Nur zusehen…

Das ist jetzt schon ein paar Jahre her, damals, als wir alle noch jung und knackig waren. Hier in Köln, in einer großen Therme, gab es öfter eine Saunanacht mit Übernachtung und Frühstück in der Therme. Es war immer gut besucht und nach Ende der offiziellen Besuchszeit wurde es übersichtlicher. Es blieben nur die Gäste mit bezahlter Übernachtung übrig. Ab dann war auch in der gesamten Therme FKK angesagt.

Wir hatte schon einige Saunagänge gemacht und auch das textilfreie Schwimmen reichlich gemeinsam genossen. Meine Frau hatte schon ihr Nachtlager aufgesucht und war im Träumeland. Es war weit nach Mitternacht, ich wollte den letzten Saunagang machen in einer Biosauna. Nicht mehr so heiß einfach nur noch schön aufwärmen für die Nacht.

Ich setzte mich in der Sauna auf die mittlere Bank, mit Blick auf das Fenster und Sicht auf das nächtliche Köln. Es waren nur noch 2 oder 3 Leute anwesend, die sich nacheinander mit dem Wunsch zur guten Nacht verabschiedeten.
Mir schräg gegenüber, auf der Stufe oberhalb, saß eine junge Frau, Anfang 20. Beim Betreten haben wir uns kurz angesehen und zugenickt, mehr auch nicht.
Nachdem wir die letzten Besucher in der Sauna waren, sah ich aus dem Augenwinkel Bewegung bei meinem Gegenüber. Sie hatte ihr Bein, was bisher ausgestreckt war, hochgestellt. Das andere Bein ließ sie von der Stufe herunter hängen. Dadurch hatte ich frei Sicht auf ihre rasierte Scham. Einen kurzen Blick warf ich darauf, dann schaute ich wieder sittsam aus dem Fenster.
Wieder nahm ich eine Bewegung aus dem Augenwinkel war, und drehte meinen Kopf zu ihr. Sie hatte eine Hand zwischen den Beinen und rieb ihre Spalte.
Sie schaute in meine Gesicht, lächelte und rieb sich weiter. Ihr Blick richtete sich auf meinen Schoß, wo alles wohl geordnet und noch entspannt lag.
Sie öffnete ihre Beine etwas weiter und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen. Das rosa innere war gut sichtbar für mich.
Diese Anblick blieb bei mir nicht wirkungslos, mein Schwanz füllte sich mit Blut und erhob sich, neugierig darauf, was es zu sehen gibt.
Mein Gegenüber registrierte ihren Erfolg mit einem Lächeln und Kopfnicken. Ihre Finger kreisten nun schneller um ihren Kitzler. Mit der anderen Hand griff sie zu ihrer Brust und massierte diese kurz.
Ich drehte mich weiter zu ihr um, um sie besser beobachten zu können. Sie zeigte mir mit einer sehr eindeutigen Handbewegung, dass ich mich auch anfassen sollte.
Zögerlich nahm ich meinen Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Meine Eichel war nass und glänze schleimig im schwachen Licht.
Sie leckte sich kurz über die Lippen um dann noch intensiver ihr nasses Fötzchen zu bearbeiten. Ich wollte näher kommen, sie bedeutete mir aber, auf meinem Platz zu bleiben. Also genoß ich weiter die geile Show, die mir so unverhofft geboten wurde und wichste meinen Schwanz ebenfalls mit Inbrunst.
Ich hab dann doch ziemlich schnell abgespritzt. Die junge Frau hat freundlich gelächelt und ist aufgestanden. Wahrscheinlich hatte sie ihr Ziel erreicht, ihre Lust für den Abend befriedigt.
Ich weiß es nicht und werde es auch nie erfahren. Gesehen habe ich sie in dem weitläufigen Gelände nicht mehr, das Erlebnis bleibt aber in meinem Gedächtnis.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *