Karla die geile Sau

Ich sehe nur blau. So ein mittleres Blau … ist aber vollkommen egal. Tief gebückt steht sie vor mir. Karla … die Frau meiner geilen Wichsphantasien. Karla, die Mutter deiner Ex. Karla, in deren Schlüpfer du deinen Schwanz schon so oft gesteckt hast, um dich abzuwichsen und dabei an die Mutterfotze zu denken mit diesem stinkenden Fotzenbusch.
In meiner Fantasie kann ich genau sehen, wo die Miederhose … sie trägt immer eine Miederhose hast du gesagt … wenn sie Strumpfhosen anhat. Und sie hat eine an … sehe ich doch … so eine leichte, weißt du, beige oder haut … nein eher haut. der Rand der Miederhose zeichnet sich deutlich ab und meine kleiner verwichster Schwanz richtet sich auf.
Alles fing schon in meiner Kindheit an. Ich sah Frauen … meistens waren sie älter und rund … manchmal in ihrer Unterwäsche. Als kleine Junge durfte man das. Dabei sein, wenn die Weiber sich umzogen … eine Tante nahm mich auch mit auf die Toilette, wenn sie „pullern“ musste. Das war immer ein wunderbarer Moment, wenn sie den Rock hob und sich den Schlüpfer runterzog und sich dann hinhockte. Die Pisse platschte laut ins die Toilettenschüssel. Ganz anders als bei mir. Aber ich durfte ja auch schon im Stehen pissen.
Und wenn sich die Tante dann den Schlüpfer hochzog, dann konnte ich manchmal ihren nassen Busch sehen … ja, der war nass, da hingen kleine Pipitropfen drin. Und dann rieb sie mit der Hand über den Zwickel … damals wusste ich ja noch nicht, was ein Zwickel ist … aber es war schön, weil sie dabei immer mit dem Arsch wackelte und stöhnte … ein bisschen stöhnte, dann zog sie die Strümpfe an den Haltern wieder zurecht, der Rock herunter und glattgestrichen und dann nahm sie mich bei der Hand und wir verließen die Toilette. Ich fühlte mich schon sehr groß, denn Frauen beim Pipimachen zuschauen, das durften selbst die großen Männer nicht.
Von da an hatte ich wunderbare Jahre mit den Weibern. Einmal im Monat kamen sie zum Kaffeeklatsch zusammen und ich durfte mit … ich war ja klein und sollte nicht allein zu Hause bleiben. Und wenn ich dann wieder unter den Tisch verschwand, dann redeten sie da oben über den kleinen Spanner und lachten sich scheckig. Und ich wusste nicht, was ein Spanner war … und doch war ich einer.
Ich schaute ihnen zwischen die Beine. Oft sah ich nicht viel, aber manchmal rutschte so ein Rocksaum doch hoch und ich konnte den Rand der Strümpfe sehen und die Strumpfhalter … diese kleinen Verdickungen, die sich auch durch den Rock abmalten. Und eine Nachbarin war dabei … eine wirklich dicke Frau … „Roswitha mit den fetten Bollen“ … haben wir immer gesagt, mein Freund und ich, wenn wir ihre Unterhosen … so knielange in mint, bleu oder rosa und immer kleine weiße eingewirkte Streifen um den Beinabschluss … sahen und dabei vom Dachboden des Stalles auf dem Hof unseres Zechenhauses unsere Schwänze wichsten.
Und jetzt saß ich unterm Tisch und sie spreizte die Beine noch weiter als üblich und ließ mich ihre Schätze sehen … naja, diesen Schlüpfer eben und die Strumpfhalter und … ja … mein Schwanz erhob sich und wollte aus der Hose und gestreichelt werden. Warum auch nicht. Mich sah ja keiner. Da hab ich eben gewichst. Nein, mein Freund, abgespritzt hab ich nicht … hab mich nicht getraut. Aber später dann in meinem Bett.
Und du wunderst dich, dass mich schon ein Foto von deiner Schwiegermutter Karla in einem blauen Rock bis unter das Knie, einer gemusterten hellen Bluse unter blauer Strickjacke und mit einer großen braunen Handtasche total geil macht … und mein Schwanz schon wieder anfängt zu sabbern.
Ich schließe die Augen und sehe die Altsau deutlich vor mir. Wie sie dort steht in der warmen Sonne und komplett vorschriftsmäßig bekleidet: Schlüpfer und BH, Strumpfhose und Miederhose, Bluse, Rock, Jacke. Mir ist als konnte ich sehen, wie ihr der Schweiß den Rücken runter läuft und zwischen die Arschbacken rinnt und ihr Kackloch nässt. Zwischen den Titten und unter den Hängebeuteln hat sich Schweiß angesammelt. Ihre Fotze mit dem Fotzenbusch wird auch so langsam nass. Sie denkt an ihre perversen Wichsphantasien. In der vergangenen Nacht hat sie sich fast eine Stunde lang gestreichelt und mit den Fingern gefickt. So geil war sie. In Gedanken hat sie sich mit der Kackwurst Arschmöse und Fotze beschmiert und an ihn gedacht … ihren Schwiegersohn.
Sie weiß, dass er sie oft lüstern anschaut. Anfangs hat sie das abgeschreckt, doch dann begann es in der Möse zu jucken und als sie dann entdeckt hat, dass er in ihre getragenen Schlüpfer wichst … weiß du, diese weißen mit den kleinen Mustern oder die, die in sich gemustert sind, da hat sie sich noch vor dem Wäschekorb einen abgefiedelt … so einen geilen Abgang hatte sie noch nie. Vielleicht lag es daran, dass seine Spuren in ihren Buchsen deutlich im Bereich der Piss- und Kackflecken zu erkennen waren. Und endgültig klar war es für sie, als sie erwischte, wie er den braunen Streifen ihres Schlüpfers mit der Zunge ableckte und sich dabei den Schwanz hobelte. Diese perverse Sau, hatte sie gedacht.
Sie bewegt sich lasziv in der Hüfte … so als habe sie ein Vibroei am Kitzler, die Augen geschlossen, die Zungenspitze benetzt ihre leicht geöffneten Lippen.
„Karla, schöner Tag heute! Ist dir auch so heiß?“
Erschrocken hält sie inne: „Ach du bist es! Ich dachte, hier sei ich ganz alleine und könnte mal meinen Gedanken nachhängen!“ Dabei schießt ihr die Röte ins Gesicht. Wer weiß, woran die Altsau gedacht hat.
„Ja, hier ist ein ruhiges Plätzchen. Ich bin auf manchmal hier. Eigentlich ist hier sonst niemand! Wollen wir uns ein wenig ins Gras setzen? Ich habe eine Decke dabei!“
„Ja, gerne!“
Ich breite die Decke aus und stelle mich so, dass ich ihr beim Setzen behilflich sein kann … in der Hoffnung, einen Blick unter ihren Rock zu schaffen.
„Gib mir deine Hand, bitte! Ich komme nicht mehr so gut runter!“
„Du kannst ja oben sein … !“ lache ich etwas anzüglich und sie wird wieder rot, lächelt mich aber an.
„Kleines Ferkel“, sagt sie und lässt sich nieder und dabei sehe ich tatsächlich zwischen ihre Beine bis ganz nach oben. Sie hat eine weiße Miederhose an und ich erkenne die Verstärkungen im Höschenteil der Strumpfhose und augenblicklich habe ich eine Mordslatte in einer Badeshorts, die sie nicht übersehen kann.
„Du Ferkel!“
„Karla, tut mir leid! Aber es passiert einfach so und du bist ja auch so …!“
„Was bin ich … so?“
„Eine sehr erotische Frau … ich … ich … hab schon lange gedacht …“
„Was, hast du gedacht? Komm, raus mit der Sprache“, dabei zieht sie die Beine etwas an und der Rock rutsch ganz hoch, so dass ich jetzt die Miederhose sehe und die Strumpfhose und vom weißen Schlüpfer einen kleinen Rand, der an der Miederhose vorbei erkennbar ist.
„Ich stehe nun mal auf deine Wäsche!“ platzt es förmlich aus mir heraus und meine Frau … ach, die hat immer so langweiliges Zeug an! Sie ist ein richtig frigides Trockengesteck mit einer Schrumpelpflaume!“
„Ich weiß, dass du dich in meinen Schlüpfern befriedigst! Und dass du die schmutzigen Stellen besonders magst! Du bist eine dreckige, perverse Sau“, aber das klingt nicht vorwurfsvoll, sondern … sollte sie etwa ..?
Sie zieht sich die Jacke aus. Es ist wirklich heiß. Schweißflecken unter den Achseln und zwischen den Titten. Auch die Knöpfe der Bluse sind schnell geöffnet und das Teil ausgezogen.
„Karla, deine Titten sind herrlich!“
Ich schaue mir diesen klassischen BH … wahrscheinlich ein Doreen oder Triumph … genau an, die Nähte, die durchbrochenen Stoffteile, die kleine Schleife im Vorderteil zwischen den beiden Körbchen. ich könnte mich reinfressen in diese Möpse und den Stoff in meinem Mund an meinen Lippen spüren und ich werde geil und geiler und die Altsau spürt es und nimmt meinen Kopf in die Hände und drückt meine Fickfresse an ihre Möpse und sagt mit rauchiger vor Geilheit bebender Stimme: „Lutsch mir den Saft zwischen den Eutern weg du geile Drecksau und später wirst du mir den Arsch sauber lecken, du kleiner Wichser!“
„Jaaaaa!“ stöhne ich nach Luft ringend eingebettet in Schweißgeruch und Altweiberfleisch.
Und dann streift sie sich mühsam den Rock ab und fordert mich auf:
„Los mein kleiner versifftes Dreckstück … jetzt zieh deiner Altsau die Klamotten aus und lecke alle schmutzigen Stellen mal ordentlich durch,mein Dreckstück!“
O, wie geil die Stinkfotze reden kann. Glaubt man gar nicht, wenn man sie sonst im Alltag erlebt. Immer anständige Frau. Zucht und Ordnung. Jetzt aber Sucht und Ungeduld.
„Los mach schon! Meine Fotze juckt und ich will pissen!“
„O, ja … Karla … piss mich an. Ich will die Pisse saufen und strull mir auch den Schwanz und den Sack voll!“
Schnell habe ich die Sachen von dem wabbeligen Altweiberkörper entfernt und die Altfotze liegt jetzt breitbeinig vor mir und bietet die nasse Pflaume, deren strenger Pissgeruch gemischt mit Fotzenodeur streng in meiner Nase kitzelt, lustvoll an.
„Lecken, du Damenwäschewichser! Mach schon!“
Klar … mache ich! Aber der Kommandoton geht mir nun doch zu weit. Nicht, dass ich mich darauf einstellen könnte … besonders wenn ich geil bin und an eine Möse ran will, ist mir alles egal. Aber dieser Ton erinnert mich doch zu sehr an meine Ehefotze. Auch immer Befehlston: „Zieh mal was Anständiges an! Könntest auch mal …!“ und dann kommt eine Litanei von „du hast schon lange nicht mehr … könntest dich mal …!“ Ach geht mir das auf den Frack. Und die Weiber, vor allem die Altfotzen mit ihren Hängeeutern und Wabbelbäuchen, den faltigen Ärschen und Celluliteschwabbelbeinen sollen doch froh sein, wenn sich ein knackiger Alter erbarmt, ihnen Titten, Möse und Arsch so richtig durchzuknallen.
„Sei still! Hure! Jetzt wird gemacht, was ich sage! Klar!“
„Ja“, sofort umgeschwenkt die Sau.
„Wichs deine Fotze, so wie du es tust, wenn du allein bist!“
„Ich wichse nicht … das hab ich noch nie gemacht!“
„Lüge! Ich weiß, dass du es tust! Ich hab es schon gesehen und … gehört! Du bist doch auch nur ein geiles Dreckstück! Hand ans Loch, los!“
Und du staunst nur, wie schnell sie sich fügt. Eigentlich klar … so geil wie Karla schon ist … die Fotze läuft schon über vor Geilsaft. Und dann legt sie los. von Null auf Hundert, sagt man wohl. Sie wimmert und stöhnt, der Fettarsch schwingt hin und her, auf bäumt sich der Bauch mit der darunter deutlich sichtbaren Fotzenbehaarung und den Fingern die emsig den kleinen Lustteufel umwirbeln und immer wieder ins Loch fahren und dann wieder raus. Das schmatzt und glitscht und da ist ein Stöhnen und Jammern, ein Wimmern und unterdrücktes Schreien in der Luft, das glaubst du nicht. Ich fummele ebenfalls an ihr herum … meine Finger stecken mit ihren zusammen in dem weiten Loch und triefen vor Nässe, wenn ich sie herausziehe und ihr in das Blashurenmaul stecke. Sie leckt die Finger genüsslich ab … so als würde sie einen Schwanz lecken und blasen und daran saugen. Und sofort habe ich meinen Riemen an ihrer Fickfresse und schiebe ihn zwischen die Lippen in ihren Omamund und lasse mich verwöhnen.
Das ist zu viel für die alte verfickte Omasau:
„Ich kooooommmmmmeeeeeeeeeeee! Ein Schrei mit Urgewalt! Sie bäumt sich auf, windet sich, stöhnt und schreit immer weiter … so laut, dass ich fürchte jemand alarmiert die Feuerwehr und dann … apropos Feuerwehr … ein mächtiger Pissestrahl aus diesem alten verfickten Omahurenloch … ein menschliches C-Rohr, wenn du verstehst, was ich meine. Ich schaffe es gerade noch meine Geilfresse in den Strahl zu kriegen und zu saufen, da sehe ich meinen Wichskumpel, den ich immer noch nicht mit Namen kenne … nur miederfan … naja, er kennt ja auch nur meinen Wichsnamen Milka51. Die Sau steht da und schaut zu, seine Hose ist offen und sein mächtiger Schwanz steht in Hab-Acht-Stellung bereit. Das wird was … der alte geile Bock. So wie er ausschaut, will er seine Schwiegermutter Karla ficken und noch vieles mehr. Und das soll auch so sein.
Ich bin beim Träumen und Schreiben jetzt so geil geworden, dass ich mir erst mal einen runterholen muss. Die Fortsetzung folgt später. Jetzt werde ich einen Mamaschlüpfer vollrotzen und daran denken, wie miederfan sich vor der Kamera befriedigt und mich zusehen und zuhören lässt. Die alte geile Sau.

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