Rentner nutzen Sissy aus 1 (es beginnt)

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Wieder einmal bin ich frustriert. Alleine sitze ich in der Sauna unserer Wohnanlage und schwitze mir den Frust heraus. Freitag abend, Samstag nacht, Sonntag Früh – 3x hab ich es probiert eine Frau in einem Lokal scharf zu machen, aber jedesmal ließen sie mich abblitzen.
Eine ältere Dame konnte ich dann doch überzeugen, die Nacht mit mir zu verbringen, sie hatte mir sogar schon ein Kondom umgeschnallt, aber dann meinte sie doch wieder, „lieber Alex, schau nur, das Kondom ist viel zu groß für deinen Schrumpfpimmel“. Ich war schon total rattig und scharf und meine Lanze hart und feucht, aber dieser Kommentar machte alles wieder schlapp und weich. Wieder nichts.
Naja, Lanze ist vielleicht hoch gegriffen, weil mehr wie 4 cm in voller Pracht(?) werden es doch nicht. Schon seit über 30 Monate hab ich meinen Schrumpfpimmel nicht mehr in eine glatte Fotze gesteckt, und davor auch nur 3x mit Kondom, in den letzten 3 Jahren.

So, also sitze ich in der Sauna und träume schwitzend vor mich hin. Plötzlich öffnete sich die Saunatür und unser Hausmeister Herr Stecher herein. Er ist fast 60 Jahre, wirkt eher ungepflegt, hat eine Wohlstandwampe und ….. wow, als er vor mir steht, sehe ich seine riesige Latte, die im schlaffen Zustand fast doppelt so groß ist, wie mein Schrumpfpimmel, wenn er mal hart sein sollte. Er geht mit jüngeren Leuten, wie mir recht respektlos um. „Na Alex, genug gegafft?“ fragt er mich grinsend. Verdammt, er hat bemerkt, dass ich seine Latte angesehen habe. „Hättest du eine Freundin würde sie meinen Fickschwanz sicher deinem Mini-Nichts vorziehen, oder?“ lachte er. Verlegen schau ich weg und sage nichts. Nach einiger Zeit der Stille beginnen wir dann belanglos zu plaudern und mit der Zeit, ganz unauffällig stellt er immer intimere Fragen, die ich beantworte, ohne mir dabei was zu denken. Erst später denk ich mir, dass ich das alles nicht sagen hätte sollen, denn schließlich erzählte ich im frustriert meine sexuelle Situation sehr detailreich. „Ficken mit Gummi, das käme für mich nicht in Frage“ sagte er, oder „was, schon 30 Monate hast du nicht mehr gefickt“ kicherte er.

Wir wechselten das Thema und ich erzählte von meinen Schulter- und Rückenproblemen. Er prahlte, dass er früher Sportmasseur bei einem Bundesliga-Verein war, aber im Alter nicht mehr so kann – also massieren, ficken kann ich noch immer hervorragend – bemerkte er.
„Soll ich mal bei dir, ich greif dich mal aus, ich meine, massiere dich mal durch, aber du darfst zuerst in Vorleistung gehen“ gab er mir fast im Befehlston zu verstehen, was ich zu tun habe. „Stimmt es, dass du auch Damenwäsche trägst, oder warum hängen solche Sachen bei dir am Balkon?“ fragte er wissend. Ich zuckte zusammen, und wollte verneinen, da hatte er schon seine Pranke an meinen Zitzen und spielte damit. Verdammt, ich hatte mich vormittags Ganzkörper-rasiert, und so war jede Stelle meiner Haut extrem sensibel.
„Na, wird da wer feucht im Schritt“ spöttelte er.
Herr Stecher stand so knapp vor mir, dass seine halb steife Latte meine Lippen berührten. „Bist wohl hungrig“ spöttelte er weiter, und presste schnell seinen Altherrenschwanz in mein überraschtes Lutschmaul. „Schön saugen und lutschen du schwanzlose Lutschsau“ spottete er. Sein Nippelspiel erregte mich, dass mein Minipenis sich bewegte und stark feucht wurde. Herr Stecher bemerkte streng und bestimmt „wenn du kommst, fick ich dich in deine Arschfotze, also halte dich besser zurück“. Ich nickte mit seinen Schwanz im meinem Maul, saugte artig und schon schoss er seinen Herrensaft in mein Lutschmaul. Sofort beendete er seine Zitzenliebkosungen und verließ die Sauna mit der abschließenden Bemerkung „wenn ich bei dir in der Wohnung vorbei schau, will ich dich in Wäsche sehen!“
Was wird mich wohl in Zukunft erwarten.

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