Massage

Massage

Du liegst ausgestreckt vor mir auf der Massageliege und wartest auf das weitere Geschehen.
Du liegst auf dem Bauch, bis auf BH, Slip Strümpfe und Schuhe bist du unbekleidet. Auf Grund der etwas kühleren Temperatur sind deine feinen Körperhärchen aufgerichtet, allerdings ist es wiederum zu warm, als dass sich Gänsehaut auf deinem Körper abzeichnen könnte.
Langsam verreibe ich das Massageöl in meinen Händen, um es vorzuwärmen, bevor ich beginne, deine Schultern zu massieren.
Immer wieder gleiten meine Hände über deine Oberarme, hin zu deinen Schulterblättern. Nach einiger Zeit beginne ich deine Ohren durch meine Finger gleiten zu lassen, ich weiß, dass du darauf stehst, an den Ohren liebkost zu werden. Jetzt streichle ich mit leichtem Druck meiner Fingerspitzen kreisend über deine Wangen. An deinen Lautäußerungen kann ich ablesen, dass dir diese Berührungen sehr zusagen.
Ich lasse meine Hände, die ich immer wieder zwischendurch mit dem angenehm duftenden Massageöl einreibe, von den Schultern in Richtung Gesäß wandern, wobei sie mal stärker massieren, ja fast schon kneten, um dann wiederrum mehr zu streicheln. Immer wieder muss ich dabei deinem BH ausweichen, aber ich will auch die Spannung noch etwas aufrechterhalten. Jetzt vergrabe ich meine Hände in deine Hüften, lasse sie sich dort austoben. Damit ich besser an die richtigen Stellen komme, schlage ich den Rand deines Slips um, so dass dein Po nur noch zur Hälfte bedeckt ist. Mit meinen Handrücken streichle ich Hüften und Gesäßansatz, um im nächsten Moment wieder kräftig zuzupacken.

Höre ich da ein leichtes wohliges Aufstöhnen von dir? Du scheinst meine Behandlung zu genießen, so dass ich glaube weiter gehen zu können.
Ich massiere vom Gesäß aufwärts in Richtung Schultern. Diesmal halte ich am BH-Verschluss und öffne ihn langsam und genussvoll.
Der Stoff und der Verschluss haben sich auf deiner Haut abgezeichnet.
Liebevoll streiche ich immer wieder über die bewussten Stellen, bis die Male fast verschwunden sind. Von deinem Leib geht ein angenehmer warmer parfümgeschwängerter Duft aus, der sich mit dem des Öles zu einem erregenden Aroma mischt, das meine Sinne zusätzlich antörnt.
Dein Kopf ruht jetzt auf deinen Armen, so dass ich dich jetzt auch an den Körperseiten massieren kann. Dabei spüre ich immer wieder die Ansätze deiner Brüste, was mich fast in Ekstase versetzt. Diesen Moment auskostend und verlängernd, massiere ich jetzt wieder deine Halspartie, diesmal aber in Richtung Kopf. Ich spüre, wie sich deine Nackenhaare langsam aufstellen und dass sich deine Atemfrequenz erhöht. Langsam errötet deine Nackenpartie bis in die Haare hinein, die ich jetzt mit meinen Händen immer gegen den Strich durchkämme. Nach einiger Zeit beuge ich mich herab zu deinem Ohr und flüstere fragend: „Gefällt dir das, möchtest du, dass ich weiter mache?“

Deine Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Mehr hauchend als sprechend höre ich dich „Ja mach weiter, es ist herrlich, du machst mich, mit deinen Händen ganz verrückt.“ flüstern.
Und fast schon bettelnd schiebst du nach: „Höre bitte nicht auf!“
Das hatte ich eigentlich auch nicht vor, denke ich bei mir und streichle deine Körper wieder abwärts. Diesmal lasse ich mich von dem Slip nicht aufhalten, schiebe meine Hände immer wieder hinein, um die Pobacken deftig zu kneten. Immer weiter schiebe ich ihn dabei in Richtung Knie, so dass dein Po bald frei vor mir liegt. Ich kann einfach nicht anders, als mich herabzubeugen und die herrlich duftenden Backen herzhaft zu küssen. Dabei beiße ich ganz zart in das mir dargebotene Fleisch. Mehr erschrocken, als vor Schmerz zuckst du zusammen, um dich aber im nächsten Moment gleich wieder gelöst zu entspannen.

Nachdem ich dein Gesäß mit einem Tuch verdeckt habe, bitte ich dich, dich auf den Rücken zu drehen, damit ich mich der Vorderpartie widmen kann. Langsam drehst du dich auf dem Rücken, darauf bedacht, dass das Tuch die ganze Zeit deine Scham bedeckt. Dabei hast du ganz vergessen, dass der BH nicht mehr verschlossen ist. Als dieser beiseite rutscht, gibt er mir den Blick auf deine wunderschönen Brüste frei. Wie von selbst, beginnen sich meine Hände sofort in diese zu vergraben. Immer wieder drücke, presse und knete ich.

Langsam spüre ich, wie sich jetzt deine Vorhöfe zusammen ziehen und sich die Nippel hart aufrichten, Jetzt kann ich nicht mehr anders, als meinen Mund abwechselnd über deine Brüste zu stülpen und an den harten Spitzen zu saugen.
Du nimmst meinen Kopf in deine Hände und drückst ihn auf deine Brüste, wenig später ziehst du meinen Mund über deinen und unsere Zungen beginnen einen wilden Kampf.
Ich spüre, wie es in meiner Hose immer enger wird, da ich aber das Ganze noch etwas auskosten möchte, unterbreche ich unser Geknutsche und widme mich wieder der Massage deines Körpers. Nachdem ich deinen Hals, deine Brüste und deinen Bauch ausgiebig verwöhnt habe, beginne ich, dich von der anderen Seite her zu erforschen. Nach einigen Streicheleinheiten für deine bestrumpften Beine ziehe ich dir deine hochhackigen Schuhe aus. Dann massiere ich deine Füße durch deine Strümpfe, immer wieder drücke ich dabei mit meinem Daumen deine Zehen auseinander und spreize sie voneinander ab.

Dabei gehe ich sehr vorsichtig vor, damit du dich nicht gekitzelt fühlst und entsprechend reagierst. An deinen Reaktionen spüre ich, dass dir das gefällt.
Nun streichle ich kreisend über deine Knöchel, um bereits im nächsten Moment deine Wade in Richtung Knie zu massieren. Dabei lasse ich mir wieder sehr viel Zeit, bevor meine Hände immer weiter nach oben wandern. Als ich den Rand deiner Strümpfe erreicht habe, rolle ich sie nach unten und zieh sie dir aus.
Jetzt beginnt das Spiel mit deinen nackten Beinen von vorn.
Allerdings lasse ich es mir jetzt nicht entgehen, deine Zehen nach und nach in den Mund zu nehmen und mit Lippen, Zunge und Zähnen zu verwöhnen, während ich gleichzeitig deine Köchel und deine Waden streichle und später ebenfalls mit meinem Mund verwöhne. Nachdem ich längere Zeit deine Knie massiert habe unterbreche ich erneut, streichle noch einmal deine Wangen und frage mit gespannter Stimme und hochrotem Kopf, ob ich weiter machen darf.
Diesmal scheinst du etwas länger zu überlegen, möglicherweise, was denn jetzt noch kommen könne. Wenig später jedoch antwortest du in etwas zittrigem Tonfall: „Ich bitte darum, jetzt möchte ich auch die ganze Behandlung!“ und ziehst gleichzeitig das Tuch beiseite.
Mir fällt nicht nur ein Stein vom Herzen sondern ich bin gleichzeitig begeistert von dem was ich da zu sehen bekomme, einen herrlichen Busch, nur am Rand etwas getrimmt, der alles weitere für den Moment gut versteckt.
Gerade so wie ich es mag.

Wieder verreibe ich etwas Öl in meinen Händen, bevor ich jetzt beginne, deine Oberschenkel zu massieren. Vorsichtig lasse ich dabei meine Hände Stück für Stück in Richtung Glückseligkeit wandern. Gerade noch rechtzeitig unterbreche ich jedoch, um jetzt das gleiche aus Richtung Bauch zu betreiben.
Immer wieder lasse ich dabei meine Finger auch deinen Busch durchforsten und ziehe leicht an deinen Schamhaaren. Dabei werde ich das Gefühl nicht los, dass sich dein Unterleib immer wieder meinen Händen entgegen reckt.
Ich erhöhe langsam den Druck in Richtung Venushügel. Du stöhnst leise auf und ergreifst meine Hand, aber anstatt sie beiseite zu schieben, wie ich zuerst befürchtete, führst du sie direkt zu deinem Kitzler.
Ich beginne, an deiner empfindlichsten Stelle zu reiben, immer wieder lasse ich dabei meine Fingerspitzen auch deine Vulva entlang gleiten und diese teilen. Dabei spüre ich, wie jetzt nach und nach mehr Feuchtigkeit aus deinem Innersten emporsteigt und deine Schamlippen zunehmend befeuchtet werden.

Jetzt werde ich noch forscher und fange an, mit meinen Fingerspitzen immer mehr in dein Innerstes vorzudringen. Begleitet von zunehmendem Stöhnen aus deinem Munde beginne ich, die Finger in deiner Muschi hin und her zu schieben und gleichzeitig mit meinem Daumen deinen Kitzler zu reizen.
Mit meinem Mund sauge ich abwechselnd an deinen Brüsten bzw. wir küssen uns inniglich.

Deine Bewegungen werden immer erregter, so dass ich fast Angst bekomme, ich könnte dir wehtun.
Dann plötzlich durchschießt eine heftige Welle deinen ganzen Unterleib und du erlebst einen Orgasmus, wie schon lange nicht.
Ich bekomme fast meine Finger nicht mehr aus dir heraus, so presst du deine Oberschenkel zusammen. Wir sind beide für den Moment völlig geschafft und ich sacke fürs erste über dir zusammen, du hältst mich in deinen Armen und drückst mich an dich.
Nach geraumer Zeit beginne ich wieder deinen Körper mit Streicheleinheiten zu verwöhnen, insbesondere haben es mir jetzt dabei die Innenseiten deiner Oberschenkel angetan, die ich intensiv massiere, streichele und immer wieder vorsichtig durchknete. Dabei öffne ich immer wieder deine Vulva, indem ich die Schamlippen auseinanderdrücke. Der Moment, in dem sich diese jeweils voneinander trennen, scheint sehr anregend auf dich zu wirken.
Du nimmst beide Hände, legst sie an deine Muschi und beginnst jetzt mit dem Zeigefinger deinen Kitzler selbst zu stimulieren. Ich senke meinen Kopf auf deinen Venushügel, um alles aus nächster Nähe zu verfolge und durchpflüge unmittelbar darauf mit meiner Zunge dein Schamhaar.

Als du mit beiden Händen deine Muschi öffnest, lasse ich meine Zunge deine Klitoris umspielen.
Mal seicht und langsam, dann wieder etwas härter und schneller lecke ich dich fast bis zur Ektase.
Der Duft und der Geschmack des Liebessaftes aus deiner Lustgrotte wecken jetzt auch in mir endgültig das Verlangen nach körperlicher Vereinigung.
Während ich mich nicht von der Stelle bewege, öffne ich mit einer Hand meine Hose und lasse sie zu Boden gleiten. Kurz darauf schiebe ich meinen Slip hinterher.
Als du das mitbekommst, greifst du mit einer Hand mein bestes Stück und beginnst ihn leicht zu kneten, dann greifst du meinen Sack und unterziehst auch ihn einer Massage. Mit Daumen und Zeigefinger bildest du einen Ring um seinen Ansatz und ziehst die Hoden langsam herunter. Ich schwanke gefühlsmäßig zwischen Lust und Schmerz, bis du letztendlich alles komplett in die Hand nimmst und leicht durchknetest.
Kurz darauf greifst du mein Schwert und beginnst seine Vorhaut hin und her zu schieben. Ich könnte vor Lustgefühlen platzen.

Aus Angst bereits vorzeitig zu kommen, schiebe ich jetzt deine Hand vorsichtig beiseite, gehe an das Ende der Liege, drücke deine Beine an den Fersen in die Luft, greife mit meinen Unterarmen um deine Schenkel und ziehe dich mit dem Po bis ans Ende der Liege.

Bereits kurz darauf ist mein bestes Stück in deiner feuchten Lustgrotte verschwunden.
Meine Hände haben jetzt deine Brüste fest umschlossen und versuchen durch Betasten jedes Gramm von ihnen zu erspühren.
Mit deinen Beinen hältst du meinen Kopf fest, immer wieder küsse ich deine Unterschenkel, die sich in Kopfhöhe befinden, deine Oberschenkel pressen gegen meinen Bauch und fangen meine harten Stöße ab.

Immer wieder stoße ich fest zu und dringe Stück für Stück tiefer in dich ein, bis ich nicht mehr an mich halten kann und in mehreren Salven in dich abspritze. Als du das spürst, erlebst auch du noch einmal einen kleinen Orgasmus. Du öffnest deine Beine, so dass ich mich mit meinem Oberkörper nach vorn beugen und auf dich legen kann. Mit deinen Beine umklammerst du meine Hüfte, während ich in dir verweile, bis die Erektion soweit abgeklungen, dass mein jetzt müder Krieger allein aus dir herausgleitet. Wir liegen so noch einige Zeit, bis es einfach zu unbequem wird und wir die Massage für heute beenden.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn ich der Patient bin und du die Masseuse.

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