Moni – Die Wiedergutmachung (Teil 1)

Es war kurz nach Sieben am Morgen, als das Telefon schrillte. In meiner Studienzeit war das so etwas wie Mitternacht, jedenfalls am Freitag, dem Vizesamstag, weil die guten Partys meist am Donnerstag waren. Moni war dran. Nachdem sie mich bei unserem Vortrag im Seminar so geil gemacht hatte, dass ich fast meinen Text vergessen hatte und danach in der Toilette der Uni einen tiefen Blowjob verpasst hatte, so dass ich noch zwei Tage danach ein Ziehen in den Eiern verspürte, hatte ich nichts mehr von ihr gehört und sie auch im Labor nicht gesehen.

Aber sie hatte sich nicht verdünnisiert: „Ich hatte viel zu tun in der letzten Woche. Meine Mutter war krank und ich hatte keinen, der auf das Kind aufpasst“, entschuldigte sie sich. Sie war alleinerziehende Mutter und hatte gerade ihr Kind zum Schulbus gebracht, daher der frühe Anruf.

„Ich dachte schon, du schämst dich, dass du mir fast den Vortrag versaut hast“, scherzte ich. Sie verneinte lachend: „Ich hab nicht vergessen, dass ich mir noch meine verdiente Strafe abholen muss.“ Sie kicherte wie ein Teeny: „Ich hab meinen Eltern gesagt, dass wir die Präsentation versemmelt haben und in der Gruppe nochmal nacharbeiten müssen, inklusive Nachtschicht! Wenn du also den Sonntag erübrigen könntest… Ich hab meinen Eltern gesagt, dass ich dann in der Stadt übernachte. Du kannst also die ganze Nacht über meinen Körper verfügen, wenn du möchtest!“ Ihre Stimme nahm bei dem letzten Satz eine verruchte Tonlage an, die mir schon wieder das Blut bis in die Schwanzspitze schießen ließ. Natürlich hatte ich Zeit — egal wie ich sie mir frei schaufeln würde.

Sie heizte mich weiter an: „Du kannst dir ja schon mal überlegen, welche Strafe ich verdient habe.“ Mir wurde heiß, wie sie das sagte. „Wir werden sehen“, antwortete ich möglichst knapp. Zum einen fehlten mir die Worte, zum anderen versuchte ich meine Unsicherheit zu verbergen, wie sie das wohl meinte. Sie hatte mich schließlich schon mehrfach mit ihren Vorlieben verblüfft. Ich hatte zwar einige Phantasien in dieser Richtung, aber ich hatte sie bis dahin immer unterdrückt. Zudem kam ich mir im Zusammenspiel mit ihr gar nicht dominant vor, sondern nur von ihr in eine Geilheit gezogen, in der sie es immer härter von mir wollte. Jedenfalls erwartete ich den Sonntag mit einer Mischung aus Geilheit, Freude und Unsicherheit und vor allem: nahezu einem Dauerständer, der mich an wenig anderes als diesen Abend denken ließ. Dennoch zwang ich mich, mir bis dahin keinen herunterzuholen, denn ich war mir sicher, dass ich alle Kräfte brauchen würde. Tatsächlich erschien Moni pünktlich und mein Herz klopfte bis zum Hals als sie klingelte.

Sie trug eine Jeans und ein weites T-Shirt und hatte ihre Taschen dabei (die mit einigem überraschenden gefüllt waren, aber dazu später). Bis auf etwas Lippenstift und Kajal um die Augen war sie weitgehend ungeschminkt, sah aber in dieser natürlichen Aufmachung auf wunderschöne Art heiß und erregend aus. Obwohl diese Kleidung eher leger war, sah man ihre Megatitten, die das Shirt oben deutlich ausfüllten. Die Nippel standen hervor und verrieten, dass sie sich auch auf mich freute. „Gut siehst du aus“, sagte ich, als wir uns begrüßten. „Quatsch kein Mist!“ So kam ihre Antwort. „Das sind einfache Sachen für eine Arbeitssitzung. Meine Mutter sollte keinen Verdacht schöpfen, was ich eigentlich mache.“

„Geil siehst du trotzdem aus“, sagte ich. Sie erwiderte: „Ich dachte mir, lange behalten wir die Klamotten sowieso nicht an“ und legte die Hand an meine Hüfte, so dass sich unsere Hüften berührten. „Und so geil, wie du schon wieder bist, dürfte ich da recht behalten!“

Sie konnte meinen steifen Schwanz offensichtlich gut an ihrer Hüfte spüren und prüfte auch gleich mit der anderen Hand die Korrektheit ihrer Vermutung. „Das dürfte auch auf dich zutreffen“, antwortete ich, indem ich ihre Nippel in meine Handflächen nahm. Sie hatte es gleich wieder geschafft, mir die Unsicherheit zu nehmen. Tatsächlich übermannte mich sofort wieder die Geilheit und ich küsste Sie, was sie sofort konterte, indem sie mir ihre Zunge tief in den Mund schob. Meine Hände fuhren unter ihr T-Shirt und ich zog es mit einem Ruck über ihren Kopf. Im Nu hatte auch sie meinen Gürtel geöffnet und die Hose auf von den Beinen auf den Boden befördert. Sie griff meinen harten Schwanz und zog sich wieder an sich heran. Wieder küsste sie mich wild. „Ich war die ganze Woche über unter Beobachtung. Ich konnte mir nicht mal richtig einen runterholen, um wieder runter zu kommen. Wir haben heute viel nachzuholen!“ Sie sprach fast jammernd. In kürzester Zeit fielen auch die letzten Klamotten auf den Flurboden. Sie wendete sich um und stützte sich auf dem Schränkchen an meiner Garderobe ab. Noch stärker jammernd stöhnte sie: „Schieb ihn mir erstmal kurz hart rein. Ich halt’s sonst nicht mehr aus!“

Mein Schwanz, der durch die Dauererregung sehr sensibel war, stand bereits fest und stramm. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und schob den Prügel ansatzlos in ihre saftige, klatschnasse Möse. Es schmatzte, als ich zustieß. Im Garderobenspiegel konnte ich Monis Gesicht sehen. Sie schloss die Augen und erwartete meine Stöße. Ihre Riesenmöpse klatschten bei jedem Stoß aneinander und sie stöhnte leise. Diese megageilen Titten! Ich griff um sie herum und griff fest in ihre geilen Euter. Sie stöhnte lauter. „Geil!“ Sie quittierte den Griff mit stärkerer Erregung. Bei jedem Stoß zog ich sie an ihren Titten an mich heran und nach wenigen Stößen bereits merkte ich, wie bei ihr der Orgasmus heranrollte. Ihr Po und ihre Oberschenkel zitterten und sie schrie in mehreren kurzen Stößen ihr Lust heraus. Mit einem Klatschen spritzte es aus ihrer Fotze und ihre Knie sanken ein, so dass ich aus ihr heraus rutschte. Mein Schwanz stand nass und steif von meiner Hüfte ab.

„Puh! Das hab ich gebraucht“, sagte Moni nach einem kurzen Moment des Luftholens. „Ich glaube, jetzt können wir mit unserer Arbeit anfangen. Wir haben einen Vortrag zu überarbeiten.“ Sie zwinkerte mir zu: „Komm, lass uns in dein Zimmer gehen“ …

(Fortsetzung folgt)

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