Ich will ihn … alter Bekannter

Ich hatte eigentlich vorgehabt, mit meiner Freundin Sonja eine kleine Lokalrunde zu drehen.
Wir waren zuerst bei „Tobis“ gewesen, doch irgendwie bekamen wir heute nicht den richtigen Draht zueinander und beschlossen nach zwei, drei Drinks unserer eigenen Wege zu gehen.

Dabei hatte ich noch keine große Lust, jetzt schon zurück in meine Wohnung zu fahren. Sie war zwar modern eingerichtet und ich fühlte mich wohl darin, aber im Augenblick wollte ich nicht allein sein.
Mir fiel ein, ich könnte eigentlich wieder einmal meinen alten Bekannten besuchen, der hier ganz in der Nähe wohnt. Seit ich aus meiner letzten Wohnung ausgezogen war, hatte ich nicht mehr allzu viel Kontakt zu ihm gehabt, da nach meinem Umzug nun fast die ganze Stadt zwischen uns lag. Ich hatte Glück und fand einen Parkplatz in der Nähe seiner Wohnung.
Für einen Augenblick blieb ich im Auto sitzen. Jeder Meter der Umgebung war mir noch vertraut, war verbunden mit Erlebnissen und Erinnerungen aus der vergangenen Zeit. Ich gab mir einen Ruck und stieg aus. Ich stand vor der Eingangstür und läutete. Es dauerte eine Weile, bis das Licht im Gang anging und ich eine Gestalt durch die milchige Scheibe der Eingangstür auf mich zukommen sah. Mein alter Bekannter drehte den Schlüssel zweimal um und öffnete die Tür einen Spalt. Etwas erstaunt und überrascht schaut er mich lange an.

„Willst du mich da draußen erfrieren lassen?“
Er freute sich wirklich, mich zu sehen.

„Was treibt dich denn hierher?“

Er öffnet mir die Haustür und bat mich ins Haus.
Auch der Geruch dieses altbekannten Hauses war mir vertraut und weckte kribbelnde Erinnerungen in mir. Er nahm mir die Jacke ab und hing sie in der Garderobe auf. Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer. Dort lief der Fernseher mit irgendeinem Thriller. Wortlos schaltet er den Fernseher ab und wendet sich mit einem Lächeln an mich.

„Was möchtest du trinken, ich hätte einen guten Rotwein da?“

„Gerne!“

Er holte die Gläser und ich stand auf und schaute mich im Wohnzimmer um. Es war alles so wie ich es aus der Vergangenheit noch in Erinnerung hatte, die Bücher, die Vasen, die Bilder der Familienangehörigen.
Er reichte mir ein volles Glas.

„Prost, meine Liebe, ich freu mich wirklich, dass du mal wieder den Weg zu mir gefunden hast.“

Wir stießen miteinander an und begannen über Gott und die Welt zu quatschen.
Es war komisch. Ich konnte mich nicht erinnern, in letzter Zeit so entspannt und gemütlich mit jemandem gesprochen zu haben. Locker ohne peinliche Pause oder gezwungenen Smaltalk redeten wir einfach ungezwungen, wie wenn wir täglich unser Leben teilen würden…
Vielleicht lag es daran, dass wir beide älter geworden waren oder einfach daran, dass wir so lange nichts voneinander gehört hatten und nun ganz zweisam, locker zusammen saßen.

Unsere Gläser waren recht schnell leer und er als aufmerksamer und liebevoller Gastgeber füllte immer schnell nach. Mir wurde warm, warm und sinnlich. Über den Rand des Glases schaute ich ihn an – diesmal nicht als alten Bekannten, sondern als Mann. Er war immer noch eine stattliche Erscheinung und das graue Haar stand ihm gut. Ich erinnerte mich, dass man mit ihm immer Pferde stehlen konnte, während andere immer auf mögliche Gefahren und Hindernisse hinwiesen, um dann jede Lebendigkeit im Keim zu ersticken.

Gerne wäre ich jetzt zu ihm gegangen, hätte mich auf seinen Schoß gesetzt und ihm gesagt, wie sehr ich ihn schätze. Nur das war so nicht möglich. Warum eigentlich nicht?

„He, meine Liebe, hörst du mir überhaupt noch zu?“
Er schaute mich vorwurfsvoll an.

Sein Blick strich liebevoll über mein Gesicht und blieb für einen Augenblick an meinen Brüsten hängen. Eine der wirklich guten Seiten, die ich an mir Liebe, ist meine große pralle Oberweite.
Ich konnte die Sehnsucht und die Sinnlichkeit in seinen Augen sehen.

„Es ist heiß hier drinnen“, sagte ich und öffnete einen Knopf meiner Bluse.

Er versuchte weiterhin, ein normales Gespräch zu führen, aber mein Dekolleté irritierte ihn. Immer öfters verweilten seine Blicke auf meinen Brüsten, immer bruchstückhafter wurde das Gespräch. Ich beugte mich vor und holte mir eine Handvoll Erdnüsse. Ich konnte sehen wie sich seine Blicke im Tal meiner Brüste verloren. Es machte mir Spaß, ihn zu erregen, zu sehen, mit welchen Kleinigkeiten ich ihm Freude machen konnte.

Mit einem Male wurde ich geil, sinnlich, erregt. Ich hatte vielleicht zu viel Wein getrunken, vielleicht war ich auch nur müde und erschöpft, wie dem auch sei, ich wollte jetzt nicht mehr reden, quatschen, ich wollte spüren, fühlen, erregt werden…
Ich musste auf die Toilette. Ein wenig schwankend stand ich auf. Mein Bekannter sah mich erstaunt an.

„Ich muss für kleine Mädchen“, lallte ich ein wenig und zwinkerte ihm zu.

Im Bad zog ich mir dann den Slip und den BH aus. Ich konnte gar nicht anders, ich musste mir zwischen meine Schamlippen fahren. Ich war nass, triefend nass. Meine Nippel drückten sich gegen den Stoff der Bluse.
Ich musste ihn haben, nicht als Freund, sondern als Mann.

Zurück im Wohnzimmer setzte ich mich neben ihn auf die Couch.
„Ich war vorige Woche beim Frauenarzt“

Er schaute mich verwundert an. Das war ein Thema, das wir bisher so noch nie angesprochen hatten.

„Er sagte, dass immer mehr Frauen, auch junge Frauen an Brustkrebs erkranken“

Er hörte mir geduldig und aufmerksam zu, man sah ihm aber schon von weitem an, dass er nicht wusste, wie ich auf das Thema kam, dass er nicht wusste, wie er sich verhalten sollte.

„Das einzige, was dagegen hilft, ist die regelmäßige Untersuchung der Brust. Hast du das eigentlich schon mal gemacht?“

Er schaute mich entgeistert an. Er war zum Küssen. Er war rot geworden. Ihm war das peinlich, mit mir von Brüsten und Sexualität zu reden.

„Der Frauenarzt hat es einfach. Der kennt sich aus. Ich weiß z.B. nie, ob ein kleine Verdickung in der Brust schon ein Knoten ist oder völlig harmlos“
öffnete meine Bluse und nahm die rechte Brust in die Hand.

Sie ist groß und schwer und liegt gut in der Hand. Ihm wuchsen die Augen aus dem Kopf, er sah aus, wie eine große Weinbergschnecke mit langen, dicken Stilaugen. Spielerisch ließ ich die Hände über meinen Busen gleiten, drückte und streichelte ein wenig. Zwickte mit den Fingerspitzen über die sich aufrichtenden Nippel.
Er war nun nicht mehr Herr seiner Sinne, so dicht neben mir auf der Couch und konnte den Blick nicht von meinem Busen wenden. Er saß vor mir wie die Maus vor der Schlange – hypnotisiert, unfähig, aus eigener Kraft zu handeln, zu reden, zu reagieren.

„Ich habe mir gedacht, vielleicht kannst du mir helfen, vielleicht kannst du einen Unterschied ertasten?“

Ich nahm seine Hand und legte sie mir auf den vollen Busen. Ich war am Ausrinnen, ich war geil, wenn er mich jetzt genommen hätte, ich hätte von selber die Füße gespreizt, ich wollte ihn spüren, in mir fühlen, ganz nah – ganz heiß in mir haben.

Dabei ließ er seine Hand nur leicht wie ein Schmetterlingsflügel auf meinem Busen liegen.

„Schau, hier unten, hier kommt es mir etwas komisch vor….“

Ich nahm seine Finger und drückte sie über meinem Busen zusammen. Meine steifen Brustwarzen reckten sich steil und aufrecht nach oben.

Er war nun wie in Trance. Er saß bewegungslos neben mir und starrte auf die volle Brust in seiner Hand. Unendlich langsam, wie in Zeitlupe, beugte er sich zu mir hinunter und nahm meinen Nippel in den Mund. Er saugte sich fest und hörte nicht mehr auf, zu saugen, zu knabbern, zu lecken. Ich schloss die Augen und ließ mich rückwärts auf das Sofa gleiten. Er folgte mir, behielt meinen Busen im Mund und lag plötzlich wie selbstverständlich auf mir…

Wie von selbst spreizte ich meine Schenkel, dass er bequem liegen konnte und mit seinem Gewicht nicht auf meinem Magen lag. Mein Minirock rutschte wie von selber die Schenkel hinauf. Er war so mit meinen Brüsten beschäftigt, dass er gar nicht bemerkte, dass er auf meiner nackten und nass bereiten Maus lag. Er drückte mir sein Becken entgegen und ich konnte durch den Stoff hindurch seine Erektion spüren.
Plötzlich hob er ruckartig den Kopf. Das letzte, was ich jetzt wollte, war irgendein dummes Gerede: „Das geht doch nicht!“, oder „Wir dürften das nicht machen! – Wir sind doch alte Freunde“. Ich nahm sein Gesicht in die Hand und gab ihm einen ausgiebigen Kuss.

Am Anfang zögerte er sich noch sanft und hielt seine Lippen dagegen, dann gab er den Widerstand auf. Sanft glitt seine Zunge in meinen Mund. Ich liebte es, mit geschwollenen Brüsten und nasser Muschi unter ihm zu liegen. Meine Hand machte sich auf die Wanderschaft zu seiner Hose. Ich wollte die Männlichkeit, seine Erregung direkt spüren, fühlen. Schon von außen spürte ich, dass er ein stolzer und aufrechter Mann war.
Eine dicke, harte Erektion suchte verzweifelt ihren Weg nach draußen. Genussvoll begann ich sein Glied durch den Stoff hindurch zu kneten, zu streicheln, zu liebkosen.
Wie ein Dampfhammer rammte er mir nun seine Zunge in den Mund. Er vergaß die alter Bekannter Beziehung, wichtig war einzig – das er erregt und sinnlich auf mir lag. Die Geilheit gewann die Schlacht im Stammhirn und fegte alle möglichen Einwände fort. Seine Hände suchten meine Nippel. Jetzt war er Mann, ganz Mann und geil wie ein Stier. Fordernd und gierig umschlossen seine Finger mein weiches Fleisch und pressten es zusammen. Fast hätte ich aufgeschrien. Es war an der Grenze zum Schmerz, aber ich sah es ihm nach. Es war vielleicht Jahrzehnte her, seit er eine junge, straffe Frauenbrust in der Hand gehabt hatte. In der Zwischenzeit musste sich ja einiges an Begehren, an Sehnsucht aufgestaut haben.

Unerwartet stand er auf. Er sah meinen hochgerutschten Rock, sein Blick fiel auf meine rasierte Maus. Ich liebe es, wenn keine Haare die Empfindlichkeit meiner Schamlippen, meiner Klitoris einschränken. Ich bot mich ihm offen und schamlos dar, genießerisch seine Blicke warm zwischen meinen Schenkeln spürend.
Ohne den Blick von meinen geöffneten Schamlippen zu nehmen, öffnete er langsam seinen Gürtel. Irgendwie hatte ich jedes Zeitgefühl verloren. Mir kam die ganze Szene vor wie gefilmt in extremer Zeitlupe.
Er streifte sich die Hose vom Leib und der Pfahl seiner Männlichkeit beulte seinen altmodischen Slip aus. Ich wollte ihm nicht nachstehen und streifte meinen Rock von den Schenkeln und schlüpfte aus der Bluse.
Nun war es an mir, gebannt auf das Becken meines Bekannten zu starren. Ich war neugierig, wollte sein Glied sehen, nackt vor mir stehend. Ganz langsam, mit Bedacht zog er seine Unterhose aus und lies sie achtlos auf den Boden fallen.
Was ich da sah, war ein wunderschöner Schwanz, hart und stark und knorrig wie die dicke Wurzel einer Eiche. Er stand da, fordernd und aufrecht, ein wunderschöner Anblick.
Wie von selber hob ich meinen Oberkörper und streckte ihm mein Gesicht entgegen. Bevor er in mich gleiten würde, wollte ich ihn im Mund haben, saugen und lecken und ihn mir vertraut machen…
Er kam auf mich zu wie der Fahnenträger einer Militärabordnung. Bei jedem Schritt wippte sein Schwanz auf und ab. Ich sah ihm in die Augen, voller Sehnsucht, voller Liebe, voller Begehren.
Vorsichtig schlossen sich meine Finger um seinen Stamm. Was ich da jetzt ehrfürchtig und stolz in der Hand hielt, konnte sich sehen lassen. Prall und aufrechter stand sein Glied von ihm ab. Dunkel drückten sich die Adern durch die Haut. Die dunkelviolette Eichel starrte mich provokant und selbstsicher an.
Was für ein wunderbares Gefühl, seine Erregung und Männlichkeit in der Hand zu halten.
Jetzt konnte ich andere Mädchen noch weniger verstehen, die sich immer recht zickig und unerotisch gegen ältere Männer gegeben hatten.
Wie konnte man so einen schönen, sinnlichen Stamm arbeitslos in der Wohnung herumstehen lassen?

Mir kam jetzt die Erfahrung von einem meiner ersten Liebhaber zugute. Er war – wie wahrscheinlich alle Männer 🙂 – ein Liebhaber des oralen Sex. Obwohl er es über alles genoss, lies er mir alle Zeit der Welt, forderte nichts ein, verlangte nichts von mir. Er verwöhnte mich ausgiebig mit seiner flinken Zunge, mit seinen geschmeidigen Lippen und hatte die Geduld und die Empfindsamkeit eines wahren Liebhabers.
Nach einiger Zeit wurde ich neugierig, wollte mich näher mit seinem Stamm beschäftigen, der mir so viel Freude machte und mich so verwöhnte.
Seit diesem Augenblick war ich eine Liebhaberin der oralen Liebe. Ich liebe es und genieße es, voller Hingabe das Glied meines Lovers zu seiner vollen Größe und Stärke zu liebkosen.
Nur dies war hier und jetzt gar nicht so einfach. Ich öffnete meinen Mund, soweit es ging und führte mir seinen Zauberstab selber zwischen die Lippen ein. Er brauchte Platz, viel Platz
Meine Haut an den Lippen, die Haut an den Wangen spannte sich wie die Backen eines voll gefressenen Hamsters. Ich gab acht, das ich seine aufgeblähte Eichel nicht zu weit im Rachen bekam. Wir zwei würden uns mit der Zeit schon aufeinander einspielen.
Sehnsüchtig umkreiste meine Zunge seine Nille. Wie von Geisterhand bewegt, richtete sich sein Glied sofort noch weiter auf. Ich hatte das Gefühl, von seinem Stamm in die Höhe gehoben zu werden.
Liebevoll umfassten meine Finger seinen runzeligen Sack. Seine großen Eier lagen hart und fest in der Hand.
Wenn ich daran dachte, dass sie voller Saft waren, randvoll, übervoll, jagten Schauer der Wollust meinen Rücken entlang.
Er legte mir seine Hände um meinen Kopf. Nun war ich eine Gefangene meiner eigenen Begierde. Vor mir das stolz aufgerichtete Glied, das zu einem Bruchteil seiner Größe in meinem Mund steckte und hinten an meinen Kopf die zusammengeschränkten Hände meines Liebhabers.
Ich konnte nur hoffe, dass er nicht vergaß, wer ihn da so genussvoll verwöhnte. Wenn jetzt die Geilheit über seine Empfindsamkeit siegte, gab es für mich kein Entkommen mehr.
Ich begann zu saugen und zu lecken. Sein Griff um meinen Kopf war fest und stark. Ich bekam kaum mehr Luft zum atmen.
Vorsichtig bewegte ich meinen Kopf zurück in der Hoffnung, dass er meine Bewegung verstand. Er gewährte mir wirklich etwas Spielraum. Ich schleckte mit meiner Zunge genießerisch die ganze Länge seines Stammes auf und ab. Er hatte inzwischen seine Hände gelöst und stütze sich, mit vor Lust und Hingabe geschlossenen Augen, auf meinen Schultern ab. Ich wollte, dass sein Glied von allen Seiten durch meine Zunge gut an genässt war. Selbstvergessen wie ein kleines Kind saugte ich an seinem übergroßen Prachtschwengel.

Mit beiden Händen hielt ich den gewaltigen Stamm umschlossen. Das zuckende und pochende Stück Geilheit in meiner Hand war der Hammer. Ich wollte ihn haben, ganz haben, in mir haben.
Behutsam schob ich ihn zum Sofa. Bei aller Erregung reagierte er auf die kleinsten körperlichen Ausdrucksformen von mir. Er ließ sich mit seinem nackten Po auf den Diwan nieder. Ich schaute ihm in die Augen und setze mich herausfordernd auf seine Schenkel. Direkt vor meinem Bauch, aufrecht vor der Wölbung meiner Vulva stand sein stolzes und erhabenes Glied. Ich wollte die kommenden Momente in allen Facetten erfahren und auskosten.
Er hatte sich für den Augenblick ganz in meine Hände begeben. Ich hob ganz sanft meinen Po und nahm sein zuckendes Glied in die rechte Hand. Vorsichtig wie eine Pilotin im Landeanflug ließ ich mich in Zeitlupe auf seinen Liebesstamm nieder.
Behutsam wie eine unausgesprochene Verheißung berührte seine Eichel den Eingang meiner Liebespforte. Ich hatte weiß Gott schon ausgiebige und irre Höhepunkte im Bett erlebt, aber dieses Gefühl war einzigartig.
Ich wollte mich aufgeben, zerfließen wie ein Wassertropfen auf einem heißen Stein in der Hitze der Mittagssonne.

Wenn mich meine Arme nur getragen hätten, ich wäre wohl eine Ewigkeit so verlieben. Mein alter Bekannter nackt und schwer atmend unter mir, ich mit seinem Glied in der Hand auf seinen Schenkeln, sein Pfahl mit der Eichel gerade mal ein paar Zentimeter zwischen meinen feuchten Schamlippen fest eingetaucht. Doch es dauerte nicht lange und die Arme versagten mir die Kraft. Die Schwerkraft drückte mich über seinen prallen Liebesstamm.
Seine volle Eichel teile meine nassen Schamlippen, schoben sie wie spielerisch zur Seite. Unendlich langsam drang er in mich ein. Stück für Stück sank er einfach unaufhaltsam weiter in mich hinein. Ich hatte bis jetzt nicht geglaubt, wie geschmeidig, wie anpassungsfähig meine Maus war.
Ich spreizte meine Schenkel, soweit es nur ging. Er musste mit seiner Eichel schon längstens über meinem Bauchnabel sein, und er glitt immer noch weiter in mich. Ich wollte aufschreien vor Lust, doch der Schrei erstarb in meiner Kehle.
Er hatte die Hände um mein Becken geschlossen, ich war in seiner Gewalt. Ich wusste, wie weit ein Glied in mich eindringen konnte, doch rein körperlich hatte ich das Gefühl, dass der Stamm nicht meine Vagina aufspießte sondern mich als Ganzes. Ich legte voller Hingabe den Kopf auf seine Schulter. Ohne ein Wort zu sagen hatte er nun die Initiative übernommen. Ohne zu stoßen, ohne sich zu bewegen pumpte sein Glied in meiner Scheide wie ein zuckendes Tier. Ich hatte das Gefühl, er füllt mich komplett aus, zerfließt in mir.
Er blieb ganz ruhig sitzen, mit mir als weidwunde Siegesbeute auf seinem Schoß. Sein Mund näherte sich meinen steifen Nippeln und saugten sich fest. Ich wollte nicht länger warten, ich wollte ihn spüren, mit all meinen Sinnen spüren, ihn in mir fühlen.
Dann schob er mir hungrig seine Zunge in den Mund. Seine Hände massierten begehrend meine Brüste. Ganz vorsichtig begann ich, meinen Beckenbodenmuskel anzuspannen.
Ein röhrendes Aufstöhnen entfuhr seinem Mund. Ohne mich äußerlich zu bewegen, begannen die Muskeln in meiner Maus seinen Phallus zu massieren und zu liebkosen. Wir würden ja sehen, wie lange es ihm noch gelang, die Fassung zu bewahren…
Plötzlich packte er mich mit beiden Händen an meinem Becken, hob mich an und warf mich vor sich auf das Sofa. Die Bewegung kam so rasch, so unvermittelt, dass ich schon auf dem Rücken lag, bevor ich überhaupt realisierte, was da soeben passiert war.
Im selben Augenblick war er über mir, drängte sich zwischen meine Schenkel und drang in mich ein. Als Kind hatte ich am Bauernhof meiner Großeltern gesehen, wie ein Hengst eine Stute bespringt. Ich weiß noch, wie ich fasziniert auf den langen, dicken Schwengel des Hengstes gestarrt hatte, und wie peinlich das ganze meiner Mama war. Sie sagte zwar kein Wort, aber anscheinend hatte Sexualität in ihrem Weltbild keinen Platz – vor allem nicht in aller Öffentlichkeit.
An dieses Bild musste ich jetzt denken. Er war mein Deckhengst und ich seine Stute. Er war nicht nur mein Hengst, er war ‚der‘ Hengst, mein Stier, mein Bock, mein Rammler. Er nahm mich ohne wenn und aber, er drang in mich ein und wühlte sich in mein Innerstes.
Falls es jemals so etwas wie eine Urzeugung gegeben hatte, sie musste so verlaufen sein.

Er stolz und mächtig über ihr und in ihr, sie erregt und sinnlich und aufnahmebereit unter ihm. Ich schenkte ihm meinen Körper, meine Sinnlichkeit, meine Brüste, meine Maus, meine Küsse, meinen Atem…
und er bediente sich reichlich.

Er kostete, wonach ihn gelüstete, und er nahm, worauf er Lust hatte. So hart, so fordernd, so tief waren seine Stöße. Er spießte mich mit seinem Pfahl auf und nahm mich in Besitz.
Irgendetwas musste in seinem Rückgrat, in seinem Stammhirn explodiert sein. Er nahm mich mit der wilden Direktheit eines Tieres, und weil ich ihn wollte und weil er mir vertraut war, konnte ich es genießen.
Ich stand ihm zur Verfügung und nahm seine Geilheit auf. Ich weiß nicht, wie lange er mich hemmungslos genommen hatte.

Irgendwann wurde er ruhiger, sinnlicher, aufmerksamer.
Seine Stöße, die bisher heftig, fast gnadenlos waren, wurden lockender, einfühlsamer. Einmal stieß er seinen Stamm die ganze Länge lang in mich, dann wieder massierte seine pralle Eichel nur den Eingang zu meiner Clit.
Er und ich waren ein Körper, ein Begehren. Wir beide waren inzwischen komplett verschwitzt, eine Dunstwolke aus Lust, Begehren und Sinnlichkeit hing wie eine Wolke im Zimmer.

Er war ein Liebhaber in Vollendung. Obwohl er mich schon eine gefühlte Ewigkeit verwöhnte, war er noch immer nicht gekommen. Ich wusste nicht, woher er das konnte. Vielleicht machte es das Alter, die Erfahrung.
Ich wusste es nicht, und es war mir auch egal. Hauptsache war, dass wir zwei uns spürten und begehrten.

Einfühlsam und beständig gingen wir nun aufeinander ein, er tauchte ein, bewegte sich kreisend, suchend, bohrend-schraubend tief in mir und lockte so meinen Höhepunkt mit einem sich langsam aufbauenden Orgasmus tief in mir hoch.
Als sich meine Vaginalmuskeln saugend und massierend um seinen Schaft pressen und ich mein Becken fordernd gegen seine Stöße drücke, kommt es auch ihm.

Er gleitet mit ganzer Länge aus mir heraus, bringt seine Eichel in Stellung und dringt mit einem tiefen Stöhnen, sanft zwischen meinen nassen und wollüstern offenen, Schamlippen, in ganzer Länge in mich ein.

Sein Schwegel zuckt und pulsiert, seine Hoden klatschen gegen meinen Po, als es in mehreren Schüben aus ihm heraus spritzt, mich heiß und zuckend mit seinem Sperma füllt und wir uns innig, wohlig, leidenschaftlich küssen.

Ein süßer Duft nach unseren gemischten Liebessäften breitet sich zwischen uns aus und lässt uns die nächsten Augenblicke genießerisch Luft holen und etwas zu Atem kommen.

Bewundernden Blickes richtete er sich etwas über mir auf und ich konnte in seinen Augen die Befriedigung und nachklingende Lust erkennen.

Er zwinkerte mir verliebt zu, als er mich an der Hand zu sich hoch zieht und wir gemeinsam Richtung Badezimmer entschwinden, bewusst eng, umschlungen unseren Körpern einen Nachhall der innigen Berührungen gönnend, um uns zu erfrischen und dem wohligen Schauer einer gemeinsamen Dusche zu gönnen.

Prickelnd und erschauernd genießen wir unsere gegenseitigen Berührungen unter dem warmen, dampfenden Wasser und unsere Lebensgeister erwachen von neuem.

Das werden wir definitiv wiederholen…

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