Im Pornokino mit der Teeny-Freundin 1

Finanziell sah es in der damaligen Situation leider mehr als düster aus. Ich war nach dem Abitur zu Hause ausgezogen um in Berlin zu studieren und musste wohl oder übel selbst für meine Miete und den Lebensunterhalt sorgen. Zeitlich war dies quasi nicht zu schaffen, da ich im Studium nicht trödeln wollte und keine Zeit hatte, jeden Tag am Nachmittag auch noch 4-5 Stunden zu arbeiten. Meine Zeit war mir schlicht und einfach zu kostbar. Ich konnte noch eine Weile von meinen Ersparnissen (Geburtstagsgeld der letzten Jahre und Sparverträge meiner Großeltern) zehren, jedoch musste bald frisches Geld in die Kasse gespült werden.

Wie der Zufall es wollte lernte ich einen etwas älteren Kommilitonen kennen. Wir gingen einige Male aus, es funkte ein kleines Bisschen zwischen uns und wir landeten gelegentlich zusammen im Bett. Mehr als Sex gab es eigentlich nicht zwischen uns. Bedürfnisse hat schließlich jeder Mensch und er war mit seiner etwas reiferen, kernigen Erscheinung ganz mein Typ. Ein blonder Naturbursche, ca. 1,90m groß, längere blonde Haare und 24 Jahre alt. Ich schien ihm auch ganz gut zu gefallen. Ich war damals gerade erst 19 und hatte durch meinen Sport (jahrelanges Leistungsturnen) einen trainierten, schlanken Körper, der mir (ich muss es ohne Arroganz zugeben) bewundernde, manchmal auch begehrende Blicke einbrachte. Jedenfalls fickten Torben und ich gelegentlich miteinander wenn uns der Sinn danach stand und auf mehr waren wir beide nicht aus.

Eines Abends jedoch, als Torben und ich mal wieder um die Häuser ziehen wollten, kam er auf die Idee, einen Abstecher in ein Pornokino mit einer so genannten „Erlebniswelt“ zu machen. Torben bot an den Eintritt zu bezahlen und so siegte bei mir die Neugier. Wir schlenderten durch die abgedunkelten Räumlichkeiten, in denen nicht sonderlich viel los war.
Es gab einige Liegewiesen, die mit abwischbarem Stoff bezogen waren. Auch gab es eine Kammer mit jeweils einem Loch auf der rechten und linken Seite, durch die Männer ihre Schwänze stecken konnten. Die in der Kammer kniende Frau konnte diese dann durch die Glory Holes lutschen oder sich auch im Stehen ficken lassen. Erregende Bilder tauchten in meine Fantasie auf. Außerdem gab es auch ein SM-Zimmer, dass etwas gruselig eingerichtet war und einen Raum mit einem Bett, auf das man durch eine verspiegelte Scheibe (ähnlichen der Konstruktion in einem Verhörzimmer) blicken konnte. Voyeure konnten somit dem Treiben auf dem Bett unerkannt zusehen.

Torben und ich gingen nun erst einmal in das Pornokino, das so aussah wie man sich einen Kinosaal eben vorstellt. Einige Herren mittleren Alters saßen in den Sesseln und waren augenscheinlich dabei zu masturbieren. Auf der Leinwand sah man, wie eine Gruppe nackter Teenagerinnen einen hilflos auf dem Rücken liegenden jungen Mann neckten und verführten. Es dauert nicht lange, bis eine von ihnen sich auf seinen steifen Schwanz setzte und ihn genüsslich Ritt. Auch ich verspürte jetzt langsam Lust auf etwas versaute Action. Torben schien meine Gedanken lesen zu können und schob mir mein Top hoch, unter dem ich keinen BH trug. Meine kleinen festen Brüste standen auch so. Torben griff nach ihnen, knetete sie kräftig und sog dann an einer Brustwarze, was mich lustvoll aufstöhnen ließ. Einige Herren drehten sich um und schienen daran interessiert zu sein, unser Treiben weiter zu beobachten. Das erregte mich. Ich flüsterte Torben ins Ohr, dass er sich doch bitte vor meinen Kinosessel stellen sollte. Ich öffnete sein Hose und hatte Mühe, sein beachtlich angeschwollenes Glied aus der Boxershorts zu befreien. Genüsslich nahm ich seine feuchte Eichel in den Mund und blies ihm hingebungsvoll seinen Schwanz. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass den Männern im Kinosaal die Münder offen standen. Torben begann wohlig zu stöhnen und ich spürte die Nässe in meinem Schritt. Immer fordernder sog und leckte ich an Torbens Schwanz und massierte kräftig seine festen Eier. Er schien es nicht mehr lange auszuhalten, sodass ich sein bestes Stück aus meinem Mund nahm und entschlossen wichste. Mein Top war noch immer hochgeschoben und ich zielte mit seinem Schwanz auf meine Brust. Torben sah mir lustvoll zu. Dieser Anblick schien zu viel für ihn zu sein. In dicken Spritzern schoss sein Saft auf meinen Oberkörper und saute mich komplett ein. Ich grinste Torben frech an.

So wie ich war stand ich nun auf und verließ den Kinosaal auf der Suche nach Tüchern. Die Blicke verfolgten mich. Im Raum vor dem Kino fand ich, an der Wand neben einem Spiegel angebracht, eine Kleenex-Box. Was ich im Spiegel sah machte mich noch geiler. Meine Brüste, die sonst von einem 75A-BH umschlossen wurden, waren komplett mit Sperma eingesaut. Es lief mir den muskulösen Bauch hinunter und wurde vom Hosenbund aufgehalten. Ich säuberte mich gründlich. „Magst Du mich da hinten ficken?“ sagte ich zu Torben, der mir nachgekommen war und deutete in Richtung des Raums mit dem großen Bett und dem verspiegelten Fenster. Er nickte entschlossen. Einige Männer trotteten uns neugierig hinterher.

Fortsetzung folgt…

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