Lustvolle Hilfe 2

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Wilhelm hat dann geheiratete. Er hatte mich danach eingeladen.

Es war ein sehr schöner warmer Sommertag, als ich zu den Beiden fuhr. Sie wohnten in einem schönen Haus mit großem Garten. Seine Frau, sie hieß Gabi, war etwas mollig. Sie hatte ein leichtes Sommerkleid mit Spagetti Träger an. Sie war barfuß. Sie war fast so groß wie er. Sie hatte lange, fast schwarze Haare. und wie ich sehen konnte, hatte sie riesige Titten. Zur Begrüßung küsste sie mich auf beide Wangen. Dabei drückte sie mir ihre gewaltigen Titten in die Brust. Mein Schwanz versteifte sich. Wilhelm hatte weite und sehr kurze Shorts an. Ich konnte deutlich seinen Schwanzabdruck sehen.

Er sagte: „schön, dass es geklappt hat. Sicher möchtest du dich erfrischen und etwas leichteres anziehen“. Dabei lachte er mich an. „Finde ich gut“ meinte Gabi und zeigte mir das Badezimmer. Ich duschte und zog ebenfalls nur meine Shorts an. Unterhose lies ich weg. Ich ging wieder zur Terrasse und Gabi servierte einen Kräutertee. „Man muss viel trinken, wenn es so warm ist“ lachte sie. Wir setzten uns auf die Gartenstühle. „Wilhelm hat mir viel von euch erzählt. Es hat mir gut gefallen. Vor allem wie ihr euch gegenseitig geleckt habt.“ Wilhelm lachte und legte mir seine Hand auf meine Shorts. Leicht massierte er meinen sich verhärtenden Schwanz. Ich legte meine Hand ebenfalls auf seine Shorts. Er hatte schon eine mächtige Beule. Gabe spreizte ihre Beine und ich konnte sehen, dass sie keinen Slip anhatte. Sie lachte und sagte: „ich will sehen, wie ihr es euch macht. Ich bin schon richtig geil darauf Männer zuzusehen. Danach dürft ihr auch mit mir machen was ihr wollt“.

Wilhelm griff mir an den Bund meiner Hose. Ich stand auf, um ihm zu helfen. „Die brauchst du jetzt nicht mehr. Solange du bei uns bist, herrscht absolutes Kleidungsverbot“. Er zog mir meine Hose runter. Mein Schwanz sprang ihm freudvoll entgegen. Er küsste meine Eichel und entledigte sich dann auch seiner Hose. Gabi machte sich auch nackig. Jetzt sah ich ihre geilen Hängetitten. Sie hingen bis zum Nabel und man brauchte sicherlich 4 Hände um eine zu umfassen. Sie hatte dichtes dunkles Schamhaar und man konnte ihre Votze nicht sehen. „Gefällt dir was due siehst“ fragte sie mich. „Jaaaaaaaaaaaaaa, super!!!“ „Aber zuerst ist Wilhelm dran. Ich will sehen wie ihr es macht.“

Wilhelm und ich legten uns auf die im Garten ausgebreitete Decke. Er nahm meinen Schwanz in den Mund und knete meine Eier ziemlich fest. Mir gefiel es und ich stöhnte lustvoll auf. Ich drehte mich um, sodass wir in der 69er Position lagen. Jetzt konnte ich auch seinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich knete auch seine Eier. Es dauerte nicht lange und es kam mir. Ich spritze ihm alles in den Mund und er leckte mich weiter. Mein Schwanz blieb steif. Leicht biss er in meine Eichel. Jetzt kam er auch. Auch schluckte seine göttliche Sahne.

Gabe sagte „ihr macht das super. Ich will jetzt auch mitmachen. Ich möchte, dass du mich leckst und ich nehme Wilhelms Schwanz in den Mund. Sie legte sich mit weit gespreizten Beinen vor mich hin zog mit ihren Händen an ihren Schamlippen, sodass sich ihre Votze schön öffnete. Sie hatte sehr große Schamlippen. Ich viel gierig über sie her und leckte zunächst ihre ganze Votze durch. Dann konzentrierte ich mich auf ihren relativ großen, hervorstehenden Kitzler. Ich nahm meine Hände und knete ihre Titten, die links und rechts an ihrem Körper herunterhingen. Wilhelm hat sich so hingelegt, dass er seinen Schwanz in ihren Mund schieben konnte. Ich merkte, wie Gabi unkontrolliert zuckte und dann kam sie gewaltig. Ich leckte ihren Mösensaft auf und machte ihre Votze schön trocken.

Ich fragte „waren deine Schamlippen immer so groß?“ „Nein, seit meinem 14. Lebensjahr trage ich regelmäßig Gewichte. Meine Mutter hat mir das gezeigt und ich fand Gefallen daran. Angefangen hat es mit 20 g, heute bin ich bei 600 g. Ich finde es super geil, wenn ich im Haus nackt putze und Gewichte an den Schamlippen habe. Das gefällt Wilhelm. Die Schamlippen wippen dann genauso wie meine Titten“. „Deine Mutter hat es dir gezeigt“ fragte ich nochmal?“ „Ja, soll ich es erzählen? Wilhelm kennt die Geschichte“. „Das wäre super“.

„Es war an einem sehr warmen Sommertag. Ich habe unruhig geschlafen. Mein Vater war auf Geschäftsreise. Ich ging zu meiner Mutter ins Schlafzimmer und sagte ihr, dass es mich unten, zwischen den Beinen so kitzelt. Meine Mutter lag wegen der Hitze nackt im Bett., Ich legte mich zu ihr. Sie beugte sich zu mir, spreizte meine Beine und fuhr sehr sanft mit ihren Fingern zwischen meine jungfräuliche Spalte. Als ich leicht stöhnte fragte sie mich, ob mir das gefällt. Ja. Mache bitte weiter. So hat sie mich zu meinen ersten Orgasmus gefingert. Sie erzählte mir alles über Sex und wie sie es mit meinem Vater macht. Es gibt aber eine super Steigerung sagte sie und legte sich zwischen meine Beine. Ich spürte dann wie ihre Zunge meine Votze leckte. Nach kurzer Zeit bekam ich wieder einen Orgasmus. Sie zeigte mir dann auch die Gewichte und wie ich es machen muss. Da ich in wenigen Tagen 15 werde sagte sie, dass mich dann Vati zur Frau machen würde. So geschah es dann auch“-

„Das ist aber eine super Geschichte, lachte ich“. „Willst du wissen, wie es mit meinem Vater weiter ging?“ „Ja“ bitte“!

„“Mein Geburtstag war an einem Samstag. Vater und Mutter saßen leicht bekleidet auf der Turasse und waren beim frühstücken. Setz dich zu uns., sagte sie zu mir. Ich hatte nur ein T-Shirt an, das mir gerade bis zum Po reichte. Als ich mich setzte, konnte mein Vater, der mir gegenüber saß, unter das Shirt schauen. Nach einer Weile sagte meine Mutter, dass ich mich bei meinem Vater auf den Schoss setzen sollte. Ich machte es und er legte seinen Arm um mich. Leicht streichelte er über meine Brustwarze, die sich sofort versteifte. Ich merkte, dass ich auf etwas sehrt hartem saß. Ich rutschte etwas hin und her. Es gefiel ihm und mir. Meine Mutter stand auf und zog mir mein Shirt aus. Du siehst ja richtig lecker aus, meinte mein Vater. Deine Mutter hat mir alles erzählt was zwischen euch war. Ich bin froh, dass wir so offen miteinander umgehen. Mutter sagte dann, dass wir ins Schlafzimmer gehen sollten. Es war ein wunderschöner Samstag mit viel Sex.“

„Wenn man so erzogen wird, hat man ja immer Sex Lust“ sagte ich. Wilhelm sagte dann, dass sie beide ausgeprägte Nudisten sind, gerne FKK Urlaub machen und sich gerne nackt zeigen. „Jetzt muss ich aber Pipi machen“ sagte Gabi.
„Ich helfe dir“. Gabe ging an den Wiesenrand und spreizte ihre Beine. „Ich stehe gerne beim pissen“. Ich kniete mich vor sie hin, spreizte ihre großen Schamlippen und sah zu, wie es aus ihr herausrieselte. Ich ging etwas näher heran, sodass sie mich anpissen konnte. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif. Hans kam zu mir, und pisste mir über den Rücken. Als sie fertig gepisst hatte, leckte ich sie sauber. Gleichzeitig legte ich mich auf den Rücken, sodass Wilhelm meinen Schwanz lecken konnte. Gabi setzte sich dann auf meinen Mund. Es war einfach nur schön und geil.

Es geht aber weiter…

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