Lissabon

Mein Mann hatte mir eine erotische Nacht geschenkt. Er war auf einer Dienstreise in Lissabon und bat mich das Wochenende nachzukommen. Am Airport holte mich der Firmenfahrer ab. Ein groß gewachsener Portugiese. Die Haare gegelt und die Haut braun gebrannt. Er war mit einem Fiat 500 zum Flughafen gekommen, zum Glück hatte ich für zwei Nächte nur Handgepäck. Er hat sich wortgewaltig entschuldigt wegen des kleinen Wagens, zumindest glaube ich ihn dahin gehend verstanden zu haben, mein Portugiesisch ist nicht so gut. Er roch nach Leder und einem herben Rasierwasser. Mein Sommerkleid klebte auf dem Sitz und rutschte über meinen Schenkeln auseinander. Seine Sonnenbrille konnte nicht verbergen, dass sein Blick zwischen meinem Schoß und meinem Dekolleté mehr als einmal hin und her wanderte. Er brachte mich zum Tivoli Oriente ein modernes Hotel. Mit Aussicht auf den Tajo.

An der Rezeption gab man mir einen Umschlag, von meinem Mann. Er enthielt die Schlüsselkarte zum Hotelzimmer und eine Fotografie. Wie ich kurz darauf feststellte, zeigte das Bild den Flur vor dem Zimmer, genauer gesagt ein Blumenbukett auf dem Hotel Korridor. Der Raum lag im vierten Stock, hoch genug um regen Schiffs Betrieb auf dem Tajo zu erblicken und tief genug, dass man das quirlige Treiben auf der Uferpromenade durch die bodentiefen Fenster sehen konnte.

Auf dem Bett Lag eine Plastiktüte, fast lieblos hingeworfen. Ich schüttete sie aus. Eine Kopfmaske aus Leder, die nur Mund und Nase frei ließ, ein paar Handschellen und nochmals das Bild mit dem Blumenbukett. Mir wurde klar, was er wollte.

Frisch geduscht nur mit Badetuch um den Körper ging ich in den Hotelflur und schob die Schlüsselkarte unter die Blumenvase. Zurück im Zimmer wollte ich die Vorhänge schließen, doch der Mechanismus war blockiert. Ich nahm an das gehört zum Spiel. Ich zog die Maske über den Kopf und schloss die Bänder auf der Rückseite. Es war dunkel, roch wieder nach Leder, die Bilder des Chauffeurs kamen in mir hoch, die Erregung pochte in mir. Ich tastete auf dem Bett nach den Handschellen. Erst um das eine Handgelenk und dann hielt ich inne. Ich saß mit dem Handtuch auf der Bettkante. Es würde wenig sinn, ergeben die Fessel vorne zu schließen. Wenn ich sie hinter meinem Rücken schließen würde, wäre meine Bewegungsfreiheit sehr eingeschränkt. Ich entschied mich erst eine günstige Position zu suchen und dann die Fixierung einschnappen zu lassen.

Ich saß nackt, im Schneidersitz auf dem Bett die Hände hinter meinem Rücken gefesselt. Das Rauschen der Klimaanlage durch die Maske gedämpft. Ich spürte, wie sich meine Brustwarzen in der kalten Luft zusammenzogen. Anfänglich war ich durch die Dusche erhitzt, jetzt kühlte ich ab, vielleicht hätte ich doch das Handtuch um lassen sollen. Dann wurde mir bewusst, dass ich auf dem Bett vor der bodentiefen Scheibe saß, jeder von der Straße würde mich sehen können. Es würde mich niemand kennen, ich wäre eine fremde Nackte in irgendeinem Hotelzimmer.

Das Türschloss entriegelte und kurz darauf fiel die Tür zurück ins Schloss. Ich konnte spüren, dass jemand im Zimmer war. Man drückte mich nach vorne, testete den Sitz der Maske und der Handschellen. Eine Hand strich über meine Schulter hinab zu meinem Busen. Kniff in meine Brustwarze und zog daran. Ich saugte die Luft scharf ein und angestachelt durch meine Reaktion machte er weiter. Massierte meine Brüste, drückte meine Nippel und verdrehte sie. Mein Herz raste, ich versuchte, an jeder Berührung zu erkennen, ob es mein Mann war, doch es war unmöglich. Er trug einen Anzug, zumindest fühlte ich ein Hemd und Sakko an seinen Armen.

Er drückte mich nach hinten, ich kippte auf das Bett. An den Beinen zog er mich zur Bettkante. Das Öffnen seines Reißverschlusses konnte ich unter der Maske nicht hören. Die Beine hob er mir an und versenkte seinen Schwanz in meiner Fotze. Seinen Penis in ganzer länge in mir hielt er inne und ich fühlen, dass er die Hose nicht ausgezogen hatte. Ich versuchte abzuschätzen, ob ich den Schwanz kannte, es kam mir vor, als wäre er etwas schlanker und länger als den den ich erwartet hätte, doch war es mir unmöglich ein klares Urteil zu fällen.

Er fickte mich. Seine Hände hielten mich an der den Oberschenkeln, meine Beine hatte er an seinem Körper entlang nach oben gestreckt. An den Waden konnte ich seinen drei Tage Bart verspüren. Und immer wieder stieß er seinen Schwanz in mich. Es kochte in mir, die Ekstase lies mein Blut durch die Adern rauschen. Ich lag gefesselt auf dem Bett, die Augen verbunden und wurde von einem mir fremden Mann gefickt. Ich war berauscht von den Endorphinen, die mein Gehirn überfluteten.

Er zog seinen zuckenden Schanz aus meiner pochenden Fotze, legte ihn auf meiner Spalte ab. Er ließ ihn zwei, drei Mal über meine Lippen bis hoch zu meinem rasierten Venushügel gleiten. Ich konnte dort seine nasse Eichel spüren. Er trat zurück, hielt nur meine in die Luft stehenden Beine an den Fesseln und mit einem ruck drehte er mich auf den Bauch. Meine Knie konnten nicht den Boden berühren, er stand zwischen meinen Beinen.

Es ging so schnell, dass es mir unmöglich war, zu reagieren. Mit einer Hand drückte er meine Arschbacken auseinander und mit der anderen presste er mir seine Eichel durch die Rosette. Mit einem spitzen Schrei quittierte ich sein tun. Er hielt inne und massierte seinen Schwanz mit der Hand. Dann spritzte er sein heißes Sperma in meinen Arsch. Mein Hintern hielt seinen Tankstutzen regelrecht fest, um ja keinen seiner Pumpstöße zu verpassen. Er bewegte sich nicht, hatte seine heißen Hände auf meinen Backen abgelegt, während ich die Aufweitung meiner Rosette und das kochende Sperma genoss.

Er zog seinen Schwanz nach getaner Arbeit aus mir heraus und warf mich förmlich auf das Bett. Halb auf der Seite lag ich da, mein Hintern krampfte um den nicht mehr vorhandenen Bolzen, der mich eben noch füllte, und meine Fotze brannte unter den vergangenen Stößen. Ich versuchte zu hören, was im Raum vor sich ging. Das Wasser am Waschbecken lief und dann wurde es unklar, ich vermutete, das er sich auf einen der Sessel gesetzt hatte. Die Tür hörte ich nicht, also musste er noch im Zimmer sein. Ich war gefickt und musste feststellen, dass dies nicht das Ende sein würde.

Es klopfte, deutlich drang das Klopfen aus dem Gang des Hotelzimmers herein. Dann hörte ich das Öffnen der Tür und portugiesische Wortfetzen. Es wurde lauter, sie kamen ins Zimmer, dann riss das Gespräch abrupt ab. Einer von beiden schien sauer zu sein, seine Stimme klang barsch, eine Frauenstimme, kaum wahrnehmbar, mischte sich in das Gespräch. Etwas wurde über den Boden gezogen. Ein Staubsauger heulte und kurz darauf hörte ich eine Bohrmaschine. Ich hatte keine Ahnung, was in dem Zimmer vor sich ging. Es dauert nicht lange, dann wurde es ruhiger. Erst verstummte die Bohrmaschine dann der Staubsauger. Jemand packte mich am Arm, kippte mich auf den Rücken und grabschte nach meiner Brust, ein kichern erschallte. Es war mit Sicherheit der andere, seine Hand war gröber, rau und sein Griff der eines Bauarbeiters. Der Andere ging mit Worten dazwischen und riss die Hand weg. Die Gesprächsfetzen verschwanden wieder im Gang des Hotelzimmers und erstarben beim Zufallen der Tür.

Es war still. Drehte den Kopf zur Seite, ich wusste nicht, ob sie alle gegangen waren. Jemand griff nach meinem Fuß, ich erschrak und zuckte zusammen. Er hielt mich fest und legte mir einen Gurt um das Sprunggelenk. Seine Hand strich meine Wade entlang und er schlang um das zweite Bein ebenfalls ein Gurt. Er spielte mit mir, mit einem kalten Metall fuhr er die Innenseite meines Schenkels hinunter, verweilte kurz in meiner Kniekehle und ließ den Karabiner im Gurt um meine Fessel einschnappen. Mir wurde heiß, was hatte er vor, was hatten sie in dem Hotelzimmer gebohrt?

Mit einem Ruck zog er mich vom Bett und stellte mich auf die Füße. Mit einem zweiten Paar Handschellen hob er meine Arme an und klinkte sie in eine Stange über meinem Kopf ein. Sie hatten eine Metallstange an der Decke verschraubt. Seine Hand fuhr mein Bein hinunter, zog mein Fuß zur Seite, griff nach dem Karabiner und ließ ihn einschnappen. Ich hielt mich an der Stange über meinem Kopf und versuchte vergebens, den Fuß zurückzuziehen.

Gewichte oder Ketten hielten meine Beine gespreizt. Ein Leder Collar legte er mir um den Hals, es saß streng, durch eine Öse auf der Rückseite ließ er eine Kette gleiten, die er über meinem Kopf an der Stange befestigte. Ich atmete schwer, mir wurde bewusst, dass zwischen Bett und der Glasfront nur gerade mal zwei Meter sein konnten. Ich stand angekettet vor der Scheibe, er hatte mich nicht herumgedreht, als er mich vom Bett zog, ich musste also in Blickrichtung zur Scheibe stehen. Meine Spalte pochte vor Erregung, was hatte er vor? Mir war klar, dass es nicht mein Mann sein konnte. Das Halsband lag zu eng um meinen Hals, es war mir unmöglich, zu schlucken, der Speichel tropfte mir aus dem Mund und rann über meine Brüste hinunter. Es kamen Zweifel in mir auf, dass der Fahrer am Flughafen von meinem Mann geschickt wurde. Niemals hätte die Firma einen Fiat 500 geschickt. Wem bin ich auf den Laim gegangen? Ich wollte rufen, doch schneller, als ich ein zweites Mal Luft holen konnte, hatte ich einen Knebel um Mund.

Mit einem kalten Metallteil fuhr er meine Wirbelsäule hinunter. Mein Hintern presste ich unwillkürlich zusammen als er meine Pospalte erreichte. Er ließ keine Widerrede zu und drückte mir den Analhaken in den Arsch. Den Hacken zog er nach oben, bis ich auf den Zehenspitzen stand und klinkte ihn in die Kette, die durch mein Halsband lief, ein. Einerseits erleichterte das Sperma in meinem Hintern das Einführen des Hakens, andererseits rann es jetzt heraus und bildete eine Spur meinen Oberschenkel hinunter.

Mir entglitt das Zeitempfinden. Ohne das etwas passierte, stand festgekettet und zur schau gestellt vor der Glasfront. Der Portugiese hatte sich auf das Bett gesetzt und blätterte in einer Zeitschrift. Der Analhacken und die anderen Befestigungen ließen mir kaum Spielraum. Meine Erregung wechselte sich mit entsetzen über meine Lage ab. Der Fahrer kannte meinen Namen, der Wagen passte aber nicht. Woher hätte er aber wissen sollen, dass ich mich bereitwillig auf ein Spiel einlasse. Es war ein Spiel und jetzt? Ich stand im vierten Stock, nackt angekettet am Fenster und tausende Augenpaare konnten mich sehen. Es klopfte.

Er stand vom Bett auf und öffnete die Tür. Eine Frauenstimme, ich versuchte den Kopf zu bewegen, doch das Halsband mit der durchlaufenden Kette zum Hook saß so eng, dass ich den Kopf nicht drehen konnte. Ich hörte Wasser in einem Eimer, ein Lappen wurde ausgewunden. Sie fuhr die Innenseite meiner Schenkel hinauf und entfernte das angetrocknete Sperma. Was war das für ein Hotel, mit Mitarbeitern, die es für normal hielten, wenn eine gefesselte Frau mit Kopfhaube nackt im Zimmer lag oder angekettet am Fenster zur schau gestellt wurde. Ein Zimmermädchen, für die es normal war, nicht nur das Bad zu wischen, sondern auch eine durchgefickte Frau wieder sauber zu machen. Sie wischte mir auch den Speichel vom Bauch und den Brüsten. Ihre Finger spreizten meine Scham und sie drückte ihren Lappen dort dagegen. Sie ließ sich viel zeit, sie schien vor mir zu knien und drückte meinen Kitzler unter dem kleinen Häutchen heraus. Immer wieder hörte ich sie sagen «muito legal»

Sie spielten mit meiner Öffnung, der Analhacken zwang mich ins Hohlkreuz und ihre Finger drückten von innen gegen meinen G-Punkt. Mit einer Hand hatte sie G-Punkt und Kitzler unter Kontrolle, mit der anderen drückte sie meine Brust und ihre Lippe saugten an meiner Brustwarze. Sie brachte mich zum Kochen. Ich zuckte und ruckte an meinen Haltepunkten. Ich konnte nicht ausweichen und sie wusste ganz genau was zu tun war, um mir den Orgasmus ohne jegliches Erbarmen durch das Gehirn zu prügeln. Wenn ich sage ich wäre Wachs in den Händen eines Mannes, so wurde ich zu einer Willenlosen, nach dem nach der nächsten Ekstase gierenden, Puppe unter ihrer Führung. Sie ließ mir nur den Raum, um mich zu fangen, dass ich ihren nächsten Angriff ertragen konnte. Sie berührte stellen, von denen ich nicht wusste, dass sie solch eine Macht über meinen Körper haben konnten. Mit einer Bürste brachte sie meine Rosette, die den Hacken fest umschloss, zum Tanzen. Sie schlang sich um mich, presste von hinten ihr nacktes Knie zwischen meine Beine und drehte meine Nippel. Ihre Finger lagen um meine Clit und drehten sie, als wolle sie mir den Orgasmus in jede einzelne Faser meines Körpers einbrennen. Ihre zweite Hand schob sie in meine Fotze und Massierte meinen Muttermund bis ich bewusstlos zusammen sackte.

Es klingelte. Das Telefon riss mich aus dem Schlaf. Ich drehte mich herum, die Sonne brach hell durch die bodentiefen scheiben. Ich war nackt. Das Telefon schrillte erneut, es stand auf dem kleinen Tisch an der Seite der Glasfront. Ich sprang auf und taumelte nach vorne, meine Beine gehorchten mir nur widerwillig. Ich presste den Hörer an mein Ohr, mit den Augen suchte ich die Decke ab. Tatsächlich war dort, in der Mitte vor der Glasfront ein Loch. Vereinzelt sahen Passanten zu mir herauf. Die Stimme meines Mannes rief schon das zweite Mal «Hallo?»

«Ja, ich bin’s», antwortete ich.

«Der Concierge hat gesagt du wärst schon gestern angekommen? Warum hast du dich nicht gemeldet?»

Ich schwieg, und sah auf die Straße hinunter.

«Wollen wir frühstücken, ich bin hier unten auf der Terrasse. In welchem Zimmer bist du?»

Ich sah direkt nach unten, dort stand er auf der, Restaurant Terrasse und sah suchend nach oben.
«Ich komme herunter, gib mir fünf Minuten.»

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