Sklavenleben, eine BDSM Stroy in Afrika

Sklavenleben, eine BDSM Story in Afrika

Nach dem Betrachten der durchnässten, schlammigen Straße mit ihren großen Pfützen und Schlaglöchern, war für mich nun endgültig klar. So unverständlich das für irgendjemanden nur sein mochte, für mich war das das Leben, das ich wählen wollte. Was kann einem eine schmutzige Straße denn bieten, fragt sich nun sicher so mancher der Leser und Leserinnen. Ihr werdet es im Verlauf dieses Blogs erfahren.
Schon viele Jahre waberte diese Phantasie. Sie schwoll hin und wieder zu erregten Höhen um bei Ernüchterung wieder auf den vermeintlichen Boden der Tatsachen zu gelangen. Aber welcher Boden ist das? Im Oktober werde ich 58 sein. Beruflich stecke ich in einer Sackgasse, die Arbeit mit Familien gibt es nicht mehr an meiner Arbeitsstelle. Aufgrund meines Alters muss ich leider allmählich verstehen, dass es keine Chance mehr gibt in dieses Arbeitsfeld einzusteigen, zumal ich zwar unendlich viel Erfahrung habe, aber keine Zertifikate oder andere Bescheinigungen, die mir nützen können. Meine Wohnsituation ist bedrängt durch einen arroganten und geldgeilen neuen Vermieter. Mit den neuen Mitbewohnern habe ich nur wenig Kontakt. Sie sind alle viel jünger und aus anderen Kulturkreisen. Es gibt wenig Gemeinsamkeit. Und es nervt, dass ich ständig am Putzen bin. Eine andere Wohnung zu finden bedeutet auch eine andere Arbeit finden zu müssen. Wie gesagt, das ist schwer. Beziehungen zu Frauen hatte ich schon seit beinahe 30 Jahren nicht mehr. Sicherlich waren da diese Fantasien im Weg, die mich einfach mehr erregten, als eine Frau das könnte. Und klar ist mir auch, dass ich eine ausgeprägte Bindungsstörung habe und Nähe und Gebundenheit überhaupt nicht zulassen kann. Ich fühle mich dann eng und eingeschränkt und heftige ablehnende Gefühle drängen in mir auf. Die letzte Krise durch den Virus hat mir zudem gezeigt, dass ich eh kaum echte Freunde habe. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich gerne dazu neige mich zu isolieren und die Corona-Krise dabei eine sehr gute Ausrede war.
Ich war schon mal dort. 2004 und 2005. Einmal wegen der gleichen Sache, nur dass das gründlich schief ging, weil für die Ghanaer eben immer Geld im Vordergrund steht, wenn sie mit Europäern zu tun haben. Das macht es schwierig, man kann niemals einschätzen, was das Motiv des anderen ist, ansonsten hatte ich doch einige getroffen, die sich diesen Lebensstil durchaus vorstellen könnten.
Einer davon war ein Nana, ein Dorfvorsteher, eine Art König in einem Dorf bei Sunyani. In dieser Region Brong Ahafo scheinen die Ghanaer tatsächlich sich eine solche Art der Sklaverei noch vorstellen zu können. In allen anderen Regionen, einschließlich der historisch berühmten Ashanti- Region schien es nicht möglich zu sein, ein nacktes Menschentier auch in der Öffentlichkeit offen zu präsentieren. Unser Kontakt entstand 2013 und die Adresse besteht wohl noch. Nana hatte mir sogar mal ein Feld angeboten für eine Kakao- Plantage, er möchte gerne einen weißen Freund haben. Auch hatte er mein Bedürfnis wohl schon gesehen. Eine seiner letzten Aussagen war, ob er mir eine Frau dazu suchen soll. Und das ist natürlich wichtig. Eine Frau muss es sein, die auf das Menschentier aufpasst, es kann kein Mann sein; allerhöchstens in einer übergeordneten Stellung so wie eben Nana.
Diesen Nana, dachte ich mir, möchte ich nun wieder kontaktieren und mal sehen, was daraus wird. Als mein Eingeständnis und auch als Verstärkung(Verpflichtung wäre ich durchaus bereit auch monatlich 100.- Euro zu investieren.
Nana war hoch erfreut, als ich ihn nach zwei Jahren wieder kontaktierte. Natürlich sicherte er mir zu die Möglichkeit zu beschaffen, wie auch eine Frau. Diese sollte möglichst nicht jünger als 28, aber auch nicht älter als 45. Sie muss unverheiratet sein. Wegen einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung müsste ich sie heiraten. Sie darf aus meiner Perspektive gerne eine Beziehung zu einem Mann haben, da ich schließlich ihr Besitz, Haustier oder was auch immer wäre.
Ich hatte Nana einige Bilder von mir und eine knappe Vorstellung meiner Wünsche und Begierden zugesandt um eine solche Frau zu finden. Außerdem könnte ich durchaus ca. 800.- Euro monatlich für meinen Aufenthalt bezahlen. Das ist natürlich ein wunderbares Angebot für eine alleinstehende Ghanaerin und es wird sicherlich nicht schwer sein jemande zu finden; die große Frage nach der Motivation und dem Können bleibt. Viele der Afrikanerinnen versuchen auch bei größter Offenheit doch noch einen weißen Prinz zu finden, der sie dann nach Europa nimmt und ihr ein gutes Leben bietet. Das wird nun die erste große Herausforderung. Mit Nanas Hilfe wird es leichter und vielleicht kann ich auch Maria oder Ruth bitten, das vor Ort zu überprüfen.
Als Nana dann eine unverheiratete Frau, nicht besonders hübsch, aber mit großen Brüsten fand, begann mein neues Leben. Ich sah die Mistress zweimalig über Videotelefon, auch mit Nana telefonierte ich und hatte auch Ruth darum gebeten diesen einmal anzurufen.
Dann begann ich einen Vertrag aufzusetzen, der die Grundlage unserer Beziehungen und meines neuen Lebens werden sollte. Alles lief natürlich in der englischen Sprache.

Ich sah mich als Menschentier, hatte noch keinen neuen Namen und werde mich im Weiteren auch so benennen.
Vertrag (Entwurf)
Zwischen der Mistress ___________________________, dem Nana ___________________________ und Manfred. Geb.: 20.8.1962 im weiteren das Menschentier genannt.
Das Menschentier wird vom ____________________________an unbeschränkt Eigentum werden der Mistress und des Nana. Spezifikationen und Einschränkungen besonders beim Aufbau des Verhältnisses und beim Abschluss, als auch von Vermögensverwaltung und -rechten werden im Weiteren genauer definiert.
Das Eigentumsverhältnis kann schon im Vorfeld beschlossen werden, kann aber erst mit Eintreffen des Menschentiers in Ghana vollständig werden. Vermögen des Menschentiers bleibt, vor allem um es zu schützen, zu größten Teilen in Deutschland und wird nach und nach nach Ghana überwiesen werden.
Möglich ist zu Beginn auch ein Probelauf; damit ein temporärer Vertrag, der dann auch im Fall definiert wird.
Ist ein nicht temporärer Vertrag unterzeichnet gibt es von keiner Seite eine Möglichkeit mehr diesen aufzulösen, außer den Möglichkeiten in der Zusatzvereinbarung.

I. Inhalt des Besitzverhältnisses
Der Vertragsunterzeichner Manfred, das Menschentier, wird von der Mistress und dem Nana in einer Tierartigen Weise gehalten. Das beinhaltet:

1. Das Menschentier muss immer nackt gehalten werden. Dieses im privaten, wie auch im öffentlichen Rahmen. Ausnahmen werden nur gewährleistet, wenn evtl. rechtliche oder verwaltungsrechtliche Termine oder auch Reisen das gebieten. Von solchen Terminen und Reisen wird aber grundsätzlich abgesehen, sollten sie nicht äußerst notwendig sein. Bei Ausnahmen sollte das Menschentier auch möglichst wenig oder zerlumpte, demütigende Kleidung tragen. Wetterverhältnisse gebieten keinen Schutz durch Kleidung. Ausnahmen sind hier auch wieder eine Kopfbedeckung gegen die Sonne und evt. Schuhe bei Ausgängen in unwegsamem Gelände. Die mitgebrachte Kleidung wird von Nana verwaltet oder auch vernichtet.
2. Ein Tierleben sollte sich von einem Menschenleben unterscheiden. Deswegen kann das Tier nicht in Gebäuden für Menschen leben. Eine angemessene Umgebung wären Tierstall, im Freien oder von Menschentier bevorzugten Käfig. Auch eine Ausstellung in einem Zookäfig wird gerne angenommen. Ausstattung des Käfigs wird im Weiteren noch definiert.
3. Das Menschentier wird keine Mahlzeiten am Tisch einnehmen. Vielmehr werden alle Mahlzeiten in Schüsseln auf dem Boden oder sogar dem nackten Boden selbst verabreicht. Dennoch hat die Mistress die Pflicht das Menschentier ausreichend mit gesunder Nahrung zu füttern. (Siehe Pflichten der Mistress).
4. Dienstleistungen: Das Menschentier gewährt keine sexuellen Dienstleistungen und verlangt auch keine solchen von Menschen.
Das Menschentier ist verpflichtet Arbeiten zu übernehmen, die die Mistress oder der Nana ihm aufgibt. Unbedingt feststehen muss dabei, dass das Menschentier einen leichten Wagen ziehen muss, in welchem sich Mistress oder Nana selbst, oder andere Personen, die die Erlaubnis bekommen haben, transportieren lassen. Weitere Arbeiten können sein: Streichen, Straßenfegen, Feldarbeit, Schlaglöcher füllen, Autowaschen, Hausarbeit, Amüsement, Clownerien usw. Mistress und Nana müssen dabei beachten, dass das Menschentier nicht mehr so jung ist.
5. Um das Menschentier zu motivieren und auch aus eigenem Bedürfnis kann die Mistress, der Nana oder beauftragte Personen das Menschentier züchtigen oder auch belohnen. Diese Strafen müssen dem Zustand des Menschentiers gemäß adäquat sein (Siehe Gesundheit) und sollten in der Regel nicht zu streng sein. Das Menschentier soll sich an Strafen gewöhnen. Strafen können sein: Längere Zeit eingesperrt sein. Enthaltung von Nahrung, Restriktion durch Ketten oder Seile, Peitschen (Beim Wagen ziehen zum Antreiben), öffentliches Peitschen an einem Baum, Schläge auf Po und ins Gesicht, Gertenhiebe, Demütigungen (Schlammwälzen), Hitze, Regen, Behandlung der Genitalien und anderes. Belohnungen können sein: Zigaretten, Bier oder andere alkoholische Getränke. Gutes Essen. Spaziergänge, Schlammbäder, Selbstbefriedigung.
6. Das Menschentier muss Mistress, Nana und allen von diesen beauftragten Personen gehorchen. Es darf Menschen nicht in die Augen sehen. Es beugt den Kopf im Angesicht von Menschen. Vor der Mistress und dem Nana hat das Menschentier in die Knie zu gehen. Es hat höchste Loyalität für seine Mistress zu zeigen. Es hat kein Beschwerderecht.
7. Dem Menschentier werden täglich eine Stunde, an einem Tag der Woche ein halber Tag gewährt um zu lesen, zu schreiben und im Internet zu surfen. (Schreiben eines Blogs)

II. Pflichten der Mistress

Die Mistress ist verpflichtet sich um das Menschentier adäquat zu kümmern. Das beinhaltet:

1. Das Menschentier wird von ihr angemessen beschäftigt. Es bekommt Arbeit (Wagen ziehen usw. ) und die Möglichkeit vor anderen öffentlich gezeigt zu werden. Das ist wichtig für das Selbstverständnis des Menschentiers. Die Mistress ist auch verpflichtet das Menschentier angemessen durch zumeist leichte Strafen und Schmerzen so zu erziehen, dass es immer weniger menschlich und mehr tierisch wird.
2. Sie verpflichtet sich dafür zu sorgen, dass das Menschentier in allen möglichen, auch öffentlichen Situationen tiergemäß nackt gehalten wird.
3. Sie kümmert sich um die Gesundheit des Menschentiers. Das bedeutet: Sie bemüht sich um ausgewogene Ernährung, die allerhöchstens zu Strafzwecken ausgesetzt werden kann. Die Ernährung beinhaltet frische vitaminreiche Kost, Proteine, angemessen viele Kohlenhydrate. Die Mistress gibt dem Menschentier in keiner Weise zuckerhaltige Nahrungsmittel und Getränke. Sie gibt ihm mindestens 2,5 Liter frisches Wasser pro Tag. Einmalig in der Woche erlaubt die Mistress dem Menschentier ein Bier und eine Zigarette.
4. Sie erlaubt dem Menschentier gute Hygiene. Das Menschentier darf sich dreimal täglich die Zähne putzen. Es darf sich einmal täglich am ganzen Körper waschen. Es darf sich täglich das Gesicht rasieren und wöchentlich den ganzen Körper.
5. Die Mistress verhütet gesundheitliche Schäden z.B. durch adäquate Strafen, die das Menschentier nicht massiv verletzen, durch angemessene Arbeitsbelastung, durch Schutz vor Sonneneinstrahlung durch Kopfbedeckung und insbesondere zu Beginn Hautschutz.
6. Die Mistress stellt Zugangsmöglichkeiten zu Ärzten und Zahnärzten her, wenn notwendig.
7. Die Mistress stellt einen ausreichenden Käfig zur Verfügung. Er muss groß genug sein damit das Menschentier ausgestreckt darin schlafen kann, dass es zumindest darin sitzen, besser stehen kann, dass Möglichkeit darin ist sich zu waschen und Stuhl und Urin darin zu erleichtern. Der Käfig muss so gesichert sein, dass das Menschentier nicht entfliehen kann, aber auch keine fremden Personen oder Tiere eindringen können. Der Käfig muss mit einem metallenen engmaschigen Netz zum Schutz vor Mosquitos und anderen Insekten und Spinnen bewehrt sein.
8. Die Mistress verwaltet mit dem Nana zusammen die Gelder, die aus Deutschland eintreffen, sowie Papiere des Menschentiers.

III. Der Vertrag wird auch durch Videoaufzeichnung bestätigt.

Orte und Datum: _______________________________________

und Unterschriften

Manfred_____________________________

Nana_________________________________

Mistress______________________________

Nana und die Mistress hatten beide dem Vertragsentwurf zugestimmt. Der Vertrag, das ist mir bewusst, muss noch genauer formuliert werden. Das ist ein Prozess, der sich entwickelt. Nun werde ich die Mistress einmal in der Woche per Video-Chat sehen. Mehr mag ich nicht; in einem normalen Arbeitsleben kann ich das nicht leisten und gebe zu, dass das nervt. Doch es ist wichtig um Erwartungen abzuklären. Denn auch Mistress hat im Hintergrund den Wunsch nach einem Mann, der auf sie aufpasst. Mit Hilfe von Nana schaffen wir das mittlerweile, dass sie akzeptiert was ich will.
Nun steht das Datum des ersten Versuchs. Ich plane 5 Wochen und habe in meiner Arbeit einen unbezahlten Sonderurlaub bekommen. Es war mir doch zu unsicher gleich alles aufzugeben. Ich hoffe allerdings sehr, dass alles so gut läuft, dass ich beim nächsten Mal für immer kommen kann. Aber auch das wird schwer wegen der Bürokratie und den Aufenthaltsgenehmigungen.
Tage vor dem Flug werde ich nun doch ganz schön nervös. Seit Monaten schlafe ich schon mit schweren Ketten um die Fußgelenke und die Hände um mich daran zu gewöhnen. Auch habe ich von Mistress ein absolutes Selbstbefriedigungsverbot bekommen. Das ist durchaus sehr richtig, denn nach jeder Masturbation kommen massive Zweifel auf. So wie: Wie kann ich nur eine solche, völlig abgefahren kranke Idee haben? Wie kann sich ein Mensch nur so etwas wünschen? Ich werde mich niemals in eure Hände begeben, ich werde alles sofort abbrechen, löschen und ein normales Leben führen. Normales Leben, Beziehung? Fehlanzeige, es gibt leider keine Alternative. Diese Gedanken entstehen, wenn die Libido dann wieder ein wenig aktiver ist. Aber es ist besser nicht zu masturbieren und die Erregung auf einem gleichmäßigen Maß zu halten, die mich planen lässt.
Nun was nehme ich mit? Tatsächlich keine Kleidung. Was ich auf dem Leib trage muss reichen. Ich bringe ein paar Geschenke, zwei Tablets und einen Solarzellenlader. Zudem verschließbare große Schüsseln für den Käfig, mehrere Ketten und Schlösser (gehen die durch den Scanner?) und Peitschen. Den mittlerweile noch verbesserten Vertrag in englischer Übersetzung. Hygieneartikel, dabei viel Sonnencreme. Einen Haarscherer. Medizinische Artikel.
In der letzten Nacht vor dem Flug nach Accra bin ich so erregt, dass ich mich enorm zusammenreißen muss nicht zu masturbieren. Ich fessle mich tatsächlich so, dass ich meinen Schwanz nicht erreichen kann. Zudem nehme ich eine Überdosis Baldrian ein um etwas Ruhe zu finden. In aller Frühe nehme ich den Zug zum Flughafen München. Mein Rucksack wird problemlos angenommen. Mit den Ketten wiegt er beinahe 20 kg. Ich wandere nach dem Check In im duty free Bereich, rastlos, aufgeregt, aber auch glücklich. Ich habe mich endlich überwunden, das zu tun von dem ich schon seit Jahrzehnten träume. Immer nackt sein zu dürfen, ausgesetzt, hilflos und das Eigentum einer afrikanischen Frau.
Am liebsten würde ich mich nackt ins Flugzeug setzen. Schließlich ist boarding. Ich sitze neben einem Mann aus Ghana, der mich fragt, was ich dort tun möchte. Ich muss ihn belügen. Ich gehe als Tourist. Er erzählt mir viele wunderbare Dinge von seinem Land, die ich nur schwer glauben kann. Er gibt an, dass er Geschäftsmann ist und hinterlässt mir seine Karte. Ich will nicht reden und tue so als ob ich schlafe. Es fällt mir schwer, denn in meinem Inneren spielt die Erregung auf den höchsten Tasten hin und her. Mir wird schon beinahe schwindlig. Ich nehme noch mehr Baldrian und nicke dann auch ein. Als ich aufwache liegt unter mir die Sahara. Mein Nebensitzer schläft. Ein Glück. Ich kann beobachten, wie mehr und mehr grüne Flecken in der Wüste auftauchen. Wir überqueren den Fluss Niger. Nach einer Weile bricht die Tropenfeuchte hinein und unter mir wachsen Dschungel und Agrarflächen. Es ist nur noch eine Stunde bis Accra. Ich bin zu nervös um zu essen. Das Flugzeug neigt sich, die grünen Flächen kommen näher. Ich kann rot staubige Straßen erkennen. Dann drängt sich die große Stadt in meinen Blick. Die Maschine sinkt mehr und mehr über der Stadt. Der Flughafen Kokota liegt vor mir. Als die Räder den Boden berühren, weiß ich, es gibt nun kein Zurück mehr.
Heiße, staubige Luft strömt durch die Tür. Die Stewardessen verabschieden sich höflich. Ich steige die Treppe hinunter und stehe auf dem heißen Asphalt. Ein Bus ist sofort voll und bringt mich zum Terminal. Ich muss ein Einreiseformular ausfüllen und bei der Passkontrolle angeben. Der junge schwarze Beamte sieht mich misstrauisch an. Doch dann knallt der Stempel auf den Pass. Ich bin drin.
Nach endlosem Warten am baggage claim bin ich nun in der Arrival Halle. Ich suche ein sicheres Taxiunternehmen. Die Straße vom Flughafen in die Stadt soll extrem gefährlich sein. Ich will nur in mein kleines Hotel am Domestic airport.

Ankunft

Dass das Mittelklassehotel für Ghana ungewöhnlich teuer war, berührte mich nur wenig. Der Taxifahrer war erfreut, dass er um 9 Uhr am nächsten Tag wieder kommen könne um mich auf den Domestic airport zu fahren. Es blieb nur noch eine Nacht um mich zu Mistress zu bringen, eine Nacht die ich in höchster Aufregung verbrachte und wohl nur wenige Minuten schlief. Dennoch schien es endlose Zeit zu sein bis ich in der Abflughalle des Inlandsflughafen unruhig auf und abwanderte, so dass mich die Einheimischen belustigt ansahen. Wenn sie nur wüssten.. Flugziel war Sunyani. Die große Provinzhauptstadt von Brong Ahafo im mittleren Nordwesten von Ghana.
Auch wenn sie kaum auszuhalten war, ich genoss die Erregung, ich stimulierte weiter meine Brustwarzen und mein Penis schwoll in der Hose mächtig an. Schließlich war boarding. Neben mir saß eine dicke afrikanische Mama, lächelte mich freundlich an, begann mich auszufragen, woher ich komme, was ich in Sunyani vorhabe. Ich lernte bald, dass solche Fragen standardisiert sind. Es fiel mir eh schwer mich zu konzentrieren, deswegen blieb ich einsilbig. Unter mir flogen Dörfer mit roten Wegen und Plätzen vorbei. Auf solchen Straßen werde ich gehen. Ein Schwall von lustvoller Erregung und Vorfreude durchströmte meinen Körper. Nach nur einer Stunde senkte sich die Maschine ab. Ich konnte Häuser und Hütten, dann Baumgruppen und Buschwerk rasch vorbeifliegen sehen. Da war schon der Flughafen. Mein eh aufgeregter Magen schüttelte sich, als die Maschine grob aufschlug. Der Pilot war wohl zu spät gelandet, denn das Flugzeug bremste scharf und die schreienden Passagiere wurden in ihre Gurte gezerrt. Mir war schwindlig. Neben der Aufregung, dem Schlafmangel spürte ich auch Angst. Wie war ich nur an diesen Punkt gekommen? Jetzt war die letzte Möglichkeit noch auszubrechen. Schwierig, weil sie mich und mein Aussehen kannten. Würden sie mich verfolgen, mit Gewalt schnappen, wenn ich einfach an ihnen vorbeiginge? Ich verwarf die Gedanken. Ich wollte und ich muss jetzt. Über das in der Sonne glühende Rollfeld näherte ich mich mit den anderen Passagieren dem Terminal. Darin war es angenehm kühl. Meinen Rucksack erhielt ich rasch. Dann trat ich durch eine schmutzige Tür in die Arrival Halle. Aufgeregte Stimmengewirr unter den Wartenden, immer wieder freudige Rufe. Einige Sc***der von Hotels ragten über die Menge. Dort fand ich auch meinen Namen. Mit bis zum Hals klopfenden Herz ging ich darauf zu. Ich erkannte Nana und die Mistress. Nana grinste freundlich, die Mimik der Mistress schien angespannt. Wie soll ich sie begrüßen? Ich sank vor ihnen auf die Knie und senkte meinen Kopf. Ich spürte eine Hand auf meiner Schulter. „Come up“, rief Nana, packte mich bei der Hand und zog mich hoch. Ein anderer nahm meinen Rucksack und Nana bedeutete mir diesem zu folgen. Als wir uns den Weg durch die Menge in der Halle und draußen zwischen den Mengen an den Bussteigen, den rufenden Taxifahrern bahnte, nahm ich die Rufe, die Stimmen, die Farben, den roten Staub nur noch wie einen Schleier heißer Luft wahr. Nana zog mich freudig mit kräftigem Griff an der Hand. Sein Gehilfe stand bei einem beigen verlotterten Mercedes und wuchtete meinen Rucksack in den Kofferraum. Nana setzte sich neben ihn auf den Beifahrersitz. Ich saß hinten neben der Mistress. _____________ war mittelgroß, sie hatte ein langes, afrikanisches Gewand an. Mächtige Brüste drückten sich nach außen. Ihre schwarzen Haare hatte sie in viele kleine Zöpfchen geflochten, die vom Kopf abstanden. Ihre Augen wirkten ein wenig müde, aber sie lächelte mich nun an. Sie wand sich mir zu und schlug mit der flachen Hand kräftig auf meinen Oberschenkel. Ich zuckte zusammen, wachte aus dem Schleier auf, als sie mich so heftig auf die Wange schlug, dass ich gegen die Autotür fiel. Nana lachte, doch was er in der einheimischen Sprache sagte, schien eher ein Tadel zu sein und Mistress ließ dann nach. Nana, so war nun klar, würde vor allem bestimmen.
Das Auto quälte sich durch verstopfte Straßen. Fußgänger querten ohne zu schauen, reagierten kaum auf das allgegenwärtige, wütende Hupen. Auf den Gehwegen drängten sich in traditionell bunten Tüchern gehüllte Frauen, manche Männer und Frauen in feinen business Anzügen. Es roch nach Staub und gebratenem Fleisch. Schließlich erreichte das Fahrzeuge eine vierspurige Ausfallstraße und verließ zügig die Stadt. Der Fahrtwind durch die geöffneten Fenster kühlte kaum die Hitze des frühen Nachmittags. Schon nach wenigen Kilometern, bog der Fahrer ab und folgte einer engen Asphaltstraße. Immer wieder krachte der Wagen in tiefe, mit braunem Waser gefüllte Schlaglöcher. Kinder rannten hinter uns her, als sie mich Europäer im Auto erkannten. Doch noch einmal bog der rumpelnde Wagen ab. Eine unbefestigte, rote Straße führte durch dichtes Buschwerk. Fußgänger und Radfahrer tadelten das Auto des Nana, als sie in die Büsche ausweichen mussten. Dann öffnete sich offenes Land mit Feldern und vereinzelten, kleinen und sehr einfachen grauen Betonhäusern und hölzernen Stallungen. Ziegen standen kauend am Wegrand. All das nahm ich durch einen Schleier von Angst und Aufregung wahr und doch war alles intensiv, bunt, fast schreiend. Meine neue Heimat?
Vor uns tauchte bald eine Gruppe von Gebäuden auf. Auch sie in schäbigem Betongrau mit angehängten Holzanbauten. Der Wagen rumpelte durch tiefe Pfützen auf einen ebenen, runden Platz, der von einigen dichten, schönen Bäumen eingesäumt war. Menschen saßen an Wänden und Bäumen und betrachteten mit vorsichtiger Neugier die Ankömmlinge. Auf der Südseite stand ein größeres Gebäude mit einem hohen strohgedeckten Dach. Zwei Männer öffneten die Wagentüren und hoben den Rucksack heraus. Ich folgte dem Nana und der Mistress in einen kühlen und überraschend großen Raum, dessen Boden und Wände mit Fliesen gekachelt waren. Nana setzte sich an einen abgenutzten Schreibtisch. Noch immer lächelte er. Meine Ankunft schien ihm große Freude zu machen. Auf seine Bitte holte ich den Vertrag, die Sondervereinbarung, die Tablets hervor. Die Videos waren darauf gespeichert. Einer der Männer filmte nun den weiteren Vorgang. Nana ging noch einmal sorgfältig durch die Papiere. Immer wieder nickte er. Schließlich setzte er seine Unterschrift auf den temporären Vertrag und heftete die Sondervereinbarung ab, ließ die Mistress unterschreiben und dann war ich an der Reihe.
Mir schien fast der Boden unter den Füßen wegzugleiten, mein Kopf brummte, mein Herz wummerte wie eine Trommel in meiner Brust. Mir war schwindlig und ich fühlte mich schwach. Meine Hand zitterte, als ich den Stift anhob und meine Unterschrift auf das Papier krakelte. Nana nahm befriedigt die Papiere an sich, ordnete sie und legte sie in dem Ordner ab. Er nickte mir zu und ich wusste, nun war es soweit ein nacktes Menschentier zu werden. Ich zog erst den Bauchgurt mit Papieren und Kreditkarten aus der Hose, sowie die Geldbörse und meine Uhr. Beides übergab ich Nana, der die Gegenstände in einen kleinen Safe einschloss.
Die Mistress stand unbewegt und scheu an der Wand. Ich löste meine Schnürsenkel, der Fliesenboden war kühl wie meine Füße. Ich zog mir die Schirmmütze herab, Nana bedeutete einem seiner Diener die Sachen aufzunehmen und in einen Karton zu tun. Ich öffnete die Knöpfe meines blauen Karohemds, reichte es dem Diener, zog mir das weiße T-Shirt über den Kopf. Mich fröstelte. Schließlich öffnete ich Gürtel und Verschluss meiner engen Jeans und streifte sie ab. Alle konnten nun die dicke Wölbung erkennen und mein steifer Penis schoss nach oben, als ich die Unterhose abgestreift hatte. Auf Nanas Augenwink klatschte Mistress mit einem heftigen Schlag auf mein Ding. Mit dem Penis schwankte ich selbst vor Schmerz und lustvoller Erregung. Sie schlug ein zweites Mal bis ich verstand und mich vor ihr hinkniete. Sie nahm die Halsbandkette aus dem Rucksack und legte mir das kühle Metall um. Sie hing den Haken einer Leine in die Kette und zog mich so kräftig nach oben, dass mir für Sekunden die Luft wegblieb. Mit einem spitzen Stöckchen schritt sie um mich herum, musterte meinen Körper, stach in meinen Bauch, die Armmuskeln, die Brustwarzen und den pochenden Penis. Noch einmal klatschte ihre Hand flach darauf. Nana verließ das Haus und klatschte die Menge herbei. Die Sonne stand brütend über dem Dorfplatz, die Menschen warteten gespannt. Als Mistress mich am Band hinauszog, hörte ich ein aufgeregtes Raunen, aber auch einige wenige leise Protestschreie. Nicht alle schienen einverstanden zu sein. Mistress gab mir einen Schubs und ich taumelte in die Mitte des kleinen Platzes hinein. „Mein Sklave“, rief sie, „ich besitze einen weißen Sklaven. Jetzt zeige ich den überlegenen Europäern, wer hier wirklich überlegen ist.“ Die Menge geriet in Bewegung. Einige junge Menschen stürzten aus ihr heraus und fassten meine helle Haut an. Eine dicke, ältere Frau fasste kichernd nach meinem Penis und zog kräftig daran, so dass ich ihr folgen musste. Einige jüngere Frauen nahmen sich ein Beispiel und klatschten heftig auf meinen Po, meine Oberschenkel und immer wieder auf meine Genitalien. Mein Penis war noch immer weit erigiert, durch meinen Körper fauchten Wellen von Lust und Erregung. Ich war umringt von wimmelnden Menschen, die an meinen Körper fassten. Viele von ihnen schienen noch nicht oft Europäer gesehen zu haben; zumindest nicht so nahe. Die dicke ältere Frau drängte sich wieder in die Menge und wollte wieder nach meinem Penis fassen. Doch Nana hob seine Hände und scheuchte die Dorfbewohner weg. Akoma und ich entscheiden, wer den Sklaven anfassen darf. Mistress zog mich am Halsband zu einer schmutzigen Pfütze am Rand des Platzes. „Steig hinein und wälze dich darin!“ Mistress war sich wohl nicht bewusst, dass ich Schlammpfützen über alles liebe. Nackt wie ich war stiefelte ich in die Pfütze, legte mich hinein und suhlte mich darin bis selbst die Haare eingeschlämmt waren. Mistress gab mir nicht die Möglichkeit mich sauberzumachen. Auf dem weiteren Weg trocknete der Schlamm zu rötlichen, ockergelben Krusten und Schichten und schützte meinen Körper vor den glühenden Sonnenstrahlen. Der Mann filmte weiter. Der rote Sand brannte in meine Fußsohlen, als Mistress mich durch das Dorf führte. Der Ort war viel, viel größer, als ich ursprünglich wahrgenommen hatte. Mistress winziges Betonhäuschen lag in einem niedrigeren Teil des Dorfes. Um ihr Haus und noch einige andere zog sich ein Zaun aus Draht, Zweigen und Ästen. Über eine Strecke ging er dann in eine Mauer über, die in einem frischen, schönen Türkis gestrichen war.

Käfig
Dort angelehnt konnte ich einen kleinen Bau sehen und wusste, dass dies mein Käfig sein wird. Der Bau war an den Seiten, die der Mauer sich anschlossen aus ebenfalls blau verputzen Ziegeln gebaut. Eine halbhohe, hölzerne mit Eisenblechen verstärkte Tür war da eingelassen. Ein nach vorne geneigtes Dach schützte gegen Regen und Sonne. Die ganze Vorderfront war offen, aber es waren dicke Stäbe aus rostigem Baustahl in handbreitem Abstand einzementiert. Ein stabiles, metallenes engmaschiges Netz bedeckte es. Jeder konnte mich jederzeit darin sehen. Ich kroch durch die Tür. Innen lag auf zwei Transportpalletten eine verschlissene Matratze. Nebendran stand ein halbhohes Regal. Meine Hygieneartikel und die beiden Schüsseln hatte schon jemand hineingestellt. Die Öffnung war ungünstigerweise nach Südwesten gerichtet, so knallten die stechenden Sonnenstrahlen direkt auf die Matratze, auf der ich mich von der Reise ausruhen sollte. Mistress schloss die Tür mit einem riesigen, stabilen Vorhängeschloss ab. Sie stand noch eine Weile vor dem Käfig und schaute mich befriedigt an, und verschwand.
Gierig trank ich lauwarmes Wasser aus einer der Schüsseln. In meinem neuen Zuhause konnte ich nur gebückt stehen. Erschöpft von der ganzen Erregung, der Reise und dem Schlafmangel legte ich mich auf die Matratze. Dösend kribbelte ein feines, süßes Gefühl durch meinen Körper. Ich war am Ziel. Tatsächlich konnte ich eine Weile schlafen bis mich feine Stiche weckten. Ein paar junge Männer hockten vor dem Käfig und führten getrocknete Grashalme durch das Gitter um meinen Körper damit zu reizen. Als sie bemerkten, dass ich wach war, lachten sie laut und verstärkten ihr Tun. Ich flüchtete mich hinter die Matratze und trank noch mehr von dem fast kochenden Wasser. Die Männer verschwanden, nur einer betrachtete mich in Gedanken versunken weiter.
Die tieferstehende Sonne blinzelte durch den dornigen Zaun, als die Mistress wieder kam. Eine Gruppe von Frauen und Männern folgten ihr. Sie öffnete die kleine Tür und hieß mich herauszukommen. Einer der beiden Männer Nanas hatte zwei große Eimer mit Wasser bei sich. Er schüttete einen über mich und mit einem Stück Seife musste ich meinen Körper einseifen, bis er den zweiten Eimer über mich schüttete. Mistress hakte die Leine in meine Halskette und zog mich zurück auf den Dorfplatz. Der Anblick der wartenden Menge erregte mich wieder, mein Glied wuchs kräftig an. Nana winkte Mistress zu und sie kettete meine Hände vor dem Bauch zusammen. Hatu, einer von Nanas Männern warf ein Seil über einen starken Ast eines Baumes und führte es um die Kette meiner Hände. Dann zog er daran bis ich etwa 30 cm vom Boden abhob und in den Baum gezogen wurde. Die Kette drückte heftig schmerzend in meine Handgelenke, meine Arme schienen aus ihren Schultergelenken herausgezogen zu werden; schmerzhafte Stiche durchfuhren meine Brust. Hatu drehte mich an den Beinen, ich baumelte am Baum wie eine Puppe. Hatu drückte Mistress eine Bullenpeitsche in die Hand. Im Kreiseln konnte ich nur beobachten, wie Mistress mit der Peitsche ausholte. Ein Zischen, ein lauter Knall, durch meinen Po schoss ein Schmerz, scharf wie wenn ein brennendes Seil darauf gedrückt worden wäre. Ich zuckte zusammen. Doch schon traf mich ein weiterer Hieb quer über meine Brust. „Du sollst heute sehen, was ein Sklave wie du verdient“, rief Mistress, „alles was deine Vorfahren uns angetan haben.“. Mit dem Knauf des Peitschenstabs drückte sie in meine Hoden. Mein Penis wuchs trotz des Schmerzes wieder an. Einige Dorfbewohner klatschen laut und fingen in ihrer Sprache einen eigentümlichen Singsang an. Die alte Frau, Jennifer, drängte sich wieder vor, packte meinen Penis und versuchte sich daran hängen zu lassen. Ich wusste nicht, was mich mehr schmerzte. Die Handgelenke, meine Schultern oder der reißende Schmerz an meinem Glied. Hatu zog die kichernde Alte weg. Mistress reichte die Peitsche an einen weißhaarigen Mann, Haussa einer der Dorfältesten. Haussa holte weit aus; die Peitsche stach in meine Beine und wickelte sich um meine Oberschenkel. Er zog daran und brachte meinen Körper wieder heftig ins Kreisen. Bei seinem nächsten Hieb auf den Po traf das schnellende Peitschenende auf meinen erigierten Penis. Wie glühender Stahl fuhr der Schmerz durch ihn. Mistress reichte die Peitsche an noch mehr Bewohner. Ich schloss die Augen, als immer und immer wieder die Peitsche auf Brust, Rücken, Beine knallte. Meinen ganzen Körper durchflutete enormer, heiß glühender Schmerz, immer wieder flammte er an einer anderen Stelle auf. Schmerz und unbändige Lust wälzten sich durch meinen Körper, verwandelten ihn in flammendes Feuer und es war nichts mehr von mir zu spüren als diese brennende Glut. Ich hörte seltsame Geräusche und bemerkte erst nach einiger Zeit, dass es mein eigenes Wimmern und Brüllen war. Nach dieser schmerzhaften Einweihung ließ Hatu mich ab und löste die Kette an meinen Händen. Wie ein Sack stürzte ich auf den rotstaubigen Boden. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Sanfte Berührungen weckten mich aus dem schmerzdurchfluten Dösen. Die alte Jennifer streichelte meinen wunden Körper und mein Glied, bis es sich wieder aufrichtete und sie vor Freude juchzte. Die Dorfbewohner waren alle weg. Vom Platz hörte ich aufgeregtes Reden. Mistress kam und ließ Hatu mich an der Halskette auf alle Viere ziehen. Und wie ein richtiges Tier kroch ich auf Händen, meine Arme versagten oft den Dienst und brachen zusammen, und Knien zum Dorfplatz hinüber. Mistress reichte mir eine Schüssel mit einem seltsam riechenden Getränk. Gierig trank ich davon und fühlte bald wie ein rauschartiges Gefühl durch meinen Geist schoss, die Schmerzen dämpfte und ein wohliges Gefühl durch meinen Körper flutete. Die Dorfbewohner saßen im Kreis und aßen aus Schüsseln. Ich selbst hatte seit Accra nicht mehr gegessen. Fleischbrocken und zusammengewickeltes Fladenbrot wurden zu mir geworfen. Hungrig krabbelte ich dahin. Mistress erlaubte mir nicht meine schmerzenden Hände zu benutzen, so griffen meine Zähne nach den sandigen Stücken und ich schlang sie gierig in mich hinein.
Der volle Mond hüllte den Dorfplatz in einen weißlichen Schimmer, die Dorfbewohner hatten fast alle den Platz verlassen; Mistress zog mich zum Käfig zurück. Als ich mich auf der Matratze ausstreckte, hörte ich noch das Schloss knacken. Dann lag ich alleine im Mondlicht.
Mein erster Tag. Mein Körper schmerzte, ich spürte an meinem ganzen Körper die Schläge, die aufgequollene, brennende Haut. Meine Arme konnte ich kaum bewegen. Diese Erfahrung war härter, als ich mir das jemals vorgestellt hatte, als jemals besprochen wurde. Doch ich fühlte mich auf eine eigentümliche Weise froh und glücklich.

Der Zweite Tag
Ich fröstelte, als ich am Morgen aufwachte. Im Tageslicht betrachtete ich unzählige rote Striemen. Durch manche war Blut gesickert und in einer bräunlichen Kruste getrocknet. Mit größter Mühe richtete ich mich auf. Eine Schüssel nutzte ich um zu Urinieren, mit der anderen rasierte ich mein Gesicht sauber, wusch meinen glühenden Körper und putzte mir die Zähne. Mistress schien scheu zu sein, sie kam vorbei und schob eine Schüssel mit einem Brei aus Mais und Getreide durch die Tür. Ich aß und wartete. Scheinbar wollte sie mich ausruhen lassen, denn den ganzen Vormittag kam niemand mehr. Die Sonne begann wieder in den Raum zu glühen, mein Urin begann streng zu riechen. Ob ich ihn aus dem Käfig kippen könnte? Ich verwarf die Idee schnell. Um die Mittagszeit warf sie mir einen Knochen mit Fleischresten und eine dunkelrote Rübe hinein. Erst als die Sonne sich langsam wieder dem dornigen Zaun näherte, kam sie wieder mit einer Gruppe und ließ mich heraus. Die Urinschüssel durfte ich in einem entfernten Gebüsch leeren. Eine junge Frau holte frisches Wasser aus dem Dorfbrunnen am Platz. Ich fühlte mich gestärkter, die Schmerzen hatten nachgelassen. Vor ihrem Haus stand ein Wagen. Zwei Fahrradreifen waren an einer Achse befestigt, die ein geriffeltes Blech trugen. Darauf war ein Tuchsessel aus Metallstäben montiert. Darüber ein Baldachin. Vorne hinaus ragten zwei Holzstangen. Hatu legte mir ein Kettengeschirr um die Brust. Mistress hatte einen elastischen Schlauch, an dem seitlich zwei Ringe befestigt waren, in den Händen. Sie schob mir diesen über meinen Penis, der sofort begann zu erigieren. Jennifer lachte, durfte aber keine Hand anlegen. An den beiden Ringösen wurden zwei dünne, lange Seile befestigt. Mistress befahl mir mich vor den Wagen zu stellen und die beiden Stangen in die Hände zu nehmen. Auch am Brustgeschirr war eine Leine befestigt, die auf den Wagenbock führte. Die anderen beiden Leinen liefen über zwei Rollen am Vorderrand des Bleches zum Sessel. Ich hob den Wagen an den Stangen an und Mistress Akoma stieg über eine Blechstufe hinauf auf den Sessel. Ein spitziger Hieb traf auf meinen wunden Rücken. „Auf, auf, Menschentier!“, rief sie und zog am Geschirr. Ich setzte mich in Bewegung und zog den Wagen. Das Gefährt war nicht schwer, Mistress wog wohl schon um die 60 kg. Ich spürte auf der rechten Seite einen Zug an meinem pochenden Penis und wandte in diese Richtung. Wieder spürte ich die Gerte auf meinem Rücken und lief schneller. Der Zug blieb gleich und der Wagen fuhr rasch im Kreis herum. Schon nach kurzer Zeit war ich außer Atem und wurde langsamer. Doch Mistress hatte kein Mitleid. Die Gerte federte schmerzhaft auf die rechte Schulter. Die Umstehenden klatschten und trieben mich an. Der Gummischlauch zog mein Glied auf die linke Seite und ließ dann nach. Keuchend lief ich nun den Anstieg zum Dorfplatz hoch. Auf ebener Strecke war Mistress gut zu ziehen, beim Anstieg schien sich ihr Gewicht zu verdreifachen. Meine Armmuskeln wurden hart unter der Anstrengung. Der Weg war nur kurz; auf dem Dorfplatz stand Nana und bestieg dann den Wagen. Nana hatte bisher noch nicht Hand angelegt, doch er trieb mich nun mit heftigen Gertenstreichen wie Messerschnitte vom Dorfplatz auf die Zufahrtsstraße. Keuchend rannte ich, der Zug auf meinen Penis lief mal nach links, dann rechts, so dass wir eine schlingernde Fahrt zurücklegten. Der Lehm war heiß und schrundig. Kleine spitze Steine drückten sich in meine Fußsohlen. Nana wieherte vor Lachen. Auf einer Ausweitung der Straße zog es meinen Penis extrem nach rechts. Das Fahrzeug drehte sich und genauso schnell musste ich wieder zurück eilen. Vor den Menschen auf dem Platz sank ich keuchend und stöhnend zusammen. Hatu öffnete das Geschirr und riss mir den Gummiring vom Glied. Er spuckte mich an: „Du musst noch viel trainieren, Sklave“, meinte er. Jennifer hatte sich wieder vorgedrängt und streichelte meinen wieder geröteten Rücken.
Mistress Akoma war soweit ganz zufrieden mit meiner ersten Leistung. Sie versprach mir aber täglich zu trainieren. Freundlich massierte sie meinen Rücken und Po mit einer Fettsalbe. Sobald mein Penis zuckte und wuchs, schlug sie mit ihrer Hand darauf. Doch das verstärkte die Erregung nur und sie gab auf. Mit hoch gestrecktem Glied und gesenktem Kopf ging ich ihr dann nach um die zweite Nacht in meinem Käfig zu verbringen. Auf dem Rücken könne ich nicht liegen, meinte sie und fesselte meine Hände auf den Rücken, so dass ich mich nicht mal darauf drehen konnte. Wie freundlich, dachte ich mir. So konnte ich leider keine Zähne putzen, aber ich vermied das einzufordern. Auf dem Bauch liegend wurde mein Schwanz immer wieder stimuliert. Obwohl ich wusste, dass es mir nicht gut tun würde, begann ich zu masturbieren. Ich wusste, wenn ich ernüchtert war, dann kommen immer größte Zweifel auf und auch dieses Mal war es so. Nur konnte ich nicht alle Bilder, Nachrichten, Kontakte mehr löschen; ich war mitten drin, ich konnte den Käfig nicht verlassen. Und ich wusste, wenn die Lust wieder da ist, dann ist auch das Begehren dieses Lebens wieder vorhanden.

Dritter Tag
Mistress ließ mich heute in ihrem kleinen Häuschen frühstücken. Für meine Knie hatte sie mir freundlich einen kleinen schäbigen Teppichrest unter den Tisch gelegt. In der Teeschüssel schwammen Staub und kleine Ästchen. Ich schlabberte durstig das halbwarme Getränk auf. Mein Magen grollte, aber um gefüttert zu werden, forderte sie mich auf zuerst ihre nackten Füße sauber zu lecken. Sorgfältig fuhr ich mit meiner Zunge an ihren schrundigen Fußsohlen entlang. Der rote Staub schmeckte bitter und knirschte zwischen meinen Zähnen. Lustvoll nahm ich ihre Zehen in mein Maul und saugte daran. Akoma lachte befriedigt; dann zog sie ihren großen Zeh aus meinem Maul und stieß mich mit dem Fuß von ihr weg. Sie warf mir wenige Fleischbrocken, gekochtes Wassabi und Fladenbrot auf den Boden. Ließ ich auf dem gestampften Lehmboden Krümel oder Flecken zurück, stieß sie ihren Fuß in Bauch oder Hoden. Mein Hunger war nicht gestillt. Sie hatte mir verboten beim Essen zu sprechen, aber sie konnte mich unter ihrem Tisch auch nicht sehen. Ich versuchte vorsichtig zu knurren. Wieder erhielt ich einen Tritt. Ich begann wieder ihre Füße zu lecken. Das ließ sie zu und ich bekam nochmals Wassabi Stücke und Brot. Nicht genug für meinen leeren Magen. Nach dem Frühstück durfte ich aufstehen, den Tisch abräumen, das Geschirr abwaschen und den Raum mit einem Handbesen aus Palmwedeln auf Knien sauber ausfegen. Mein Körper, insbesondere Rücken und Po schmerzte noch immer, deutliche Striemen überzogen auch meine Brust. Das verkrustete Blut aus den kleinen Wunden hatte ich abwaschen können. Mistress hakte die Leine in meine Halskette, drückte mir zwei große Eimer in die Hand und zog mich zu einem gemauerten Brunnen in der Nähe des Dorfplatzes. Die Sonne brannte aus einem wolkenlosen Himmel. Ich hatte mir vorsichthalber meinen gesamten Körper mit Lichtschutzfaktor 50 eingecremt. Ich hatte mehrere Sonnencremes dabei und hatte vor den Schutzfaktor langsam herunterzufahren. Meine Haut musste sich an die Sonne gewöhnen, außerdem hatte ich die Chance nun nahtlos braun zu werden. Mit den beiden schweren Eimern gingen wir zurück. Sie summte ein fröhliches Lied, sah mich aber kaum an. Sie schien noch unsicher zu sein, wie sie mit ihrem Sklaven und der neuen Lebenssituation umgehen sollte.
In einem großen Bottich und einem Waschbrett war ich dann die nächste Stunde beschäftigt Mistress´ bunte Tücher, Jeans, Bras, Unterwäsche, Betttücher zu schrubben, zu wringen und schließlich aufzuhängen. Einige Frauen beobachteten mich amüsiert und als sie bemerkt hatten, dass ich die Arbeit sorgfältig machte, sprachen sie in ihrer Sprache mit Mistress. Nach kurzer Zeit standen vier Körbe vor dem Bottich und ich musste immer wieder frisches Wasser vom Brunnen holen. Mistress hatte sich verzogen und eine junge Frau führte mich lachend. Sie trat in meinen Po, wenn ich zu langsam war, dass ich stolperte und beinahe fiel, sie schlug mir auf den Kopf, wenn ich ihn zu hoch hielt. Am Ende ließ sie mich selbst in den Bottich mit dem schmutzigen, grauen Wasser steigen, die Beine musste ich heraushängen lassen, meinen Kopf drückte sie in das eklig riechende Wasser. Die anderen Frauen lachten und klatschten bis Mistress aus dem Haus kam und das beendete. Sie war meine Herrin.
Nach stundenlangem Waschen war die Sonne im Westen schon tief gesunken. Mistress hatte die Frauen als Dank gebeten Essensreste zu bringen. Dann saßen sie im Kreis und hielten mir Fleisch, Bananen, Gemüsebrocken hin. Eine von ihnen ließ mich aus ihren beiden Händen fressen; das fühlte sich sehr gut an, dankbar sah ich sie an. Die anderen machten sich aber einen Spaß, warfen die Brocken hoch in die Luft, ich sollte sie mit dem Mund auffangen. Das gelang mir nie und ich musste das Futter dann vermischt mit dem rötlichen Sand vom Boden aufnehmen. Eine holte dann einen gelben Hund. Sie warf das Fleisch dann weit von sich und ich musste mit dem Hund in den Wettbewerb, wobei ich immer das Nachsehen hatte. Die Frauen klatschten sich ausgelassen wiehernd auf die Schenkel. Die eine junge Frau, Samara hieß sie wohl, blickte mich ein wenig traurig an.
Ein nacktes Sklavenleben hatte ich wohl, doch ich merkte bald, dass es auch wirklich harte Arbeit bedeutete. Der Waschtag würde sich noch über die nächsten Wochen am selben Tag wiederholen. Angestrengt und erschöpft schlich ich in den Käfig, ich konnte mir nur noch kurz die Zähne putzen und schlief schon, als Mistress die Tür fest verschloss.
Besuch
Nach einem ausgiebigeren Frühstück vor Mistress geliebten Füßen, nach dem Erledigen der Hausarbeiten, entwickelte sich dieser Tag ruhig und entspannt. Mistress übte eine halbe Stunde mit mir den Kopf vor ihr und anderen zu senken. Immer wieder erhielt ich einen leichten Schlag auf den Kopf, wenn ich ihn zu hoch hielt. Auch das richtige Knien wurde geübt. Füße parallel fest aneinander geschlossen, Körper aufrecht gestreckt, Arme angewinkelt und die Hände mit der Innenfläche nach oben offen gehalten, der Kopf gesenkt. Ich genoss diese Übungen alleine mit Mistress Akoma. Ich hatte schon ein Bindungsgefühl zu meiner Mistress entwickelt und es fühlte sich zunehmend gut an zu wissen, dass ich ihr Eigentum war und sie fast alles von mir verlangen konnte oder mir antun konnte. Zur Belohnung kitzelte ihre Gerte mit feinen Streichen meine Brustwarzen und mein Glied, das natürlich rasch erregt nach oben stieg. Dann wanderte sie mit mir durch das Dorf, an meinen Fußsohlen hatte sich schon eine leichte Schicht Hornhaut entwickelt, das Gehen auf dem schrundigen Lehm war weniger schmerzhaft; sie zeigte mir das Haus ihres Bruders Aghamsa, aus welchem viele kleine Kinder strömten. Ihre Eltern waren früh verstorben. Als Älteste hatte sie auf ihre sechs Geschwister achten müssen, dabei selbst keinen Partner bekommen und jetzt mit über dreißig war sie zu alt dazu. Am Westrand des Dorfes floss ein schmaler Fluss, den ich noch nicht wahrgenommen hatte. In den Uferbäumen tummelten sich Perlhühner und ein paar grüne Meerkatzen. (Kleine Affen). Ich folgte ihr einige Meter an einer Flussbiegung entlang und wieder zurück ins Dorf. Am Brunnen ließ sie mich frisches Wasser aus einer Kelle trinken.
Nana stürmte aus seinem Palast und sprach mit Mistress. Am Abend, so hörte ich heraus, sollte ich wohl zu ihm kommen.
Zurück schirrte sie mir die Kette um den Brustkorb und die Lenkmanschette um den Penis. Ein sanfter Schlag setzte mich und den Wagen in Bewegung. Mistress zeigte mir die Felder um das Dorf. Da waren Ananas Plantagen, kleine Gruppe von Kakaobäumen, riesige gewachsene Bananenstauden und sehr viel Zuckerrohr. Menschen winkten mir freundlich zu, Akoma, ganz Herrscherin, wollte ihren Sessel nicht verlassen. Es war mühsam den Wagen auf den festgetrockneten Lehmstollen zu ziehen. Wenn ich Mistress zu sehr schüttelte, zog die Leine so heftig dann meiner Gliedmanschette, dass ich fürchtete sie würde es abreißen. . Ein paar Männer halfen den Wagen wieder auf flachen Weg zu schieben. Akoma sprach in ihrer Sprache mit ihnen. Die Männer gaben ihr Bananen und andere Früchte für mich mit. Mit vollbeladenem Wagen gelangten wir zurück. Mistress befestigte mich mit einer langen Kette an meinem Käfig. Sie drückte mir ein paar Früchte in die Hand und verschwand. Den ganzen Tag verbrachte ich, bis auf einige neugierige und doch scheue Dorfbewohner, alleine auf dem Hof in der Sonne. Die Halskette wurde heiß wie Feuer. Ich konnte mich ein wenig eincremen um mich von der Sonne zu schützen. Ich spielte ein wenig mit meinen Genitalien und schlief dann in der Sonne zufrieden ein.
Ein kalter Wasserschwall weckte mich unsanft auf. Mistress drückte mir Seife in die Hand um mich gründlich zu reinigen. Dann legte sie mir weite Fußketten an, wie auch eine weite Kette um meine Hände. Um Hoden und Penis band sie eine bunte Schleife. Sie hieß mich alleine zu Nana hochzugehen. Die Fußkette verhing sich immer wieder an Gestrüpp und Lehmbrocken, ungewohnt damit zu gehen. Vor Nanas Palast ging ich in die Knie und wartete. Nana kam in einer Art bunter, gewebter, prächtiger Toga heraus. Kente wurde der Stoff genannt. Er zog mich an den Händen hoch und führte mich in den gefliesten Raum. Auf einem ledernen, schwarzen Sofa saß ein mächtiger, beleibter, schwarzer Mann mit einer rauchenden Zigarre im Mund, neben ihm saß beinahe so mächtig um ihre Brüste und ihr Hinterteil herum eine Frau in traditionell bunte Tücher gehüllt, ein ebensolches Tuch hoch auf ihrem Kopf getürmt. Nana hieß mich niederknien, mein Penis wuchs an und die Frau stieß einen kleinen Schrei aus; „ Ooops!“ Ich fühlte wie mein Gesicht heiß wurde. Ich spürte plötzlich Scham wegen meiner Nacktheit, die mir so noch nicht bewusst gewesen war. Der große Mann stand auf und ging um mich herum. Er zog mich an der Halskette nach oben und öffnete mir grob den Mund, fasste an meine Zähne. Er bat Nana meine Ketten abzunehmen, dann ließ er mich einige Übungen machen, Beine grätschen, auf einem Bein stehen, in die Luft springen, auf dem Kopf stehen. Er griff fest nach meinem Bizeps und meinen Oberschenkelmuskeln. Belustigt betrachtete er mein aufgerichtetes Gemächt und blinzelte seiner Frau zu. Die sprang gierig auf und griff danach, so dass schon feine Tröpfchen daraus liefen. Nana hieß mich mit ihr auf das Sofa sitzen, die Frau streichelte unaufhörlich mein pulsierendes Glied, meine Beine, meine Brustwarzen. Ich hatte alle Mühe nicht zum Orgasmus zu kommen und zu ejakulieren. Nana und der fremde Mann, Achimoto ein befreundeter König aus einem Ort östlich von Sunyani, hatten zwei Flaschen Zuckerrohrschnaps zwischen sich gestellt. Nana goss eine halbe Flasche in eine tiefe Schüssel und stellte sie auf den Boden. Ich durfte mich vor der aufgeregten Königin trennen und schlabberte aus der Schüssel. Achimoto war sehr erfreut mich so zu beobachten. Als ich absetzte und meinen Kopf hob, drückte mich Achimoto wieder in die Schüssel hinein. So musste ich innerhalb von nur 10 Minuten fast einen halben Liter Schnaps trinken. An Alkohol kaum gewöhnt, wurde mir schwindlig, meine Ohren surrten, ein dumpfes, taubes Gefühl drang durch meinen Körper. Wäre ich nicht auf allen Vieren gestanden, wäre ich umgefallen. Achimoto zog mich wieder nach oben. Ich spürte seine Hand auf meine Backe klatschen, er lachte als es mich schüttelte. Er drückte mir eine brennende Zigarre in den Mund. Beißender Rauch drang in meine Lunge, ich musste heftig husten. Wie durch den Rauch sah ich die schwarze Königin aufstehen und fest meine Brustwarzen greifen. Sie drehte sie grob um und ich schrie ungewollt auf. Dann kraulte sie meine Hoden. Ich spürte nur wie mein Glied heftig anschwoll. Unbeabsichtigt griff ich nach ihm. Achimoto schlug kräftig auf meine Hand und traf mein überreiztes Glied. Er lachte wieder und nahm Nana am Arm. Beide verließen den Palast wohl um einen kleinen Spaziergang zu machen. Die Königin aber packte mein Halsband, zog mich ganz nah an ihr Gesicht. Ich konnte ihren heißen Atem zwischen kräftigen weißen Zähnen spüren. Sie drückte ihre Hüfte ganz nah an mein übererregtes Glied. Da konnte ich nicht mehr halten, mit aller Macht spritzte das Sperma von vielen Tagen aus mir heraus auf ihre kostbaren Tücher. Als sie das bemerkte wurde sie wütend, sie ließ die Kette los, ich taumelte, sie stieß mich mit einem kräftigen Schubs von sich, ich krachte schmerzhaft gegen die Fliesenwand. Sie trat mit ihren festen Schuhen fest auf mein Gemächt und ließ mich liegen. Sie goss sich selbst einen Schnaps ein und beobachtete mich mit einem sadistischen Lächeln vom Sofa herunter. Mir kam der undeutliche Gedanke, dass sie viel mehr mich quälen würde, wenn ich ihr Sklave wäre. Als die beiden Männer aus der dunklen Nacht in das Licht, das aus der Tür fiel, auftauchten, sah Nana, wie seht die Königin mich zugerichtet hatte. Er lächelte nur. Mit Achimoto zog er mich aus dem Haus heraus. Er legte Fuß- und Handketten an und hieß mich nach Haus zu gehen. Ich schleppte mich in den Käfig, trank noch etwas lauwarmes Wasser und schlief ein.
Ausflug
Wie im Vertrag ausgemacht, erhielt ich heute mein Tablet und Nana hatte mir eine SIM Karte gekauft. Das Tablet konnte ich im Augenblick nur bei ihm aufladen. Die Solarzelle hatte er auch bei sich behalten. Aber ich hatte die Möglichkeit diesen Blog zu schreiben und zu speichern. In einem Wasserdichten Behältnis konnte ich es im Käfig aufbewahren. Das Schreiben ließ mich meine Erlebnisse alle nochmals wiedererleben und meine spannenden Sklavenerlebnisse erregten mich dann noch in der Phantasie. Welch ein Glück, wurde mir bewusst, andere erleben dies nur in der Phantasie und können nicht, oder haben nicht den Mut dazu, es wahrmachen. Ich war selig mein wahres Leben, meine Bestimmung nach so langer Zeit gefunden zu haben. Was konnte daran falsch sein, wenn man über Jahrzehnte immer dieselben Fantasien und Bilder, von genau diesem hier, in sich trägt. Sie verwirklichen sich, oder sie sind Bestimmung. Vielleicht beides. Ich wusste, ich hatte die Mittel noch viele Jahre bis an mein in der Sondervereinbarung besprochenes Ende dieses fantastische Leben zu führen.
Mistress Akoma hatte vor auf den Markt in dem an der asphaltierten Straße gelegenen größeren Dorf zu gehen. Ihr jüngste, gerade mal 18- jährige, Schwester Abema, die junge Frau, die mich so mitleidig angesehen hatte, wollte sie begleiten. Angeschirrt und mit der Penismanschette ausgestattet hob ich den Wagen an; Mistress setzte sich auf den Sessel, zog den Sonnenbaldachin vor. Abema saß vor ihren Füßen auf dem Bock und ließ die Beine ins Leere baumeln. Ich hatte mich in die sanfte Abema schon fast etwas verliebt, ich würde alles für sie machen. Doch sie war nicht meine Mistress. Mistress ließ Abema die Lenkleinen bedienen. Über ihren Kopf schwenkte sie die Bullenpeitsche auf meinen Rücken und die Fahr ging los. Abema lenkte mich so vorsichtig, dass ich den Zug manchmal kaum bemerkte und Mistress ungeduldig am Geschirr zog. Ich bemühte mich achtsam und es gelang besser. Nach fünf mühsamen Kilometern auf der staubigen, löchrigen Piste gelangten wir zur Abzweigung auf die geteerte Straße. Mir fiel der erste Tag ein. Heute war es das erste Mal, dass ich diesen Weg wieder sah. Zwei Frauen waren schwer, ich musste meine Arm- und Brustmuskeln anspannen und mit den Beinen kräftig abstoßen um in Fahrt zu kommen. Abema hätte ich freiwillig bis zum Ende der Welt gezogen, Mistress auch, denn ich war ihr Eigentum.
Als der Zug deutlich nach rechts zog, fädelte ich mich den Verkehr achtend auf den Asphaltweg ein. Plötzlich schien die Hölle loszugehen. Brummende Lastwagen ließen ihr Horn tönen, als sie mich sahen. Autos hupten, Menschen lachten auf und rannten uns hinterher. Sie hatten alle von dem weißen Sklaven gehört, geglaubt hatte es keiner. Jeder wollte mich nun sehen, viele mich anfassen. Mistress war selbst überrascht über den Ansturm und die schärfer werdenden Schläge ihrer Bullenpeitsche auf meinem Rücken trieben mich an zu rennen. Ich war schon erschöpft von der buckligen Piste, es würde mir nicht gelingen den Menschen davon zu laufen. Die Menschen hatten uns eingekreist, wir mussten anhalten. Mistress verhandelte mit den Menschen. Mehr als zehn Menschen stellten sich an. Jeder durfte einige Meter auf dem Wagen fahren und die Peitsche schwingen. Ein zänkischer, zerlumpter alter Mann mit zahnlosem Grinsen war der letzte und der härteste. Niemand hätte ihm die Kraft zugetraut mit der er die Peitsche über meinen Rücken fetzen ließ, dass die Haut aufsprang. Aus einem Fluchtreflex heraus begann ich zu rennen; genau das, was das kreischende Männchen wollte. Der Wagen schnellte über die Fahrbahn, Autoreifen quietschten, wieder knallte ein heftiger Hieb auf meinen Rücken. Nun hatte er die Manschettenleinen entdeckt und zog mit aller Macht nach links. Ich hatte das Gefühl, dass er mir den Penis rausriss, ich schrie vor Schmerzen, und glücklicherweise löste sich die Manschette von meinem Glied. Noch einmal schlug er heftig auf meinen Rücken bis ein kräftiger Mann den Wagen griff und ihn abrupt zum Stehen brachte. Das Männchen stürzte unsanft herab; ich selbst sank keuchend auf den heißen Asphalt. Mein Penis pochte wie eine Trommel, auf meinem Rücken liefen Blutstropfen herab. Menschen umringten mich, eine bot mir einen Becher Wasser an. Mistress nahm ihr ihn ab. Ich durfte nicht aus Bechern trinken. Als die Frau dann eine Plastikschüssel brachte, freuten sich die Umstehenden das Menschentier schlabbern zu sehen. Abema wusch sanft meinen Rücken ab und cremte ihn mit meiner Sonnenmilch ein. Das fluchende Männchen hatten sie weggeschickt.
Mein Penis war angeschwollen und Mistress verzichtete auf die Manschette, wie auch auf das Geschirr um meinen Rücken zu schonen. Ohne diese hätte ich dem Männchen leicht davon kommen können, aber ich war eben ein Sklave und musste zumindest meistens sicher gefesselt sein. Langsamer und mit großer Begleitung zog ich den Wagen noch etwa weitere drei Kilometer die Straße entlang um das große Dorf Ahenko zu erreichen. Darin stand eine überraschend große, in Teilen überdachte Markthalle. Mistress hatte sich hundert Euro aus dem Menschentierbesitz genommen. Sie kettete mich an den eisernen Ring an einem Hydranten fest an und war mit Abema verschwunden. Sie hatte einem jungen Mann 100 Cedi in die Hand gedrückt, dass er die Leute von mir auf Abstand hielt. Der junge Mann war allerdings selbst so neugierig, dass er mich immer wieder betastete, so dass mein geschwollenes Glied sehr schmerzhaft wieder aufstand und aus der beobachtenden Menge ein zustimmendes Ohhh kam. Trotz der heftigen Schmerzen fühlte es sich gut an auf dem staubigen Asphalt an dem nach altem Urin riechende Hydranten zu liegen und die Sonne auf meinem Bauch zu spüren, noch mehr die Aufmerksamkeit der Menschen. Mistress und Abema blieben lange weg, die Luft war ungeheuer schwül, zwischen den hochgewachsenen staubgrauen Bäumen am Straßenrand dräuten schwarzblaue Wolken am Horizont.
„Was soll das?“, fragte ein kräftiger mittelalter Mann den jungen Mann. Dieser erklärte es ihm. „Das ist meine Stelle, an der ich immer pisse“, bekräftigte der Mann sein Revier.
Der junge Mann war überfordert. Er versuchte mich vom Hydranten wegzubringen, ich war aber zu nah an ihn fest gekettet. Der andere stand ungeduldig. „Das ist doch der Sklave, von dem ich gehört habe?“
Die Umstehenden stimmten ihm zu. Der Man lachte tief und holte seinen Penis heraus. Er richtete seinen Strahl direkt auf mein verschwitztes Gesicht. Ich konnte meinen angeketteten Kopf kaum auf die Seite neigen. Der heiße Urin lief mir über die Haare, brannte in meinen frischen Wunden auf dem Rücken, rann über meinen Körper auf den heißen Asphalt wo er fast schon verdampfte. Der Mann richtete den gelben Strahl auf meinen Penis. Die Demütigung und Beschmutzung war so groß, dass mein Herz vor innerer Erregung wie eine Trommel ratterte, mein Penis natürlich zum Gefallen der Umstehenden wieder schmerzhaft anschwoll. Der Mann lachte befriedigt und zog weiter. Das war aber nicht das Ende, denn sein Beispiel hatte viele angelockt. Der junge Mann war verzweifelt und nahm das Weite. Eine ganze Reihe von Männern standen vor dem Hydranten an um sich über mir zu erleichtern. Als Mistress und Abema, sie hatten von dem entsetzten jungen Mann von dem Geschehen gehört, eilig zurückkamen, schwamm ich in einer dampfenden gelben Pfütze von salzigem Urin.

Regen

Es war keine Zeit um mich sauber zu reinigen, der Auflauf war zu groß und die Wolken hatten schon die Sonne bedeckt. Dennoch legte Mistress mit gerümpfter Nase mir das Kettengeschirr an, verzichtete aber auf die Manschette. Und auch auf die Peitschenschläge, und dennoch kamen wir gut voran, weil viele Menschen sich nun in die Häuser zurückzogen. Ein Leuchten erhellte die verdunkelte Erde und nur kurze Zeit später grollte es laut in den Wolken. Schwere Wassertropfen fielen und zerplatzten in dem Staub der Straße. Ich war dankbar, den Urin der vielen Männer von mir gewaschen zu spüren. Abema bemühte sich während der Fahrt eilig die Kleider und Lebensmittel, die sie gekauft hatten wasserdicht zu sichern. Ich strengte alle meine Muskeln an um den noch schwerer gewordenen Wagen voranzuziehen. Das rollende Grummeln war nun in krachende Donnerschläge übergegangen. Aber erst, als wir schon einen Kilometer auf der Lehmpiste, weit hinter den Holzhäusern an der Straße, waren, fiel der Himmel herunter. Wasser schien plötzlich überall zu sein. Die grünen Büsche nahm ich nur noch verschwommen wahr, die Piste verwandelte sich in eine rote Schlammspur. Die Löcher und Senken füllten sich in Sekunden zu gigantischen Pfützen. Ohne klar sehen zu können zog ich den Wagen weiter. Auf meinem geschundenen Rücken trommelten die Tropfen wie Hagel. Mit aller Macht kämpfte ich den Wagen durch den Schlamm. Immer mehr stand ich knietief im strudelnden Wasser. Mistress und Abema hielten sich krampfhaft fest. Trotz des Baldachins waren auch sie völlig durchnässt. Der dichte Regen ließ meine keuchenden Lungen kaum Luft holen und er ließ nicht nach. Immer mehr Wassermassen ergossen sich von allen Seiten auf die Piste, schon stand ich bis zur Hüfte darin. Ich spannte alle meine Muskeln an, suchte ohne zu sehen den nächsten Schritt. Wir erreichten nicht einmal Schrittgeschwindigkeit. Ich hörte einen Schrei, Mistress schien wütend zu sein, sie schwenkte die Peitsche. Der Schlag wurde durch den dichten Regen so abgemildert, dass ich ihn kaum spürte. Es nützte nichts. Das Wasser war mir bis zu den Brustwarzen gestiegen, es war unmöglich weiterzukommen. Mit einer Hand hielt ich einen dicken Ast umklammert, mit der anderen den Wagen. Wir konnten nur warten.
Allmählich ließ der Regen nach und das Wasser floss ab. Ich steckte in tiefem Schlamm fest und bemühte mich die Wagenräder zu befreien. Die beiden Frauen mussten absteigen, sonst wäre es nicht möglich gewesen. Es gelang mir den Wagen auf höheres Terrain zu ziehen und Mistress und Abema stiegen wieder auf. Mistress ließ mich die Peitsche kräftig spüren, vielleicht wegen all des Frustes und des schwierigen Ausflugs mit all den Problemen. Schließlich langten wir im Dorf an. Mistress schloss mich sofort in den Käfig und verschwand um sich etwas Trockenes anzuziehen.

Schlaglöcher

Mistress ließ sich den ganzen Vormittag nicht blicken. Ich saß gewaschen in meinem Käfig und nutzte die Zeit um meinen Körper sauber zu rasieren. Ich hatte eine riesige Menge an Rasierschaum und Klingen mitgebracht. Die alte Jennifer saß eine Weile vor meinem Käfig und betrachtete mich lächelnd. Insbesondere gefiel ihr, wenn ich an meinem Penis spielte. Gegen Mittag brannte dann die Sonne herein. Meinen Durst konnte ich an meinem Waschwasser stillen, aber der Hunger brummte in meinem Magen. Auch am Nachmittag wurde ich in der Sonne geröstet und niemand tauchte auf. Wurde ich bestraft? Warum? Weil ich so heldenhaft den Wagen nach Hause gebracht hatte, einem Sklaventier nicht angemessen? Weil der Tag mit all den aufgeregten Menschen sie überforderte? Mistress schien verwirrt zu sein. Ich hoffte nur, dass sich das Aufhalten alleine im Käfig nicht zu oft wiederholte. Allerdings war der Tag auch gut um meine Wunden zu schonen und heilen zu lassen. Trotz des leeren Magens bemühte ich mich aktiv zu sein und trainierte meine Muskeln mit situps, Liegestützen. Am Abend war das seifige Waschwasser weggetrunken und ich schlief hungrig und durstig auf meiner Matratze ein. Der Hunger und der noch immer spürbare Schmerz auf meinem Körper und in meinem Penis ließen mich von meinem Ende träumen. Ich sah das rostige Beil in der Luft schwingen und spürte den scharfen Schmerz an meinem Handgelenk.
Mein knurrender Magen weckte mich in aller Frühe. Das Dorf war noch dunkel, hin und wieder hörte ich das Klappern von Blechtöpfen. Rauchgeruch drang in meine Nase, hinter Mistress dunklem Haus flackerte ein kleines Feuer. Ich hatte mich schon fertig gewaschen, als Nana lächelnd vor dem Käfig stand und die Tür öffnete. Er führte mich durch den aufdämmernden Morgen zu seinem Palast. In seiner Küche durfte ich mich unter den Tisch knien und bekam eine Schüssel voll heißen, wunderbaren Kaffees. Ein paar weitere Männer tauchten auf, setzten sich um den Tisch und diskutierten. Immer wieder warfen sie große Brocken Fleisch, Reisbällchen und Fladenbrot auf den Boden und betrachteten laut lachend, wie ich gierig nach diesen schnappte. Hatu zog mich dann heraus und legte mir so weite Fußketten an, dass ich noch gut gehen konnte, als auch ebenso großzügige Handketten. Dann führte mich einer der Männer mit sich. Wir überquerten eine Brücke aus dicken Holzbrettern über den schmalen Fluss und gelangten nach einem weiteren Fußmarsch zu einem kleinen Gehöft inmitten von Feldern. Der Mann wies auf große Löcher im lehmigen Boden zu seiner Zufahrt hin, führte mich dann zu einem Abhang. In brüchigem Englisch erklärte er mir dort Lehm abzugraben und mit einem Karren zu seiner Auffahrt zu bringen um die Löcher zu füllen. Mit einem alten, rostigen Spaten und einer ebenso alten Hacke begann ich die mühsame Arbeit. Glücklicherweise war der Lehm von dem gestrigen Regen noch feucht. Die schweren Ketten behinderten mich zum einen, zum anderen erregten sie mich, weil sie mir immer wieder bewusst waren, dass ich ausgeliefert war, ein Sklaventier. Ich arbeitete wohl zu langsam und der Mann schimpfte immer wieder laut in der einheimischen Sprache. Der nasse Lehm war schwer, der Wagen kaum über den buckligen Weg zu schieben. Mir lief der Schweiß bald am ganzen Körper herunter. An der Zufahrt warteten ein paar junge Menschen um mich zu beobachten. Ich schaufelte den Lehm vom Wagen und scharrte ihn in das erste Loch, ebnete es und bemühte mich den Lehm mit meinen nackten Füßen festzustampfen. Als der Vormittag zu Ende war, hatte ich gerade fünf große Löcher geebnet und zog den Wagen wieder zum Abhang um ihn erneut zu füllen. Meine Muskeln schmerzten, Durst stieg auf und ich wusste nicht, ob ich fragen durfte. Ich fand am Abhang ein lehmiges Wasserloch, stillte meinen Durst mit dem bitteren Wasser und schmierte meinen Körper um Schutz vor der Sonne mit dem roten Lehm ein. Die jungen Menschen lachten, als sie mich so sahen. Am späten Nachmittag waren schließlich die Hälfte der Löcher gefüllt. Der Mann betrachtete mein Werk und warf mir einen Salatkopf und einen noch mit Fleisch besetzten Knochen auf den Boden. Lachend sahen die Hofbewohner mir zu wie ich wie ein Tier vom staubigen Boden fraß. Am nächsten Tag hatte ich die ganze Zufahrt sauber geebnet und von Abfall und Zweigen gesäubert. Der Mann führte eine Ziege her, die ich dem Nana bringen sollte. Er band das störrische Tier an meinen Handfesseln an und ich landete überrascht auf dem Boden, als das Tier einfach losrannte. Wieder lachten alle, aber keiner rührte mich an. Hatte Nana das verboten oder traute sich niemand? Nana nahm mir die Ziege ab und hieß mich mich sauber zu waschen und am Abend wieder zu kommen, ich würde gut zu essen bekommen und eine Überraschung.
Mistress sah ich den ganzen Tag nicht und wunderte mich. Abema lief einmal von der Ferne grüßend an mir vorbei. Am Abend saßen viele Dorfbewohner in sauberen Kleidern im Kreis auf dem Platz. Ein großes Feuer und ein paar Lampen erhellten ihn. Alle aßen mit den Händen aus irdenen Töpfen oder Plastikschüsseln und warfen mir immer wieder Brocken hin, die ich dankbar schnappte und hinunterschlang. Nana reichte mir wieder eine Schüssel mit einer klaren Flüssigkeit; ich erkannte den Zuckerrohrschnaps. Nana ließ aus einem Gerät laute rhythmische Musik tönen, einige Dorfbewohner klopften dazu mit ihren Schüsseln. Nana hieß mich tanzen. In der erregten Dumpfheit meines Fühlens sprang ich wild auf dem Platz herum, die Bewohner klatschen und schlugen mir den Takt. Der Feuerschein, die bunte Kleidung, das Klopfen, das Klirren meiner Ketten, der Sternenhimmel, der warme Abendwind gingen in mir in ein einziges, schwüles Universum ein, in welchem ich wie ein tollwütiges Tier umhertanzte. Manche der jüngeren Bewohner machten sich den Spaß, wer mit kleinen Steinchen mein Genital traf und juchzten laut bei einem Treffer. Mein noch immer schmerzender Penis wuchs enorm an. Schließlich forderte mich Nana auf mich auszuruhen und zu setzen. Nana goss noch mehr Schnaps in die Schüssel bis ich dann in dem Lärm der Feiernden wegnickte.
In der Nacht wachte ich in meinem Käfig auf. Ich wusste nicht wie ich hierher gekommen war, aber ich fühlte mich glücklich. Jetzt war ich zu einem richtigen Tier geworden.
Brandmal
Meine Vermutungen hatten recht behalten, Mistress war tatsächlich mit ihrer neuen Lebenssituation überfordert. Doch der Nana wollte sie nicht davon entlassen, hatte ihr aber versprochen, dass er und auch andere immer wieder Aufgaben übernehmen würden. Sie würde sonst nicht die 350 Euro monatlich bekommen, die ihr zustanden. Mistress überlegte eine ganze Woche. In dieser Zeit führte mich Nana zur Feldarbeit heran. Nackt und barfüßig, immer in Vorsicht vor Schlangen und Skorpionen stand ich dann auf den Kakaoplantagen Nanas und sammelte die grünen Kakaonüsse in großen Drahtkisten um sie mit einem Wagen ins Dorf zu bringen, wo sie auf einen Lastwagen einer Kakao-Company geladen wurden. Das war eine anstrengende und mühsame Arbeit, aber ich stellte befriedigt fest, dass meine Muskeln anwuchsen und mein Körper für europäische Verhältnisse schon eine nahtlose schöne braune Farbe hatte. Die beiden fremden Männer der Firma auf ihrem Lastwagen, waren zuerst verunsichert, wie sie mit mir umgehen sollten. Ich begegnete ihnen, wie ich es gelernt hatte immer mit gesenktem Kopf. Im Verlauf wurden sie übermütig, begannen mich immer wieder mit Rotz aus ihrer Kehle anzuspucken und traten mich mit ihren Schuhen bis Nana ihnen das verbot. Sie wurden dann etwas freundlicher und warfen mir dann immer wieder Essensreste vor die Nase und amüsierten sich wie ich diese vom Boden aufleckte. Hin und wieder war auch ein Spuckrest darin.
Abema hatte schließlich Mistress überzeugt mich vorerst in ihrem Eigentum zu behalten. Sie würde diese Chance wahrscheinlich nie wieder bekommen. Ich selbst hatte mich bemüht und mich, sobald ich sie nur sah, vor die Füße geworfen und diese sauber abgeleckt. Auch Abemas junge, gut riechende Füße durfte ich hin und wieder lecken, dabei klopfte mein Herz kräftig, ich war wirklich in sie verliebt. Bevor ich nach Deutschland flog um meinen Besitz zu verkaufen, meine Beziehungen zu klären und die regelmäßigen Geldsendungen zu organisieren, sollte dieser Besitzstand neben der Unterschrift noch einmal bekräftigt werden, meinte Nana.
Wieder wurde eine Dorfversammlung einberufen und das große Feuer brannte schon in der Mitte des Platzes. Ich hatte um meinen Penis eine Schleife bekommen und durfte zur lustvollen Freude der Bewohner masturbieren. Dieses Mal war es Akoma, meine Mistress, die mich mit der Peitsche antrieb. Mistress strich mit einer mehrschwänzigen Peitsche immer wieder über mein Geschlecht, Abema ließ es sich nicht nehmen meine Brustwarzen zu liebkosen und auch mal schmerzhaft zu drehen. Ihre Sanftmütigkeit wich langsam einem leichten, spielerischen Sadismus. Meine Beine wurden gespreizt festgekettet, meine Arme unter der Platte fixiert. Meinen Kopf konnte ich kaum bewegen. Ich wusste nicht was auf mich zukam und ein riesiger Schreck fuhr panisch durch meinen Körper, als Hatu plötzlich vor mir eine Eisenstange mit einer glühenden Platte darauf an Mistress weiterreichte. Nana stand lächelnd da.
Mistress führte das rote Eisen ganz nahe über meinen Körper. Sie lächelte süffisant. Sie scheuchte mit dem Eisen Abema von mir und berührte nur den Bruchteil einer Sekunde meine linke Brustwarze damit und danach die andere. Dann bewegte sie das Eisen über mein Gesicht. Glühende, orange Hitze streifte meine Augen, ich schloss sie rasch. Sie führte das Eisen wieder über meine Brust, versengte fast meinen Bauch und blieb über meinem erigierten Penis stehen. Dieser klopfte so fest wie mein Herz. Was würde sie tun, würde sie meinen Penis verbrennen? Vor Panik zerrte ich in meinen Fesseln und konnte mich doch nicht bewegen. Doch sie ließ das Eisen mein linkes Bein entlang laufen, ein scharfer Schmerz zuckte durch die Fußsohle, als sie diese kurz berührte, fuhr mein linkes Bein nach oben, verblieb ganz nah an meinen Hoden. Die von der Rasur übrigen Härchen verbrannten knisternd, der Platz war ganz still. Eine Welle unglaublicher, stechender Hitze, ein unerhörter, nie erlebter Schmerz brauste durch meinen Körper, als Mistress das Eisen auf die Innenseite meines rechten Schenkels presste. Aus meinem Mund drang ein unkontrolliertes Schreien, das nie mehr aufhören konnte. Es zischte wie Wasser im Feuer und ein heftiger Geruch von verbranntem Fleisch waberte in meine Nase. Sekundenlang drückte sie das Eisen auf meine Haut und gab es erst dann Hatu, der es in einen mit Wasser gefüllten Eimer hob, wo es zischend abkühlte. Der erste Schmerz hatte nur ein wenig nachgelassen, ich hatte das Gefühl, dass ein wildes Tier sich in meinen Schenkel fraß. Aus meinem Mund wimmerte es. Doch die Menschen um mich herum applaudierten. Ich konnte nichts sehen, meine Augen waren gefüllt mit Tränen und ich schloss sie. Jemand goss kühles Wasser über meinen Schenkel und das brannte noch einmal heftig. Doch dann verwandelte sich der Schmerz, nicht dass er erträglicher wurde, aber er wurde zu einem lustvollen feurigen Reißen, das meinen Körper durchfuhr. Ich war nun auf immer gezeichnet als Sklaventier von Akoma. Hatu und Abema banden mich los und ich streckte erst meine steifen Gliedmaßen und humpelte dann mit verzerrtem Gesicht über den johlenden Platz bis ich niedersank. Auf meinem Schenkel sah ich eine riesige Brandblase mit schwarzen Krusten verbrannter Haut auf ihr. Auf meinem Weg zum Käfig rieb sich der linke Schenkel immer wieder daran und es tat wieder sehr weh. Mistress gab mir eine Salbe und schloss mich in den Käfig um auf dem Platz weiterzufeiern.
Mir war schlecht und schwindlig vor Schmerz und Erschöpfung und legte mich vorsichtig auf die Matratze, befingerte vorsichtig die Wunde und schmierte die desinfizierende und leicht kühlende Salbe darauf. Dann schlief ich ein und träumte wieder von meinem Ende, sah wieder das rostige Beil und spürte wie es gerade dort in meinen rechten Oberschenkel eindrang, die Muskeln durchtrennte und den Knochen. Ich hätte gerne masturbiert, aber das tat zu weh.

Alltag?

Ein Wäschetag war wieder angebrochen und viele Frauen aus dem Dorf brachten mir ihre gefüllten Wäschekörbe und Seife herbei. Den ganzen Tag war ich mit Scheuern, Schlagen und Wringen beschäftigt. Der Schmerz auf meiner Oberschenkelinnenseite hatte in den letzten Tagen nachgelassen und deutlich sichtbar wurde die Narbe eines großen A´s in einem Rahmen dicken Rahmen. Niemand konnte niemals dieses Mal aus meiner Haut entfernen, solange ich meine Beine hatte war ich Akomas Eigentum. Mit den Fingern über die empfindliche Narbe zu streichen gab mir ein besonderes Gefühl von Lust und ich wusste nun mehr denn je, wie wichtig mir Schmerz in meiner Lust war.
Wäschewaschen war kaum weniger anstrengend als Schlaglöcher füllen, und mehr als den Wagen mit Mistress zu ziehen. Ich freute mich immer, wenn sie Ausflüge über die Felder und die nähere Umgebung machte. In das große Dorf an der Asphaltstraße war sie aber nie wieder mit mir gefahren.
Dieser Waschtag wurde von Nana unterbrochen und ich war fast dankbar dafür. Auf seinem Boden fand ich frisch gebratene Fleischstücke, Wassabi, Broccoli und Bananen. Ihm schien wirklich wichtig zu sein, dass ich gut gefüttert wurde. Ruhig sollte ich dann neben dem Sofa kauern, als Achimoto, wieder mit Anzug und feiner Krawatte bekleidet in den Raum trat und mir seine Schuhe vor die Nase hob, die ich gehorsam blank leckte. Er lächelte befriedigt. Nana und er schenkten sich wieder Rohrschnaps ein und ihr Gespräch wurde lauter und lebhafter. Achimoto bat Nana auch mir eine Schüssel hinzustellen und schnell wurde ich wieder betrunken. Am Abend stand Nana von seinem Sessel auf und begann mir die Fuß- und Handketten anzulegen. Den Schlüssel übergab er Achimoto.
Dieser zog mich am Halsband und schob mich zu seinem staubigen BMW. Sein Fahrer öffnete den Kofferraum und hieß mich einsteigen. Grob drückte er mich hinein und ließ den Deckel zufallen. Wusste Mistress davon, fragte ich mich? Aber die Fahrt rumpelte schon über die enge Lehmpiste. Ich spürte wie wir links auf die Asphaltstraße bogen und dann der Wagen auf der Schnellstraße ruhig dahinfuhr. Sicherlich mehr als drei Stunden verbachte ich in dem stickigen, heißen Kofferraum und wusste nicht was mit mir geschehen würde. Hatte Nana mich verkauft?
Schließlich stoppte der Wagen und ich stieg in eine kühle Parkgarage aus. Der Betonfußboden war ungewohnt kalt. Achimoto führte mich in einen Aufzug, der surrend nach oben stieg. Er öffnete sich und eine hochgewachsene Frau in einem Businessanzug stieg zu, betrachtete den gefesselten, weißen Mann irritiert, sagte aber nichts. Schließlich verließen wir den Aufzug. Achimoto und sein Fahrer führten mich durch einen kühlen, schicken Gang. Ich muss in einem Hotel sein, fuhr es mir durch den Kopf. Die geöffnete Tür führte in einen großen Raum. Auf Tischen standen Schüsseln mit vielen Speisen, Kuchen, Kaffee, Sektflaschen, Spirituosen und anderen Getränken.
„Meine Frau feiert heute ihren Geburtstag. Ich möchte, dass du sie und ihre Gäste bedienst und alles tust, was sie möchten.“
Wenn Nana damit einverstanden war, dann tat ich alles ohne Widerspruch oder Tabu. Was mir nicht gefiel, dass ich eine kleine Schürze anziehen musste unter der mein Penis nur knapp heraushing, eine Perücke auf den Kopf und auch darauf ein Dienstmädchenkäppchen. In mein Po – Loch steckte er den Stil einer lila Federboa. Er zeigte mir Geschirr und die verschiedenen Speisen, versuchte mir die einheimischen Namen einzuprägen. Dann musste ich in einem Nebenraum verschwinden und warten. Schließlich kam seine Frau, die Königin, und ließ mich in den Speisesaal gehen. Eine dickliche, sehr kleine Frau, bunt und traditionell gekleidet mit einem ebenso farbigen Kopftuch aufgerichtet wie ein Turban war die erste. Als sie die Königin begrüßt hatte, fiel ihr Blick irritiert auf mich, ich ging vor ihr, so hatte die Königin befohlen in die Knie und küsste ihre Schuhe.
„Stell dir vor Ruth, wir können alles mit diesem weißen Sklaven machen, alles was die Europäer uns Vorfahren angetan hatten“, sprach die Königin begeistert. Ruth lächelte als ich mich wieder erhob.
Es kamen noch weitere acht Frauen in den Raum und noch zwei Männer. Einige von diesen betrachteten mich wenig begeistert. Die Königin hatte wohl nicht das Bedürfnis aller getroffen. Auch dass mein Penis sich aufrichtete und die Schürze anhob, fanden einige abstoßend. Dennoch blieben sie freundlich um ihre Gastgeberin nicht zu verärgern und nahmen an, dass ich sie bediente.
Die Königin hatte sich sehr verschätzt und ihren Sadismus auf andere projiziert. Sie spürte, dass die Stimmung nicht gut war und trank mit ihrer kleinen Freundin Ruth mehr Alkohol, als sie sollte. Die Gäste verzogen sich bald. Auch ich fühlte mich nicht wohl hier, ich mochte lieber das Einfache, lieber ein Dorftier sein. Die Königin wurde missmutig. Der Raum hatte viel Geld gekostet und sie hatte es nicht ausgekostet. Sie riss mir die Perücke und die Schürze vom Leib und herrschte mich an, alles aufzuräumen. Dann bat sie den Fahrer die Tische zusammenzustellen und ich musste mich darauf legen und die Beine ganz nah zusammenlegen. Sie schwankte schon, als sie die Schüssel mit dem Dessert auf meinen Penis, der dann natürlich mächtig anwuchs, schüttete. Dann begannen die betrunkenen Frauen mit ihren Löffeln auf mir herumzuhacken und das Dessert zu verschlingen. Ich zitterte unter den Kanten der Löffel, die ständig auf meinen Schwanz und meine Hoden stießen. Als das Dessert weg war, fing die Königin an mit dem Löffel auf meine Hoden und meinen Schwanz zu schlagen und die andere machte das gerne mit. Mein Atem ging keuchend und die beiden sahen, dass ich kurz davor war zu kommen. Deswegen ließen sie ab. Als ich versuchte mich zu befriedigen, schlug sie heftig auf meine Hand. Sie nahm ein Speisemesser und begann heftig damit meinen Penis zu malträtieren, bis ich wieder kurz vor dem Erguss war. Sie ließ ab und bat den Fahrer Seile zu holen und mich auf dem Tisch festzubinden. Hilflos wie ich war musste ich zuschauen, wie die Frauen begannen fiebrig und wütend auf meinen ganzen Körper einzuschlagen. Sie griffen dann nach Fleischmessern. Der Fahrer verschloss die Augen, als sie begannen an meinen Brustwarzen herumzustochern bis Blut heraus sickerte. Dann machten sie sich an meinem Penis zu schaffen. Als aus den ersten Schnitten schon Blut heraus sickerte, kam der König herein und zog entsetzt seine sich kreischend wehrende Frau weg.
Nana war nicht erfreut, als der König mich zerknirscht zurückbrachte. Mistress musste die Wunden desinfizieren und verbinden. So lief ich die nächsten Tage mit einem Verband um meinen Penis herum. Dennoch hatte mir das Spiel der beiden betrunkenen Frauen doch gefallen.

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