Im Haus des Herren

Im Haus des Herren

Ich mag diese Geschichte
von: Rafe_Cardones

Jacob sah zu seinem Vater. Würde er etwas machen, wenn Jacob seinen Plan umsetzte würde, oder würde er, wie so oft, nur stumm dabeistehen.

Laut, fordernd und auch anfeuernd war sein Vater ja nur, wenn er mit Gläubigen sprach.

Warum es Leute gab, die dem lauschten, was sein Vater Sonntag für Sonntag den Leuten vorpredigte, hatte Jacob noch nie verstanden.

Als er ein kleiner Junge war, hatte er Angst vor seinen Vater gehabt, weil der so Laut über den Herren sprach. Und weil auch die Leute ihm andächtig zuhörten. Doch als er älter wurde, merkte Jacob, dass sein Vater nur in seinem Glauben ein starker Mann war.

Im normalen Leben war er ein schwacher Mensch. Schwach, seine Meinung zu artikulieren und auch umzusetzen. Doch da Jacobs Mutter ebenfalls Angst vor seinem Vater, ihrem Mann, hatte, hatte Jacob dieses erst erkannt, als er genauer die anderen Leute rings herum beobachtet hatte.

Als er in der Kirche in den dunklen Ecken gesessen hatte, und gört hatte, was die Menschen, die seinem Vater zuhörten, die Kirchenlieder sangen, und den Herren lobpreisten, nebenher machten.

Wie sie in der Kirche handelten und schacherten.

Jacob hatte angefangen, seinen Vater zu verachten. Als er dann noch mitbekam, wie seine Mutter von ihrem Mann behandelt wurde, hätte er ihn am liebsten Umgebracht.

Doch, so hatte Jacob schon vorher mitbekommen, wäre das für ihn selber auch nicht vorteilhaft gewesen. So suchte er nach einer Lösung, um seinen Vater zu zeigen, was er von ihm hielt.

Jacob wurde mit 16 für zwei Jahre auf ein Internat geschickt, in dem er christlich erzogen werden sollte. Er war dort nicht der einzige Junge, der von seinen Eltern dort hingeschickt worden war, und nicht mit der Inbrunst an die Kirche der Eltern glaubte, wie er feststellen konnte.

Es gab Jungen, die das glaubten, was ihnen dort von den Männern, und wie Jacob feststellte, waren die Lehrer nur Männer, erzählt wurde.

Doch eben nicht alle Jungen.

Die anderen, die wie er, diese zwei Jahre nur überstehen wollten, lernten nur so viel, dass sie keinen Ärger bekamen. Sie tauschten ihre Unterlagen, so dass immer wieder einzelne zu den Zeiten, zu denen sie Bibelstunden betreiben sollen, das Internat verlassen konnten.

Wie Jacob mitbekam, fingen einige an, zu trinken. Er glaubte zwar nicht an die Weissagungen und Gebote der Kirche, doch sich durch zu viel Alkohol den Kopf zu benebeln wollte er nicht. Für ihn war Alkohol nur eine andere Droge. Kirche oder Alkohol, das war fast das gleiche.

Andere spielten, einige sogar recht erfolgreich, doch Jacob hatte andere Pläne.

Er erfuhr von Frauen, die das, was der Mann von ihnen wollte, mit sich machen ließen, doch dafür müsste man Geld haben.

Die Jungen, die durch ihr Spiel Geld hatten, erzählten abenteuerliche Geschichten, was sie mit diesen Frauen erlebt hatten, doch Jacob kamen diese ‚etwas‘ erfunden vor.

Mit dem wenigen Geld, das Jacob durch Arbeiten außerhalb des Internats, verdienen konnte, konnte er sich nicht viel leisten.

Dafür konnte er bei einigen der Arbeiten mehr lernen.

Jacob hatte herausgefunden, dass einige Frauen, alle älter als er, etwas freizügiger gekleidet waren, wenn junge Männer für sie arbeiten.

So verdiente er sein Geld bei der Gartenarbeit. Rasenmähen, Pools reinigen, Arbeiten, die schweißtreibend waren und bei denen die Frauen, alle älter als seine Mutter, kein Problem hatten, wenn er sich fast komplett entkleidete.

Jacob musste nur aufpassen, dass sie nicht sahen, wie seine Körper auf diese Frauen reagierten.

Denn diese Frauen waren Schamlos. Sie lagen in knapper Bekleidung, die Bikini genannt wurde, auf Liegestühlen in der Sonne.

Nicht nur eine hatte er auf dem Bauch liegen sehen, die dann den BH, wie er wohl hieß, gelöst hatten.

Einmal sah eine der Frauen auf und sagte „Jacob, das reicht. Setzten sie sich und trinken sie einen Glas.“ Und dabei ihren blanken Oberkörper gezeigt hatte.

Jacob wäre beinahe in ihren Pool gefallen, als er diese Brüste gesehen hatte.

Er hatte damals nicht heraus bekommen, warum die Frauen seine Dienste nach doch recht kurzer Zeit nicht mehr in Anspruch nahmen.

Als seine zwei Jahre in dem Internat zu Ende waren, fuhr er nach Hause. Er wusste nicht, was ihn zu Hause erwarten würde.

Es würden auch nur seine Mutter und sein Vater anwesend sein. Seine Zwillingsschwester würde noch ein paar Monate länger in ihrem Internat sein. Dort sollte sie zu einer gottesfürchtigen Frau ausgebildet werden, die in fremde Länder gehen und missionieren sollte.

Jacob kam also nach Hause und wurde von seiner Mutter am Bahnhof abgeholt. Er lief mit ihr zurück nach Hause. Den Bus würde sein Vater als Luxus verdammen, das Auto war nur für die Kirche da, seine Mutter konnte es auch nicht fahren.

Jacob lief neben seiner Mutter her und schaute immer wieder zu ihr. Sie sah sie ganz anders aus als die Frauen, für die er im Garten gearbeitet hatte. Dabei war sie doch erst 33 Jahre alt. Die anderen Frauen waren, wenn er deren Gespräche richtig belauscht hatte, alle über vierzig, eine war wohl sogar schon fünfzig. Und seine Mutter sah älter aus.

Waren die Frauen so unterschiedlich?

„Mutter?“

„Ja, Jacob?“

„Was hat Vater für mich vorgesehen?

„Die erste Zeit Bibelstudien, doch auch im Garten muss etwas gemacht werden. Dein Vater hatte in der letzten Zeit nicht die Kraft, das zu machen.“

Gartenarbeit mochte Jacob nicht. er wusste zwar, dass er kein Geld bekommen würde, doch besser als Bibelstudien war das schon. Auf dem Weg nach Hause fiel Jacob ein, dass damals, als er und seine Schwester Rachel noch Kinder waren, in der einen Ecke des Gartens ein Wasserbecken war. Er hatte schon seit langen nicht mehr daran gedacht. Doch vielleicht konnte er es wieder in Betrieb nehmen. Dann konnte er sich wenigstens Abkühlen, wenn er gearbeitet hatte.

Sollte er seinen Vater fragen? Jacob beschloss, ihn erst einmal nicht zu fragen.

Im Haus sagte ihm seine Mutter, dass es eine Änderung gegeben hätte „Dein Vater schläft in der letzten Zeit sehr unruhig, und ist in dein Zimmer umgezogen. Jacob, du musst bei mir liegen.“

Jacob sah sie an, und fragte sich, ob sie ihre Worte richtig gewählt hatte.

Da auch schon seine Wäsche umgezogen worden war, ging er in das Schlafzimmer, dass er sich mit seiner Mutter teilen sollte, und packte seine Koffer aus. Einige Sachen mussten gewaschen werden, die er in den Korb legte, in dem die entsprechende Wäsche lag.

Jacob wäre fast gestolpert, als er sah, was zuoberst im Korb lag. Es war ein Halter für die Brüste einer Frau. er griff nach diesem und sah drunter eine Hose, welche die Frau unter jeder anderen Wäsche trug. Er hatte beide Stücke in seinen Händen und sah sie an.

Als er eine Tür klappern hörte, legte er sie wieder in den Korb und seine Wäsche über diese.

Beim Abendessen sah sein Vater nicht anders aus, als es Jacob in Erinnerung hatte, auch verhielt er sich nicht anders. Er betete und dankte seinem Herren und sah dann weder seine Frau noch seinen Sohn direkt an, wenn er mit ihren Sprach. Nur auf der Kanzel sah er die Leute an, denen er seine Predigten erzählte.

Nach dem abendlichen Mahl beschäftigten sich die Familienmitglieder mit verschiedene Tätigkeiten, Jacob sah zuerst seine Mutter zu, wie sie nähte. Sie nähte am Abend schon immer, solange sich Jacob erinnern konnte.

Sein Vater saß am Schreibtisch und wälzte die verschieden Bücher, um aus ihnen Stichworte für seine Predigten abzuschreiben. Denen, die er in der Kirche hielt, oder in Gesprächen mit anderen Menschen.

Jacob suchte sich dann eines der Bücher, die er sich gekaufte hatte, als er im Internat war, und las weiter.

Er hoffte, dass der Umschlag, den er gewählt hatte, den Titel verbergen würde. Denn der Titel „Die geile Bibliothekarin“ würde seinem Vater sicher nicht zusagen.

Als Jacob sah, dass seine Mutter bald für den Tag fertig wäre, stand er auf, um ins Bett zu gehen. denn er wusste, dass sie sich jede Störung, nachdem sie ins Bett gegangen war, verbeten würde.

Er machte sich fertig und zog im Bad seine Unterwäsche aus und die Nachtwäsche an. Schon als kleiner Junge hatte Jacob darauf bestanden, nur eine Hose im Bett tragen zu dürfen. Sowohl sein Vater als auch seine Mutter hatten aber auf einer langen Hose bestanden.

Jacob lag im Bett, er hatte das Licht angelassen, als seine Mutter in das Zimmer kam. Sie sagte „Jacob, mach bitte das Nachtlicht an“, und machte, nachdem er es angemacht hatte, das Deckenlicht aus.

Dann fing sie an, sich zu entkleiden. Sie stand nur noch in ihrer Unterwäsche, einem dieser BHs, und der Unterhose vor ihm, dem Rücken zu ihm, und versuchte, den Verschluss des BHs, den er auf ihrem Rücken sehen konnte, zu öffnen. Als das nicht funktionierte schimpfte sie so leise, dass Jacob sie nicht hören konnte, und kam dann zu ihm „Jacob, kannst du ihn bitte öffnen?“

Er schaffte es, den Verschluss zu öffnen, sie drehte sich leicht um und sagte „Danke, Sohn.“ Dann ging sie weiter und ließ diesen BH an ihren Armen hinabgleiten. Sie warf ihn in den Wäschekorb und beugte sich, um ihre Unterhose auszuziehen.

Als er sie ohne Kleidung von hinten sah, wurde ihm warm. Sein Penis wurde fester, so dass er ihn hinunterdrücken musste. Denn er hatte gespürt, dass die Bettdecke von ihm angehoben wurde. Sie griff nach dem neben dem Schrank hängenden Bademantel und zog ihn an. Jacob sah, wie sich dann zu ihm drehte und nach ihrem Nachthemd, da noch unter dem Kopfkissen lag, griff. „Bis gleich, Sohn.“

Nachdem die Tür geschlossen war, musste Jacob ganz tief durchatmen.

Er rutschte etwas im Bett herunter und legte seinen Penis auf seine Bauchdecke, so dass er nicht mehr unangenehm abstehen würde.

Jacob wartete darauf, wie seine Mutter zu ihm kommen würde.

Sie kam wieder in dem Bademantel, den sie auszog und an den Hacken neben dem Schrank hing. Sie stand dann neben dem Bett auf ihrer Seite und sagte „Sohn, ich hoffe, dich stört mein Schnarchen nicht. Dein Vater ist auch deshalb umgezogen.“

Sie stieg in das Bett, dabei wurde ihr Nachthemd von der Lampe auf dem Nachttisch durchschienen. Er sah nicht viel, aber doch genügend von ihrem Körper, um zu spüren, wie sein Penis wieder hart wurde.

Natürlich wusste er, weshalb dieser hart wurde, doch sie war doch seine Mutter, das war doch gegen die in der Bibel stehenden Gebote.

Jacob arbeitete tagsüber im Garten. Sein Vater hatte diesen vernachlässigt und seine Mutter hatte nicht die Kraft und Zeit gehabt, den Garten in Ordnung zu halten.

Der Rasen war zu einer Wiese geworden und die Hecken waren überwuchert mit Unkraut. Auch waren sie hochgewachsen und hatten Triebe in alle Richtungen ausgebildet.

Das Wasserbecken im Garten war, wie er feststellte, größer als er in Erinnerung hatte, Es war wohl damals, als er noch klein war, nie vollständig mit Wasser gefüllt gewesen.

Bei der Arbeit hatte sich Jacob angewöhnt, seinen Oberkörper frei zu machen. Zuerst wollte seine Mutter dagegen einschreiten, doch als sie merkte, dass sein Vater nicht reagierte, bestand sie nur darauf, dass Jacob immer genug Sonnenschutz trug.

Sie rieb ihn alle zwei Stunden damit ein.

Langsam wurde der Garten wieder, Jacob musste schwer arbeiten, da er nur wenige Werkzeuge hatte. So hatte er sich eine Sense borgen müssen, um die Wiese zu mähen. Der Rasenmäher, der vergraben im Schuppen gestanden hatte, hätte das nicht geschafft.

Bei der Büschen und der Hecke hatte er die dicken Äste einzeln mit der Hand abtrennen müssen, bevor er mit der verrosteten Heckenschere die Triebe abschneiden konnte.

Jacob saß erschöpft auf dem einen Stuhl auf der Terrasse, als seine Mutter ein Glas Limonade neben ihn auf den Tisch stellte.

Sie stellte sich hinter ihn und legte ihre Hände auf seine Schulter.

„Jacob, du arbeitest zu viel. Er wird es sowieso nicht sehen, was du gemacht hast.“

„Mutter, es ist nicht für ihn, es ist für dich“ Jacob sah nach oben und das überraschte Gesicht seiner Mutter.

„Für mich? Warum, Jacob?“

„Weil du einen schönen Garten verdienst. Wo soll sonst eine Rose, wie du eine bist, ihre Schönheit zeigen?“

„Ach Jacob“, sie schlug ihn leicht auf den Kopf.

Doch Jacob meinte das, was er sagte. Er hatte in den Wochen, in denen er seine Mutter jeden Abend hatte in Bett gehen sehen, und in denen sie ihr Tätigkeiten im Haus erfüllte, bemerkt, dass die unscheinbare Frau, die seine Mutter war, schön war.

Wie die Frauen im Ort, damals im Internat.

Natürlich nicht die, die sich aufgeputzt hatten, um Männer anzuziehen wie Motten vom Licht, sondern die normalen Frauen, die arbeitenden Frauen, die er in den Straßen gesehen hatte.

Mit den Wochen wartete Jacob immer auf die wenigen Minuten im Schlafzimmer, wenn sie nackt vor ihm stand und er später ihren Körper erahnen konnte, weil er teilweise durch die Nachttischlampe beleuchtet wurde.

Dann kam er auf eine verrückte Idee. Jacob tauschte den Bademantel, den seine Mutter benutzte, gegen kleinere aus.

Er hatte festgestellt, dass in der Altkleidersammlung, welche die Kirche seines Vaters regelmäßig veranstaltete, auch Bademäntel waren, die dem seiner Mutter ähnelten. Doch waren die teilweise größer oder kleine.

So suchte sich Jacob Bademäntel aus den Kleiderspenden aus, die kleiner waren, und tauschte diese nach und nach aus.

Die ersten drei kleineren Bademäntel schien seine Mutter nicht zu bemerkten, doch er konnte immer mehr von ihrem Körper sehen.

Als er das erste Mal sah, wie der untere Saum nur noch bis zum Beginn ihrer hinteren Partie reichte, wollte er sich an seinem Penis reiben, bis zur Erlösung reiben.

Im Internat hatte er das nach dem Lesen der Geschichten einige Male gemacht. Nur unter der Dusche, denn er hatte von den anderen gehört, dass man aus seinem Penis eine Flüssigkeit spritzen würde, die wohl der Samen des Mannes war.

Jacob wollte ihr paar Tage später den letzten Bademantel hinhängen, und wartete dann auf die Reaktion seiner Mutter. Doch schon bei dem Gedanken hätte er sich fast in seine Schlafanzughose entladen.

Doch Onan war, nach der Kirche seines Vaters, kein gutes Vorbild.

Das Ritual war jeden Tag fast das gleiche. Jacob lag im Bett und wartete auf seine Mutter, sie kam in das Zimmer, bat darum, dass er das Nachtlicht einschaltet und löschte das Deckenlicht, Dann zog sie sich aus und den Bademantel an. Nachdem sie aus dem Badzimmer zurückkam, hängte sie den Bademantel wieder an seinen Platz und kam, in ihr Nachthemd gehüllt, zu Bett.

So hatte es begonnen, doch als Jacob dann einmal schon das Nachtlicht eingeschaltet und das Deckenlicht gelöscht hatte, hatte sie ihn nur angesehen, aber keine Einwände gehabt. Und so blieb es ab diesem Tag.

Als Jacob dann den kleinsten der Bademäntel hingehängt hatte, stand seine Mutter, schon unbekleidet, am Schrank und griff nach dem Mantel. Sie stutzte kurz, zog ihn dann aber an. Da Jacob ihn ohne Gürtel hingehängt hatte (er hatte den Gürtel in keiner seiner kleineren Bademäntel gelassen), musste sie sich den Mantel vorne mit der Hand zuhalten. Doch bei diesem ging das nicht mehr, da zu wenig Stoff vorhanden war. So stand sie mit dem Rücken zu Jacob vor dem Schrank und sah an sie herunter.

Der Saum reichte nur so weit, dass Jacob von hinten fast die Hälfte ihres Hinterteils sehen konnte.

Sie griff mit beiden Händen nach dem Rand des Bademantels und zog ihn zu, dann drehte sie sich zu ihrem Jacob und sah ihn mit etwas schiefgelegtem Kopf an. Sie schüttelte ihren Kopf, drehte sich zurück und beugte sich vor, um ihre Unterwäsche, die auf den Boden gefallen war, aufzuheben.

Jacob konnte ihr zwischen die Beine sehen. Da es zu dunkel war, sah er nicht sehr viel. eigentlich sah er nichts, er wusste nur, dass dort etwas zu sehen wäre, wenn das Licht hell genug wäre.

Am Zustand seines Penis änderte dieses Vorbeugen nichts, denn dieser war schon hart. So hart hatte er ihn noch nie erlebt.

Seine Mutter verschwand, ohne sich ihr Nachthemd zu holen, aus dem Zimmer und Jacob versuchte, sich etwas zu beruhigen.

Wie würde sie zurückkommen?

Würde sie etwas sagen?

Jacob sah seine Mutter wieder ins Zimmer kommen, die hatte immer noch den zu kleinen Bademantel an und hielt ihn mit beiden Händen zu. Dann drehte sie sich wieder zum Schrank und sagte, während sie den Bademantel auszog. „Jacob, das kannst du nicht machen, was glaubst du, wie dein Vater reagieren würde, würde er mich so sehen?“

Als sie den Bademantel hingehängt hatte, drehte sie sich um und Jacob sah das erste Mal seine Mutter nackt, denn sie hatte kein Nachthemd an. „Häng mir bitte wieder meinen alten Bademantel hin.“ Sie kam dann zum Bett und schlüpfte unter die Decke. „Gute Nacht Jacob, und mach nichts dreckig, gehe lieber noch einmal ins Bad.“

Dann löschte sie das Licht.

„Was hast du vor Jacob?“

Er konnte nichts sagen.

„Eigentlich wäre es nur gerecht, wenn du deine Hose auch ausziehen würdest, meinst du nicht?“

Er starrte zu ihr, er konnte sie im Mondlicht, das durch die Vorhänge kam, undeutlich sehen.

„Und dass du dich mir auch einmal zeigst. Also Jacob, ab Morgen möchte ich meinen alten Bademantel wiederhaben, dein Vater muss nicht sehen, was du vorhast, und ich möchte, dass du auf der Bettdecke liegst, wenn ich in das Zimmer komme, um mich zu entkleiden. Ohne Hose. Verstanden mein Sohn?“

Jacob konnte nur den Mund stumm auf und zu machen. „Hallo Jacob, hast du mich verstanden?“

„Ja, Mutter.“

„Sehr schön, und jetzt wünsche ich dir eine gute Nacht. Nicht ins Bett spritzen, denk daran.“

Jacob strampelte sich die Hose vom Körper und lag dann ganz ruhig im Bett. Nach ein paar Minuten hörte er das leise Atmen seiner Mutter.

Wenn Jacob aufwachte, war seine Mutter normalerweise schon aufgestanden und bereitete das Frühstück, doch nach dieser Nacht, in der er wilde Träume hatte, lag sie noch neben ihm im Bett. „Hallo Jacob, gut geschlafen?“

„Nein, Mutter.“

„Hast du wild geträumt? Von was denn?“

„Keine Ahnung, aber mit viel ..“ er sah sie an, wie sie auf der Seite lag, das Betttuch zurück geschlagen, nackt vor ihm, „nacktem Fleisch, oder?“ fragte sie und Jacob nickte.

Er sah sie nicht komplett, das Betttuch bedeckte alles unterhalb ihres Bauchnabels, aber schon das war für Jacob fast zu viel.

„Junge, zeig dich mal“ sagte sie und zog ihm die Bettdecke weg.

Bevor er reagieren konnte (wollte er überhaupt reagieren?) lag er komplett nackt vor ihr, alleine durch das Bild, das seine Mutter ihm bot, war er wieder hart geworden.

Jacob wusste nicht, wie groß andere Jungen, oder Männer, waren, er hatte nur sehr selten andere Jungen im Internat nackt gesehen, und dort war dann keiner der Penisse hart gewesen, aber er fühlte seinen harten und langen Penis, auch ohne dass er seine Hand an diesem entlang bewegte.

„Dein Vater war kleiner, als er noch hart wurde“ sagte Jacobs Mutter.

Als sie nach seinem Penis griff, kam er, sie legte beide ihre Hände unter seinen Penis, dafür musste sie sich auch vorlegen, da sie sonst nicht an ihn herangekommen oder auf ihn gefallen wären.

Sie sah auf ihre beiden Hände, die seinen Samen aufgefangen hatten und sah ihren Sohn an „Jacob, das ist viel. Geh, wasch dich.“

„Und du Mutter?“

„Ich folge dir, wenn du wieder hier bist.“

Jacob griff sich seine Hose, die er anzog, um sich im Bad zu erleichtern und zu waschen.

Als er zurück in das Zimmer kam, lag seine Mutter, immer noch aufgedeckt, auf dem Rücken. Ihre Hände hatte sie auf ihre Brüste gelegt. Was hatte sie mit seinem Samen gemacht?

Er warf seine Hose, nachdem er sie ausgezogen hatte, auf seine Bettseite und stellte sich neben das Bett und seine Mutter.

Die sah ihm erst in sein Gesicht und sagte „Jacob, das dürfen wir nicht. Schau genau hin“, sie zog die Bettdecke, die noch auf ihrem Unterleib lag, zur Seite und stellte ganz leicht ihre Beine an.

„So sieht eine Frau aus. Damit du das besser sehen kannst, habe ich bei mir die Haare, die ich da untern hatte, rasiert.“
Dann stand sie auf und stellte sich neben Jacob. „So, jetzt ziehst du dich an und gehst in die Küche, ich komme gleich nach“

In der Küche setzte sich Jacob an den Tisch, er war noch zu verwirrt, um etwas zu machen. Seine Mutter kam nur wenige Minuten später, und fing dann an das Frühstück zu bereiten. Sie kam zu ihm und legte ihre Arme um ihn. Dann drückte sie ihn und sagte „Ach Junge, schön, dass es dich gibt.“

An diesem Tag war Jacob bei der Arbeit im Garten abgelenkt. Er musste immer wieder an das denken, was seine Mutter ihm gezeigt und ihm gesagt hatte. Und daran, was sie mit seinem Samen gemacht hatte. Er wusste, dass der sehr leicht an Kleidung klebte und eine glitzernde Schicht auf Haut oder glatten Oberflächen hinterlassen würde, wenn er trocknen würde. Doch gesehen hatte er davon nichts.

Während des Mittagessens kündigte Jacobs Vater an, dass er am Nachmittag für eine Woche zum Bischof der Kirche musste, der in einer anderen Stadt seinen Sitz hatte. Er sagte auch, dass für die Sonntags-Predigt ein anderer Pfarrer am Sonntagmorgen kommen würde. Er erwarte von seiner Frau, dass dieser Pfarrer zu Mittag verköstigt würde. Jacobs Mutter nickte und versicherte ihm, dass sie alles wie gewünscht machen würde.

„Jacob, mein Sohn, du kümmerst dich um das Haus, den Garten und deine Mutter. Und vergiss die Bibelstunden nicht. Wie ich sehen, bis die am Abend ja immer kräftig dabei.“

Jacob senkte seinen Kopf, damit sein Vater nicht sah, wie er anlief, denn die Bibelstudien waren unzüchtige Geschichten. Zurzeit las er „Im Bett mit Tante Johanna.“

(Er hatte im Ort eine neue Quelle für weitere Bücher dieser Art aufgetan, die ihm schon ein Buch, das bald erscheinen sollte, reserviert hatte. „Geliebte Mama“ sollte das wohl heißen.)

Jacob machte eine Pause bei der Gartenarbeit. Er hatte die Hecken an den Seiten geschnitten, der Rasen war wieder etwas, was man als Rasen bezeichnen konnte, die Beete waren gepflegt, nun musste er nur noch die Hecke nach oben Stutzen und das Wasserbecken reaktivieren.

Mit dem Wasserbecken hatte er am Morgen angefangen. Das Becken hatte jemand mit Laub und Ästen gefüllt, die mit den Jahren verrottet waren und eine feste Kompostschicht ergeben hatten. Jacob, der das schon vor Tagen bei seinen Probearbeiten festgestellt hatte, hatte sogar einen Abnehmer für diese Masse.

Ein Gartenbaubetrieb aus dem Ort wollte das haben und hatte Jacob recht viel Geld geboten.

Nun war er dabei, das Wasserbecken Schubkarre um Schubkarre zu entleeren und neben der Auffahrt zum Grundstück abzuladen. Der Betrieb wollte sich das dort dann abholen.

Er saß schweißüberströmt auf einem Stuhl auf der Terrasse, als seine Mutter zu ihm kam, „Junge, das kannst du nicht machen. Mach regelmäßig Pausen.“ Dann sah sie ihn an „Oder du bist zu müde?“

Jacob sah seine Mutter an. Sie hatte wohl, nachdem ihr Mann gegangen war, sich umgezogen. Die Bluse, die sie anhatte, kannte er noch nicht. Auch der Rock war kürzer wie die, die er an ihr kannte. normalerweis ging der Saum ihrer Röcke bis zur halben Wade, doch bei diesen Rock bis zum halben Oberschenkel. Bei der Bluse, die aus einem weißen Stoff war, sah er keinen BH. Seine Mutter lief sehr unzüchtig vor ihm herum.

Als sie ihn aufforderte, mehr Pausen zu machen, stand sie vor ihm, ihre Fäuste in die Seiten gestemmt und er wurde von ihr erregt.

„Mutter …“, „Jacob, lass den Unsinn, ich bin Lea, wenn wir alleine sind.“ Sie sah ihm tief in die Augen, „und Mama, wenn wir zusammen sind.“

„Gut, Lea“

„Schön Jacob.

Komm, trink einen Saft.“

Er trank langsam das Glas leer, und Lea stand hinter ihm und massierte ihm die Schultern. durch die Gartenarbeit der letzten Wochen war sein Oberkörper gekräftigt und gut gebräunt.

Er schob die letzte Schubkarre des Tages auf den Haufen Kompost, den er für den Gartenbaubetrieb vor dem Haus aufgeschüttet hatte, als der LKW des Betriebes kam.

Hier luden sie seinen mühselig aufgeschütteten Berg in wenigen Minuten auf den LKW, „Morgen noch einmal so viel?“ fragte der Vorarbeiter und schüttelte Jacob die Hand, dann fuhren sie wieder weg.

Er kam zurück in den Garten und sah Lea auf einer Decke auf dem Rasen liegen. Als er neben ihr stand, wurde sein Verdacht bestätigt. |“Frauen sind von der Site“szaab.com“|Sie lag nackt auf der Decke und sah zu ihm hoch „Jacob, du musst mich eincremen, sonst verbrenne ich mir die Haut, komm, fang an“.

„Gleich, ich muss mich noch reinigen.

Er griff nach dem Schlauch und wollte seine Arme abspülen, als er daran dachte, wie sie dort lag. So zog er sich seine Hosen aus und spülte sich dann ab. Das kalte Wasser erfrischte ihn.

Jacob kam zur Decke und sah zu seiner auf dem Bauch liegenden Mutter. Sie drehte ihren Kopf und sagte „Wenn du mich mit deinen kalten Händen jetzt berührst, kannst du was erleben.“ Doch ihr Tonfall war nicht ernst, sondern verspielt. So kniete er sich neben sie und legte eine Hand auf ihr Hinterteil.

Sie sprang fast auf und überwältigte ihn. Dann drückte sie ihn auf den Rücken und setzte sich auf seine Beine.

Jacob sah seine Mutter und ihre Brüste, die leicht zitterten.

Ihre Brustwarzen, die, nach den Geschichten, empfindlich waren, standen weit hervor, so dass er nach ihren Griff. Lea jaulte auf, hob ihren Hintern und rutschte zu ihm nach vorne.

Als sie sich wieder senkte, stieg sie gegen seinen harten und aufgerichteten Penis. Jacob erschrak und wollte sich entschuldigen, doch Lea sah ihn nur konzentriert an und bewegte sich etwas, bis sie sich weiter senkte.

Jacob spürte, wie seine Penis in sie rutschte.

Lea beugte sich weiter vor und küsste Jacob. Dann sah sie ihn an und sagte „Junge, das wollte ich schon seit dem ersten Tag.“

„Und, und, und Vater …?“

„Jehuda? Der wollte schon lange nicht mehr. Er wurde nie mehr hart, und ich lag neben ihm, und träumte davon.“

Lea bewegte sich etwas.

„Weißt du, Sohn, damals, als ich deinen Vater kennenlernte, war er, obwohl er doch etwas kleiner ist, ein stattlicher Mann. Er kam zu uns, um sich meinen Eltern vorzustellen. Damals wurde er Aushilfspastor bei der Kirche im Ort, zu der wir gingen. Du siehst ja an unseren Namen, dass der Glaube mehr auf dem Alten Testament und den Büchern Moses basiert. Dein Vater Jehuda wurde noch nach einem Bruder Jesu benannt, du bist nach einem der Erzväter benannt worden.“

„Und du und Rachel?“

Lea lächelte ihren Sohn an „Wehe, meine Sohn, wehe.“

„Was ist …“, Jacob sah seine Mutter an.

„Lea ist eine der Urmütter, so wie Rachel. Sie sind unsere Namensgeberinnen.“

Jacob überlegte, wenn er sich richtig erinnerte, war Lea die eine Frau Jacobs, und Rachel eine weitere. er sah Lea an und sie beugte sich wieder vor, um ihn zu küssen. Dabei fing sie an, mit ihren Unterleib stärker hinauf und herunter zu bewegen. Was ihm über seinen Penis ein wohliges Gefühl verschaffte.

Plötzlich zitterte ihr Unterleib und Lea keuchte leise. Ihr Gesichtsausdruck wurde erst starrer, dass weicher, und sie legte sich komplett auf ihn. Jacob legte seine Arme um ihren Körper.

Die Sonne hatte nachgelassen, so dass es langsam kühler wurde. Jacob fuhr mit seinen Händen leicht über den Rücken seiner Mutter und spürte keine Stelle der Haut, die wärmer als der Rest war, obwohl er sie nicht eingerieben hatte.

Sie hob ihren Kopf uns sah Jacob an „Danke, mein Sohn.“ Dann stand sie auf und ging wieder ins Haus. „Bringst du die Sachen mit rein?“

Im Haus fand er sie in der Küche, hier setzte sie Wasser für Kaffee auf und hatte schon den Kuchen angeschnitten. Jacob reichte ihr erst die Bluse und dann den Rock. „Lea, das kannst du aber nur hier tragen.“

„Natürlich, ich bin doch die tugendsame Frau des Pfarrers. Da kann ich doch nicht so durch den Ort gehen.“

Sie setzten sich, als der Kaffee fertig war, wieder auf die Terrasse. „Mama, wie bist du auf die Idee gekommen, mich …?“

„Ich habe den Frauen im Bibelkreis und beim Sortieren der Kleidung zugehört, die sich unterhalten haben, was sie machen, wenn ihre Männer nicht mehr können oder wollen, und sie sich einsam fühlen. Viele lassen sich von den Jungen, die die Gärten machen, verwöhnen.“ Jacob fing plötzlich an zu lachen. „Was ist?“

„Ich habe im Internat gearbeitet, um Geld zu haben. So habe ich auch in den Gärten gearbeitet, und mich gewundert, warum die meisten Frauen so freizügig waren.“

„Und?“, er schüttelte den Kopf.

„Ich bin deine erste? Das freut ich. Dein Vater war mein erster, und das war nicht so schön.“

„Ich habe doch noch nichts gemacht.“

„Du hast mich mit deinem“, sie sah auf seinen Schoß „, die Frauen sagten Schwanz dazu, erfreut. So wie es dein Vater schon lange nicht mehr konnte.“ Sie sah ihn an „Immer nur Obst und Gemüse ist nicht so schön.“

Jacob sah sie fragend an. „Erzählich ich dir später mal, versprochen.“

„Jacob, warum hast du das eigentlich mit dem Bademantel gemacht, und wo hast du dir überhaupt her?“

Er sah seine Mutter an und musste grinsen. „Mama, ich hatte dich am ersten Abend gesehen, wie du dich ausgezogen hattest.“

„Du kleines Ferkel“ sagte sie und musste grinsen.

„Du hast das gemacht.

Na ja, und dann fragte ich mich, wie weit du gehen würdest.“

„Am Ende hätte ich ein Bademantel bekommen, der für ein dreijähriges Kind wäre?“

Jacob musste lachen, schon der Gedanke, dass seine Mutter versuchen würde, so ein kleines Ding anzuziehen, war lustig.

„Mama, der letzte war dir doch schon zu klein. Hättest du einen Angezogen, den du vor nicht mehr zuhalten könntest, und der bis zu deiner Hüfte gegangen wäre?“

„Ich nackt auf den Gang? Dein Vater wäre tot umgefallen.“ Sie sah Jacob an und legte ihren Kopf schräg. „Mama.“

„Nein, das will ich nicht, aber etwas anderes. Ich erzähle dir das nachher im Bett. Also, wo hattest du die Bademäntel her?“

„Von der Kleidersammlung.“ Sie sah ihn an „Nach der Wäsche, und vor dem Sortieren.“

„Da hast du noch einmal Glück gehabt.“

Die Sachen der Kleidersammlung wurden alle vor dem Sortieren gründlich gewaschen, da keiner wusste, was alles an den Sachen kleben würde.

Nach dem Abendessen saßen die beiden noch im Zimmer und machte die verschiedenen Tätigkeiten. Lea sah zu Jacob und fragte „Willst du deine Schmuddelgeschichte lesen, oder gleich solches machen?“

Jacob war zuerst erschrocken, dass sie wusste, was er las, doch das zweite war ganz nach seinem Geschmack.

Lea räumte die letzten Sachen weg, Jacob hatte seinen Teil schon erledigt, und er griff nach ihrer Hand. Lea wurde ganz anderes, als sie von ihrem Sohn und künftigen Liebhaber an der Hand in das Schlafzimmer geführt wurde. Das hatte sein Vater nie gemacht.

Im Schlafzimmer zog Jacob Lea aus, und diese Jacob. Die beiden sahen sich an und gingen dann nacheinander ins Bad.

Als Jacob zurückkam, lag Lea schon in der Mitte auf dem Bett, die Decke war zur Seite gelegt, sie lag mit leicht angestellten Beinen und sagte „Komm Jacob, nimm mich. Mach mich zu deiner Frau.“

Jacob war aufgeregt, er hatte ja schon in einer Frau gesteckt, doch am Nachmittag hatte er wohl keinen wirklichen Sex gehabt. Nun sollte er mit seiner ersten Frau überhaupt schlafen.

Dass das ’schlafen‘ hieß, hatte ihn schon amüsiert, als er das erste Mal mitbekommen hatte, was damit gemeint war, denn keiner der Beteiligten Menschen schlief dabei wirklich.

Lea leitete ihren Sohn an, wie und was er machen sollte, um das Erlebnis genießen zu können. Sie hatte ihn schon am Nachmittag genossen, doch nun wollte sie nicht nur seinen Schwanz spüren, sondern auch seinen Erguss in sich. Lea wollte mehr, als sich Jacob wohl vorstellte.

Lea sah Jacob in die Augen, sie war langsam so weit, wie ihr ehemaliger Mann sie nur einmal gebracht hatte. Die anderen glücklichen Erlebnisse, die sie beim Sex hatte, hatte sie sich selber beigebracht. Und nun schaffte Jacob es schon beim ersten Mal, sie so weit zu bekommen. Sie sah, dass er auch so weit wäre, und versuchte den Trick, den sie in einem Gespräch anderer Frauen belauscht hatte, und spürte, wie Jacob spritzte. Sie sah es auch an seinem Gesicht. Und dieses Spritzen löste bei ihr das aus, das die anderen ‚Höhepunkt‘ oder ‚Orgasmus‘ genannt hatten.

Am Nachmittag hatte sie einen kleinen, als die vorsichtig auf Jacob geritten war.

Reiten, das war auch so eine Sache, die sie vorher nur in leise geflüsterten Gesprächen belauscht hatte. Von Frauen aus dem Kirchenkreis Jehudas, von denen sie so etwas nicht angenommen hätte.

Lea lag unter ihrem Sohn, auch so eine Sache, die sie sich nie hatte vorstellen können, die sie jetzt aber genoss, und hielt ihn auf sich.

Sie hatte es geschafft. Sie würde nie wieder alleine und einsam im Bett liegen. Sie hatte einen Mann, der sie nicht nur körperlich begehrte, sondern einen, der sie liebte. Bei ihrer letzten Aufgabe würde sie sicher auch noch eine Lösung finden.

Jacob legte sich dann neben sie und fuhr ihr mit der Hand über ihren Bauch, immer ganz leicht nach unten und dann wieder nach oben. Der Junge machte sie damit fast Wahnsinnig. Wenn er nicht aufpasste, würde sie ihn gleich noch einmal haben wollen.

„Mama“

„Ja, Jacob?“

„Was willst du mit Vater machen?“

„Eigentlich nichts. Ich werde ihm klarmachen, dass du jetzt mein Mann bist. Das du mit mir ein einem Bett schläfst und mit mir schläfst. Er ist nur noch mein Ehemann.“

„Du meinst, er wird nichts machen?“

„Er kann nichts machen. Wenn es bekannt wird, dass er seinen Sohn zu seiner Frau gelegt hatte, und beide Kinder haben, wird er seine Kirche verlieren. Und ohne seine Kirche ist er nichts.“

„Mama, wieso mich zu dir gelegt?“

„Er hatte doch gesagt, dass du bei mir schlafen sollst, da er in deinem Zimmer schlafen würde.“

Jacob nickte. „Und warum Kinder?“

„Weil ich von dir Mutter werden möchte, Jacob. Ich hatte schon bei deinem Vater gehoffte, das ich mit ihm weitere Kinder bekommen würde, doch er konnte das nicht mehr.

Jetzt bist du mein Mann, und der Mann der Frau ist dafür verantwortlich, dass diese Kinder bekommt.“

Jacob musste das erst einmal verdauen.

Er war fast eingeschlafen, als ihm noch etwas einfiel.

„Mama, woher weißt du das mit den Geschichten?“

„Ich habe die Kiste gefunden, und dann in das Buch gesehen, dass du aktuell liest. Mit der Tante, Junge, hast du nichts Besseres?“

„Doch, das nächste ist mit der Mutter.“

Lea lachte.

Am folgenden Morgen wachte sie auf, weil sie ein gutes Gefühl spürte. Einmal unten, wo die Frauen Möse zu gesagt hatte, eine hatte sogar gesagt ‚Und dann habe ich den Briefträger meine Fotze angeboten und er hat mich gevögelt, ihr könnt es euch nicht vorstellen. Dafür musste ich kein Strafporto zahlen‘

Lea fühlte also das Kribbeln, dass sie immer so erregte, und etwas an ihrer einen Brust, das noch schöner war. Es saugte nämlich jemand an ihrer einen Brust.

Sie öffnete die Augen und sah den Kopf ihres Liebhabers, Mannes, Sohnes, wie er an ihrer einen Brust saugte. Sie ließ ihn saugen, denn sie fühlte, dass sie einen weiteren Höhepunkt bekommen würde.

Nachdem sie sich von diesem Höhepunkt erholt hatte, wehrte sie Jacob an. „Das reicht Junge, die andere bekommst du später.“

Jacob musste dann aufstehen, denn er wollte ja das Wasserbecken noch leeren. Er hatte am Vortag gehofft, es auch noch reinigen zu können, um es dann wieder mit Wasser zu füllen, doch dadurch, dass er länger im Bett geblieben war, würde er das Becken nur leer bekommen.

Während er eine Schubkarre nach der anderen nach draußen fuhr, rekelte sich Lea auf der einzigen Liege, die sie hatten. Er hatte sie, bevor er angefangen hatte zu schaufeln, mit Sonnenschutz eingerieben, und sie lag in der Sonne und erregte ihn.

Sie sagte, kurz bevor er fertig war „Du nimmst mich dann, so dreckig wie du bist. Ich möchte deinen Schweiß und deinen Schmutz auf mir spüren.“

Jacob hatte nicht gewusst, was für eine wilde Frau seine nette Mutter sein konnte. Und was sie alles von ihm verlangte.

Wenn er sie fragte, sagte sie, sie hätte es von den anderen Frauen gehört, doch bei einigen der ‚Stellungen‘, wie sie es nannte, konnte er sich das nicht vorstellen. Das war so vollkommen außerhalb dessen, was er sich auch von den Frauen im Bibelkreis, beim Sortieren der gespendeten Kleidung, oder anderen Aktivitäten der Kirche vorstellen konnte, dass er sich zuerst nicht traute, sie wirklich zu fragen.

Doch dann, sie lagen im Bett, er hatte so viel in sie gespritzt, dass er zusehen konnte, wie es wieder aus ihr rauslief, als er fragte. „Mama?“

„Ja, Jacob?“

„Woher hast die all diese Informationen, kennst du diese ‚Stellungen‘ und weiß, was, was“ er sah sie an und sie nickte ihm aufmunternd zu „was man noch so alles machen kann.

Das mit dem in den Hintern“, er sah sie an „Ficken, Jacob, das ist einfach nur ficken“, „das mit dem Ficken in den Hintern zum Beispiel.

Hast du das wirklich alles in der Kirche gehört?“

„Nein, nicht alles in der Kirche. Du weißt doch noch, wie ich mit euch damals zum Turnen gefahren war.“

„Ja, wir waren sechs oder sieben.“

„Ja, und da haben mich Männer immer gefragt, wenn ich in dem Café davor gesessen und auf euch gewartet habe.“

„Warum, Mama?“

„Weil neben den Räumen, in dem das Turnen stattfand, ein Etablissement war, in dem Männer sich Frauen zum Sex kaufen konnten.“

Jacob sah sie an „Und du hast dort ..?“

Lea lachte „Nein, ich habe mich da nie verkauft. Ich habe aber mal eine Gefragt, ob ich zusehen könne.“

„Zusehen? Wenn andere Sex haben?“

„Ja, da gab es Spiegel in den Räumen, und man konnte zusehen. Eigentlich was da für andere Männer, die nur zusehen wollten, doch die Frauen haben mich auch zusehen lasen.

Einmal habe ich mich sogar zu denen gestellt. Ich war so angezogen, wie ich es war, als du mich auf dem Küchentisch genommen hattest, und die Männer haben mich von oben bis unten angesehen.“ Lea sah Jacob lange an und sagte „Ich hatte Glück, dass mich keiner gefragt hatte, ich hätte nicht gewusst, wie ich da rausgekommen wäre.

Damals war ich noch eine ehrsame Frau. Nun hast du mich verdorben.“

Lea küsste Jacob.

„Eine Woche später, ich hatte wieder zugesehen, hörte ich, wie ein Mann nach ‚der kleinen Blonden‘ von der Vorwoche gefragt hatte. Das war ich gewesen.“

Lea sagte einige Zeit nichts und dann „Jacob, du bist mein Mann, ich würde fast alles für dich machen, das aber nicht.“

Nach dem Gespräch musste Jacob an das Geschehnis mit dem Küchentisch denken. Lea hatte sich, Jacob wusste nicht woher, schwarze Strümpfe und einen BH besorgt, der ihre Brüste nur stützte, und stand so in der Küche, um das Mittag zu kochen.

Jacob war in die Küche gekommen und war so erregt, dass er sie gleich auf den Tisch gelegt und genommen hatte. Sie hatte ihm dann gedankt und weiter das Essen gekocht. Jacob hatte anschließend gesehen, wie sein Samen an ihren Beinen, und ihren Strümpfen, herabgelaufen war.

Jehuda, Jacobs Vater, war wieder vom Bischof zurück, als er von Lea informiert wurde. Sie saßen nach dem Abendessen im Wohnzimmer, Jacob hatte diesmal kein Buch, da er wusste, was Lea vorhatte, Lea hatte auch ihre Nadelarbeiten nicht rausgeholt, nur Jehuda wollte anfangen, als Lea sagte „Jehuda, ich muss dir etwas wichtiges sagen.“

„Was Frau?“

„Ich bin nicht mehr deine Frau, mein Mann ist jetzt Jacob. Mit alle Pflichten, die ein Mann für seine Frau hat.“

Jehuda sah Lea an. „Was meinst du, Frau?“

„Ich schlafe mit Jacob, und ich werde seine Kinder bekommen. Und du kannst nicht dagegen machen, außer zusehen und schweigen.

Zusehen natürlich nicht, wie wir beide miteinander schlafen, außer, wie machen das freiwillig vor dir. Nicht Sohn?“

Dass sie ‚Sohn‘ gesagte hatte, was Absicht, sie wollte ihren Mann klarmachen, was sie beschlossen hatte. Jehuda war der Unterkiefer runtergefallen, er saß mit offenem Mund vor seiner Ehefrau und seinem Sohn. Und Jacob sagte „So ist es.“

Die beiden saßen nebeneinander, und Jehuda fiel nichts ein.

Nach einiger Zeit gingen beide nach oben zu Bett.

Keiner der beiden nahm ab diesem Abend noch Rücksicht auf Jehuda. So liefen sie abends und morgens nackt vom Schlafzimmer zum Bad und zurück.
Das Wasserbecken, das wieder nutzbar war, hatte Jacob mit einer Reinigungsanlage ausgestattet und auch eine Art Heizung durch die Sonne installiert.

Hier badeten beide nur nackt. Auch konnte Jehuda nach dem Baden sehen, wie sein Sohn seine Mutter nahm. Was er am schlimmsten fand, war der Umstand, dass sie ihn anfeuerte und dann auch noch ihre Erfüllung laut kundtat.

In Haus fand Jehuda es schon schlimm genug, wenn er die beiden nachts hörte, doch im Garten war es für ihn vollkommen unakzeptabel, doch er konnte nichts machen.

Dieser Zeitpunkt war schon lange vorbei.

Was ihn aber am meisten an allem störte, war, dass er sich nur darum Gedanken machte, was mit seinem Arbeitsplatz passieren würde, wenn das bekannt werden würde.

Dass die beiden sich miteinander vergnügten, erregte ihn nicht. Es war im vollkommen egal.

Lea trug nach ein paar Monaten stolz einen Bauch, den sie allen zeigte, und für den die Menschen des Kirchenkreises ihren Pfarrer gratulierten (was sowohl Jacob als auch Lea ungemein amüsierte), als Rachel aus ihrem Internat zurückkam.

Lea und Jacob hielten sich etwas zurück, so trugen sie wieder Kleidung, wenn sie ins Bett gingen. Lea hatte sich eines Mittags in Bett gelegt, als Rachel ihren Bruder fragte, die beiden saßen im Garten und Rachel hatte ein Problem.

„Jacob, ich weiß nicht, das, was Vater uns immer wieder erklärt hatte, das war bei der Schule anders.“

„Wie meinst du das?“

„Die anderen Mädchen waren anderes. Einige gingen abends immer aus. Ein paar davon hatten viel mehr Geld, als wir, die nicht ausgingen.“

„Und?“

„Eine Freundin und ich haben einmal bei den Förderern der Schule am Abend geholfen. Wir sollten bei einem kleinen Fest Sachen servieren. Die Männer, es waren fast nur Männer da, haben so komische Angebote gemacht. Die anderen Frauen sahen nicht passend gekleidet aus, dafür, dass sie die Ehefrauen waren.

Ich bin dann gegangen, die Freundin kam erst früh am Morgen. Sie wollte mir nie sagen, was passiert war. Sie war aber anders, und hat dann jeden Monat einmal serviert. Mich haben sie nie wieder gefragt.“

„Und, was willst du wissen.“

„Mutter ist schwanger, nicht?“

„Ja.“

„Aber Vater schläft in einem anderen Zimmer. Seit wann?“

„Ich weiß nicht seit wann, als ich zurückkam, schlief er dort schon.“

Rachel sah Jacob an und schüttelte den Kopf. Doch dann traute sie sich wohl doch, ihre Frage zu stellen. „Wie konnte Mutter dann schwanger werden?“

Jacob wusste es, doch sollte er es ihr sagen? „Frage Mutter.“

Rachel stand auf und suchte ihre Mutter. So wie es dann aussah, bekam sie keine direkte Antwort. Lea sagte später, als Jacob bei ihr vorbei kam „Ich erkläre es Rachel später im Schlafzimmer. Bitte komme zehn Minuten später.“ Jacob nickte zur Zustimmung.

Als er in das Schlafzimmer kam, sah er Rachel nackt im Bett knien. Sie streichelte ihrer ebenfalls nackten Mutter leicht den Bauch. Jacob stellte sich ohne etwas zu sagen, neben den Kleiderschrank.

„Weich, nicht?“

„Da ist ein Baby drin?“

„Ja, mein Schatz.“

„Wie kommt es da rein?“

„Indem der Mann seiner Frau seinen Samen einspritzt.“

„Wo rein?“

„Du hast unten doch das Loch.“

„Das mit den komischen Gefühlen?

„Welche Gefühle?“

„Ich habe mich da einmal angefasst, und das war unglaublich, und ..“

„Und?“

„Einmal hat mich ein Mädchen aus der Bibelschule dort geleckt.“ Rachel hob ihren Kopf, den sie schamhaft gesenkt hatte und sah Lea in die Augen.

„Und ich sie. Das hat komisch geschmeckt. Was sie da bei mir gemacht hatte, war unglaublich. Ich habe dann wohl das gleiche bei ihr gemacht.“

„Ja, genau dieses Loch. In dieses Loch steckt der Mann seinen Penis und reibt ihn hin und her.“

„Und dann?“

„Wenn sie es richtig machen, spritz der Mann seinen Samen in seine Frau. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, befruchtet der Samen ein Ei, und dieses Ei wächst und wird zu einem Baby. Das dauert neun Monate.“

Lea wusste das, weil sie einmal mit Jacob in eine Nachbarstadt gefahren war, um verschiedenen Sachen zu kaufen, die sie in ihren Ort selbst dann nicht kaufen konnten, wenn es ein passendes Geschäft gegeben hätte. Eines davon war dann auch ein Buch über die Zeugung eines Menschen. Sie hatte gewusst, dass sie es für Rachel brauchen würde. Und hatten beide selber vieles daraus gelernt.

„Rachel, du hast doch sicher schon einmal Hunde oder Pferde gesehen, auf die auf anderen Hund oder Pferd waren.“

Rachel nickte. „Die haben es auch gemacht. Menschen haben verschiedene Methode, das ist eine.“

Jacob sah zu, wie Lea Rachel streichelte. Rachel hatte, wie Jacob schon vorher hatte feststellen können, Brüste, die fast so groß waren, wie die ihrer Mutter. Nun sah er, dass Rachel unten Haare hatte. Wohl nicht sehr viel, aber mehr als Lea, die sich diese ja auch von Jacob abrasieren ließ.

Lea hatte angefangen, Rachel mit einem Finger, den sie ihr leicht im Schlitz hin und her rieb, zu erregen. Jacob konnte das an den Antworten, die Rachel ihrer Mutter gab, hören. Jacob selber stand mit harten Schwanz und wartete auf den Befehl seiner Mutter, seiner Lea, seiner Frau (er fühlte sich immer so zufrieden, wenn sie ‚ich bin deine Frau‘ sagte), zum Bett zu kommen.

„Rachel“

„Ja, Mama?“

„Wir zeigen dir jetzt etwas.“

„Wir? Wer?“

„Jacob komm mal.

Rachel, wir zeigen die jetzt, was Liebe ist. Wie ein Mann seine Frau begattet, was sie machen müssen, um ein Kind zu zeugen.“

„Du mit Jacob?

Mama, ist Jacob der Vater?“

„Ja, Rachel.“

„Aber er ist doch dein Sohn.“

„Ja, er ist mein Mann. Und er wird dein Mann, denn du wirst seine Frau.“

„Ich? Wieso?“

Lea sah zu Jacob, der neben dem Bett stand. „Du wirst es sehen.

Komm Jacob, nimm mich.“

Jacob stieg in das Bett und auf Lea, dann führte er seinen Schwanz in ihre Scheide ein und achtete darauf, dass Rachel alles genau sah.

Als Rachel sich zurückgesetzt hatte, fingen er und Lea mit dem an, was sie seit Monaten mit Begeisterung machten. Doch diesmal sagte Lea ihm leise „Spritz mir auf den Bauch.“

Rachel sah, wie Jacob seinen Schwanz aus Lea zog und ihr auf den Bauch spritzte. Er legte sich dann neben Lea und warte auf das nächste. Lea sagte „Willst du mal schmecken? Schau, das kann man ablecken.“ Sie fuhr sich mit einem Finger durch den auf ihrem Bauch verteilten Samen und leckte diesen dann ab.

Jacob musste an sein erstes Mal denken. Lea hatte ihm gesagt, was sie mit dem Samen gemacht hatte, den sie in ihren Händen hatte. Sie hatte ihn getrunken.

Rachel strich mit einem Finger durch etwa Samen und leckte an ihrem Finger.

„Na, wie schmeckst?“

„Komisch.“

„Die Frau kann sich das auch nur in den Mund spritzen lassen.“

„Wie, Mama?“

„In dem sie den Penis des Mannes in den Mund nimmt, und mit ihren Lippen und ihrer Zunge ihn so erregt, dass er ihr in den Mund spritzte.

Sie schluck den Samen dann runter.“

„Aber dann gibt es keine Kinder?“

Lea lachte. „Nein, die gibt es nur, wenn er zum richtigen Zeitpunkt in das vordere Loch gespritzt wird.“

„Wie, in das hintere Loch kann der Mann ….. Ihhh, Mama, das ist doch schmutzig.“

„Wenn Jacob das macht, ist es nur schön.“

„Mama?“

„Ja, Rachel?“

„Ich muss mit Jacob …“

„Nein, Kleine, du darfst, wenn du willst. Bis dahin kannst du uns immer fragen, wenn du Fragen hast.“

„Und was ist mit Vater, du bist doch seine Frau.“

„Nein, ich bin schon länger Jacobs Frau, von eurem Vater bin ich nur noch die Ehefrau.“

„Mama?“

„Ja, Rachel?“

„Dein Baby ist wirklich von Jacob?“

„Natürlich, er ist mein Mann.“

„Aber wenn ich .. Du hast doch gesagt, er ist dein Mann, dann kann er doch nicht mit mir. Und wenn ich mit Jacob … Bekommen wir dann auch Kinder?“

„Rachel, alles nur, wenn du willst. Es kommt nur auf dich an.

Und wenn du Jacob annimmst, bist du seine zweite Frau. Mit seiner Frau bekommt ein Mann auch Kinder, wenn es Frau und Mann so wollen.“

„Du willst mit Jacob noch mehr Kinder machen?“

„Kinder machen, das klingt so komisch. Ja, ich werde mich mit Jacob lieben, wir werde Sex haben und dabei werden Kinder gemacht. So ist das, wenn man sich liebt.“

„Du liebst Vater nicht mehr?“

„Nein, schon lange nicht mehr. Aber ich bin eine ordentliche Frau. Ich bin meinem Mann treu. Euer Vater war mein Mann, bis ich die Frau von Jacob geworden bin.“

Rachel sah ihre Mutter und ihren Bruder, die nebeneinander lagen, lange an und fragte dann. „Kann ich mir das überlegen?“

„Sicher Rachel.“

„Darf ich bei euch im Bett schlafen?“ Jacob sah sie an und sagte „Sicher, es kann nur etwas stürmisch werden.“

Lea sagte leise „etwas?“ Rachel hörte das und lachte.

Lea löschte das Licht und Jacob schlug die Decke über alle drei. Rachel wachte sehr früh am Morgen auf und sah ihre Mutter sowie ihren Bruder an,und wusste, dass sie es wenigstens probieren wollte.

Sie kuschelte sich an ihre Mutter und hatte eine ihrer ihre Hände auf deren Bauch. Sie war auf alles, was kommen möge, vorbereitet.

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