Mama und mein dicker Schwanz

[Gesamt:7    Durchschnitt: 2.4/5]
Ich hab Mama vor etwa einem Jahr beim Fremdficken erwischt. Ich war vom meinem Meister zum Arzt geschickt worden. Er war der Meinung, dass ich erst gar nicht hätte kommen sollen. Deshalb war ich an dem Tag nach etwa 3 Stunden schon wieder bereits zu Hause gewesen. Mama und dieser Typ waren heftig dabei. Zuerst hatte ich Mama gar nicht erkannt. Von hinten hatte ich nur einen Frauenarsch gesehen, in dessen Mitte ein Schwanz dumpf und energisch verschwand. Der Schwanz war umrahmt von einer sich lang ziehenden Fotze, die sich bei jedem Rausziehen an den Schwanz gehaftet hatte, wie Gummi. Auch Mamas Stöhnen kannte ich bis dahin nicht. Ich konnte also zuerst nicht ahnen, dass es meine Mum war, die sich hier unter gequältem Stöhnen von diesem unbekannten Typen stopfen ließ. Stopfen ließ, wie eine Weihnachtsgans. Verstohlen hatte ich ein wenig die Position gewechselt und erst da merkte ich, auch wenn ich’s schon fast geahnt hatte, dass die anscheinend enge Fotze zu meiner Mutter gehörte. Ob sie eng war, das konnte ich so direkt nicht beurteilen, aber zumindest hatte der Typ, der auf meiner Mum lag, das mehrmals lobend vor sich hin gestöhnt. Ich konnte nicht glauben, was ich da sah. Da lag meine Mum unter diesem Typen, hatte ihre Beine auf seinen Schultern und ließ sich von ihm den Verstand aus dem Schädel vögeln. Ich konnte es nicht glauben. Sah ich hier doch tatsächlich, wie meine Mama fickte. Sah sie etwa so aus, wenn ihr gerade die Spalte geschwängert wurde? Zugekniffene Augen und ein geil stöhnender und weit geöffneter Mund? Ich fragte mich, ob sie damals, als sie von meinem Vater geschwängert wurde auch so aussah?
Heilige Scheiße, dachte ich mir, was mache ich nun bloß? Aufschreien? Terror machen? Ich war zu perplex, um zu reagieren. Ich meine, was hätte jemand anderes getan? Ich für meinen Teil konnte einfach nicht aufhören, auf den Schwanz von diesem Typen zu starren und wie dieser immer wieder in meiner Mum verschwand. Ich bin achtzehn Jahre alt und wichste seit vier Jahren. Ich wusste was die beiden taten. Ich wusste, dass es falsch war und dass ich hätte gehen sollen und es später meinem Vater hätte erzählen sollen. Aber eine ganze Weile konnte ich nichts anderes tun, als den Fick zu beobachten.
Es dauerte eben bis das hypnotisierende rein- und raus seine Wirkung verlor und ich kurz wieder zu Sinnen kam. Was sollte ich tun? Ich überlegte. OK, dachte ich mir, mein Handy.
Mach ein Video davon.
Zeichne es auf, ging mir eilig durch den Kopf.
Bevor der Typ seinen Schwanz endgültig aus deiner Mutter zieht.
Halt es fest.
Zeig es deinem Vater.
Gesagt, getan.
Ich zückte mein Handy und hielt gut versteckt auf die Szene drauf. Alles hielt ich fest. Ich zoomte sogar auf den Schwanz im Loch meiner Mutter. Ich hatte alles im Griff.
Nach einer Weile wechselten sie die Stellung. Weiter ging es. Meine Mum zog sich nun endgültig den Rock aus, den sie an hatte und den sie im Eifer des „Gefechts“ nicht ausgezogen hatte. Darüber hinaus auch ihr Höschen, das bisher noch an einem ihrer Schenkel gehangen hatte.
Nun stand Mama Unterum komplett nackt da. Ich konnte zum ersten mal ihre behaarte Fotze sehen und ihre vom Fick leicht geröteten Schamlippen. Was für ein Anblick. Herrje, da bin ich raus gekommen, dachte ich mir. Und nun pumpt dieses Arschloch ihr seinen Schwanz in die Röhre. In Papas Röhre. Der hatte doch gar nichts da drin zu suchen, in diesem schönen pinken Mösenschlauch, dachte ich verärgert.
Dann war ich verdutzt. Ich verzog grimmig die Augenbrauen. War ich etwa eifersüchtig?
Was war hier los? Ich überlegt, ob das sein konnte. Zu meiner Schande muss ich jedoch gestehen, dass das Zelt in meiner Hose dann doch eine eindeutige Sprache sprach. Und das schon seit geraumer Zeit.
Herrje, was war nur los mit ihr?
Ich war geil. Tatsächlich.
Während ich noch da stand und mich leicht dafür schämte, dass ich einen Ständer bekam, beim Anblick meiner fickenden Mutter, da ging das Treiben vor mir bereits weiter. Der Typ hatte sich auf seinen Rücken gelegt und sein Schwanz ragte so hoch wie der Eiffelturm zwischen den Beinen meiner Mutter empor. Zumindest kam es mir gefühlt so vor, auch wenn ich allein vom Anblick in etwa abschätzen konnte, dass er es mit mir nicht mal ansatzweise hätte aufnehmen können.
Oh herrje, dachte ich mir, das hast du doch gerade nicht getan.
Ich fühlte mich ertappt, ertappt von mir selbst. Ich musste es mir eingestehen.
Ich war so geil geworden vom Anblick der feuchten Spalte meiner Mutter, dass ich anfing mir vorzustellen, wie meine Mama wohl darauf reagiert hätte, wenn mein Schwanz zwischen ihren Beinen freudig hin und her gewedelt wäre, in froher Erwartung meine große Palme in ihr zu versenken. Ich konnte kaum noch das Handy halten.
Ich wollte ficken. Ich war jetzt nur noch ein Bluthund, der die Witterung aufgenommen hatte. Ich war so geil und steif. Stahlhart. Und da war sie… und ihre weiche, nasse Fotze. Mein dicker Schwanz…. in ihrer dicken, fetten Fo…. Oh Nein, dachte ich mir. Nein, Nein, Nein. Oder doch? Ach herrje, ich dachte doch schon die ganze Zeit darüber nach. Dieser Anblick. Der Neid machte mich Wahnsinnig. Aber ich riss mich zusammen.
Was dann jedoch kam, haute mich fast aus den Socken. Mum ging mit ihrer haarigen Spielwiese in Schwanznähe in die Hocke, dann dirigierte sie den Pimmel an ihre pinke Spaltenöffnung und drückte die Eichel langsam und vorsichtig hinein. Das Ding verschwand glitschig nach und nach in ihr, bis sie auf seinen Eiern saß. Der Schwanz war komplett weg und Mum hatte nun plötzlich zwei Hode, die unter ihrer Fotze baumelten. Es war ein merkwürdiger Anblick. Kleine Eier. Wachteleier im Vergleich zu den beiden Prachtexemplaren, die ich in der Hose hatte. Nicht selten hatte man mir unter der Dusche schon anerkennende und vor allem neidische Blick zugeworfen. Nicht wenige in meinem Alter und vor allem Herren älterer Generationen schienen genau zu wissen, dass ich in meinem Leben noch so einige Fotzen damit an den Rand ihrer Belastbarkeit bringen würde. Ein richtiger Fotzensprener. Sie wussten es.
Just in diesem Moment hatte ich jedoch noch nichts davon und da gab es diese eine Sache, die mich wiederum an die Grenzen meiner Belastbarkeit brachte, nämlich meine Jeans. Es schmerzte schon ein wenig. Ich versuchte ihn runter zu drücken, oder sonst irgendwie den Druck der Jeans zu nehmen, es brachte jedoch alles nichts.
Oh, herrje, dachte ich mir. Es gab nur eine Sache, die ihm gut getan hätte. Ich sah wieder auf die gespaltene Scheide meiner Mum. Wie gut er sich vermutlich in ihr angefühlt hätte, dachte ich mir.
Doch da war nichts zu machen. Wieder konzentrierte ich mich auf das Treiben der beiden. Mum schien wirklich gut im Bett zu sein. Wie wild stürzte sie auf den Schwanz nieder. Der Typ schien es ihr mehr als zu danken. Immer wieder beteuerte er ihr, was für eine „geile Sau“ sie doch sei. Und dass er daran dachte, ihr schon bald wieder einen Besuch abzustatten.
Ich für meinen Teil dachte in diesem Moment an rein gar nichts mehr. Das geile Geschwätz zwischen ihnen hatte mich noch geiler gemacht. Ich war triebgesteuert. Ficken, ficken, ficken. Da ist die Fotze, sie ist eng und feucht, ich habe einen dicken Schwanz, dieser Typ nicht, mehr wusste, fühlte und gab es nicht mehr für mich.
Nach wie vor hielt ich drauf. Auch, als Mum ihre schweren Brüste aus dem BH hob und sie füllig anfingen auf und ab zu springen, ganz nach dem Takt der Stöße in ihre Fotze. Sie hatte sich zurück gelehnt und die monströsen Euter, die ich durchaus an ihr schon bemerkt hatte, man ist ja auch nur ein Mann, sprangen wild umher, so wild, wie der Schwanz ihre Fotze stopfte. Mama stöhnte sich die Seele aus dem Leib. Ich konnte den Anblick nicht mehr ertragen. Immer wieder rief sie, dass sie mehr Schwanz braucht. Und so sehr dieser Typ sich auch abrackerte, um ihr mehr von seinem Schwanz in die Fotze zu jagen, ich wusste, dass nur ich den Hunger in ihrem Loch nach mehr Schwanz stillen konnte.
Ich beendete die Aufnahme und schaute dass ich so schnell wie möglich ins Bad kam. Dort holte ich mir einen auf meine Mutter und ihre schwanzhungrige Möse herunter. Die riesige Palme zwischen meinen Beinen war schier am explodieren. Vor meinem inneren Auge sah ich noch immer ihre geteilte Fotze und den dazwischen steckenden Schwanz. Ich sah wie ihre Säfte an dem Schaft herunterliefen. Mama war ein regelrechter Wasserfall zwischen den Beinen. Schnell hatte ich den eher kümmerlichen Schwanz durch meine monströse Eiche ersetzt. Nun rutschte Mama mit weit auseinander gedrückter und in Strömen auslaufender Fotze auf meinem Stamm rauf und runter.
Wer war denn schon dieser Typ, dachte ich mir. Was fiel ihr ein, es mit ihm zu treiben. Wenn sie schon mit jemand anderem als meinem Vater herum fickte, dann hätte ich das sein müssen. Mit einem daher gelaufenen Unbekannten zu ficken, wenn der eigene Sohn doch gerade im richtigen Alter ist. Ein Alter in dem er Fotzen spalten möchte und Titten vor seinem Gesicht baumeln haben möchte. Warum nicht ihre Titten vor meinem Gesicht? Warum nicht ihre Fotze spalten? Warum nicht meine Palme reiten? Wenn sie doch gerade nur so vor Potenz strotzt. Dieser Typ war bestimmt in zehn Minuten fertig und wäre dann für den Rest des Tages schlapp, davon war ich überzeugt. Hätte sie sich auf meinen Schwanz gesetzt, dann wäre ich vielleicht früher als er gekommen, mag sein, ABER, dafür hätte ich sie im Laufe des Tages mindestens noch vier mal gefickt. Ein jeder Fick hätte länger gedauert, als der andere. Und spätestens in zwei Wochen hätten wir uns bereits ein Hotelzimmer suchen müssen, damit wir ungestört so lange miteinander hätten ficken können, wie es mein potenter Schwanz hergegeben hätte. Ich hätte ihn ihr mittags reingesteckt und erst am Abend endgültig aus ihrer Fotze gezogen. Das wäre ein Versprechen an sie gewesen. Ein Versprechen, welches ich feierlich mit Sperma in ihrem Gesicht unterschrieben hätte! Soviel ist klar.
Doch stattdessen stand ich nun hier. Noch immer ihre Möse vor Augen und ihre reifen Mutter-Euter auf und ab wippend. Ich war heftig gekommen. Im Wäschekorb hatte ich einen ihrer Slips gefunden und war nun drauf und dran, hinein zu wichsen, nachdem ich vorher noch daran gerochen hatte.
Das war vor sechs Monaten. Alles hatte sich an diesem Tag verändert. War ich am morgen aus dem Haus gegangen und hätte mir nie ausgemalt, was mir an diesem Tag noch blühen würde, so stand ich drei Stunden später im Bad, dachte an die schwitzige Fotze meiner Mutter und wollte nichts auf der Welt mehr, als meinen Schwanz genau da hinein zu stecken.
Soviel sei vorweg genommen, ich habe meinem Vater das Video nicht gezeigt. Als ich den vollgewichsten Slip meiner Mutter wieder in den Wäschekorb geworfen hatte, war in mir bereits ein anderer Plan herangewachsen, wie ich besagtes Video nutzen wollte.

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