Strafe muss sein

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Strafe muss sein

Schöne Geschichte deswegen bei mir.

Von http://xhamster.com/users/manni5201 in Memory Moni5201

Kapitel 1 – Strafe muss sein

Ben räkelte sich im Bett und wachte langsam auf. Wie fast jeden Morgen, wurde er vor seinem Wecker wach. Nur mit dem Unterschied, dass er seit Donnerstag Sommerferien hatte. Und jetzt war es Freitagmorgen… und somit könnte er eigentlich länger ausschlafen.

Er brauchte aber immer ein paar Tage um seine innere Uhr auf Ferien umzustellen. Heute Morgen nervte es ihn aber nicht, da seine Mutter Frühdienst und anschließend Wochenenddienst hatte und seine Schwester eine notorische Langschläferin war. Ab Montag begannen auch für seine Mutter drei Wochen Urlaub und dann standen im Normalfall alle um dieselbe Uhrzeit auf. Somit würde er heute nochmal einen entspannten Vormittag vorm Rechner verbringen und sich ein paar interessante Seiten mit nackten Frauen ansehen, ohne dass ihn dabei jemand stören würde.

Mit seinen sechzehn Jahren war das Interesse am weiblichen Geschlecht schon ziemlich stark ausgeprägt, wobei es sich zu seinem Bedauern nur auf die Bilder im Netz und seine täglichen Entspannungsübungen beschränkte. Für reale Dates war er einfach zu schüchtern. Er bemerkte noch nicht einmal, dass ihn ein Mädchen in seiner Klasse anschmachtete und es ihm somit leicht machen würde, wenn er auf sie zuginge.

Obwohl er mit seiner Mutter Laura und seiner ein Jahr jüngeren Schwester Tina zusammenlebte, hatte er noch nie die Gelegenheit seinen Horizont um reale Bilder zu erweitern. Alle liefen grundsätzlich bekleidet rum.

Sie lebten in einem kleinen Häuschen, das seine Mutter vor vielen Jahren von ihren Eltern erbte. An seinen Vater hatte er eigentlich keine richtige Erinnerung mehr, da der starb als Ben gerade vier Jahre alt war.

Laura war siebzehn, als sie zum ersten Mal schwanger wurde. Dadurch hatten die Kinder, im Gegensatz zu anderen in der Schule, eine noch recht junge Mutter. Somit hatte sie noch viel Verständnis für die Sorgen und Nöte ihrer Kinder und konnte auch über manchen Streich schmunzeln, wo andere Eltern ausgerastet wären. Mit einem Mann haben die Kinder ihre Mutter eigentlich nie zusammen gesehen, obwohl es den einen oder anderen bestimmt auch in ihrem Leben gab und so lebten sie zu dritt zufrieden in ihrem Heim. Im Gegensatz zu einigen Schulkameraden kam Ben recht gut mit seiner Schwester aus. Bis auf kleine Kappeleien gab es nie ernsthaften Streit.

Ben saß nackt am Schreibtisch und klickte sich durch diverse Seiten und strich immer wieder über seinen großen Freund. Er liebte es, nackt zu sein und damit seine Erregung zu steigern. Wenn er ganz alleine im Haus blieb und er sich sicher war, dass er nicht überrascht werden konnte, lief er auch gerne ohne sich was anzuziehen durchs Haus und traute sich sogar, so in den Garten zu gehen, der erst am hinteren Ende leicht einsehbar war. Das erregte ihn immer besonders stark und sein Abgang war dann heftiger als sonst.

Ben musste mal aufs Klo und überlegte, ob er nicht ohne Bademantel einfach in die untere Etage ins Bad laufen sollte. Aber die Gefahr, dass seine Schwester ausnahmsweise doch mal früher aufstand, war einfach zu groß. Also zog er sich sicherheitshalber den Bademantel über, ließ den aber passend zu seinem Spiel offen. Sollte Tina widererwarten doch wach werden, konnte er ihn immer noch schnell genug zumachen.

Mit aufgerichtetem Schwert, das vollkommen gerade von seinem Körper ab stand, machte er sich auf den Weg. Er ging sehr langsam, um das Gefühl richtig auszukosten. Unten angekommen ging er erst in die Küche, goss sich ein Glas Milch ein und ging nachdem es leer getrunken war in Richtung Bad. Immer darauf achtend, nicht von seiner Schwester erwischt zu werden, falls sie doch früh hoch kam.
Deswegen achtete er auch nicht darauf, dass im Bad Licht brannte und unter den Türspalt durchschimmerte. Das Licht war im Hause das Signal, dass das Klo besetzt war.

Schwungvoll öffnete er die Tür, machte zwei schnelle Schritte ins Bad und prallte mit seiner Mutter zusammen. Sie stieg grade aus der Dusche und stand nun vollkommen nackt mitten im Raum.
Um nicht zu fallen hielten sich beide aneinander fest. Dabei drückte die Brust seiner Mutter fest gegen seine und sein aufgerichteter Speer wurde voll an ihre
Scham gepresst.

Beide waren recht erschrocken und lösten sich schnell wieder voneinander.
„Mama…!!!??? Was machst du denn hier. Du bist doch zur Arbeit???!!“ stammelte Ben. Dabei konnte er seine Augen nicht von dem faszinierenden Körper seiner Mutter lösen, wurde aber knallrot im Gesicht.
„Ich habe mit einer Kollegin getauscht. Ich mache heute Spätdienst und dafür übernimmt sie mein Wochenende. Dadurch habe ich schon ab morgen frei“, erklärte Laura, während sie sich ein Badelaken nahm und damit ihre Blöße bedeckte.
„Aber sag mal… wie läufst du denn hier rum? Kannst du dich nicht vernünftig anziehen, wenn du durch das Haus schleichst?“, schimpfte Laura ein wenig mit Ben. Dabei ließ sie ebenfalls ihre Augen über den Körper ihres Sohnes wandern und richtete den Blick etwas länger, als es für eine Mutter schicklich war, auf das für Bens Alter ansehnliche Glied. Ihr gefiel was sie sah, auch wenn es ihr Sohn war, der vor ihr stand.

„Tschuldige… ich konnte das doch nicht wissen“, stammelte Ben und ging schnell wieder raus.
Es war ihm unheimlich peinlich, dass seine Mutter sein steifes Teil sah. Vor allen Dingen dass er sie damit berührte, hätte ihm nie passieren dürfen. Auf der anderen Seite ging ihn das Bild seiner nackten Mutter nicht aus dem Kopf. Er hatte sogar bei dem schnellen Blick noch bemerkt, dass sie unten rum völlig haarlos war, was er bei seiner Bildersuche schon immer besonders geil fand. Am liebsten hätte er sich jetzt einen runter geholt, aber die Angst erwischt zu werden war einfach zu groß und so zog er sich langsam an.

Ängstlich lauschte er auf die Geräusche im Haus. Er traute sich nicht in die Küche zu gehen, weil er mit der Anwesenheit seiner Mutter rechnen musste. Ihr zu begegnen war ihm unangenehm und peinlich. Auf der anderen Seite konnte er sich ja nun nicht den ganzen Tag vor ihr verstecken. Schon gar nicht die ganzen Ferien. Als sie dann zum Frühstück rief, ging er mit gesenktem Kopf nach unten.
Laura ging mit keinem Wort auf das Erlebnis ein und benahm sich so wie jeden Tag, an denen sie mit ihren Kindern zusammen frühstückte, obwohl ihre Gedanken sich noch immer um das, was sie im Badezimmer zu sehen bekam, drehten. Vor allen war es für sie ein vollkommen neues Gefühl, sein hartes Glied an ihrem Körper zu spüren.
Unauffällig betrachtete sie ihren Sohn. ‚Groß ist er geworden‘, dachte sie so bei sich. ‚Nicht nur im allgemeinen Sinne, sondern auch in den unteren Regionen. Sogar da besonders groß, fast schon wie ein richtiger Mann‘, zog sie im Stillen Bilanz.
Sie war einfach schon zu lange alleine, um dieses Körperteil zu ignorieren, wusste aber genauso gut, dass sie daran keinen Gedanken verschwenden durfte. Immerhin gehörte es sich nicht so an den eigenen Sohn zu denken und somit rief sie sich zur Ordnung und lenkte sich mit den alltäglichen Tätigkeiten ab.

Ben war froh, dass Laura mit keinem Wort auf das Geschehen im Bad einging und fing an unbefangen zu essen. Er begann jetzt aber, seine Mutter mit anderen Augen zu sehen. Ebenso warf er seiner Schwester verstohlene Blicke zu, die seitlich neben ihm saß. Zum ersten Mal bemerkte er so richtig bewusst, dass ihr Busen sich unter dem T-Shirt wunderbar abzeichnete. Sie trug zu Hause keinen BH und die Konturen waren dadurch klar zu erkennen. Sie waren ihrem Alter entsprechend noch nicht voll erblüht, aber die Größe war ganz ansehnlich.
‚Wieso habe ich das eigentlich noch nie bemerkt‘? fragte sich Ben. ‚Ob ich Tina vielleicht auch mal ohne T-Shirt sehen könnte?‘ ging es ihm durch den Kopf. ‚Aber wie?- Freiwillig würde sie mir bestimmt nicht ihre Möpse zeigen‘.
Dann kam ihm eine, wie er meinte glorreiche Idee. Er würde sie heute Abend wenn ihre Mutter zur Arbeit war, einfach durchs Schlüsselloch beobachten. Er über sich selber verwundert, dass er nicht schon früher auf diesen Gedanken kam.
Der restliche Tag verlief wie immer. Ben und Tina unternahmen nach dem Frühstück etwas mit ihren Freunden, bzw. Tina mit ihren Freundinnen und Laura räumte die Wohnung auf. Dabei verirrten sich ihre Gedanken immer wieder zu ihrem Sohn und das Erlebnis im Bad, während sie überlegte wie lange es schon her wäre, als sie das letzte Mal mit einem Mann intim zusammen war. So wirklich konnte sie sich kaum daran erinnern.
Es war vor ca. zwei Jahren. Ein Besuch in einem Open Air Konzert endete im Park mit einem One-Night-Stand. Den Typen sah Laura nie wieder und wenn sie sich selbst gegenüber ehrlich sein sollte, dann müsste sie zugeben, dass sie sich schon am nächsten Tag nicht mehr an sein Gesicht erinnern konnte.
Aber das Bild vom Glied ihres Sohnes, das blieb haften.
Laura spürte, dass sie leicht feucht zwischen den Beinen wurde, aber ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass für ihren Lieblingsvibrator keine Zeit mehr blieb. Also verschob sie es auf den Abend, wenn sie nach dem Dienst in ihrem Bett liegen würde.

Zum Abendbrot waren die Kinder wieder zurück, machten sich ihr Essen warm, das ihre Mutter ihnen bereitgestellt hatte und aßen zusammen, während sie sich über den vergangenen Tag unterhielten und ihre Pläne für die nächsten Tage austauschten. Nachdem sie satt waren, setzten sie sich noch etwas vor dem Fernseher, aber weil es nichts Interessantes gab, gingen sie auf ihre Zimmer.
Ben wartete noch einen Augenblick ab und schlich sich dann leise zu Tinas Zimmertür. Vorsichtig bückte er sich, sah durchs Schlüsselloch und richtete sich gleich wieder vollkommen enttäuscht auf. Er hatte einen direkten Blick auf die Rückwand von Tinas Kleiderschrank, der wie ein Raumteiler in ihrem Zimmer aufgestellt war.

‚Klar… das hätte ich ja wissen müssen. So was blödes…‘, schimpfte Ben in Gedanken mit sich selber und schlich enttäuscht wieder in sein Zimmer.
Ben überlegte hin und her, wie er seine Schwester doch noch bespannen könnte. ‚Wieso Schwester?…‘, ging es ihm durch den Kopf. ‚Warum nicht Mama??‘.
Ein Blick auf den Flur, ob die Luft rein war und ab an die Schlafzimmertür seiner Mutter. Ein Blick durchs Schlüsselloch zeigte ihm, dass er ungehinderten Blick auf ihr Bett hatte. Mehr konnte er aus diesem Winkel nicht sehen, aber das war ihm egal. Das Bett war besser als jeder andere Bereich. Zufrieden mit seiner Idee ging er wieder auf sein Zimmer und wartete.

Gegen elf kam seine Mutter nach Hause. Ihr erster Blick war wie immer in die Zimmer ihrer Kinder. Tina schlief schon und auch Ben tat so, als wenn er schlafen würde, was seine Mutter aber bemerkte. Lächelnd ging Laura in ihr Zimmer und legte sich zur Entspannung erst mal aufs Bett.
Nach guten zehn Minuten stand sie wieder auf und wollte sich Bettfertig machen, als ihr einfiel dass sie noch etwas zu trinken für die Nacht aus der Küche holen musste. Sie ging zur Tür, öffnete sie und dann….!!!??

Ein paar Minuten nachdem seine Mutter wieder aus seinem Zimmer raus war, stand Ben auf und schlich zu ihrer Schlafzimmertür, bückte sich und sah durchs Schlüsselloch. Zu seinem Leidwesen konnte er nur das leere Bett erkennen. Seine Mutter schien wohl im toten Winkel zu stehen. Er hockte sich hin, um etwas entspannter beobachten zu können, als die Tür plötzlich aufging. Vor Schreck fiel Ben nach vorn und lag vor den Füßen seiner Mutter. Die war genauso überrascht wie ihr Sohn, begriff aber sofort die Situation. Sie hatte Ben beim Spannen erwischt.

Sofort packte sich Laura ihren Sohn, richtete ihn auf und zog ihn in ihr Zimmer. Dann fasste sie an sein Ohr und drehte es etwas, so dass es ihm ein wenig wehtun musste.
„Wen haben wir denn da?“ fragte sie mit böser Stimme. „Was machst du vor meiner Tür? Hast du etwa durch mein Schlüsselloch spioniert?“
Ben stand wie ein Häuflein Elend mit knallroter Birne vor seiner Mutter und wusste nicht, was er zu seiner Entschuldigung sagen sollte.
„Tttttut…. mir… Leid… – es ist nicht so wie du…“, stotterte Ben.
„Was ist nicht so?“ unterbrach Laura ihn. „Das war ja nun wirklich mehr als eindeutig. Ich glaube du spinnst total. Hast du das etwa schon öfters gemacht?“ hakte Laura nach und als sie an ihre abendliche Spielchen dachte, war sie es jetzt, die rot wurde.

„Nein… noch nie. Heute zum ersten Mal“, beteuerte Ben so stark, sodass sie ihm fast glaubte.
Wieder zog Laura etwas kräftiger am Ohr. „Sag die Wahrheit! Wie oft?“
„Ehrlich… noch nie vorher“, beteuerte Ben.
„Das hoffe ich für dich. Sollte ich rausbekommen, dass du gelogen hast, dann gnade dir Gott. Was ist nur in dich gefahren? Irgendwie musst du doch nicht ganz zu retten sein. Hattest du die Hoffnung, nochmal dasselbe wie heute Morgen im Bad zu sehen?“ fragte Laura nach.
Ihre Stimme klang dabei nicht mehr so böse. Sie musste sich jetzt sogar zusammenreißen, um nicht laut loszulachen, weil Ben wie ein armer Sünder, der auf seine Hinrichtung wartete, vor ihr stand. Sie ließ das Ohr los und sah Ben in die Augen. Laura war sich sicher, dass bei ihm der Schreck erwischt worden zu sein so tief saß, dass er so einen Versuch bestimmt nicht wieder starten würde. Ein klein wenig konnte sie sogar seine Beweggründe verstehen. Immerhin war er ja in dem Alter, wo das weibliche Geschlecht eine enorme Anziehungskraft ausübte. Sie war sich sogar sicher, dass der Zusammenstoß am Morgen der Auslöser war. Nur so ganz ohne einen Denkzettel wollte sie ihn auch nicht davonkommen lassen.

„Ich denke mal, du verschwindest jetzt ganz schnell in dein Zimmer und denkst mal darüber nach, was du mit deinem Vertrauensbruch angerichtet hast. Weil ich heute gute Laune habe und unser Urlaub anfängt, bekommst du die Gelegenheit dir deine Strafe selber auszudenken. Du kannst mir dann ja morgen Bescheid geben, was du für angemessen hältst. So… und nun verschwinde endlich“, sagte Laura und schob Ben hinaus.

Der konnte nicht glauben, dass er noch so glimpflich davon gekommen war. Mit Schlägen brauchte er bei seiner Mutter nicht zu rechnen. Die hatte ihre Kinder noch nie geschlagen. Selbst das ziehen am Ohr, was eigentlich nicht richtig wehtat, war schon eine absolute Ausnahme. Trotzdem konnte Ben lange nicht einschlafen und wälzte sich im Bett von einer Seite auf die andere. Er wusste, dass der Vertrauensbruch gegenüber seiner Mutter viel schlimmer wog, als alles andere. Sie hatte für vieles Verständnis, aber was sie nicht abkonnte, war wenn man sie belog oder hinterging.
Im Nachhinein gesehen verstand er selber nicht mehr, dass er auf so eine dämliche Idee gekommen war. Nur was sollte er seiner Mutter für eine Strafe vorschlagen. Vor allen Dingen… wie sollte er ihr morgen früh unter die Augen treten. Sie würde doch bestimmt immer noch ärgerlich auf ihn sein. Irgendwann schlief Ben aber doch erschöpft ein, ohne dass ihm etwas Gescheites einfiel.

Als Ben verschwunden war, holte sich Laura noch etwas zu trinken, zog sich aus und legte sich ins Bett. Dort überdachte sie nochmal den Vorfall. Sie glaubte ihm, dass es heute zum ersten Mal war. Zum Glück… nicht auszudenken, wenn er an einem anderen Tag auf die Idee gekommen wäre. Womöglich in dem Augenblick, wo sie sich intensiv mit ihren Vibratoren beschäftigte. ‚Der hätte aber Stielaugen bekommen‘, dachte sie und musste trotz der peinlichen Gedanken grinsen. Da sie aber ziemlich müde war, beschloss sie morgen weiter darüber nachzudenken und schlief schnell ein.

Am nächsten Morgen war Laura vor ihren Kindern wach und bereitete das Frühstück vor. Es war zwar noch relativ früh, aber da es ein schöner Tag zu werden schien, wollte sie nicht den ganzen Tag im Haus vertrödeln und so klopfte sie oben an den Türen und rief die Kinder zum Frühstück.

Verschlafen tauchten beide auf und setzten sich in ihren Pyjamas an den Tisch. „Guten Morgen ihr zwei. Gut geschlafen?“ fragte sie gut gelaunt. Zumal sie sah, dass Ben immer noch ein schlechtes Gewissen hatte.

„Morgen, Mama“, kam es zweistimmig zurück.

„Hast du heute noch was größeres vor, weil du so früh hoch bist?“ fragte Tina.

„Kommt drauf an. Vielleicht können wir an einem so schönen Tag gemeinsam etwas unternehmen. Wie sieht es aus? Wozu habt ihr Lust?“ ließ Laura die Entscheidung bei den Kindern.

„Weiß nicht so wirklich“, meinte Ben leise.

„Stimmt ja… da fällt mir doch ein… du solltest dir ja noch eine Strafe für dich ausdenken. Ich hoffe doch, dass du schon eine Idee hast“, stichelte Laura.

„Wofür denn eine Strafe?“ fragte Tina neugierig.

„Das kann dir Ben selber erzählen“, ging Laura nicht darauf ein.

„Los Brüderchen… erzähl… was hast du ausgefressen“, wollte Tina jetzt genau wissen.
Ben ignorierte ihre Frage, sah seine Mutter an und meinte schüchtern: „Was hältst du von einer Woche Fernsehverbot?“

„Meinst du wirklich, dass das angemessen ist? Zumal ihr ja sowieso das Fernsehverbot umgeht und auf euren Computern den Livestream seht?“ war Laura nicht zufrieden.
Ben und Tina sahen ihre Mutter mit großen Augen verwundert an. Wieso kannte sie deren Geheimnis!!??
Laura lachte auf, als sie die dummen Gesichter der beiden sah.
„Meint ihr etwa ich bin von gestern? So alt und verkalkt bin ich noch nicht, dass ich nicht hinter eure Tricks komme. Also Sohnemann… lass dir was Besseres einfallen.“

„Nun erzähl endlich… was hast du angestellt“, ließ Tina nicht locker. Sie platzte fast vor Neugierde.

„Ja… erzähl es ihr ruhig. Sie kann gerne wissen, auf was für dumme Gedanken du gekommen bist“, half ihr Laura. Sie wollte, dass Ben in einem offenen Gespräch darüber nachdenken konnte, wie gemein so was ist, auch wenn es ihm sichtlich peinlich war und offensichtlich schwer fallen musste im Beisein seiner Schwester über das zu reden. Eigentlich wäre dieses ihrer Meinung nach schon eine gerechte Strafe für ihn.

Ben fiel es schwer es so einfach zu erzählen, was vorgefallen war. Er wusste aber auch, dass seine Mutter nicht locker lassen würde, um ihn damit zu bestrafen.
Stotternd und mit rotem Kopf beichtete Ben, was gestern Abend vorgefallen war. Mit offenem Mund hörte Tina zu.
„Ah… ja“, kam es von ihr, als er fertig war. Kein böses nachfragen… noch nicht mal die Frage, ob er es bei ihr auch versucht hat. Das machte Laura stutzig.
„Sag mal Tina…, du nimmst das so ruhig hin… hast du keine Angst, dass Ben es vielleicht bei dir auch versucht haben könnte?“

„Mmhh… schon… wäre wohl scheiße so“, murmelte Tina vor sich hin.

Alle Alarmglocken schrillten bei Laura. „Das glaube ich nicht… hast du etwa auch schon?“ riet sie einfach ins Blaue hinein. Die rote Bombe, die sich Tina andampfte sagte ihr alles. Aber nicht nur ihr. Auch Ben begriff schnell.

„Hast du etwa bei mir auch durchs Schlüsselloch gesehen?“ schoss es jetzt aus ihm heraus. Ein verlegenes Kopfnicken bestätigte Lauras Vermutung. „Nur bei dir… bei Mama noch nie“, gestand Tina mit leiser Stimme und gesenktem Kopf.
Ben wollte bei diesem Geständnis gerade laut los poltern, als er den bösen Blick sah, den ihn seine Mutter zuwarf. Schlagartig wurde ihm bewusst, dass er ja dasselbe gemacht hat und verstand nun auch, wie sich seine Mutter dabei fühlen musste. Zumal er ja nicht wusste, was seine Schwester sehen konnte. Als er an seine heimliche Tätigkeiten dachte und überlegte, was er dabei Tina ohne es zu wissen vorgeführt haben könnte, wurde ihm im Nachherein noch schlecht.

Laura wollte das Ganze jetzt aber nicht noch mehr vertiefen, sondern den Kindern Zeit lassen darüber nachzudenken und in Ruhe zu reden.
Sie gab sich auch ein wenig selber die Schuld, da sie nicht bedacht hatte, dass die Kinder im neugierigen Alter waren. Vielleicht hätte sie schon früher eine gewisse zurückhaltende Nacktheit praktizieren sollen. Beim Umziehen die Tür auflassen, oder so in der Art. Oder sogar noch mehr…., vielleicht so wie bei FKK Anhängern. Da ist der nackte Körper selbstverständlich… und alle können alles sehen, da gibt es kein Spannen innerhalb der Familie und mehr schon gar nicht… Jedenfalls war das ihre Meinung.

Bei dem Gedanken kam Laura eine Idee. Sie wusste zwar nicht, ob sie mit dem was ihr so vorschwebte, selber zurechtkam, aber sie wollte es zumindest versuchen.
„Was ist Kinder, wollen wir alle zusammen schwimmen fahren? Früh genug sind wir ja dran. Noch würde es sich lohnen.“
Die Beiden sahen sie etwas ungläubig an. Trotz des Mists den sie gebaut hatten, durften sie noch zum Strand…?
„Klar würden wir gerne…, bist du denn nicht mehr böse auf uns?“, sagte Ben noch etwas zurückhaltend. Irgendwie witterte er eine Falle.

„Doch … es war schon ein großer Vertrauensmissbrauch, aber trotzdem möchte ich mir damit nicht diesen schönen Tag versauen. Ihr könnt euch ja zusammentun und beide über eine gerechte Strafe nachdenken. Immerhin hattet ihr ja auch beide solche bescheuerten Anwandlungen. So…, genug geredet. Ihr räumt schnell den Tisch ab. Ich mache uns ein paar Brote und Ben holt aus dem Keller die Getränke“, jagte Laura ihre Kinder hoch.

Kurze Zeit später waren sie auf den Weg. Zur Lauras Überraschung gab es diesmal keine Kappelei um den vorderen Sitzplatz zwischen den Beiden. Ben ließ Tina vorne sitzen und hielt ihr sogar die Tür auf.
Sie brauchten eine knappe Stunde, um an die Nordsee zu kommen. Während dieser Fahrt redete keiner ein Wort, was absolut ungewöhnlich war. Normalerweise redeten die Kinder ununterbrochen. Kurz vor dem Parkplatz, wo sie sonst immer rauffuhren wenn sie baden wollten, fragte Laura ihre Kinder: „Ihr habt ja nun lange genug Zeit gehabt. Ist euch etwas eingefallen, womit ich euch bestrafen könnte?“

Da war es wieder… Ben hatte die Hoffnung, dass seine Mutter es auf sich beruhen lassen würde, wurde aber nun eines besseren belehrt.
„Vielleicht zwei Wochen abwaschen?“ kam kleinlaut der Vorschlag von Tina.

„Das macht ihr ja sowieso, wenn ich arbeiten muss. Das dürfte wohl kaum angemessen sein“, war Laura nicht damit einverstanden. Sie grinste in sich rein, weil ihr beim Frühstück etwas total Verrücktes eingefallen war und sie die Kinder mal schocken wollte. Ohne weiter was zu sagen, fuhr sie einfach an dem Parkplatz vorbei. Erschrocken sahen die Kinder sie an.

„Fahren wir jetzt doch nicht mehr baden?“ rief Ben aus. „Ist das jetzt unsere Strafe?“
„Blödsinn“, lachte Laura. „Ich habe nur gedacht, wir fahren ein Stückchen weiter. Tante Hanna hat mir eine Stelle beschrieben, die noch viel schöner sein soll, als die wo wir sonst immer sind“, erklärte sie. Was Laura ihnen nicht sagte war, dass ihre zwei Jahre ältere Schwester ihr einmal vor einiger Zeit beschrieb, was es mit diesem besonderen Strandabschnitt auf sich hatte. Das sollte sich erst in den letzten Jahren schleichend da eingebürgert haben. Laura freute sich schon auf die dummen Gesichter der Kinder.
Sie fuhren einen kleinen Feldweg entlang und hielten auf einem Wiesenstück an.
„So aussteigen… wir müssen noch ein kleines Stück laufen.“
Sie luden ihre Sachen aus und machten sich auf den Weg. Am Deich angekommen gingen sie einen Trampelpfad entlang und waren dann oben. Von hier aus gab es eine wunderbare Aussicht auf das Meer und man konnte erkennen, dass grade Hochwasser war. Vom Deichfuß bis zur Kuppe erstreckte sich eine Grasfläche. Unten waren nur ein paar Meter Sandstrand, der mit Felsbrocken zum Meer hin gesichert war. Ein kleiner Übergang erleichterte den Weg ins Wasser. Hier hielten sich nicht viele Leute auf, da dieser Abschnitt nicht so wie die Strände mit Kurtaxe gepflegt wurde. Eine große Herde Schafe lief hier frei herum, und man musste mit den entsprechenden Hinterlassenschaften rechnen. Aber das Besondere an diesem Strand bemerkte Ben zuerst, nachdem sie ca. zwanzig Meter den Deich heruntergingen. Abrupt blieb er stehen. Tina, die hinter ihm ging, bekam es zu spät mit, sodass sie ihren Bruder umrannte und beide sich im Gras widerfanden.
„Hey man, was soll das denn? Bist du bescheuert? Du kannst doch nicht einfach stehen bleiben“, schimpfte sie, weil sie sich am Knie gestoßen hatte.
Ben ging nicht darauf ein, sondern zeigte auf ein Pärchen, was gerade aus dem Wasser kam. „Sie doch mal… die haben ja gar nichts an“, gab er seine Beobachtung kund.

Laura grinste wie ein Honigkuchenpferd. Die Überraschung war ihr gelungen.
„Aber sieh mal… die da drüben sind angezogen und da laufen zwei Frauen oben ohne rum“, bemerkte nun Tina, die das nicht so wirklich begriff.

„Ach… habe ich das etwa vergessen euch zu erzählen?“ tat Laura unschuldig und hatte Probleme sich ein Lachen zu verkneifen. „Das ist hier ein gemischter Abschnitt. Hier läuft jeder so rum, wie er gerne möchte. Fünfhundert Meter weiter, hinter der Biegung dort, ist der FKK Strand und der neu modernisierte FKK-Campingplatz. Deshalb hat sich hier ein schleichender Übergang gebildet“, erklärte sie ihren verblüften Kindern.
„Aber nun kommt endlich. Ich möchte noch ins Wasser, bevor es wieder verschwindet. Es scheint kurz vorm ablaufenden Wasser zu sein“, scheuchte Laura die beiden hoch.

Die Geschwister wussten nicht, was sie davon halten sollten. Was hatte ihre Mutter mit ihnen vor? Auf halben Weg zum Wasser blieb Laura stehen und sah sich um. Es waren trotz des schönen Wetters relativ wenige Leute an diesem Abschnitt. Das dichteste Pärchen lag fast siebzig Meter weg. „Hier bleiben wir“, entschied Laura. Sie legte die mitgebrachte Decke aus und bat Ben den Windschutz aufzubauen. Sie hatten zwei davon mitgebracht, damit sie sich ein wenig vor der Sonne schützen konnten.
Während Tina ihren Bruder half, den Platz einzurichten, begann Laura sich auszuziehen. Sie hatte schon zuhause ihren Bikini untergezogen und freute sich schon auf die langen Gesichter ihrer Kinder, da sie noch so einiges mit ihnen vorhatte, um ihnen das Spannen auszutreiben.

Nachdem die kleinen Halbiglus standen, kramte Tina hektisch in den mitgebrachten Taschen. „Sag mal Mutti, wo sind denn unsere Badesachen? Ich kann sie nicht finden.“ Ben schaute gerade mit offenem Mund einer jungen Frau hinterher, die vollkommen nackt in ihrer Nähe vorbeiging. Ihre großen Brüste wippten bei jedem Schritt hin und her. Mit einem Stoß in die Rippen machte seine Schwester auf sich aufmerksam.
„Hey… hier spielt die Musik. Wo hast du unsere Badesachen hingepackt? Ich kann sie nicht finden“, fragte Tina mit etwas Panik in der Stimme. So langsam ahnte sie, was ihre Mutter da mit ihnen vorhatte, hoffte aber dass sie mit ihren Gedanken falsch lag.

„Keine Ahnung wo dein Badeanzug ist. Mama hat doch alles zusammengepackt“, meinte ihr Bruder und fing auch an zu suchen. Laura stand auf und sah auf die beiden mit einem Grinsen im Gesicht herunter. „Ich geh schon mal schwimmen. Wenn ihr dann soweit seid, könnt ihr ja nachkommen“, sagte Laura wohl wissend, dass die Kinder keine Badesachen finden würden. Die lagen von ihr heimlich in einen extra Beutel gepackt, im Kofferrum versteckt.

Mittlerweile beschuldigten sich die Geschwister gegenseitig, die Badesachen zuhause gelassen zu haben. Enttäuscht sah Tina ihrer Mutter nach, die schon im Wasser war und lachend zu ihnen hinsah.
„Sag mal… könnte es sein, dass uns Mama verarschen will?“ kam Tina der Sache langsam näher.
„Wie meinst du das?“ fragte Ben nicht begreifend nach.
„Ich weiß ganz genau, dass ich meinen Bikini und deine Badehose zusammen mit den Handtüchern hingelegt habe. Die hat sie extra zuhause gelassen um uns bestrafen. Und überleg doch mal… warum ist sie mit uns ausgerechnet hierher gefahren?“ traf Tina unwissentlich den Nagel auf den Kopf.

„Du meinst, wir sollen hier nackt baden?“ war Ben erschrocken. „Das mach ich nicht. Ich bin doch nicht bescheuert und zeig mein Teil in der Gegend rum. Dann bleib ich lieber den ganzen Tag hier sitzen. Das hat sie bestimmt auch so geplant. Sie hat den Vorschlag mit dem Baden gemacht, damit wir uns darauf freuen und jetzt enttäuscht sind, weil es nicht geht. Sie weiß, dass wir beide uns nie nackt voreinander ausziehen würden.“

Unterdessen kam Laura zurück und begann sich seelenruhig abzutrocknen. Dabei stand sie direkt vor ihrem sitzenden Sohn, der nun wütend den Kopf hob. „Hast du etwa extra unsere Badesachen vergessen?“ blubberte er seine Mutter an. „Ist das jetzt unsere ….“, vollendete er nicht mehr seine Frage und sah mit offenem Mund auf seine Mutter.
Laura hatte einen sehr knappen Bikini an, der nicht wirklich Jugendfrei war. Normalerweise trug sie ihn nur, wenn sie ohne Kinder am Strand war. Da das Höschen jetzt nass war, bildeten sich in dem Stoff die kompletten Konturen ihrer Scham nach. Überdeutlich war an dem recht knappen Stoff zu sehen, was er darunter verbergen sollte. Als sich Laura etwas seitlich stellte, konnte Ben sogar fast den ganzen Hintern sehen, da das kleine Stückchen Stoff für das Hinterteil in ihre Pokerbe gerutscht war und zum ersten Mal wurde ihm so richtig klar, was für ein heißer Feger seine Mutter war. Es wurde ihm nicht bewusst, dass er seine Mutter in diesem Augenblick als heranwachsender Mann betrachtete und nicht mehr als ihr Sohn, wie es gestern im Bad noch der Fall war.

Lauras, für die Körpergröße von ein metersiebzig relativ langen Beine, betonten ihren schlanken Körper. Ihrem Bauch sah man die zwei Kinder absolut nicht an und selbst ihr Busen hat nicht darunter gelitten.
Jetzt war es aber Tina die ihren Bruder anstarrte, und zwar auf einer ganz bestimmten Stelle. Noch unbemerkt von Ben beulte sich seine Shorts aus und etwas Hartes drückte das Gummi ein Stück vom Bauch weg. Als Ben zu seiner Schwester sah, bemerkte er ihren Blick und wurde dadurch auf sein Missgeschick aufmerksam gemacht. Während er sich eine knallrote Bombe andampfte, nahm er schnell ein Handtuch an sich und schmiss es auf seinen Unterleib.
Laura, die alles genau beobachtete, begann laut zu lachen und setzte sich hin. Nachdem sie sich wieder beruhigte, sagte sie ganz trocken: „Was ist mein lieber Sohnemann? Genierst du dich? Das ist doch genau das, was ihr beide mit eurer Spannerei erreichen wolltet. Ihr wolltet sehen, was so alles bei eurem Gegenüber in der Unterwäsche versteckt ist.“

„Ja aber soooo…“, begriff Tina als erste.

„Genauso… was du mir tust, tue ich dir auch. Da ihr euch ja keine sinnvolle Strafe habt einfallen lassen, habe ich mir eben die Gedanken gemacht. Ihr könnt es euch aussuchen. Entweder badet ihr nackt, oder ihr bleibt hier sitzen und verschimmelt. Ich für mein Teil werde auf jeden Fall heute das Wasser noch lange nutzen“, sagte Laura. „… und genieren braucht ihr euch auch nicht. Hier laufen viele nackt herum.“

„Ne also… Mama. Ich kann mir doch nicht so einfach meine Hose ausziehen. Was sollen denn die Leute denken. Dann geh ich eben heute nicht baden“, maulte Ben.
„Was sollen denn die Leute denken?… Die Männer haben auch nichts anderes da unten hängen, als du und laufen nackt rum. Sie doch…“, meinte Laura und zeigte auf einen Mann, der in einiger Entfernung spazieren ging.

„Du sagst es Mama… hängen…“, lachte Tina.

„Blöde Tusse“, kam es von Ben, als Laura lachen musste.

„Nun stell dich man nicht so an. Du bist bestimmt nicht der einzige, der seine Gedanken so offenherzig zur Schau trägt. Deiner Mutter hinterher spannen, aber selber feige sein und nichts zeigen wollen“, begann Laura das Spiel immer mehr Spaß zu machen und sie beglückwünschte sich für ihren morgendlichen Einfall. „Im Übrigen wird dich das Wasser schon wieder abkühlen. Es ist zu Anfang noch soooo kalt.“ Dabei zeigte sie einen Abstand von drei Zentimetern zwischen Daumen und Zeigefinger.

Nun konnte Tina sich nicht mehr halten und lachte vor Schadenfreude laut los, wurde aber von ihrer Mutter wieder auf den Boden der Tatsachen herunter geholt.
„Was ist junges Fräulein? Deinen Bruder auslachen, aber selber nichts zeigen wollen.“
„Ich mach doch keine Peepshow vor dem Kerl, damit er sich noch mehr aufgeilen kann“, maulte Tina.

„Ach ne… aber heimlich durch Schlüsselloch schielen und sich an deinem Bruder aufgeilen, findest du richtig“, hieb Laura in die offene Wunde.
Jetzt wurde Tina knallrot.
„So war das ja gar nicht. Hab ja nicht viel gesehen. Er hat sich das ja immer nur im Dunkeln gemacht.“
„Na also… dann könnt ihr es ja hier im hellen nachholen. Wenn ihr euch hier so seht, braucht ihr nie wieder die Schlüssellöcher benutzen…“, brachte es Laura auf den Punkt. „… und damit ihr nicht meint, dass ich gut reden habe, mache ich den Anfang.“
Unmerklich zögerte Laura noch etwas. Sie war sich nicht sicher, ob sie jetzt das richtige tat. Ihre anerzogene Schamhaftigkeit tat ein Übriges dazu. Sie wusste aber auch, dass sie da durch musste, wenn sie ihre Idee umsetzten wollte und sich damit zuhause ein natürlicher Umgang mit der Nacktheit entwickelte.
Laura gab sich einen Ruck. Ehe sich die Beiden versahen, lag ihr Bikini-Oberteil auf dem Boden und in Nullkommanichts lag der Minislip daneben. Ben sah mit offenem Mund zu seiner Mutter und begriff langsam nichts mehr. Sein Glied versteifte sich noch mehr und ehe er sie noch weiter betrachten konnte, war Laura auch schon wieder auf dem Weg Richtung Wasser. „Bis später“, rief sie den Beiden im Weggehen noch zu.
Auch Tina sah ihr mit offenem Mund hinterher.
„Hast du das gesehen?“, fragte sie Ben. „Die hat sich einfach ausgezogen.“

„Hab ich… man sieht die Frau heiß aus“, entfuhr es ihm, ohne darüber nachzudenken, dass er so was über seine Mutter sagte.

„Wenn ich mich jetzt ausziehe, sagst du das dann auch bei mir und geilst dich daran auf?“ fragte Tina leise.
„Willst du etwa wirklich…?“, war Ben erstaunt.
„Was bleibt mir denn anderes übrig. Ich möchte doch auch so gerne ein wenig Schwimmen. Und lange haben wir auch das Wasser nicht mehr“, kam jetzt langsam der Trotz bei Tina durch. „Ich möchte Mama auch nicht den Triumpf gönnen, uns bestraft zu haben, weil wir nicht baden konnten.“

„Ich würde ja auch gerne Schwimmen… aber ich kann doch nicht vor allen Leuten…“, stammelte Ben.
„Na los du Feigling. Wenn ich mich ausziehe und du mich angaffst, will ich wenigstens auch was zu sehen bekommen“, sagte Tina jetzt frei heraus, was sie dachte.
Sie wollte endlich mal einen echten Schwanz aus der Nähe sehen. Erst recht, der ihres Bruders interessierte sie besonders, was sie aber nicht zugeben durfte. Um der Sache Nachdruck zu verleihen, zog sie jetzt einfach ihr T-Shirt über den Kopf. Da sie nichts drunter trug, konnte Ben nun direkt auf ihre Brüste sehen. Staunend sah er sie an. Was er zu sehen bekam, war absolut aufregend. Für ihr Alter hatte sie schon recht ansehnliche Bälle, die eine tolle knackige Form hatten. Fast so wie die ihrer Mutter… aber eben nur fast.

In Gedanken versunken zog sich Ben ebenfalls sein T-Shirt aus und sagte dabei leise: „Die sehen aber schön aus“, was Tina als Kompliment auffasste, da ihr klar war, dass er ihre Brüste meinte und das ließ sie leicht erröten.
Bei der Hose zögerten beide noch etwas. „Was ist los Brüderchen. Auf drei… wir beide gleichzeitig.“ Mit diesen Worten wollte sich Tina selber Mut machen. Noch war ihr die Sache unheimlich peinlich, aber die Neugier auf das beste Stück ihres Bruders trieb sie an weiterzumachen. Sie begann zu zählen. „Eins, zwei…“, ein kurzes Zögern und gegenseitiges in die Augen schauen und dann rief sie: „Drei!!!“

Jetzt lagen auch ihre Hosen im Gras neben der ihrer Mutter. Bens Glied stand wie eine Eins. „Man ist der groß“, rief Tina erstaunt aus. Obwohl Ben wieder rot wurde und sich etwas schämte, machte ihn der Ausruf seiner Schwester auch stolz.
„Du siehst aber auch toll aus“, meinte Ben und sah nun ohne sich zu verstellen auf Tinas nackte Scham. Der erste Flaum wuchs zwar schon ziemlich kräftig, aber da sie beide blond waren, lag alles genau wie bei Ben recht frei.

„An diesen Anblick könnte ich mich gewöhnen“, wurde Ben jetzt mutiger. „Du siehst wirklich absolut scharf aus“.

„Danke großer Bruder, du gefällst mir aber auch sehr gut. Den da unten könntest du mir jetzt gerne mal öfters zeigen“, sagte Tina und grinste. Die erste Peinlichkeit viel von beiden ab. Sie verstanden sich einfach viel zu gut, als dass irgendwas Böses zwischen ihnen stehen könnte.

„Komm großer Bruder. Jetzt zeigen wir Mama mal, dass wir keine Feiglinge sind“, rief Tina, sprang auf und zog ihren Bruder mit hoch. Sie ließ ihm keine Zeit, darüber nachzudenken, dass sein Speer immer noch weit abstand.
Die ganze Zeit wurden sie aufmerksam von Laura, die bis zum Bauch im Wasser stand, beobachtet. Als sie nun sah, dass bei beiden die Hüllen fielen und sie auf sie zuliefen, war sie zufrieden mit ihrer Intrige. Sie hatte erreicht, was sie wollte. Ab jetzt würde es kein spannen mehr im Hause geben. Was sie aber noch damit auslöste, kam ihr an diesem Tag absolut nicht in den Sinn und sie hätte es auch nicht für möglich gehalten. Aber ein kurzer unzüchtiger Gedanke, der absolut nicht zu einer Mutter passte, setzte sich unbewusst in ihr fest, als sie Ben mit seinem wippenden Glied näher kommen sah.

Ohne zu zögern liefen die Geschwister ins Wasser, tauchten kurz unter, um dann ihrer Mutter hinter herzuschwimmen, die schon losschwamm, als sie die Kinder ankommen sah. Ben holte als erster seine Mutter ein und tauchte sie unter. Sofort begann im Wasser zwischen den dreien eine wilde Schlacht.
Mittlerweile waren sie wieder im flacheren Bereich und versuchten sich gegenseitig unter Wasser zu drücken. Dabei berührten sie sich öfters an Stellen, die normaler Weise tabu waren, ohne dass sie es so richtig wahrnahmen. Die anfängliche Scheu mit ihrer Nacktheit voreinander hatten sie für diesen Moment abgelegt. Selbst Bens Glied hatte wieder seine normale Größe. So tobten sie fast eine halbe Stunde herum, bis Laura aufgab.
„Ich kann nicht mehr“, stieß sie prustend hervor, weil sie schon wieder eine Ladung Wasser in den Mund bekommen hatte. „Ich werde mich ein wenig in die Sonne legen und mich erholen.“

„Ich komme auch mit“, gab Tina nun ebenfalls auf.
„Ok… ich mach auch Schluss. So langsam bekomme ich nämlich Hunger“, war Ben ihrer Meinung.
Als sie sich umsahen, bemerkten sie, dass das Wasser schon ein gutes Stück zurück gelaufen war und der Strand sich etwas weiter weg befand. Laura nahm ihre Kinder fröhlich gelaunt an die Hand und gemeinsam gingen sie los.
Nachdem sie das schützende Wasser verließen, wurde sich Ben wieder der allgemeinen Nacktheit bewusst und als er seine Mutter und seine Schwester in ihrer natürlichen Schönheit sah, regte sich sein kleiner Freund und wuchs zur vollen Größe heran.
Tina bekam es natürlich sofort mit und konnte mit ihrer Entdeckung nicht hinterm Berg halten.
„Sie mal Mama… Ben hat schon wieder einen Steifen“, rief sie.

Ben wurde sofort rot und wollte losrennen, wurde aber von seiner Mutter festgehalten. „Tina!!! Was soll der Mist. Musst du deinen Bruder immer in Verlegenheit bringen?“ schimpfte sie lachend.
„Ist doch war…“, maulte Tina.
In Ben regte sich der Trotz. „Blöde Kuh!! Ich kann doch nichts dafür. Das passiert von ganz alleine. Wenn es dir nicht passt, dann schau doch woanders hin“, blaffte er Tina an.

„Nun gebt Ruhe ihr zwei. Wenn Ben sich daran gewöhnt hat uns nackt zu sehen, dann passiert das auch nicht mehr so oft. Wenn dir der Anblick deines Bruders nicht gefällt, dann schau einfach woanders hin, aber sollte es sein das dich sein Teil anmacht, hast du ja das Glück, dass das keiner sieht. Obwohl… ich kann ja mal fühlen, ob du nass bist“, sagte Laura und tat so, also wollte sie ihrer Tochter in den Schritt greifen.
„Iiihhh… Mama“, quietschte Tina auf und versuchte nun ebenfalls vorzulaufen, was ihr aber auch nicht gelang, weil Laura darauf vorbereitet war und sie festhielt.

„Du bist gemein Mama“, meinte sie daraufhin.
„Nein… nicht gemein… nur gerecht“, kam es von Laura zurück, die sich vor Lachen kaum noch halten konnte.

Noch immer lachend kamen sie an ihrem Platz an. Mittlerweile war es von ihnen unbemerkt um einiges voller geworden. Obwohl relativ viele Menschen da waren, hatten aber alle noch genügend Freiraum. Vor allem konnte jeder sich so geben wie er wollte. Viele waren nackt, während wiederum viele Frauen nur oben ohne gingen. Aber es gab auch einige, die in Badesachen rumliefen, ohne dass sich einer von den jeweiligen anderen gestört fühlte. Hier ging es wirklich sehr locker zu, was Laura natürlich sehr entgegen kam.
Sie packte die Kühltasche aus und heißhungrig machten sie sich über das mitgebrachte Essen her.
Laura bemerkte zwar, dass ihr Ben nun direkt in den etwas offenen Schritt sehen konnte und das auch immer wieder verstohlen tat, setzte sich aber trotzdem nicht anders hin. Sie wollte jetzt mit aller Macht das nachholen, was sie meinte in der Erziehung versäumt zu haben. – Und zwar den natürlichen Umgang mit der Nacktheit in der Familie. Dieses Versäumnis ist ihr erst durch Bens und Tinas Neugierde auf das jeweilige andere Geschlecht bewusst geworden. Ihrer Meinung nach schienen sie jetzt schon auf dem besten Weg zu sein, damit normal umzugehen.

Auch Tina sah sich ihren Bruder nun sehr genau an, der immer noch ein erigiertes Glied hatte, dieses aber nicht mehr so verschämt versteckte. Auch auf ihre Mutter warf sie einige Intensive Blicke und als sie fertig mit dem Essen waren, konnte sie nicht anders und fragte nun sehr direkt: „Sag mal Mutti… du hast ja überhaupt keine Haare da unten. Rasierst du dich etwa?“

Laura blieb cool. Irgendwie hatte sie mit so einer Frage gerechnet, aber eher dass sie Ben stellen würde. „Ne ich rasiere mich nicht. Ich benutze eine Creme dafür. Dann hat man nicht so viele Pusteln da unten, die einen immer so aussehen lassen wie ein gerupftes Huhn“, erklärte sie in einem sachlichen Ton.

„Warum machst du das?“ ließ Tina nicht locker.
„Das hat mehrere Gründe. Zum einen empfinde ich es als hygienischer und ich mag es auch nicht, wenn der Urwald aus dem Bikini wächst. Zum anderen fühlt es sich so viel angenehmer an“ erklärte Laura geduldig, ohne dass ihr die Fragen peinlich waren. Sie war selber über sich erstaunt, dass sie übergangslos so locker damit umgehen konnte.

„Es sieht ja auch viel besser aus“, platzte es aus Ben heraus und erst als Tina ihn überrascht ansah, merkte er, dass er seine Gedanken laut aussprach.
„Richtig…“, bestätigte ihm Laura. „Die meisten Männer mögen das viel lieber leiden.“
„Ja, mag ja sein… aber fühlst du dich denn nicht noch nackter? Wenn ich einige andere Frauen hier sehe, dann sieht man zwar viele Haare, aber ich kann nicht so direkt sehen, was sich dahinter verbirgt. Bei dir oder den anderen, die auch rasiert sind, kann man jedes Detail ganz deutlich erkennen“, hielt Tina mit ihren Gedanken nicht hinterm Berg.

„Genau… man sieht sofort, dass es eine Menge Unterschiede zwischen den Frauen gibt. Jede Scham sieht irgendwie anders aus“, wurde jetzt auch Ben mutiger.
„Na, na, junger Mann. Wo siehst du denn nur hin? Gehört sich so was? Ich glaube ich habe dich wohl doch nicht richtig erzogen“, sagte Laura und drohte mit dem Finger. Aber ihr Lächeln ließ Ben wissen, dass sie es nicht ernst meinte.
„Ich mein ja bloß“, kam es leise von Ben, während er schüchtern auf seine Füße sah.
„Schon gut… ich kann es ja verstehen. Ist ja auch alles neu für euch und ich habe euch ja regelrecht überfahren mit meiner Aktion“, sagte Laura und zeigte ihnen damit, dass sie nicht böse war.

„Ist schon in Ordnung. So langsam gewöhne ich mich daran und jetzt weiß ich auch, wie bescheuert meine Idee war, bei dir zu spionieren“, gab Ben zu.
„Stimmt“, bestätigte auch Tina. „Ich finde es viel schöner, wenn wir ganz offen mit Mama reden können und uns nicht mehr verstecken müssen.“
„Na prima…, dann war meine Strafe ja erfolgreich und auch eine Lehre für euch“, brachte es Laura auf den Punkt.

„Ob ich das Ganze jetzt als Strafe sehe, kann ich nicht behaupten. Ist ja fast schon eher eine Belohnung, mit zwei hübschen Frauen so zwanglos am Strand zu sitzen“, kam langsam der schlagfertige Ben zum Vorschein.
„Dann ist ja alles bestens, du kleiner Charmeur. So soll eine Strafe ja sein… lehrreich und zur Einsicht bringend“, lachte Laura. Sie war froh, dass alles so ablief wie sie gehofft hatte.
„Sag mal Mama… hast du wirklich unsere Badesachen vergessen?“ wollte Tina nun doch noch wissen.
„Natürlich nicht. Ich habe sie einfach im Kofferraum versteckt. Wenn ihr nach zwei Stunden immer nach angezogen wäret, dann hätte ich sie hervorgeholt. Damit wäre aber mein Erziehungsversuch gescheitert“, gab Laura zu.

„Zum Glück hast du mal wieder richtig gelegen“, meinte Ben trocken und sah nun vollkommen unverhohlen auf den Schritt seiner Mutter, die es natürlich sofort bemerkte.
„So war das aber nicht gemeint, mein Sohn“, sagte Laura lachend und gab ihm scherzhaft einen leichten Klaps auf seinen Hinterkopf.

„Das hat man nun davon, wenn man einer schönen Frau ein Kompliment macht“, tat Ben maulend, während aus seinen Augen der Schalk sprühte.
Laura bemerkte, dass jetzt einige Leute in Aufbruchsstimmung waren, da das Wasser fast weg war und dass andere wiederum durchs Watt wanderten. Dabei waren, wie die ganze Zeit vorher auch, einige in Badezeug und andere wiederrum gingen nackt spazieren.

„Wollen wir auch ein wenig durchs Watt laufen?“ fragte Laura ihre Kinder.
„Oh ja… warum nicht“, war Tina begeistert. Sie liebte es jedes Mal aufs Neue, barfuß durch den Matsch zu laufen. „Bleiben wir dann so?“
„Warum nicht? Von mir aus gerne“, gefiel Laura der Gedanke, einmal so richtig frei und ungezwungen spazieren zu gehen. Wo konnte man das denn noch machen… es ging ja nur hier.

„Ich glaube, dass ich wohl besser hier bleibe“, meinte Ben etwas traurig.
„Warum das denn? Hast du keine Lust“, wunderte sich Laura.
„Doch schon… aber sieh‘ doch mal“, meinte Ben stockend und sah dabei auf seinen Schritt.
Laura lachte… „Wenn das der einzige Grund ist, dann kannst du mitkommen. Ich hab vorhin gesehen, dass du nicht alleine mit so einem Problem bist und es hat sich anscheinend keiner daran gestört.“ Laura konnte Ben verstehen. Ihr ging es nicht viel anders und sie spürte eine leichte Nässe im Schritt. Sie empfand es ebenfalls anregend, die Männer zu beobachten. Sie gestand sich aber nicht ein, dass es hauptsächlich Bens Glied war, das sie nass werden ließ.
Tina hatte dasselbe Problem. Auch sie wurde durch ihren Bruder heiß, was ihr aber im Gegensatz zu ihrer Mutter voll bewusst war.

„Na los sei kein Frosch“, lockte nun auch Tina. „Von mir aus kann er so bleiben. Mir gefällt das, wenn er steif ist.“
„Tina!! Das ist dein Bruder“, schimpfte Laura grinsend.
„Na und? Mir gefällt sein Ding trotzdem. Ben sieht uns doch auch ständig zwischen die Beine“, tat es Tina einfach ab.

„Na denn los ihr Rasselbande. Gehen wir spazieren“, gab Laura nach. Gefiel ihr doch auch, was Ben da stehen hatte.
Sie marschierten los, gingen gut hundertfünfzig Meter tief ins Watt, um dann parallel zum Ufer weiterzulaufen. Ab und zu sanken sie bis zu den Waden im Matsch ein, um dann wieder auf festen Grund weiterlaufen zu können. Die Geschwister beobachteten sich dabei mit heimlichen Blicken gegenseitig und bewunderten immer wieder die Geschlechtsteile.
Bens Glied wurde dadurch einfach nicht kleiner. Am liebsten hätte er sich an einer einsamen Stelle erleichtert. Zu seinem Leidwesen gab es hier für ihn aber absolut nicht so ein Plätzchen und dadurch lief er die ganze Zeit mit einem Ständer herum, der nicht kleiner wurde, was seine Mutter erfreute, sie sich aber immer noch nicht eingestand. Zu lange hatte sie keinen Mann mehr so nahe gehabt und konnte so wenigstens ein bisschen davon träumen und sich auf den Abend mit sich alleine freuen.

Für Tina war es nicht viel anders. Für sie war es heute das erste Mal, dass sie ein echtes Glied so direkt sehen konnte. Zu gerne hätte sie es mal angefasst, um zu wissen, wie sich so was anfühlen würde. Ihr war aber auch klar, dass das nicht ging und ihre Mutter dem auch sofort Einhalt geboten hätte. Trotzdem ließ sie der Gedanke nicht los. Bens Gedanken gingen in die gleiche Richtung, nur dass er auch seine Mutter mit einbezog.
Sie waren jetzt knapp fünfhundert Meter gelaufen, da sahen sie durch einen Deicheinschnitt, dass sich dahinter ein Campingplatz befand. Auf dieser Ecke war jetzt auch etwas mehr los. Aber hier war keiner mehr angezogen und ein großes Sc***d, das in einiger Entfernung stand, wies darauf hin, dass hier FKK Camping angesagt war und man ab hier am Strand nur noch nackt rumlaufen durfte.
„Ob die auf dem Platz auch nackt rumlaufen müssen“, überlegte Tina laut.
„Ich denke mal … ja. Immerhin ist das ja ein FKK-Platz“, gab Laura zur Antwort.
„Finde ich cool. Alle Leute nackt… Erwachsene und Kinder. Den ganzen Tag. Könnte mir gefallen“, meinte Tina nachdenklich.

„Ob die jüngeren dann auch mitbekommen, wenn die Eltern am bumsen sind“, entfuhr es Ben völlig unbedacht. Er hatte nicht bemerkt, dass er laut dachte.

„Ben!!?? Was für Gedanken hast du nur. Meinst du, nur weil alle nackt sind, fallen sie in aller Öffentlichkeit über einander her?“ lachte Laura und schüttelte über Bens Gedankengänge den Kopf.

„Ich meine doch nur. Wäre bestimmt interessant und lehrreich“, lachte nun auch Ben.
Laura wunderte sich, dass ihre Kinder jetzt so locker mit allem umgingen. Aber es gefiel ihr. Wenn sie es sich überlegte, dann hätte sie schon viel früher mit dieser Freizügigkeit anfangen sollen und somit allen einige Peinlichkeiten erspart. Aber es schien noch nicht zu spät zu sein.

„Stellt euch das mal vor…“, ließ nun auch Tina ihren Gedanken freien Lauf. „… du kannst zusehen, wie deine Eltern bumsen… gar nicht schlecht. So lernst du gleich, wie das geht und brauchst keine Angst mehr zu haben etwas verkehrt zu machen, wenn es bei dir selber soweit ist.“

Laura merkte, dass Tina damit ihre inneren Ängste aussprach. Es ging ihr ja, als sie in dem Alter war, genauso. Sie wusste nicht wie es geht und hatte damals auch Angst vor dem entscheidenden Schritt, der auch prompt in die Hose ging. Nur weil ihr zweiter Freund lieb und verständnisvoll zu ihr war, legten sich mit der Zeit diese Ängste. Nur über Verhütung dachten sie einfach zu wenig nach und so waren Ben und Tina entstanden. Laura bereute es zwar nicht, dass es so passierte, aber hätte vor ihrem ersten Mal liebend gerne mehr über den eigentlichen Geschlechtsakt und alles andere Drumherum gewusst. Das hätte vieles leichter gemacht.

„He ihr beide. Jetzt ist aber Schluss“, schimpfte Laura lachend. „So etwas macht man nicht vor seinen Kindern und auch nicht wenn andere zusehen. Das hat doch nichts mit FKK zu tun.“

„Wieso… es gibt doch auch Leute, die Rudelbumsen machen. Da sehen sie sich doch auch bei zu. Und wenn du den ganzen Tag nur nackte Leute um dich rum hast…“, ließ Tina den Satz unbeendet.

„Tina Schäfer!!! Hörst du jetzt auf? Vor allen Dingen… was nimmst du für Worte in den Mund und woher willst du schon davon wissen. Da machen ganz normale Leute Urlaub, denen es eben nur gefällt, keinen Klamottenzwang auferlegt zu bekommen. Deshalb vögeln sie doch nicht einfach kreuz und quer“, war Laura von den Gedankengängen ihrer Tochter überrascht.

„Jetzt hast du aber auch so ein schlimmes Wort gesagt“, ließ Tina nicht locker.

Laura konnte nicht mehr an sich halten und begann laut zulachen. „Was mache ich bloß mit euch beiden“, sagte sie und zog die Kinder rechts und links zu sich in die Arme. „Ich hätte wohl doch lieber eure Badesachen mitnehmen und an einem normalen Strand gehen sollen. Dann hättet ihr jetzt nicht so verrückte Gedanken.“
„Lass man Mama. So ist es viel besser. So toll wie jetzt, haben wir noch nie mit dir über alles reden können. Mir gefällt es jedenfalls“, mischte sich Ben ein und drückte sich dabei kräftig an seine Mutter. Dass dabei sein Glied stark an ihrer Hüfte drückte gefiel ihm dabei besonders gut und am liebsten hätte er sich an ihr gerieben. Nur sein letzter Rest vom Verstand hielt ihn davon ab. Aber auch Laura bekam ein Gefühl, das einer Mutter gegenüber ihrem Sohn nicht haben sollte und ließ die Beiden los.

„Ich glaube, ich muss euch mal übers Knie legen um euch die verrückten Gedanken über andere Leute auszutreiben“, meinte Laura immer noch lachend.

„Ja, ja… immer diese Gewalt in den Familien. Dabei wäre das andere doch viel schöner“, setzte Tina noch einen oben drauf.

„Du solltest langsam mal auf andere Gedanken kommen“, meinte Laura, bückte sich, zeigte dabei Ben unbewusst ihre schöne Kehrseite die ihn tief blicken ließ und nahm zwei Hände voll von dem Meeresschlamm. Ehe Tina reagieren konnte, schmierte Laura das Zeug auf Tinas Rücken.

„Iiiihhh, was soll das. Du hast mich ganz schmutzig gemacht“, schrie Tina erschrocken auf, nahm sich nun ebenfalls eine Handvoll und schmiss es auf ihre Mutter. Dabei zeigte sie genau wie Laura vorher, ihrem Bruder ihre schönste Seite. Dessen Glied schien bei diesem Anblick platzen zu wollen. Es gab für Ben keine Chance, dass es sich wieder normalisierte.
Nun aber ging eine wilde Balgerei zwischen Mutter und Tochter los. Sie beschmierten sich gegenseitig mit dem Matsch und tobten ausgelassen herum. Dem wollte Ben nicht nachstehen, bewaffnete sich ebenfalls und beteiligte sich an dieser Schlammschlacht.
Die Mädels sahen sich an und dann passierte etwas, was meistens passiert, wenn zwei sich balgen. Sie taten sich zusammen und gingen gemeinsam auf Ben los. Sie tobten so heftig herum, dass sie alle auf dem Boden lagen und versuchten sich gegenseitig so viel wie möglich auf die Körper zu schmieren. Dass sie sich dabei auch gegenseitig berührten, wo sie unter normalen Umständen nie hin gefasst hätten, blieb nicht aus. Sie tobten aber wie Verrückte herum, sodass es ihnen überhaupt nicht richtig bewusst wurde. Nach fast fünfzehn Minuten gab Laura auf und lag mit dem Rücken im Watt und streckte alle viere von sich. „Leute… ich kann nicht mehr. Hört auf. Ich bin vollkommen fertig“, stöhnte sie.

Die Geschwister sahen sich an und waren sich ohne Worte einig. Ben setzte sich auf die Beine seiner Mutter, während Tina ihre Arme festhielt. Dabei kam Bens Glied verdächtig nahe an die Scham seiner Mutter, was Tina sofort auffiel, aber ihrem Bruder nicht bewusst wurde. Erst als er sich vorbeugte, um seine Mutter nochmals mit einer großen Ladung Matsch einzureiben und dabei mit seinem Glied gegen ihre Scheide stieß, bemerkte er das und rückte mit rotem Kopf wieder etwas von ihr ab. Auch Laura spürte das und war ihrem Sohn dankbar, dass er die zufällige Berührung unterbrach. Trotzdem genoss sie dieses sehr kurze Gefühl. Als nun Tina begann ihren Bruder zu helfen und ihre Brüste dick einrieb, musste sie sich zusammenreißen, um nicht beide an sich ran zuziehen. Viel zu schön war es für sie, sich mit den Kindern so nahe zu sein. Deshalb mobilisierte sie ihre restlichen Kräfte, schaffte es sich zu lösen und rächte sich, indem sie nun ebenfalls eine Schlammladung auf deren Körper verteilte. Dann stand sie auf und zog beide an den Händen mit hoch.
Lachend betrachtete sie ihre Kinder. „Schade dass wir keinen Spiegel haben. Ihr seht richtig lustig aus.“

Tina und Ben sahen sich an und lachten ebenfalls. An ihren ganzen Körpern klebte die dunkle Masse. Selbst ihre Haare waren nicht mehr zu sehen und waren vollkommen unter einer Matschschicht verschwunden. Selbst die Brüste waren so dick eingesaut, das man noch nicht einmal die Brustwarzen erkennen konnte und sogar die Scham der Mädels war mit einer dicken Schicht bedeckt. Nur Bens Glied, das während der Rangelei kleiner wurde, ragte noch etwas hervor, war aber auch vollkommen eingesaut.

Vor lauter lachen mussten sie sich wieder setzten und als Ben sich die beiden
genauer ansah, blieb es nicht aus, dass sein Glied wieder groß wurde. Das sah jetzt aber wirklich lustig aus, wie er sich entfaltete und der mittlerweile antrocknende Matsch ab bröselte. Wie unter Zwang sahen Mutter und Tochter gemeinsam auf das Schauspiel und Laura konnte sich einfach nicht beherrschen. Sie nahm nochmals eine Ladung und schmierte die, ohne weiter über ihr tun nachzudenken, kräftig auf sein Glied. Erregt stöhnte Ben bei dieser Berührung auf, was Laura wieder auf den Boden der Tatsachen zurück brachte. Sie nahm schnell ihre Hand weg und tat so, als wenn nichts wäre.

‚Was machte sie da? Das ging ja wirklich zu weit. Sie musste sich besser unter Kontrolle halten‘, ging ihr durch den Kopf.
Tina beobachtete die Aktion ihrer Mutter mit großen Augen und hätte zu gerne genau wie sie die Hand darauf gelegt. Einfach nur mal um zu wissen, wie sich ein Glied anfühlen würde.

„Kommt Kinder, wir sollten wieder zurückgehen. Ich würde gerne den Matsch loswerden, obwohl das Zeug ja gesund sein soll, wenn man es eine Zeitlang auf dem Körper lässt“, trieb Laura sich und die Kinder hoch. Damit unterbrach sie auch die erotische Spannung, die sich über alle drei legte.

„Wenn ich mir überlege, dass wir früher immer Dampf unterm Hintern bekommen haben, wenn wir im Matsch rumtobten, dann finde ich es so gar nicht schlecht. Immerhin kannst du ja nichts sagen, weil du genauso vollgesaut bist, wie wir“, machte sich Tina über ihre Mutter lustig.
„Da seht ihr mal, was für einen Vorteil es hat, wenn man nackt rumläuft“, meinte Laura trocken.
„Klar doch“, lachte Ben. „Ich stell mir grade vor, wir würden es zuhause oder auf dem Spielplatz an der Schule genauso machen. Was das wohl für ein Geschrei geben würde.“
Bei diesem Gedanken musste Laura ebenfalls grinsen.

„Naja, muss ja nicht auf dem Spielplatz sein, aber zuhause könnte ich es mir schon vorstellen. Wäre doch schön, wenn wir in unserem Garten auch ohne Klamotten rumlaufen dürften“, dachte Tina laut nach.

„Sicher doch“, sagte Laura ironisch. „Im Garten im Haus… warum denn nicht immer, wenn wir zuhause sind.“ Tina und Ben hörten schon raus, wie ihre Mutter es meinte. Trotzdem stand Ben nun seiner Schwester bei: „Keine schlechte Idee. Würde mir echt gefallen.“

„Das glaube ich… braucht ihr wenigstens nicht mehr durchs Schlüsselloch spannen“, konnte Laura es sich nicht verkneifen, beide darauf aufmerksam zu machen, wieso sie überhaupt jetzt so rumliefen. Zumal sich die Geschwister am Anfang ja doch ganz schön geziert hatten.

„Ja, ja… kaum ist Gras über eine Sache gewachsen, kommt irgend so ein Schaf an und frisst es wieder weg“, konterte Tina.

„Was seid ihr doch bloß für eine freche Bande“, lachte Laura.

„Wiesoooo? Ich habe doch nicht doofes Schaf gesagt“, meinte Tina trocken.
Sie hatte das noch nicht ganz ausgesprochen, da lag sie im Schlamm und wurde von ihrer Mutter darin hin und her gerollt und gekitzelt. Schon lagen wieder alle drei übereinander und tollten ausgelassen herum. Dann waren sie aber außer Atem und standen noch immer lachend, aber nach Luft schnappend wieder auf.
„Jetzt ist aber genug, sonst kommen wir nie bei unserem Platz an“, sagte Laura und ging langsam los. Ben und Tina folgten ihr, nahmen sie in die Mitte und liefen jetzt zusammen fröhlich ans Ufer.

Kapitel 2 – Laura vergisst sich

Auf der Wiese gab es eine Viehtränke, wo ein Schlauch angeschlossen war, mit dem sich die Badegäste abspülen konnten. Als sie dort ankamen sahen sie, dass es merklich leerer geworden war. Es lagen nur noch vereinzelt ein paar Leute in einiger Entfernung und genossen die restlichen Sonnenstrahlen.

Laura nahm sich den Schlauch, drehte den Wasserhahn auf und spülte zuerst die Füße ab. Das Wasser war unerwartet kalt und Laura konnte es sich nicht verkneifen, den Strahl auf die Kinder zu halten, die erschrocken von der Kälte wegliefen. Trotz allem versuchten sie sich gegenseitig mit dem Wasserstrahl sauber zu machen, was sich als schwierig erwies, da der Schlamm recht hartnäckig war. Was aber am meisten hinderte, war eine gewisse Scheu sich untereinander direkt anzufassen, was bestimmt hilfreich gewesen wäre. Hier im direkten Blickfeld der fremden Leute trauten sie sich nicht.

Ein älterer Herr mit einer älteren Dame am Arm spazierte in ihre Richtung und beobachteten die drei, während sie näher kamen.
„Das wird nicht viel bringen, was sie da versuchen. Eigentlich ist der Druck nur zum Füße abspülen und um den Körper vom Salz zu befreien gedacht. So wie sie aussehen, brauchen sie dringend eine Dusche“, sagte die ältere Frau, ohne Ironie oder Schadenfreude.

„Das merken wir auch so langsam, aber wir haben noch eine Stunde Fahrt zu unserer Dusche und ich kann mir nicht vorstellen, so durch die Stadt zu fahren“, antwortete Laura.

Die Frau lachte. „Das geht wirklich nicht, obwohl es bestimmt mal interessant wäre… – FKK im Auto – … So hab ich es auch nicht gemeint. Hinten beim Campingplatz gibt es Duschen. Mit Kaltwasser vorm Gelände und für ein geringes Entgelt mit Warmwasser auf dem Gelände. Bei der Dreckschicht in ihren Haaren, würde ich an ihrer Stelle das Zweite vorziehen.“

„Das ist aber sehr nett, dass sie uns das erzählen. Darf da denn jeder hin?“ fragte Laura nach.
„Mittlerweile ja. Die Platzbesitzer wollen unter anderem so für Gäste werben“, bekamen sie zur Antwort. „So wir wollen jetzt weiter. Duschzeug können sie übrigens in dem kleinen Laden daneben kaufen.“

„Recht schönen Dank. Wir werden das Angebot bestimmt gleich wahrnehmen. Nur noch schnell unsere Sachen packen“, bedankte sich Laura. „Ihr habt es gehört Kinder. Einpacken und ab unter die Dusche“, fing Laura an zu drängeln. Langsam wurde ihr der Schlamm in den Haaren unangenehm.
Nachdem sie alles abgebaut und verpackt hatten, marschierten sie los. Am Campingplatz angekommen gingen sie in den kleinen Laden, kauften sich Duschzeug und bezahlten einen kleinen Obolus fürs Duschen. Ben wusste nicht, wo er hinsehen sollte. Es waren einige Leute von jung bis alt in dem Geschäft und alle waren sie nackt.
Er konnte absolut nicht verhindern, dass sein Glied in voller Größe ab stand, was ihm merklich peinlich war. Was ihn am meisten verwunderte war, dass die Kassiererin und eine männliche Hilfe auch nackt waren. Sie waren sogar alle beide im Intimbereich vollkommen ohne Haare. Selbst der Mann. Dann kam ein Junge herein, der im gleichen Alter wie Ben zu sein schien. Sein Glied war auch vollkommen erigiert und da nicht ein Härchen dran war, erschien es ihm besonders groß zu sein. Keiner schien sich daran zu stören, was Ben ein wenig erleichterte. Ben sah aber auch, dass seine Schwester diesen Jungen mit offenem Mund anstarrte. Naja… nicht den ganzen Jungen, sondern nur ein Teil von ihm und als sie sah, das Ben das mitbekam, wurde sie knallrot. Ben musste grinsen. Also erging es ihm nicht alleine so.

Mittlerweile hatte seine Mutter bezahlt und sie gingen zu den Duschräumen. Dort wartete die nächste Überraschung auf sie. Es gab keinerlei Duschabtrennungen und so sehr sie sich auch umsahen keine Geschlechtertrennung, was Ben enttäuschte. Hatte er doch die Hoffnung alleine in einer Duschkabine sich ein wenig zu entspannen.

Eine Frau, die unter der letzten Dusche stand, drehte das Wasser ab und bemerkte, dass sie etwas unschlüssig im Vorraum standen.
„Sie sind wohl neu hier?“ war es mehr eine Feststellung als eine Frage. „Wir haben nur einen Duschraum für alle. Nach einer gemeinsamen Entscheidung der Dauergäste wurde die Trennwand abgebaut. Weiter hinten auf dem Platz ist noch eine Dusche nach Geschlechtern getrennt. Aber die benutzt kaum jemand“, erklärte sie den drei und begann sich ihre Haare zu föhnen. „Ihre Sachen können sie beruhigt hier stehen lassen. Hier klaut keiner“, sagte sie, als sich Laura etwas suchend umsah.
„Vielen Dank“, meinte Laura und stellte alles in die Ecke. „Denn mal los Kinder. Machen wir mal wieder saubere Menschen aus uns.“
Sie trieb die beiden vor sich her und dann stellten sie sich unter drei nebeneinanderliegende Duschköpfe. Das Wasser war angenehm warm und prasselte auf die schmutzigen Körper herab. Die Haare mussten sie sich mehrmals waschen, bis sie wieder sauber waren. Da der Dreck aber überall war, auch an den Stellen wo sie nicht richtig rankamen, bleib ihnen nichts anderes übrig sich gegenseitig zu helfen.

„Dreh dich mal um, Ben. Ich wasch dir den Rücken. Der ist immer noch schmutzig“, sagte Laura und seifte ihren Sohn ein. Auch seinen Po wusch sie kräftig. „Von vorne kannst du dich alleine waschen“, meinte sie trocken und begann nun auch Tina den Rücken zu schrubben. Unterdessen fing Ben an Lauras Rücken zu waschen. „Danke mein Sohn, so werde ich auch richtig sauber“, meinte Laura.
Als der Rücken sauber war, konnte Ben nicht widerstehen und wusch jetzt den Po seiner Mutter. Sie drehte sich kurz zu ihm um, sah in seine Augen und schrubbte dann ohne Kommentar Tinas Rücken weiter.
Da Laura nichts sagte, wurde Ben übermütig. Seine Hand wanderte immer tiefer, bis sie wie zufällig auf der Scham seiner Mutter landete. Als sie nicht reagierte, startete er nochmals so einen Angriff.

Plötzlich drehte sie sich um. „Hey, junger Mann, ich denke mal, dass ich mich da lieber alleine wasche“, sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht. Sie hätte zwar zu gerne die Hand noch etwas genossen, aber als Mutter ging es ihr doch etwas zu weit. Trotz allem war sie erregt, wie eine läufige Hündin. Den ganzen Tag hüllenlos rumlaufen, dann immer ein steifes Glied vor Augen und jetzt noch die tastenden Versuche ihres Sohnes ließ sie langsam aber sicher auslaufen.

„Ich denke vorne schaffst du es auch alleine“, sagte sie zu Tina und begann sich ebenfalls, von Ben mit großen Augen beobachtet, vorne einzuseifen. Genüsslich verteilte sie das Duschgel auf ihrer Brust und rieb länger darauf rum, als nötig, um dann über ihren Bauch auch ihre Scham einzuseifen. Dabei sah sie sich Ben, der seinen Blick einfach nicht abwenden konnte, an.

„Mensch Sohnemann, kannst du dich denn noch nicht mal richtig waschen? Du bist vorne ja immer noch schmutzig“, sagte sie und rieb mit ihrer Hand einen Fleck auf seinen Bauch weg.
„Sieh mal… hier bist du ja auch noch dreckig…“, meinte sie und ehe Ben sich versah, hatte sie sein Glied in der Hand und wusch es jetzt auch noch gründlich. Als sie mit der zweiten Hand auch noch an seine Hoden fasste, war es um Ben geschehen. Er war einfach viel zu aufgegeilt.

Sie hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen, da kam es ihm auch schon. Sein Samen spritzte nur so heraus und landete auf Lauras Bauch und Scham. Immer wieder schoss eine Ladung vor den Augen seiner Mutter heraus.

„Ups…“, meinte Laura nur, als nichts mehr kam. „Hattest du es so nötig?“ Sie war selber überrascht und hatte nicht mit dieser Reaktion gerechnet, obwohl ihr eigentlich hätte klar sein müssen, dass das passieren konnte.

„Tschuldige… tttut mmiir llleid, Mamaaa. Ich kann… nichts dafür… es ging einfach los…“, stotterte Ben und wurde abwechselnd rot und wieder bleich.

Ben war den Tränen nah. Am liebsten wäre er in einem Mauseloch gekrochen, dann starrte er aber auf seine Schwester. Für die war das Schauspiel auch zu viel. Hatte sie doch noch nie gesehen, wie ein Mann abspritzt. Sie vergaß vollkommen wo sie war und wer neben ihr stand, und rubbelte wie verrückt an ihrer Scham, während sie begann leise zu stöhnen.
Laura bemerkte den Blick von Ben, drehte sich um und bekam noch mit, dass Tina nun ihren Kitzler hart bearbeitete und im nächsten Augenblick schon ihren Orgasmus bekam. Der war so heftig, dass sie sich hinsetzen musste.

„Was machst du denn da…? Das geht doch nicht“, sagte Laura, bearbeitete jetzt aber ebenfalls vollkommen unbewusst ihre Spalte. Das Glied ihres Sohnes in ihrer Hand, hat auch sie alles um sich rum vergessen lassen. Immer heftiger rieb ihr Finger über den geschwollenen Kitzler, während die Kinder mit staunenden Augen dieses beobachteten, bis sie innerhalb einer Minute auch ihren Orgasmus heraus stöhnte. Genau wie ihre Tochter ging sie in die Knie, hielt die Luft an und sah sich gleichzeitig ängstlich um, ob nicht doch jemand fremdes sie zufällig dabei sah.

Zum Glück waren sie immer noch alleine und so atmete sie befreit aus. Sie versuchte wieder einen normalen Gedanken zu fassen und suchte krampfhaft nach einer Erklärung für ihre Kinder, was nicht so einfach war. Jetzt, nachdem die Erregung abklang, schämte Laura sich für ihr tun. Sie begriff selber nicht, wieso sie sich hat so gehen lassen. Niemals hätte das passieren dürfen und jetzt kam Reue auf.

„Kinder verzeiht mir… das hätte ich nie tun dürfen. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. So was dürfen wir nie wieder tun und ihr dürft mit keinem anderen darüber reden“, versuchte Laura zu retten, was noch zu retten war, denn ungeschehen konnte sie es zu ihrem Leidwesen nicht mehr machen. Sie hatte sich einfach von ihrer eigenen Geilheit leiten lassen und alles um sich rum ausgeblendet.

„Lass es gut sein Mama. Ich bin froh, dass der ganze Tag dich genauso wie uns erregt hat. So komm ich mir wenigstens nicht völlig abnorm vor. Im Übrigen… es war schön“, versuchte Tina mit ihren Worten, dass dieser schöne Moment nicht mit blödem Gerede kaputt gemacht wurde.
„Wir sind alt genug, aufgeklärt und wissen, dass das unser Geheimnis bleiben muss. Also tun wir so, als wäre nichts gewesen“, versuchte Tina ihrer Mutter das schlechte Gewissen zu nehmen. Sie reagierte auf das Geschehen wesentlich reifer, als es ihrem Alter entsprach.

„Tina hat recht“, legte sich auch bei Ben die anfängliche Scham und er wurde mutiger. „Wir konnten wohl alle nicht wirklich was dafür und es ist ja nichts Schlimmes passiert. Uns hat ja auch keiner dabei gesehen.“

„Ach Kinder… wir hätten das aber trotzdem nicht tun dürfen. Wir sind eine Familie…, da darf man es nicht machen… und außerdem seid ihr noch viel zu jung und wenigstens ich als Erwachsene hätte einen klaren Kopf behalten müssen“, ließen bei Laura die Selbstvorwürfe nicht nach.

„Was hätten wir nicht tun dürfen? Wir haben doch nur zusammen geduscht. Und das machen doch alle hier auf dem Platz. Und wenn du noch was dazu sagst, höre ich einfach nicht mehr zu“, brachte es Tina auf den Punkt.

„Na gut“, gab Laura nach. Gegen diese Argumente kam sie im Augenblick nicht an. „Denn lasst uns sehen, dass wir fertig werden und nach Hause kommen. Ich bekomme irgendwie Hunger. Wir werden zuhause nochmal darüber reden.“
„Hunger hab ich auch. Aber worüber willst du reden? Es ist doch nichts gewesen. Und unsere Strafe für das Spannen haben wir doch heute schon bekommen. Du hast uns heute Morgen ganz schön verladen“, half Ben seiner Schwester.
„Wie ihr wollt“, gab Laura resignierend auf. Den Kindern hatte es wohl wirklich nicht geschadet, obwohl es Laura noch immer sehr peinlich war. Kurze Zeit später waren sie sauber und abgetrocknet. In einem ersten Impuls wollte Laura sich jetzt anziehen, doch Tina hinderte sie daran.

„Mama… wir können noch so bleiben. Lass uns erst am Auto wieder unsere Sachen anziehen“, hielt Tina sie davon ab.

„Na schön… meinetwegen. Ihr könnt bitte draußen noch einen Augenblick auf mich warten. Ich muss mal kurz aufs Klo“, gab Laura nach.
Während Laura ihr Geschäft erledigte, warteten die Geschwister draußen vor der Tür und lasen die Aushänge am schwarzen Brett, beide darauf bedacht, nicht über ihr Verhalten in der Dusche zu reden.

„Sieh mal Ben“, machte Tina ihren Bruder auf einen Zettel aufmerksam. „Die vermieten hier sogar Wohnwagen für Übernachtungen. Das würde bestimmt Spaß machen hier mal eine ganze Woche zu bleiben, ohne dass man sich anziehen muss.“

„Keine schlechte Idee. Da hätte ich auch Lust zu. Vielleicht können wir Mama ja dazu überreden. Schau mal… so teuer ist das auch nicht. Viel billiger als ein Hotel“, war auch Ben begeistert.

„Wenn wir zuhause sind schauen wir mal was Mama dazu sagt“, meinte Tina.

Laura kam aus dem Toilettengebäude und als sie die zwei entdeckte, drängte sie zum Aufbruch. Sie gingen zum Auto, zogen sich an und fuhren dann los. Unterwegs redeten sie kaum miteinander, sondern hingen ihren Gedanken nach. Vor allem Laura machte sich immer noch leichte Vorwürfe und wusste nicht, wie sie weiter mit dieser Situation umgehen sollte.

Die Kinder dagegen nahmen es sehr locker und überlegten nur, wie sie ihre Mutter zu einem Urlaub im Wohnwagen überreden konnten. Ben wusste, dass das Geld bei ihnen nicht so locker saß. Laura verdiente keine Reichtümer, schaffte es aber trotzdem, dass sie gut über die Runden kamen und den Kindern auch einige Wünsche erfüllen konnte. Vielleicht lagen ja ein paar Tage drin. Und wenn nicht, würde er fragen, ob sie nicht zumindest tagsüber wieder dort hinfahren konnten.

Kurz vor ihrem Haus fragte Laura in die Stille: „Wie sieht es aus bei euch? Soll ich gleich noch kochen, oder bestellen wir uns eine Pizza?“
Eigentlich war die Frage überflüssig. Natürlich wurde sich einstimmig für die Pizza entschieden.

Zuhause angekommen, machten sie es sich im Wohnzimmer gemütlich und nachdem die Pizza geliefert wurde, stürzten sich drei heißhungrige Löwen auf das Essen.
„Boah, war das gut. Jetzt bin ich pappsatt“, stöhnte Ben und lehnte sich zurück.
„Ich bin auch bis oben hin voll“, bestätigte Tina. „Danke Mama… das war heute ein sehr schöner Tag mit einem tollen Essen zum Abschluss.“

„Ja Mama, der Tag war wirklich sehr schön. So toll hast du schon ewig lange nicht mehr mit uns rumgetobt. Das sollten wir jetzt im Urlaub viel öfters tun“, meinte Ben, umarmte seine Mutter und flüsterte: „Von mir auch ein großes Dankeschön. Ich hab dich ganz doll lieb.“ Dabei gab er ihr einen Kuss auf die Wange und ließ sie wieder los.

Laura war sichtlich gerührt, aber in ihr brannte immer noch die Frage, ob es richtig war die Kinder mit FKK zu konfrontieren. Dieses konnte sie sich aber kurze Zeit später selber beantworten.
„Du Mamaaaa…???“
„Was gibt es Ben?“
„Ist unsere Strafe jetzt vorbei?“
„Ach natürlich… du Schlawiner. Ist alles vergeben und vergessen“, sagte Laura lächelnd und wuschelte ihren Sohn durchs Haar.
„Schade!“
„Wieso schade… das verstehe ich nicht“, wusste Laura nicht, was das werden sollte.
„Ach… ich meine ja nur… Könntest du uns vielleicht morgen nochmal so bestrafen?“
„Was soll ich????“ war Laura begriffsstutzig.
„Ben ist heute etwas umständlich“, lachte Tina. „Wir möchten gerne, dass die Strafe um einen oder noch mehr Tage verlängert wird. Immerhin war es ja wirklich nicht fair, was wir gemacht haben und deswegen sind wir der Meinung, dass du uns nochmal so bestrafen solltest wie heute.“

Jetzt begriff Laura und lachte laut los. Sie konnte sich überhaupt nicht wieder einkriegen und immer wenn der Lachkoller abklang und sie dann ihre Kinder ansah, begann es von neuem. Erst als sie davon einen leichten Schluckauf bekam, hörte sie auf.

„Ihr wollt wirklich… hicks… wieder an denselben Strand… hicks? Aber wenn es euch so gut gefallen… hicks… hat, dann ist es ja keine Strafe mehr… hicks“, bekam Laura durch ihren Schluckauf kaum heraus.

„Das ist es ja eben. Deswegen ist ja auch ein Tag Strafe zu wenig“, sagte Tina grinsend. „Vielleicht solltest du uns härter bestrafen. Du könntest ja als zusätzliche Strafe von uns verlangen, dass wir in den ganzen Ferien auch zuhause nackt rumlaufen müssen. Das wäre doch bestimmt eine harte Strafe die sogar fast sechs Wochen dauern würde.“

„Oh, oh… ich glaube mein durchtriebenes Töchterchen hat Blut geleckt. Meinst du nicht, dass das nun doch etwas zu weit geht? Du solltest nicht vergessen, dass es innerhalb der Familie nicht üblich ist…, ja… sogar eigentlich nicht sein darf“, versuchte Laura Tina von der Idee abzubringen, obwohl sie dem eine Menge abgewinnen konnte und mit der hintersten Ecke ihres Gewissens eigentlich zustimmen würde.

„Das verstehe ich aber nicht. Auf dem Gelände waren doch hauptsächlich Familien. Warum dürfen die so was machen und wir nicht?“ brachte Tina ihre Mutter in Erklärungsnot.
„Ich denke mal… da darf man das, weil es öffentlich ist… ach ich weiß es nicht“, gab Laura auf. „Aber was heute in der Dusche passiert ist, ist wirklich verboten“, versuchte Laura ihre Autorität zu retten.

„Was ist denn da passiert?“ mischte Ben sich jetzt ein. „Wir haben geduscht… ja und? Das machen doch alle, wenn sie im Watt waren. Das ist ganz bestimmt nicht verboten. Und sonst ist doch nichts gewesen.“ „Oder war bei dir was?“ fragte er seine Schwester.
„Ne, bei mir war auch nichts“, half Tina.
„Ich ergebe mich… mir scheint, dass ich in diesem Hause nichts mehr zu sagen habe“, gab Laura resigniert auf.
„Natürlich hast du noch was zu sagen. Nur dazu nichts mehr… im Übrigen… weißt du was wir gelesen haben?“, versuchte Tina ihrer Mutter den Wohnwagen schmackhaft zu machen. Sie erzählte, was sie an der Tafel stand und was es kosten würde.

„Du hast doch gesagt, dass du mit uns noch eine Woche wegfahren wolltest und ich weiß ja nicht wie viel Geld du dafür übrig hast. Aber vielleicht reicht es ja für drei oder vier Tage auf dem Platz“, versuchte Tina ihre Mutter zu überzeugen. „Wenn das Geld nicht reicht, dann bleiben wir auch gerne zuhause und du fährst mit uns noch ein oder zweimal dort hin.“

„So gerne wollt ihr wieder da hin?“ fragte Laura nach.
Als beide nickten, stand Laura auf, googelte nach der Telefonnummer und rief dann an. Sie erreichte noch jemand im Büro und erfuhr auf Nachfrage, dass zwei Tage später ein Wohnwagen für zwei Wochen frei wäre, weil ein Ehepaar wegen Krankheit absagen musste. Als sie den Preis für diese zwei Wochen hörte, sagte sie sofort zu und buchte beide Wochen. Das war immer noch günstiger als eine Woche von dem, wo sie mit den Kindern hinfliegen wollte.
Als die Kinder das mitbekamen, fielen sie ihrer Mutter jubelnd um den Hals und knutschten ihre Wangen ab. Laura freute sich gerührt über die glücklichen Gesichter der beiden und war nun wirklich überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Trotzdem machte sie sich Gedanken wie der Alltag auf dieser Enge und unter den besonderen Umständen sich entwickeln würde. Immerhin war ihr ja schon nach ein paar Stunden alles entglitten und zu allem Überfluss hatte sie sich ja sogar selber dabei nicht mehr unter Kontrolle gehabt.
Auf der anderen Seite freute sie sich auch darauf, ihren Kindern wieder so nah zu sein. Alleine der Gedanke daran ließ sie vor Erregung erschauern. Sie wusste, dass sie sich gewaltig zusammennehmen musste, um weitere Übergriffe zu verhindern.

Sie sahen noch etwas fern, bevor die Müdigkeit siegte und sie ins Bett trieb.
Laura öffnete ihre Schlafzimmertür und sah ihrem Sohn nach, der zu seinem Zimmer weiterging. Ben schien es zu bemerken, drehte sich um und sagte: „Keine Angst Mama. Ich werde garantiert nie wieder durchs Schlüsselloch spionieren. Das verspreche ich dir.“

„Ich weiß, mein Junge. Wenn du nochmal was von mir sehen willst, dann kannst du mich direkt darauf ansprechen“, meinte Laura und verschwand grinsend in ihrem Zimmer.
Ben sah ihr nach, bis ihre Tür zuging. ‚Ich wüsste schon, was ich von ihr nochmal gerne sehen würde‘, dachte Ben. ‚Aber wenn ich danach fragen würde, wäre sie mir bestimmt böse‘. Ihm gingen nämlich nicht die Bilder aus dem Kopf, als sie es sich selbst besorgte. Das sah einfach unheimlich geil für ihn aus.

In dieser Nacht schliefen alle drei nicht sofort ein, sondern schufen sich jeder selber einen gigantischen Höhepunkt. Erst danach kehrte Ruhe in den Zimmern ein.

Kapitel 3 – Tina und Ben kommen sich näher

Am nächsten Morgen war Laura wieder die Erste, die aufstand. Leise bereitete sie das Frühstück für sich und die Kinder vor. Es war wieder ein schöner, warmer Sonnentag wie am Tag zuvor und laut Wetterbericht sollte das auch noch lange anhalten. Laura hatte nur ihr knappes Nachthemd übergezogen und obwohl das Nachthemd leicht durchsichtig war, sich den Morgenmantel wegen der Wärme erspart. Es gefiel ihr, dass sie darauf jetzt keine Rücksicht mehr nehmen musste. Die Kinder hatten gestern ja alles genauestens an ihr sehen können. Aber auch sie stellte für sich fest, dass ihr Sohn schon recht gut ausgewachsen war, was seine untere Region anbelangte. Sie hatte ihn schon ewig lange nicht mehr so sehen können. Wenn Ben noch mehr wuchs und sich sein Glied im Verhältnis genauso weiter entwickelte, dann würde er ein ziemlich großes Exemplar mit sich rumtragen, denn selbst jetzt schon war sein Glied recht dick und groß.
‚Bist du bescheuert‘? dachte sie, als ihr klar wurde, wohin sich ihre Gedanken verirrten.

Um sich abzulenken, deckte sie im Garten den Tisch, setzte sich anschließend mit einer Tasse Kaffee in ihren Liegestuhl und genoss die Ruhe. Nach wenigen Minuten stand sie aber trotzdem auf und ging die Kinder wecken. Wenn sie noch was von dem schönen Tag haben wollten, dann mussten sie langsam aufstehen.
Laura hatte sich grade wieder draußen hingesetzt, da kamen Ben und Tina auch schon runter. Ben in einem kurzen Schlaf-Short und Tina in ihrem kurzen Nachthemdchen, aus dem sie eigentlich schon rausgewachsen war und das auch noch ohne Unterwäsche drunter. Noch vor zwei Tagen wäre es für Tina undenkbar gewesen so vor ihrem Bruder rumzulaufen.
Sie sahen beide noch sehr verschlafen aus und bekamen nur ein müdes „Guten Morgen“ heraus. Erst nach zehn Minuten wurden sie etwas redseliger.

„Was unternehmen wir denn heute schönes, Mama?“ fragte Tina.
„Weiß ich nicht so recht“, sagte Laura, die genauso am überlegen war. „Vielleicht bleiben wir heute mal zu Hause und liegen nur faul im Garten“, schlug Laura vor.
„Könnte ich mir gut vorstellen, wir fahren ja eh morgen wieder an die See“, war Ben einverstanden.
„Ok… ich mach mit. Bin immer noch ein wenig kaputt von gestern“, zog auch Tina mit.
„Wenn du schon nach einem Tag kaputt bist, wie soll es dann erst nach zwei Wochen sein?“ lachte Laura.
„Dann hab ich mich dran gewöhnt“, tat Tina es ab.

Nachdem sie fertig mit dem Frühstück waren, räumte Laura den Tisch ab und bat Ben im Pool die Blätter abzufischen. Es waren nur ein paar, aber trotzdem mussten sie aus dem Wasser. Der Pool war nicht groß und stand nicht weit von der Terrasse weg. Er war aus Kunststoff, eins fünfzig tief und ca. dreifünfzig im Durchmesser. Schwimmen konnte man zwar nicht darin, aber zum abkühlen und rumtoben reichte es. Eine beidseitige Leiter ermöglichte den Ein und Ausstieg. Auf der stand jetzt Ben und angelte mit dem Cacher nach den Blättern. Tina schlich sich von hinten heran und schubste Ben mit lautem Lachen ins Wasser.
„Na warte… das schreit nach Rache“, rief Ben und da Tina mittlerweile auf der Leiter stand und immer noch lachte, packte er sie kurzerhand an den Armen, zog sie zu sich und ließ sich dann fallen. Mit einem erschrockenen Ausruf fiel sie nun ebenfalls ins Wasser. Lachend tobten sie weiter und versuchten sich gegenseitig unterzutauchen. Schmunzelnd sah Laura ihnen zu und freute sich, dass die Kinder sich so gut verstanden.

Tina schaffte es, sich von ihrem Bruder zu befreien und stieg aus dem Pool.
„Sieh mal, jetzt ist mein schönes Nachthemd total nass geworden“, tat sie so, es wenn sie böse auf ihren Bruder wäre.

„Stell dich nicht so an. Meine Hose ist auch völlig nass und wenn du das Echo auf deinen Blödsinn nicht abkannst, kann ich nichts dafür“, meinte Ben, als er aus dem Pool stieg. Er wusste, dass seine Schwester es nicht ernst meinte und mit ihm rumalberte. Er umfasste Tina von hinten und tat so, als wenn er sie wieder in den Pool schmeißen wollte.
Lachend rangelten beide herum bis Tina plötzlich still wurde und sich enger an ihren Bruder drückte. Sie spürte, dass etwas großes und hartes an ihrem Po rieb und als Bens Hände nun auch noch ihre Brüste umfassten, wurde ihr ganz heiß. Das geschah von ihm nicht mit Absicht, sondern passierte halt nur durch das Toben.
Als Tina aber leise stöhnte, bemerkte Ben was er da grade tat. Erschrocken ließ er Tina los und man sah ihm das schlechte Gewissen an. Tina flüsterte ihm leise ins Ohr: „Brauchst nicht rot zu werden. Mir hat es gefallen.“ Dann lief sie zu den Liegen und setzte sich dort hin.

Laura bekam das mit und schimpfte mit Tina. „Pass auf, Mädchen… du machst doch die ganze Liege nass. Da kann sich doch keiner mehr drauflegen.“

„Entschuldige, Mama. Ich hab nicht dran gedacht“, sagte Tina und zog sich kurzerhand das Nachthemd aus, trocknete sich mit einem auf der Liege liegenden Handtuch ab, um sich dann hinzulegen.

„Ach Tina…“, stöhnte Laura auf. „So hab ich das eigentlich nicht gemeint. Du kannst doch hier nicht so rumlaufen.“
„Mach ich ja auch nicht. Ich liege hier doch nur“, grinste Tina.
„Mach mich nicht wahnsinnig! Du weißt, wie ich das meine“, gab ihre Mutter keine Ruhe.
„Ooch Maamaaa. Hier kann doch keiner rein sehen. Wir drei sind doch alleine und die nächsten zwei Wochen bleiben wir doch auch so“, ließ Tina nicht locker. Zu gerne wollte sie Ben weiter provozieren. Es machte sie heiß, wenn Ben mit einem steifen Schwanz auf sie reagierte. Sie konnte ja nicht ahnen, dass Ben bei ihrer Mutter die gleichen Gefühle auslöste und Laura genau davor Angst hatte. Noch immer machte sich Laura Vorwürfe, weil sie sich beim Duschen nicht vor den Kindern beherrschen konnte. Wenigstens sie hätte mit dem Kopf denken müssen, aber gestern hatte sie sich vollkommen vergessen und gehenlassen. Alleine der Gedanke dass Ben zusah, wie sie es sich selber machte, trieb ihr noch immer die Röte ins Gesicht.

Ben kam nun dazu und wollte sich auch auf die Liege setzten. „Stopp, nicht hinsetzen“, rief Tina und Ben stockte mitten in der Bewegung. „Du machst doch alles nass. Da kann sich doch keiner mehr draufsetzen“, wiederholte Tina die Worte ihrer Mutter und grinste.
Laura, die grade in die Küche gehen wollte, drehte sich sofort um. Ben sah auf seine Schwester und bevor Laura etwas sagen konnte, lag seine Hose im Gras und er setzte sich mit blankem Hintern auf die Liege, während er sich seelenruhig abtrocknete, was Tina mit einem Grinsen im Gesicht beobachtete.

„Verdammte Bande“, schimpfte Laura, musste aber trotzdem lachen. „Was soll ich bloß mit euch machen. Hört ihr denn überhaupt nicht mehr auf das, was euch eure Mutter sagt?“
„Wieso? Haben wir doch… ich sitz nicht mit nassen Klamotten auf der Liege“, meinte Ben und sah seine Mutter mit Unschuldsmiene an.

„Ach… egal… macht doch was ihr wollt“, sagte Laura und ging in die Küche. Sie hatte einfach keine Argumente mehr gegen die simple Logik der Kinder. Die Geschwister sahen sich an und hoben beide den Daumen. „Gewonnen“, sagte Tina und strahlte ihren Bruder an, weil sie ihrem Ziel nahe war. Wie von ihr erwartet, wuchs Bens Glied wieder zur vollen Größe heran, wodurch auch bei ihr die Erregung anstieg. Sie legte sich jetzt mit offenen Beinen hin, sodass Ben sogar die Nässe dazwischen sehen konnte.

„Na, Brüderchen… macht ich dich geil“, forderte Tina ihren Bruder heraus.
„Was denkst denn du! Aber so wie es aussieht scheint es um dich ja nicht besser zu stehen. Der nasse Fleck unter deinem Po wird langsam immer größer“, hieb Ben zurück. Tina sah nach unten und als sie merkte, dass ihr Bruder Recht hatte, wurde sie rot.

Ben, der das mitbekam konnte sich ein hämisches Grinsen nicht verkneifen. „Du weißt doch… wie du mir, so ich dir.“
Als beide sich in die Augen sahen, grinsten sie sich an und wussten, dass keiner von ihnen durch die Sprüche beleidigt war. Tina sah zum Haus rüber und da sie ihre Mutter nicht entdecken konnte, blieb sie bei dem Thema.
„Musst du gleich wieder spritzen?“ wurde sie nun sehr direkt.

„Bist du blöd? Doch nicht so schnell und schon gar nicht hier vor dir. Wenn Mama wieder kommt…“ protestierte Ben und wagte es nicht den Satz zu beenden, weil er an die peinliche Situation unter der Dusche dachte.

„Das war mir klar“, meinte Tina. „Ich habe ja nur Gedacht… also wenn du wieder spritzen musst…na ja, also wenn es wieder soweit ist…“

„Kannst du nicht mit einem einfachen Satz sagen, was du willst“, wusste Ben mit ihrem Gestammel nichts anzufangen. Er war eben manchmal etwas langsam im Denken.

„Also… ich würde das gerne nochmal sehen, aber dann richtig. Gestern hab ich es ja nur ganz kurz mitbekommen“, sagte Tina und wurde nun doch wieder rot.
„Wie stellst du dir denn das vor. Hier geht es ja wohl überhaupt nicht. Was meinst du was los ist, wenn Mama das sieht. Ich mach mich doch nicht nochmal zum Affen“, protestierte Ben, obwohl er selber gerne nochmal zusehen würde, wenn Tina sich ihre Spalte rubbelt.

„Das ist mir auch klar… war ja nur ne generelle Frage“, wurde Tina etwas freier. „Was ist? … Würdest du, wenn Mama das nicht mitbekommen kann????“

„Vielleicht…“ kam es von Ben.

„Ja oder nein!“

„Wenn ich dir dann auch zusehen darf??? Aber wie willst du das
hinbekommen?“ war Ben schon fast überredet.

„Das lass man meine Sorge sein… also du würdest…“ stellte Tina fest.
„Ja… aber nur wenn du es dir auch machst“, war Ben bereit. Alleine der Gedanke daran, machte ihn noch geiler als er schon war.

„Gebongt. Du musst nur mitspielen, wenn ich dich nachher etwas frage“, tat Tina geheimnisvoll.

Ein paar Minuten nach diesem Gespräch kam Laura aus dem Haus und machte es sich ebenfalls auf einer Liege bequem. Sie hatte sich ihren Bikini angezogen und ein Buch zum Lesen mitgebracht. Was die Geschwister nicht wussten, war dass es ein hocherotischer Roman war. Laura las gerne Bücher, wo es auch ein wenig zur Sache ging. Zum Glück war anhand des Titels und des Covers nicht erkennbar, worum es in dem Roman ging.

Tina wartete eine viertel Stunde ab und begann dann mit ihrem Spiel. „Duuuu Peteeeeer….“.
„Was willst du“, fragte Ben forsch, als wenn er sich gestört fühlte.
„Könntest du mal meinen PC kontrollieren?“ flötete sie regelrecht. „Gestern Abend war noch alles in Ordnung und heute Morgen lief er nicht mehr hoch. Er piepst immer so nervig, mehr nicht.“

Ben war der PC Bastler im Hause und bekam fast immer alles wieder hin, während Tina nur der User war, und von dem was darin passierte keine Ahnung hatte, aber auch nicht haben wollte. Das wusste auch Laura ganz genau.
„Kann ich ja irgendwann heute mal machen“, schlug Ben vor.
„Ach Brüderchen… mein liebster Bruder… kannst du es nicht gleich machen? Ich würde gerne noch meine Mails abrufen“, bettelte Tina.

Laura amüsierte sich königlich über Tina, wie sie versuchte ihren Bruder um den Finger zu wickeln. Wenn sie gewusst hätte, was die beiden wirklich vorhatten, dann wäre sie bestimmt nicht mehr so ruhig liegen geblieben.

„Na gut, du Nervensäge… wenn ich in dein Zimmer gehen darf, dann sehe ich mir den mal eben schnell an. Ich sag dir dann bescheid, wenn er wieder läuft“, gab Ben scheinbar genervt nach.

„Oh danke… ich komme kurz mit und erkläre dir, was passiert ist“, sagte Tina und sprang auf. Ben folgte ihr etwas langsamer. Laura sah den Kindern hinterher und da wurde ihr wieder bewusst, wie die zwei rumliefen.
„He ihr zwei! Zieht euch gefälligst was an, wenn ihr in der Gegend rumlauft“, rief Laura hinterher, bemerkte aber das sie es in den Wind rief. Die Geschwister waren schon im Haus verschwunden.

Aufgeregt öffnete Tina die Tür zu ihrem Zimmer und schloss hinter sich ab. „Komm schnell. Nicht dass Mama was merkt“, sagte Tina aufgeregt und setzte sich im Schneidersitz auf ihr Bett. Ben stand etwas unschlüssig herum, bis Tina auf die Bettdecke klopfte. Zögernd setzte er sich ihr gegenüber hin.
„Und nun?“ fragte er.
„Dummkopf…! Du holst dir jetzt einen runter und ich sehe dabei zu“, sagte Tina leise.
„Aber nur, wenn du es bei dir auch machst. Sonst genier ich mich“, kam es eben so leise von Ben. Ohne zu antworten begann Tina ihre Beine noch mehr zu spreizen und fuhr leicht über ihre noch junge und unberührte Maus. Zögernd griff Ben nach seinem Glied und rieb es langsam. Er war geil bis zum abwinken und hatte Angst, dass er zu schnell kommen würde. „Öffne mal deine Schamlippen, damit ich alles genau sehen kann“, bat er seine Schwester.

Mit zwei Finger öffnete sich Tina und rieb mit dem Finger der anderen Hand über ihren Kitzler, was sie vor Erregung leise aufstöhnen lies. Ben war fasziniert, wie genau er alles sehen konnte und begann nun stärker an sich zu reiben, was Tina veranlasste, sich dem Tempo anzupassen. Beide beobachteten jede ihrer Bewegungen genauestens. Nach einem Augenblick stöhnte Ben: „Ich glaube ich spritze gleich. Dir zuzusehen macht mich unheimlich geil.“
„Ich bin… auch gleich… soweit. So schnell ging… es noch nie bei mir“, gestand Tina und atmete schneller, während sie wie gebannt auf Bens Glied sah.
Bens Bewegungen wurden immer schneller. „Achtung… jetzt geht’s los“, konnte er noch grade so stöhnen, dann spritzte es auch schon aus ihm heraus. Mit großem Druck schoss sein Samen heraus und landete auf den Bauch und der Scham seiner Schwester. Die wiederrum übte noch größeren Druck auf den Kitzler aus, steckte sich noch einen Finger in ihr klatschnasses Loch, verkrampfte sich und bekam den besten Orgasmus ihres Lebens. Immer wieder schüttelte es sie, bis sie sich schwer atmend ausstreckte. Dass ihr Bruder sie mit seiner Soße getroffen hatte, war für sie das Tüpfelchen auf dem i.

„Boah, war das geil“, meinte Tina, als sie wieder etwas Luft bekam. „Das müssen wir jetzt öfters machen. Da könnte ich mich glatt dran gewöhnen. Warum sind wir nicht schon früher darauf gekommen?“
„Weil uns das vorher wohl zu peinlich war“, meinte Ben. „Tut mir Leid, dass ich dich angespritzt habe, aber ich konnte das nicht kontrollieren. Du solltest dich aber schnell abwischen, nicht dass was in dir reinläuft und du schwanger wirst“, sorgte er sich.

„Keine Angst… ich nehme schon seit einem Jahr die Pille… wegen meiner unregelmäßigen Periode. Das wusstest du doch“, erklärte Tina erstaunt, dass Ben sie darauf aufmerksam machte.
„Stimmt ja… hatte ich irgendwie nicht mehr auf dem Zettel“, fiel es ihm wieder ein.
„Brüderchen… das war absolut geil. Das möchte ich jetzt immer nur mit dir zusammen machen“, schlug Tina vor.

„Wirklich???? Du würdest wirklich nochmal mit mir zusammen wichsen???“ war Ben erstaunt über seine Schwester.

„Wenn es dir nichts ausmacht, dann ja“, sagte Tina etwas verlegen.

„Ich würde es auch gerne nochmal machen. Du sahst unheimlich geil aus, wie du so offen vor mir lagst“, gestand Ben.

„Prima… ich freue mich darauf“, meinte Tina und gab Ben einen kurzen Kuss auf den Mund. „Aber ich denke wir sollten wieder nach unten gehen, bevor Mama stutzig wird.“ Wie immer behielt Tina einen klaren Kopf und dachte an alles.
„Dann musst du dich aber noch abwaschen, sonst sieht sie es sofort“, sagte Ben und zeigte, noch immer gefangen von dem kurzen Kuss, auf ihren verklebten Bauch. Zu gerne hätte er sie jetzt richtig geküsst.

„Stimmt… danke für den Hinweis. Geh du schon mal runter, ich komme nach. Dann fällt es nicht so auf“, schlug Tina vor.
Ben wischte sich noch sein Glied mit dem Taschentuch sauber und machte sich auf den Weg in den Garten. Sein Glied stand dabei schon wieder auf Halbmast und als er seine Mutter auf der Liege sah, streckte es sich zur vollen Größe, obwohl sie immer noch ihren Bikini anhatte.

Nachdem die Kinder weg waren, las Laura noch ein wenig und schlief dann ein. Dadurch traf Ben sie jetzt schlafend an. Leise setzte er sich auf die Liege und betrachtete seine Mutter nun in aller Ruhe. Trotzdem sie bekleidet und somit ihre Scham bedeckt war, reichten alleine die Konturen die Ben sah dazu aus, um ihn wieder geil zu machen, obwohl er ja grade abspritzen konnte. Seine Mutter war wirklich eine schöne junge Frau, die mit ihrem Körper jeden gestandenen Mann verrückt machen konnte. Also dürfte es wohl kein Wunder sein, das ein pubertierender sechzehn jähriger Lausebengel bei diesem Anblick auf die verrücktesten Gedanken kam.
Zu gerne hätte er auch mal sowie bei seiner Schwester eben, seiner Mutter beim masturbieren zugesehen. Gestern in der Dusche war er ja viel zu überrascht, als dass er alles richtig mitbekam. Er war sich aber auch sicher, dass es nie passieren würde, denn er spürte, dass ihr heute der Ausrutscher von gestern immer noch im Magen lag. Er hatte sogar etwas Angst, dass sie wieder Abstand vom Urlaub nehmen würde, da sie immer noch ihren Bikini anhatte.

Als er Tina aus dem Haus kommen sah, legte er den Zeigefinger an die Lippen und deutete ihr damit an, dass sie leise sein solle. Tina verstand und kam vorsichtig näher, nahm Ben an die Hand und zog ihn zum Pool. Tina schien dieselben Gedanken wie Ben zu haben. „Wir müssen Mama dazu bringen, dass sie auch hier zuhause ihren Bikini auszieht. Nicht dass sie einen Rückzieher mit unserem Urlaub macht“, erklärte sie Ben ihre Sorge.

„Daran hab ich auch schon gedacht. Aber je mehr wir nerven, umso stärker sperrt sie sich. Du kennst das doch von ihr“, meinte Ben.

„Dann müssen wir es eben taktisch klug angehen“, meinte Tina und stieg in den Pool. „Komm mit rein… jetzt werden wir sie aufwecken mit unserem Lärm.“
Sie planschten und tobten herum, wobei sie sich immer wieder gegenseitig unter Wasser drückten.
Davon wurde Laura natürlich wach und stand schmunzelnd auf, um zu sehen was die zwei so trieben.
„Na ihr Rabauken“, sagte sie, als sie am Pool ankam. „Müsst ihr immer solch einen Krach machen?“
„Ich kann nichts dafür“, verteidigte sich Tina. „Ben drückt mich immer unter Wasser.“ Laura merkte natürlich, dass es bei beiden nur Spaß war.
„Klar doch… und was hast du gemacht?“ ging Laura darauf ein.
„Tina hat selberschuld. Sie spritzt mich immer nass“, rechtfertigte sich Ben und lachte dabei.

„Stell dich nicht so an“, lachte Laura. „Ist doch nur Wasser.“
„Eigentlich hast du recht“, meinte Ben und spritzte seine Mutter mit einer Ladung Wasser voll. Tina half ihrem Bruder und somit war Laura von den Haaren an komplett nass.

Natürlich hatte sie auch ihren Spaß daran, stieg in den Pool und tobte mit den beiden herum, bis alle drei genug hatten und heraus kletterten. Sie gingen wieder zu den Liegen und als sich Laura gerade darauf setzen wollte, rief Tina entrüstet: „Aber Mama!! Du willst dich doch wohl nicht mit der nassen Hose daraufsetzen. Mit uns hast du geschimpft, aber selber bist du nicht besser.“

Laura blieb stehen und sah sich mit unsicherem Blick um, als wollte sie sehen ob noch jemand im Garten wäre. „Was soll das heißen? Soll ich mich jetzt etwa umziehen?“ fragte Laura und sah etwas ratlos aus. Sie wusste schon, worauf Tina hinaus wollte, hatte aber einige Bedenken, sich hier in der häuslichen Umgebung ebenfalls nackt zu bewegen. Sie hatte ihre Entgleisung vom Vortag immer noch nicht verdaut und machte sich nach wie vor noch Vorwürfe. Nie hätte sie in Gegenwart der Kinder so die Kontrolle über sich verlieren dürfen.

„Jetzt stell dich nicht so an. Zieh einfach deinen Bikini aus und dann ist es gut. Gestern warst du nicht so prüde. Immerhin hast du ja damit angefangen“, ließ Tina nicht locker.
Laura war hin und her gerissen, konnte sich aber den Argumenten von Tina nicht verschließen und ließ ihr Bikini-Oberteil fallen. Noch ein kurzes zögern, dann fiel auch der Slip.
„So ihr Nervensägen… jetzt habt ihr euren Willen“, sagte Laura und legte sich auf die Liege. So ganz wohl war ihr immer noch nicht bei der Sache, denn hier zuhause in der vertrauten Umgebung wirkte das Ganze wesentlich intimer und erotischer. Trotzdem gefiel ihr der bewundernde Blick ihres Sohnes, war sich aber darüber im Klaren, dass sein steifes Glied sie nicht kalt ließ. Als sie zu ihm rüber sah, spürte sie ein leichtes Kribbeln in ihrer unteren Region.
‚Wo soll das nur noch hinführen‘, dachte sie besorgt. ‚Wie sollen sich denn die Kinder beherrschen, wenn ich schon Probleme damit habe. Aber wie heißt es doch so treffend: Die Geister die ich rief…‘
Ihr war klar, dass die Strafe ihren anfänglichen Zweck voll und ganz erfüllte. Keiner von den beiden käme mehr auf die Idee zu spannen. Aber nun entwickelte sich etwas, was sie kaum noch steuern konnte und worüber sie vorher noch nicht mal ansatzweise nachdachte. Noch nie gab es in Bezug auf ihre Kinder erotische Gedanken. Das, was ihr aber immer mehr durch den Kopf ging, durfte nicht sein und musste sie im Keim unterdrücken.

Tina und Ben aber waren zu frieden. In Gedanken gingen sie zwar schon einige Schritte weiter und hatten die verrücktesten Phantasien, waren sich aber auch im Klaren, dass ihre Mutter es nie zulassen würde, wenn es zwischen den Kindern zu weiterem kommen würde. Trotzdem hoffte Tina, aber auch Ben dass sie untereinander noch etwas mehr zuließen. Nur die Angst und der Respekt gegenüber ihrer Mutter hielt sie im Moment noch davon ab, es weiter zu treiben.

So verging der Tag recht ereignislos. Sie aßen zu Mittag, wo es noch einmal zu einer Diskussion übers Anziehen kam, aber die Kinder siegten. Und so blieben alle drei auch da hüllenlos. Trotz allem versuchten alle von ihrem Gegenüber jedes Detail genauestens zu inspizieren, ohne dass es einer vom anderen bemerkte.

Gegen Abend aßen sie noch etwas und dann trieb Laura die Kinder an, ihre Sachen für den Urlaub zu packen. Jeder nahm sich seinen Koffer und verschwand im jeweiligen Zimmer.

Ben überlegte was er an Anziehsachen einpacken sollte, aber diesmal war es ja anders, als sonst im Urlaub. Sie brauchten sich ja den ganzen Tag nichts anzuziehen. Er ging rüber zu seiner Mutter. Ihre Schlafzimmertür stand offen und sie wirbelte im Zimmer herum. Laura holte grade die Bettwäsche hervor, da ihr der Vermieter erzählte, dass sie für Bettwäsche und Handtücher selber sorgen mussten.

„Du Mama…?“
„Ja… was gibt es?“, hielt Laura in ihrer Arbeit inne.
„Was sollen wir überhaupt mitnehmen? Wir ziehen doch den ganzen Tag nichts an“, teilte Ben ihr seine Überlegungen mit.
Laura lachte. „Da gebe ich dir recht… eine schwere Entscheidung. Auf jeden Fall etwas, was du anziehen kannst, wenn es abends etwas kühler wird. Und etwas, wenn wir mal in die Stadt wollen. Da kannst du ja schlecht nackt rumlaufen. Deine Badesachen solltest du auch mitnehmen, falls wir mal zu einem normalen Strand gehen“, erklärte Laura und sah zur Tür, wo Tina aufgetaucht war. Fragend sah sie Tina an.

„Hat sich schon geklärt. Ich hatte dieselbe Frage“, sagte Tina und war auch schon wieder verschwunden.

Jetzt ging es ihnen zügig von der Hand. MP3 Player, Kopfhörer, Tablett und sonstiges was ein Teenager für wichtig hält, wanderte mit in den Koffer. So dauerte es nicht lange und sie waren fertig. Laura verstaute alles im Auto und setzte sich zufrieden vor den Fernseher. Kurz darauf kamen auch die Kinder und setzten sich zu ihr. Noch immer liefen sie nackt herum und so langsam wurde es sogar für Laura zur Normalität. Vor allen Dingen, weil die Kinder sich vorbildlich benahmen. Eine Stunde später entschlossen sie sich ins Bett zu gehen, da es sowieso nichts Gescheites im Fernsehen gab.
Laura legte sich aufs Bett, verzichtete auf ihr Nachthemd und ließ ihre Gedanken wandern. Den ganzen Tag ihren Sohn mit seinem ständig steifen Glied vor sich zu haben, machte sie gewaltig an, obwohl sie es sich selber nicht eingestehen wollte. Sie hatte aber einfach zu lange auf so einen Anblick in ihrer Nähe verzichtet.

Alle Vorbehalte die sie sich aufrief, änderten aber nichts an der Tatsache, dass sie absolut heiß war und somit kramte sie ihren Lieblingsdildo heraus und begann sich damit genüsslich zu verwöhnen. Zuerst noch langsam, um die Spannung zu erhöhen, aber dann war es ihr zu wenig und sie trieb sich das Plastikteil immer härter und schneller in ihr heißes und nasses Loch. Bis zum Anschlag verschwand ihr Spielzeug im Loch und sie fickte sich damit wie besessen. Dabei drehten sich ihre Gedanken immer wieder um den Schwanz ihres Sohnes und das war es, was ihr einen Orgasmus bescherte, wie sie ihn schon lange nicht mehr erleben durfte. Immer weiter fickte sie sich mit dem Dildo, bis sie noch ein zweites Mal kam. Es fiel ihr schwer, dabei leise zu sein und drückte deshalb ihr Gesicht ins Kissen, damit niemand etwas davon mitbekam.
‚Meine Dildos sollte ich auch einpacken‘, ging ihr durch den Kopf, nachdem sie wieder einigermaßen zu sich kam. ‚Wer weiß, wie oft ich die noch brauche, wenn es mit mir so weitergeht‘.

Sie lag noch ein paar Minuten wach, dachte über ihre schmutzigen Gedanken nach und schlief dann vor Erschöpfung ein.

Zwischenzeitlich ging bei Ben eine WhatsAp Meldung ein. – Bist du noch wach— stand da. Ben las das und antwortete. – Jep- Sein Handy summte wieder. -Komme kurz rüber- … -OK- tippte er.
Wenige Augenblicke später ging seine Tür auf und ein Schatten huschte herein, schloss leise die Tür und setzte sich zu ihm aufs Bett.
„Hallo schöne Schwester… was treibt dich denn?“ war Ben überrascht, dass seine Schwester so spät noch zu ihm wollte.

„Duuuhhuu… hat es dir heute Morgen gefallen?“ kam Tina gleich mit ihrem Anliegen heraus.
„Na klar… was glaubst denn du.“
„Können wir das nochmal…?“ fragte Tina leise.
„Wenn du es gerne möchtest“, freute sich Ben.
„Ja… aber du auch?“
„Was denkst du denn… so geil, wie du mich den ganzen Tag gemacht hast“, gab Ben zu.
„Nur ich, oder auch Mama“, wollte Tina es genau wissen. „Aber sei bitte ehrlich.
„ Du ganz besonders, weil ich dir heute Morgen zusehen durfte. Aber Mama macht mich auch ganz schön an.“
„Mich auch… und das verstehe ich nicht.“ Ihren Blick unverwandt auf Bens Glied gerichtet, das im hellen Mondlicht gut zu erkennen war, redete sie weiter. „Ich meine… dein Schwanz macht mich echt geil… aber auch wenn ich Mamas Muschi sehen, törnt es mich an“, gestand Tina leise. „Wieso ist das so? Stimmt etwas nicht mit mir?“
„Quatsch… ich glaube du bist bi… jedenfalls habe ich mal darüber gelesen. Du magst Männer, aber wohl auch Frauen. Das soll es sehr oft bei Frauen geben. Aber auch ab und zu bei Männern… hab ich gelesen. Und in den Pornos zeigen sie das ja auch immer. Ich meine Frauen miteinander und zusammen mit einem Mann. Also muss es ja normal sein“, gab Ben sein Halbwissen weiter und war stolz, dass er etwas mehr wusste als seine Schwester.

„ Wenn du solche Pornos siehst, machst du es dir dabei dann immer selber?“ wurde Tina langsam etwas lockerer.
Ben wurde rot, was sie aber nicht sehen konnte. „Ja… schon… wenn ich richtig geil bin.“
„Bist du jetzt auch geil?“
„Was denkst denn du… meinst du es lässt mich kalt, wenn du mir deine Muschi zeigst?“ gab Ben zu.
„Darf ich nochmal zusehen, wenn du es dir machst? Ich mach es mir dann auch“, rückte Tina nun direkt mit ihrem Wunsch heraus. Wie schon am Morgen war die Frage noch nicht ganz ausgesprochen, da lag Bens Hand schon auf seinen Schwanz und begann ihn langsam zu reiben. Diesmal wollte er etwas länger davon haben und sah jetzt fasziniert auf Tinas Hände. Bei ihr konnte er aber nicht so gut alles sehen und deshalb machte er seine Nachttischlampe an. Jetzt konnte er genau sehen, wie sich zwei Finger in ihr Loch bohrten und der Daumen den Kitzler rieb. Es viel ihm sichtlich schwer, langsam weiterzumachen.

„Duuuu Ben…“
„Jaaa.“
„Darf ich den mal anfassen?“

„????“

„Nur mal ganz kurz“, meinte sie kleinlaut, als sie Bens fragenden Blick sah.

„Du willst ihn wirklich anfassen?“
Ihr Nicken bestätigte ihm, dass er richtig verstanden hatte.
„Von mir aus gerne… aber das dürfen wir doch nicht… wir sind Geschwister… und das ist Sex… das ist doch verboten…“, hatte Ben zwar Bedenken, würde aber trotzdem gerne spüren wie es wäre, wenn ihn eine andere Hand als seine eigene berührt.

„Zusammen wichsen ist auch sex. Also tun wir doch schon was Verbotenes“, versuchte Tina ihren Bruder zu überzeugen und sich gleichzeitig selber Mut einzureden. Sie hatte ja die gleichen Vorbehalte und Ängste wie Ben aber gleichzeitig eine enorme Neugierde auf das andere Geschlecht. Und ihr Bruder war nun mal derjenige, dem sie bedingungslos vertraute. Bei ihm wusste sie genau, dass er nie etwas tun würde, was sie nicht wollte.
Von so was träumte sie schon seit längerem. Sie liebte ihren Bruder und würde zu gerne mit ihm ihre ersten Erfahrungen sammeln. Aber erst seit sie nackt voreinander rumliefen verlor sie die Scheu, sich ihm zu offenbaren.

In Ben tobten ähnliche Gedanken. Der Anblick seiner nackten Schwester den ganzen Tag über, ließ ihn auch nicht kalt. Da sie sich eigentlich schon immer sehr nahe waren, fand er den Wunsch seiner Schwester absolut nicht abwegig. Nur die Angst beim verbotenen erwischt zu werden, machte ihn etwas zu schaffen. Aber der Reiz seiner verführerischen Schwester ließ diese Angst in den Hintergrund treten.

„Darf ich denn auch…?“ fragte er zögernd.
„Wenn du möchtest… ich hab nichts dagegen“, kam es schüchtern von Tina.

Ben nahm seine Hand vom Glied und sah seine Schwester auffordernd an. Zaghaft streckte sie ihren Arm aus und umschloss sich einen Ruck gebend das Teil ihrer Begierde. Wie ein elektrischer Stromschlag zuckte es durch Bens Lenden als er Tinas Hand spürte und ließ ihn vor Lust aufstöhnen.

„Der ist aber hart… und ganz heiß… aber irgendwie auch wieder richtig weich… der gefällt mir“, flüsterte Tina und rieb das Glied so, wie sie es bei ihm vorher sah.
„Das fühlt sich toll an“, stöhnte Ben und berührte jetzt ganz zaghaft Tinas Schamlippen. Zärtlich erforschte er mit einem Finger das für ihn unbekannte Gebiet. Diesmal war es Tina, die erregt aufstöhnte, als er dabei über ihren Kitzler strich.

„Du hast ja keine Haare mehr da unten“, stellte Ben erst jetzt erstaunt fest.

„Ich fand, dass es bei Mama unheimlich gut aussah. Deshalb hab ich vorhin beim Duschen auch mal ihre Creme ausprobiert. Gefällt es dir?“ fragte sie und sah ihn aufgeregt an.
„Ja… fühlt sich so schön weich an… und es sieht… viel geiler aus. Am Strand fand ich die Frauen ohne Haare viel schöner als die mit“, gestand Ben.

„Dann war es richtig… ich weiß nur nicht was Mama sagt, wenn sie das sieht“, war Tina in der Hinsicht unsicher.
„Wieso… sie hat doch auch keine Haare da unten“, tat Ben es ab. „Wenn du möchtest, dann kann ich ja meine auch wegmachen. Dann muss sie eben mit uns beiden schimpfen“, war Bens Logik.

„Gefallen würde es mir schon“, gab Tina zu.
„Ok… wenn ich morgen früh dusche, dann mach ich es.“

„Die Creme liegt ganz hinten links im obersten Fach vom Badezimmerschrank. Auf der Tube steht genau beschrieben, wie du es machen musst“, erklärte Tina ihm. Sie freute sich schon auf diesen Anblick.

Mittlerweile empfand Tina ihre Sitzposition als unbequem. „Du Ben…? Darf ich mich bei dir einkuscheln und dabei weiter an deinem Schwanz spielen?“

Zum ersten Mal nannte Tina das Teil in seiner Gegenwart mit diesem Wort.
Ben wurde mutiger. „Komm her… ich möchte aber auch weiter an deiner Möse spielen.“ Ihn erregte es, dass sie diese Wörter benutzten. Tina kuschelte sich eng an ihn und während ihre Brüste auf seiner Brust ruhten, massierte sie ihn zärtlich weiter. Sie erforschte jetzt jede kleine Erhebung bis runter zu seinen Eiern um dann wieder nach oben zu wandern, um mit der Eichel zu spielen.

Ben war auch nicht untätig, strich zärtlich über ihren Kitzler und spürte die Nässe, die immer mehr seinen Finger umspülte, während Tina fasziniert seine Vorhaut über die Eichel schob.
„Darf ich mal deinen Busen anfassen?“ fragte Ben stöhnend.
„Frag nicht… mach einfach“, sagte Tina voller Erwartung. Bens Schwanz machte sie so geil, dass sie fast zu allem bereit war.

Während Bens Finger die ganze Grotte erforschte, umschloss seine andere Hand Tinas Busen. Da sie auf seinen Arm lag, kam er nur an einen heran, was ihm aber vollauf genügte. Vorsichtig ertastete er das weiche, aber feste Gewebe bis er ihre Brustwarze zwischen den Fingern spürte. Weil sich Tina noch enger an ihn drückte als er dort ankam, verlor er mehr und mehr die Scheu und zwirbelte die umso fester, je mehr Tina aufstöhnte. Die massierte seinen Schwanz jetzt stärker und je kräftiger sie ihn wichste, umso mehr drückte er auf ihren Kitzler.

Ben hatte Probleme, sich zurückzuhalten und war kurz vorm kommen. „Mach langsam… ich komme gleich“, warnte er sie stöhnend.

„Macht nichts… ich komme auuuuuch“, stöhnte Tina und drückte ihren Kopf fest auf Bens Brust um ihren Schrei zu ersticken. Sie verkrampfte sich vollkommen, klemmte Bens Hand zwischen ihre Beine ein, während ihr Körper unkontrolliert zuckte und erbebte. Ben spürte mit seinen Fingern jede Phase ihres Orgasmus und ließ sich fallen. Ohne wie sonst darauf zu achten, wo sein Samen hin traf, spritzte er drauflos. Fast zeitgleich mit seiner geliebten Schwester überkam es ihm wie noch nie in seinem Leben. Selbst das Erlebnis vom Morgen erblasste durch diese Gefühle. Er spritzte alles gegen Tinas Bauch und als sie das merkte, drückte sie seinen Schwanz so hin, dass er nun ihre offene Spalte traf.

Das Gefühl, von Ben da vollgespritzt zu werden und seine Finger die sie zärtlich weiter rieben, brachten ihr gleich im Anschluss noch einen zweiten Orgasmus. Schwer atmend blieben sie Arm in Arm liegen.

„Das war unheimlich schön, Ben.“

„Für mich war es auch sehr schön. Ich bin noch nie so heftig gekommen. Das müssen wir noch viel öfters machen“, sagte Ben leise und gab Tina einen leichten Kuss auf den Mund. Tina öffnete ganz leicht ihre Lippen und begann diesen Kuss zu erwidern. Zuerst noch schüchtern und zurückhaltend, dann aber immer stärker und mit einmal trafen sich ihre Zungen, die einen wilden Tanz miteinander aufführten. Dabei schlug wieder die Erregung durch und mit ihren Fingern begannen sie sich gegenseitig zu verwöhnen, ohne den Kuss zu unterbrechen. Bens Finger zwirbelten nun ihren Kitzler und zugleich mit der anderen Hand ihre Brust, während Tina ihn immer stärker wichste. Es war bei ihm schon kurz vor der Schmerzgrenze, trieb ihn aber hoch hinaus.

Sie ließen in ihrer Heftigkeit absolut nicht nach und so dauerte es zwar etwas länger als vorher, aber sie kamen trotzdem relativ schnell. Tina stöhnte ihren Orgasmus in Bens Mund und hätte ihm beinahe die Lippe blutig gebissen. Wieder spritzte Ben alles auf ihre Scheide und verrieb es dort.

Schweratmend lösten sie sich etwas voneinander und sahen sich tief in die Augen. Sie erkannten darin beide ihre Liebe zueinander. Tina wollte etwas sagen, aber Ben erstickte die Worte mit einem Kuss. „Ich liebe dich auch“, sagte er als sich ihre Lippen wieder trennten.

Tina begriff, dass er ihre Gefühle für ihn erkannte und Tränen der Freude liefen ihren Wangen runter. Sie kuschelte sich noch fester an Ben ein und genoss es, seinen Arm und seine Hand, die zärtlich ihren Rücken streichelte zu spüren.
Es dauerte nicht lange und während sie voneinander träumten, schliefen sie ein.

Kapitel 4 – Der Urlaub beginnt

Morgens um sechs erwachte Tina und wusste im ersten Augenblick nicht wo sie war. Dann hörte sie die ruhigen Atemzüge ihres Bruders.
Ihr fiel alles wieder ein und sie sah erschrocken auf die Uhr. Gott sei Dank war sie noch pünktlich wach geworden, da alle erst um sieben aufstehen wollten. Sie küsste Ben leicht auf den Mund und wollte aus dem Bett steigen, wurde aber von ihm festgehalten. Er wurde durch den Kuss geweckt und zog Tina fester an sich und küsste sie nun ebenfalls.
„Das war schön, in deinen Armen zu schlafen“, sagte Tina, „aber ich muss in meine Bett gehen, sonst werden wir noch von Mama erwischt.“

„Wir haben noch etwas Zeit“, meinte Ben nach einem Blick auf die Uhr, gab ihr noch einen langen Kuss und wanderte dann mit den Lippen weiter an ihre Brust. Dort nahm er ihren Nippel in den Mund und begann daran zu saugen. Damit brachte er Tina wieder auf hundertachtzig. Sie tastete nach seinem Schwanz und begann ihn zu reiben, während Ben zwei Finger in sie versenkte und gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler rieb.
Er lernte schnell, was er machen musste, damit sie richtig abging. Sie trieben sich immer höher, obwohl die Angst entdeckt zu werden ihnen im Nacken saß und nach kurzer Zeit stöhnte Tina ihren Orgasmus heraus. Jetzt erst ließ sich Ben gehen und kam kurz nach ihr. Sein Samen lief Tinas Hand herunter, da sie in dem Augenblick seine Eichel bedeckte.

Tina besah sich ihre Hand und roch daran. Dann sah Ben mit großen Augen, wie sie die Zunge in die Flüssigkeit tauchte. Sie konnte nicht feststellen, wie es schmeckte und nahm nun mit der Zunge etwas mehr auf, hielt es einen Augenblick im Mund und schluckte es runter. Ben konnte nicht fassen was er
sah.
„Das ist ja gar nicht eklig“, stellte Tina fest. Ehe sich Ben versah, leckte sie ihre Hand ab und schluckte jetzt alles runter. „Gefällt mir… das nächste Mal will ich mehr davon haben“, sagte Tina und grinste ihren Bruder an.

„Du hast es wirklich geschluckt…“, staunte Ben.

„Ja…, warum nicht. Das ist geil dich so zu schmecken.“

„Darf ich auch mal?“

„Wie du willst dich auch mal schmecken?“ war Tina überrascht.

„Nee… dich will ich schmecken“, meinte Ben und fuhr auch schon mit dem Finger durch ihre nasse Spalte. Dann steckte er sich den Finger in den Mund und leckte ihn ab.

„Mmhh… du schmeckst auch gut“, und nachdem er nochmals durch ihr Lustzentrum fuhr roch er an seinem Finger und leckte es wieder ab.

„Du schmeckst nicht nur gut, das riecht auch richtig geil“, stellte Ben fest.

„Wir sollten lieber aufhören, sonst fall ich nochmal über dich her. Leider ist es zu spät dafür, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich verdrück mich lieber, bevor wir erwischt werden“, sagte Tina, gab Ben noch einen schnellen Kuss und verschwand in ihr Zimmer.
Keine Sekunde zu früh, denn ihre Tür war grade zu, da hörte Tina wie sich die Tür ihrer Mutter öffnete, weil die ein wenig knarrte. Tina tat so, als wenn sie eben erst wach geworden war und ging auch auf den Flur. Zufrieden stellte sie fest, dass Laura immer noch nackt war.
‚Klasse‘, dachte Tina, ‚so langsam wird das bei uns zur Normalität und Mama scheint sich daran gewöhnt zu haben, so rumzulaufen‘.

„Hallo kleines… du bist schon wach“, war Laura verwundert.
„Eben erst wach geworden und da hab ich gedacht, ich geh schnell duschen. Wenn du möchtest, kannst du aber gerne vor mir duschen“, bot Tina an.

„Schon gut… mach du erst. Ich setzte in der Zeit Kaffee auf und decke den Frühstückstisch“, sagte Laura und schnupperte in der Luft.

„Irgendwie riecht es hier… so… so…, ich weiß nicht… irgendwie komisch“, meinte Laura und überlegte, wonach es roch.

„Ich geh duschen“, rief Tina und verschwand im Bad, bevor ihre Mutter noch auf dumme Gedanken kam.

Laura schnupperte nochmal in der Luft. ‚Komisch… irgendwie riecht es hier nach Sex… aber das kann ja nicht sein‘, entschied sie und ahnte nicht, wie nah sie dran war.

Ben hörte in seinem Zimmer die Mädels reden und stand jetzt auch auf. Als er auf den Flur kam, war niemand mehr zu sehen. Er wollte noch schnell pinkeln, bevor nachher das Bad besetzt wäre und als er reinging, prallte er gegen Tina.

„Entschuldige… irgendwie schaffe ich es immer, dass jemand vor mir hier drinnen ist“, sagte Ben und spielte auf den Zusammenprall mit seiner Mutter an.

„Egal… komm rein und mach die Tür zu“, sagte Tina hastig und zog Ben vollends in den Raum. Der schloss die Tür und sah Tina fragend an.

„Was ist denn los? Ich wollte doch nur mal pinkeln“, wusste Ben nicht, was mit Tina los ist.

„Geh bloß nicht in die Küche. Mama hat irgendwas gerochen“, versuchte Tina zu erklären.

„Was… wie… gerochen?“

„Ich weiß auch nicht genau… aber du riechst auch irgendwie komisch“, sagte Tina und ging näher an Ben heran um ihn zu beschnuppern.

„Tatsächlich… das riecht…. Ja… es riecht nach Sex… Oh Gott… hoffentlich hat sie das nicht gemerkt“, erschrak Tina. „So kannst du nicht in die Küche gehen, dann merkt sie sofort, was los ist. Lass uns schnell zusammen duschen, damit ihr nichts auffällt“, entschied Tina kurzentschlossen.

„Wir können doch nicht zusammen… wenn Mama das mitbekommt… und außerdem muss ich mal aufs Klo“, war Ben irritiert von der Entschlusskraft seiner Schwester.

„Denn mach hinne… geh pinkeln und dann unter die Dusche“, befahl Tina.

„Ich kann doch nicht vor dir…“, meinte Ben. Es war ihm etwas peinlich, das vor seiner Schwester zu tun.

„Stell dich nicht so an. Wir waren ja schon etwas weiter… wenn ich dich mal daran erinnern darf“, sagte Tina und musste grinsen.
Jetzt grinste Ben auch, stellte sich an die Kloschüssel und sagte: „Wenn du es so haben willst…“

„Hey du Ferkel! Setzt dich gefälligst hin. Hier sind auch noch Frauen im Haus und wollen nicht immer deine Spritzer wegmachen.“
Gehorsam setzte sich Ben auf die Schüssel und ließ es laufen, was Tina aufmerksam beobachtete.
Als er fertig war, gingen sie gemeinsam unter die Dusche und seiften sich gegenseitig ein. Dass es dabei zu einigen Handgreiflichkeiten kam, dürfte wohl verständlich sein. Diesmal war es Tina, die einen klaren Kopf behielt, obwohl es ihr schwer fiel. Sie drängte ihren Bruder fertig zu werden.
„Ich würde ja auch gerne mit dir… aber dann fällt Mama bestimmt darüber. Wir verschieben das auf später“, ließ sie die Vernunft walten.

Ben sah das ein und als sie fertig waren, trockneten sie sich noch gegenseitig ab. Danach gingen sie herunter.
Als Laura beide Kinder mit nassen Haaren ankommen sah, fragte sie verwundert: „Wie… seid ihr beide schon geduscht?“
„Ja… wir haben zusammen geduscht. Wir haben gedacht, das geht schneller. Jetzt kannst du duschen und wir decken in der Zeit im Garten den Tisch“, tat Tina, als wenn es das normalste der Welt wäre.

„Ihr könnt doch nicht zusammen…“, sagte Laura kopfschüttelnd und verschluckte den Rest vom Satz.

„Wieso nicht? Auf dem Campingplatz gehen doch auch alle zusammen unter die Dusche“, nahm Tina ihr den Wind aus den Segeln und tat total harmlos.

Laura brummelte irgendwas in ihren nicht vorhandenen Bart, was sich wie „verdammte Gören“ anhörte, was die Kinder aber nicht mehr mitbekamen.
Laura konnte nur noch staunen, wie schnell die Kinder ihre Scheu voreinander ablegten und so vertraut miteinander waren, dass sie sogar zusammen duschten. ‚Hoffentlich liegen die nicht mal irgendwann zusammen im Bett‘, überlegte Laura und ahnte nicht, dass sie der Wahrheit noch weit hinterherhinkte. ‚Irgendwie läuft mir alles aus dem Ruder. Wenn das man gut war, was ich da angezettelt habe‘, waren ihre nächsten Gedanken. Sie hoffte nur, dass es keiner von ihnen mal irgendwann bereuen oder ihr die Kinder mal Vorwürfe machen würden.

In Gedanken versunken duschte Laura ausgiebig und ließ ihre Gedanken frei laufen. Sie spürte, dass es ihr immer schwerer fiel, sich vollkommen zurückzuhalten und gleichzeitig die Kontrolle über die Kinder zu behalten. Sie musste sich eingestehen, dass Bens Glied sie absolut nicht kalt ließ und da Laura Bi veranlagt war, sprach ihre nackte Tochter sie ebenso sexuell an. Immerhin hatte Laura ihre allerersten sexuellen Erfahrungen mit ihrer Schwester Hanna gesammelt und selbst heute kamen sie öfters so zusammen und lebten ihre Lust aus. Aber genau das war es, was Laura Kopfzerbrechen bereitete. Hanna und sie waren ja auch Geschwister. Zwar beide weiblich… aber Geschwister.
Hoffentlich kamen die Kinder nicht auf genau solche dummen Gedanken. Sie mochte gar nicht daran denken. Zum Glück nahm Tina ja die Pille, aber trotzdem…

Laura war in einem enormen Zwiespalt und wusste nicht, wie sie da wieder rauskommen sollte. Sie beschloss kurzerhand alles auf sich zukommen zu lassen und von Fall zu Fall, zu entscheiden.
Sie duschte schnell zu Ende, trocknete sich ab und föhnte sich die Haare, bevor sie nach unten ging.

Während der ganzen Zeit, wo sie im Bad war, unterhielten sich Tina und Ben über die vergangene Nacht. Dabei bemerkte Ben, dass er was vergessen hatte.
„Scheiße… ich wollte doch auch meine Haare da unten weg machen. Jetzt ist es zu spät“, war er ärgerlich über sich selber.
„Macht doch nichts. Geh schnell nochmal hoch, wenn Mama unten ist. Sag einfach, dass du nochmal aufs Klo musst“, riet Tina ihm.
„Ja… genau. Das mach ich“, war Ben sofort einverstanden.

Als der Tisch gedeckt war, kam Laura herunter. Sie ließ sich nicht anmerken, worum ihre Gedanken die ganze Zeit kreisten und sagte fröhlich: „Schön… ihr seid ja schon fertig. Dann last uns man frühstücken. Danach können wir in Ruhe losfahren.
„Ich muss nochmal kurz aufs Klo“, rief Ben und war verschwunden. Laura wunderte sich zwar, dass er nach oben rannte, obwohl unten noch ein Gäste-WC war, aber machte sich keine weiteren Gedanken darüber.

Oben angekommen fand Ben sofort die Creme, las sich die Gebrauchsanweisung durch und legte los. Er hoffte, dass seine Mutter nicht darüber fiel, dass es etwas länger dauerte, weil erst die Creme eine Zeit einziehen musste. Kurze Zeit später war auch Ben im Schambereich vollkommen Haarlos und lief wieder nach unten.

„Entschuldigt… ich musste mal groß“, sagte er und setzte sich an den Tisch.
Fröhlich plaudernd frühstückten die drei. Laura genoss es, den Erzählungen der Kinder zu lauschen und freute sich genau wie die, auf die kommenden zwei Wochen.
Nachdem sie satt waren, standen sie auf, um den Tisch abzuräumen. Lauras Blick fiel auf Ben und da wurde sie stutzig.
‚Wieso hat er keine Haare mir am Schwanz‘, dachte sie überrascht. Ein Blick zu ihrer Tochter zeigte ihr, dass die genauso haarlos rumlief.

„Sagt mal… was habt ihr denn gemacht?“ fragte Laura sofort mit erstauntem Ton nach.
„Was meinst du Mama?“ tat Ben unschuldig, obwohl er ahnte, worauf seine Mutter hinaus wollte.
„Ihr seid ja untenrum völlig kahl. Was soll das denn? Seid ihr verrückt geworden? Warum habt ihr das gemacht?“ konnte sie sich nicht beruhigen.

„Was ist denn Mama?“ fragte Tina, bevor Ben was sagen konnte. „Uns gefällt es, dass du da keine Haare mehr hast. Es sieht richtig toll aus… und da haben wir gedacht, dass es dir bei uns auch gefallen würde“, tat Tina unschuldig und überfuhr ihre Mutter mit dem Argument.

„Aber ihr könnt doch nicht… Wie habt ihr es gemacht?“
„Ich habe gestern Abend zufällig deine Creme gefunden und benutzt. Und vorhin hat Ben es auch gemacht. Sei doch nicht böse… wir wollten doch da unten nur genauso aussehen, wie du“, sagte Tina und schaffte es doch tatsächlich eine traurige Miene aufzusetzen. Bei einem Schauspielwettbewerb hätte sie damit bestimmt den ersten Preis gewonnen.

Dem konnte sich Laura nicht entziehen. Jetzt sah sie die Schuld bei sich und meinte: „Wenn ihr es unbedingt so wollt… es ist ja eh zu spät.“
„Gefällt es dir denn wenigstens?“ wollte Tina wissen.
„Irgendwie schon. Ich finde nur, dass ihr dadurch jetzt viel jünger wirkt“, gab Laura zu.
„Das macht doch nichts. Ich finde dass es ein geiles Gefühl ist, so rumzulaufen. Es fühlt sich auch viel besser an. Willst du mal fühlen Mama?“ trieb es Tina auf die Spitze.

„Tina!… Ich kann dich doch nicht da unten anfassen! Ich weiß auch so, dass es sich ohne Haare besser anfühlt“, protestierte Laura und fing an zu lachen.
„Was hab ich mir da bloß für Ableger ran gezogen. Ich hoffe, dass ihr nicht auf noch mehr solch verrückte Ideen kommt. Los… jetzt macht euch fertig, damit wir loskommen“, resignierte Laura und drückte beide an sich, um ihnen zu zeigen, dass sie nicht böse mit ihnen war.

Ben und Tina gingen nach oben, während Laura noch den Rest in den Kühlschrank räumte. Oben flüsterte Tina ihren Bruder zu: „Wenn du dich anziehst… lass bitte unter deiner Shorts die Unterhose weg. Ich ziehe auch keine Unterwäsche an.“
„Was soll ich?“
„Frag nicht, mach einfach“, befahl Tina und grinste.

Schnell waren sie fertig. Ben brauchte ja nur eine Shorts und ein T-Shirt anzuziehen. Tina schlüpfte in ein Sommerkleidchen, das schon etwas kurz war und lief gleich wieder runter, als Laura ihnen entgegen kam.

„Das ging aber schnell. Geht schon mal in die Garage. Ich komme auch gleich“, sagte sie und ging in ihr Zimmer.
Dort hatte sie denselben Gedanken wie ihre Tochter. ‚Wozu Unterwäsche, wenn wir uns auf dem Platz sowieso gleich wieder ausziehen‘, dachte sie und zog sich auch nur ein leichtes Sommerkleid an, das ihre Figur besonders zur Geltung brachte.
Die Kinder saßen schon im Auto und so konnten sie gleich losfahren. Diesmal saß Ben vorne und staunte zum wiederholten Male, wie toll und sexy seine Mutter aussah.

Laura musste noch tanken und als sie an der Tankstelle ausstieg kam sie sich richtig verrucht vor, weil sie ohne Unterwäsche in der Öffentlichkeit rumlief. Es törnte sie sogar an und sie spürte, dass sie unten schon wieder feucht wurde.

Tina stieg mit ihrem Bruder ebenfalls aus und sie putzten gemeinsam die Scheiben vom Auto. Als Tina sich etwas streckte, sah ihre Mutter Tinas blanken Hintern. Zuerst wollte sie schimpfen, aber musste dann grinsen. Immerhin waren sie ja beide in demselben Outfit. Sie schüttelte den Kopf und sagte leise zu Tina. „Wen willst du den mit deinem blanken Hintern aufreißen.“
Lachend ging sie dann in die Tankstelle um zu bezahlen.

„Was hatte Mama denn?“ fragte Ben.
„Sie hat gesehen, dass ich keinen Slip anhabe“, lachte Tina. „Aber ich habe gesehen, dass sie auch keinen anhat.“

„Klasse… langsam wird es immer besser mit ihr. Eine geile Strafe hat sie sich
da für uns einfallen lassen“, sagte Ben und spielte damit auf die Bestrafung an, die so langsam für Laura nach hinten losging.
„Stimmt… so kann sie uns immer bestrafen, wenn wir was angestellt haben“, lachte Tina.

Laura kam zurück und sah die lachenden Kinder im Auto. „Na ihr beide… was lacht ihr so?“
„Och, wir freuen uns nur, dass wir in den Urlaub fahren“, sagte Tina.
„Wenn ich gewusst hätte, dass euch meine Bestrafung so viel Spaß macht, hätte ich mir was anderes einfallen lassen“, meinte Laura trocken. Da Laura jetzt aber auch lachten musste, wussten die Kinder, dass sie es absolut nicht ernst meinte. Sie spürten, dass ihre Mutter langsam immer mehr Gefallen an diesen neuen Umgang miteinander bekam. Schon lange war sie nicht mehr so gelöst und voller Energie wie die letzten zwei Tage.

Eine knappe Stunde später waren sie am Ziel. Laura hielt vor der Schranke an und ging zur Anmeldung, während die Kinder im Auto warteten. Trotz offener Autofenster war es reichlich warm und die Sonne brannte erbarmungslos vom Himmel.
Ein sehr junges nettes Fräulein nahm Lauras Daten auf und händigte ihr die Platzordnung und den Tidekalender aus. „Ich fahre mit dem Fahrrad gleich vor und du fährst hinter mir her. Ich zeige dir den Wohnwagen und erkläre, wie die Betten gebaut werden und was ihr sonst noch wissen müsst. Bevor ich es vergesse… wir duzen uns hier alle, ob alt oder jung. Sollst du später noch Fragen haben, dann kommst du zu mir. Ich bin übrigens die Ina“, erklärte sie Laura.
Ina ging mit Laura nach draußen, setzte sich aufs Fahrrad und als Laura wieder im Auto war, fuhr sie los. Der Wohnwagen stand nicht allzu weit vom Tor entfernt, aber trotzdem dicht am Deichübergang. Elke schloss die Tür auf und ließ die drei vorausgehen.
„Dein Auto kannst du nachher neben dem Wohnwagen stellen. Außerhalb der Ruhezeiten könnt ihr jederzeit wieder rausfahren. Aber bitte langsam… Wenn ihr Lust auf eine Fahrradtour habt, könnt ihr bei mir auch Fahrräder leihen. Für unsere Gäste machen wir einen sehr günstigen Preis“, erfuhr Laura. „Der Wohnwagen hat Platz für fünf Personen und zwei Bettplätze. Hinten für drei und vorne für zwei Leute. Da ihr nur zu dritt seid, könnt ihr das hintere Bett ja so lassen und baut nur vorne um, damit ihr sitzen könnt. Eine kleine Nasszelle hat er hier“, zeigte Ina ihnen den Bereich und erklärte gleich wie alles funktionierte.
„Ich würde euch aber empfehlen in die Wasch und Duschräume zu gehen. Dort ist es nicht so beengt. Aber das müsst ihr letztendlich selber entscheiden. Die Sanitärräume sind ganz in der Nähe. Den Weg findet ihr auch alleine, der ist ausgesc***dert.“

Ina zeigte ihnen noch, wie man die Sitzgruppe zu einem Bett umbaute und erklärte wo sie Geschirr und sonstiges fanden. Im Vorzelt befanden sich eine gemütliche Sitzecke aus Gartenstühlen und eine praktische Kochzeile.

„Bei dem schönen Wetter könnt ihr die Stühle gerne nach draußen stellen, oder die Vorderwand hochklappen, was die meisten hier machen, weil man denn gleich einen Sonnenschutz hat. Hier in der Ecke haben wir auch noch drei Liegen. Aber nehmt sie bitte nicht mit zum Strand… die werden zu oft kaputt gemacht.“

Ina war fertig mit ihren Erklärungen und sah Laura an. „Ich hoffe ich habe nichts vergessen. Wenn doch brauchst du dich nur zu melden und jetzt wünsche ich euch viel Spaß“, sagte sie und fuhr mit ihrem Fahrrad wieder weg.

„Ist das toll hier“, staunte Tina. „So richtig gemütlich und Platz haben wir auch genug.“
„Mir gefällt es auch“, meinte Laura. „Ich hoffe nur, wir bekommen das mit dem Bettenbau richtig hin.“
„Wer schläft denn wo?“ wollte Ben jetzt genau wissen.
„Ich denke mal, Tina und ich im hinteren Teil und du hier vorne“, schlug Laura vor.
„Denn muss ich ja ganz alleine schlafen“, sagte Ben gespielt mäklig.
„Musst du ja zuhause auch“, ging Laura nicht darauf ein.

„Ja aber…. Tina darf bei dir schlafen. Und wenn wir im Bett liegen, könnt auch nur ihr fernsehen. Für mich steht er dann verkehrt“, ließ Ben nicht locker.

„Das fängt ja gut an mit euch. Wir wollen doch am Strand sein und baden. Das Fernsehen sollten wir uns mal für diese Tage ersparen“, versuchte es Laura mit Diplomatie.
Tina wusste, worauf Ben hinaus wollte. Auch sie würde viel lieber mit Ben in einem Bett schlafen. „Ich kann ja mit Ben das hintere Bett nehmen und du nimmst das vordere“, schlug Tina vor.

„Ich glaube nicht, dass das so gut ist. Bruder und Schwester sollten nicht in einem Bett schlafen. Schon gar nicht in eurem Alter“, war Laura gegen diesen Vorschlag.
„Das ist doch Blödsinn. Ob Bruder und Schwester oder Mutter und Tochter. Da ist doch kein Unterschied… ich wüsste jedenfalls keinen. Aber wir können doch auch alle drei in einem Bett schlafen. Breit genug ist es ja… und wir würden morgens das Umbauen vorne sparen. Ina hat das doch auch vorgeschlagen“, ging Tina aufs Ganze.

Laura sah zu Tina und dann zu Ben, ohne was zu sagen. Die beiden sahen, dass sie überlegte, was eigentlich diesem Vorschlag im Weg stehen könnte.
Klar war es ungewöhnlich, dass eine Familie in einem Bett schlief. Erst recht, da sie keine Nachtwäsche anhätten. Auf der anderen Seite könnte ja nichts passieren. Sie war ja dabei und hätte alles unter Kontrolle. Nachdem sie mit ihren Gedanken bei der Kontrolle ankam, schien es ihr nicht mehr so abwegig zu sein, zu dritt in einem Bett zu liegen.

„Ich überlege es mir noch bis heute Abend. Das einzig Gute an dem Vorschlag ist tatsächlich, dass wir das Bettenbauen sparen“, gab Laura vorerst nach.
Tina beglückwünschte sich innerlich für ihre Idee und merkte, dass ihre Mutter immer mehr in die Fänge von ihnen geriet. Sie schaffte es tatsächlich durch ihre logische Art, Laura so zu manipulieren, dass sie Tinas Meinung war, ohne es zu bemerken.

Laura sah auf die Uhr und anschließend in den Tidenkalender. „Wir sollten schnell unsere Sachen einräumen und uns dann umziehen. Wenn wir uns beeilen, können wir noch etwas schwimmen, bevor die Ebbe kommt.“

Tina konnte nicht anders und musste lachen. „Du bist gut Mama… uns umziehen. Was wolltest du denn an einem FKK Strand anziehen?“

Jetzt merkte Laura, was sie da sagte und musste auch lachen. „Na ja… ich muss mir doch die nackte Haut anziehen“, ging sie auf den Scherz ein.

Das einräumen ging schnell von der Hand und die Kleider flogen auf die Sitzbank. „Die Betten beziehen wir, wenn wir wieder da sind“, sagte Laura und ging nach draußen. Fröhlich gingen sie Hand in Hand zum Strand. Ben spielte Lastesel und hatte die Handtücher bei sich. Als sie in dem eingezäunten Areal ankamen, sah sich Ben enttäuscht um. „Das ist aber ganz schön voll hier. Da ist ja kaum noch Platz“, stellte er fest.

„Wenn es euch nichts ausmacht ein Stückchen zu laufen, dann können wir wieder zu unserem ersten Platz gehen“, schlug Laura vor.
„Oh ja… da war es viel schöner“, war Tina gleich begeistert.

„Da ist aber nicht so ein schöner Sandstrand wie hier und auch nicht so sauber“, machte Laura sie darauf aufmerksam, was der große Nachteil war.

„Wir sind doch keine kleinen Kinder mehr, die noch im Sand buddeln müssen“, sagte Tina entrüstet.
„Na… ich weiß nicht. So wie ihr euch manchmal benehmt habe ich aber den Eindruck“, neckte Laura die Zwei und schlug Tina mit der flachen Hand auf den Hintern. Natürlich nicht so, dass es wehtat. Aber trotzdem klatschte es laut.
Lachend lief Tina gefolgt von Laura und Ben voraus. Sie waren in einer ausgelassenen Stimmung und fühlten sich ungemein wohl. Vor allem Laura freute sich, endlich mal richtig ohne Stress mit den Kindern rumtoben zu können. Sie liebte alle beide gleichermaßen und versuchte alles, damit sie eine glückliche Kindheit und Jugend hatten, was ihr bis jetzt auch zu gelingen schien.

Nachdem sie um den Bogen rum waren sahen sie, dass hier wesentlich weniger los war. Sie suchten sich einen Platz der etwas abseits lag, legten ihre Handtücher ab und liefen mit viel Gelächter ins Wasser. Dort begann auch sofort eine Schlacht, wo jeder gegen jeden Kämpfte. Sie spritzten sich gegenseitig nass, tauchten sich unter und als sie davon genug hatten, schwammen sie noch eine Runde, bevor sie wieder ans Ufer gingen. Dort spülten sie das Salzwasser ab und legten sich in die Sonne. Laura hatte Sonnenmilch mitgenommen und riet den beiden, sich einzucremen.
Ben nahm die Milch und begann den Rücken seiner Mutter einzureiben, während Laura Tina, die vor ihr saß einrieb. Danach rieb Laura Bens Rücken ein.
„Dreh dich um Mama. Ich creme dich auch noch vorne ein und auch die Beine“, schlug Ben frech vor.
„Soweit kommt das noch. Das bekomme ich auch alleine hin“, lachte Laura.
„Deine Gedanken habe ich durchschaut.“ Sie war ihm aber absolut nicht böse. Im Gegenteil. Irgendwie freute sie sich sogar darüber, dass Ben es immer wieder versuchte sie anzumachen. Durch dieses Geplänkel am Rande des zulässigen verlor sie immer mehr ihre Zurückhaltung gegenüber den Kindern und sah sie mittlerweile nicht mehr mit mütterlichen Augen an. Sie begann ohne es zu merken, auf die Flirtversuche ihres Sohnes zu reagieren, was vor drei Tagen noch undenkbar gewesen wäre.

Auch Tina spürte, dass ihre Mutter lockerer im Umgang mit den sexuellen Anspielungen wurde und überlegte, wie sie das noch weiter ausbauen konnte.
Ben saß auf seinem Handtuch, während die Mädels auf ihren Handtüchern mit geschlossenen Augen lagen und die Sonne genossen.
Versonnen betrachtete er die nackten Körper. ‚Was bin ich doch für ein Glückspilz‘, dachte er. ‚Ich kann den ganzen Tag meine Mutter ohne schlechtes Gewissen nackt betrachten und mit meiner Schwester kann ich zusammen wichsen. Was will das Herz eines Jungen noch mehr. Vielleicht kann ich ja irgendwann sogar mal meinen Schwanz in Tina stecken. Aber das darf Mama nie wissen, sonst ist bestimmt alles vorbei‘.
Bei diesen Überlegungen sah er, dass viele Familien auf diesem Abschnitt waren. Einige tobten ausgelassen durch die Gegend und Ben konnte beobachten, dass einige Jungs mit steifem Schwanz rumliefen. Genau dieses bekam auch seine Mutter mit, die ihre Augen öffnete und sich hinsetzte.
Laura spürte, dass sie wieder heiß wurde. Und das kam nicht von der Sonne. Am besten gefiel ihr aber der aufgerichtete Speer, der neben ihr war. Die allgemeine Moral und die Angst etwas Verbotenes zu tun, hielt sie davon ab sich Ben zu nähern, obwohl es für sie immer schwerer wurde sich zurückzuhalten.

„Seht mal… das Wasser geht zurück“, sagte Laura um sich abzulenken. „Wollen wir noch etwas wattwandern?“

Tina setzte sich jetzt auch hin und sah sich um. „Warum nicht. Wenn wir schon nicht im Sand buddeln können, dann wollen wir wenigstens im Matsch spielen“, alberte Tina rum.
„Dann kommt“, sagte Laura und stand auf. Sie liefen zum Übergang und gingen recht weit ins Watt hinaus. Dabei tobten sie wieder wie verrückt und suhlten sich wie die Schweine im Dreck.
Sie hatten so viel Spaß, wie noch nie in einem Urlaub. Immer wieder jagten sie sich gegenseitig und beschmierten sich mit dem Schlamm wo es nur ging.

Tina versuchte dabei ihre Mutter immer öfters an den eigentlich verbotenen Stellen anzufassen, was Laura ohne Protest zuließ. Ja… irgendwie genoss sie sogar die Berührungen und faste jetzt auch bei Tina beherzter zu. Nach einiger Zeit wurde auch Ben mit einbezogen. Als Laura sich ein wenig auf Ben fixierte, nahm Tina eine Hand voll Watt, griff sich unter den Augen von Laura seinen Schwanz und schmierte ihn damit ein.
Laura verlor wieder ein Stück ihrer Zurückhaltung. Sie stellte Ben lachend ein Bein, so dass er auf den Rücken fiel, nahm sich jetzt ebenfalls eine Handvoll Matsch und sagte: „Du hast es nicht richtig verteilt. Halt dein Bruder mal fest. Dann zeige ich dir, wie man es richtig macht.“
Tina setzte sich auf Bens Beine, während Laura auf Bens Oberkörper eine Schlammschicht nach der anderen drauf schmierte und Tina seine Beine immer mehr in den weichen Boden drückte. Ben wehrte sich nur zum Schein etwas.
Die drei lachten und johlten herum. Jetzt nahm sich Laura wieder eine Ladung, griff sich Bens Schwanz, der in seiner vollen Größe stand und verteilte auch hier den Schlamm. Nur fasste sie hier wesentlich zärtlicher zu, was Ben beinahe an den Rand des Abgrundes brachte. Laura erregte es ebenfalls und als sie sich dessen Bewusst wurde, ließ sie seinen Schwanz etwas bedauernd los.

Jetzt bekam Ben Oberwasser. Seine Schwester ließ die Beine wieder frei und Ben sprang auf und drückte seine Mutter auf den Boden. Dann verteilte er bei ihr den Matsch. Sehr ausgiebig schmierte er den auf ihre Brüste und rieb dabei bewusst etwas stärker über ihre Nippel. Anschließend bedeckte er ihre Scham. Auch hier griff er jetzt etwas beherzter zu, ohne dass Laura protestierte. Ben war aber wenigstens so schlau, es nicht zu übertreiben, stand auf und reichte Laura seine Hand, um sie hochzuziehen.

Laura lief jetzt lachend etwas voraus und Tina flüsterte ihrem Bruder schnell ins Ohr: „Klasse Brüderchen… du hast sie wieder angeschossen. Irgendwann haben wir sie soweit.“
„Was hast du vor?“ flüsterte Ben zurück.
„Dumme Frage! Ich will, dass wir drei zusammen wichsen können. Zumindest aber, dass sie das akzeptiert, wenn wir es zusammen machen. Oder wolltest du nach dem letzten Abend jetzt zwei Wochen enthaltsam bleiben“, erklärte Tina, was ihr Bruder schon ahnte.

‚Hoffentlich geht das gut‘, dachte er, freute sich aber, dass er sich mit seiner Schwester verbünden konnte.
Sie spazierten jetzt weiter, ohne zu toben. Sie waren alle etwas ausgepowert und genossen den Spaziergang. Als sie an einem Priel ankamen, sprangen sie dort rein und befreiten sich grob vom Matsch, ohne dass es zu weiteren Angriffen kam.
Sie plantschten noch ein wenig herum, bis Ben fragte: „Irgendwie bekomme ich langsam Hunger. Wollen wir zurückgehen und etwas essen?“

„Können wir gerne machen. Die paar Brote von heute Morgen haben wir uns ja schon wieder abgelaufen“, war Laura einverstanden. „Ich muss aber dann etwas aus dem Laden holen. Ich habe total vergessen, dass wir hier ja Selbstversorger sind und nichts eingekauft.“

„Am Wohnwagen war ein Grill und ein halber Beutel Grillkohle war auch dabei. Wollen wir denn heute Abend grillen?“ schlug Tina vor.
„Warum nicht… dann schau ich nachher mal, ob ich in dem Geschäft Fleisch oder Würste für uns kaufen kann“, war Laura einverstanden.

Sie spazierten gemütlich zu ihren Handtüchern und gingen dann zurück auf den Platz. Am Wohnwagen holte Laura Duschzeug heraus und meinte: „Wir sollten zuerst duschen. So kann ich ja schlecht einkaufen gehen.“

Sie suchten die Sanitärräume auf. Dort angekommen stellten sie fest, dass es um diese Zeit wesentlich voller war als wie sie das erste Mal hierwaren. So stellte sich jeder unter eine Dusche und seiften sich ein. Laura beobachtete unauffällig die anderen Leute, die richtig fröhlich drauf waren und ungezwungen herumalberten. Man konnte erkennen, dass es fast alles Familien waren.
Zu Lauras erstaunen benahmen sie sich ziemlich ungezwungen. Die Mütter wuschen ihre Kinder, egal ob sie noch ganz klein oder schon im Alter von ihren Kindern waren. Dabei beobachtete sie wie eine Mutter ihren vielleicht mal gerade zehnjährigen Jungen wusch. Sein kleines Schwänzchen stand vollkommen steif ab und als sie mit dem Oberkörper fertig war, wusch sie völlig ungezwungen auch sein Glied und seinen Po. Das wirkte vollkommen normal und nicht anstößig… eben, wie eine besorgte Mutter, die sich um die Sauberkeit ihrer Kinder kümmert.

Laura staunte, mit welcher Selbstverständlichkeit die Leute hier mit ihrer Nacktheit umgingen. Vor allen die Kinder machten einen fröhlichen und ausgelassenen Eindruck und die älteren von ihnen schienen bei den vielen nackten Körpern absolut keine der üblichen pubertären Probleme zu haben.

Laura bedauerte es fast ein wenig, dass sie nicht schon viel eher auf den Gedanken gekommen war, diesen Platz aufzusuchen. Zumal sie im Sommer sehr viel in dieser Gegend zum Schwimmen waren. Selbst ihre Kinder blühten hier richtig auf und hatten sämtliche Scheu voreinander abgelegt. Vorher gab es ja schon Gezeter, wenn mal ausversehen einer den anderen in Unterwäsche überraschte. Jetzt war für sie sogar das totale nackt sein, die Normalität.

Mittlerweile waren sie sauber und Laura unterbrach ihre Gedankengänge. Sie trockneten sich ab und gingen wieder zum Wohnwagen.
„Ich versuche jetzt was zu beißen aufzutreiben. Ihr könnt ja schon mal den Grill vorbereiten“, schlug Laura vor, nahm sich ihr Portmonee und ging los.
Der Laden war gut besucht. Hier gab es wirklich alles, was man so brauchte. Von Spielzeug bis Handtücher… von Duschsachen bis Kosmetika, aber auch Lebensmittel. In einer großen Kühltruhe wurde sie fündig. Sie nahm für jeden ein Stück Fleisch heraus und kaufte noch ein Paket Grillwürste. Obwohl es für sie vollkommen ungewohnt war in einem Geschäft mit so vielen Leuten nackt herumzustöbern, gefiel es ihr. Ja, es törnte sie sogar ein wenig an. Sie kam sich irgendwie… ja wie? Sie wusste es selber nicht, aber das Gefühl gefiel ihr und sie dehnte ihren Einkauf etwas aus. An einem Stand fand sie frische Tomaten und Gurken für einen Salat und es gab sogar frisches Brot, was sie auch noch einpackte.

Unterdessen holte Ben den Grill hervor, fand sogar einen Rest Grillanzünder, schichtete alles auf und zündeten den Grill an. Tina stand an einer Hecke die so niedrig war, dass sie mehr der optischen Trennung zwischen den einzelnen Parzellen diente, als zum Sichtschutz und unterhielt sich mit einem in etwa gleichaltrigen Mädchen.
Ben gesellte sich zu ihnen und bemerkte, dass jetzt auf dem vorher leeren Platz ein großes Hauszelt aufgebaut war. Die Eltern rödelten noch darin herum und trugen einige Sachen vom Auto ins Zelt.

„Hallo… ich bin Ben“, stellte er sich vor.
„Hey… ich bin Conny und das dahinten ist mein Bruder Frank“, stellte sich das Mädchen vor. „Wir sind grade erst angekommen. Ich muss gleich meinen Eltern helfen, obwohl wir ja doch alles verkehrt machen, so wie sie immer behaupten“, lachte Conny.

„Seid ihr denn öfters mit dem Zelt unterwegs“, fragte Tina.
„Ja…, wir sind jedes Jahr im Sommer für zwei Wochen hier. Wir kommen aus Holland und da wo wir wohnen gibt es leider nur hohe Häuser und kein Meer. Vor allen Dingen kann man hier FKK machen. Das mögen wir alle gerne. Bei uns ist es nicht so schön, wie hier“, lachte Conny.

„Wir wohnen nur eine Stunde von hier und sind zum ersten Mal auf diesem Platz“, erklärte Tina und somit waren in aller Kürze die wichtigsten Informationen ausgetauscht.

„Na ja… ich muss denn mal wieder. Vielleicht sehen wir uns öfters und können mal zusammen schwimmen“, schlug Conny vor.

„Bestimmt, wir können uns ja morgen mal treffen“, meinte Tina und ging mit ihrem Bruder in den Wohnwagen. „Die Conny sieht gut aus“, meinte Tina. „Die wäre doch was für dich.“
„Quatsch… klar sieht die gut aus… aber ich habe doch dich“, sagte Ben und meinte es auch so.
„Danke, Brüderchen das hast du lieb gesagt“, freute sich Tina über die Antwort, setzte sich auf die Bank und zog ihren Bruder zu sich ran. „Komm her liebes Brüderchen ich will mal was ausprobieren. Aber es muss schnell gehen, damit uns Mama nicht erwischt.“

Zu Bens erstaunen griff Tina an sein Glied, leckte kurz mit der Zunge darüber und nahm ihn dann ganz in den Mund. Noch etwas unbeholfen, aber schon sehr effektvoll blies sie seinen Schwanz, dass ihm hören und sehen verging. Es dauerte nur wenige Minuten und Ben versuchte seine Schwester zu warnen. „Achtung Tina… ich … muss spritzen“, stöhnte er.
Tina ließ sich aber nicht beirren und wichste ihn noch zusätzlich mit der Hand. Zitternd und ein lautes Stöhnen unterdrückend entlud sich Ben in den Mund seiner Schwester. Die schluckte alles runter und leckte seinen Schwanz anschließend noch sauber, bevor sie ihn freigab.

„Das ging ja schnell bei dir“, sagte Tina grinsend. „Das müssen wir aber noch üben, damit du beim nächsten Mal länger durchhältst. Dein Schwanz schmeckt übrigens echt lecker und macht mich unheimlich geil. Los… jetzt bist du dran.“

Ben stand etwas unbeholfen vor ihr, als sie sich zurücklegte und die Beine auseinander spreizte. „Was ist denn? Du sollst mir jetzt auch die Pflaume auslecken“, erklärte Tina ihm, worauf sie wartete.

Ben kniete sich hin und begann vorsichtig ihr Gebiet mit der Zunge zu erforschen. Das schien Tina aber nicht zu genügen. „Mach es kräftiger. Lutsch an meinem Kitzler und steck mir den Finger rein. Ich will fertig werden, bevor Mama kommt“, trieb sie ihn an.

Das ließ sich Ben nicht zweimal sagen. Er saugte ihren Kitzler ein und bearbeitete ihn mit der Zunge, während er mit zwei Fingern in sie eindrang und sie schneller werdend fickte. Mit der freien Hand zwirbelte er ihre Brustwarze. Tina begann immer mehr zu hecheln und stöhnte: „Tiefer… jaaa… schneller… saug härter… am Kitzler… oohhh… jaaa… genau soooo…. Iiichhh..kooommeee.“
Ben fühlte sich wie in einem Schraubstock gefangen, so fest presste sie ihre Beine zusammen als es ihr kam. Immer wieder verkrampfte sie sich, weil Ben jetzt etwas zärtlicher weiter machte. Dann konnte sie nicht mehr und schob ihn von sich weg. „Danke… das reicht…. Ich kann nicht mehr“, stöhnte sie befriedigt.
„Bei dir ging es aber genauso schnell, wie bei mir“, stichelte Ben. „Das sollten wir wirklich nochmal üben.“

Sie mussten beide lachen. Wussten sie doch, dass es absolut nicht böse gemeint war. „Was bleibt mir denn anderes übrig. Ich wollte fertig sein, bevor Mama zurück ist. Heute Morgen war es schon äußerst knapp gewesen. Lass uns rausgehen. Wenn sie wiederkommt, sieht es unverfänglicher aus.“

Ben sah nach dem Grill, der gut durchzog und schon eine Glutschicht bildete. Sie holten Tisch und Stühle raus, deckten den Tisch und setzten sich hin. Unauffällig beobachteten sie, wie die Familie nebenan das Zelt einrichtete. Dabei bekam Ben so manch geilen Anblick, wenn sich Conny oder ihre Mutter im Schlafzelt hinknieten. Aber auch für Tina gab es genug zu sehen. Connys Bruder und ihr Vater hatten so einiges zu bieten. Tina und Ben wunderten sich, dass das Zelt nur ein großes Innenzelt hatte und darin zwei große aufblasbare Matten lagen. Im Vorraum standen dann noch Tisch und Stühle und kleine zusammenfaltbare Schränkchen, um darin etwas zu verstauen.

„Sieh mal, Tina. Die schlafen alle zusammen in einem Innenzelt. Ob Conny und ihr Bruder mitbekommen, wenn ihre Eltern…. Na du weißt schon“, fragte Ben und war etwas irritiert.

„Kann ich mir nicht vorstellen. Die Eltern werden doch bestimmt nicht miteinander vögeln, wenn die Kinder danebenliegen. So was gibt es bestimmt nicht“, drückte Tina ihre Meinung etwas direkter aus.

„Kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich weiß, dass solche Zelte sonst immer zwei Kabinen haben. War jedenfalls im Geschäft so… aber alle in einer…“, wusste Ben nicht, was er davon halten sollte.

Conny kam kurz an die Hecke und fragte ob sie eine Schere hätten. Ben ging in den Wohnwagen, suchte die Schubladen durch und ging mit einer kleinen Haushaltsschere wieder raus. Tina ging mit ihm zur Hecke und Ben gab ihr die Schere. „Ich hoffe die ist groß genug“, sagte er.

„Genau richtig. Danke… ich geb‘ sie euch nachher wieder. Übrigens… ihr seid ja richtig schnell. Aber Tina sollte sich lieber die Mundwinkel abwischen“, sagte Conny und zwinkerte mit den Augen. Ben und Tina wurden knallrot und setzten sich schnell wieder hin.

Ben sah sich seine Schwester genauer an und sagte grinsend: „Sie hat recht. Du musst dir wirklich den Mund abwischen. Es sieht aus, als wenn du Sahne genascht hättest.“
Tina nahm ein Taschentuch und wischte sich den Mund ab. „Ist gut so“, stellte Ben fest, als sie fertig war.
„Wie kann die denn wissen, was wir gemacht haben? Das verstehe ich nicht. Hoffentlich verpetzt sie uns nicht“, sagte Tina ängstlich.
„Ich weiß auch nicht, wieso sie es weiß. War richtig peinlich… Ich glaube aber nicht, dass sie uns verrät. Vielleicht macht sie es ja auch mit ihrem Bruder“, vermutete Ben.

„Meinst du??? Kann ich mir nicht vorstellen“, überlegte Tina.

„Wieso nicht… wir tun es doch auch“, war Bens Logik.

„Stimmt… nur… ich dachte, dass es so was nicht nochmal gibt.“

„Es gibt bestimmt vieles, was wir nicht wissen, oder auch nicht wissen dürfen“, traf Ben ohne es zu wissen den Nagel auf den Kopf.

„Ich bin gespannt, was wir noch so alles entdecken“, meinte Tina, „aber du hast Recht. Peinlich war das eben schon.“

Weiter kamen sie nicht mit ihren Vermutungen, denn Laura kam vom Einkaufen zurück. Sie stellte den Einkauf auf den Tisch und setzte sich hin. „Das war ganz schön voll da. An der Kasse war eine lange Schlange. Eine drückte sogar richtig penetrant an meinen Hintern“, erzählte sie.

„Wie…????“ kam es von Ben, der nichts Verstand.
Tina hatte es aber begriffen und fing an laut loszulachen. „Und… hast du sie gefangen?“

„Ne… sie gefiel mir nicht. Ich hab sie nur kräftig gewürgt. Dann ist der Kerl endlich auf Abstand gegangen“, lachte nun auch Laura.

Jetzt begann Ben zu begreifen und stellte es sich so richtig bildlich vor. Er fand es toll, dass seine Mutter über solche Dinge so locker redete. Er fühlte sich mit einmal richtig erwachsen, weil über solche Sachen die Erwachsenen sonst nur redeten, wenn kein Jugendlicher zuhörte.

Sie erzählten Laura von ihren neuen Nachbarn, während sie den Salat vorbereiteten und Ben das Fleisch sowie die Wurst auf den Grill legte. Nebenbei erfuhr Laura dann, dass die Kinder von nebenan in etwa gleichaltrig waren und aus Holland kamen, sowie auch dass sie schon oft hier waren.

„Ist doch toll. Vielleicht könnt ihr ja was zusammen unternehmen“, schlug Laura vor. „Dann hätte ich mal ein wenig Ruhe vor euch Nervensägen.“ Dabei wuschelte sie beiden durch die Haare. Sie wussten, wie sie es meinte.

Das Fleisch war, wie auch die Wurst schnell fertig und die drei schlugen kräftig zu. Sie unterhielten sich beim Essen über alles Mögliche und mussten viel lachen. Laura entspannte sich immer mehr und wurde richtig zugänglich. Ihr gefiel es, mit den Kindern im Freien so locker zu sitzen und zu reden. Sie hatte das Gefühl, dass sie in den Letzten Tagen viel näher zusammengerückt waren.
Aber auch die Kinder waren glücklich, ihre Mutter so nah bei sich zu haben, zumal sie so locker drauf war. Ben erzählte von dem einen Innenzelt ihrer Nachbarn und dass es ihn verwunderte.

„Warum nicht“, meinte Laura. „Ihre Körper brauchen sie ja nicht voreinander verstecken. Die kenne sie ja mehr als genug. Also braucht keiner zu spannen.“

Als Ben grade was sagen wollte, unterbrach sie ihn lachend. „Ich weiß… das berühmte Gras was abgefressen wird. Ich konnte mir die Spitze einfach nicht verkneifen. Es war aber nur Spaß… Ich bin deswegen wirklich nicht mehr sauer. Vielleicht sollte es sogar so sein. Dadurch haben wir drei jetzt einen fantastischen Urlaub und viel Spaß.“

„Ja… den haben wir. Es ist echt schön hier“, bestätigte Ben.

„Das glaube ich dir aufs Wort… vor allen die nackten Ärsche sind für dich wohl das Beste am Ganzen“, stichelte Laura grinsend.

„Mama…! Was du immer denkst“, beschwerte sich Ben und wurde rot. Dann ritt ihn aber der Teufel und er wurde mutig. „Dafür hätten wir nicht herfahren brauchen. Die schönsten Ärsche sind doch immer bei mir.“

Laura lachte hell auf. „Danke junger Mann. Das fasse ich jetzt mal als Kompliment auf, obwohl so direkt hat mir noch keiner gesagt, dass ich einen schönen Arsch habe.“

„Nicht nur der ist schön“, sagte Ben leise.
„Olala… Hör dir das an Tina. Dein großer Bruder dreht jetzt richtig auf“, sagte Laura noch immer lachend.

„Ich merke das“, grinste Tina. „Aber damit kann er gerne weitermachen. So etwas hört man als Frau doch gerne.“

Kapitel 5 – Laura springt über ihren Schatten

So alberten sie noch eine Weile herum und beschlossen, etwas über den Platz zu laufen und sich den genauer anzusehen.
Dabei kamen sie wieder am Einkaufsladen vorbei, der noch offen hatte und holten sich jeder ein Eis.
Laura fragte vorher, ob sie es morgen früh bezahlen könnte, da das hautfarbene Kleid leider keine Tasche für Geld hätte. Die Kassiererin schmunzelte und meinte, dass es normal wäre und viele anschreiben ließen, wenn sie spazieren gingen. Sie fragte noch nach der Parzellennummer und dem Namen und dann konnten sie sich ein Eis nehmen. Sie setzten sich auf eine freie Bank, aßen das Eis, sahen dabei den Sonnenuntergang zu und hingen ihren Gedanken nach.

Für Laura war das ein krönender Abschluss dieses Tages. Langsam schlenderten sie wieder zum Wohnwagen. Jetzt, wo die Sonne weg war, wurde es etwas kühler, obwohl es immer noch warm genug war. Trotzdem entschlossen sie sich hineinzugehen, um sich hinzulegen.

Als Laura das vordere Bett machen wollte, während Tina das hintere Bezog kam es wieder zur Diskussion. „Mama… warum willst du dir unnötige Arbeit machen. Wir können doch alle drei hier hinten schlafen. Die nebenan schlafen doch auch alle in einem Zelt“, versuchte Tina ihre Mutter umzustimmen.

„Ich weiß nicht, ob das richtig wäre“, sträubte sich Laura noch etwas.

Ben kniete unterdessen auf dem hinteren Bett und sah durch einen Spalt der heruntergelassenen Jalousie nach draußen. Plötzlich knuffte er Tina leicht in die Seite. „Du guck mal… da drüben… kannst du es auch sehen?“

Tina sah nun auch durch den Spalt, wusste aber nicht gleich, was er meinte.
„Mama… mach bitte mal das Licht aus. Dann kann man besser sehen“, bat Ben und tat sehr geheimnisvoll.

„Was ist denn da so spannendes. Hoppeln hier wilde Tiere übers Feld?“ ulkte Laura rum, machte aber trotzdem das Licht aus und kam neugierig näher.

„Sieh mal Mama… das glaub ich nicht“, staunte Tina, weil sie nun sah, was ihr Bruder meinte.

„Was ist denn los?“ fragte Laura und zog die Jalousie etwas höher, damit sie auch was sehen konnte. Dabei kniete sie sich genauso hin, wie die beiden und sah gespannt nach draußen.

„Das glaube ich nicht“, entfuhr ihr staunend. „Das kann nicht sein… das muss eine optische Täuschung sein.“

Gebannt sahen sie auf das, was gegenüber ablief. In dem großen Innenzelt brannte noch Licht und somit konnte man ein Schattenspiel der besonderen Art erkennen. Zwei Personen schienen auf der Luftmatratze zu liegen und zwei saßen oben drauf. Es sah aus, als wenn zwei Reiter in einer Schattenspielaufführung unterwegs wären. Die vier waren sich wohl absolut nicht bewusst, dass das Licht alles von drinnen zeigte.

„Kinder geht vom Fenster weg. Das ist nichts für euch. So etwas dürft ihr noch gar nicht sehen“, war Lauras Reaktion. Sie selbst vermochte sich aber nicht von dem Anblick zu lösen. Die Kinder blickten auch weiter nach draußen und beobachteten, was da passierte.

„Das glaube ich nicht“, sagte Tina leise. „Die ficken da drüben.“

„Stimmt die ficken alle zusammen in einem Zelt“, bestätigte Ben.

„Kinder… nicht solche Worte. Die solltet ihr noch gar nicht kennen“, schimpfte Laura leise, während sie immer noch den Nachbarn zusah. „Die können doch nicht so einfach zusammen vögeln. Das sind doch Eltern und Kinder“, konnte Laura einfach nicht fassen, was sie sah.

„Jetzt nimmst du dieselben Wörter in den Mund“, sagte Tina grinsend.

„Egal… wie soll ich es denn sonst sagen“, meinte Laura.

„Siehste… sag ich doch… sie ficken“, lies Tina nicht locker.

„Schaut mal… jetzt wechseln sie. Eben sah es noch aus, als wenn Conny auf ihrem Bruder saß und jetzt sitzt sie auf ihrem Vater“, erkannte Ben genau, was da drüben passierte.

„Stimmt… jetzt reitet die Mutter ihren Sohn. Das kann man an den großen Titten sehen“, bestätigte Tina.

„Kinder…! Andere Ausdrücke“, kam es leise von Laura. Man hörte aber, dass es ihr nicht ernst war. Dann konnte sie sehen, wie die Frauen sich streckten und ein gedämpftes Stöhnen war auch zu hören. Sie schienen alle mit etwas Abstand gekommen zu sein. Jetzt war das Schauspiel zu Ende und das Licht ging aus. Sofort zog Laura die Jalousie wieder runter und setzte sich erschüttert aufs Bett.

Ben wollte was sagen, wurde aber von Tina angestoßen, als sie das bemerkte und legte einen Finger auf den Mund. Ben begriff und blieb ruhig.

„Das glaube ich nicht“, stammelte Laura und schüttelte den Kopf. „Das gibt es doch nirgends. Die Kinder ficken zusammen mit den Eltern. Das ist doch verboten.“ Laura verstand die Welt nicht mehr, obwohl ihr am Tag zuvor ja schon selber mal der Gedanke kam, was sie sich aber nicht eingestehen wollte.

„Das hättet ihr nie sehen dürfen. Das wiederspricht jeder Moral und ist verboten“, wiederholte Laura immer wieder.

„Ich habe aber gelesen, dass man das in Holland darf“, meinte Tina leise.

„Ich weiß nicht… doch nicht die Kinder mit den Eltern. Das kann ich mir nicht vorstellen“, ging es nicht in Lauras Kopf hinein, was da passiert war.

„Na ja, ich hätte auch nie gedacht, dass es welche machen und man es auch noch voll sehen kann“, sagte Tina.

„Das ist ja das, was ich überhaupt nicht verstehe“, murmelte Laura.

„Aber geil finde ich es trotzdem“, startete Tina ihren Angriff.

„Du findest es geil? Das glaube ich nicht“, brauste Laura etwas auf.

„Warum nicht? Ich finde es toll, wenn die Eltern den Kindern das zeigen.
Aufklärung mit anschließender Praxis. Das hat was“, gab Tina nicht nach.

„Jetzt spinnst du total. Kinder müssen aufgeklärt werden. Das ist mir schon klar. Aber doch nicht so. Theoretisch muss reichen und schon gar nicht so tief ins Detail“, meinte Laura etwas heftig.

„Und wieso nicht? Theoretisch weißt du alles. Du weißt wie die Babys gemacht werden. Von wegen Eizelle und Samen…, du weißt wie sie wieder rauskommen… Dir wird sogar anhand von Zeichnungen erklärt, dass der Mann den Penis in die Scheide steckt und dann der Samen daraus kommt. Ist doch alles logisch und einfach. Das muss eben reichen. Keiner erzählt einem, dass der Scheiß auch ganz schön in die Hose gehen kann“, redete sich Tina immer mehr in Rage.

„Brigitte war erst vierzehn und hat mir erzählt wie ihr…, ach so schönes erste Mal, …gelaufen ist. Sie ging schon eine ganze Weile mit Benno. Der ist eine Klasse über uns. Die waren ja so toll aufgeklärt. Von wegen Verhütung und so. Brigitte nahm schon die Pille, also kein Problem. Sich angefasst und rumgespielt hatten sie schon öfters. Dann sollte es passieren. Sie legte sich hin, machte die Beine breit und Benno schob einfach seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie rein, fickte zweimal rein und raus und spritzte dann seine ganze Soße in ihre…. ach scheiße… sogenannte Vagina. Das war‘s für ihn und der Idiot fragte sie auch noch, ob es schön für sie war. Brigitte lag nur da und war am heulen. Er hatte brutal ihr Jungfernhäutchen kaputt gemacht, was ihr sehr wehgetan hat und weil sie noch trocken war, hat es richtig doll geblutet. Ein Junge sollte doch wissen, dass er vorsichtig sein muss und dass es bei einem Mädchen nicht so schnell geht. Vielleicht sollte er ja wissen, was man macht um es länger auszuhalten, damit die Freundin auch etwas davon hat. Vor allem sollte er wissen, dass er beim ersten Mal ganz vorsichtig den richtigen Moment abpassen muss, bevor er das Jungfernhäutchen durchstößt. Klar…. Wieso wusste Benno das alles nicht. Das hätte er doch wissen müssen… immerhin hatten wir ja alle Sexualkunde in der Schule. Wenn ich aber dann die von nebenan sehe, dann merkt man, dass sie glücklich und zufrieden sind. Obwohl ich nicht gedacht hätte, dass sie zusammen vögeln“, schleuderte Tina ihrer Mutter alle aufgestauten Ängste, die sie selber hatte, an den Kopf.

Laura saß erschüttert auf dem Bett. Sie vermochte kein Wort zu sagen, während ihr einige Tränen über die Wangen liefen. Als Tina das sah, meldete sich ihr schlechtes Gewissen. War es doch etwas zu hart, was sie ihrer Mutter da an den Kopf schmiss?

Für Laura aber war es ein Blick in die Vergangenheit. Es war fast so, als wenn eben ihre eigene Geschichte erzählt wurde. Genauso hatte sie es auch erlebt und war zu dem Zeitpunkt man auch grade unschuldige vierzehn. Bei ihr hatte der Schock so tief gesessen, dass der Vater ihrer Kinder der erste Mann war, den sie wieder an sich ranließ. Darauf musste er aber lange warten. Der hatte ihr erst gezeigt, wie schön Liebe und der Sex sein konnte. Nur konnte Tina natürlich nicht ahnen, was in ihrer Mutter vorging.

„Entschuldige Mama. Ich wollte es nicht so hart sagen. Als Brigitte mir das erzählte und ganz unglücklich war, hat es mich damals richtig wütend gemacht. Die Wut kam eben wieder raus. Das hat nichts mit dir zu tun“, versuchte Tina die dunklen Wolken zu verschieben.

Laura nahm Tina in den Arm und streichelte ihre Haare. „Ist schon gut mein Schatz. Ich verstehe dich ja. Du hast mich nur an etwas ganz bestimmtes erinnert.“

„An was denn?“ wollte Ben, der die ganze Zeit nur zugehört hatte und mit offenem Mund dasaß, wissen.
Jetzt zog Laura auch ihn zu sich ran. „Es ist nur so… also…“, fiel es Laura schwer, darüber zu reden. „Also… Es ist echt verrückt. Es ist so, als wenn Tina meine Geschichte erzählt hätte. Genau dasselbe ist mir damals mit vierzehn passiert. Ich hatte es nur in all den Jahren verdrängt. Wenn ich daran denke, dann kann ich euch verstehen. Lasst mir bitte etwas Zeit. Vielleicht kann ich euch die nächsten Tage vieles erklären und euch genau erzählen, was ihr tun müsst und was nicht.“

„Auch zeigen?“, bekam Tina wieder Oberwasser.

„Ich glaube das sollten wir lieber nicht vertiefen. Man kann auch sehr gut vieles anschaulich erklären“, stoppte Laura Tinas Eifer, stand auf und ging in den vorderen Bereich. Wieder nahm sie das Bettzeug in die Hand und überlegte, wie aus der Sitzecke ein Bett werden sollte.

„Mama! Lass doch den Mist. Was soll das. Wenn die nebenan zusammen ficken können, dann können wir doch wenigstens in einem Bett schlafen“, gabTina nicht auf und riskierte es, einen Anschiss von ihrer Mutter zu bekommen. Die war aber immer noch aufgewühlt von dem Schauspiel und der Geschichte.
Sie sah zu Tina hin, sah aber durch sie hindurch.

‚Warum eigentlich nicht. Wir haben jetzt so viel zusammen geredet und erlebt. Jetzt sollten wir auch zusammen in einem Bett liegen können‘, überlegte sie. Irgendwie kam es ihr sogar ganz recht. Sie war noch so aufgewühlt, dass sie sich nach etwas Nähe sehnte.

„Meinetwegen…. Wir schlafen zusammen… aber nur, damit ihr endlich Ruhe gebt“, sagte sie und musste nun sogar etwas grinsen.

Sie nahm die Bettbezüge und schmiss sie aufs hintere Bett. Das musste reichen. Für Deckbetten war es eh zu warm. Laura machte das Licht aus und legte sich zu den Kindern. Tina lag rechts von ihr und Ben an ihrer linken Seite. Sie legte beiden ihre Arme unter den Kopf und zog sie zu sich ran. „So ihr Nervensägen, jetzt wird geschlafen. Aber eins sage ich euch…. Wehe ihr schnarcht.“ Sie gab ihnen noch einen Kuss auf die Stirn, zog wieder ihre Arme unter den Köpfen raus und schloss die Augen.

Laura konnte aber noch nicht einschlafen. Zuviel ging ihr noch durch den Kopf. Ben wühlte etwas herum, drückte sich fest an seine Mutter und schien langsam einzuschlafen.
Laura wusste nicht wieso, aber sie war leicht erregt. Dass Bens Glied, das an ihrem Oberschenkel drückte und das Schauspiel von drüben, daran Schuld hatte, wollte sie sich nicht eingestehen.
Nach zehn Minuten wurde ihr die Rückenlage zu unbequem und sie legte sich auf die Seite.
Ben rückte im Schlaf hinterher und drückte sich an ihren Rücken. Dabei kam sein Glied genau zwischen ihre Beine zum liegen. Zuerst wollte sie etwas abrücken, unterließ es dann aber. Lange verdrängte Gefühle kamen in ihr hoch. Sie brauchte nur den Hintern etwas bewegen, mit der Hand nachhelfen und das harte Ding würde in sie reinrutschen.

‚Laura, Laura… was hast du nur für versaute Gedanken‘, dachte sie und musste lächeln. Dann dachte sie wieder an ihre Nachbarn. Sollte Tina wirklich Recht haben, dass es richtig wäre ihre Kinder so aufzuklären? Die anerzogene Moral ließ sie das bezweifeln. Trotzdem machte sie der Gedanke scharf, dass die nebenan einfach alle miteinander vögelten.
Ohne sich darüber bewusst zu werden ging ihre Hand nach unten und sie begann sich ganz sachte zu streicheln. Was sie nicht ahnte war, dass Ben und Tina absolut noch nicht schliefen. Sie taten nur so und warteten darauf, dass ihre Mutter endlich einschlief, damit sie es sich wenigstens nochmal selber machen konnten. Vor allem Ben genoss es, dass sein Schwanz direkt an dem heiligen Gral lag.

Laura rieb nun über ihren Kitzler und atmete hektischer. Als sie etwas tiefer mit ihrer Hand rutschte, stieß sie leicht gegen Bens Schwanz. Ohne zu überlegen strich sie ganz sanft über seine Eichel. Ben musste sich arg zusammenreißen, um nicht aufzustöhnen. Laura wurde immer geiler und steckte sich einen Finger rein.
Tina merkte sofort, was neben ihr passierte. Sie spürte den schneller werdenden Atem ihrer Mutter im Nacken und fühlte auch die leisen und vorsichtigen Bewegungen ihrer Hand.

‚Jetzt oder nie‘, dachte sie, aber wartete noch einen Moment ab. Als Tina glaubte, dass Laura nun geil genug war, tastete sie sich ganz vorsichtig mit der Hand zu dem Unterleib ihrer Mutter. Ganz zart legte sie ihre Hand auf die von Laura.
Laura zeigte keine Reaktion und fingerte sich weiter. Langsam und ohne Hektik schob Tina die Hand ihrer Mutter zur Seite und übernahm nun die Arbeit.
Sie strich so zärtlich über den Kitzler, dass es Laura wie ein Hauch vorkam. Jetzt wurde Tina mutiger. Sie begann den Kitzler etwas kräftiger zu reiben, was Laura aufstöhnen ließ.
Ben, der es zwar nicht sehen konnte, aber spürte was neben ihm geschah, konnte sich nicht mehr zurückhalten, begann sich leicht zu bewegen und rieb mit seinem Schwanz über Lauras Schamlippen. Er spürte dieses weiche Feuchtgebiet und hoffte, dass er dort noch etwas bleiben dürfte, bevor seine Mutter wieder klar im Kopf wird.

Bei Laura schien sich durch den Angriff von zwei Seiten, ein Schalter im Kopf umzulegen. Ihr Denken setzte aus und sie begann nun ihre Tochter ebenfalls am Kitzler zu reiben. Ihre andere Hand schob sie sich zwischen die Beine und strich damit über Bens Eichel. Die Gefühle die über Laura zusammenschlugen waren einfach zu viel für sie. Tina spürte es und rieb nun härter, bis ihre Mutter ihren Orgasmus heraus stöhnte. Tina ließ aber nicht nach, sondern wurde jetzt nur langsamer und rieb zärtlicher, obwohl Laura die Maus ihrer Tochter jetzt immer härter bearbeitete.

Ben fiel es schwer, sich zurückzuhalten. Der Reiz, seinen Schwanz an einer nassen Pflaume zu reiben trieb ihn immer höher. Aber auch Tina war kurz vorm kommen, da ihre Mutter nur zu genau wusste wo die richtigen Stellen waren, um sie immer weiter voran zu bringen.

Bens Schwanz zu fühlen reichte aus, um Laura dicht an den nächsten Höhepunkt zu bringen. Es war nicht der Schwanz irgendeines Mannes, es war der Schwanz ihres Sohnes. Genau der war es, den sie mehr haben wollte, als alles andere. Sie war so geil, dass ihr jetzt alles egal wurde und sie nicht mehr rational dachte. Ihr Unterleib übernahm die Regie. Sie wackelte etwas mit den Hintern, half mit der Hand nach und spürte stöhnend, wie der harte Schwanz ihres Sohnes in sie eindrang. Sie setzte noch einmal nach, sodass er noch tiefer rein rutschte, steckte zwei Finger tief in Tinas Loch und fickte sie hart und heftig, während sie sich Bens Schwanz entgegen drückte.

Da Tina ihre Mutter fingerte, merkte sie natürlich sofort, was neben ihr abging. Als sie fühlte, wie der Schwanz in ihrer Mutter versank, machte sich ein irres Glücksgefühl in Tina breit.
‚Endlich geschafft… angeschossen war sie ja schon. Jetzt war es im wahrsten Sinne des Wortes ein Treffer und gleich versenkt‘, dachte sie bei sich.

Ben stieß richtig zu, steckte bis zum Anschlag in seiner Mutter und begann sie zu ficken. Er war noch viel zu unerfahren, als das es ihm gelang sich etwas zurückzuhalten, aber zu seinem Glück war Laura so geil, dass sie in dem Augenblick mit einem Schrei kam, als es heiß in sie rein spritzte. Da sie all ihre Gefühle mit ihrer Hand auf Tina übertrug, kam die kurz danach.
Auch Tina schrie kurz auf und drückte stöhnend ihren Kopf an die Brust ihrer Mutter.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder einigermaßen Luft bekamen und sich deren Atem beruhigte. Je mehr die innere Geilheit bei Laura abflaute, umso mehr kam das schlechte Gewissen zum Vorschein.

„Oh Gott… was haben wir da nur gemacht“, sagte Laura leise.

„Sei bitte still Mama“, war es jetzt Ben, der auf seine Mutter einredete. „ Es war so ein unwahrscheinlich schönes Erlebnis. Mach es mir bitte jetzt nicht mit irgendwelchen blöden Gerede kaputt.“

Tina kam etwas hoch, gab Laura einen liebevollen Kuss auf den Mund und sagte leise in ihr Ohr: „Denk einfach nicht mehr über das Geschehene nach. Wenn du unbedingt willst, können wir morgen darüber reden, aber nicht jetzt. Sei einfach nur zufrieden, dass du und wir so einen schönen Orgasmus hatten und versuche zu schlafen und was Schönes zu träumen.“

Demonstrativ legte sich Tina auf die Seite und drückte ihrer Mutter den Hintern entgegen. Obwohl in Laura die Gedanken Purzelbäume schlugen, musste sie Tina Recht geben. Sie konnte sowieso in diesem Augenblick nicht mehr klar denken. Ihre Gedanken und Gefühle fuhren Achterbahn. Deshalb legte sie sich auch auf die Seite und drückte sich in Löffelchenstellung an Tina heran. Ben rückte ebenfalls ganz dicht an seine Mutter heran, sodass alle drei in dieser Stellung lagen und tatsächlich kurze Zeit später einschliefen.

Am nächsten Morgen wurde Laura von einer Bewegung im Bett geweckt. Da sie es gewohnt war, fast ausschließlich alleine zu schlafen, war sie etwas irritiert, als hinter ihr jemand wühlte und leise schnarchte. Sie brauchte einen Augenblick, bis ihr klar wurde, wo sie war. Vor allem mit wem… und dass war es, was sie vollkommen wach werden ließ. Wieder gingen ihr tausend Gedanken durch den Kopf und ihr schlechtes Gewissen gab keine Ruhe. Was hatte sie nur getan… sie hatte es doch tatsächlich zugelassen, das ihr eigener Sohn seinen Schwanz in ihre Pflaume steckte. Wie konnte sie nur so tief sinken.
Dann kam aber auch langsam das Gefühl in ihr hoch, das sie beim Sex mit ihren Kindern hatte. Es war für alle so viel Liebe dabei und ein unendliches Vertrauen, was ihr die Kinder entgegenbrachten, dass sie es nicht übers Herz bringen würde, das zu zerstören.
Aber konnten sie zusammen einfach so weitermachen? Immerhin war es moralisch verwerflich und zu allem Überfluss auch noch verboten. Sie hätte sich als Erwachsene nie so gehen lassen dürfen. Könnten die Kinder es überhaupt verstehen, wenn sie es nie wieder zulassen würde. Hätten sie dann trotzdem noch weiterhin Vertrauen zu ihr. Alles nur leere Fragen, aber keine vernünftigen Antworten.
Wie gingen denn die neuen Nachbarn damit um? Für die schien es mittlerweile das selbstverständlichste der Welt zu sein, zusammen in einem Bett zu liegen und zu bumsen. Würde sie es jemals auch als selbstverständlich ansehen können?
Laura mochte aus Sorge die Kinder zu wecken, sich nicht rühren und hatte somit viel zu viel Zeit, sich Gedanken zu machen. Dann fühlte sie etwas, was sie den Atem anhalten lies. Obwohl Bens Schnarchen bewies, dass er noch schlief, regte sich etwas bei ihm. Er schien eine ausgewachsene Morgenlatte zu bekommen, die jetzt wieder an ihre Schamlippen drückte. Laura konnte nicht wiederstehen und rutschte vorsichtig ein kleines Stück zurück, sodass Bens Glied genau zwischen ihre Schamlippen zum Liegen kam.

Die Sonne war schon aufgegangen und erwärmte den Wohnwagen, sodass es immer wärmer darin wurde. Die richtige Hitze ging aber von Laura aus. Ihr ganzer Körper schien bei diesem Gefühl was sie durchströmte, zu glühen. Sie mochte aus Angst Ben zu wecken, sich nicht bewegen. Sie merkte, dass ihre inneren Säfte nach außen drängten und diesen herrlichen Schwanz einnässten.

Das war der Augenblick, indem sämtliche Vorbehalte die sie hatte, sich vollkommen auflösten. Ohne nochmal über Wenn und Aber nachdenken zu wollen, könnte sie sich voll und ganz, Tinas Gedanken über einen Unterricht zu Eigen machen. Ja… sie wollte ihren Kindern alles was sie selber über Sexualität wusste erklären und wenn sie es wollten auch praktisch beibringen, ohne dass auch nur einer von ihnen ein schlechtes Gewissen haben musste. Sie begann auch ihre eigenen Gefühle nicht mehr zu verdrängen und gestand sich selber ein, dass sie Bens Schwanz genau wie Tinas Möse, noch öfters genießen wollte.

Tina lag ganz eng an ihre Mutter gedrückt und schlief noch so tief und fest wie ihr Bruder. Vorsichtig schob Laura einen Arm unter den Kopf ihrer Tochter soweit durch, dass sie an den Busen kam. Zärtlich streichelte sie darüber und tastete sich bis zu dem Brustnippel vor. Dort verweilte sie einen Augenblick und begann den Nippel sachte zu reiben. Mit der anderen Hand machte Laura sich von hinten an Tinas Scheide zu schaffen. Die war immer noch feucht und so konnte Laura ganz leicht einen Finger in sie reinschieben. Tina stöhnte im Schlaf auf und drängte sich dem Finger entgegen.

Ben schien wohl von der letzten Nacht zu träumen, denn er begann sich an ihrer Pflaume zu reiben. Laura zog den Finger wieder aus ihrer Tochter, was die leise murren ließ, öffnete ihre Beine etwas, nahm sich Bens Schwanz und schob ihn in sich rein. Es war nur die Eichel in ihr, aber der Weg war dadurch vorgezeichnet. Sie rückte ein wenig nach hinten und spürte, wie das Teil fast zur Hälfte in ihr hungriges Loch verschwand.
Alleine das Gefühl, nach so langer Zeit wieder öfters mit einem Schwanz spielen zu dürfen, ließ sie alle Moral und Ängste vergessen. Jetzt war sie auch in der Lage, sich selber einzugestehen, dass es sie besonders geil machte, dass es der Schwanz ihres eigenen Sohnes war. Aber auch Tinas Möse sprach sie an.
Sie war gerne mit einer anderen Frau zusammen, aber eine geile Pflaume und einen Schwanz gleichzeitig zu haben, war die Krönung.
Und wenn sie richtig darüber nachdachte, war es selbst gestern, als sie feststellen mussten dass die Familie nebenan es untereinander trieb, keine Abscheu sondern grenzenlose Geilheit. Gerade die familiäre Bindung war es, was ihre Säfte fließen ließ und sie jetzt wieder geil ohne Ende machte.

Sie schob wieder ihren Finger in Tina und nachdem sie ihn ein paarmal hin und her bewegte auch noch einen Zweiten. Dann hielt sie still und bewegte sich nicht mehr. Noch immer waren die Kinder nicht wach und trotzdem drückte sich Tina dem Finger weiter entgegen, während Ben begann, sie mit langsamen und kurzen Stößen zu ficken. Er war wohl immer noch in seinem heißen Traum gefangen und merkte im Schlaf noch nicht, dass dieser Traum die Realität war. Laura blieb ohne sich zu bewegen noch eine ganze Weile so liegen und genoss diese absolute Nähe zu den Kindern.

Sie spürte, dass die zwei am Aufwachen waren. Sie verdrehte etwas ihre Hand, sodass sie zusätzlich Tinas Kitzler stimulieren konnte. Gleichzeitig rieb sie härter über Tinas Brustnippel. Das war der Moment, wo Tina ganz wach wurde. Zuerst dachte sie, dass sie immer noch in ihrem Traum befand, bevor sie realisierte, dass es Wirklichkeit war. Sie drängte sich ihrer Mutter noch mehr entgegen und stöhnte. „Morgen Mama… ist das geil… ich träume ja gar nicht. Oooohhh jaaaa… mach weiter… ist das schön… so geweckt zu werden.“
Tina verkrampfte sich, versuchte einen Schrei zu unterdrücken und wurde immer wieder von einem Orgasmus durchgeschüttelt, bis nichts mehr ging und sie alle viere von sich streckte. „Danke Mama… ich hab dich lieb“, sagte Tina leise.
„Ich dich auch, mein Schatz“, sagte Laura liebevoll.

Die Bewegungen und das flüstern weckte jetzt auch Ben und er hörte unbewusst mit dem Stoßen auf. Er brauchte etwas, um sich zu orientieren, weil er genau wie Tina meinte, immer noch zu träumen. Als er sich strecken wollte, merkte er dass es wohl doch kein Traum zu sein schien. Sein Schwanz steckte wirklich in seiner Mutter.
Im ersten Augenblick bekam er Angst und wollte er ihn schnell rausziehen. Laura merkte das sofort und hielt ihn fest.
„Bleib drinnen, mein kleiner Liebling. Es ist grade so schön“, stöhnte Laura.

Da begriff er, dass er das wirklich durfte und begann jetzt mit wachem Verstand seine Mutter mit schnellen Stößen zu vögeln. Da er noch absolut keine Erfahrung besaß, wurde er immer schneller, stöhnte laut auf und spritzte schon nach wenigen Stößen ab.
„Oh… schade…“, sagte Laura etwas enttäuscht, als der Speer aus ihr rausgezogen wurde, drehte sich zu ihrem Sohn herum und strich ihm über seine Haare. „Ich glaube, das müssen wir noch ein wenig üben, mein Junge, damit es nicht immer so schnell geht“, meinte sie und sah ihn liebevoll an.

Laura wusste dass es normal war, dass es ihm so schnell kam. Noch war es viel zu neu für so einen Jungen. Zumal er ja noch nie Gelegenheit hatte, das zu üben.
Tina lachte… „Dass er noch üben muss, hab ich ihm auch schon gesagt“, meinte sie trocken und erst als ihre Mutter sie erstaunt ansah, wurde ihr klar, dass sie sich verraten hatte und wurde rot.

„Wann hast du es ihm gesagt?“ fragte Laura, wobei alle Alarmglocken läuteten.
„Am… na ja… am… Abend… bevor wir … hergefahren sind“, gestand Tina stotternd.
„Habt ihr da etwa zusammen gevögelt?“, wollte Laura es genau wissen.

„Nein… natürlich nicht. Nur zusammen gewi… Petting gemacht. Das war da das erste Mal“, gestand Tina stockend.

„Wirklich nur da? Oder schon öfters vorher“, hakte Laura nach.

„Ehrlich… noch nie vorher… es war ja auch nur… weil mich sein Schwanz so geil gemacht hat und ich wissen wollte, wie der sich anfühlt“, wurde Tina jetzt etwas sicherer.
„Ihr seid mir vielleicht eine Bande“, sagte Laura und zog beide Kinder an sich ran. „Da verführt die Schwester ihren Bruder und als wenn das noch nicht genug ist, nervt sie solange rum, bis sich die Mutter von ihrem Sohn ficken lässt. Was hab ich da bloß für eine versaut Bande groß gezogen“, sagte Laura lachend. „Aber keine Angst. Ich denke mal, dass es mir langsam aber sicher anfängt zu gefallen. Wir Frauen werden uns wohl zusammen etwas einfallen lassen müssen, um aus unseren kleinen Schellspritzer einen vernünftigen Liebhaber zu machen.“
Laura gab jedem einen Kuss auf den Mund. „Ich glaube du hast Recht, mein kleines… Wie sollen junge Leute es können, wenn es ihnen niemand zeigt. So leid es mir jetzt tut, aber eure Ferien sind ab heute zu Ende.“

Tina sah sie erschrocken mit großen Augen an. Laura redete einfach weiter. „Ja.. jetzt beginnt für euch der Alltag. Die Schule hat euch wieder. Ich denke mal, dass ihr dringend Nachhilfeunterricht braucht.“
Tina begann zu begreifen, während Ben nun gar nichts mehr verstand. Wieso Schule und Nachhilfe?
„Tschja Kinder… ab jetzt bekommt ihr jeden Tag Nachhilfe… und zwar in Sexualkunde, in Theorie und in Praxis“, sagte Laura und freute sich über die dummen Gesichter ihre Kinder, bis diese sie jubelnd umarmten und abknutschen.

„Oh ja prima“, ging Tina sofort darauf ein. „Können wir gleich damit anfangen? Als erstes bringen wir Ben bei, wie man eine reife Pflaume auslutscht. Los Brüderchen, unsere Mutter ist noch nicht gekommen. Zeig ihr mal, was du schon bei mir gelernt hast.“

Laura sah Tina verwundert an, was die richtig deutete. „Als du gestern einkaufen warst hab ich es ihm erklärt und üben lassen, wie er meine Pflaume auslecken soll und ich habe schon mal geübt, wie man einen Schwanz bläst“, gab Tina grinsend zu.
„Kann man euch denn überhaupt nicht mal für eine Stunde alleine lassen, ohne dass ihr verdorbenen Gören etwas anstellt“, sagte Laura und lächelte sie an. „Übt an ihrem Bruder, wie man einen Schwanz bläst… wo soll das noch hinführen. Wo habt ihr das bloß her“, alberte Laura mit den Kindern rum.

„Ich habe mal gehört, dass so was an den Genen liegt. Also hast du selberschuld“, sagte Tina trocken und begann an Lauras Brust zu saugen, während Ben nach unten zu Lauras Heiligtum rutschte. Zuerst betrachtete er ausgiebig ihre nasse Pflaume, bevor er die Schamlippen mit den Fingern öffnete. Blutunterlaufen stand der Kitzler hervor, den er jetzt mit seiner Zunge umspielte, sodass Laura vor Erregung laut stöhnte. Er lutschte jetzt so an dem Zipfel, wie Tina seinen Schwanz geblasen hatte und schob dann zwei Finger in das nasse und offene Loch. Der Geruch und der Geschmack von seiner Mutter ließ ihn wieder geil und seinen Schwanz hart werden. Dabei störte es ihn absolut nicht, dass er seinen eigenen Samen, der ja noch in seiner Mutter war, ebenfalls schmeckte. Laura drückte ihren Unterleib der Zunge entgegen und wand sich vor Geilheit, als Tina jetzt an beiden Brüste spielte und an den Nippeln hart zog. Ben leckte sie, als wenn er das schon oft gemacht hätte. Instinktiv wusste er genau, wie er sie hochtreiben konnte, zumal Tina ihm ja schon einiges erklärt hatte.
Laura war noch durch seinen Schwanz, der vorher in ihr war, so aufgeheizt, dass es ihr schon nach kurzem Spiel kam. Sie konnte sich nicht beherrschen und schrie einmal kurz auf, um sich Luft zu verschaffen und überflutete Bens Gesicht mit ihrer Nässe. Immer wieder verkrampfte sie sich, bis sie sich entspannt ausstreckte.
Tina gab ihr aber keine Zeit sich zu erholen.
„Los jetzt… fick Mama nochmal ordentlich durch. Versuch durchzuhalten, bis es ihr kommt“, flüsterte sie Ben ins Ohr. Der rückte höher, nahm seinen Schwanz, der schon wieder vollkommen hart war, in die Hand und schob ihn in voller Länge in das mütterliche Loch.

„Oh… nein… ich kann nicht mehr….“, stöhnte Laura auf. Ben hörte nicht auf seine Mutter und begann sie mit kraftvollen Stößen zu ficken, wobei sein Schambein jedes Mal kräftig gegen ihren Kitzler stieß.
„ nein… ich bin fix und fertig… ich kann nicht…. Oh ja… Junge… fick mich… richtig durch… mach härter…. Oh ja… ooohhhh ist das geil…“, änderte Laura schlagartig ihre Meinung und bockte sich den wilden Stößen ihres Sohnes entgegen. Es sah schon fast brutal aus, wie Ben seinen Speer immer härter in seine Mutter stieß und er schaffte es tatsächlich ihr noch einen Orgasmus zu bescheren, der übergangslos in einen zweiten auslief.

Als Ben sah, dass seine Mutter nicht mehr konnte, setzte er sich auf ihre Brust und schob ihr ohne richtig darüber nachzudenken seinen Schwanz in den offenen Mund. Automatisch begann Laura daran zu saugen und wichste ihn zusätzlich mit ihrer Hand, sodass Ben ihr seine ganze Sahne in den Rachen spritzte, woran sie sich beinahe verschluckte. Trotzdem saugte und leckte sie noch weiter, bis nichts mehr kam und der Schwanz langsam schrumpfte.

Laura war fix und fertig. Der Schweiß lief ihr in Strömen herunter und unter ihrem Hintern war das Bettzeug völlig durchnässt. Zum Glück lagen sie alle auf den Bettbezügen, sodass die Nässe nicht komplett durchging.
Laura setzte sich hin und als sie sah, dass Bens Schwanz klein war, lächelte sie Tina an. „Tut mir ja unendlich leid mein Schatz… sowie es aussieht, hab ich für dich nichts mehr übrig gelassen“, sagte sie nicht ganz ohne Schadenfreude.
„Das macht nichts. Ab jetzt warte ich gerne darauf. Jetzt weiß ich ja, dass wir es nicht mehr heimlich machen müssen. Es ist richtig schön, dass du uns dabei hilfst“, sagte Tina und drückte ihre Mutter ganz fest an sich.
„Ich denke mal, dass wir langsam aufstehen sollten, sonst denken die Leute sonst was von uns“, sagte Laura und sah an sich herunter. Tina sah auch auf die auslaufende Spalte und lachte. „Ich glaube, dass ich heute die Brötchen holen muss. Wenn du rausgehst, ziehst du bestimmt eine nasse Spur hinter dir her.“
„So langsam wirst du ganz schön frech… man sagt doch so etwas nicht zu seiner Mutter. Wo bleibt denn dein Schamgefühl“, stichelte Laura.
„Keine Angst… ich schäme mich nicht für meine Mutter“, drehte Tina den Spieß um.
Laura schlug ihr auf den Hintern, dass es klatschte. „Los du freche Göre. Raus aus dem Bett.“
Die drei umarmten sich nochmal lachend und standen auf. Laura verschwand in der Nasszelle und beseitigte an sich die Spuren ihrer wilden Nacht.
Nachdem sie fertig war, kam sie heraus, nahm ihr Portemonnaie und gab Tina Geld. „Hol bitte Brötchen und bring für was drauf auch gleich mit. Denk auch bitte daran gleich das Eis von gestern zu bezahlen“, erinnerte sie Tina an die Schulden.
„Ich komme mit und helfe tragen“, bot Ben an und schon waren die zwei verschwunden.

„Das stinkt hier wie in einen Puff“, murmelte Laura vor sich hin und riss alle Fenster auf. Ihre Nachbarn saßen vor ihrem Zelt beim Frühstück und grüßten freundlich. Laura grüßte zurück und bekam einen Schreck. ‚Hoffentlich haben die nichts mitbekommen, so dicht wie die an uns dran sitzen‘, überlegte sie. ‚Auf der anderen Seite, treiben sie es ja selber miteinander. Am besten ist es, so zu tun, als wenn nichts wäre‘, versuchte sie sich zu beruhigen.

Laura klappte die Vorzeltwand auch noch hoch und begann danach das Bett wieder herzurichten. ‚Das nächste Mal sollten wir uns Handtücher unterlegen, so nass wie es hier ist‘, nahm sie sich vor.
Sie setzte Kaffee auf und ging nach draußen um dort den Tisch zu decken und wartete anschließend dass die Kinder zurückkamen.

Die schlenderten unterdessen Richtung Einkaufsladen. „Weißt du was ich grade feststelle?“ fragte Tina mit einem Grinsen im Gesicht.
„Ne.. was denn?
„Es ist das erste Mal, seit wir hier sind, dass dein Schwanz mal länger als fünf Minuten klein ist“, stichelte Tina und lachte.
„Doofe Ziege. Wenn du den ganzen Tag nackte Weiber um dich hast und nicht abspritzen kannst, ist es doch kein Wunder“, lachte nun auch Ben.
„Ich denke mal, dass du jetzt genug Gelegenheiten dafür haben wirst. Immerhin musst du ja mit zwei geilen Frauen fertig werden“, meinte Tina.
„Kein Problem… das werde ich wohl hinbekommen“, sagte Ben großspurig. „Ist aber auch wirklich geil, dass Mama uns nicht böse ist und sich jetzt sogar ficken lässt.“
„Finde ich auch. Das war echt geil euch dabei zuzusehen. Das nächste Mal will ich den aber in mir haben. Ich möchte endlich wissen, wie es sich anfühlt einen Schwanz in meiner Pflaume zu haben. Wenn es nach mir ginge, könnten wir den ganzen Tag im Bett verbringen, wo du mich und Mama immer abwechselnd ficken musst“, überlegte Tina.
„Ich auch… aber dann hätten wir auch zuhause bleiben können. So ist es doch viel geiler. Den ganzen Tag ohne Klamotten rumlaufen und abends vögeln bis zum abwinken. Was kann da noch schöner sein“, stellte Ben fest.
„Das stimmt allerdings. Ich hoffe nur, dass Mama nach dem Urlaub genauso weitermacht und wir auch im Haus so rumlaufen und vögeln dürfen.“
„Da gehe ich von aus“, war Ben sich sicher. „Wir werden Mama hier immer wieder so heiß machen, dass sie sich bis dahin daran gewöhnt hat und sich keine Gedanken mehr macht.“
„Das wäre wirklich schön, Brüderchen. Dann streng dich man ordentlich an, damit sie nicht mehr von deinem Schwanz lassen kann“, sagte Tina lachend.
Mittlerweile waren sie im Laden angekommen und kauften alles, was sie brauchten ein und bezahlten gleich das Eis mit.

Unterdessen kramte Laura in ihrer Handtasche herum, wobei ihr das Handy in die Hände fiel. Sie hatte es total vergessen und der Akku war leer. Sie suchte das Netzteil heraus und brachte beides in den Wohnwagen um es aufzuladen, schaltete es aber noch nicht ein. ‚Ich habe Urlaub… wenn einer was von mir will, muss er eben öfters anrufen‘, dachte sie so bei sich.
Nachdem sie wieder rauskam, stand die Frau von nebenan an der Hecke. Um nicht unhöflich zu sein, ging sie zu ihr hin.

„Einen wunderschönen guten Morgen“, wurde Laura begrüßt.
„Wünsche ich ebenfalls. Guten Morgen… ich heiße übrigens Laura“, sagte Laura und reichte der Frau, die auch noch relativ jung war, die Hand.
„Ich bin die Mareike… herrliches Wetter heute.“
„Das stimmt… und es soll ja auch noch länger so bleiben“, ging Laura auf diese ersten Kennenlernfloskeln ein. Dabei dachte sie daran, was sie gestern Abend sahen und wurde etwas rot dabei. Sie war am überlegen, ob sie die Frau darauf ansprechen sollte, dass sie und die Kinder sehen konnten, was in deren Zelt ablief.
Mareike kam ihr aber zuvor.
„So wie es heute Morgen aussah, hat euch unsere Show vom Abend wohl geholfen, den richtigen Weg zu finden“, sagte sie direkt heraus und freute sich über das dumme Gesicht, was Laura machte.
„Wie soll… ich das… verstehen?“ stotterte Laura verlegen.
„Ach nur so. Unsere Tochter hat bemerkt, dass deine Kinder sich sehr nahe kamen, als sie für einige Zeit alleine waren. Sie hat aber auch gesehen, dass sie Angst hatten von dir erwischt zu werden. Na ja… da haben wir uns unser Teil gedacht. Als ihr beim Essen wart, haben wir euch beobachtet. Dafür möchte ich mich entschuldigen… aber so sind wir nun mal. Also… ich habe die Blicke bemerkt, die du deinem Sohn zugeworfen hast. Die waren nicht nur mütterlich. Ich habe aber auch gesehen, dass du Angst vor deinen eigenen Gefühlen hattest. Da wir ja wussten, dass deine Kinder schon etwas weiter waren, haben wir uns gedacht, dass wir euch mal zeigen, wie es bei uns so zugeht und dass du nicht die einzige mit solchen Gedanken bist. Wir hofften dir damit die Hemmungen zu nehmen, was uns so wie es aussieht auch gelungen ist“, sagte Mareike und sah Laura freundlich an.

„Ihr habt… nur für uns…“, begriff Laura nichts mehr.
„Ja.. nicht nur für euch… Wir treiben es jeden Tag, wo auch immer sich die Möglichkeit ergibt. Also von daher… Das Licht haben wir allerdings extra angelassen, als wir bemerkt haben, dass jemand uns beobachtet. Keine Angst… das hat uns sogar einen besonderen Kick beschert. Ich konnte es durch einen kleinen Schlitz im Zelt sehen, dass erst dein Sohn und dann ihr drei zugesehen habt.“

Laura bekam kein Wort heraus und ihren Mund vor Staunen nicht mehr zu.
Aber Mareike erzählte vollkommen unbefangen weiter. „Gestern Abend schien wohl nicht mehr allzu viel bei euch passiert zu sein. Aber heute Morgen haben wir dann gehört und gesehen, dass es bei euch hoch her ging.“

„Wie gesehen…und gehört??!!“

„Na ja…euer Orgasmus war nicht unbedingt leise. Die Wohnwagen haben sehr dünne Wände… aber keine Angst. Das ist hier auf diesem Platz normal. Das hörst du hier abends und morgens aus den meisten Wohnwagen… mal mehr, mal weniger. Ja und dann… euer Wohnwagen hat sich im entsprechenden Rhythmus bewegt…“, erklärte Mareike. „Das war absolut nicht zu übersehen.“

Jetzt wurde Laura erst total blass und sofort wieder knallrot und sie bekam es mit der Angst zu tun. Was wäre, wenn es noch andere mitbekommen haben? Würden die sie Anzeigen? Laura schlotterten die Knie und sie musste sich setzten. Mareike stieg über die Hecke und zauberte einen Flachmann hervor.
„Trink mal nen Schluck auf den Schreck. Der wird dir gut tun.“

Gierig nahm Laura einen großen Schluck und musste sofort danach husten.
„Man konnte alles sehen und hören???“

„Na ja… als direkter Nachbar schon… aber hier denkt sich keiner was dabei.“
„Du bist gut… immerhin ist es doch verboten innerhalb der Familie. Und wenn das hier jeder mitbekommt… nicht auszudenken“, kamen Lauras Ängste hoch.

„Ich werde dir mal erklären, was hier so los ist, damit du keine Angst mehr hast und trotzdem mit den Kindern weitermachst.“

„Ich kann doch jetzt nie wieder mit den Kindern… hier…“

„Natürlich kannst du. Du glaubst nicht, bei wie vielen es zu etwas kommt, was eigentlich verboten ist. Hier leben alle auf engsten Raum zusammen und laufen den ganzen Tag nackt herum. Da ist es doch wohl klar, dass Männlein und Weiblein so aufgeheizt sind, dass sie dann auch mal ihren Gelüsten nachkommen wollen. Also Kinder ins Bett und dann geht es los. Nur dass es sich im Grunde alles, ob Zelt oder Wohnwagen, in einem Raum abspielt. Die Vorhänge oder Schiebetüren halten da nicht viel ab. Früher oder später bekommen Kinder immer etwas mit. Das ist nun mal so. Kinder sehen mehr, als manch Erwachsener denkt. Automatisch werden sie neugieriger und wollen mehr sehen. Dann kommen die Fragen… was macht ihr da und so weiter. Also bleibt einem nichts anderes übrig, als sie genau aufzuklären. Das genügt ihnen aber irgendwann nicht mehr und sie wollen zusehen. Also werden die Eltern gefragt, oder sie sehen heimlich zu, wenn die Eltern sich stur stellen. Je nachdem, wie offen die Eltern zu ihnen vorher waren“, erklärte Mareike.

Laura hörte staunend mit offenem Mund zu und konnte nicht glauben, was sie da zu hören bekam.

„Und so bekommen sie schon sehr früh mit, was zwischen den Eltern passiert. Du darfst nicht vergessen das die Kinder, die von klein auf an FKK machen, wesentlich früher reif werden und ganz anders mit der eigenen erwachenden Sexualität umgehen als es sonst der Fall ist“, machte Mareike mit ihren Ausführungen weiter. „Wenn sie zugesehen haben und sie sind schon im entsprechenden Alter, dann wollen die Kinder auch mehr. Zuerst wird es meistens Petting sein und wahrscheinlich einige Zeit dabei bleiben. Aber irgendwann ist es ihnen nicht genug und sie wollen es selber mal ausprobieren. So… und nun sage mir, was fürs erste Mal schöner ist. Wenn die Eltern es ihnen genau zeigen und erklären, und anschließend es mit ihnen umsichtig und liebevoll machen, oder wenn sie ohne Ahnung in irgendwas rein schlittern und vollkommen frustriert, vielleicht sogar mit Schmerzen ihren ersten Sex haben.“
Mareike schwieg und ließ das gesagte auf Laura einwirken.

„So wie du es sagst, ist es natürlich besser, wenn die Eltern… aber das darf doch nicht sein“, kam in Laura die Gewissensbisse hoch. Immerhin ist es bei ihnen ja genauso passiert. „Man hört doch so viel von sexueller Gewalt in den Familien. Viele Kinder wollen doch nicht, dass ein Elternteil Sex mit ihnen hat.“

„Das stimmt… das ist ja auch das schlimme an der Sache. Das sind Menschen, die nur ihre eigenen Gelüste an den Kindern befriedigen wollen, ohne auf deren Gefühle Rücksicht zu nehmen. Sollten die Camper das hier bei irgendwelchen Familien feststellen, dann würden die sofort die Polizei holen. Da kannst du dich drauf verlassen. Es wird nur das akzeptiert, was die Kinder von sich aus wollen und auch zulassen. Es wird kein Kind zu irgendwas getrieben, was sie ablehnen.“
„Woher will man aber wissen, ob sie es freiwillig machen oder gezwungen werden? Die meisten Kinder wagen es doch nicht, solche Dinge zu erzählen“, war Laura jetzt doch erschüttert, dass es hier in vielen Familien schon fast normal war, Sex miteinander zu haben.
„Das ist relativ leicht zu erkennen, wenn man selber Erfahrungen damit hat und etwas genauer hinsieht. Schau ihnen in die Augen. Wenn es mit Gewalt oder Drohungen geschieht, dann kannst du es an deren traurigen und unstetigen Augen sehen. Machen sie es freiwillig und haben Spaß daran, weil die Eltern es mit sehr viel Liebe machen, dann siehst du es auch darin. Sie haben ein gewissen leuchten und strahlen eine fröhliche Zufriedenheit aus. Am besten du siehst dir nachher die Augen deiner Kinder an… dann wirst du sehen, was ich meine. Oder schau beim Duschen etwas genauer hin, wenn die Eltern die Kinder waschen und sie an bestimmte Stellen anfassen. Du spürst sofort, ob es ihnen unangenehm ist, oder ob es ihnen gefällt. Deswegen gibt es hier auch keine Kabinen. Es würde einigen sofort auffallen, wenn etwas läuft, was nicht sein soll.“
„Du meinst also… alle Familien hier… treiben es miteinander?“ versuchte Laura das Gehörte zu verarbeiten.
„Nein… das nun auch wieder nicht. Viele Eltern wollen das nicht, weil es ihnen die Erziehung und Moral verbietet und würden so was auch nie bei sich in der Familie zulassen. Davon sind hier sehr viele, die so denken. Es gibt aber auch genug andere, die so denken wie wir. Deshalb fahren wir auch immer wieder hierher. Dieser Platz ist etwas anders, als die standardmäßigen FKK-Plätze. Die Platzleitung hat da so ihre eigenen, sehr toleranten Ansichten.“

„Aber merken die anderen denn nicht, wenn es die Kinder mit den Eltern treiben?“

„Normal nicht… wenn du länger hier bist, wirst du von alleine merken, wer so denkt wie wir. Das bekommen normaler Weise nur Leute mit, die dieselben Erlebnisse mit ihren Kindern teilen. Man bekommt einen ganz anderen Blick dafür und reagiert viel feinfühliger auf bestimmte Anzeichen als andere, die dieses Erlebnis nicht miteinander teilen. Vor allen Dingen geschieht es ja nicht so, dass es jeder sieht und mitbekommt“, klärte Mareike Laura auf.

„Aber ihr habt es doch auch gemacht und wir konnten genau sehen, was bei euch abläuft“, verstand Laura nicht.

„Das ist was anderes. Wir wollten, dass du es siehst. Wir haben gemerkt, dass die Kinder untereinander schon weiter waren, als du dir denken konntest. Wir haben aber auch den Blick gesehen, den du deinen Kindern unauffällig zugeworfen hast und an deinem Verhalten gemerkt, dass du innerlich bereit für mehr warst, es dir aber nicht eingestehen wolltest. Da haben wir nur versucht dir die Augen zu öffnen und etwas nachzuhelfen. So wie es heute Morgen aussah, hat es ja auch funktioniert“, konnte Mareike sich nicht den letzten Satz verkneifen und grinste Laura an.

Die dachte nochmal über das gehörte nach, während Mareike sie schweigend ansah. Dann stand sie auf, nahm Mareike in den Arm und sagte ergriffen: „Danke, dass du mir die Augen geöffnet hast. Ich glaube jetzt kann ich den Urlaub hier mit den Kindern richtig genießen, ohne dass ich ein schlechtes Gewissen haben muss. Ich hab vorhin schon gedacht, dass ich total abartig bin und es ein großer Fehler war, dass ich alles zugelassen habe.“

„Keine Angst… es war richtig so… und ich denke, dass du noch viel Spaß mit den Kindern haben wirst“, sagte Mareike und flüsterte Laura leise in Ohr: „Du solltest dich mal von deinem Jungen irgendwo draußen, wo euch keiner sieht vögeln lassen. Das ist noch viel geiler als im Wohnwagen.“

Befreit lachte Laura auf. „Sprichst du etwa aus Erfahrung?“

„Da glaub man dran. Mein Sohn hat mich weit draußen im Watt gevögelt. Das war vielleicht ein Erlebnis… oh man“, lachte Mareike.

In diesem Augenblick kamen die Kinder vom Brötchen holen zurück und trafen die beiden lachend an.
„Ich werde euch mal wieder alleine lassen und wünsche euch noch viel Spaß zusammen“, verabschiedete Mareike sich und zwinkerte Laura zu.

„So wie es aussieht habt ihr euch ja gut unterhalten“, stellte Tina fest und setzte sich hin, nachdem sie den Einkauf auf den Tisch legte.
„Ja… haben wir. Die von nebenan sind echt nette Leute. Vielleicht laden wir sie mal zum Grillen ein“, schlug Laura vor.
„Warum nicht. Die Conny ist auch sehr nett“, meinte Tina. „Hast du ihr gesagt, was wir gestern gesehen haben?“
„Natürlich nicht“, log Laura. „Das macht man nicht. Das ist doch ganz allein deren Sache, was die untereinander treiben.“
„Finde ich auch. Was wir gemacht haben, muss ja auch keiner wissen“, sagte Ben.
„Genau und so werden wir es auch weiterhin halten und es nicht übertreiben“, sagte Laura und sah den Kindern in die Augen.
Sie musste Mareike Recht geben. Sie konnte in den Augen der Kinder erkennen, dass sie glücklich waren und somit nichts falsch an dem gemeinsamen Erlebnis sein konnte. Zufrieden lehnte sie sich zurück und schmierte sich ein Brötchen, in das sie dann herzhaft hineinbiss. Sie freute sich auf die kommenden Tage.

Nachdem sie mit dem Frühstück fertig waren, gingen sie zum Strand und waren etwas enttäuscht, weil die Ebbe schon eingesetzt hatte. „Was machen wir denn jetzt? Wollen wir uns sonnen oder ein wenig spazieren gehen? Sagt wozu ihr Lust habt“, fragte Laura.

„Wozu ich jetzt Lust habe, sage ich lieber nicht“, antwortete Tina lachend. „Aber wir können ja ein wenig übers Watt spazieren.“

„Du bekommst wohl nie genug“, stellte Laura fest. „Aber keine Sorge… deine Lust werden wir auch noch in den Griff bekommen.“

Fröhlich marschierten die drei los und gingen diesmal wesentlich weiter hinaus, als sonst. Sie wussten, dass nichts passieren konnte, da die Ebbe ja grade erst einsetzte.
Diesmal beließen sie es, sich gegenseitig voll zu schmieren und gingen Hand in Hand sittsam weiter und unterhielten sich angeregt über ihre neu entdeckten Gefühle zueinander, als sich Ben umdrehte. „Seht mal, wie klein die Leute am Ufer sind. Ich kann sie kaum noch erkennen.“
Laura drehte sich ebenfalls um. „Oh ja… ich glaube, wir sollten wieder Richtung Strand gehen. Wir sind schon sehr weit rausgegangen. Es kann zwar nichts passieren, aber besser ist es.“

Tina, die sich ebenfalls umdrehte und ihren Blick über das ganze Watt wandern ließ sah aber noch etwas. „Mama, schau mal. Dahinten ist ein Priel. Wir können doch da nochmal schwimmen und dann zurückgehen“, schlug sie vor.

„Keine schlechte Idee. Eine kleine Abkühlung vor dem Rückweg wird uns bestimmt guttun“, war Laura einverstanden.

Sie gingen in die Richtung, wo der Priel war und dort angekommen, stiegen sie vorsichtig ins Wasser. Der Priel war nicht allzu tief, aber das Wasser, das ihnen bis zur Brust reichte, war richtig warm. Sie schwammen einen Augenblick herum und als Ben seine Schwester am Bein festhielt, begann wieder eine wilde Toberei. Alle drei tauchten sich gegenseitig unter und dabei kam es wie üblich zu Berührungen an den intimen Stellen. Nur dass sie diesmal nicht zufällig waren, sondern vollkommen bewusst und provozierend.

Selbst Laura hielt sich nicht mehr zurück. Um sich aus einer Umklammerung zu befreien, ergriff sie Bens steifes Glied und rieb daran, bis er sie stöhnend losließ. Sofort schwamm sie ein Stück von ihm weg und lachte.
„Den Griff merke ich mir. Wenn ich gewusst hätte, dass ich mich so leicht befreien kann, dann hätte ich es schon viel eher gemacht.“

„Bei mir funktioniert es aber nicht“, rief Tina, klammerte sich bei Laura fest und versuchte nun ebenfalls, ihre Mutter unterzutauchen. Da Tina dabei recht günstig stand, griff Laura ihrer Tochter in den Schritt, schob da ohne Probleme einen Finger rein und rieb mit dem Daumen Tinas Kitzler. Tina stöhnte nun auch auf und ließ ihre Mutter los, um möglichst viel davon zu spüren. Schon war Laura wieder befreit und entfernte sich etwas von den Beiden.
„Seht ihr… es funktioniert immer“, lachte Laura ausgelassen.

Tina sah ihren Bruder an und beide verstanden sich ohne Worte. „Na warte Mama“, rief Tina und schon stürzten sich beide auf ihre Mutter. Dabei drängten sie Laura an den Rand des Priels, wo sie gegen das Watt stieß und auf den Rücken fiel. Sofort waren beide über sie und während Ben beide Brüste seiner Mutter drückte und an ihren Brustnippeln zog, schob Tina zwei Finger in Lauras weit offenes Loch. Da Laura grade die Beine weit spreizte, um sicherer zu stehen, rutschten die Finger fast von alleine rein.
„Kinder… oohhh… nicht so doll… wenn uns jemand dabei beobachtet… aaahhh…“, stöhnte Laura, während Tina sie mit ihren Finger kräftig fickte.

„Hier sieht uns bestimmt keiner. Wir sind viel zu weit weg und durch den kleinen Damm hier vollkommen geschützt“, meinte Tina und machte einfach weiter.
Laura war wieder jenseits zwischen Gut und Böse. Es machte sie unheimlich geil, dass sie es hier unter freien Himmel trieben.
Tina setzte nun dem Ganzen die Krönung auf. „Los Brüderchen… ich will jetzt sehen, wie du unsere Mutter fickst. Sie ist so nass, dass sie schon wieder ausläuft.“
Tina nahm den Finger aus ihrer Mutter, griff Ben an den Schwanz, zog ihn in die richtige Stellung und da stieß Ben auch schon zu. Laura stöhnte, als sich der Schwanz tief in ihrer Pflaume versenkte.
„Aaaahhhh ist das geil… ooohhh fick mich härter…. Ich koomme gleich… oohhh ist das geil“, rief Laura laut. Hier konnte sie sich gehen lassen. Es konnte sie ja niemand hören.

Tina war ebenfalls geil bis zum Abwinken und rubbelte wie verrückt über ihre Pflaume und gleichzeitig den Kitzler ihrer Mutter. In Laura schlug eine Welle der Lust zusammen. Zum einen, weil die Kinder sie so hart rannahmen, zum anderen weil sie es hier in aller Öffentlichkeit trieben.

„Soll ich bei dir auch noch reinkommen?“ fragte Ben unter stöhnen und sah Tina in die Augen, während er krampfhaft versuchte länger durchzuhalten.
„Lass man…“, stöhnte Tina, „den will ich heute Abend richtig genießen.“
Ben konnte einfach nicht mehr… und rief: „Achtung ich komme.“
Da war es bei ihm auch schon so weit. Schub um Schub spritzte er seine gesamte Lust in seine Mutter hinein. Da Tina, sofort als sie das merkte, ihre Bemühungen bei Laura verstärkte, kam die in dem Augenblick, wo sie die heiße Soße in sich spürte. Laura hechelte und schrie dann laut ihre ganze Geilheit heraus. Tina brauchte noch zwei Minuten, dann war es bei ihr auch soweit. Sie ließ genau wie Laura, ihre Lust mit großer Lautstärke freien Lauf.

Erschöpft lagen alle schwer atmend am Rand des Wassers und erholten sich nur langsam.
Ben stand als erster wieder auf und kühlte sich im Wasser etwas ab. Laura und Tina folgten ihm kurz danach und gingen nach ein paar Schwimmzüge von Ben gefolgt, wieder an Land.

„Kinder, Kinder…. Wenn das so weitergeht mit uns, dann wird das unser erster Urlaub wo ich nicht zunehme, sondern rapide abnehme. Soviel Sport musste ich ja noch nie machen“, sagte Laura, die immer noch etwas schwer atmete.

„Wenn ich ehrlich sein soll, ist mir das scheißegal. So oft und so stark wie die letzten Tage, bin ich noch nie gekommen. Vor allen Dingen ist es wesentlich geiler so Sport zu treiben“, meinte Tina und grinste ihre Mutter an.

„So besehen, muss ich dir recht geben. Nur werde ich wohl bald ne Menge OB’S brauchen. Ich habe das Gefühl, dass mir die Nässe dauernd an den Beinen runterläuft, weil ich ständig geil bin“, gab Laura ohne sich zu genieren zu.

„Was will ein Mann denn noch mehr vom Leben… zwei Frauen, die ständig heiß sind. Wie schön kann die Welt sein“, ging Ben darauf ein.

„Ach ne… mein kleiner Sohn… versucht grade trocken hintern den Ohren zu werden und macht hier große Versprechungen“, lästerte Laura. Ben wusste aber, dass sie ihn nur auf den Arm nehmen wollte.

„Warte nur ab Brüderchen. Heute Abend bin ich dran… und wenn ich fertig mit dir bin, dann wirst du dankbar sein, wenn wir dich einen Tag lang mal in Ruhe lassen“, hieb Tina in dieselbe Kerbe.

„Ja, ja… ich bin ja leider alleine… haut nur immer zu zweit auf mich rum. Aber sei beruhigt. Dich vernasch ich noch im vorbeilaufen“, gab Ben jetzt richtig an.

„Du hast recht, Mama… große Töne spucken kann unser Möchtegerncasanova ja schon ganz gut. Ich hoffe nur, dass sein Schwanz hält, was der Mund so großkotzig verspricht“, gab Tina nicht auf, ihren Bruder zu provozieren.

„Jaaa… wenn ich so überlege, dass er vor ein paar Tagen uns Frauen hinterherspannen musste, damit er sich mal richtig einen runterholen konnte, dann bin ich mit dir einer Meinung. Klugscheißen kann jeder… wollen doch mal sehen, was er sagt, wenn wir mit ihm fertig sind“, ließ Laura nicht locker.

„Frauen können echt zur Plage werden, wenn sie den Mund aufmachen“, stöhnte Ben. „Da ist man bemüht ihnen alle Wünsche zu erfüllen und zum Dank hacken sie auf einem rum.“

„Ach… was bist du doch für ein armer Junge. Keiner hat dich lieb“, sagte Laura und nahm Ben in den Arm. „Ich glaube, wir sollten wieder zurückgehen. Ich würde mich gerne noch etwas hinlegen und ausruhen.“

„Das ist ein vernünftiger Vorschlag. Ein bisschen Ruhe könnte Ben auch vertragen, bevor ich mir ihn vorknöpfe“, lachte Tina.

Mit viel Gelächter gingen sie wieder Richtung Strand, aber nicht ohne einige Übergriffe an den unteren Regionen und sich auf den Weg weiter auf den Arm zu nehmen. Je dichter sie dem Campingplatz kamen, umso belebter wurde es und deshalb benahmen sie sich jetzt wieder sehr sittsam.

Auf dem Platz angekommen, holten sie sich ihr Duschzeug und Laura nahm noch etwas Geld mit. Nach dem Duschen gingen sie einkaufen. Sie beschlossen wieder zu grillen und suchten sich entsprechend die Zutaten dafür aus. Als sie sahen, dass es hier auch Kuchen gab, entschlossen sie sich davon für jeden was mitzunehmen um im Anschluss vor dem Wohnwagen gemütlich Kaffee zu trinken.

Kapitel 6 – Hanna meldet sich und Tinas erste Mal

Nachdem sie zurück waren, wollte Ben den Tisch decken und entdeckte dabei Lauras Handy, was noch am Ladegerät hing.
„Hey, Mama… du hast ja vergessen dein Handy einzuschalten“, sagte er, schaltete es an und gab den Pin ein. Sie kannten alle untereinander ihren Pin, sodass jeder mit jedem Handy telefonieren konnte.

„Mein Akku war leer und ich hab vergessen es wieder einzuschalten. Ist aber nicht schlimm. Wer sollte was von uns wollen. Wissen doch alle das Urlaubszeit ist“, störte es Laura nicht, dass sie es vergessen hatte.

Das Handy wählte sich ins Netzt ein und meldete sich mit etlichen verpassten Anrufen und einer SMS. Ben gab seiner Mutter das Gerät, die sich die Meldungen ansah.
„Oh… sind alle von Tante Hanna. Was die wohl will? Ich dachte sie wollte mit Nico in den Urlaub fahren“, überlegte Laura.

Nico war der Sohn von ihrer zwei Jahre älteren Schwester, der im gleichen Alter wie Tina war. Sie mochte den Jungen, genau wie Tina und Ben gerne mit ihm zusammen waren. Eigentlich freuten sich immer alle, wenn sie sich trafen, was sehr oft vorkam, da sie nicht weit voneinander entfernt wohnten. Ben traf sich auch öfters mit Nico, um am Computer zu zocken, wo Tina auch sehr oft mitspielte. Waren die Kinder alle unterwegs bei Freunden oder so, dann trafen sich Laura und Hanna auch gerne mal alleine zu ihren schwesterlichen Spielen, die sich allerdings sehr weit von den Spielen der Kinder unterschieden.
Laura entschloss sich, bei ihrer Schwester anzurufen, da es wichtig zu sein schien. Hanna war so schnell am Telefon, als hätte sie nur auf diesen Anruf gewartet.
„Na endlich… wo steckt ihr denn bloß… ich versuch euch schon den ganzen Tag zu erreichen“, kam es etwas vorwurfsvoll von Hanna.
„Wir sind am Strand und lassen uns die Sonne auf den Pelz brennen. Ich dachte du wärst auch schon unterwegs. Ihr wolltet doch einfach ins Blaue hinein fahren“, ging Laura nicht näher auf ihren Urlaubsort ein. „Im Übrigen war mein Akku leer. Ben hat es grade eben erst eingeschaltet.

„Wir wollten ja wegfahren, aber gestern Abend ist mir so ein Arsch hinten draufgefahren. Der Typ war stockbesoffen und nun ist mein Auto hinten vollkommen hin“, schimpfte Hanna.

„Ist euch etwas passiert dabei?“ fragte Laura besorgt nach.

„Ne… zum Glück nicht. Aber ich muss mich wohl nach einem neuen Wagen umsehen. Eine Reparatur wird sich bei dem Baujahr nicht mehr lohnen, meinte die Werkstatt. Ich hab jetzt erst mal einen Leihwagen, bis die für mich einen guten Gebrauchten gefunden haben. Da muss ich wohl noch etwas drauflegen und jetzt weiß ich nicht, ob das Geld noch für einen Urlaub reicht. Nico ist natürlich ganz schön enttäuscht, aber was soll ich machen“, informierte Hanna ihre Schwester über alle Neuigkeiten.

„Wenn du Glück hast, zahlt die Versicherung für den Urlaubsausfall auch eine Entschädigung. Musst es einfach mal versuchen“, schlug Laura vor.
„Gute Idee… ich mache mir zwar keine Hoffnungen, aber ein Versuch ist es wert. Aber mal was anderes… wo genießt ihr denn die Sonne?“ wechselte Hanna das Thema.
„Wo wohl? Wo wir immer sind, wenn wir baden wollen“, gab Laura einen ausweichenden Hinweis. Ihr war es nun doch etwas unangenehm ihrer Schwester zu erklären wo genau sie jetzt waren. Das wollte sie lieber später persönlich nachholen.

„Ach … ihr seid also doch nicht geflogen?“

„Wäre doch blöd. Wir haben hier besseres Wetter als in Spanien und sind deshalb lieber hier geblieben“, meinte Laura.

„Kann ich verstehen. Würde es euch stören, wenn wir morgen bei euch aufschlagen? Dann können wir viel besser über alles reden“, schlug Hanna vor.
„Na klar. Ihr könnt gerne vorbeikommen. Nimm aber dein Handy mit, damit wir nicht aneinander vorbeilaufen. Ist echt voll hier“, log Laura ein wenig. „Aber macht euch etwas früher auf den Weg. Wir haben ab ca. zehn Uhr hohes Wasser.“
„Prima… Wir sehen zu, dass wir spätestens um zehn da sind“, sagte Hanna und legte nachdem sie sich verabschiedet hatten auf.

Tina, die das Gespräch in etwa verfolgen konnte, weil sie nah genug an ihrer Mutter saß, sagte: „Ganz schöner Mist. Jetzt ist deren ganzer Urlaub versaut. Aber warum hast du ihr nicht gesagt, wo wir genau sind?“ Tina verstand es nicht, da sie wusste, dass Laura und Hanna sich eigentlich immer alles gleich erzählten.
„Ganz einfach… immerhin sind wir auf einem FKK Platz. Da hätte sie bestimmt eine Menge Fragen gestellt, weil sie so was ja nicht von uns kennt. Ich glaube auch kaum, dass sie dann mit Nico hierher fahren würde. Das am Telefon zu erklären, habe ich echt keinen Nerv. Also werde ich es ihr morgen schon irgendwie erzählen“, meinte Hanna und war am überlegen, wie sie es ihrer Schwester beibringen sollte und vor allen Dingen, wie die darauf reagieren würde.

„Müssen wir dann morgen Badesachen anziehen und am normalen Strand gehen, wo wir sonst immer sind?“, fragte Ben etwas enttäuscht, obwohl er sich wiederrum auf seine Tante und seinen Cousin freute, weil er sie beide gerne mochte. Hanna war genauso fröhlich drauf, wie seine Mutter und war auch für viel Blödsinn zu haben. Selbst kleine Streiche, die er ab und zu mal mit Nico ausheckte, machten ihr nichts aus.

„Ich weiß auch noch nicht. Aber ich denke wir sollten wie jeden Tag an unseren Strand hier gehen. Ob mit oder ohne Badesachen werde ich mir noch überlegen“, versuchte Hanna schon einen Plan auszuarbeiten, wie sie ihrer Schwester überrumpeln könnte. Sie durfte natürlich nichts von ihren inzestuösen Treiben wissen, aber warum sollte Nico nicht auch mal in den Genuss seiner nackten Mutter kommen. Laura wusste, dass Hanna in der Hinsicht genauso verschlossen war, wie sie es ja selber auch bis vor kurzem noch war.
Tina freute sich besonders auf Nico. Sie mochte ihn gern und fühlte sich in seiner Nähe genauso wohl, wie bei ihrem Bruder, wenn sie was zusammen unternahmen. Im Stillen hatte sie jetzt die Hoffnung, ihren Cousin auch mal nackt bewundern zu dürfen. Aber da würde sie sich schon was einfallen lassen, egal ob ihre Tante sich auszog oder nicht.
Auf jeden Fall wollte sie mit Bens Hilfe versuchen, das er seine Hose fallen lässt. Zur Not mussten sie sich so verkrümeln, dass es seine Mutter nicht mitbekäme.
Zufrieden mit ihren Plan begann sie ihren Kuchen zu essen und freute sich schon auf den Abend, denn da sollte es passieren… heute wollte sie endlich mit ihren Bruder schlafen. Sie konnte es kaum abwarten, zum ersten Mal zu spüren, wie sich ein Glied in ihrer Scheide anfühlen würde.

Während die drei ihren Nachmittagskuchen vertilgten, erzählte Hanna ihrem Sohn, der grade nach Hause kam, wo sie am nächsten Tag mit ihm hin wollte.

„Das finde ich toll, Mama. Dann kann ich mal wieder richtig mit Tina und Ben im Wasser rumtoben. Sind die denn nur morgen da, oder wohnen sie da irgendwo im Hotel?“ fragte Nico.

Er freute sich wirklich auf die Beiden. Vor allen Dingen, freute er sich auf Tina. Die war nämlich sein heimlicher Schwarm. Sie waren zwar Cousin und Cousine, aber trotzdem würde er gerne näher mit ihr zusammen kommen, was natürlich nicht ging, da sie ja eng verwandt waren. Zu gerne hätte er eine Freundin wie sie, aber fand zu seinem Leidwesen keine. Und so blieb es für ihn bei heimlichen Gedanken, die er nie zum Ausdruck bringen durfte.

„Ich weiß es nicht genau, aber so wie ich verstanden habe, sind sie da irgendwo untergekommen, denn sonst könnten wir ja morgen zusammen dahinfahren“, meinte Hanna.

„Wäre schön, wenn wir da auch eine Woche bleiben könnten. Das wird bestimmt günstiger, als das was wir vorhatten“, schlug Nico vor, dabei natürlich an Tina denkend. Er würde gerne mit ihr schwimmen gehen. Vor allen konnte er sie dann mal wieder in ihrem Bikini bewundern.

„Die Idee hatte ich auch schon, aber ich glaube dass bei dem schönen Wetter alles ausgebucht ist. Wir können ja trotzdem vorsichtshalber unsere Sachen mitnehmen, als wenn wir in den Urlaub fahren. Sollte sich eine Gelegenheit bieten, irgendwo unterzukommen, dann bleiben wir auch da. Ich denke mal, dass das in unserem Budget trotz neues Auto noch drin ist“, hatte Hanna dieselben Überlegungen. Ihr würde es genauso gefallen, den Urlaub mit Laura und ihren Kindern zu verbringen.
Hanna liebte ihren Sohn, genau wie sie auch Lauras Kinder gerne um sich hatte. Das war auch der Grund, warum sie im Allgemeinen sehr viel zusammen unternahmen, zumal sie sich mit ihrer Schwester blendend verstand und sehr offen über Frauenprobleme reden konnte.

So verbrachten beide den Abend mit packen, auch wenn es vielleicht umsonst war, weil sie keine Unterkunft finden würden.

Auf dem Campingplatz lagen die drei unterdessen faul in der Sonne und unterhielten sich über Gott und die Welt. Laura merkte, dass Tina dabei immer unruhiger wurde und konnte sich den Grund denken. Auch sie würde gerne mit den Kindern ein wenig im Wohnwagen rumtoben, war sich aber sicher, dass jeder sofort wüsste was los wäre, wenn sie so früh ins Bett gingen. Deshalb scheuchte sie Tina und Ben hoch, um das Abendessen vorzubereiten. Ben heizte den Grill an, während die Mädels den Salat machten.

Das dauerte wenigsten etwas und die Zeit ging schneller rum. Nachdem alles fertig war, setzten sie sich und aßen gemütlich, aber mit sehr viel Appetit.

„Sag mal Mama, hast du dir schon überlegt, wie wir es morgen machen, wenn Tante Hanna kommt?“ konnte Tina ihre Neugierde nicht länger zurückhalten. „Sollen wir unsere Badesachen anziehen?“

„Ich denke mal, dass wir uns da hinlegen, wie immer. Wir bauen unsere Windiglus wieder auf, legen uns einfach hin und warten bis sie kommen.“, erklärte Laura zu welchem Entschluss sie gekommen war.

„Wie soll sie uns dann finden? Du hast ihr doch nicht gesagt, wo wir wirklich sind“, fiel es Ben ein.

„Das hab ich absichtlich nicht gesagt, damit sie es sich nicht noch überlegt und dann doch nicht hierher fährt. Ich habe ihr doch gesagt, dass sie mich anrufen soll. Dann werde ich ihr schon den Weg zu uns erklären“, meinte Laura und hoffte, dass ihr Plan, den sie sich vorhin ausdachte funktionieren würde.

„Und wenn sie uns für verrückt erklärt, wenn sie es erfährt und gleich wieder umdreht?“ hatte Tina Bedenken.

„Das wird sie nicht machen. Die Blöße wird sie sich nicht geben. Sie wird erst hierherkommen und dann mit mir meckern. Aber das ist mir egal… wichtig ist, dass sie hier neben uns liegt. Der Rest wird sich ergeben“, war Laura zuversichtlich. Kannte sie doch ihre Schwester, wie sich selber.

„Wenn wir angezogen sind, glaube ich das auch. Aber was wird sie sagen, wenn wir nackt sind? Vor allen was wird Nico dazu sagen“, waren Tinas Bedenken noch nicht verschwunden.

„Um Nico mache ich mir keine Sorgen. Der wird nur noch Augen für dich haben und dich noch mehr anhimmeln, als er es sowieso schon macht“, lachte Laura.
Tina wurde schlagartig rot. „Wie kommst du denn da drauf? Das ist doch Blödsinn.“
„Ach, mein Kleines… ich hab doch Augen im Kopf und mit denen sehe ich auch, dass es dir gefällt. Du bekommst doch auch immer einen verträumten Blick, wenn er bei uns ist“, rückte Laura mit dem raus, was sie schon länger beobachtete. Sie hatte damit keine Probleme… wenn die zwei sich mochten, war es doch ok.

„Mütter sind furchtbar… immer meinen sie alles zu wissen“, schmollte Tina.

„Sie meinen nicht alles zu wissen… sie wissen fast alles… im Übrigen hab ich das an deiner Nasenspitze abgelesen. Ich finde das gut, dass ihr euch versteht und wer weiß, vielleicht hast du ja Glück und du schaffst es ihn hier etwas näher zu kommen. Muss ich mir eben was einfallen lassen, wie wir Tante Hanna ablenken. Und du suchst dir ein stilles Plätzchen“, schlug Laura vor. Sie wusste, dass es nicht richtig war, aber alles was die letzten Tage geschah, war ja eigentlich im Sinne der Moral und des Gesetzes genauso falsch. Da kam es darauf auch nicht mehr an. Zumal es alle Beteiligten so wollten und es ihnen absolut gefiel.

Langsam kam die Zeit, wo man ohne groß aufzufallen ins Bett gehen konnte. Zumal ein frischer Wind die Luft etwas abkühlte. Sie räumten auf, wuschen noch das Geschirr ab, um danach alle Rollos herunterzuziehen. Tina legte sich breitbeinig aufs Bett und lockte ihren Bruder.
„Na los Ben… beeil dich, ich kann es kaum noch abwarten.“

„Mach mal langsam“, schritt Laura ein. „Es ist dein erstes Mal. Das solltest du mit viel Ruhe und mit einem längeren Vorspiel beginnen. Vor allem musst du dir darüber im Klaren sein, das du dein Häutchen dann für immer weg ist. Wenn du zu schnell rangehst, kann es dabei sehr wehtun.“

„Wo nichts ist, kann nichts wehtun“, meinte Tina etwas trotzig.

„Wie … da ist nichts mehr? Wann… mit wem… wen hast du schon rangelassen?“ fragte Laura erstaunt und auch ein wenig entrüstet, wie das nun mal so bei Müttern ist.

Tinas Ohren begannen rot zu glühen. „Also wann? …. Das war vor etwa einem Jahr.“

Jetzt bekam Laura den Mund nicht mehr zu. Wieso hatte sie es nicht bemerkt? Ihr war absolut nicht aufgefallen, dass Tina einen Freund hatte.

Tina sah den erstaunten Blick ihrer Mutter und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Mit wem? … Ich denke Mütter wissen immer alles. Du kannst ja mal raten“, kostete Tina es aus, ihre Mutter zappeln zu lassen.

„Keine Ahnung… einer aus deiner Klasse?“ Tina schüttelte den Kopf.
„Kenne ich den?“

Tina nickte.

„Hast du etwa schon mit Nico???!!“ Tina schüttelte wieder mit dem Kopf. „Der ist leider zu schüchtern… bis jetzt… aber das werde ich noch ändern. Ich habe das Gefühl, dass du nie darauf kommst, wer es war. Deshalb werde ich dir den mal eben vorstellen“, sprach Tina in Rätseln. Sie stand auf, ging auf ein Schrankfach zu, wo ihre Mutter, wie sie ja nun wusste, ihre Dildos aufbewahrte. Tina nahm einen schlanken Vibrator heraus und hielt ihn ihrer Mutter unter die Nase.

„Darf ich vorstellen? Das ist Fritz. Ich habe Fritz zufällig gefunden, als ich die Bettwäsche nach dem Waschen in deinen Schrank räumen wollte. Er fiel regelrecht in meine Arme und hat mich so süß angelächelt, dass ich nicht wiederstehen konnte und ihn mit in mein Bett nahm“, alberte Tina rum und freute sich, über das dumme Gesicht ihrer Mutter. Das schönste daran war, dass sie die mal so richtig auf den Arm nehmen konnte.
„Im Bett hat er mir dann gesagt, dass er es mir besonders schön machen wollte. Ich habe ihm dann erlaubt, nur vorne am Eingang mit mir zu spielen. Das wurde da auch immer schöner und irgendwann hat er einfach nicht auf mich gehört und richtig zugestoßen. Ich hab überhaupt nicht so wirklich gespürt, dass dabei was kaputt ging. Es war einfach nur geil und ich bin ganz stark gekommen. Danach hab ich ihn dann öfters eingeladen, wenn du zur Arbeit warst“, gestand Tina und grinste ihre Mutter an, die laut lachend begann Tina durch zu kitzeln.
Dabei ließ Laura eine Hand auf Tinas Schamlippen wandern und rieb ihren Kitzler. Automatisch öffnete Tina ihre Beine und als ihre Mutter aufhörte sie zu kitzeln und dafür ihre Brüste streichelte, begann Tina zu stöhnen. Sie war so heiß, dass ein kleines Bächlein an ihren Schenkeln herunterlief.

Ben stand mit aufgerichtetem Speer neben dem Bett und wartete auf ein Zeichen seiner Mutter. Laura zog es etwas heraus und brachte Tina bis kurz vor ihrem Orgasmus. Erst als Laura spürte, dass Tina kommen würde, wenn sie weitermachte, ließ sie von ihr ab und flüsterte Ben ins Ohr: „Sei vorsichtig und langsam. Mach es deiner Schwester richtig schön.“

Das ließ sich Ben nicht zweimal sagen. Ganz langsam drang er in seine Schwester ein. Zuerst versteckte er nur die Eichel in ihr heißes Loch. Doch Tina wollte mehr und drückte sich ihm entgegen.
„Boah… der ist ganz schön dick“, stöhnte sie. Als Ben in voller Länge in Tina steckte, ließen beide das Gefühl auf sich wirken. Erst als Ben nach ein, zwei Minuten sich noch immer nicht bewegte, wurde es Tina zu bunt. Sie war einfach zu geil, um das Vorspiel weiter rauszuziehen. Sie wollte mehr und fing an, sich ihrem Bruder entgegen zu bocken. Der ließ sich nicht lange bitte und begann seine Schwester ausgiebig zu vögeln, sodass sie schon nach kurzer Zeit ihren Orgasmus herausstöhnte. Da Ben aber nicht aufhörte, bekam sie gleich darauf ihren zweiten. Erst da ließ sich Ben gehen und füllte seine Schwester ab. Mit starken Schüben machte er solange weiter, bis bei ihm nichts mehr kam und sein Glied schrumpfte und dadurch aus dem Loch herausrutschte.

„Ooohhh Mama, dass es so geil ist, einen richtigen Schwanz in sich zu haben, hättest du mir aber wirklich früher sagen können“, beschwerte sich Tina. „Den will ich jetzt genauso oft haben wie du.“

„Von mir aus gerne, wenn Ben das durchhält“, sagte Laura und sah Ben an.

„Ich denke, dass ich es schaffe. Solch Angebote lass ich mir doch nicht entgehen“, tönte Ben großspurig.

„Wir werden sehen… im Moment sieht es nicht so aus“, lästerte Laura.

„Ihr könnt ja etwas nachhelfen“, gab Ben nicht auf.

„Warum nicht“, meinte Laura, zog ihren Sohn zu sich ran und nahm seinen kleinen Stab in den Mund und saugte an ihm. Sie brauchte sich nicht lange zu bemühen. Schneller als erwartet stand das Teil wieder aufrecht.

Ben entzog sich seiner Mutter, drückte sie aufs Bett und versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in Laura. Tina wollte nicht untätig sein und massierte Lauras Brüste und den Kitzler. Laura war so aufgeheizt, dass sie das nicht lange durchhielt. Ihr Orgasmus, den sie sehr schnell bekam, schüttelte sie heftig durch.

Da Ben seinen Abgang ja schon hatte, hielt er diesmal länger durch. Er zog sich aus seiner Mutter zurück, deutete Tina an, sich hinzuknien, um jetzt seine Schwester von hinten zu vögeln. Sofort war Tina wieder auf hundertachtzig und bockte sich ihrem Bruder entgegen. Laura sah einen Augenblick begeistert zu. Es war für sie der geilste Anblick überhaupt, Bruder und Schwester ficken zu sehen. Sie konnte einfach nicht unbeteiligt daneben sitzen und legte sich so hin, dass sie die Muschi ihrer Tochter lecken konnte. Dabei berührte sie den Kitzler, sowie auch den Schwanz mit der Zunge, was alle drei immer höher trieb.
Laura hielt es nicht mehr aus und rieb sich bei dieser Aktion selber immer härter, sodass sie noch vor den Kindern kam. Erst als Tina auch ihren Orgasmus ins Kissen schrie, ließ sich Ben gehen und besamte seine Schwester zum zweiten Mal an diesem Abend.

Erschöpft fielen sie auseinander und versuchten wieder zu Atem zu kommen. „Ich sage nie wieder etwas zu deinem Standvermögen“, stöhnte Tina. „Du hast mich vollkommen fertig gemacht. War aber trotzdem geil… ab heute will ich noch oft von dir genommen werden.“

„Kannst du gerne haben“, grinste Ben. „Brauchst genau wie Mama nur was zu sagen.“

„Das kann ich mir gut vorstellen“, sagte Laura grinsend. „Das Traumparadies für einen Jungen. Zwei Frauen, die er jederzeit besteigen kann.“

„Richtig Mama… aber gib mir nicht die Schuld. Letztendlich hast du es ja erlaubt“, rechtfertigte sich Ben.

„Musste ich ja… sonst würdest du immer noch hinter uns her spannen“, konnte sich Laura diese Spitze nicht verkneifen.

„Wie war das noch mit dem Gras und der Ziege?“ knurrte Ben so, dass alle drei lachen mussten. Zufrieden legten sie sich aneinander gekuschelt hin und schliefen kurz darauf ein.

Kapitel 7 – Hanna und Nicos Besuch

Am nächsten Morgen wachten sie etwas zu spät auf. Laura sah auf die Uhr und trieb die Kinder hoch. „Los ihr Schlafmützen. Wir müssen an den Strand. Tante Hanna und Nico müssten bald da sein.“

Sie sprangen aus dem Bett, verzichteten darauf es ordentlich zu machen, sammelten ihre Strandtasche mit den Windschutz und Decken, sowie Handtücher ein, um sich auf den Weg zu machen. Im Kiosk holten sie sich noch ein paar Croissants und machten sich auf den Weg zum Strand. Sie suchten sich wieder eine Stelle auf halber Deichhöhe an dem gemischten Strand.
„Wie wollen wir nur den Tag überstehen, bei solch einer morgendlichen Hetzte. Ich wäre noch gerne ein wenig durchs Bett getobt“, meinte Tina.

„Du bekommst wohl jetzt gar nicht mehr genug“, lästerte Laura. „Bis heute Abend wirst du ja wohl warten können. Vor ein paar Tagen kanntest du so was ja noch nicht mal.“

„Eben… das ist es ja. Jetzt kann ich nicht mehr genug davon bekommen und das ist eure Schuld“, schmollte Tina und begann zu lachen, was alle ansteckte.
Sie hatten grade alles aufgebaut und aßen ihr Frühstück, als auch schon das Telefon klingelte.
„Hallo Laura… wo steckt ihr genau? Ich bin kurz vorm großen Parkplatz“, meldete sich Hanna.

„Du musst ein Stück weiterfahren“, sagte Laura und erklärte ihrer Schwester genau, wo sie ihr Auto abstellen soll.

„Bist du sicher?“, fragte Hanna überrascht nach. „Ist da nicht der gemischte Strand kurz vorm…?“ verkniff sie sich den Rest, weil Nico mithörte.

„Ja… richtig. Wenn du den Trampelpfad lang gehst und über die Deichspitze rüber bist, dann siehst du zwei blaue Windschutziglus. Da liegen wir“, beschrieb Laura den Platz, wo sie lagen.

„Ok. Bis gleich“, sagte Hanna und legte auf. Sie verstand nicht, wieso ihre Schwester an dem Strandabschnitt auf sie wartete. Sie wusste doch, dass Nico bei ihr war. Nachdem sie ihr Auto abgestellt hatte, bat sie Nico die Strandsachen aus dem Auto zu holen und rief nochmals Laura an, ohne dass er mithören konnte.

Als Laura sich meldete, fragte sie jetzt direkter nach. „Sag mal… da laufen doch auch welche ganz nackt rum. Hast du vergessen, dass Nico bei mir ist?“

„Ne, wieso… das hast du doch gestern gesagt“, tat Laura unschuldig.

„Ich kann mich doch nicht mit meinem Sohn da hinlegen, wo lauter nackte Leute rumrennen“, beschwerte sich Hanna.

„Warum das denn nicht. Seit wann bist du so prüde. Du musst doch nicht nackt rumlaufen. Sind doch die anderen“, sagte Laura und hoffte, dass ihre Schwester keinen Rückzieher machte.

„Wo sind denn deine Kinder?“

„Die sind hier bei mir. Sie warten schon sehnsüchtig auf euch?“
„Stört es dich denn nicht, wenn die Kinder das sehen?“ ließ Hanna nicht locker.
„Ach was… ist doch alles normal so“, tat Laura es ab. „Habt ihr eure Badesachen schon untergezogen?“

„Ja klar… wie immer“, bestätigte Hanna.

„Dann lasst eure Sachen im Auto und kommt in Badesachen rüber. Ihr braucht nur eure Handtücher mitnehmen. Alles andere haben wir hier. Auf den Decken ist genug Platz für uns alle und ihr braucht nicht so viel zu schleppen“, sagte Laura und legte einfach auf.

„So, Kinder… jetzt wird es interessant“, meinte Laura zu den beiden, die alles mithörten.
„Sollen wir uns nicht doch noch schnell was überziehen?“ fragte Tina. „So wie die sich anhört, dreht sie gleich wieder um, wenn sie uns so sieht.“

„Keine Angst… ich kenne meine Schwester gut genug. Diese Blöße wird sie sich nicht geben. Ihr müsst nur sehen, dass ihr Nico ablenkt und uns alleine lasst“, erklärte Laura.

„Hast du etwa noch größeres vor, Mama?“ fragte Ben.

„Kann ich nicht sagen… mal sehen was der Tag so ergibt“, hielt sich Laura bedeckt. Sie wollte zuerst die Reaktion ihrer Schwester abwarten und dann weitersehen. Sie wusste, dass Hanna einem erotischen Abenteuer nie abgeneigt war. Nur wusste sie nicht, wie sie dazu stand, dass ihr Sohn, ihre Nichte und ihr Neffe eine Rolle dabei spielen sollten. Vor ein paar Tagen hätte sie auch nie daran gedacht, dass sie mal so denken würde.

Laura stellte sich so hinter den Windschutz, dass vom Deich aus keiner sehen konnte, dass sie nichts anhatten und winkte den beiden zu, als die sich oben suchend umsahen.

Erleichtert bemerkte Hanna, dass nicht allzu viele Leute am Strand waren und ging auf die winkende Laura zu.
Als sie um den Windschutz herum ging, blieb ihr die Begrüßung im Hals stecken. Sie hatte mit allem gerechnet, nur nicht damit, dass Laura sie nackt begrüßte und wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie war stinksauer, so von ihrer Schwester überrumpelt zu werden.

Tina reagierte sofort, gab Hanna kurz die Hand und zog ihren Cousin zu sich heran, der mit offenem Mund da stand und nicht wusste, wo er zuerst hinsehen sollte.
„Schön dass ihr da seid“, sagte sie und gab Nico einen Kuss auf die Wange, während sie ihren Busen fest an seine Brust drückte.

Ben reagierte nun ebenfalls und drückte seine Tante fest an sich, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass sein halbsteifer Pimmel fest gegen ihren Bauch drückte. Bevor sie etwas sagen konnte, ließ er sie wieder los und stieß seinen Cousin an. „Los Alter… lass uns baden. Wir haben extra auf euch gewartet.“

Tina nahm das Stichwort auf, nahm Nico an die Hand und zog ihn einfach mit sich mit, bevor er überhaupt den Mund aufmachen konnte. Ben folgte ihnen, holte sie ein und nahm Tinas andere Hand. Nico konnte nicht anders und musste mit laufen. Ehe er sich versah, war er mit den beiden auch schon im Wasser. Er war froh, dass er so schnell abtauchen konnte und somit seinen Steifen im Wasser verbarg.

Unterdessen setzte sich Hanna neben ihrer Schwester und begann sofort mit ihr zu schimpfen. „Bist du verrückt geworden? Ihr könnt doch nicht so einfach nackt hier herumliegen. Was soll Nico denn davon halten. Hätte ich das gewusst, wäre ich nie hier hergefahren.“

Laura hatte damit gerechnet, dass ihre Schwester wütend sein würde, kannte sie aber auch gut genug um sie wieder runterzuholen.

„Nun mach doch nicht solch Theater. Du warst doch auch schon hier.“

„Ja… aber alleine… doch nicht mit Nico“, wollte Hanna sich nicht beruhigen.

„Stell dich doch nicht so an. Was ist schon dabei, wenn dein Sohn mal etwas mehr von einem weiblichen Körper sieht.“

„Du bist doch bescheuert! Eine Mutter zeigt sich nicht so ihrem Sohn.“

„Warum denn nicht. Ben stört es auch nicht“, ließ Laura nicht locker.

„Ich verstehen dich nicht… wie bist du bloß auf solch eine blöde Idee gekommen?“

„Sag mal… ist dir vielleicht schon mal aufgefallen, dass dein Sohn dir hinterherspioniert“, versuchte Laura ihre Schwester auf einen bestimmten Weg zu bringen.
„Aufgefallen? Das ist echt schlimm mit ihm. Ich muss die Schlüssellöcher verhängen“, rückte Hanna mit dem heraus, was ihr schon lange auf der Seele lag. „Vor drei Monaten hab ich es das erste Mal gemerkt. Am liebsten hätte ich ihn mir vorgeknöpft.“

„Und warum hast du es nicht gemacht?“

„Das wäre mir peinlich gewesen. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte“, gestand Hanna.

„Siehst du… dasselbe ist mir auch passiert, nur habe ich anders reagiert“, meinte Laura und erzählte ihrer Schwester, wie sie reagierte und wieso sie an diesem Strand gelandet sind.

„Das hast du tatsächlich gemacht? Hast du dich denn nicht vor den Kindern geniert?“ verstand Hanna die Welt nicht mehr, klang aber jetzt wesentlich ruhiger.
„Zuerst war es mir schon peinlich, mich vor Ben auszuziehen. Dann habe ich mir aber überlegt, dass viele Familien FKK machen und es als normal empfinden, vor den Kindern nackt rumzulaufen. Es hat wirklich geholfen. Ben und Tina sehen es jetzt total locker. Solltest du auch mal ausprobieren“, ließ Laura nicht nach, ihre Schwester überzeugen zu wollen.

„Ich weiß nicht… ich kann mich doch nicht Nico so einfach nackt zeigen. Der Junge ist in der Pubertät. Was ist wenn er sich einen runterholt und dabei an seine Mutter denkt. Überleg doch mal… wie pervers“, gab Hanna nicht nach.

„Na und… wenn schon. Du weißt es ja nicht… also sollte es dir doch egal sein, woran er denkt, wenn er in seinem Bett liegt.“

„Macht dir etwa der Gedanke nichts aus?“ fragte Hanna ungläubig.
„Zuerst hatte ich auch solche Bedenken… aber jetzt… soll er doch, wenn’s ihm gefällt“, tat Laura es ab.
„Oh man… Schwesterherz… so kenne ich dich ja überhaupt nicht. Das ist ja schon fast pervers, wie du denkst. Aber was ist mit Tina? Was ist, wenn die zwei etwas weitergehen und untereinander ausprobieren, was den Unterschied zwischen Mann und Frau ausmacht?“

„Das werde ich wohl kaum verhindern können, sollte es so kommen.“

„Jetzt ist aber genug!! Du kannst doch nicht zulassen… Bruder und Schwester“, war Hanna nun doch empört.

„Meinst du so wie Schwester und Schwester“, spielte Laura auf ihr beiderseitiges Verhältnis an.

„Das ist doch ganz was anderes! Mädchen untereinander…“

„Wir sind aber auch Geschwister. Ich würde es zwar nicht fördern… aber was ich nicht weiß…“, ließ Laura alles offen. Ihre Schwester musste erst noch um einiges weiter sein, um zu akzeptieren, was bei ihnen ablief.

„Sag mal… seit wann denkst du so?“

„Seid wir hier sind. Wenn ich sehe, wie andere Familien hier miteinander umgehen, dann frage ich mich, warum ich mich bei den Kindern von klein auf an nicht so natürlich verhalten habe.“

„Du meinst also… ich sollte mich vor Nico…? Nein das kann ich nicht“, hatte Hanna Hemmungen.

„Fang doch ganz langsam an. Leider hast du ja einen Badeanzug an, aber du kannst dich ja schon mal soweit frei machen, dass deine Brust auch etwas Sonne abbekommt“, schlug Laura vor.

„Ich weiß nicht“, zierte sich Hanna. „Ich soll wirklich??“
Dann siegte aber ihr Stolz. Sie wollte sich nicht vor Laura die Blöße geben, prüde zu sein. Also zog sie ihre Arme aus den Trägern, rollte den Badeanzug bis zu den Hüften herunter und sah ihre Schwester mit bloßgelegtem Oberkörper an. „Meintest du etwa so?“
„Genau… ich denke mal, der Rest wird auch bald fallen“, sagte Laura und sah ihre Schwester grinsend an.

„Das wirst du blöde Gans wohl nicht erleben. Wenn es dir gleichgültig ist, dich so zur Schau zu stellen… meinetwegen. Aber ich werde meinem Sohn nicht unbedingt mein Heiligtum direkt vor Augen führen. Nicht auszudenken… mein Sohn bekommt einen Steifen wegen seiner nackten Mutter“, hatte Hanna noch immer Probleme. Zu ungeheuerlich war ihr der Gedanke, sich ihrem Sohn vollkommen nackt zu präsentieren.

„Ich denke mal, dass du wohl kaum feststellen wirst, ob der Auslöser für seinen steifen Pimmel nun von dir oder mir ausgehen wird. Ich gedenke nämlich nicht, mir was überzuziehen“, lachte Laura.

„Mach doch was du willst“, schmollte Hanna.

Während der ganzen Unterhaltung hatte Laura unterdessen etwas gesehen, was Hanna nicht mitbekam, da sie mit dem Rücken zum Wasser saß.
Tina und Ben tobten mit Nico im Wasser herum und taten so, als wenn nichts wäre. Dabei drückte Tina immer öfters ihren nackten Körper an ihren Cousin, wobei sie spürte, dass die Badehose viel zu klein für das große Etwas in der Hose war.

Für Nico war es unverständlich, dass Tina keine Scham vor ihm hatte und so tat, als wenn sie alle Badesachen anhätten. Er schämte sich, dass sein Schwanz steif war und versuchte es immer wieder vor Tina zu verbergen, was ihm absolut nicht gelang.

Nachdem sie alle wieder im etwas flacheren Wasser waren, sodass es ihnen nur noch bis an den Oberschenkeln ging überrumpelte Tina ihren Nico. Sie war einfach neugierig was er zu bieten hatte und wollte es jetzt sehen. Ihr war klar, dass er sich von alleine nicht traute. Sie tat so, als wenn sie stolpern würde und hielt sich dabei an seinen Hüften fest. Dass sie trotzdem dabei hinfiel, war von ihr geplant. Genauso wie es von ihr geplant war, dass sie dabei an seiner Hose hängenblieb und diese wie zufällig herunterzog. Obwohl die Hose zuerst an seinem Steifen hängenblieb, schaffte sie es trotzdem sie bis zu den Kniekehlen herunterzuziehen.

„Ups… das wollte ich nicht. Entschuldige bitte“, tat Tina vollkommen unschuldig. „aber was soll`s, jetzt kannst du sie auch ganz ausziehen.“

Sie bemerkte schon, dass es Nico mehr als unangenehm war, ließ ihn aber keine Zeit zum Nachdenken. Sie zog einfach seine Hose bis auf die Füße herunter und zog ein Fuß nach dem anderen aus der Hose. Ehe sich Nico versah, war er nun ebenfalls nackt und wurde von Ben ins tiefere Wasser gezogen, während Tina die Badehose achtlos an den Strand schmiss.
Nico war es peinlich, dass Tina seinen Steifen sehen konnte. Der schien es zu seinem Erstaunen aber überhaupt nicht zu interessieren.

Als Tina wieder bei ihnen war, sagte er verschämt: „Tut mir Leid… aber ich kann nichts dafür…“
„Was tut dir Leid?“ fragte Tina nach.
„Na, das da“, sagte Nico und sah an sich herunter.

„Ach das meinst du?“, ritt nun Tina der Schalk. Sie nahm nun bewusst provokativ den Schwanz von Nico in die Hand und rieb daran.
„Also… es braucht dir doch nicht Leid zu tun, dass der so groß ist. Mir gefällt er so ganz gut. Wenn es dir aber unangenehm ist, dann kenne ich ein gutes Mittel, um ihn wieder kleiner zu machen.“
Soweit hatte sie es eigentlich nicht geplant, aber es war jetzt die beste Gelegenheit einen direkten Angriff zu starten.
Ehe Nico richtig zum Nachdenken kam, wichste sie ihn auch schon seinen Schwanz. Nico konnte nicht anders, ergab sich seinem Schicksal und begann zu stöhnen. Es dauerte nur einen Augenblick dann kam er auch schon und spritzte seine ganze Ladung Tina entgegen. Danach kam er wieder zu sich und realisierte erst jetzt richtig, was passiert war.

„Tina… was hast du gemacht???!!!!“

„Ich???… Gar nichts. Ich habe dir nur etwas geholfen. Sie mal… jetzt ist er wieder klein“, lachte Tina und schwamm ein Stück von ihm weg.

Nico stand immer noch etwas belämmert da, bevor Ben ihn einfach mit sich zog. „Mach dir nichts draus. Bei mir hat sie es genauso gemacht. Danach ging es mir gleich besser und jetzt ist es mir egal, ob mein Schwanz steif oder klein ist.“
„Ja.. aber.. das geht doch… nicht. Wir sind… doch verwandt“, stotterte Nico, der sich vorkam, als hätte ihn ein Zug überrollt.

„Mach dir darüber bloß keine Gedanken. Nimm es einfach so hin, wie es kommt, egal was noch passiert“, versuchte Ben seinen Cousin beizustehen.

„Wie?… Wo?… Was???… soll denn noch passieren…? Das war ja wohl schon die absolute Härte!“ stieß Nico heftiger als gewollt hervor.

„Nun komm mal wieder runter! Hat es dir etwa nicht gefallen, von deiner Cousine gewichst zu werden?“ wurde Ben jetzt direkter.

„Neeiiin!…. Doch… irgendwie schon“, gab Nico kleinlaut zu.

„Na also…, dann nimm es einfach hin und sei beim nächsten Mal etwas lockerer.“
„Wie??? Das nächste Mal???“ verstand Nico die Welt nicht mehr.

„Na ja, so wie ich Tina kenne, wird sie es bestimmt nochmal versuchen. Also lass sie und genieße es. Ich mach es genauso“, gab Ben wieder ein Stück von ihrem Verhältnis preis.

„Sie macht das öfters bei dir???“ konnte er das Gehörte nicht glauben.

„Klar doch. Sie hat ihren Spaß daran und warum soll ich ihr den verderben“, sagte Ben, schlug Nico auf die Schulter und lachte. Dann schwamm er zu seiner Schwester und ließ Nico mit seinen Gedanken allein.

Dem war es noch immer peinlich, dass die Geschwister so offen mit allem umgingen. Aber trotzdem gefiel es ihm natürlich. Das eben, war das erste Mal, dass ein weibliches Wesen ihn so berührte und vor allem konnte er sich nicht an Tina satt sehen. Noch nie hatte er ein Mädchen in ihrer vollkommenen Schönheit sehen dürfen. Er verstand absolut nicht, was hier abging, zumal seine Tante ja auch nackt rumlief. Wieso war es ihnen egal, dass alle sie so sehen konnten?

Tina ging jetzt wieder auf Nico zu und rief zu Ben rüber: „Ben würdest du bitte unseren Frisbee holen. Dann können wir noch ein wenig im Wasser damit spielen.“
„Wie das gnädige Fräulein wünschen. Immer zu Diensten“, sagte Ben lachend und lief los.
Bei ihrem Platz angekommen, griff er sich die Scheibe und sagte nur kurz: „Bin schon wieder weg. Wollen noch ein bisschen Frisbee spielen.“
Da war er auch schon wieder verschwunden. Zufrieden bemerkte er, dass Hanna mittlerweile mit bloßem Oberkörper neben seiner Mutter saß, tat aber so, als wenn er es nicht bemerken würde. Auch dass sein Glied wieder eine stattliche Größe erreichte, war ihm ganz recht und absolut nicht unangenehm.

„Oh je… läuft dein Sohn immer mit so einen Hammer in der Gegend rum?“ konnte Hanna nicht glauben, was sie eben sah.
„Ach… nicht immer… aber immer öfters…“, zitierte Laura den berühmten Werbespruch und grinste Hanna an. „Aber falls es dich tröstet… bei deinem Sohn scheint es auch nicht anders auszusehen“, begann Laura mit ihren Angriff.

„Wie?? Was meinst du?“, entfuhr es Hanna und sie drehte sich so um, dass sie nun aufs Wasser sehen konnte. Dort sah sie, wie die drei mit dem Frisbee herumtobten und es war nicht zu übersehen, dass Nico ebenfalls ohne Badehose war.
„Was macht der denn da? Er kann sich doch nicht einfach so dahinstellen!!?“

„Hallo… mach mal halblang. Er hat sich nur angepasst. Lass ihn doch… er kam sich bestimmt mit Badehose doof vor, wenn die anderen nichts anhaben.“

„Ich weiß nicht… er wird sich ja wohl hoffentlich die Hose wieder anziehen, bevor er hierher kommt“, mäkelte Hanna rum.

„Warum denn das? Ich hätte nichts dagegen mal zu sehen, was mein Neffe so zu bieten hat… und so wie ich dich kenne, würdest du es auch gerne mal sehen. Jedenfalls hast du bei meinem Sohn nicht unbedingt auf die Augen geachtet, als er hier war“, stichelte Laura.

„Was bist du nur für ein verrücktes Huhn“, musste jetzt auch Hanna grinsen. „Was denkst du nur von mir… ich würde doch nie deinem Sohn auf den Schwanz schauen.“

„Darf man lügen?“

„Ja… ich darf das…“, meinte Hanna und boxte Laura leicht in die Seite.

„Sie das doch mal praktisch. Wenn du heute Abend im Bett bist, hast du wenigstens etwas, wovon du träumen kannst, wenn du es dir besorgst“, machte Laura ungerührt weiter.

„Na klar… ich geil mich an meinem Sohn auf… du spinnst ja total“, widersprach Hanna, obwohl ihr genau dieser Gedanke durch den Kopf ging.
„Warte mal ab, bis du im Bett liegst… morgen unterhalten wir uns dann nochmal.“
„Apropos… Bett… wo übernachtet ihr eigentlich. Ob da für uns auch noch was frei ist?“ fiel Hanna wieder ein, dass sie ja hier übernachten wollten.

„Ich denke mal ja. Wenn es dir nichts ausmacht etwas enger zusammenzurücken, dann hätte ich einen Vorschlag zu machen“, tat Laura geheimnisvoll.

„Wieso? Wo schlaft ihr denn.“

„Wir haben auf dem Campingplatz für zwei Wochen einen Wohnwagen gemietet. Da ist so viel Platz, dass ihr darin auch schlafen könnt. Ihr braucht nur eine kleine Übernachtungspauschale zu bezahlen, da der Wohnwagen sowieso schon bezahlt ist. Hab ich alles schon mit dem Platzwart abgesprochen, weil ich mir schon gedacht habe, das ihr gerne hier bleiben würdet“, kam Laura mit ihrer Überraschung raus.

„Wo?? Da hinten??? Das ist doch ein FKK-Platz“, war Hanna entsetzt.

„Na und? Was machen wir denn hier? Auf dem Platz ist es auch nicht anders.“

„Ja, aber… dann muss ich mich ja auch ganz ausziehen“, hatte Hanna noch immer Probleme mit diesen Tatsachen.

„Ist doch egal. Ich verstehe nicht, wo dein Problem ist. Dein Sohn scheint so wie es aussieht jedenfalls keins zu haben.“
„Nico….“
„Was soll mit Nico sein? Er hat Tina nackt gesehen, mich vorhin auch und wenn ich so darüber nachdenke, siehst du auch nicht viel anders da untenrum aus“, unterbrach Laura ihre Schwester.

„Oh man… ich habe das Gefühl, dass ich mich nur noch im Kreis drehe. Wenn ich das vorher gewusst hätte, dann wäre ich zuhause geblieben“, stöhnte Hanna.
„Stell dich nicht so an. Du gewöhnst dich ganz schnell daran. Ist mir zum Anfang auch so gegangen. Vor allen Dingen hat alles einen ganz großen Vorteil…. Dein Sohn wird dir bestimmt nie wieder hinterher spannen. Da kannst du sicher sein“, ließ Laura nicht locker. Eigentlich hatte sie Hanna schon fast überredet. Nur die anerzogene Moral, die Laura zuerst ja genauso hemmte, war etwas, was Hanna nicht so einfach ablegen konnte. Auf der anderen Seite musste Hanna sich selber eingestehen, dass sie ihren Sohn gerne auch mal von seiner besten Seite sehen würde.

„Du bist eine ganz schöne Intrigantin“, sagte Hanna grinsend und zog etwas umständlich ihren Badeanzug aus.
‚Wenn du wüsstest, was ich noch alles mit dir vorhabe, würdest du jetzt schreiend den Platz verlassen‘, dachte Laura und überlegte, wie sie weiter vorgehen sollte.

„Na also… war doch gar nicht so schlimm“, stichelte Laura, als Hanna endlich wie Gott sie schuf vor ihr saß.
„Du hast gut reden. Noch sind die Jungs nicht da“, war es Hanna immer noch nicht geheuer, worauf sie sich einließ.
„Dann kannst du ja gleich sehen, wie es funktioniert. Da kommen sie nämlich“, sagte Laura und deutete zum Ufer.
„Oh Gott… auf was hab ich mich bloß eingelassen“, stöhnte Hanna.

Während die Mütter sich unterhielten und Laura ihre Schwester bearbeitete, beschlossen die drei Kinder sich etwas auszuruhen und machten sich auf den Weg. Nico merkte erst, als sie schon zehn Meter vom Ufer weg waren, dass er noch keine Badehose anhatte und wollte zurücklaufen. Tina die das bemerkte, weil sie Nicos Hand hielt, zog ihn einfach weiter.

„Meine Hose“, sagte Nico entsetzt.

„Keine Sorge… die nimmt Ben schon mit“, sagte sie und zeigte auf ihren Bruder, der grade die Badehose aufhob.
Nico wusste nicht, was er machen sollte. Er schämte sich, so vor seine Mutter zu treten, aber Tina ließ ihn keine andere Wahl, denn ihr griff wurde noch fester.

Am Platz angekommen setzte sich Nico sofort hin, nahm ein Handtuch und versuchte sich dabei so zu bewegen, dass er möglichst wenig von seiner Blöße den Blicken freigab. Dann bemerkte er, wie seine Mutter jetzt dalag und konnte nicht anders, als sie mit aufgesperrten Mund zu bestaunen. Dabei vergaß er völlig sich weiter abzutrocknen.

Alle möglichen Gedanken gingen in seinem Kopf herum. Noch nie durfte er sie so sehen. Er war hin und hergerissen, von der Schönheit seiner Mutter, ihren Brüsten und vor allen Dingen von ihrer Scham, die ihm vollkommen unbehaart alles offenbarte. Da Laura gleich daneben lag, wechselte sein Blick von einer zur anderen und es ließ sich nicht vermeiden, dass dabei sein Glied noch stärker anschwoll und für alle sichtbar emporstand. Selbst die Eichel schob sich etwas aus der Vorhaut heraus, was wiederrum seine Mutter erstarren ließ.

Hanna musste sich unheimlich zusammenreißen, weil ihr erster Impuls sie fast dazu getrieben hätte, dieses Prachtstück einfach mal anzufassen. Ihr letztes Abenteuer mit einem Mann war einfach schon zu lange her, als dass dieses Teil sie hätte kalt lassen können.

Laura bemerkte das Zucken von Hannas Hand und grinste in sich rein. Ein Stück des Weges war zurückgelegt. Nun kam es darauf an, wie weit Hanna bereit war, noch zu gehen. Zuerst mussten sie die Scheu, die sie noch voreinander hatten ablegen.

„Wollen wir uns aus dem Imbiss etwas zu Essen holen?“ versuchte Laura die beiden abzulenken. „Ich bekomme langsam Hunger. Auf dem Weg kann ich euch dann auch gleich eure Unterkunft zeigen. Die Sachen können wir hier liegen lassen. Sind ja keine Wertgegenstände dabei.“

Bei dem Wort Essen, waren natürlich alle begeistert und die Kinder liefen voran. Laura hatte ja Geld mitgenommen und so bezahlte sie für alle.

Angefangen bei Currywurst, über Hamburger und so weiter bestellten sie alle durcheinander, sodass der Imbissverkäufer mehrmals nachfragen musste, zumal er mehr die beiden Frauen bewunderte, als an die Bestellungen zu denken.
Irgendwann war aber auch das geschafft und das Essen wurde gleich vor Ort vertilgt. Danach machten sich die Fünf auf den Weg zum Wohnwagen. Für Hanna war es noch ein wenig ungewohnt sich so frei und ungezwungen zu bewegen, zumal ja Nico dabei war. Dem wiederrum schien es nichts mehr auszumachen… dachte jedenfalls Hanna.

Für Nico war es nach wie vor irgendwie unwirklich, was hier passierte. Er wusste nicht, wo er hinsehen sollte, damit es für seine Mutter nicht zu offensichtlich wurde, wie sehr er von ihrem und auch von dem Körper seiner Tante begeistert war. Am meisten aber schielte er zu Tina rüber. Er war ja schon immer etwas in sie verliebt, da er sie aber jetzt vollkommen nackt sehen durfte und sie auch noch sein Glied angefasst hatte, war es völlig um ihn geschehen. Wie ein kleines Hündchen trottete er hinter ihr her und konnte sich nicht an ihren Körper satt sehen. Zu gerne hätte er sie auch mal so berührt wie sie ihn, traute sich aber nicht.

Während Tina und Ben draußen vorm Wohnwagen warteten, zeigte und erklärte Laura den neuen Gästen die Gegebenheiten. Hanna war zwar noch am überlegen, wie sich Laura die Einteilung für die Bettbelegung gedacht hatte, war aber ansonsten angenehm überrascht über den Komfort.

Nachdem sie wieder vorm Zelt waren, fragte Tina: „Gehen wir gleich wieder eine Runde im Watt spazieren?“
„Wenn es euch nichts ausmacht, dann würde ich mich gerne ein wenig ausstrecken und die Sonne genießen“, lehnte Hanna ab.
„Geht man alleine“, war Laura froh über die Entscheidung ihrer Schwester. So konnte sie sich noch ein wenig länger in Ruhe mit ihr unterhalten. „Wir bleiben hier und legen uns zum Sonnen auf die Liegen.“

„Ok, bis später rief Tina“, und war auch schon mit den Jungs verschwunden. Laura, aber auch ihre Schwester wussten, dass sie keine Angst haben mussten. Sie fuhren alle schon so viele Jahre an die See, dass die Kinder sich im Watt genauestens auskannten und somit wussten, wo Gefahren lauerten. Zumal in den vergangenen Jahren sich alle drei als vernünftig erwiesen haben.

„Na wie sieht es aus? Gewöhnst du dich langsam daran, nackt rumzulaufen?“ erkundigte sich Laura.
„Irgendwie ja. So langsam gefällt es mir sogar. Allerdings würde es mir leichter fallen, wenn Nico nicht dabei wäre“, gestand Hanna.

„Warum das denn. Hast du Stress mit ihm?“

„Ach was… das nicht. Hast du denn nicht seinen Blick gesehen? Der hat mir voll aufs Vergnügungszentrum gesehen“, beschwerte sich Hanna.
„Das ist ja wohl nicht verwunderlich. Immerhin durfte er dich ja zum ersten Mal so sehen. Gönn ihm doch diesen Blick. Du hast doch auch mit sabbernden Mund auf seinen Schwanz gestiert“, stichelte Laura.

„Jetzt spinnst du doch total. Das hab ich garantiert nicht“, wies Hanna diese Behauptung energisch zurück.

„Na ja… ich gebe es ja zu… nicht die ganze Zeit. Die restliche Zeit hast du Ben angestarrt. Aber gesabbert hast du bei beiden“, gab Laura nicht nach.

„Bist du still, du blöde Gans… wieso kannst du so was behaupten?“ wollte Hanna es einfach nicht zugeben.

„Weil ich es ganz genau gesehen habe. Meinst du mir erging es anders, als Ben hier mit seinem Steifen vor mir saß?“ gestand Laura.

„Was??? Du etwa auch???“

„Meinst du ich bin aus Holz geschnitzt? Er sieht doch wirklich gut aus und ist genau wie Nico stattlich bestückt. Da kann man schon mal ins Träumen geraten“, schmiedete Laura weiter das Eisen.

„Also ehrlich… gefallen hat er mir schon… aber das darf nicht sein… er ist doch mein Sohn“, öffnete sich Hanna ein wenig.

„Na und… meinst du dass Nico sich daran stört, dass du seine Mutter bist, wenn er sich heute Nacht einen runterholt und dich dabei vor Augen hat? Ich glaube, dass ihm das vollkommen egal ist.“

„Hör auf… ich mag nicht daran denken, dass er sich wichst und dabei an mich denkt“, wurde es Hanna ganz mulmig bei diesem Gedanken. Aber noch etwas passierte mit ihr. Das Gespräch und der Gedanke an ihren Sohn ließen bei Hanna die Säfte fließen. Laura konnte genau sehen, wie Hannas Lippen feucht glänzten.

„Mach dich nicht nass… ich denke, dass du dir jetzt genau dieses vorstellst und es dich absolut nicht kalt lässt. Ich würde sogar behaupten, dass dich der Gedanke richtig geil macht“, fuhr Laura jetzt immer schwerere Geschütze auf.

„Du machst mich wahnsinnig. Hör bloß auf so zu reden… es darf eben nicht sein… aus basta… ende“, versuchte Hanna sich selber wieder auf den rechten Pfad zu bringen. Nur der Stachel, den Laura abgeschossen hatte, der saß tief und begann in ihr zu arbeiten. Egal wie und womit sie sich versuchte abzulenken, immer tauchten das Bild ihres Sohnes und das von Ben vor ihren Augen auf. Sie war einfach schon zu lange alleine, um über so was hinwegzusehen und das Gerede von Laura tat ein Übriges.

Laura kannte ihre Schwester viel zu gut und spürte, dass sie Hanna bald soweit hatte. Auf jeden Fall war es keine direkte Ablehnung, sondern nur noch der Aspekt der Moral. Laura wusste nur zu genau, wie sie sich selber noch vor drei Tagen fühlte. Aber genau wie es bei ihr war, so bröckelten jetzt die Schranken bei Hanna.

„Du scheinst ja absolut keine Probleme mit dem Ganzen zu haben“, überlegte Hanna laut. „Was wäre, wenn Ben mit einmal mehr erwartet, oder du ihn direkt beim masturbieren erwischt, weil er sich nicht mehr beherrschen kann?“

„Dann ist es halt so. Was soll ich mir den Kopf darüber machen. Wir sind nun mal eine Familie und da sollte man nicht alles so eng sehen. Irgendwie liegt es doch in der Natur und warum soll ich mir über bestimmte Dinge den Kopf zerbrechen, die ich sowieso nicht ändern oder aufhalten kann. Man muss doch eigentlich nur die anerzogene Moral verdrängen und schon geht alles leichter. Wenn ich bedenke, dass Ben versucht hat bei mir und seiner Schwester zu spannen, und Tina es bei ihrem Bruder auch probiert hat, dann ist es mir so wie es heute ist viel lieber. Keiner braucht sich mehr vor dem anderen zu verstecken. Das Spionieren hat sich von ganz alleine erledigt“, pries Laura die Vorteile ihrer Einstellung.

„So gesehen gebe ich dir Recht. Nico hat mich ja nun in meiner ganzen Schönheit bewundern dürfen. Den Blick hätte er nie durchs Schlüsselloch gehabt. Von daher werde ich wohl auch Ruhe davor haben. Alles andere sollte ich wohl erst mal ausblenden, sonst drehe ich noch ab“, gab Hanna zu, dass nicht alles verkehrt lief.

Im letzten Winkel ihres Gehirns hatte sich aber noch ein weiterer Gedanke festgesetzt. Das war es aber, was ihr am meisten zu schaffen machte, weil sie ihn sich nicht eingestehen wollte. ‚Was wäre, wenn‘ … Beim ersten Anblick des Freudespenders von Nico kam dieser Gedanke für einen kurzen Augenblick durch und kehrte jetzt immer wieder zurück. … ‚ja… wenn es nicht ihr Sohn wäre‘.
Das wunderbare Glied, was zum Greifen nahe war, hätte sie schon gerne in sich gespürt. Sie bräuchte sich auf keine Abenteuer mehr einlassen. Aber leider war da die Barriere, die sie daran hinderte. Hanna gestand sich aber nicht ein, dass diese Barriere, ohne dass sie es merkte, durch Lauras Gerede immer mehr in sich zusammenfiel.

Laura ahnte, was in ihrer Schwester vorging und drang nicht weiter in sie ein, sondern änderte das Thema in eine vollkommen andere Richtung. Sie redeten sie noch eine ganze Weile über allgemeine Sachen, was Hanna wenigstens für diese Zeit ablenkte.

„Wie sieht es eigentlich aus bei dir…, bleibst du denn jetzt genauso lange wie wir?“ fragte Laura, nachdem beide einige Zeit vor sich hingeträumt haben.

„Warum eigentlich nicht. So langsam fängt es an, mir hier zu gefallen. Mal so richtig abhängen und faulenzen kann ich nach dem Stress der letzten Tage bestimmt gebrauchen“, freute sich Hanna über die Einladung. „Wenn wir euch nicht auf den Wecker gehen, dann nehme ich gerne das Angebot an. Nico wird sich bestimmt auch….“. Plötzlich hörte sie mitten im Satz auf, weiterzureden und starrte mit großen Augen auf das Nachbarzelt.

„Was ist? Hat dir mein Angebot die Sprache verschlagen“, fragte Laura und sah irritiert zu ihrer Schwester.

„Psst… sie mal“, flüsterte Hanna. „Da drüben… in dem Zelt… das glaube ich nicht.“

Laura sah rüber und musste grinsen. Mareike war mit ihrem Sohn alleine im Zelt, und der alberte mit seiner Mutter grade rum. Dabei fasste er ihr ungeniert an die Scham und man konnte klar erkennen, dass ein Finger darin verschwunden war. Mareike lachte, drehte sich etwas weg, so dass die Hand nun nur noch auf ihren Po lag. Dabei drohte sie spielerisch mit dem Finger und packte den Jungen an sein Glied, rieb etwas darüber und ging dann immer noch lachend wieder raus, um den Tisch zu decken.

Hanna verstand die Welt nicht mehr. „Hast du das gesehen? Der Bengel fast ihr an die Spalte und sie lacht noch darüber“, flüsterte sie aufgeregt.

„Na und? Die verstehen sich eben gut und haben anscheinend kein Problem mit so was“, flüsterte Laura genauso leise.

„Ich weiß nicht…, das ist doch pervers“, stieß Hanna hervor.

„Warum pervers? Die leben eben ihre Träume aus. Solange es beiden Spaß macht und sie keine Probleme damit haben, ist es mir egal“, sagte Laura, als wenn es das normalste der Welt wäre, dass sich Mutter und Sohn so berühren.

„Deine Nerven möchte ich haben. Ich stelle es mir gerade vor, wenn Nico das machen würde… ich würde ihm ein paar scheuern, dass ihm hören und sehen vergeht“, hatte Hanna Probleme immer noch zu flüstern, weil es sie ziemlich aufbrachte.

„Ich denke mal, dass der Junge da drüben es einfach macht, weil sie locker damit umgehen und er es wohl auch darf. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Sohn so etwas ohne die Zustimmung der Mutter machen würde und sie dann noch darüber lacht. Also sollten wir uns keine Gedanken machen“, tat es Laura einfach ab. Sie hoffte, dass durch ihre Gleichgültigkeit über das, was sich da vor ihren Augen abspielte, Hanna sich immer mehr in ihren eigenen Wüschen und Gefühlen verlieren würde.
Hannas lang anhaltendes Schweigen schien ihr Recht zu geben und deshalb schwieg sie ebenfalls, während sie immer wieder einen Blick zu den Nachbarn warf, weil der Junge seine Mutter jetzt auch noch ungeniert küsste und das sogar mit Zunge.

Hanna konnte nicht verhindern, dass es sie erregte und sie zwischen den Beinen wieder nass wurde, da sie sich zu allem Überfluss auch noch vorstellte, wie die Mutter mit dem Sohn…. ‚Oh Gott… was ist nur mit mir los‘, dachte sie und wagte es nicht diesen Gedanken zu Ende zu spinnen.

Laura beobachtete genau die Reaktionen ihrer Schwester und als Hanna vollkommen weggetreten ihre Hand in den Schritt legte und selbstvergessen über den Kitzler rieb, da übernahm sie die Initiative. Sie stand auf, gab ihrer Schwester einen Kuss und legte dabei ihre Hand auf Hannas Spalte.
„Komm mit rein. Ich bin auch geil. Lass es uns im Bett treiben, da sind wir ungestört“, flüsterte Laura und zog Hanna einfach mit in den Wohnwagen.

„Die Kinder…“, sagte Hanna, wurde aber von Laura unterbrochen. „Keine Angst, so schnell sehen wir die nicht hier. Wir haben genug Zeit.“

Im Vorbeigehen holte Laura noch zwei Freudenspender aus dem Schrank und drückte Hanna auf das noch immer ungemachte Bett.
Mit ihrem letzten Rest von Verstand, fühlte Hanna eingetrocknete Flecken auf dem Bezug, verdrängte aber einen aufkommenden Gedanken wieder, weil Laura mit ihrer Zunge durch ihre heiße Maus fuhr. Ohne wie sonst ein langes Vorspiel zu betreiben, schob Laura den Dildo hinterher und begann auch schon, sie damit kräftig zu ficken.
Hanna war geil… den ganzen Tag nackt rumlaufen, die nackten Männer… und ihr nackter Sohn. Was sie aber nicht wahr haben wollte war, dass das Glied von ihrem Sohn ihre Gedanken dominierte. Sie blendete alles um sich herum aus und konzentrierte sich auf ihre Schwester und wünschte sich, dass es ein Mann wäre, der sie so verführte.

Laura zog alle Register und Hanna kam sehr schnell zu ihrer Erlösung, als Laura den Vibrator einschaltete.
Hanna stöhnte laut auf, als Laura nicht nachließ, sondern sie jetzt noch härter mit dem künstlichen Freudenspender bearbeitete und sie wieder hoch trieb.

Hanna wollte ihrer Schwester auch Gutes tun und tastete suchend auf dem Bett herum, weil sie den zweiten Dildo suchte. Dabei fühlte sie wieder die harten eingetrockneten Flecken auf dem Laken und dann fand sie das Gerät. Sie drehte sich etwas und schob nun ihrerseits Laura das Teil in die Lustgrotte. Dabei gingen ihr irriger Weise diese dämlichen Flecken nicht aus dem Kopf.

Erst als Laura stöhnte, „pass auf… weiter geht er nicht rein“, merkte sie, dass sie ihre Schwester mit dem Dildo so hart fickte, dass er bis zum Anschlag in ihr versunken war. So trieben sich die zwei immer höher und als Hanna diesmal mit einem sehr lauten Schrei kam, schüttelte es auch Laura heftig durch. Beide kamen gleichzeitig und fielen dann kraftlos auseinander.

„Du scheinst es aber ganz schön nötig gehabt zu haben“, stichelte Laura, „so wie du abgegangen bist.“
„Ich weiß auch nicht… hätte nie geglaubt, dass FKK mich so heiß macht. Irgendwie macht es mich geil, dass ich hier unter so vielen Leuten nackt rumlaufen kann“, gestand Hanna. „Aber am besten finde ich, dass ich ungeniert viele Schwänze optisch vergleichen kann. Das einzige was stört ist, dass hier ausschließlich Familien oder Pärchen sind. Bis jetzt hab ich noch keinen Mann entdecken können der solo ist. Aber zum Glück hab ich ja dich… oder hast du hier so ein seltenes Exemplar schon zu Gesicht bekommen?“ fragte Hanna und dachte an die Flecken. Denn jetzt, mit klarem Verstand hatte sie entdeckt, dass diese aussahen wie getrocknetes Sperma vermischt mit den Säften einer Muschi.

„Leider noch nicht… aber es ist ja so weitläufig hier. Vielleicht sollten wir uns mal richtig umsehen“, lachte Laura.
„Warum nicht… ich wäre dabei. Mal wieder einen richtigen Mann zwischen den Beinen wäre nicht zu verachten. Zumindest mal für eine Nacht, denn nach einer Beziehung ist mir einfach nicht. Bevor ich nochmal auf irgendeinen Arsch reinfalle, treib ich es lieber nur noch mit meiner Schwester“, sagte Hanna und nahm Laura lachend in den Arm.

„Danke… ich könnte auch schon wieder, aber jetzt müssen wir doch etwas vorsichtig sein. Die Kinder könnten bald kommen“, bremste Laura sich und ihre Schwester aus.

„Oh je…, nicht auszudenken… wir sind hier am rummachen und Nico bekommt das mit. Ich würde mich in Grund und Boden schämen… vor allen Dingen würde er doch seine Mutter für vollkommen pervers halten“, mochte Hanna den Gedanken absolut nicht zu Ende denken.

„Ach was… das glaube ich nicht. Überrascht wäre er…, ja… aber um dich zu verurteilen liebt er dich viel zu stark. Der wäre bestimmt stolz, dass er solch geile Mutter hat und würde mit steifem Schwanz stillschweigend zusehen“, versuchte Laura den Stachel tiefer zu treiben.

„Hör bloß auf… das wäre ja völlig unmoralisch“, blieb Hanna auf ihrer Linie. „Ist schon schwer genug für mich, dass er mir ständig auf meine Brüste und meine Möse sehen kann. Immerhin hab ich mich heute ja zum ersten Mal vor ihm ausgezogen. Das ist mir bestimmt nicht leicht gefallen.“

„Dafür brauchst du keine Angst mehr zu haben, dass er dir hinterher spannt“, machte Laura ihre Schwester wiederholt darauf aufmerksam, was sie zu dieser Aktion veranlasst hatte.

„Das ist schon richtig… aber ob der Vorteil alle Nachteile wett macht?“

„Kann ich nicht sagen. Wenn du meinst, dass es für dich ein Nachteil ist, wenn deine Muschi ständig nass ist und du dabei geil auf deine Schwester wirst, dann könnte das wohl sein. Ich für mein Teil finde es als absoluten Vorteil. Ist doch schön, den ganzen Tag auf einen Level der ständigen Erregung zu leben“, versuchte Laura das Gespräch immer wieder in eine bestimmte Richtung zu bringen. „Aber vielleicht geilt dich auch der Schwanz von deinem Sohn auf…“

„Hör bloß auf… du bist echt heftig drauf“, schimpfte Hanna.

„Ach komm… sei ehrlich… nicht ein klein wenig?“

„Nein!!!“

„Darf man lügen???!!!“

„Du bist eine Nervensäge… doch irgendwie ein klein wenig… ja… er hat schon ein geiles Ding… aber das ist pervers“, kam Hanna zu.

„Pervers gibt es nicht. Das diktiert uns nur die anerzogene Moral. Und davon ganz abgesehen… die Gedanken sind frei“, sagte Laura. Sie wusste, dass sie genug gebohrt hatte und Hanna mit sich selber im Klaren kommen musste. Deshalb wechselte sie das Thema. „Wollen wir heute Abend grillen?“

„Äh… was? … Wieso kommst du auf grillen“, konnte Hanna nicht so schnell folgen, weil sie mit ihren Gedanken noch ganz woanders war.

„Ich meine nur. Immerhin müssen wir ja was essen. Wenn die Kinder kommen, werden die Kohldampf haben. Also wie ist es mit grillen?“

„Äh… klar. Warum nicht“, war Hanna noch immer nicht bei der Sache. Ihr brannte vielmehr eine andere Frage auf der Zunge und als sie wieder draußen auf den Liegen saßen, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten.

„Sag mal… die Flecke auf euren Bettlaken…“

„Ja, was ist damit?“, sagte Laura und wusste worauf Hanna hinaus wollte, denn dass sie darüber fallen würde, war ihr schon klar.

„Das sind doch Spermaflecke“, ließ Hanna die Katze aus dem Sack.

„Hab ich auch schon gesehen. Ich wollte sowieso Ben Bescheid sagen, dass er das nächste Mal ein Taschentuch benutzen soll, wenn er masturbiert“, tat Laura gleichgültig.

„Stört es dich denn nicht, dass er es hier macht?“

„Wie sollte es mich stören. Wenn ich mir überlege, dass wir als erwachsene Frauen schon Probleme haben unsere Finger von uns zu lassen, wie soll es denn erst einen pubertierenden Jungen gehen, der zum ersten Mal mit seiner Mutter und seiner Schwester nackt rumläuft. Ich habe jedenfalls nichts dagegen, wenn er sich entspannen muss“, tat es Laura einfach ab.

„Na ja, schon… kann ich ja verstehen… ist bestimmt nicht einfach für ihn. Frag mich nur, woran er dabei gedacht hat“, überlegte Hanna und sah grinsend zu ihrer Schwester.

„Da brauche ich wohl nicht viel Phantasie zu haben. Ich denke mal, wenn ich jetzt sage an mich und Tina, habe ich den Nagel auf den Kopf getroffen. Und wenn ich mir das so recht überlege, wirst du wohl heute Abend eine zusätzliche Rolle in seinen Träumen spielen“, meinte Laura trocken und sah Hanna dabei süffisant an. „Heute wird es aber etwas anders… da haben wir zwei Bengels, die den ganzen Tag viel Anschauungsmaterial für ihre Träume gehabt haben.“

„Iihhh… Das lässt dich anscheinend kalt, das du deinem Sohn als Wichsvorlage dienst“, staunte Hanna.

„Was soll‘s… wenn es ihm gefällt… Gedanken sind frei. Wer weiß, welches Bild Nico vor Augen hat, wenn er es sich besorgt. Ich vermute mal, dass du da auch eine große Rolle spielen wirst“, stichelte Laura.

„Verdammt!! Das ist es ja, was mir zu schaffen macht“, beschwerte sich Hanna. „Sohn geilt sich an seiner Mutter auf.“

„Stell dich nicht so an. Vorhin hatte ich das Gefühl, dass es eher heißen müsste… Mutter geilt sich an Sohn auf“, sagte Laura und duckte sich, damit sie nicht das Feuerzeug traf, was Hanna vom Tisch nahm und nach ihr schmiss.

„Blöde Kuh!!“ schimpfte Hanna, musste dann aber auch lachen. „Irgendwie hast du ja Recht. Ich glaube wir sollten nicht mehr darüber reden. Was Nico so denkt, werde ich eh nicht erfahren. Also sind es ja doch nur wilde Spekulationen“, gab Hanna auf.

„Sag ich doch… also wie ist es… wollen wir für heute Abend Grillfleisch oder Bratwurst kaufen?“

„Ach… am besten beides. Nico und ich essen auch gerne mal eine Bratwurst“, sagte Hanna.

„Prima… dann lass uns einkaufen gehen. Ich werde da nachfragen, ob es für dich Bratwurst in Scheiben gibt“, lästerte Laura und schaffte es diesmal nicht, schnell genug der Zigarettenschachtel auszuweichen, die in ihre Richtung flog und sie somit am Kopf traf.

Jetzt mussten beide Schwestern herzhaft lachen. Noch immer lachend holte Laura das Geld, nahm noch Duschzeug mit und dann machten sie sich auf den Weg zu den Sanitärräumen.

Kapitel 08 – Nico wird aufgeklärt

Während sich Laura und Hanna die ganze Zeit unterhielten und ihre Spielchen trieben, versuchten Ben und Tina ebenfalls Nico ein wenig zu bearbeiten.
Sie gingen relativ weit ins Watt, sodass sie vom Ufer aus nur noch schemenhaft als Wanderer zu erkennen waren. Gleich am Anfang nahm Tina Nicos rechte Hand in die ihre und spazierte wie selbstverständlich so mit ihm eine ganze Weile. Irgendwann nahm sie Ben an die andere Hand und so gingen sie gemütlich weiter und unterhielten sich über ihren Urlaub.

Nico wurde mit der Zeit immer lockerer und genoss es, Tina so nah zu sein. Noch mehr genoss er es aber, dass er ihre schöne Erscheinung in ihrer ganzen Pracht hüllenlos bewundern durfte.
Bei einem Priel, der noch etwas Wasser mit sich führte, schlug Tina vor eine kleine Rast einzulegen. Die Jungs waren einverstanden und Tina setzte sich einfach an den Rand vom Wasser in den Schlick. Dabei kreuzte sie bewusst ihre Beine so, dass sie sich unten rum öffnete und Nico, der sich seitlich von ihr niederließ, einen ungehinderten Blick auf ihre schönste Stelle gönnte.

Nicos kleiner Freund streckte sich bei dieser Aussicht sofort wieder und wuchs zur vollen Größe. Tina sah nun auch ohne Umschweife direkt auf das, was sich vor ihren Augen abspielte und als Nico das bemerkte wurde er sofort knallrot und versuchte sich anders hinzusetzen. Tina hielt ihn fest und sagte: „Bleib doch sitzen. Du kannst dich doch auch ausruhen. Wir haben noch genug Zeit.“

„Ja… ich weiß… aber… ach Scheiße…“, stotterte Nico.

„Hey, was ist los? Stört dich was an mir?“ fragte Tina und tat unschuldig, obwohl sie genau wusste, in was für ein Gefühlschaos sie ihn trieb.

„Ne… natürlich nicht… es ist ja nur… ach… ich kann doch nichts dafür…. Aber so wie du sitzt…“, brachte Nico noch immer keinen vernünftigen Satz zustande.

Tina sah an sich herunter und tat so, als wenn sie erst jetzt bemerkte, wie sie saß. Dann sah sie demonstrativ auf Nicos Unterleib.

„Deswegen brauchst du doch nicht rot zu werden. So wie es aussieht, gefällt dir mein Anblick. Und wenn ich es mir so überlege, brauchst du dich auch nicht zu verstecken. Es sieht vielversprechend aus, was du zu bieten hast“, schmeichelte Tina ihn und griff sich völlig unverfroren Nicos Glied. Der stöhnte überrascht von diesem wunderbaren Gefühl auf.

„Sieh mal Ben… der ist genauso groß wie deiner und fühlt sich auch genauso schön an. Komm mal her, damit ich euch beide fühlen und vergleichen kann“, trieb Tina es jetzt auf die Spitze. Sie wollte Nico unbedingt mit im Boot haben und war sich sicher, dass er mitspielen würde. Sie musste ihm nur die Hemmungen nehmen und klarmachen, dass sie mit beiden Jungs spielen wollte, ohne dass es für jemanden peinlich sein musste.

Ben ahnte, was sie vorhatte und spielte entsprechend mit. Er rückte an Tinas andere Seite, sodass sie sich sein Glied nun auch ungehindert nehmen konnte.
„Ich hab Recht… beide gleich groß… da werde ich noch eine Menge Spaß mit haben“, sagte Tina, während sie beide leicht wichste.

Nico wusste nicht wie ihm geschah. Er wurde rot und gleich wieder blass, um dann ins tiefe rot zu wechseln. Er konnte nur mit offenem Mund dasitzen, ohne ein Wort herauszubringen. Er begriff einfach nicht, dass die Geschwister keinerlei Scham voreinander hatten, sich so zu berühren.

„Tina… was machst… du da? … Du kannst … doch nicht… wenn uns jemand erwischt….“, bekam Nico noch immer keinen Satz zustande.

„Wieso??? Hier ist doch keiner, der uns sehen könnte und ich mach doch nichts Schlimmes“, tat Tina, als wenn nichts wäre.
„Ja aber… wir sind doch verwandt… und Ben ist dein Bruder. Das dürfen wir doch nicht“, stöhnte Nico fassungslos, genoss aber die zärtliche Hand an seinem Glied.
„Hast du ein Problem damit?“ fragte Tina nach und ließ Nico los.

„Ne… ich weiß nicht… es gefällt mir… aber…“, stotterte Nico.

„Also… klären wir es erst mal. Es gefällt dir also?“ begann Tina aufs Ganze zu gehen.

„Jaaa… schon…“

„Ok… stört es dich, dass Ben dabei ist?“

„Nein… natürlich nicht… es ist nur…“

„Gut… wo ist dann das Problem?“

„Wir dürfen doch nicht… wir sind verwandt. Wenn Mama das rausbekommt.“

„Wer sollte es ihr erzählen? Pass mal auf… Jetzt regeln wir unter uns, was wir hier machen. Gefällt es dir wirklich, wenn ich dich anfasse oder sagst du es nur so?“
„Klar gefällt es mir…“

„Es stört dich wirklich nicht, dass ich bei Ben dasselbe mache?“

„Absolut nicht. Er ist doch mein Cousin…“, wurde Nico langsam etwas freier.

„Würdest du gerne mehr machen?“

„Wie mehr????“

„Na ja… zum Beispiel mich auch mal anfassen… oder mich küssen“, wurde Tina immer deutlicher.

„Würdest du das wirklich zulassen?“ fragte Nico ungläubig.

„Meinst du, ich würde dich sonst fragen?“

„Hast du schon mal mit einem Mädchen? … Du weißt schon, was ich meine.“

„Nein… noch nie“, widersprach Nico entrüstet und dann entfuhr ihm etwas, was er hätte nie sagen wollen. „Dafür mag ich dich doch viel zu gerne.“

„Dann ist ja alles gut. Ich mag dich auch unheimlich gerne und würde gerne alles mit dir machen, was man so als Freundin macht“, gab nun auch Tina ihre Gefühle für Nico preis.

„Du magst mich wirklich? So wie eine Freundin????“

„Würde ich es sonst sagen?“

„Glaub nicht.“

„Na also. Das wäre also geklärt“, sagte Tina, beugte sich zu Nico hin und gab ihm einen Kuss direkt auf den Mund. Da Nico seine Lippen noch geschlossen hielt, drängte sie mit ihrer Zunge dazwischen und als die sich öffneten, zog sie seinen Kopf zu sich heran und freute sich, als er begann ihren Kuss zu erwidern. Zwar noch etwas unbeholfen, aber immerhin. Nach einiger Zeit lösten sie sich voneinander und sahen sich in die Augen.

„Siehst du… war doch gar nicht so schwer. Jetzt will ich nur noch eines von dir wissen… also… ich hab schon mal mit einem Jungen geschlafen… kannst du damit leben?“

„Ich denke… ja, klar kann ich das… Wer war das denn?“ konnte Nico sein Glück noch immer nicht fassen. Er fühlte sich wie in einem Traum und hatte Angst aufzuwachen.

„Eigentlich würde ich sogar gerne mit dir und auch wieder mit ihm schlafen“, machte Tina bewusst nur Andeutungen.

Nico schien langsam zu begreifen. „Du meinst Ben?“ Tina nickte nur. „Du hast mit Ben geschlafen??????“ Wieder ein Nicken von Tina. „Du möchtest es nochmal tun???“ Nicken.

„Da kann ich mit leben. Ihr habt wirklich schon zusammen gefickt???“, begriff Nico jetzt richtig. „Mensch, wie geil ist das denn? Ihr habt… und ich darf auch?“

„Mensch du Idiot… verstehst du denn nicht, was Tina dir sagen will?“ schaltete sich Ben ein. So langsam wurde es ihm zu dumm. Er war geil bis zum abwinken und wollte jetzt wirklich nicht noch mehr um den heißen Brei rum eiern. „Tina liebt dich und würde gerne mit dir in die Kiste steigen. Sie möchte es aber auch weiter mit mir treiben. So wie ich meine Schwester kenne, will sie wohl gerne, dass wir zu dritt durch die Betten hüpfen. Hast du jetzt verstanden, oder willst du es noch schriftlich haben?“

„Ey, Alter… alles klar… das habe ich jetzt begriffen. Es ist ja nur… ihr schmeißt mir Sachen an den Kopf… das muss ich doch auch irgendwie verdauen. Also… ich hätte nie geglaubt, dass Tina mit mir… also zusammen sein will… und jetzt erfüllt sich mein heimlicher Traum… und ich darf Sex mit ihr haben, obwohl wir verwandt sind… weißt du überhaupt, was das für mich bedeutet? Und dann erfahre ich so ganz nebenbei, dass du schon mit ihr trainiert hast. Alleine das ist schon abgefahren… Bruder und Schwester… und jetzt will Tina sogar mit uns beiden… ne Nummer zu dritt… was ich irgendwie noch geiler finde. Und das haut ihr mir alles so einfach innerhalb von ein paar Minuten um die Ohren. Da darf man doch wohl erst mal prüfen, ob man nicht doch irgendeinen Traum hat, oder ihr mich verarschen wollt“, begriff Nico so langsam, dass für ihn die schönsten Ferien seines Lebens begannen. „Aber trotzdem…“

„Was ist denn nun noch“ wurde Nico von Ben grob unterbrochen.

„Na ja, ich habe doch überhaupt keine Ahnung. Nachher stell ich mich zu blöde an“, rückte Nico mit seiner größten Angst heraus.

„Da mach dir man keine Sorgen“, mischte Tina sich ein. „Wir wussten am Anfang auch nicht, wie es geht und waren genauso schlau oder doof wie du, bis Mama es uns erklärt und gezeigt hat… und heute Abend zeigen wir dir alles, damit es richtig schön für dich wird.“

„Wie? … Eure Mutter weiß, was ihr da macht?“, fiel Nico in den nächsten Schock.

„Natürlich. Sie hat uns alles genauestens erklärt. Damit Ben bei mir alles richtig macht, durfte er bei ihr sogar üben und dann haben wir zusammen…“, ließ Tina jetzt die ganze Katze aus dem Sack.

Nico sah Ben mit offenem Mund an. „Du hast wirklich… deine Mutter…? Das glaub ich nicht… du hast wirklich deine Mutter gefickt?“

„Wenn du es so krass ausdrücken willst… ja… sie wollte nicht, dass wir beim ersten Mal Fehler machen und es anschließend bereuen. Deswegen durfte ich bei ihr üben“, sagte Ben genau so beiläufig, als wenn sie über das Wetter reden würden.

„Ja… das war echt geil… und deswegen wusste Ben genau, wie er es machen musste. Du glaubst gar nicht, wie schön das war. Und jetzt werden wir dir alles was wir wissen auch beibringen“, versprach Tina und gab ihren Cousin einen liebevollen Kuss.

„Habt ihr eine geile Mutter“, meinte Nico. „Meine würde schon abdrehen, wenn sie auch nur ahnen würde, über was wir hier reden.“ Er beneidete die Geschwister für solch eine verständnisvolle Mutter, obwohl er seine Mutter sehr liebte und sie auch nie missen möchte. Trotzdem hätte er sich schon gewünscht, dass sie da ein wenig offener zu ihm wäre, denn bis zum heutigen Tag hatte sie noch nie vorher auch nur annähernd so viel Haut von sich gezeigt. Selbst bei der Aufklärung war sie sehr zurückhaltend und verallgemeinernd.

„Nur… Mama schläft ja nun auch im Wohnwagen… da würde es überhaupt nicht gehen… und was sagt eure Mutter, wenn sie erfährt, dass Tina und ich…“, redete Nico schon wieder ohne vollständige Sätze zu bilden.

„Um unsere Mutter brauchst du dir keine Sorgen zu machen“, versuchte Tina seine Bedenken zu zerstreuen. „ Der hab ich schon erzählt, dass ich gerne mit dir gehen würde… und… naja… das Andere eben auch. Sie war richtig begeistert davon. Und so wie ich es rausgehört habe, würde sie dir wohl auch gerne das Eine oder Andere beibringen.“

Nico konnte einfach nicht glauben, was er da hörte. Seine Tante wollte mit ihm???? Er viel von einem Schock in den anderen. So etwas gab es doch nicht… das konnte doch unmöglich sein. Irgendwie kam in ihm der Verdacht hoch, dass er jetzt doch nach Strich und Faden verarscht wurde. Tina fühlte, was in ihm vorging und nahm Nico in den Arm.

„Keine Angst… wir verarschen dich nicht“, sagte sie, als wenn sie seine Gedanken lesen konnte. „Es ist wirklich so, wie wir es gesagt haben. Ganz ehrlich“, betonte Tina es nochmal extra.

„Ich kann es kaum fassen… du willst mit mir gehen… ein Traum wird wahr. Ich darf mit dir schlafen… wau…. Und jetzt wird’s unheimlich… meine Tante soll mich dafür anlernen. Kneift mich mal“, fasste Nico alles zusammen.

„Du Tina… endlich hat er es begriffen. War das eine schwere Geburt“, lästerte Ben, was Nico ihm aber nicht übel nahm.

„So… und damit du jetzt richtig was zum Nachdenken hast… also… so wie ich unsere Mutter kenne, wird sie in diesem Augenblick unsere Tante… also deine Mutter genauso bearbeiten wie wir dich eingenordet haben. Allerdings denke ich mal, damit sie sie nicht gleich vor den Kopf stößt, wird sie wohl etwas mehr von hinten rum, durch die Brust ins Auge zielen und deine Mutter ganz unauffällig auf unsere Schiene bringen. Wobei ich glaube, dass es bei ihr mehr Arbeit bedeutet, als bei dir“, rückte Tina jetzt mit dem letzten Geheimnis heraus.

„Meine Mutter??? Das glaubt ihr ja wohl selber nicht. Die wird Tante Laura einen Vogel zeigen, am Strand auf mich warten und wütend mit mir nach Hause fahren. Wundert mich überhaupt, dass sie sich hat überreden lassen ihren Badeanzug auszuziehen“, war sich Nico sicher, dass der heutige Abend gelaufen wäre und sah seinen Traum schon wie eine Seifenblase zerplatzen. Nie dürfte seine Mutter erfahren, dass er mit Tina ging. Geschweige das andere… unmöglich… dafür kannte er sie einfach zu gut.

„Da mach dir man keine Sorgen. Mama kennt deine Mutter ganz genau und in der Sache sowieso wesentlich besser als du. Die weiß, was sie macht und wie sie ihre Schwester rum bekommt. Ich verwette mein Taschengeld von einem Monat, dass du spätestens in zwei Tagen auf deine Mutter liegen wirst und sie anschließend auch noch Ben ranlässt“, war Tina vollkommen vom Sieg ihrer Mutter überzeugt. „Du hättest mal sehen sollen, wie lüstern sie immer wieder auf deinen Schwanz geschielt hat und dabei ihre Muschi nass wurde. Alleine da war sie schon angeschossen. Den Gnadenschuss wird ihr Mama auch noch geben. Ist nur noch eine Frage der Zeit.“

„Na… dein Wort in Gottes Ohr. Aber wenn das in die Hose geht habe ich ja als Trost dein Taschengeld“, lachte Nico und fühlte sich wie der glücklichste Junge der Welt.

„Keine Angst. Da meine Schwester ein absoluter Geizknüppel ist, wird es genauso passieren, wie sie es vorhersagt. Sie würde ihr Taschengeld nie so leichtsinnig aufs Spiel setzen. Aber ich denke, wir haben genug geredet. Ich bin so geil… jetzt brauche ich Taten. Wir müssen langsam zurückgehen, wenn wir es noch rechtzeitig schaffen wollen. Also solltest du jetzt schleunigst meinen Schwanz blasen“, drückte sich Ben gewollt ordinär aus.
„Da habe ich eine bessere Idee“, zeigte Tina den Jungs, wer hier das Sagen hatte. „Ich blase Nico ordentlich den Schwanz und du steckst mir deinen von hinten rein und flickst mich kräftig durch. Wenn wir heute Abend uns irgendwie verkrümeln können, dann zeigen wir Nico wie es geht und dann darf er auch.“

Während Tina noch redete, kniete sie sich vor Nico hin und nahm ohne Umschweife sein Glied in den Mund. Zuerst umkreiste sie seine Eichel noch zärtlich mit der Zunge, um ihn dann so tief wie ihr möglich war im Mund zu versenken. Ben zögerte kein bisschen und steckte zuerst noch etwas unbeholfen durch Tinas Stellung, aber dann als er den Eingang fand, zügig sein Glied in ihre Öffnung. Er war viel zu erregt, als dass er es langsam angehen konnte und stieß kräftig zu, sodass bei jedem Stoß seine Hoden gegen Tinas Scham stießen.
Tinas Brüste schwangen, von Nico fasziniert beobachtet, dabei hin und her. Er streckte seine Hand aus und wollte danach greifen, zog sich dann aber schüchtern zurück. Noch hatte er Angst, sie so zu berühren.

„Trau dich… nimm meine Brüste in die Hand und knete sie ordentlich“, nuschelte sie, ohne das Glied aus ihrem Mund zu entlassen.
Nico wurde mutiger, streckte beide Hände aus und begann ganz vorsichtig dieses Neue, aber heißbegehrte Gebiet zu erforschen und brachte Tina mit seinen zärtlichen Berührengen fast um den Verstand, zumal Ben seine Bemühungen noch verstärkte, in dem er ihren Kitzler rieb.

Nico war der erste, der schon nach zwei Minuten aufstöhnte und sich Tina entziehen wollte. „Ooohh, ist das geil… Tina pass… auf. Ich komme… ich kann nicht mehr… aaahhh… hör auf…. Ich kooooommmmeeeeee“, stöhnte er noch und da Tina keinerlei Anstalten machte sich zurückzuziehen, konnte er nicht verhindern dass er ihr alles in den Mund schoss.
Tina musste kräftig Schlucken, um die Menge zu bewältigen, die immer wieder aus ihm herauspulsierte. Sie ließ erst von ihm ab, als sie spürte dass sein Glied etwas in sich zusammenfiel. Nico ließ automatisch ihre Brüste los, was Tina sofort verhinderte.
„Nicht loslassen… mach weiter… reib stärker an den Nippeln…. Zieh mal daran“, dirigierte sie ihn so, wie sie es brauchte.
Nico tat, was sie wollte und sah dabei fasziniert zu, wie Ben seinen Kolben immer wieder in seine Schwester trieb. Da die beiden aber auch durch die Erlebnisse am Tage so heftig aufgeheizt waren, ging es bei ihnen ebenfalls recht schnell.
Tina brüllte ihren Orgasmus ungehemmt und laut aus sich heraus, was wiederrum das Signal für Ben war. Er pumpte seine Schwester so voll, dass der Saft wieder aus ihr herauslief, obwohl er noch in ihr steckte. Tina ließ sich erschöpft einfach nach vorne ins Watt fallen und als sie wieder aufstand, sah es richtig lustig aus.

„Ich geh mich mal kurz waschen“, sagte Tina und ging mit leicht zitternden Beinen ins Wasser, wo sie sich ausgiebig reinigte. Ben und Nico folgten ihr und spülten sich auch ab.
Danach machten sie sich auf den Weg zum Campingplatz, gingen aber vorher noch zu ihrem Liegeplatz, bauten den Windschutz ab und packten alles zusammen um es mitzunehmen.

Sie bogen grade auf den Weg zum Wohnwagen ein, da kamen ihnen ihre Mütter entgegen.
„Hallo ihr drei. Ihr habt ja schon alles abgebaut. Das ist nett von Euch“, stellte Laura fest. „Wir wollen kurz duschen und dann noch einkaufen. Lasst die Sachen im Vorraum stehen und kommt mit, dann braucht ihr nicht zweimal zu laufen.“

Kapitel 09 – Hanna bekommt Angst vor ihren Gefühlen

Die Kinder drehten wieder um und jetzt gingen alle gemeinsam zum Duschen. Hanna und Nico waren völlig erstaunt, als sie merkten, dass es nur eine große Gemeinschaftsdusche gab.
Hanna, sowie auch ihr Sohn, zögerten dort reinzugehen, wurden aber einfach von Laura und ihren Kindern mitgezogen, sodass sie schon unter einen Duschstrahl standen, bevor sie überhaupt ansatzweise zum Nachdenken kamen.
Sehr zögerlich fügte sich Hanna ihrem Schicksal und begann sich einzuseifen, wobei sie immer wieder zu ihrem Sohn schielte.

Ihm erging es nicht viel anders. Es war ihm etwas peinlich, mit seiner Mutter unter einer Dusche zu stehen, fand es aber auch aufregend. Noch nie vorher war er seiner Mutter so nah wie jetzt. Er war so in sich gekehrt, dass er nicht bemerkte, wie auffällig und direkt er sie anstarrte. Sein Mund stand vor Bewunderung für dieses wunderschöne Bild offen und seine Augen waren so groß wie Untertassen (Na ja… fast).

Als Hanna das bemerkte, musste sie nun doch lächeln. Irgendwie gefiel ihr die offensichtliche Bewunderung ihres Sohnes und sie drehte sich jetzt so zu ihm hin, dass er sie direkt von vorne sehen konnte. Immer wieder wanderten seine Augen von ihren Brüsten zu ihrer Scham, die Hanna jetzt sogar extra langsam und aufreizend wusch.
Hanna wurde sich selber nicht schlau aus ihrem Verhalten, konnte aber auch nicht aufhören sich ihrem Sohn zur Schau zu stellen. Seine Augen auf ihre Scham gerichtet, erregte sie sodermaßen, dass nicht viel fehlte und sie würde es sich hier vor seinen Augen selber machen. Die anderen Leute, die sich ebenfalls im Duschraum befanden, hielten sie aber davon ab und holten sie wieder in die Wirklichkeit zurück.

Hannas Gefühle spielten vollkommen verrückt und sie merkte, dass sie langsam aber sicher die Kontrolle über sich verlor. Nie zuvor hatte sie jemals einen sexuellen Gedanken an Nico verschwendet… ja noch nicht mal daran gedacht ihn nackt sehen zu wollen, geschweige sich selber nackt zu präsentieren und jetzt standen sie sich unter der Dusche gegenüber und sie dachte nur noch an das Eine.
‚Das kann doch wohl nicht wahr sein‘, dachte Hanna, als sie sich noch immer selbstvergessen wusch. ‚Bin ich denn schon solange ohne Schwanz gewesen, dass mich jetzt sogar mein eigener Sohn geil macht? Das kommt bestimmt von Lauras dämlichen Sprüchen.
Hanna B. !!! Reiß dich endlich zusammen!! Du fängst langsam an perverse Gedanken zu haben‘, versuchte Hanna sich selber zur Ordnung zu rufen, was ihr sogar half.
Sie löste sich aus ihrer Starre und wusch sich schnell zu ende.

Da Laura ihre Schwester zu gut kannte, bemerkte sie den inneren Zwiespalt, der in sie kämpfte und war sich darüber im Klaren, dass es Zeit für den letzten Gnadenstoß wurde. Lange würde Hanna nicht mehr standhaft bleiben. Dafür würden schon ihre Hormone sorgen, die Laura an diesem Abend noch mehr in Wallung bringen wollte.

Nachdem alle fertig geduscht und trocken waren, gingen sie noch einkaufen. Laura und die Kinder hatten sich mittlerweile daran gewöhnt, mit so vielen Leuten auf engem Raum in den Regalen rumzustöbern.
Hanna und Nico hatten noch so ihre Schwierigkeiten, da es nicht ausblieb, dass man dabei andere Leute direkt Haut an Haut berührte.
Vor allen Dingen Nico wusste nicht, wo er zuerst hinsehen sollte. Es waren einfach zu viel nackte Frauen in dem Geschäft.
Von einigen älteren Frauen, deren Brüste schon ziemlich runter hingen und deren Scham ein wilder Urwald zierte, über einer richtig dicken Frau, bei der man nur an den Brustwarzen erkennen konnte, wo der Bauch anfing und der Busen aufhörte, bis hin zu solch wunderschönen Frauen wie Laura, Tina und seine Mutter.

Er war fasziniert, von der Selbstverständlichkeit, mit der alles hier ablief. Selbst die Kinder liefen hier herum, als wenn sie beim Aldi in der Stadt wären.

Plötzlich bekam Nico von Ben einen leichten Stoß in die Seite. Mit einem Kopfnicken machte Ben ihn darauf aufmerksam, in eine bestimmte Richtung zu sehen. Tina bekam das mit, sah nun auch dorthin und ihr Schalk kam durch.
Die Dicke Frau stand vor einem Regal und bückte sich so, dass ihre Brüste lang runterhingen und zwei Zentimeter über den Boden schwebten. Was aber die Blicke der Jungen am meisten anzog, waren ihre wulstigen Schamlippen, die vollkommen rasiert waren und am Ende der Pofalte dick und voluminös hervortraten.

Tina stellte sich in derselben Pose wie die Dicke daneben, sah sie an und fragte, ob sie ihr helfen könne.
Ben und Nico fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, als sie die krassen Gegensätze direkt nebeneinander sahen.

„Das ist aber lieb, Mädchen… könntest du mir dahinten die Dose Bohnen hervor holen? Das ist die letzte und die ist soweit weggerutscht, dass ich da nicht mehr rankomme. Hab ja leider nicht mehr so einen schönen schlanken Körper wie du“, sagte sie, als sie sich wieder gerade hinstellte.
„Mach ich gerne“, sagte Tina und angelte die Dose hervor.

„Das ist sehr nett von dir, danke“, sagte die Frau und lächelte Tina an. „Seid ihr nicht die Familie, die den Wohnwagen Parzelle neunundsechzig gemietet haben?“
„Stimmt… wir bleiben ganze zwei Wochen hier“, erzählte Tina bereitwillig. Sie fand die Frau trotz ihrer enormen Körperfülle sehr sympathisch und jetzt war es ihr sogar etwas unangenehm, dass sie sich ja nur in derselben Stellung bückte, um ein wenig zu provozieren.

„Das ist schön, dass ich so nette Nachbarn habe. Ich wohne alleine in dem Wohnwagen rechts neben euch… Nummer siebenundsechzig.

„Ach der, wo wir nur die Rückseite sehen können“, stellte Tina fest.

„Genau… wenn du Lust und viel Zeit hast, dann kannst du gerne mal zum Kaffee kommen. Deine Brüder und deine Mutter sind auch herzlich eingeladen“, schlug die Frau vor.

„Warum nicht. Ich sage meine Mutter Bescheid. Ich habe aber nur einen Bruder… das andere ist mein Cousin mit seiner Mutter. Die sind heute zu Besuch gekommen und bleiben jetzt auch hier“, gab Tina bereitwillig Auskunft und erklärte damit auch gleich ihre Familienverhältnisse.

„Ach so… und wo sind die Väter?“ wollte die Frau wissen.

Tina konnte nicht sagen warum, aber sie mochte die Frau irgendwie. Sie wirkte auf Tina wie eine Oma, die sie nie hatte, obwohl die Frau wohl höchstens fünfzig Jahre alt sein konnte. „Ach, Väter gibt es bei uns nicht. Wir sind zwei Frauenhaushalte, die sich mit zwei Jungs rumschlagen müssen. Das reicht uns vollkommen.“

Die Frau lachte und meinte: „Richtig, immer auf die Jungs draufhauen. Die haben es nicht anders verdient.“

Tina hörte sofort raus, dass sie es nur scherzhaft meinte.
„Ich heiße übrigens Silke. Solltest du mal Hilfe brauchen, brauchst du nur rüberkommen oder wenn ich nicht da bin, nach der fetten Silke fragen. Die meisten wissen, wo ich mich grade rumtreibe. Bin ja auch absolut nicht zu übersehen“, nahm sich Silke zu Tinas erstaunen selbst auf den Arm.

„Das kann ich doch nicht so sagen… Ich bin übrigens die Tina.“

„Mach dir keine Gedanken darüber. Da gibt es noch viel schlimmere Dinge, die ich zu hören bekomme. Mittlerweile überhöre ich das geflissentlich. Die Leute haben ja Recht, ich bin wirklich fett und unansehnlich“, gab Silke offen zu.

„Das ist doch Blödsinn…“, widersprach Tina, obwohl sie ja auch bei diesem Anblick denselben Gedanken hatte. „Sie sind unheimlich nett und sympathisch. Es kann nun mal nicht jeder schlank sein. Meine beste Freundin wird auch immer gehänselt, weil sie sehr dick ist. Ich finde so was absolut scheiße, zumal das bei ihr durch Medikamente kommt, die sie nehmen muss. Aber das interessiert keinen. Ich finde, es kommt auf die inneren Werte an und nicht auf das Äußere.“

„Das hast du sehr nett gesagt“, war Silke gerührt. Sie war es eigentlich gewohnt, von den meisten Kindern, aber auch von vielen Erwachsenen gehänselt und gemieden zu werden. Umso netter fand sie dieses junge Mädchen. „Ich würde mich wirklich freuen, wenn ihr mich mal besuchen kommt. So tolerant wie du erzogen bist, sind deine Mutter und dein Bruder bestimmt auch ganz nett.“

„Das sind sie… genau wie meine Tante und mein Cousin. Ich werde Mama nachher von der Einladung erzählen“, versprach Tina.

„Ich freue mich schon darauf. Ich bin ja sonst immer nur alleine. Aber ich glaube du musst langsam los. Deine Mutter steht schon vorne an der Kasse“, machte Silke Tina darauf aufmerksam, dass sie sich auf den Weg machen musste.
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Laura sah sich schon suchend nach Tina um und als sie die neben der Dicken stehen sah, winkte sie Tina zu. Tina verabschiedete sich und lief den anderen hinterher.
Als sie draußen waren, fragte Laura gleich wer die Frau wäre. Tina erzählte ihnen worüber sie sich unterhielten und sagte: „Ich finde die Frau irgendwie richtig nett. Wollen wir ihre Einladung annehmen? Ich glaube, dass sie sehr einsam ist und sich über einen Besuch freuen würde.“

„Warum nicht… wer weiß, was sie schon alles hinter sich hat und warum sie so aussieht. Vielleicht ist es ja auch wie bei Dana“, meinte Laura und spielte damit auf Tinas Freundin an, die ein richtig liebenswertes Mädchen war und sogar von Ben akzeptiert wurde.

„Oh man,“ stöhnte Ben, „Nico und ich haben uns auch lustig über sie gemacht, ohne weiter nachzudenken. Das mit Dana habe ich nicht überlegt.“

„Da seht ihr mal wieder, dass man nicht auf den ersten Schein urteilen sollte. Das haben ich und eure Mutter oft genug versucht, euch zu erklären“, wurden sie von Hanna belehrt.

„Das stimmt und es tut mir ja auch Leid. Aber zum Glück hat sie davon ja nichts mitbekommen“, sagte Ben kleinlaut.

„Schon gut… ich kann es ja verstehen. Sie ist ja wirklich ganz weit von der Norm entfernt. Deshalb sollten wir auch die Einladung die nächsten Tage mal annehmen“, schlug Laura vor, was von allen sofort bestätigt wurde.

Mittlerweile waren sie auf ihrem Platz angekommen und begannen mit den Vorbereitungen für das Abendliche Grillen. Die Frauen kümmerten sich um die Salate, während die Jungs den Grill anschmissen und nachdem er heiß genug war das Fleisch und die Wurst darauf legten.
„Seht mal was ich hier habe“, sagte Laura und kam mit einer Flasche Wein an den Tisch.
„Das ist doch mal ein vernünftiger Gedanke“, meinte Hanna. „So lässt es sich leben.“
„Leider habe ich keine Weingläser gefunden. Wir müssen ihn aus Wassergläsern trinken. Stilgerecht ist es grade nicht, aber ich denke er wird trotzdem schmecken“, machte Laura auf die Nachteile aufmerksam.

„Mich stört es nicht“, sagte Hanna.

„Dürfen wir auch ein Glas mit trinken? Uns stören die Gläser auch nicht“, bettelte Tina.

Hanna und Laura sahen sich an und nickten beide. „Meinetwegen… ausnahmsweise weil Urlaub ist. Aber nur ein Glas… normal seid ihr noch ein bisschen zu jung für Alkohol“, genehmigte Laura das und holte noch Gläser dazu und auch gleich die zweite Flasche, da sie vorhatte mit Hanna etwas mehr zu trinken. Sie hoffte, dass ihre Schwester dadurch etwas lockerer sein würde, für das, was sie noch mit ihr vorhatte.

„Tina… geh doch bitte mal rüber zu der… wie heißt sie noch…?… ach Silke.
Frage doch einfach, ob sie nicht mit uns Essen möchte“, schlug Laura vor.

Sofort stürmte Tina los und kam wenige Augenblicke wieder zurück. „Die scheint nicht da zu sein. Alles zugezogen und abgeschlossen.“

„War ja nur ein Gedanke. Vielleicht geht sie ja noch etwas spazieren“, kam Laura ohne es zu wissen fast an die Wahrheit heran.

Es wurde ein fröhliches Essen und nachdem sie fertig waren, durften die Kinder sogar noch ein halbes Glas Wein trinken, während Hanna aus ihrem Einkaufsbeutel noch eine Flasche Likör zauberte, den sich aber nur die Erwachsenen Frauen einschenkten.

Später fiel Hanna ein, dass ja noch ihre ganzen Sachen im Auto lagen. „Ich muss noch unseren Kram herholen. Mist… hab ich total vergessen“, sagte sie und stand auf. „Ich hole sie schnell. Bin gleich wieder zurück. Muss ja leider laufen. Zum Fahren tauge ich nicht mehr.“
„Warte Mama… ich helfe dir“, rief Nico und sprang sofort auf.

„Na gut… dann holt eure Sachen. Wir räumen in der Zwischenzeit auf und machen schnell den Abwasch. Dann können wir uns nachher noch gemütlich bei Kerzenschein zusammensetzten. Ich glaube, die Nacht wird richtig gehend warm bleiben. Es rührt sich kein Lüftchen“, stellte Laura fest.

Nachdem die beiden weg waren fragte Tina: „Sag mal Mama… wie schlafen wir denn heute? Ich meine wer bei wem?“

„War ich auch schon am überlegen. Wie seid ihr mit Nico klargekommen?“ wollte Laura wissen.

„Der ist kein Problem“, erklärte Ben. „Den haben wir schon hingebogen.“

„Das ist prima. Dann solltet ihr nachher so gegen zehn unheimlich müde werden. Tante Hanna wird es auf den Wein schieben und keinen Verdacht schöpfen. Dann geht ihr alle drei in das hintere Bett ohne uns über die Schlafanordnung zu fragen. Nico wird ja wohl keine Probleme machen, denke ich.“

„Absolut nicht… der wird happy sein, weil ich mit im Bett liege“, lachte Tina.

„Das ist gut. Aber reißt euch etwas zusammen und seid nicht so laut. Vor allem du nicht, Tina. Wir wollen Tante Hanna ja nicht gleich verschrecken“, sagte Laura und musste auch lachen. „Lasst euren Vorhang offen. Ich werde mal sehen, wie ich Tante Hanna überredet bekomme, es genauso locker zu sehen wie wir. Wer weiß… vielleicht ist ja noch etwas mehr drin. Noch bin ich mir nicht sicher. Ich hoffe dass der Alkohol mir dabei ein wenig hilft.“

Die Kinder fanden den Plan toll und Tina marschierte mit ihrem Mundwerk vorweg. „Darf ich denn mit Nico auch…?“
Laura lachte. „Kannst es wohl gar nicht abwarten, den armen Jungen zu entjungfern, was?

„Nö… ist doch geil so was. Mit zwei Jungs in einem Bett… welches Mädchen hat denn so viel Glück“, strahlte Tina.

„Du kleiner Nimmersatt. Einmal an de Zuckerstange genascht und schon kannst du nicht genug davon bekommen. Aber denke dran… leise. Und lass für uns auch noch was über“, belehrte Laura ihre Tochter.
Eigentlich war es unvorstellbar, dass sie hier wie selbstverständlich etwas planten, das bei ihr vor ein paar Tagen noch ein riesen Anfall ausgelöst hätte. Aber es gefiel ihr immer besser, diesen neuen Weg gemeinsam mit ihren Liebsten zu gehen, auch wenn es entgegen jeder Vernunft und Moral war. Immerhin würde sich durch diese Freizügigkeit ihr bisher vernachlässigtes Liebesleben ja auch zum Positiven wenden.

Kapitel 10 – Nico darf endlich richtig

Sie waren grade mit dem Abwasch fertig, da kamen auch schon die Zwei von ihrem Ausflug zurück. Sie hatten nur zwei Reisetaschen dabei, wo die Toilettenartikel und Reserveklamotten drinnen waren. Auf den erstaunten Blick von Laura sagte Hanna. „Wir wussten ja nicht, wo ihr untergekommen seid und hatten die Hoffnung auch noch ein Zimmer zu bekommen. Deshalb haben wir vorsichtshalber alles mitgenommen.“

„War ne prima Idee. Stellt alles ins Vorzelt. Einräumen können wir auch morgen noch“, sagte Laura und füllte nachdem sich Hanna wieder hinsetzte ihr Glas Wein und auch den Cherry nach.
Sie unterhielten sich alle noch eine Weile und dann begann Tina heftig zu gähnen.
Ben zog sofort nach und meinte: „Irgendwie bin ich müde. Ich glaube, ich gehe ins Bett.“
„Kein schlechter Gedanke. Ich bin auch müde und komme mit“, sagte Tina und stand auf.

Nico wollte noch länger draußen sitzen und hatte eigentlich keine Lust zu schlafen und wollte das auch grade sagen. Ben ahnte das, trat ihn unterm Tisch, ohne dass es Hanna merkte, gegens Schienbein und stand ebenfalls auf. Dabei zog er Nico einfach mit hoch.

Hanna wollte die Schlafordnung besprechen, wurde aber von Laura, die das unterbinden wollte, sofort abgelenkt. „Sie mal… nebenan ist jetzt Licht angegangen. Wollen wir die Silke nicht noch zu einem Gläschen einladen? Mir ist es viel zu früh, um mich hinzulegen.“

„Wenn du meinst… meinetwegen. Hoffentlich bleibt die aber nicht zu lange“, gab Hanna nach. Eigentlich wollte sie noch zu den Kindern und aufpassen, dass die Jungs sich nach vorne legten, damit sie als Mütter mit Tina hinten schlafen konnten, aber Laura zog sie einfach wieder hoch. „Komm mit… lass uns beide rübergehen.“

Keine Minute später standen sie auf der anderen Seite und klopften an der Wohnwagentür. Silke öffnete sofort und sah überrascht auf die beiden Frauen.
„Schönen guten Abend“, begrüßte sie Laura. „Ich bin Laura, die Mutter von Tina und Ben und das ist Hanna, die Mutter von Nico. Tina hat uns von ihnen äh, dir – erzählt und wir wollten sie… dich eigentlich zum Grillen einladen, aber du warst leider nicht da. Und jetzt haben wir gedacht, wir holen dich auf ein Glas Wein zu uns rüber.“ Laura musste sich erst an das allgemein übliche du gewöhnen.

Silke war richtig gehend erstaunt und ihr traten sogar zwei Tränen aus den Augen. In den letzten Jahren wurde sie nicht mehr so nett von neuen Campern eingeladen. „Das ist aber lieb. Wenn ich nicht störe, würde ich gerne auf ein halbes Stündchen zu euch rüberkommen. Muss ich mir etwas überziehen, oder kann ich so bleiben?“

„Ist doch viel zu warm heute. Wenn du magst, dann bleib so. Wir wollten uns auch nichts anziehen“, schlug Hanna vor.

„Danke… das ist nett. Viele Leute stören sich an meinem Aussehen und verstehen die Welt nicht, dass ich mich überhaupt traue meine dicken Körper so zu zeigen.“

„Für uns kein Problem. Wir können uns ja gerne bei einem Gläschen Wein über die Intoleranz der Leute unterhalten, wenn du dich mal aussprechen möchtest“, konnte sich Laura denken, was in dieser Frau so vorging.

„Zu einem Glas Wein sage ich nie nein, auch wenn ich es eigentlich vermeiden sollte, aber ich will euch dabei nicht mit tiefschürfenden Gesprächen belasten“, sagte Silke, machte das Licht aus und verschloss ihren Wohnwagen.

Drüben angekommen boten sie ihr einen Stuhl an und hofften, dass er ihr Gewicht aushalten würde. Silke setzte sich vorsichtig darauf und der Stuhl schien zu halten.
Laura holte schnell ein Wasserglas und ein Likörgläschen, schenkte ein und erhob ihr Glas. „Na… denn mal Prost. Auf eine schöne und nette Nachbarschafft und einen prima Urlaub“, sagte sie und stieß mit allen an. „So unsere Namen und unsere Familienaufteilung kennst du ja schon. Wenn du möchtest kannst du gerne mit uns über alle Themen reden. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es einem sehr helfen kann, wenn man mal über seine Gedanken spricht.“

„Ich würde ja schon gerne… ich habe ja niemand mehr, aber ich will euch nicht mit meinen Sachen belasten. Ihr seid noch so schön jung und habt das Leben noch vor euch. Ihr solltet es unbeschwert genießen und dazu gehört auch ein Urlaub ohne das Gejammer von anderen“, lehnte Silke höflich ab. Sie würde gerne mal mit anderen über ihr Leben reden, aber wollte die nette Familie nicht wirklich damit belasten.

„Mach dir um uns keine Gedanken. Wir haben kein Problem damit, auch mal von einer anderen Seite des Lebens zu erfahren. Zumal wir, sowie auch meine Nichte, dich sehr nett finden“, sagte Hanna aufmunternd. Sie wusste zwar nicht wirklich wieso, aber sie wollte genau wie Laura, mehr über Silke erfahren.

„Ja… die Tina… die ist wirklich nett. Ein ganz liebes Mädchen habt ihr da. Das war auch der Grund, warum ich euch alle zum Kaffee eingeladen habe.“

„Die Einladung werden wir auch gerne annehmen. Wir dachten nur, dass der heutige laue Abend zu einem kleinen Plauderstündchen unterm Sternenhimmel geeignet wäre“, schmeichelte Laura, verriet aber nicht, dass dieses auch eine willkommene Ablenkung war, um Hanna von den Kindern fern zu halten.

So wie es sich Laura schon dachte, waren die vollkommen mit sich selber beschäftigt, denn während Laura hauptsächlich Hanna von einem Blick nach den Kindern abhalten wollte, legten sich die drei Kinder ins hintere Bett. Nico zögerte noch etwas, wurde aber von Ben einfach hineingestoßen.

„Mensch Kerl… was ist mit dir los? Ab heute ist das auch dein Bett. Musst dich leider dran gewöhnen, dass wir zu dritt drinnen liegen“, schimpfte Ben und musste über das verdutzte Gesicht von Nico grinsen.

„Aber was ist, wenn meine Mutter reinkommt und sieht, dass wir mit Tina zusammen in einem Bett liegen. Was soll die denn dabei denken? Das gibt dann bestimmt ein Donnerwetter“, meinte Nico ängstlich, obwohl er gerne mal mit Tina in einem Bett schlafen würde.

„Keine Angst. Unsere Mutter hat es erlaubt und wird schon deine Mutter in die richtige Richtung einnorden“, tat Ben seine Bedenken ab.

„Und was ist, wenn sie es nicht schafft? Dann hab ich ein riesen Theater auszuhalten“, war Nico noch nicht überzeugt. Er war hin und hergerissen. Auf der einen Seite die Angst vor seiner Mutter und auf der anderen Seite Tinas Versprechen. Nach einigen Überlegungen siegte aber seine Geilheit. Egal was seine Mutter sich für Strafen ausdenken würde…. Für eine Nacht mit Tina würde er alles auf sich nehmen.

Noch etwas unsicher auf das Kommende legte er sich neben Tina hin. Ben turnte über die Beiden weg und lag nun an Tinas andere Seite.
Nico war vollkommen unsicher und wusste nicht, wie es weitergehen sollte, was Tina sofort bemerkte und auch verstehen konnte. Sie legte sich halb auf ihn drauf und begann Nico wild mit Zunge zu küssen. Dabei rieb sie ihre Maus so an seinem Bein, das Nico ihre Nässe spüren musste.
Mit einer Hand griff sie in sein volles Leben und begann ganz sachte das harte Glied zu reiben.
Ben hielt sich zurück und sah nur zu. Für ihn war klar, dass dieses Nicos Stunde war und gönnte ihm dieses Vergnügen aus vollem Herzen. So wie er Tina mittlerweile kannte, würde er auch nicht zu kurz kommen. Er musste sich halt nur etwas gedulden.

Nico war im siebten Himmel. Zu gerne hätte er auch Tinas intime Stellen erforscht, traute sich aber absolut nicht, Tina da zu berühren, zumal er arge Probleme hatte durch Tinas Behandlung nicht frühzeitig zu kommen.

Ben bemerkte es und flüsterte Tina zu, was sie tun solle, damit Nico aktiver mitmachen würde. Die grinste verstehend, ließ kurz von Nico ab, um sich verkehrt herum über ihn zu hocken. Jetzt nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann ihn behutsam zu blasen.
Die Rolle des Zuschauers begann Ben zu gefallen und nun gab er leise Regieanweisungen an Nico weiter.
„Du musst sie jetzt da unten lecken. Am liebsten mag sie es haben, wenn du ihren Kitzler ordentlich mit der Zunge verwöhnst“, flüsterte Ben leise Nico zu.

Der befolgte den Rat und versuchte noch sehr unbeholfen Tinas Spalte auszulecken. Der Geruch und der Geschmack ihres Geschlechts, brachten ihn fast um den Verstand. Als Tina nun ihre Bemühungen verstärkte und nicht nur das Glied tief in ihren Mund einsog, sondern auch noch zusätzlich mit ihrer Hand wichste, konnte Nico sich kaum noch zurückhalten.
„Tiiinaaaa…. Ich kann… nicht länger…. Ich spritz… gleich ab…“, nuschelte er stöhnend.
„Tina ließ kurz sein Glied frei und meinte: „Das ist gut so… lass dich fallen. Wenn es dir kommt, dann halt es nicht zurück… umso schöner wird es danach.“
Sofort machte sie jetzt noch intensiver weiter und am Zucken seines Zauberstabes spürte sie, dass sie gleich ordentlich was zu schlucken bekam.
Eine halbe Minute später war es soweit. Nico stöhnte heftig auf, wollte sich Tina entziehen, was die aber nicht zuließ und spritzte so heftig, wie noch nie in seinem Leben. Fast hätte sich Tina daran verschluckt, weil sie mit dieser Menge und der Stärke, wie es in ihren Hals reinspritzte nicht rechnete.
Immer wieder wurde ihre Mundhöhle von einem neuen Schub überflutet.
Tina hörte aber nicht auf, weiter an seinem Stängel zu saugen, sodass das Teil kaum merklich kleiner wurde.

Ben trieb unterdessen Nico an, seiner Schwester weiter die Pflaume auszulecken. Als er merkte, dass Tina auch kurz davor war, stubste er sie an. „Los, Schwesterchen… er ist so weit. Jetzt fick ihn endlich. Ich möchte gerne sehen, wie es aussieht, wenn ein Schwanz in deiner Möse verschwindet.“

Ben verstand sich selber nicht mehr… es törnte ihn ungemein an, dabei zuzusehen, wie ein anderer seine Schwester vögelt.
Die brauchte diese Aufforderung aber nicht. Sie war jetzt so geil, dass sie unbedingt Nico in sich spüren wollte und entließ sein Glied aus ihrem Mund, um sich das Teil sofort in ihre andere Öffnung wieder einzuführen. Sie begann wie verrückt auf ihm zu reiten, ohne darüber nachzudenken, dass jemand draußen bemerken könnte, wie der Wohnwagen wackelte.

Immer härter ritt sie den Prügel, führte Nicos Hände an ihre Brüste und zeigte ihm, wie sie es dort haben wollte. Tina war so aufgegeilt, dass sie schon kurze Zeit später ihren Orgasmus in ein Kissen stöhnte, dass ihr Ben vorsorglich hinhielt.
Nico war noch nicht soweit und hämmerte immer weiter seinen Schwanz in die nasse Möse seiner Cousine. Er handelte nur noch triebgesteuert.
Tina lag nun mit ihrem Oberkörper auf Nico, sodass sie ihren Hintern Ben entgegenstreckte.
Dem fiel bei diesem Anblick ein Pornoclip ein, den er mal gesehen hatte und wollte es jetzt antesten, ob sowas wirklich möglich war und ob seine Schwester sowas zulassen würde. Wäre er nicht so aufgegeilt, hätte er es sich bestimmt nochmal überlegt, aber so dachte er nur noch mit seinem Schwanz.

Tina war so heiß, dass sie nur noch ein Bündel Lust war und strebte ihren nächsten Orgasmus entgegen, als sie spürte, dass jemand ihre Rosette anfeuchtete und daran herumspielte. Ein Finger begehrte Einlass und grade als sie protestieren wollte, hatte der auch schon den Widerstand überwunden und steckte in ihr drinnen.

Was war denn das??? Sie wollte sich dem entziehen, wurde aber von einem wahnsinnig geilen Gefühl überflutet. Laut stöhnte sie auf… der Reiz brachte sie fast zum Überlaufen. Sie wurde mit dem Finger gefickt, etwas geweitet und ehe sie sich versah, steckten zwei Finger in ihr.
Tina hätte nie gedacht, dass das so ein geiles Gefühl wäre, in zwei Löcher gefickt zu werden.

Als Ben keinen Protest von Tina bemerkte, wurde er mutiger und nachdem zwei seiner Finger in ihr steckten, nässte er seinen Schwanz ordentlich mit ihrem Mösenschleim ein, was Tina aber nicht mitbekam.
Ben zog seine Finger wieder aus ihrem Hintern heraus, was Tina mit einem enttäuschten aufstöhnen quittierte.

Sie wollte sich grade beschweren, da spürte sie, wie etwas noch größeres Einlass begehrte. ‚Der wird doch nicht seinen Schwanz…‘, ging ihr durch den Kopf, als auch schon ein harter Druck auf ihren Schließmuskel ausgeübt wurde. Ehe sie sich versah, war Bens Eichel in ihr versunken. Sie konzentrierte sich darauf, es Ben zu erleichtern, da war aber schon wieder nichts mehr drinnen.
Ben verteilte nochmals ordentlich Schleim auf seinen Schwanz und versuchte es erneut. Diesmal ging es schon leichter und er konnte noch ein weiteres Stück eindringen. Dann stieß er nochmals kräftig zu, was fast schon brutal war und rutschte mit voller Länge in sie rein.

Ben bewegte sich zuerst nicht, um sich und seiner Schwester Gelegenheit zu geben, dass sie sich an dieses Gefühl gewöhnten. Tina war da unheimlich eng und Bens Schwanz wurde fest umschlossen.
Nico verstand überhaupt nicht, was da plötzlich passierte. Er spürte nur einen zusätzlichen Druck auf sein Glied und bewegte sich jetzt etwas langsamer in Tina.
Ben versuchte, sich dem Fickrhythmus von Nico anzupassen, was ihm trotz ihrer aller Unerfahrenheit recht gut gelang. Tina wurde jetzt regelrecht aufgespießt und bis in ihr Kissen, um nicht vor Geilheit laut aufzuschreien.

Sie wollte jetzt mehr und nuschelte aus ihrem Kissen hervor. „Los ihr Stecher… fickt mich härter… macht schneller… ohhh… ist das geil…“

Die Jungs ließen sich das nicht zweimal sagen. Ohne Rücksicht auf Tina zu nehmen hämmerten sie ihre Schwänze immer härter in Tinas Löcher, bis die plötzlich total verkrampfte und von epileptischen Zuckungen geschüttelt wurde. Immer wieder verkrampfte ihr Unterleib und molk dadurch beide Schwänze noch zusätzlich, sodass die Jungs es nicht mehr aushielten.
Unter heftigen Stöhnen pumpten sie Tina bis zum Überlaufen voll und nachdem ihre Schwänze vollkommen zusammen schrumpften flutschten sie heraus.
Erschöpft fielen die drei auseinander und versuchten wieder etwas ruhiger zu atmen.
„Verdammt war das geil“, stöhnte Tina. „Zwei Schwänze auf einmal… Das müssen wir nochmal irgendwann wiederholen. Das war so geil, dass ich es absolut nicht beschreiben kann.“

„Ehrlich??? War das wirklich geil für dich?“ staunte Ben. Hatte er doch jetzt etwas gewissenbisse, dass er Tina so überfallen hatte. Jetzt wo seine Geilheit abklang, kam er sich fast so vor, als wenn er sie vergewaltigt hätte. Er hatte richtig ein schlechtes Gewissen.

Tina spürte das und nahm ihn in den Arm. „Keine Angst Brüderchen… ich wollte es auch einfach mal probieren, als ich gemerkt habe, was du vorhast. Ich weiß, dass du sofort aufgehört hättest, wenn ich mich gesträubt hätte. Also ist alles in Ordnung. Es war wirklich absolut geil für mich und ich hoffe, dass es das auch für euch war.“

Nico begriff nur langsam, was da eben passierte. Er konnte sich überhaupt nicht vorstellen, dass sowas gehen würde. „Hast du wirklich Tina in den Arsch gefickt??“ fragte er ungläubig, obwohl er es eben ja genau spüren konnte.

„Ja… hat er…“, antwortete Tina an Bens stelle. „Das möchte ich ehrlich irgendwann nochmal machen.“

„Darf ich dir denn auch mal in den Hintern…?“, fragte Nico schüchtern.

„Na klar darfst du mich dann auch mal in meinem Arsch ficken. Ben wird dir dann erklären, wie du es machen musst, damit wir alle was davon haben. Ich hab ja selber nicht gewusst, dass es mir so gut gefällt, wenn die Hintertür benutzt wird. Ich kann es wirklich nicht beschreiben, aber es ist so geil wie von vorne… nur halt anders geil. Genauso, wie ich es geil finde, wenn ihr mir in den Mund spritzt“, versuchte Tina sich selber über dieses neue Erlebnis klar zu werden.

„Ist echt verrückt, was dir alles so gefällt. Ich habe mal gelesen, dass man im Porno sowas eine Dreilochstute nennt“, sagte Ben mit einem Grinsen im Gesicht.
„Dann bin ich eben sowas. Ist mir echt egal… Hauptsache das war geil“, war Tina nicht böse, so bezeichnet zu werden. „Wer weiß, was wir noch alles herausfinden, was uns gefällt. Ich werde Mama mal ein wenig ausquetschen, was wir sonst noch für Spiele treiben können.“

„Muss du mich jetzt an unsere Mütter erinnern?“, bekam Nico einen Schreck. Er hatte den Gedanken an seine Mutter vollkommen ausgeblendet und bekam nun doch ein wenig Angst vor dem Ärger, wenn sie alles herausbekommen würde und wollte aufstehen, um sich in das andere Bett zu legen.

„Keine Angst… Unsere Mutter wird schon alles auf die Reihe bringen und du bleibst hier liegen. Ich denke mal, dass wir langsam schlafen sollten. Ich bin hundemüde und vollkommen fertig“, stellte Tina fest.

„Wir können doch nicht hier alle drei zusammen liegen bleiben“, war Nico noch nicht überzeugt.

„Jetzt gib endlich Ruhe“, kam es etwas grob von Ben. „Vertraue unserer Mutter und hör auf zu heulen.“

So ganz war Nico zwar noch nicht überzeugt, aber er beugte sich den Geschwistern. Es dauerte auch nicht lange und die Erschöpfung zollte ihren Tribut, weswegen die drei recht übergangslos einschliefen.

Kapitel 11 – Silke erzählt aus ihrem Leben

Während die Kinder beschäftigt waren, begann Silke zu erzählen. Sie wusste zwar nicht wieso, aber die Familie war ihr so sympathisch, dass sie bereit war, ihnen ihr größtes Geheimnis anzuvertrauen.

„Ja… wir haben diesen Sommer wirklich schöne Abende, die zum draußen sitzen geeignet sind“, nahm Silke den Faden auf, während sie einen Schluck Wein trank.

„Wenn ich so überlege… ich bin als Kind mit meinen Eltern nur am FKK Strand gewesen. Ich habe es eigentlich nie anders kennengelernt und liebte diese Zeit im Sommer. Sogar zuhause liefen wir in unserem Garten immer so rum. Als ich älter wurde, wollte mein Vater dass ich zuhause nur noch bekleidet rumlaufen sollte. Erst später habe ich verstanden, warum er es so wollte. Aber erst mal setzte ich meinen Kopf durch und es blieben unsere Klamotten sogar im Winter die meiste Zeit aus. Als ich zwanzig war, lernte ich hier auf diesem Campingplatz meinen Mann kennen und wir verliebten uns ineinander. Ein Jahr später waren wir verheiratet“, begann Silke mit ihrer Lebensgeschichte.

Eigenartiger Weise, viel es ihr zum ersten Mal leicht, über ihr Leben zu reden. Noch nie vorher hatte sie jemand etwas ausführlicher von sich erzählt. Die beiden jungen Frauen waren aber so liebe und gute Zuhörer, dass sie einfach nicht anders konnte. Zu sehr drängte es sie, mal darüber reden zu dürfen.

„Darf ich mal fragen, warum dein Vater es nicht mehr wollte, dass du zu Hause so frei rumliefst?“, war Hanna sehr interessiert.

„Eigentlich gerne… also… ist nicht so einfach zu erklären… es könnte euch schocken“, zögerte Silke etwas.

„Ach was… wir sind hart im Nehmen“, meinte Hanna trocken und griff wie auch Silke zu ihrem Glas. Laura erhob ihres ebenfalls und prostete allen zu. Die Gläser waren nun leer und bevor Silke weitererzählte, schenkt Hanna nochmal nach.

„Also… wenn ihr es hören wollt… es ist schön mal darüber mit jemandem reden zu dürfen. Aber sagt sofort, wenn ich euch damit auf die Nerven gehe. Ich will niemanden langweilen und noch weniger euch den schönen Abend mit meiner Geschichte verderben“, zögerte Silke noch etwas.

„Keine Sorge… Hanna und ich sind ja fast ständig zusammen, sodass wir uns auch gerne mal was Neues anhören“, war Laura neugierig etwas aus dem Leben einer FKK-Familie zu hören.

„Na schön… Ihr habt selberschuld. Ich kenne mich nämlich… wenn ich einmal anfange, dann höre ich so schnell nicht wieder auf. Wie ihr euch wohl denken könnt, bekomme ich so gut wie nie solche Gelegenheit… Also… ich war damals noch ein hübsches Mädchen, jedenfalls haben es alle gesagt… und das glaubt man ja auch gerne“, machte Silke weiter mit ihrer Erzählung und schmunzelte, als Laura und Hanna grinsen mussten.

„Ich entwickelte mich langsam zur Frau und meine Brüste wuchsen sogar recht schnell. Meine Schambehaarung wuchs auch schon und darunter blühte das, was eine Frau ausmacht richtig auf. Irgendwann merkte ich, dass mein Vater auf mich reagierte, wenn wir uns nackt gegenübersaßen oder ich mich wie als kleines Mädchen, in seine Arme schmiegte. Da viel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich konnte es beeinflussen, dass mein Vater mit steifem Glied herumlief. Das war es, wovor er Angst hatte und es mit der Bekleidung verhindern wollte. Wie es nun so bei jungen Mädchen ist, die erwachsen werden und so frei aufgewachsen sind wie ich, wurde ich natürlich neugierig und begann meinen Vater zu verführen. Ich kann euch sagen… eine verdammt schwere Arbeit war das. Aber er kam gegen meinen Dickkopf nicht an.“

„Und deine Mutter?“ stellte Hanna erstaunt eine Frage, die ihr auf der Zunge brannte.

„Die bekam alles von Anfang an mit und war auch diejenige, die meinen Vater zum Nachgeben überredete. Sie wollte, dass ich liebevoll in die Welt des Geschlechtsverkehrs eingeweiht werde und klärte mich bis ins letzte Detail auf und als ich soweit war, stand sie mir hilfreich zur Seite, als mich mein Vater zur Frau machte. Auch wenn ihr es jetzt für pervers haltet, so kann ich euch nur sagen, dass ich genau dafür meinen Eltern unendlich dankbar war und obwohl sie schon lange tot sind noch immer bin“, verriet Silke zum ersten Mal ihr größtes Geheimnis.

„Das ist wirklich heftig“, entfuhr es Hanna erstaunt.

„Das ist es… ich kann es aber verstehen. Es muss schön sein, solch liebe Eltern gehabt zu haben und bin auch der Meinung, dass deine Eltern richtig handelten. Wenn der heranwachsende Teenager es wirklich so möchte, warum soll man ihm dann nicht helfen, das er zärtlich in die Liebe eingeführt wird. So etwas muss aber unbedingt vom Kind ausgehen und darf nie von den Erwachsenen ausgenutzt werden. Genauso dürften die Eltern die Kinder nie damit erpressen, oder zu fest an sich binden. Ebenso würde ich sexuelle Handlungen, die mit Gewalt erzwungen werden bis aufs Schärfste verurteilen. Aber das scheint bei dir ja nicht der Fall gewesen zu sein“, kam Laura dieses Gespräch besonders entgegen. So konnte sie noch besser erkunden, wie Hanna zu ihren Plänen stehen würde.

„Irgendwie klingt das plausibel. Aber in der Form habe ich früher nie an meinen Vater gedacht“, wurde Hanna sehr nachdenklich.

„Das entspricht ja auch nicht der Normalität. Ich denke auch mal, dass es bei uns dazu kam, weil wir ja einen vollkommen anderen Umgang mit unseren Körper hatten. Immerhin war nackt sein für uns die Normalität und dadurch bekommt man automatisch eine andere Denkweise. Auch stellt man als Kind ganz andere Fragen, als normal üblich“, versuchte Silke ihr damaliges Denken zu erklären.

„Das verstehe ich“, sagte Hanna überlegend. „Ich hab mich vor meinem Sohn nie in Unterwäsche, geschweige denn nackt gezeigt. Immer hab ich das vermieden… Wie wir hier ankamen, hatte ich wahnsinnige Hemmungen und mich unendlich geschämt, mich vor ihm auszuziehen. Ja… ich hatte sogar die unmöglichsten Gedankengänge, bis dahin, dass ich es … wie soll ich sagen… schon fast pervers fand, mich meinem Sohn so zu zeigen… Und wenn ich darüber nachdenke, empfinde ich es schon nach einem Tag vollkommen normal, dass er mich so sieht. Ich habe sogar akzeptiert, dass er einen Steifen bei meinem Anblick bekam“, gestand Hanna und musste grinsen.

„Genau das habe ich gemeint. Man lernt eine andere Sichtweise kennen“, stimmte Silke zu.

„Und wie war es, als du verheiratest warst?“, wollte Laura mehr erfahren.

„Nun ja… mein damaliger Mann hatte auch so eine verständnisvolle Mutter. Sie lebte alleine mit ihm, waren auch ständig auf einen FKK Platz und irgendwann schliefen sie miteinander“, wurde Silke immer offener, da sie merkte dass ihre Zuhörer wirklich ein reges Interesse an ihrer Erzählung hatten.

„Was… so was gibt es auch?“ war Hanna nun wirklich mehr als erstaunt.

„Ach… das gibt es noch öfters als ihr denkt. Es hatte den Vorteil, dass unsere erste Liebesnacht so wunderschön war, wie ich mir immer erträumt habe. Wir wussten genau Bescheid und unsere Eltern hatten uns gut darauf vorbereitet. Fünfzehn Jahre waren wir zusammen und haben uns fast jeden Tag, an dem es möglich war, geliebt. Die ganzen Jahre waren wir im Sommer immer wieder hier. Jedes Wochenende und jeden Urlaub. Das einzige Problem war, dass ich keine Kinder bekommen konnte, obwohl wir gerne welche hätten. Aber irgendwann mussten wir auch das hinnehmen und haben uns damit arrangiert“, öffnete sich Silke immer mehr.

„Und wo ist dein Mann jetzt?“, hakte Laura nach.

„Leider gestorben. An unserem fünfzehnten Hochzeitstag wollte er Blumen kaufen und da wurde er von einem besoffenen Autofahrer auf dem Bürgersteig tot gefahren“, erzählte Silke leise und ihre Augen wurden dabei nass.

„Oh… das tut uns ehrlich Leid“, sagte Laura und auch Hanna.

„Ist schon ok. Das ist jetzt zehn Jahre her. Ich bin also erst fünfundvierzig, obwohl ich wie sechzig aussehe“, sagte Silke und grinste schon wieder bei den Worten.

„Ne.. also… so alt siehst du nun wirklich noch nicht aus“, meinte es Hanna gut.

„Lass mal mein Deern… ist schon gut. Ich habe noch nicht alle Spiegel weggeschmissen und deshalb weiß ich genau, wie ich aussehe“, sagte Silke mit einer gewissen Selbstironie. „Ich könnte wunderbar für eine Anti-McDonald Bewegung Werbung machen.“

„Du gehst ja ganz schön locker damit um“, stellte Laura fest. „Dürfte ich vielleicht mal eine sehr direkte Frage stellen?“

„Aber klar kannst du das. Du kannst mich alles fragen, was du möchtest. Wenn ich etwas dagegen hätte, wäre ich bestimmt nicht hier und würde euch so viel über mich erzählen“, war Silke froh, dass die jungen Frauen so an ihrem Schicksal interessiert waren. Zum ersten Mal öffnete sie sich soweit und noch nie hatte sie so viel ehrliche Zuneigung und Anteilnahme verspürt.

„Wenn dir die Frage unangenehm ist oder ich damit zu weit geh, dann sage es bitte. Ich wäre dir nicht böse deswegen“, sicherte sich Laura nochmals ab. Sie wollte Silke nicht ausversehen beleidigen. Dafür war sie ihr viel zu sympathisch.

„Keine Angst… immer heraus damit. Ich kann mittlerweile gut mit allem umgehen“, forderte Silke Laura auf, kein Blatt vor den Mund zunehmen.

„Na gut… Du hast gesagt, dass du früher eine sehr tolle Figur hattest und wenn ich dir ins Gesicht sehe, dann denke ich dass du mal eine wunderschöne Frau gewesen sein musstest. Deine Augen und dein Wesen strahlen das immer noch aus. Wie kommt es, dass du so… entschuldige den Ausdruck,… so aus dem Leim gegangen bist?“ sagte Laura jetzt frei heraus, was ihr auf der Zunge brannte.

„Mit der Frage hab ich gerechnet“, lachte Silke. „Als mein Mann starb, fiel ich in ein tiefes Loch. Ich wollte auch nicht mehr Leben und versuchte mich selber umzubringen. Meine Schwiegermutter fand mich noch rechtzeitig und rettete dadurch mein Leben. Aber eigentlich wollte ich nicht mehr weiterleben und mauerte mich regelrecht ein. Als dann auch noch meine Eltern und meine Schwiegermutter ein Jahr später auf einem gemeinsamen Ausflug bei einem Schiffsunglück starben, hakte etwas bei mir aus. Eigentlich wollte ich erst recht nicht mehr weiterleben, hatte aber auch Angst vor den Schmerzen, wenn ich doch nochmal überleben sollte. Also mauerte ich mich selber ein, fing an zu essen und nur noch vorm Fernseher zu hocken. Ich ging nur aus dem Haus, um für Nachschub zu sorgen. Ich hatte mich zwar noch um die Beerdigung und die Erbschaftsangelegenheiten gekümmert, aber ab dann ließ ich mich gehen. Da ich eine Menge Geld und unser Haus erbte, und auch noch die Lebensversicherungen zugesprochen bekam, hatte ich genug Geld und leistete mir sogar einen Lieferdienst. Mein Tag bestand eigentlich nur aus fressen, fernsehen, wieder fressen, schlafen, aufstehen, weiterfressen. Ich wurde immer dicker und war kurz vorm platzen, als ich einen Zusammenbruch hatte. Zum Glück war es zu einer Uhrzeit, wo der Pflegedienst zu mir kam und mich so vorfand. Dann ging es erst richtig los. Notarzt, Rettungswagen und eine zu kleine Tür… und nicht genug Platz für die vielen Leute, die man brauchte um mich zu tragen“, erzählte Silke, ohne dabei zu stocken, musste aber ein Schluck trinken und machte deshalb eine Pause.

Mit offenen Mündern hörten die Schwestern dieser traurigen Lebensbeichte zu.

Silke lehnte sich wieder entspannt zurück und erzählte weiter.
„Obwohl ich vorher ja eigentlich sterben wollte, bekam ich jetzt Todesangst. Ich wurde auf einer Sondertrage mit einem Kran aus dem Fenster gehoben und ins Krankenhaus gebracht. Nach der Untersuchung musste man mich wiegen, um die Medikamente und Spritzen zu dosieren. Nur gab es keine Waage, die mein Gewicht aushielt. Also wieder in den Großraumtransporter, ab zum Tierpark auf die Elefantenwaage und wieder zurück. Das war die größte Demütigung meines Lebens und ich schwor mir, so was nie wieder erleben zu müssen, sollte ich das überleben. Jedenfalls das Ende der Geschichte ist, ich nahm im Krankenhaus vierzig Kilo in recht kurzer Zeit ab und wurde dann entlassen. Jetzt stand ich da… wie sollte ich weiter abnehmen. Ich war ja ganz alleine und traute mich nicht aus dem Haus. Da es Sommer war, sprang ich über meine Schatten und fuhr wieder auf diesen Platz. Mein Wohnwagen war vollkommen überwuchert und roch muffig, weil er hier lange Zeit ohne Pflege stand. Trotzdem kamen wieder Wehmut und der Gedanke an glückliche Tage hoch und ich beschloss hier zu bleiben. Die Besitzer vom Platz halfen mir sehr. Sie organisierten eine Truppe, die den Wohnwagen wieder auf Vordermann brachte, für mein Gewicht umbaute und nahmen mich sehr herzlich wieder auf. Zuerst war es schwer, weil viele über mich redeten und grade die Jugendlichen sehr viel lästerten. Es gibt keinen Spruch über Dicke, den ich nicht schon gehört habe. Zuerst tat es noch weh, aber dann wurde mein Fell immer dicker und heute kann ich sogar über die Witze schmunzeln. Mittlerweile habe ich es geschafft nur mit täglichem Schwimmen, kilometerlangen Wattwanderungen und wenig essen, nochmals reichlich abzuspecken. Jetzt mache ich weiter, bis ich mindestens auf Kleidergröße vierzig, zweiundvierzig geschrumpft bin“, war Silke am Ende ihres Leidensweges angekommen.

„Alle Achtung… du bist sehr mutig“, lobte Laura sie.

„Ne… kein Mut…. Verzweiflung“, lachte Silke.

„Trotzdem kann ich nur staunen, dass gerade du hier nackt herumläufst. Das setzt dich doch erst recht dem Gespött von Hirnlosen aus“, verstand Hanna nicht.

„Ich weiß, dass es viele für unästhetisch halten, wenn ich so rumlaufe, aber das ist es, was ich brauche um durchzuhalten. Immer wenn ich meine schräge Figur sehe, oder mich die Jugendlichen hinter meinen Rücken auslachen, bekomme ich wieder den Antrieb um das alles durchzustehen“, gestand Silke ihre Motivation.
„Ich gebe dir sofort hundert Euro, wenn du mir einen Witz über fette Leute sagst, den ich noch nicht kenne. Ich habe sie alle gehört und freue mich immer wieder über einen neuen Spruch. Das ist mein Antrieb, den ich brauche. Irgendwann werde ich wieder wie eine Frau aussehen und nicht mehr wie ein Fleischklops. Zwar mit einigen OP-Narben, wenn die Hautlappen nochmal wegoperiert werden, aber immerhin“, sagte Silke und grinste alle offen an.

„Dich kann man nur bewundern“, meinte Hanna mit ganzem Herzen. „So stark möchte ich auch mal sein.“

„Das ist nicht unbedingt Stärke… da ist auch viel Trotz bei“, sagte Silke.

„Trotzdem… bewundernswert. Wenn du erlaubst, würde ich aber noch ein paar Dinge von dir und deinem Mann erfahren“, wollte Hanna gerne ein paar Fragen loswerden, die ihr auf der Seele brannten. Durch den genossenen Alkohol wurde ihre Hemmschwelle immer kleiner und sie traute sich Sachen zu fragen, die sie im nüchternen Zustand nie hinterfragt hätte.

„Frag einfach, wie dir der Schnabel gewachsen ist. Immer raus damit… du wirst auf alles eine Antwort bekommen“, forderte Silke Hanna auf.

„Na schön… Ich komme nicht so recht damit klar… Vater und Tochter… und genauso schlimm Mutter und Sohn…“, sagte Hanna leise und stockend. Sie schämte sich etwas, darüber zu reden, aber sie konnte einfach nicht anders.

„Das hört sich zuerst immer pervers an. Aber wenn man sich mal richtig damit auseinander setzt, ist es nicht mehr so schlimm. Es ist nur eine Frage der Liebe und Rücksichtnahme. Wenn das Kind es will und schon so weit ist, dann sollte man seinen Gefühlen folgen und alles andere ausblenden“, ging Silke freudig darauf ein.
Sie spürte, dass Hanna sich in einem Zwiespalt befand. In ihr kämpften zwei Welten miteinander. Die Mutter mit ihrer Moral und die Frau die sich nach einem Mann sehnt. Sie wunderte sich nur ein wenig, dass Laura nicht dieselben Probleme hatte und das konnte nur eines bedeuten…. Silke wollte ihnen helfen, die Gefühle zu akzeptieren.

„Ihr solltet euch vielleicht mal vor Augen halten, dass es in vielen Ländern toleriert und sogar erlaubt wird… Ja selbst in Deutschland gab es mal eine Zeit, wo in Ermangelung an Männer viele Mütter ihre Söhne an sich ranließen“, erklärte Silke

„Egal wie ich es betrachte… alleine schon der Gedanke… Nico würde mir seinen… reinstecken… oh nein…“, sagte Hanna und war dabei richtig abwesend.

„Ich würde sagen, du bist bereit das zuzulassen“, lachte Silke leise.

„Spinnst du???!!!“ war Hanna entrüstet.

„Doch bist du… Du denkst nämlich darüber nach. Das würdest du nicht tun, wenn es dir so zu wider wäre, wie du sagst. … der Schwanz deines Sohnes macht dich an… es gefällt dir, wenn er dich bewundernd ansieht… du wirst feucht, wenn du dir vorstellst das Teil in dir zu haben… Willst du noch mehr Hinweise hören? Sei jetzt mal bitte fünf Minuten ruhig, kehre in dich und stell deine Wünsche und Sehnsüchte als vollkommen normal hin und schalte jeden Gedanken an anerzogene Moralvorstellungen ab, dann kommst du drauf, was ich meine“, schloss Silke ihre Ausführungen und sah Hanna tief in die Augen.

„Hör bloß auf damit… du spinnst“, protestierte Hanna halbherzig. Ich glaube ich gehe mal aufs Klo und wenn ich wiederkomme, dann wechseln wir das Thema.“

Hanna stand auf und ging nicht wie erwartet in den Wohnwagen, sondern marschierte zu den Platztoiletten. Sie musste mit sich alleine sein und ihre Gedanken ordnen. Noch wollte sie sich nicht eingestehen, dass Silke richtig lag.

„Der hast du aber ordentlich den Kopf gewaschen“, meinte Laura lächelnd, nachdem Hanna weg war.

„Das musste sein. Sonst wird sie von ihrer Moral zerfressen. Bei dir ist es ja nicht mehr nötig… Du hast es von alleine erkannt“, hielt sich Silke nicht zurück.

„Was habe ich erkannt??“ wusste Laura nicht, wie sie reagieren sollte.

„Das, wobei ich mir eben Fransen ans Maul gesabbelt habe. Rede bei mir bitte nicht um den heißen Brei rum, mir kannst du vertrauen. Ich spüre bei dir, dass du mit deinem Sohn geschlafen hast und er auch mit deiner Tochter. Und vorhin habe ich genau wie du bemerkt, dass der Wohnwagen in einem bestimmten Rhythmus wackelte. Da du das so gelassen hingenommen hast, war mir alles klar. Ich denke, dass da drinnen jetzt der Nico in der Runde mitspielen darf und du es weißt. Du überlegst nur noch, wie du deine Schwester dazu überreden kannst“, wurde Silke jetzt sehr direkt und Laura wurde rot, lächelte Silke dann aber befreit an.

„Ich glaube, das abzustreiten wäre überflüssig. Ich frage mich nur, wie du dahinter gekommen bist.“

„Wenn man dasselbe erlebt hat, spürt man das an vielen Kleinigkeiten. Genauso wie ich erkenne, dass deine Schwester es gerne mit ihrem Sohn treiben würde, aber Angst vor seiner Reaktion und vor allen Dingen vor dir hat“, erklärte Silke.

„Irgendwie habe ich das in den letzten Tagen schon mal gehört“, lachte Laura.

„Mach dir keinen Kopf. Sei dir sicher, dass du deinen Kindern damit einen großen Gefallen getan hast. Zwischen den Geschwistern wäre es mit absoluter Sicherheit zu Übergriffen gekommen, …auch ohne dein dazutun. Aber es dir zu verheimlichen, hätte ihnen schwer zu schaffen gemacht, so können sie es wenigstens unbeschwert genießen. Im Übrigen beneide ich euch um eure Kinder. Sie sind wohlgeraten und der Schwanz von deinem Sohn hat dir bestimmt schöne Gefühle geschenkt“, sagte Silke und wirkte dabei sehr nachdenklich.

„Ich muss gestehen dass ich es wirklich genieße, mit den Kindern so zusammen zu sein. Wir waren uns noch nie so nah, obwohl ich ab und zu am Überlegen bin, ob es richtig ist. Aber mich würde interessieren, wie du so klar kommst. Immerhin hast du es ja früher ganz schön wild getrieben. Du brauchst doch bestimmt immer noch den Sex“; fragte Laura sehr direkt.

„Sicher brauche ich es nach wie vor noch. Aber wer würde sich schon auf mich einlassen. Aber keine Angst… ich hab mir eine kleine Sammlung von Helferlein angeschafft und komme damit ganz gut klar“, erklärte Silke und sah auf die Uhr. „Es ist schon recht spät geworden. Ich denke mal, dass ich euch jetzt alleine lasse. Hanna wird bestimmt gleich wieder da sein und du hast noch einiges vor dir, um sie auf den richtigen Weg zu bringen. Wenn es dir recht ist, dann sehen wir uns morgen wieder. Übrigens… hinter der Küchenzeile im Vorzelt steht ein Brett. Legt es unter die Matratze im hinteren Bett. Dann hält das Bett euch alle aus“, sagte Silke und stand grinsend auf. „So… tschüs bis morgen und grüß Hanna von mir.“

Kapitel 12 – Hanna springt über ihren Schatten

Nachdem Silke weg war, saß Laura noch einen Moment überlegend da, als Hanna wieder auftauchte. Vor allem fragte sie sich, wieso sie so genau über die Ausstattung ihres Domizils Bescheid wusste.

„Da bist du ja. Hast aber lange gebraucht“, sagte Laura.

„Ich bin langsam gegangen. Ich musste über so einiges Nachdenken.“

„Worüber musstest du denn so lange nachdenken?“

„Ach… nur so. Wo ist denn Silke?“

„Die war müde und ist rübergegangen. Ich soll dich noch schön grüßen. Sie fand es ganz nett bei uns“, meinte Laura.

„Irgendwie finde ich sie auch ganz ok. Aber wenn ich überlege, was die alles mitgemacht hat… da kann sie einem schon leidtun.“

„Das stimmt… aber man muss sie bewundern. Frisst sich vor Kummer dick und fett und will jetzt alles wieder abhungern. Ich gönne ihr, dass sie es schafft“, gestand Laura.

„Das gönne ich ihr auch. Ich wundere mich nur, dass sie uns das alles mit ihren Eltern so freimütig erzählt hat. Vor allen Dingen die Sache mit ihrem Mann und seiner Mutter. Ist schon heftig so was… aber es muss ihnen ja wohl gefallen haben… obwohl… welcher Sohn fährt schon auf seine Mutter ab“, ging Hanna das gehörte nicht aus dem Kopf.

„Ich glaube, dass es wohl bestimmt so einige Söhne gibt, die auf ihre Mutter abfahren“, versuchte Laura das Gespräch weiter in diese Richtung zu schieben, schenkte sich und Hanna noch etwas Wein ins Glas, füllte die Sherry Gläser ebenfalls voll und prostete Hanna zu.

„Nicht mehr so viel Schwesterchen… ich bin schon ziemlich abgefüllt. Bin es gar nicht mehr gewohnt, soviel zu trinken“, beschwerte Hanna sich halbherzig, trank aber trotzdem ihr Glas in einem Zug leer.

„Macht doch nichts… wir haben es ja nicht weit bis ins Bett“, lachte Laura.

„Das stimmt allerdings. Aber wo du grade Bett sagst… irgendwie bin ich ein wenig heiß und könnte eine Runde mit dir im Bett spielen“, überlegte Hanna.

„Warum nicht… was hindert uns daran. Mir wäre auch danach“, nahm Laura die Idee sofort auf.

„Du bist gut. Hinten schläft doch Tina bei uns und vorne die Jungs. Überleg mal die würden wach werden… nicht auszudenken“, sagte Hanna, grinste aber Laura an. „Hier draußen trau ich mich aber auch nicht.“

„Also müssen wir uns in Verzicht üben“, sagte Laura lachend. „Lass uns einfach reingehen. Die Kinder schlafen bestimmt tief und fest, Vielleicht geht es ja doch.“
Laura hatte zwar arge Bedenken auf die Reaktion von Hanna, wenn sie alle Kinder in einem Bett sehen würde, aber es nütze nichts. Irgendwie musste sie ja mit ins Boot geholt werden. Jetzt war dafür die beste Gelegenheit, denn die Erzählungen von Silke über Inzest hatten Hanna über das Thema nachdenken lassen. Des Weiteren war sie geil und durch den Alkohol enthemmt… also… wenn nicht jetzt, dann nie, waren Lauras Überlegungen.

Im Wohnwagen sah Hanna sofort, dass das vordere Bett leer war. Sämtliche Alarmglocken klingelten bei ihr. Sie sah Laura mit einem vorwurfsvollen Blick an und ging zielstrebig an das hintere Bett, zog den Vorhang zur Seite und blieb wie vom Donner gerührt davor stehen.

Sie wollte einfach nicht glauben, was sie sah. Tina lag im Bett und rechts und links daneben die Jungs. Was sie aber am meisten aufbrachte war, wie sie da lagen. Nicos Hand lag auf Tinas Scham, während Bens auf Tinas Brust lag. Dabei hatte Tina das Glied von Nico in der Hand, das selbst im Schlaf noch stark erigiert war.
Obwohl nur wenig Licht auf das Bett fiel, konnte Hanna die nassen Flecken im Laken erkennen.
Hanna wollte wütend los poltern, was Laura aber sofort unterdrückte, indem sie Hanna schnell von den Kindern weg zog und den Vorhang schloss. Hanna zitterte, warf ihrer Schwester einen bitterbösen Blick zu und stürmte nach draußen.

„Hast du das gesehen?“, schimpfte sie aufgebracht los. Zum Glück riss sie sich aber zusammen und war dabei noch so leise, dass sie niemand hören konnte. „Was haben die gemacht? Sind die denn total verrückt geworden? Die können doch nicht…“ Hanna war vollkommen fassungslos.
Dann schien ihr ein Licht aufzugehen.
„Hast du das etwa gewusst?“ Hanna wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Am liebsten hätte sie auf ihre Schwester eingeschlagen.

„Gewusst nicht, aber geahnt“, log Laura und nahm Hanna in den Arm. Dabei begann sie Hannas Scham ganz leicht und zärtlich zu streicheln. Automatisch öffnete Hanna ihre Beine und ließ ihre Schwester gewähren.

„Und dass hast du zugelassen? Bist du bescheuert. Das ist Inzest… ich fasse es nicht“, flüsterte Hanna nur noch und kam wieder etwas herunter. „Tina und Nico… das ist schon heftig… aber Tina mit ihrem Bruder. Wie pervers ist das denn?“

„Genauso wie es pervers, dass du es zulässt, dass ich an deiner Möse spiele. Immerhin sind wir auch Geschwister“, sagte Laura ganz ruhig und verstärkte ihren Griff an Hannas Scham. Die war trotz allem richtiggehend nass, während Lauras Finger mit dem Kitzler ihrer Schwester spielten.

„Ahhh… hör auf… du machst mich geil… und ich will nicht geil sein… ich will mich jetzt aufregen“, stöhnte Hanna.

„Vergiss es… sei doch ehrlich… du bist doch nur neidisch auf Tina. Den Schwanz von deinem Sohn hättest du doch am liebsten selbst in der Hand gehabt“, stichelte Laura und schob einen Finger tief in Hannas Loch.

„Hör auf… du spinnst doch total“, sagte Hanna, jetzt aber nicht mehr mit so einem wütenden Ton.

Laura spießte Hanna jetzt mit zwei Finger auf und schob die so tief rein, wie sie konnte. Dabei rubbelte sie mit dem Daumen über den Kitzler, was Hanna heftiger stöhnen ließ.

„Stell dir doch mal vor, dass nicht meine Finger in dir stecken, sondern der Schwanz von deinem Sohn“, trieb Laura das Spiel weiter.

„Du bist verrückt… hör auf damit… ich bin doch nicht pervers“, stöhnte Hanna ablehnend, drückte sich aber ihrer Schwester noch weiter entgegen.
Laura begann jetzt mit heftigen Fingerstößen Hanna zu ficken. „Gib doch zu, dass es dir gefallen würde wenn du jetzt den Schwanz von deinem Sohn in dir spüren würdest.“

„Hör auf… du machst mich wahnsinnig“, wurde Hanna immer geiler.
„Stell dir vor, Nico fickt dich und du kannst dabei Bens Schwanz blasen… zwei Schwänze nur für dich“, flüsterte Laura ihrer Schwester frivol ins Ohr. Das war zu viel für sie. Mit heftigen Zuckungen bekam sie ihren Orgasmus und konnte sich zum Glück so beherrschen, ihrer Erregung leise Luft zu machen. Sie wand sich in den Armen Lauras hin und her und kam im nächsten Augenblick zum zweiten Mal. Stöhnend machte sie sich frei und legte sich, nach Luft ringend, auf den Rasen.

„Bist du verrückt, mir so einen Mist einzureden? Nico… und mich ficken… abartig!!“ stieß Hanna nach Luft japsend hervor.

Laura lachte leise. „Ja, ja… so abartig, dass du abgegangen bist wie Schmitz Katze. Ich dachte, du würdest mir die Hand zerquetschen. Also muss dich der Gedanke ja richtig geil gemacht haben.“

„Das ist es ja, was mich zur Verzweiflung treibt. Nur der Gedanke daran… und ich könnte schon wieder“, gab Hanna endlich zu, dass sie gerne ihre Phantasie in die Realität umsetzen würde.

„Dann gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder du unterdrückst diesen Trieb, oder du treibst es einfach mit ihm. Wobei ich dir das Zweite vorschlagen würde. Ist wirklich ein geiles Gefühl, von so einem jungen Hengst gevögelt zu werden“, hoffte Laura, dass ihre Schwester den Wink mit dem Zaunpfahl verstand und die schien es tatsächlich zu begreifen, was ihre großen Augen verrieten, mit denen sie jetzt Laura ansah.

„Du hast schon… ja… jetzt begreife ich… du hast dich schon von ihm ficken lassen“, ging Hanna ein ganzer Lichterbaum auf. „Deswegen dein ständiges Gerede darüber. Die ganzen Spermaflecke auf dem Bett… die sind nicht vom wichsen!!!… Die sind vom ficken!!! Was für Abgründe tun sich da auf… Wie lange treibt ihr es denn schon zusammen?“

„Wenn es dich beruhigt… auch erst, seit wir hier sind. Vorher hab ich noch nicht mal einen Gedanken daran verschwendet, aber als ich ihn zum ersten Mal seit Jahren wieder nackt sah, hatte ich dieselben Gedanken, die du auch bei Nico seinem Anblick hattest. Tina hat mir dann geholfen, mich meinen Gefühlen zu stellen. Auch wenn du jetzt immer noch der Meinung bist, dass es abartig und pervers ist, bereue ich es nicht und werde es auch immer wieder zulassen“, gestand Laura alles ihrer Schwester.

„Ist das abgefahren… das du dich das ohne Hemmungen getraut hast… ich weiß nicht, ob ich das so einfach kann. Was wird Nico von mir denken? Tina ist ja jung… das kann ich sogar verstehen, dass da ein Junge nicht über verwandtschaftliche Grade nachdenkt. Aber mich als alte Mutter…? Ich weiß nicht…“, fand Hanna den Gedanken es mit ihrem Sohn zu treiben wohl doch nicht mehr als total abwegig.

„Darüber brauchst du dir die wenigsten Gedanken zu machen. Ben hat mir danach erzählt, dass es für einen Jungen das Schönste auf der Welt ist, alles von der Mutter zu lernen. Bei Nico wird es bestimmt nicht anders sein. Nur von alleine würde er es nie versuchen. Da musst du schon die Initiative ergreifen und ihm zeigen, dass du es zulässt. Dann werdet ihr bestimmt schöne Stunden erleben… und wenn ich ehrlich bin, würde ich Nico auch gerne mal vernaschen, genauso wie Ben auch auf dich abfahren würde“, hielt Laura nun mit nichts mehr hinter dem Berg.

„Wenn ich dich richtig verstehe, möchtest du dass wir alle zusammen…? Wie bist du nur drauf…? Rudelbumsen in der Familie… wie abgefahren und abartig… aber irgendwie klingt das geil“, war Hanna jetzt immer mehr zu allem bereit. Das ständige auf sie Einreden hatte gefruchtet. Langsam fing sie an, sich mit diesem Gedanken anzufreunden und ihre Hemmungen abzubauen, zumal Laura ja mit im Boot saß.

„Nico hat wirklich einen verlockenden Schwanz, der mir gefallen würde. Aber wie soll ich es machen. Ich kann doch nicht einfach zu ihm hingehen und sagen, dass er mich ficken soll“, war Hanna unsicher, wie es weitergehen sollte.
„Da mach dir man keine Sorgen. Mir wird schon was einfallen“, sagte Laura und war zufrieden, dass ihre Intrige so gut lief. „Du musst jetzt nur ganz ehrlich zu dir selber sein, ob du es auch wirklich willst und du nicht nachher doch den großen Moralischen bekommst.“

„Keine Angst… du hast mich überzeugt und geil genug um mich darauf einzulassen, bin ich allemal… und auch besoffen genug, um über mein Schatten zu springen bin ich auch. Wenn du es verkraftet hast, dann werde ich es erstrecht hinbekommen“, freute sich Hanna lachend auf das kommende Abenteuer.

„Dann lass uns wieder reingehen. Ich könnte es jetzt auch gebrauchen… Immerhin hast du mich ja total vernachlässigt“, trieb Laura ihre Schwester hoch.

„Was… jetzt? Die Kinder schlafen doch.“

„Noch… aber nicht mehr lange“, versprach Laura. „Lass mich nur machen.“

„Ich muss verrückt sein… lass es zu, dass meine Schwester mich mit meinem Son verkuppelt“, sagte Hanna und musste dabei grinsen. „Aber der Gedanke gefällt mir immer besser. Ich bin nur gespannt, wie du das hinbekommst.“

„Mach dir keine Gedanken. Wir räumen noch etwas auf und dann legen wir uns einfach ins vordere Bett und dort sehen wir weiter“, rückte Laura nicht damit raus, was sie vorhatte. Sie beglückwünschte sich selber zu der Idee, Hanna abzufüllen und hoffte, dass sie es im nüchternen Zustand nicht bereute.

Kapitel 13 – Hanna macht endlich mit

Während Hanna die Gläser einsammelte, nahm sich Laura auch etwas vom Tisch, damit es nicht auffiel dass sie im Wohnwagen verschwand. Dort schlich sie leise zum Bett und weckte vorsichtig Tina auf, ohne dass die Jungs wach wurden. Etwas verschlafen sah Tina ihre Mutter an, die ihre Finger auf die Lippen legte.
„Pst… ich gehe gleich mit Tante Hanna vorne ins Bett und werde sie verführen. Weck dann bitte leise die Jungs, mach sie drauf aufmerksam, was wir treiben und bringe Nico dazu, dass er zu uns rüber kommt. Den Rest mache ich dann schon“, erklärte Laura flüsternd ihren Plan.
Tina schien zu begreifen und nickte, während sich Laura wieder auf den Weg nach draußen machte. Hanna war zu sehr mit ihren Gedanken beschäftigt, sodass ihr Lauras Verschwinden nicht auffiel. Ein paar Minuten später waren sie fertig und legten sich ins Bett.

Unterdessen weckte Tina die Jungs und deutete ihnen an, still zu sein. „Passt auf… unsere Mütter gehen gleich ins Bett. Wenn mich nicht alles täuscht, werden die noch heftig rummachen. Das sollten wir uns nicht entgehen lassen.“

„Du meinst… Tante Laura mit meiner Mutter… lesbisch…“, konnte Nico es nicht glauben.

„Ich denke ja. Ich hab schon mal heimlich zugesehen, wie sie es zusammen machten. Mama dachte, dass ich bei einer Freundin bin und da landeten beide im Bett“, versuchte Tina es Nico mit einer Lüge zu erklären, wieso sie darauf käme, denn sie hatte nicht gewusst, dass ihre Mütter es zusammen trieben.

„Wir können doch nicht heimlich zusehen… Mama wird sowieso schon toben, wenn sie uns zusammen im Bett erwischt. Willst du nicht schnell rübergehen?“ bekam es Nico etwas mit der Angst zu tun.

„Dafür ist es schon zu spät. Je früher sie sich an den Gedanken gewöhnt, dass wir zusammen sind, umso besser“, tat es Tina einfach ab.
Im nächsten Augenblick kamen ihre Mütter auch schon herein.

Laura legte sich sofort aufs Bett, streckte sich und zog Hanna zu sich ran und gab ihr einen heißen Kuss, während sie an Hannas Brustnippeln spielte.
Bei Hanna siegte die Geilheit und dadurch erreichte sie den Punkt, dass ihr alles egal wurde. Sie gab sich ganz den Liebkosungen hin und genoss es, als Laura immer tiefer rutschte und ihre Scham mit der Zunge verwöhnte. Dass die Kinder in unmittelbarer Nähe lagen, schien sie nicht mehr zu stören. Laura hatte sogar den Eindruck, dass grade dieses Wissen sie noch geiler und hemmungsloser machte.

Drei Augenpaare beobachteten aufgeregt das Spiel der Beiden. Als Laura unauffällig zu Tina rüber winkte, gab Tina Nico einen Stoß. „Los… geh rüber ans Bett und lass dir von meiner Mutter zeigen, was du machen sollst“, forderte sie ihn auf.

„Spinnst du? Ich kann doch nicht…“, traute Nico sich nicht.

„Mach schon… gleich ist es zu spät. Dir wird schon nichts passieren“, trieb Tina ihren Cousin an und schob ihn einfach aus dem Bett.
Da sie flüsterten, bekam Hanna nichts davon mit. Als er immer noch unschlüssig herum stand, drückte ihn Tina sachte nach vorne, sodass er mitbekam, dass seine Tante ihm zuwinkte.
Zögernd ging er immer näher heran und ließ sich als er in Reichweite von Lauras Arm war aufs Bett ziehen, was Hanna in ihrer Geilheit nicht bemerkte.

Laura spielte nun mit dem Finger weiter an der Scham und deutete Nico an, dass er seine Mutter lecken solle. Als Nico sich noch immer nicht traute, drückte sie kurzerhand seinen Kopf herunter, sodass er nur noch die Zunge rausstrecken musste, was er dann auch wirklich tat, obwohl ihm vor Angst die Beine weich wurden.

Nachdem er zum ersten Mal seine Mutter schmecken durfte, wurde er so geil, dass er nicht mehr weiter über irgendwelche Folgen nachdachte. Die Triebe siegten und nun begann er seine Mutter mit größter Hingabe auszulecken und wendete das an, was er bei Tina gelernt hatte.

Hannas Stöhnen wurde immer lauter und als sie den Kopf noch fester auf ihren Unterleib drücken wollte, bemerkte sie an den kurzen Haaren, dass es nicht Laura war, die sie da zufassen bekam.
Sie riss ihre Augen auf, zuckte heftig zusammen, als sie erkannte wer sie da leckte und ließ sich gleich wieder fallen. Jetzt war ihr alles egal und sie gab sich vollkommen ihrer Lust hin.
Da es Nico war, der sie leckte lief sie noch mehr aus und rief: „Ja… mein Junge… mach es deiner Mutter richtig schön… ist das geil… du hast schon viel gelernt… bei Tina… Ahhhh ich komme gleich… Komm zu mir… ahhh… bin ich geil… steck mir deinen Schwanz rein und fick mich… los… mach schon… fick deine Mutter endlich.“
Die Geilheit siegte und der genossene Alkohol ließ sie alle Vorbehalte vergessen.

Nico verlor jetzt sämtliche Scheu. Immerhin hatte seine Mutter ihn ja aufgefordert das zu tun, wovon er schon lange träumte. Ohne Schwierigkeiten glitt sein Schwanz in die aufnahmebereite Möse seiner Mutter. Einige Sekunden ließ Nico dieses Gefühl, bis zum Anschlag in seiner Mutter zu stecken, auf sich wirken.
Auch Hanna genoss diesen unwiederbringlichen Moment, konnte sich aber dann nicht mehr zurückhalten.
„Ahhh ist das geil… endlich wieder einen Schwanz…. Endlich deinen Schwanz in mir…. Los fick mich jetzt. Stoß mich in den Himmel. Stoß mir deinen Schwanz in die Pflaume und bring mich zum Kochen“, wurde Hanna immer hemmungsloser.

Laura stand jetzt neben dem Bett und freute sich, dass Hanna sich endlich gehen ließ. Plötzlich wurde sie an den Schultern angefasst und langsam heruntergedrückt. Als sie sich umdrehte, sah sie dass ihr Sohn mit aufgerichtetem Speer hinter ihr stand.
Sie war jetzt nicht minder aufgeheizt wie ihre Schwester, kniete sich bereitwillig vors Bett und spürte wie Ben seinen Schwanz tief in ihre Lustgrotte hineinschob.
Geil stöhnte sie auf und trieb ihren Hintern dem Lustbolzen entgegen. Hanna, die das genau beobachtete, bekam dadurch den entscheidenden Kick. Sie konnte nicht mehr an sich halten und schaffte es grade noch mit einem Kissen, ihren Schrei bei diesem heftigen Orgasmus zu ersticken. Hemmungslos wand sie sich hin und her und als Nico auch noch seinen Samen in sie verströmte, kam sie gleich nochmal.

Schweratmend blieb sie liegen, spürte wie der große Nico in ihr kleiner wurde und beobachtete ihre Schwester, die nun ebenfalls Mühe hatte ihren Orgasmus lautlos zu genießen.
Da bei Laura durch das lange rum Geplänkel mit Silke und das Spiel mit Hanna sich schon so einiges aufstaute, ging es bei ihr sehr schnell, bis es ihr kam.

Ben war noch nicht so weit. Immerhin war der Tanz mit seiner Schwester ja noch nicht so lange her.
Er zog kurzerhand den Schwanz aus seiner Mutter heraus und steckte ihn umgehend in seine neben ihnen stehende Schwester, was jetzt eingehend von den anderen drei beobachtet wurde. Die Situation war wohl für alle Beteiligten so geil, dass Tina nach einem kurzen Augenblick zeitgleich mit ihrem Bruder kam und anschließend mit ihm erschöpft auf den Boden lag.

Laura sah zu ihrer Schwester rüber und versuchte ihre Gedanken zu erraten. Doch als diese sie liebevoll angrinste, wusste Laura, dass sie gewonnen hatte.

„Oh man Schwesterchen… was bist du doch für ein verkommenes Luder. Zwingst mich dazu, dass ich mich von meinem Sohn ficken lasse“, und als sie das jetzt erschrockene Gesicht von Nico sah, lächelte sie ihn zu, während sie durch sein Haar wuschelte. „Aber lass dir gesagt sein, mein Junge, dass ich jetzt noch sehr oft mit dir durch die Betten toben werde. Ich frage mich nur, warum wir nicht schon viel eher auf so einen Gedanken gekommen sind. Es ist wirklich geil, mit dir zu vögeln“, drückte sich Hanna jetzt bewusst so derbe aus.
„Das weiß ich auch nicht…,“ wurde Nico jetzt mutiger. „Du bist schon lange in meinen Träumen vorgekommen“, gestand er.
„Hab ich mir fast gedacht. Deshalb hast du wohl immer versucht, mir durchs Schlüsselloch hinterher zu spionieren“, stellte Hanna lachend fest.
„Das hast du bemerkt?“, wurde Nico nun doch noch rot. „Aber ich konnte nie richtig was sehen.“
„Na… jetzt hast du ja alles gesehen und brauchst nicht mehr spannen.“

„Hast du ne Ahnung. Von deinem Anblick werde ich nie genug bekommen“, sagte Nico frei heraus.

„Hör dir das an, Laura… jetzt fängt der Bengel auch noch an, seiner Mutter Komplimente zu machen“, ging Hanna darauf ein. „Demnächst kommt mein missratener Sohn auch noch an und sagt, dass er mich vögeln will… wo soll das nur noch hinführen. Die Kinder von heute… so verdorben… absolut keine Hemmungen die eigene Mutter zu ficken… was müssen wir uns denn noch alles bieten lassen“, ulkte Hanna rum und sah dabei liebevoll ihren Sohn an.

Der begriff, wie sie es meinte, wurde jetzt vollkommen mutig und steckte ihr frech einen Finger in die Pflaume.

„Sie mal… Laura… das darf doch wohl nicht wahr sein… muss ich mir das gefallen lassen? Was ist bloß mit der Jugend von heute los… keinen Respekt mehr vor dem Alter… wenn ich dagegen an unsere Zeit zurückdenke…“, brauchte Hanna dieses rumblödeln, um mit sich und dem was sie getan hatte ins Reine zu kommen. Sie bereute es absolut nicht und war Laura dankbar, dass die dabei half, ihre Vorbehalte fallen zu lassen.

Langsam überfiel allen die Müdigkeit und obwohl Hanna gerne nochmal Nico in sich gespürt hätte, merkte sie, dass eine Mütze voll Schlaf notwendig wurde.
Auch Laura spürte eine aufkommende Müdigkeit, trieb ihre Kinder in das hintere Bett und legte sich dazu, während sie Nico andeutete sich neben seiner Mutter zu legen.
Dankbar nahm Hanna ihren Sohn in den Arm und schlief dann fast übergangslos ein. Der genossene Alkohol und der anstrengende Tag forderten ihren Tribut. Nico lag noch länger wach und dachte über alles nach. Er brauchte das, um sein Glück richtig zu begreifen.
Immerhin war es heute das erste Mal, dass er eine nackte Frau in natura zu sehen bekam. Dass er dann auch noch richtig mit Tina schlafen durfte, wäre für ihn schon der absolute Höhepunkt gewesen. Dass aber sein geheimster Wunsch in Erfüllung ging, den er hatte seit er masturbierte, das war die absolute Krönung. Nie wäre er auf die Idee gekommen, dass seine Träume mal wahr werden könnten.
Er spürte die nackte Haut seiner Mutter an seinem Körper und kuschelte sich ganz fest an sie ran, als wollte er sie nie wieder loslassen. Noch nie vorher war er ihr körperlich wie auch seelisch so nah gewesen wie in diesem Augenblick und hoffte mit ganzem Herzen, dass es immer so bleiben würde.

Am nächsten Morgen wurde Laura früh wach, weil sie aufs Klo musste. Sie stand vorsichtig und leise auf und endschloss sich zu den Sanitärräumen zu gehen, um die anderen nicht zu wecken. Als sie die Wohnwagentür öffnete traf sie Silke vorm Vorzelt an, die eine Brötchentüte auf den Tisch ablegte.

„Oh… entschuldige… ich wollte bei euch nicht spionieren. Ich hab nur für mich Brötchen geholt und mir dabei gedacht, dass ich euch auch welche mitbringe. Ich bin auch gleich wieder verschwunden, denn ich will nicht stören“, sagte Silke leise.

„Du störst nicht und auf den Gedanken, dass du spionieren willst würde ich nie kommen“, antwortete Laura ebenso leise und gähnte herzhaft. „Ich muss nur mal kurz aufs Klo. Aber wenn du möchtest, kannst du nachher gerne mit uns zusammen frühstücken“, schlug Laura vor.

„Dann habe ich einen anderen Vorschlag… ich nehme die Brötchen wieder mit und ihr kommt nachher alle zu mir rüber. Ich würde mich freuen, wenn ich nach so langer Zeit mal wieder jemand betüddeln kann“, meinte Silke.

„Das Angebot nehmen wir gerne an. Ich denke aber, dass es noch ein wenig dauern wird, bis die anderen wach werden“, sagte Laura und grinste.

„Ich glaube, ich verstehe… hat es gestern noch geklappt?“, wollte Silke wissen.
Laura wusste sofort, was Silke meinte und nahm ihr diese Frage nicht übel. Zumal sie ja es auch ihr zu verdanken hatte, dass Hanna über ihren eigenen Schatten sprang.
„Ja… dank deiner Hilfe hat sie Nico an sich rangelassen. Wenn sie heute Morgen keinen moralischen bekommt, dann ist alles geklärt.“

„Das freut mich. Ihr glaubt gar nicht, was ihr damit für eure Kinder getan habt. Sie werden ab jetzt viel intensiver und mit viel mehr Liebe den Sex genießen können. Ihr könnt denen noch so viel beibringen, dass sie immer an diese schöne Zeit zurückdenken werden. Aber ich denke, dass ich mir noch viel Zeit mit den Vorbereitungen lassen kann. Du solltest dafür sorgen, dass Hanna gleich wenn sie wach wird, es nochmal mit Nico treibt. Erst dann hat das Verhältnis sich bei ihr richtig gefestigt und sie wird nie wieder über Moral und Anstand nachdenken“, erklärte Silke. „Also erwarte ich euch. Du kannst ja kurz rüber rufen, wenn ihr soweit seid. Ich werde mir dann auch vorsichtshalber etwas überziehen, um die Kinder nicht unnötig abzuschrecken.“

„Spinnst du??? Du bleibst wie du bist. Die Kinder werden bestimmt versuchen dich unauffällig, aber genauestens anzusehen, aber wenn dich das nicht stört, dann möchte ich dich bitten so zu bleiben. So lernen sie wenigstens am direkten Beispiel, dass nicht jeder ein Modell sein kann, sondern dass es auf das Innere ankommt“, bat Laura.

„Wie du meinst… jetzt sieh zu, dass du aufs Klo kommst und dann deine Schwester auf den richtigen Weg bringst“, trieb Silke Laura an.

Laura schlenderte langsam zu den Toiletten und genoss es zum wiederholten Male, sich ohne irgendwelche Kleidung unter fremden Menschen zu bewegen. Beim Einkaufen hatte sie auch vorher gerne mal auf Unterwäsche verzichtet, was sie immer sehr erregend fand. Aber das war nichts im Vergleich zu ihren Gefühlen, die sie jetzt bekam wenn sie sich hier vollkommen frei in der Öffentlichkeit rumlief.
Irgendwie war sie in einem ständigen Zustand der leichten Erregung und konnte sehr gut nachvollziehen, wie sich da erst die Kinder fühlen mussten. Nachdem Laura fertig war, machte sie sich noch ein wenig frisch, um genauso langsam wieder zurückzugehen.

Im Wohnwagen wurde Nico als nächster wach. Er brauchte einen Augenblick, um sich zu orientieren und als er seine Mutter spürte, die in Löffelchenstellung vor ihm lag, fiel ihm alles ein. Sofort wurde sein kleiner Freund wieder hart und streckte sich genau zwischen Hannas Beine, sodass er ihre Schamlippen berührte. Nico konnte einfach nicht anders und begann sich ganz sachte an diesem zarten Etwas zu reiben.

Hanna wurde fast im selben Augenblick wach und spürte, wie Nicos Glied größer wurde und sich dann langsam an ihr rieb. Beinahe wäre sie panisch aufgesprungen, aber im letzten Moment fiel ihr wieder ein, was am Abend vorgefallen war und blieb deshalb still liegen. Ihr war zwar noch etwas eigenartig zumute und sie überlegte nochmals, dass sie es als Mutter nie hätte soweit kommen lassen dürfen, aber das Gefühl an ihrer Scham unterdrückte schnell wieder ihren moralischen Anfall.

Ganz langsam ließ sie ihre Hand an ihren Schritt wandern und als sie die Eichel fühlte, die sich bei ihrer Berührung zurückziehen wollte, hielt sie die fest und führte sie zu ihrer Lustgrotte. Leise flüsterte sie dabei: „Nicht… bleib da und steck ihn mir ganz tief rein. Aber schön langsam… ich will es diesmal etwas länger genießen, dich in mir zu spüren.“

Obwohl Nico noch sehr nervös und etwas unbeholfen war, rutschte sein Glied fast von alleine in die nasse Öffnung. Erst als er bis zum Anschlag darin versunken war, hielt er still. Hanna stöhnte leise auf und begann mit ihren inneren Muskel zu spielen, ohne dass sich dabei ihr Po bewegte. Sie genoss genau wie Nico diese innige liebevolle Vereinigung und führte seine Hand zu ihrer Brust.
„Streichle bitte an meinen Busen und spiele mit dem Nippel“, bat sie Nico.
Als er begriff, was sie wollte und sie dort zärtlich verwöhnte, legte sie ihre freie Hand auf ihre Scham und rieb sich selber am Kitzler.

Hanna brauchte den zusätzlichen Reiz, weil ihr bewusst war, dass Nico es nicht allzu lange aushalten würde. Immerhin machte es sie ja auch besonders geil, dass es ihr Sohn war, der sein Glied in ihrer Scham versenkte, obwohl sie ja um einiges abgeklärter sein müsste. Wie sollte es denn ihm ergehen, der ja erst jetzt lernte was es heißt, Sex mit einer Frau zu haben.
Und dann war es auch noch seine Mutter die ihm diesen Genuss zukommen ließ. Dass dieses einen Jungen nicht lange durchalten ließ, war ihr vollkommen klar. Entsprechend härter rubbelte sie an ihrem Kitzler und hoffte, dass sie beide zusammen ihre Erfüllung erleben durften.

Nico war kurz vorm spritzen. Obwohl er sich nicht bewegte, brachte ihn das Muskelspiel seiner Mutter fast bis zum Ende. Er spürte, wie seine Mutter über ihren Kitzler rieb, was ihn noch zusätzlich reizte.

„Stoß jetzt zu mein Junge… ich komme gleich. Fick mich jetzt so schnell du kannst“, bat Hanna als sie ihren Höhepunkt nahen spürte. Sofort nahm Nico die Aufforderung dankbar an. Er konnte es absolut nicht mehr länger zurückhalten und stieß nun mit aller Kraft in seine Mutter. Immer wieder zog er sein Glied bis kurz vorm Ende heraus, um ihr dann das Teil kraftvoll wieder hineinzutreiben. Er konnte nach wenigen Stößen nur noch „ich kommeeeee“ flüstern, da schoss es auch schon aus ihm heraus.

Als Hanna fühlte, wie die heißen Spermaschübe gegen ihre Gebärmutter schleuderten, war es für sie auch zu spät. Mit lautem Stöhnen kündigte sie ihren Orgasmus an und dann wurde sie davon so heftig getroffen, dass sie sich immer wieder aufs Neue verkrampfte und ihr ganzer Körper bebte. Bei jedem Schub lief eine Welle über sie hinweg und es hörte erst wieder auf, nachdem Nico vollkommen leer war.

Hanna war total fertig, aber zu ihrem Erstaunen schrumpfte Nicos Glied nur ganz wenig, sodass er immer noch in ihr blieb. Nach einem kurzen Moment, in dem sie etwas mehr Luft bekam, spürte sie wie sich Nico wieder bewegte. Mit leichten Stößen fickte er sie einfach weiter, während sein Glied langsam wieder wuchs. Nico drückte seine Mutter jetzt so zurecht, dass sie auf dem Bauch zum Liegen kam und machte einfach weiter.

Hanna lebte jetzt auch wieder auf und wollte es jetzt richtig haben. Ohne dass das Glied aus ihr rausrutschte, streckte sie ihren Hintern höher hinaus. Nico der sehr schnell begriff, änderte seine Position und begann wieder kraftvoll zuzustoßen. Als er merkte, dass seine Mutter ihren Kitzler rieb, drückte er ihre Hand weg und übernahm selber die Arbeit.
Hanna stöhnte jetzt immer lauter, wobei sie keinen Gedanken daran verschwendete, dass sie jemand hören konnte. „Oooohhhh ja… gib es deiner Mutter… ooohhh wie geeeiiiil. Fick mich häääärter… reib meinen Kitzler stärker…. Noch mehr…. Aahhh… jaaaa so ist es gut… aahhhh… halt durch… mir kommt es gleich… boahhh bin ich geil“, stöhnte Hanna und genoss immer mehr dieses inzestuöses Treiben.

„Iiist das geeiiil“, stöhnte Nico. „Ich ficke meine Mutter… ich spritz gleich wieder ab… du bist so unheimlich geil, Mamaaa…“

Diesmal hielten sie zwar etwas länger durch, aber für beide waren es einfach viel zu starke Gefühle und so kamen sie nochmals fast gleichzeitig, stöhnten hemmungslos ihre Lust heraus und blieben ermattet liegen. Jetzt schrumpfte auch Nicos Glied und er rutschte aus Hanna heraus.

„Danke, mein Sohn… so schön war es noch nie. Du wirst mal ein guter Liebhaber“, lobte Hanna ihren Sohn, nachdem sie wieder richtig Luft bekam.

Nico war stolz über das Kompliment und küsste seine Mutter sanft auf den Mund. „Das liegt nur an dir. Es gibt doch nichts aufregenderes, als von seiner Mutter zu lernen“, flüsterte er ihr ins Ohr und begann sie nochmals zu küssen. Diesmal öffnete er mit der Zunge ihre Lippen, um mir ihrer Zunge einen wilden Tanz aufzuführen. Erst als sie keine Luft mehr bekamen, ließen sie voneinander ab.
„Ich glaube, wir müssen aufhören… du machst mich schon wieder heiß… aber leider kann ich im Augenblick nicht mehr. Du hast mich vollkommen fertig gemacht. Aber keine Angst… dich lasse ich so schnell nicht mehr los. Ich werde dir noch eine Menge beibringen und dann darfst du alles an mir ausprobieren“, versprach Hanna und bemerkte erst jetzt, dass sich auf dem anderen Bett ähnliches abspielte.
Laura war von ihr unbemerkt, während Nico sie vögelte, zurückgekommen und ließ sich ebenfalls von Bens Schwanz aufspießen, während sie Tina leckte. Laura kam auch laut stöhnend und Ben, der noch etwas durchhielt, wechselte die Löcher und stieß nun in seine Schwester hinein. Da die durch Lauras Zunge kurz vor ihrem Punkt war, stöhnten beide zusammen ihren Orgasmus heraus. Auch sie bebten wie Hanna einen Augenblick nach, bevor sie zusammensanken.

„Leute, Leute…, was für Abgründe tun sich hier auf“, ulkte Hanna glücklich rum. „Nur Sodom und Gomorra… wo bin ich hier nur gelandet. Da ficken die doch tatsächlich wie die Karnickel… dabei kann doch kein Mensch anständig bleiben.“
„Da können wir doch nichts für“, spielte Laura mit. „Das wir nicht tatenlos zusehen können, wenn du deinen Sohn vögelst, sollte dir wohl klar sein.“

Laura sah Hanna in die Augen und konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie lachte befreit auf und konnte sich nicht mehr beruhigen, weil Hanna angesteckt wurde und ebenfalls lachte.
Nach ein paar Minuten wurde es weniger und sie wischten sich die Lachtränen aus den Augen.
„War übrigens wirklich animierend, wie du deinen Sohn vernascht hast. Wenn unser Urlaub vorbei ist, sollten wir das unbedingt beibehalten. Ich habe nie gewusst, wie geil es sein kann, andere beim Ficken zuzusehen“, gestand Laura.
„Da habe ich absolut nichts gegen. Aber dann sollten wir auch alle mal untereinander tauschen“, schlug Hanna vor.

„Können wir es denn nicht auch schon hier tun?“, kam es schüchtern von Ben.
„Hört euch meinen Sohn an“, sagte Laura grinsend und wuschelte Ben durchs Haar. „Kaum Haare am Sack aber seine Tante vernaschen wollen. Mach dir mal keine Sorgen…, du wirst noch genug zu tun bekommen. Immerhin müsst ihr zu zweit ja drei heiße Weiber zufrieden stellen. Und wir sind sehr anspruchsvoll. Also strengt euch an.“

Wieder verfielen sie in allgemeines Gelächter und standen dann fröhlich gelaunt auf.

„Übrigens… Silke hat uns zum Frühstück eingeladen. Wir sollten schnell alle zusammen duschen gehen, damit sie nicht zu lange warten muss.
Sie nahmen sich ihre Kulturtaschen und machten sich auf den Weg. Laura ging noch kurz zu Silke rüber und sagte ihr Bescheid. Die bereitete nun alles vor und keine viertel Stunde später versammelten sich alle bei ihr am Tisch.

Silke hatte wegen der Sonne, die kräftig schien, ihre Vorzeltwand hochgerollt und im Vorzelt den Tisch gedeckt, sodass sie alle im Schatten sitzen konnten, und trotzdem an der frischen Luft waren.

Kapitel 14 – Silke sorgt für Überraschungen

Silke tafelte so viel auf, das es kaum noch auf den Tisch passte. Nicht, dass mehr als genug Brötchen da waren, sondern auch an Wurst, Käse und Marmelade fehlte es nicht. Sogar frisches Rührei mit Speck gab es.
Spätestens nachdem Silke alle aufforderte kräftig zuzulangen, hielt die Jungs nichts mehr. Sie genossen alle dieses aufwendige Frühstück und unterhielten sich angeregt über das Dauercampen und was sonst noch alles zum Urlaub gehörte.

Dabei bemerkte Silke schon, dass die Jungs unauffällig immer wieder zu ihr hinsahen und ihre Blicke dabei auch in die südliche Zone wanderten, obwohl sie da nicht allzu viel erkennen konnten. Ihre dicken Beine verdeckten die Schamregion fast vollständig.
Als alle satt waren, bot Silke Hanna und Laura eine Zigarette an und zündete sich nachdem sie ihnen Feuer reichte, selber eine an. Genüsslich setzten sich alle etwas zurück und Silke machte sich jetzt einen Spaß daraus, die Jungs ein klein wenig zu reizen. Sie setzte sich etwas breitbeiniger hin, sodass ihre dicken Schamlippen zu sehen waren.

Es fiel den Jungs schwer, nicht so auffällig darauf zu starren, aber trotzdem wanderten ihre Blicke immer wieder von dem riesigen Busen über den dicken Bauch zu ihrer Scham. Laura bekam das natürlich gleich mit und stieß Ben, der rechts neben ihr saß und Nico zu ihrer linken Seite, in die Rippen und sah sie mit bösem Blick an. Obwohl das ihrer Meinung nach unauffällig war, bekam es Silke natürlich mit. Sie erzählte grade, das sie noch nie an einem normalen Strand war und schon als kleines Kind mit ihren Eltern nur FKK kannte und grinste, als sie Lauras Zurechtweisung sah.
„Sei nicht so streng mit den Jungs, Laura…. Es ist doch verständlich, wenn sie mich mustern. So was wie mich sieht man ja nun wirklich nicht alle Tage. Schon gar nicht vollkommen nackt“, sprach Silke sie nun sehr direkt darauf an. „Mich stört es absolut nicht und von mir aus können die Jungs sich alles ganz genau ansehen. Immerhin diene ich mit meinem Aussehen für euch als natürliche Essbremse“, sagte Silke, zwinkerte zu den Kindern rüber und lachte.

Die Jungs wurden genauso rot wie auch Tina und senkten verschämt ihre Blicke.
„Hey, Kinder… Kopf hoch. Es muss euch nicht peinlich sein. Ich kann euch ja verstehen. Ich würde genauso gucken wie ihr, wenn ich an eurer Stelle wäre.“

„Bist du uns denn nicht böse?“, fragte Tina mit einem schlechten Gewissen, denn sie hatte genauso interessiert hingesehen, wie die Jungs.

„Warum sollte ich euch böse sein. Ihr seid doch wirklich nette und liebe Kinder und das euch mein Anblick provoziert, ist mir vollkommen klar“, sagte Silke und sah die Kinder freundlich an.

„Wie kommt es, dass du so dick bist?“, platzte Tina damit heraus, was sie schon die ganze Zeit beschäftigte und schlug sich dann selbst auf den Mund, weil ihr bewusst wurde, was sie da überhaupt fragte. „Tina!!!“ rief Laura erbost.

„Entschuldige Silke… das ist mir nur so rausgerutscht. Ich wollte dich nicht beleidigen“, machte Tina einen Rückzieher.

„Keine Sorge… du hast mich nicht beleidigt. Ich habe sogar schon viel früher diese Frage erwartet. Und nun erzählte Silke den Kindern die Geschichte in Kurzform, die ihre Mütter ja schon kannten, wobei sie es ausließ, dass ihr Mann und sie auch mit ihren Eltern schliefen.

„Das ist wirklich traurig“, sagte Tina gerührt und wischte sich eine Träne aus dem Auge. „Das ist genau wie bei meiner Freundin. Man sollte immer erst den Hintergrund kennen, bevor man sein Urteil fällt.“

„Seht ihr… jetzt habt ihr alle was gelernt. Wenn das so ist, dann stelle ich mich auch weiter als Anschauungsobjekt zur Verfügung“, lachte Silke. „Ihr solltet keine Angst haben, wenn ihr noch Fragen habt. Ich werde sie alle beantworten. Auch wenn sie unter die Gürtellinie gehen, dürft ihr fragen.“ Dabei blickte sie Hanna und Laura an. „Selbst wenn es euren Müttern zu weit geht, nehmt kein Blatt vor den Mund. Ich freue mich, wenn ich es mit so einer aufgeschlossen Familie zu tun habe, wie ihr es seid. Und damit ihr wisst, dass ihr euch nicht zurückhalten braucht, solltet ihr wissen, dass ich auch alles von euch weiß.“

Als sie die fragenden Blicke der Kinder sah, grinste sie, holte sich mit den Augen die Zustimmung von Laura und sagte dann: „Ich weiß zu Beispiel dass du Tina, schon sehr intim mit deinem Bruder und deinem Cousin warst.“
Tina wurde sofort rot und sah mit großen Augen zu ihrer Mutter, die aber keinesfalls überrascht wirkte.
„Genauso weiß ich, dass die Jungs es auch mit ihren Müttern treiben“, ließ Silke jetzt die Katze vollkommen aus dem Sack.
Die Kinder wussten überhaupt nicht, was sie sagen sollten und erst als Laura und Hanna über die dummen Gesichter lachten, wurde ihnen klar dass Silke eingeweiht war.

„Boah, … jetzt hab ich aber wirklich einen Schreck bekommen“, war Tina erleichtert.

„Keine Sorge… euer Geheimnis ist bei mir sicher. Aber jetzt wisst ihr wenigstens, dass ich für alles offen bin. Und damit ihr begreift, dass ihr mir gegenüber absolut kein Blatt vor den Mund nehmen müsst, stelle ich euch mal eine Frage. Also… was würde wohl ein Mann sagen, wenn er mit mir schlafen soll?“ lenkte Silke bewusst das Thema in die sexuelle Richtung. Es törnte sie an, nach so langer Zeit auch mal wieder unzüchtige Gespräche zu führen und sie freute sich schon auf den Abend, wo sie mit diesen Gedanken ihre Helferlein bemühen würde.

„Na wie ist? Habt ihr eine Antwort?“ fragte sie nach, als sie merkte, dass die Kinder sich noch nicht so recht trauten, über diese Dinge wie Erwachsenen zu reden.
„Ist doch ganz einfach…. Also… der Mann würde denken… Liege ich oben, bekomme ich Höhenangst. Liege ich unten, bekomme ich Platzangst. Versuch ich’s von hinten kann ich den scheiß Fernseher nicht sehen“, die Kinder verstanden den Witz sofort, trauten sich aber erst zu lachen, als Silke damit anfing und Laura und Hanna darauf einstiegen.

„Seht ihr, war doch ganz einfach. Damit ihr jetzt noch was lernt, die nächste Frage. Ihr habt ja vorhin schon versucht, eine bestimmte Stelle bei mir zu sehen. Was meint ihr, wie man die ganz schnell findet?“
Wieder sahen die Kinder aber auch Laura und Hanna sie fragend an. „Keine Idee?… Bei einer Dicken sollte man immer eine Tüte Mehl dabei haben, wenn du mit ihr schlafen willst. Einfach das Mehl über den Körper streuen und da wo das Mehl feucht wird, ist die richtige Stelle“, sagte Silke es so, als wenn sie wirklich eine große Weisheit von sich gab. Dabei lachte sie wieder aus vollem Herzen, und steckte alle damit an.

„Ich hab doch gestern gesagt… es gibt keinen Witz über Dicke, den ich nicht kenne. Manche sind wirklich gut…“, meinte Silke, als Hanna sie etwas erstaunt ansah.
„Macht es dir denn gar nichts aus, wenn man so über dich redet“, wollte jetzt Ben wissen.
„Früher hat es mir schon wehgetan Aber wenn ich heute in den Spiegel sehe, dann kann ich die Leute verstehen. Und mittlerweile stört es mich nicht mehr. Ich weiß ja, wie ich aussehe und bin mir sicher, dass ich spätestens im nächsten Jahr wieder eine einigermaßen vernünftige Figur haben werde. Das habe ich mir ganz fest vorgenommen. Ihr seid die erste Familie, die neu hier ankommen sind und mich gleich von Anfang an so wie ich bin akzeptiert haben. Das hilft mir ungemein auf meinem Weg. Es ist schön, dass ich so vollkommen offen und direkt mit euch reden kann“, erklärte Silke ihre Beweggründe.
In Gedanken war sie aber schon weiter. Sie würde nur zu gerne mal mit den Jungs spielen. Zwar im Beisein der Mütter, aber immerhin… nur mal ein klein wenig spielen. Vielleicht durfte sie ja auch mal zusehen, wenn es die Jungs mit ihrer Mutter trieben.
Vielleicht durfte sie ja auch mal die Schwänze anfassen. Sie wusste schon nicht mehr, wie sich sowas anfühlte. Es war alles einfach viel zu lange her.
Mehr wollte sie der Familie nicht wirklich zumuten. Nur mal wieder dabei sein, wenn es eine Familie trieb, würde ihr schon reichen.

„Dürfen wir wirklich alles Fragen?“ war Ben immer noch etwas unsicher.

„Hab ich doch gesagt… immer frei heraus. Ich kann auf deiner Stirn sehen, dass dich so einiges beschäftigt“, versuchte Silke ihnen die natürlichen Hemmungen zu nehmen.

„Du wolltest es so… du hast also keinen Mann, wenn ich es richtig verstehe“, wurde Ben jetzt mutiger.

„Das stimmt. Ich bin seit Jahren ganz alleine.“

„Hast du denn garkeinen Sex mehr seit dieser Zeit“, platzte Ben mit dem
heraus, was ihn bewegte, wurde aber bei dieser sehr intimen Frage trotzdem rot.

Silke lachte. „Wusste ich es doch… nein… mit einem Mann hatte ich die ganze Zeit keinen Sex. Wer geht denn schon mit einem Fleischberg wie mir ins Bett.“

„Wirst du denn nie geil?“ kam prompt die nächste Frage von Tina, die jetzt auch rot wurde. Ihr Mundwerk war mal wieder schneller als das Hirn.

„Doch mein Schatz… auch ich werde ab und zu mal geil“, bestätigte Silke und musste grinsen. Jetzt fing es an ihr richtig Spaß zu machen und als sie den vorwurfvollen Blick von Laura sah, den sie Tina zuwarf, lächelte sie und meinte: „Lass es gut sein Laura. Es macht mir wirklich Freude, auf die Fragen der Kinder einzugehen. Du glaubst gar nicht, wie ich diese erfrischende Jugend genieße. Ihr solltet nicht so stumm dasitzen. Bringt euch mit ein… sagt einfach, was euch interessiert.“

Tina wurde immer mutiger. „Was machst du denn, wenn du geil bist?“

„Dasselbe wie du oder eure Mütter es machen, wenn keine Männer da sind. Ich nehme die Finger und auch einen großen Vibrator“, gab Silke freimütig zu.

„Äh… oh… ja… das stimmt“, sagte Tina, nun doch etwas verlegen, weil sie so offen darauf angesprochen wurde, was bis vor ein paar Tagen noch ihr absolutes Geheimnis war.

„Ist es bei dir genauso eng wie bei meiner Mutter“, beteiligte sich jetzt auch Nico. „oder ist es bei dir anders… äh… ich meine“, stotterte er verlegen.

Silke musste sich ein Lachen verkneifen. „Ich glaube nicht, dass ich noch so eng wie deine Mutter bin. Bei mir ist es schon ein wenig ausgeleiert… aber es reicht immer noch, dass es für einen Mann angenehm ist.“

„Würdest du denn gerne mal wieder mit einem Mann…“, schaltete sich Laura jetzt auch ein.

„Natürlich… da bin ich genau wie jede andere Frau. Nur… welcher Mann hat schon Lust, sich durch diese Wulst zu wühlen“, stellte Silke fest und spreizte ihre Beine so weit, dass alle nun ihre dicken Schamlippen sehen konnten.

Vollkommen ungeniert faste Silke sie an und zog die etwas auseinander. „Seht her… ist bestimmt nicht einfach, da richtig ranzukommen“, sagte sie und rieb etwas über ihren Kitzler, der sehr groß hervorstand. Silke hatte eine sehr große und ausgeprägte Klitoris was Ben auch gleich kommentieren musste.

„Sieh mal Mama… der Kitzler ist ja richtig groß. Viel größer als deiner.“
Silke lachte… „Ja mein Junge… der ist wirklich sehr groß, und das war er schon, als ich noch schlank war. Mein Ehemann hat immer sehr gerne damit gespielt.“

Silke genoss es, sich so zu präsentieren, zumal die Jungs mit ihren erigierten Schwänzen vor ihr saßen. Sie war glücklich, so was mal wieder direkt vor ihren Augen zu haben. Silke spreizte ihre Beine soweit es ging auseinander, sodass ihr Kitzler jetzt wie ein kleiner Minipenis aus den Schamlippen hervorlugte. Man konnte Ben und Nico ansehen, dass sie das Teil gerne mal angefasst hätten.

„Irgendwie sieht es geil aus, wenn der Kitzler so groß ist. Scheuert es denn nicht, wenn du einen Schlüpfer anhast?“ wollte jetzt Hanna wissen.

„Deswegen eigentlich nicht. Nur jetzt ist es manchmal unangenehm, weil meine fetten Beine immer daran reiben. Es kann passieren, dass ich richtig geil werde, wenn ich länger spazieren gehe“, gab Silke zu und grinste Hanna an.

„Deswegen sitze ich ja auch am liebsten ganz breitbeinig auf dem Stuhl.“

„Du sag mal…. Eine ganz andere Frage“, fiel Laura etwas auf. „Hast du keine Bedenken, dass uns hier jemand sehen könnte und alles mitbekommt?“

„Keine Angst… die Platzbesitzerin hat mir erlaubt, dass meine Hecke gut zwei Meter hoch wächst, wie ihr ja vielleicht schon bemerkt habt. Und die ist vollkommen blickdicht“, erklärte Silke. „Nur zu eurer Seite hin ist sie niedriger. Ich wollte mich nicht total einmauern.“

„Das ist mir schon gestern aufgefallen“, ging Hanna darauf ein, weil sie schon dieselben Gedanken hatte. „Aber was ist denn, wenn jemand dich sprechen will?“
„Wer sollte schon zu mir kommen. Ich durfte die Hecke so hoch wachsen lassen, damit ich nicht ständig von neugierigen Beobachtern belästigt werde und meine Parzellentür ist abschließbar. Ich habe sie vorhin abgeschlossen, was ihr wohl nicht bemerkt habt. Aber so kann ich vor Überraschungen sicher sein.“

„Der Besitzer scheint ja sehr nett zu sein, dass er dir das genehmigt. Dein Grundstück ist ja auch fast doppelt so groß wie die anderen“, stellte Hanna fest.

„Ja nett ist sie… übrigens… es ist eine Frau, der das Ganze hier gehört. Eine wirklich liebe Person, die viel Verständnis für mich hat. Ich halte mich ja auch fast immer hier auf diesem Platz auf. Ich bin die erste die hier eintrudelt und die letzte, die wieder verschwindet“, erzählte Silke.

„Ok… jetzt verstehe ich, dass du dich hier so frei und offen vor uns bewegst“, sagte Hanna und sah demonstrativ auf Silkes Scham, die sie noch immer präsentierte.
Tina hörte nur mit halben Ohr dem Gespräch zu. Sie war, genau wie die Jungs, viel zu fasziniert von dem großen Kitzler und der weit geöffneten Scham, sowie auch von diesen wulstigen Schamlippen. Sie konnte auch sehen, dass Silke langsam aber sicher immer nasser da unten wurde.

Tina nahm jetzt ihren ganzen Mut zusammen, aber sie musste es loswerden. „Du bist schon richtig nass… bist du jetzt geil?“

Silke lachte. „Ja… mein Schatz… ich bin wirklich geil. Würdest du es nicht auch werden, wenn dir zwei Jungs mit ihren steifen Schwänzen und ein hübsches junges Mädchen mit einer schönen Maus, ständig auf deine Scham sehen?“

Tina wurde rot und sagte leise: „Ja… doch… natürlich. Ich meinte ja nur.“

„Brauchst nicht rot zu werden. Ich glaube, dass wir alle ein klein wenig heiß sind… und das gefällt mir. Ich habe doch gesagt… ihr könnt ganz offen mit mir reden und hier auch alles tun, wonach euch ist“, versuchte Silke durch die Blume, Hanna und Laura dazu zu bringen dass sie sich ihren Gelüsten hingaben, denn auch bei den Frauen spürte man eine enorme sexuelle Spannung. Die Kinder würden dann von ganz alleine mitmachen.
Um das Ganze ein wenig voranzutreiben, begann Silke ein wenig an ihrem Kitzler zu reiben. Sie machte es so, als wenn sie einen Penis zwischen den Fingern hätte.
„Sieht echt irre aus, was du da machst. Darf ich mal anfassen“, war es seltsamer Weise Hanna, die dem Ganzen eine Wendung gab.

„Gerne… tut euch keinen Zwang an“, war Silke nur allzu bereit das Spiel zu starten und stöhnte auf, als sie Hannas Finger spürte. Seit langer Zeit fühlte sie mal wieder eine andere Hand als ihre eigene an ihrer Scham. Hanna wurde jetzt auch geiler und legte ihre anfänglichen Hemmungen ab. Sie rieb immer stärker das große Teil und spielte dabei an sich selber rum. Laura sah, wie es um Silke stand und walkte die riesigen Brüste von ihr durch. Dann konzentrierte sie sich nur noch auf die Brustwarzen und kniff immer stärker dort rein.
Das war dann auch zu viel für Silke… zu lange musste sie sowas entbehren.

Mit unterdrücktem Stöhnen bekam sie innerhalb von ein paar Minuten ihren Orgasmus. Die ganze Fleischmasse begann zu schwingen und wurde durch ihre Zuckungen in Bewegung gehalten. Dann spritzte Silke fast wie ein Mann eine weiße Flüssigkeit ab, die Hanna an ihrer Brust traf. Immer weiter sickerte es aus Silke heraus und nässte die Stuhlauflage ein.

Die Kinder saßen mit vor Staunen offenen Mündern davor und konnten nicht glauben, was sie sahen. „Boah… die spritzt ja wie ein Junge“, entfuhr es Tina.
„Sieh mal Ben… das sieht fast so aus, wie bei euch.“

„Das passiert bei einigen Frauen, wenn sie ganz stark erregt sind“, erklärte Laura. „Ich hab so was aber auch noch nie erlebt.“

Langsam erholte sich Silke wieder und kam schwer atmend hoch. „Ja… Kinder… tut mir Leid. Aber das ist mir auch schon lange nicht mehr passiert. Ihr habt mich alle so geil gemacht, dass es seit langem mal wieder richtig schön für mich war.“

„Irgendwie werde ich auch immer heißer“, lachte Hanna. „Seht mal, ich lauf auch schon aus“, sagte sie und spreizte die Beine so, dass alle ihre Nässe sehen konnten. Am liebsten wäre sie jetzt mit der Familie zu ihrem Wohnwagen gegangen, um sich dort auszutoben. Dabei kam ihr gar nicht in den Sinn, dass es ihr nur einen Tag vorher noch peinlich war, sich vor den Kindern nackt auszuziehen. Silke hatte es gestern mit ihren Erzählungen und heute mit ihrem natürlichen Umgang mit der Sexualität geschafft, dass es Hanna überhaupt nicht mehr bewusst wurde, dass sie Laura für pervers hielt, als sie gestern am Strand ankamen und sie sah, wie Laura rumlief.

Hanna war einfach nur noch geil und freute sich, dass sie wieder als Frau begehrt wurde.

„Wahnsinn, dass ich es tatsächlich geschafft habe, euch mit meinem fetten Körper scharf zu machen. Tut euch keinen Zwang an, ihr braucht aber nicht rüber zu gehen, wenn ihr es nicht mehr aushaltet. Ich habe nichts dagegen, wenn ihr euch hier vergnügt“, bot Silke an.
Kam doch der Moment andere beim Vögeln zuzusehen jetzt in greifbare Nähe, obwohl sie sich absolut nicht zwischen diese Familie drängen wollte. Sie spürte nur, dass ihr Körper die Kinder sowie auch die Mütter ungemein anzumachen schien, obwohl oder vielleicht auch grade, weil sie so entgegen der Norm war.

Sie bemerkte, dass Laura und Hanna noch etwas gehemmt waren, sich mit ihren Söhnen vor anderen Augen zu vergnügen. Um die Stimmung noch mehr aufzuheizen, stand sie auf und ging zu einem Schränkchen und kramte darin herum. Sie kam mit mehreren Frauenspielzeugen hervor und legte sie auf den Tisch.

„Tina wollte doch wissen, was ich so alles habe. Bitte schön… ihr dürft es auch gerne benutzen“, schlug Silke vor.
Sofort nahm Tina neugierig zwei der Dinge in die Hand. „Sie mal Mama… der ist fast so dick wie der von Ben. Nur etwas stark gebogen vorne“, verlor Tina alle Hemmungen und untersuchte ohne zu zögern die Teile. „Aber wofür ist der denn?“ fragte sie und hielt einen riesigen Lümmel hoch. „Der ist ja genauso dick wie mein Arm. Der passt doch nirgends rein.“

Silke lachte. „Ich denke mal, dass er bei dir bestimmt noch nicht rein passt, aber ab und zu brauche ich mal etwas Größeres und dann benutze ich den.“

„Wie geht das denn?“, entfuhr es Nico, nahm das Teil in die Hand und verglich es mit seinem Schwanz. Wenn der bei dir reinpasst, dann würdest du meinen ja überhaupt nicht spüren“, war seine Logik.

„Also… zuerst einmal solltest du wissen, dass sich die Scheide ziemlich weit dehnen kann und sich auch wieder eng zusammen zieht. Komm mal her… steck mir mal zwei Finger da unten rein“, bat Silke ihn.

Nico zögerte… er war noch nicht soweit, dass er sich das traute. „Keine Angst… du darfst mich gerne anfassen“, lockte Silke, nachdem sie sich mit Augenkontakt bei den Frauen vergewisserte, dass die damit einverstanden waren.
Zögernd kam Nico näher und schob Silke nun zwei Finger in die nasse Pflaume. „Tatsächlich… ist wirklich eng“, stellte er fest. Zwar nicht so wie bei Mama, aber halt eng.
Hanna lachte auf. Was war das nur für eine Situation. Ihr Sohn verglich ihre Pflaume mit der einer anderen Frau.
Vor der letzten Nacht noch undenkbar, …aber es zeigte ihr auch, dass Nico alles so hinnahm, als wenn es das normalste der Welt wäre. Ihr gefiel diese neue Art des miteinander immer besser und war Laura unendlich dankbar, dass sie dieses vorangetrieben hatte.
Sie gestand sich sogar ein, dass sie durch Silkes Körper geil wurde. Sie war ja sehr stark Bi ausgeprägt und wurde immer neugieriger, wie es Silke gelang sich selbst zu befriedigen.

Laura erging es nicht anders. Sie kannte bis zu diesem Urlaub ja auch nur die Anatomie ihrer Schwester und genoss es jetzt immer mehr, gleichzeitig mit Schwänzen und Mösen gleichzeitig spielen zu können, zumal sie vorher noch nie in diesen Genuss kam.

„Ok… nun seht her“, sagte Silke und nahm Tina den Monsterprügel aus der Hand, um ihn sich langsam reinzuschieben. Die Kinder beobachteten aufmerksam, wie ihre dicken Schamlippen sich um das Teil schlossen und es immer tiefer in ihr verschwand. Silke machte es unheimlich geil, dass ihr alle dabei zusahen und stöhnte laut. „So Tina… jetzt nimmst du den kleinen Vibrator und schiebst den bei dir so rein, dass wir alle das auch sehen können.

Tina war viel zu aufgegeilt, als dass sie zögerte. Ohne sich was dabei zu denken, schob sie sich den Vib in ihr nasses Loch.

„Boah… sieht das geil bei euch beiden aus“, entfuhr es Ben.

„Das ist auch geil“, bestätigte Tina und bewegte ihn, genau wie Silke ihren, rein und raus. Hanna und Laura wurden immer unruhiger und spielten gedankenverloren an sich rum. Die Jungs waren auch kurz davor, sich zu wichsen. Das wollte Silke aber noch nicht. Sie wollte mehr sehen und zog den Dildo wieder heraus.
„Komm bitte mal mit deiner Hand her, Tina“, bat Silke.
Als Tina ihre Hand ausstreckte, nahm sich Silke die und drückte die Hand etwas zusammen. „Leg deinen Daumen ganz dicht an und mach eine schlanke Hand.“

Tina wusste zwar nicht, warum sie das machen sollte, tat aber wie Silke es wünschte. Laura ahnte fast schon, was Silke vorhatte und konnte nur staunend zusehen, zumal sie davon schön gehört hatte, aber genau wie Hanna es noch nie sahen.
Nochmals versicherte sich Silke mit Augenkontakt zu Hanna und Laura, um sich deren Zustimmung zu holen und als diese stumm nickten, legte Silke los.

Silke fasste an Tinas Arm und führte den an ihre Scham. „So… mein Schatz… jetzt steck mir deine Hand ganz langsam in die Scheide.“

„Das geht doch nicht… die passt doch nie da rein“, entfuhr es Tina ungläubig.

„Keine Angst… das passt. Mach es einfach“, sagte Silke und half Tina ihre Hand einzuführen. Silkes Schamlippen umschlossen eng die Hand und dann war sie ganz in der Scheide verschwunden.
„Ah… jaaa… richtig. Jetzt schieb sie soweit rein, das du mit den Fingerspitzen meinem Muttermund spürst.“

Tina drückte sachte nach und war mit dem Arm fast bis kurz vorm Ellenbogen versunken, als sie das Ende der Scheide fühlte. „Jetzt mach bitte eine Faust und fick mich damit“, bat Silke stöhnend.
Als Tina noch etwas zögerte, drängelte Silke. „Keine Angst… es ist geil so. Mach bitte, was ich sage.“
Jetzt wurde Tina mutiger und sie begann Silke mit langsamen Stößen zu ficken.

Dieser Anblick war für Hanna und Laura so geil, dass sie sich selber auch zwei Finger in die Möse schoben, was Silke trotz allem sah.
„Bitte nicht selber machen. Bückt euch runter… und lasst euch von euren Söhnen ficken… bitte… ich bin so geil… ich möchte dabei zusehen, wenn ihr zusammen vögelt“, keuchte Silke.
Ben und Nico sahen überrascht zu ihren Müttern, die sich jetzt bereitwillig nach vorne beugten. Ohne weiter zu überlegen nahmen die Jungs das Angebot an und versenkten ihre Schwänze bis zum Anschlag in ihren Müttern.

„Ja… so ist das geil… Tina dreh an dem Schalter bei dir… lass das Teil in dir vibrieren…“, kam Silkes nächste Anweisung.
Es war für Tina zwar etwas umständlich, den Vibrator mit einer Hand einzuschalten, aber es gelang ihr beim zweiten Versuch. Die Vibration ließ sie geil aufstöhnen und jetzt fickte sie Silke mit ihrer Faust im selben Takt, mit dem sie sich den Kunstpimmel rein und raus trieb. Für ein paar Minuten war nur noch das geile Stöhnen aller beteiligten zu hören, bis es Ben kam. Er konnte einfach nicht mehr länger durchhalten und spritzte tief die Soße in seine Mutter, die so aufgegeilt war, sich jetzt immer kräftiger rieb und nun ebenfalls einen Schrei unterdrückend mit heftigen Zuckungen kam.
Sie ließ sich einfach auf den Boden fallen und blieb dort erschöpft liegen.

Hanna war so fasziniert von Silkes Schauspiel, kniff sich immer stärker in ihren Kitzler, sodass es schon fast ein wenig wehtat und kam dann so stark, wie schon ewig lange nicht mehr. Immer wieder zuckte sie zusammen und molk dabei Nicos Schwanz, der jetzt auch nicht mehr an sich halten konnte. Sein Samen spritzte mit großem Druck in seine Mutter, die das intensiv an ihrem Muttermund spürte und dadurch einen zweiten Orgasmus bekam.
Auch sie ließ sich einfach auf den Boden fallen und lag nun direkt hinter Tina. Ohne nachzudenken schob sie Tinas Hand vom Dildo, nahm ihn in die Hand und begann Tina damit weiterzuficken. Sie stellte dabei die Vibration auf die höchste Stufe und merkte, wie Tina nach einem unterdrückten, Aufschrei abging wie eine Rakete.
Automatisch übertrug sich Tinas Abgang auf ihren Arm und somit wurde Silke noch härter damit gefickt. Die konnte jetzt auch nicht mehr und wieder zuckte ihr ganzer Körper zusammen, quetschte Tinas Hand regelrecht ein und sie bekam ihren zweiten Orgasmus an diesem Tag, der fast noch stärker war, als der erste. Sie spritzte auch diesmal wieder so stark ab, dass die milchige Flüssigkeit an Tinas Arm entlang lief.

Nachdem sich Silke wieder etwas entspannte, zog Tina vorsichtig ihre Hand heraus, was Silke nochmals kurz erzittern ließ. Dann lagen alle regungslos herum und versuchten wieder zu Atem zu kommen, während sie ihre Gedanken um das Erlebte kreisen ließen.

Silke lag mittlerweile genau wie Hanna und Laura, mit weit gespreizten Beinen auf den Boden, als Ben sich etwas erhob. Als er allen nun so direkt ins Vergnügungszentrum sehen konnte, erhob sich sein Glied wieder und wurde etwas steifer.
Er wusste nicht wieso, aber das eben erlebte ließ bei ihm alle Zurückhaltung schwinden. Er hockte sich auf die Knie und rutschte darauf dicht an Silke heran.
„Entschuldige Silke… aber ich muss es wissen“, sagte er und bevor sich alle beteiligten versahen, lag er auch schon auf Silke und steckte seinen Schwanz in die dicke Möse von ihr, sodass Silke überrascht aufstöhnte. „Es stimmt wirklich… es wird tatsächlich wieder ein wenig enger“, sagte Ben und rammelte wie verrückt auf Silke rum, bis es ihm wenig später nochmals kam.

„Oh schade… noch ein kleines bisschen weiter“, stöhnte Silke enttäuscht, als Bens Schwanz klein wurde und aus ihr herausflutschte. Hanna sah, dass bei Nico durch diesen Anblick auch wieder sein Glied stark wuchs. Sie gab ihn einen Klapps auf den Hintern und sagte: „Los, mein Junge… jetzt du. Fick Silke und gib ihr den Rest.“

Nico schmiss seine Hemmungen, die er noch hatte über Bord und legte sich jetzt ebenfalls auf Silke. Die war so nass, dass sein Schwanz von ganz alleine in den für ihn vorgesehen Platz rutschte, obwohl er sich schon etwas anstrengen musste, um dicht genug heranzukommen.
Dabei störte es Nico in keiner Weise, dass er jetzt in Bens Samen badete. Auch er rammelte wie ein Karnickel auf Silke ein und da sie nun doch bei weitem nicht so eng war, wie seine Mutter, schaffte er es, zumindest solange durchzuhalten bis es Silke nochmals kam. Im gleichen Moment gab er ihr auch den Rest seiner Sahne, den seine Mutter noch übrigließ.
Jetzt war er aber wirklich vollkommen fertig und rollte sich von Silke herunter, die ihr Glück kaum fassen konnte. Schon seit Jahren war sie nicht so befriedigt, wie heute.

„Oh je… war das geil… euch behalte ich… ich glaube, ich komme von euch nicht mehr los“, stöhnte Silke und lachte.
Die anderen fielen in ihr Lachen ein. Vor allem die Jungs, da sie, als die Erregung nachließ, nun doch ein schlechtes Gewissen hatten. Immerhin war es schon ein wenig frech, Silke einfach zu vögeln.

Langsam rappelten sich alle wieder hoch und setzten sich an den Tisch.
„Muss ich mich jetzt entschuldigen, dass ich euch mit meiner Geilheit überfahren habe? Ich habe das jedenfalls so nicht geplant“, war Silke unsicher, wie Hanna und Laura das Geschehen aufnahmen.

„Keine Sorge… wir hätten ja ein Veto einlegen können“, nahm Laura ihr die Ängste. „Es war so geil, dass ich es gerne irgendwann nochmal so machen würde. Und ich denke, ich bin mit meiner Meinung nicht alleine.“ Alle nickten zustimmend.

„Ich hab auch kein Problem damit“, bekannte Hanna. „So schön ausgepowert war ich schon lange nicht mehr. Da könnte ich mich glatt dran gewöhnen.“

„Danke ihr Lieben… das freut mich zu hören. Und… wie sieht es mit euch
Jungs aus? Habt ihr euch nicht geekelt, so ein fettes Weib zu ficken?“, konnte sich Silke diese Frage nicht verkneifen. Es lag ihr einfach zu viel daran, dass auch die Jungs zufrieden waren.

„Kein Problem… war echt geil“, gab Nico zu. Als sich nun alle Augen auf Ben richteten, sagte er grinsend: „Bitte sei mir jetzt nicht böse… aber ich muss eine Spruch loswerden, den ich mal in der Schule aufgeschnappt habe, den ich aber damals noch nicht verstanden hab. Also… der Spruch sagt eigentlich alles…. Lieber auf Fett geschwabbelt, als auf Knochen gerammelt.“

Laura sah ihren Sohn an und gab ihm einen Klapps auf den Hinterkopf. „Spinnst du? So was kannst du doch nicht sagen.“

Silke musste laut lachen und konnte kaum wieder aufhören, als sie die rote Birne von Ben sah. „Klasse mein Junge. Der Spruch war gut und sagt mir, dass du jetzt weißt, wie ich drauf bin. Ich habe deiner Mutter versprochen, dass sie hundert Euro bekommt, wenn sie einen Spruch oder Witz über mein Gewicht sagt, den ich noch nicht kenne. Die hast du dir eben verdient. Den kannte ich noch nicht. Ich gebe sie dir nachher und wenn du möchtest, kannst du das Geld ja mit Tina und Nico teilen“, meinte Silke noch immer lachend.
Dabei war das eine Lüge… natürlich kannte sie auch diesen Spruch, wollte aber die aufkommende Peinlichkeit damit unterdrücken, was ihr auch wunderbar gelang, da jetzt alle lachten.

„Wie sieht es eigentlich bei euch aus… habt ihr für heute noch etwas Größeres geplant?“ fragte Silke in die Runde. Die Kinder sahen ihre Mütter an und zuckten mit den Achseln.
„Ich glaube nicht… jedenfalls haben wir heute noch nicht darüber geredet, was wir eigentlich machen wollen“, übernahm Hanna es zu antworten.

„Was haltet ihr denn davon, wenn ich euch nicht nur zum Nachmittagskaffee einlade, sondern heute Abend auch zum Grillen“, rückte Silke mit ihrer Idee, die ihr spontan durch den Kopf schoss, raus.
„Also ich hätte schon Lust dazu… wie sieht es bei euch aus?“ fragte sie und sah sich um. Alle nickten.

„Wenn es dir nicht zu viel wird mit uns, dann bleiben wir natürlich gerne“, bestätigte auch Laura.
„Wie sollte es mir mit euch zu viel werden? Ihr habt mir die schönsten Stunden seit Jahren geschenkt… alleine dafür bin ich euch unendlich dankbar“, sagte Silke.

„Wieso das denn?“ fragte Tina nach. „Du bist doch immer hier…“

„Das schon… aber ich habe noch nie, solange ich hier bin, so einen schönen Tag gehabt. Ihr habt mir mit eurer herzlichen Natürlichkeit den Glauben an die Menschen wieder gegeben. Ihr nehmt mich alle so wie ich bin und habt mich sogar ohne Scheu an eurem Liebesleben teilhaben lassen. Ihr glaubt gar nicht, was das für mich bedeutet“, sagte Silke sichtlich gerührt.

Ben spürte, dass Silke den Tränen nahe war und wollte die Stimmung wieder auflockern. „Wenn du es so siehst, dann brauchst du dir keine Gedanken machen. Ich würde gerne mit Nico, solange wie wir hier sind, jeden Tag rüberkommen und das Liebesleben mit dir üben.“

„Oha… junger Mann… das war aber ein nettes Kompliment. Ich würde es sogar gerne annehmen, aber ich glaube eure Mütter und Tina würden sich dann doch beschweren, wenn sie zu kurz kommen“, sagte Silke und grinste jetzt wieder.

„Och… das ist kein Problem“, trieb Nico es auf die Spitze. „Wenn wir dich geschafft haben, schaffen wir die auch noch.“

„Jetzt haust du aber ganz schön auf den Putz. Gestern zum ersten Mal im Leben seinen Schwanz in eine Fotze gesteckt und heute den großen Liebhaber markieren“, lachte Hanna und wuschelte ihren Sohn durch die Haare. Sie drückte sich bewusst etwas ordinärer aus, weil sie es zum einen liebte, sich unter gleichgesinnten etwas kraftvoller auszudrücken und zum anderen, weil sich damit auch die Kinder erwachsener fühlen sollten. „Aber mach dir man keine Sorgen. Ich denke mal dass wir Frauen gerne dabei sind, um euch ein wenig auf die Sprünge zu helfen… oder was meinst du Laura?“

„Bin da deiner Meinung. Ich würde gerne noch öfters so hemmungslos rumvögeln wie vorhin“, bestätigte Laura.

Tina klatschte in die Hände. „Ist das geil… das werden die schönsten Ferien, die wir jemals hatten. Ich will noch viel von Silke, dir und Tante Hanna lernen. Und ihr müsst es wie in der Schule immer wiederholen, wenn ich etwas nicht begreife.“
Tinas Eifer steckte alle an und nun redeten sie alle durcheinander.
Silke wusste überhaupt nicht, wohin mit ihrer Freude und war dem Leben dankbar, dass sie so tolle neue Freunde fand.

„Wie sieht es bei euch aus… ich muss heute noch meinen Spaziergang machen. Da bin ich eisern drin und darf nicht schlampen, wenn ich tatsächlich wieder abnehmen will. Seid ihr böse, wenn ich mich mal für zwei Stunden verdrücke?“ bat Silke um Verständnis.

Hanna sah Laura an und als die nickte, fragte Hanna: „Würde es dich stören, wenn wir alle dich begleiten? Ein bisschen Bewegung würde uns nicht schaden.“

„Ihr wollt euch wirklich mit mir in der Öffentlichkeit zeigen?“ fragte Silke erstaunt nach, weil sie das nicht erwartete.

„Jetzt ist aber genug“, rief Laura erbost aus. „Wie du vielleicht festgestellt hast, mögen wir dich alle unheimlich gerne und es kann jeder wissen, dass du unsere Freundin bist und wir zusammen gehören. Was denkst du denn von uns. Hinter verschlossenen Türen zusammen vögeln und vorm Zaun so tun, als wenn man sich nicht kennen würde. Soweit kommt es noch…“

Silke war sichtlich gerührt. „Danke ihr Lieben… ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ihr seid die einzigen neben den Platzbetreuern, die mich so akzeptieren. Danke… ich möchte wirklich eure Freundin sein… und nicht nur die zwei Wochen im Urlaub, sondern für immer.“

„Das bleiben wir auch und wenn Mama Zeit hat, kommen wir dich an den Wochenenden bestimmt öfters besuchen“, schlug Tina vor.

„Das machen wir… versprochen… wir werden alle zusammen wiederkommen. Wir besorgen uns ein Zelt und dann bleiben wir an den Wochenenden hier, wenn das Wetter das Zelten zulässt“, schlug Hanna vor.

„Das würde mich wirklich freuen. Endlich habe ich wieder eine Familie, wenn es euch nichts ausmacht, dass ich eure Oma spiele… auch wenn das Alter nicht so ganz passt“, meinte Silke.

„Wenn du genauso mit fünfzehn angefangen wärest, wie ich, dann könntest du die Oma sein“, lachte Laura.

„Ok… dann bin ich eure Camping-Oma. Dann müsst ihr aber auch damit leben, dass ich als Oma noch so einige Überraschungen für euch auf Lager habe“, tat Silke Geheimnisvoll. Sie hatte eine Idee und wollte alle damit überraschen.

Irgendwie hatten alle das Gefühl, als wenn man sich nicht nur erst seit ein paar Stunden kannte, sondern schon ein paar Jahre, so vertraut wie sie jetzt miteinander waren.

„So… dann lasst uns mal losmarschieren“, trieb Silke alle hoch und stand etwas schwerfällig auf.

„Wir sind zwar alle dabei, aber vielleicht sollten wir vorher nochmal Duschen gehen. Ich habe den Eindruck wir riechen alle etwas penetrant nach Sex“, lachte Hanna.

„Kein schlechter Gedanke. Wir nehmen alles mit und wenn wir wieder kommen
können wir dann auch gleich nochmal duschen. Die Handtücher und so können wir in einem Fach im Vorraum einschließen“, schlug Silke vor.

Sie befestigte mit Klettverschluss eine kleine Tasche am Arm, worin sie ihr Handy verstaute. Als sie Lauras fragenden Blick sah, meinte sie nur: „Ich habe es gerne dabei. Ich bin dann immer erreichbar und wenn ich in Not bin, kann ich damit wenigstens Hilfe rufen.“
Das Zweite leuchtete Laura ein… aber für wen wollte Silke erreichbar sein? Sie sagte doch, dass sie niemand hätte. Da sie aber ihre Sachen holen mussten, verdrängte sie wieder diesen Gedanken.

Kapitel 15 – Silkes Geheimnis

Nach dem Duschen machten sie sich auf den Weg und gingen zusammen, wie eine große Familie, fast zwei Stunden im Watt spazieren. Die Kinder tobten natürlich wie verrückt herum und suhlten sich wie kleine Ferkel im Schlamm herum.
Das dabei auch die drei Frauen einige Dreckspritzer abbekamen, lag in der Natur der Sache. Es gab zwar einige Leute, die ihnen hinterhersahen aber ansonsten hatten sie ihre Ruhe und konnten sich angeregt unterhalten.

Natürlich redeten die Frauen auch über den Sex im Allgemeinen und den mit ihren Kindern im Besonderen. Dabei erfuhren sie sehr viel voneinander, was ihre Vorlieben anbelangten, aber auch was sie jeweils verabscheuten.
Silke war vollkommen in ihrem Element und blühte richtig auf. Aber auch Hanna und Laura freuten sich, mal so richtig ohne Vorbehalte über ihre neue Situation und ihre anfänglichen Ängste zu reden.

Plötzlich klingelte Silkes Handy und sie meldete sich. „Hallo Ina… was gibt es? Was? Wirklich? Bist du dir ganz sicher?“ hörten Laura und Hanna überrascht, nur die Worte, die Silke sprach und da sie die Gegenseite nicht hören konnte, konnten sie sich keinen Reim aus dem Gespräch machen.

„Wer hat das gemeldet? Aha… die Müllers… und die Meiers haben es auch gesehen? … Gut dann ruf bitte Fritz und Elke an… die sollen aber nackt kommen und ihren Wagen draußen lassen. Schick sie zu den Müllers… dann sollen sie genau aufpassen, ob das nochmal vorkommt und wenn ja, auch einschreiten. Passiert es nicht wieder und können die keine Beweise feststellen, schmeißt die Leute bitte trotzdem vom Platz. Ich werde dann mit dem Jugendamt telefonieren. Die Adresse von der Familie habt ihr ja.“ Wieder hörte Silke einen Augenblick zu. „Ok… wenn wir zurück sind, kommen wir bei euch vorbei. Bis später“, verabschiedete Silke sich und legte auf.

Verwundert sahen Hanna und Laura auf Silke. „Darf man fragen, was das eben war?“ konnte Laura ihre Neugier nicht zügeln.

„Das war das schlimmste, was es gibt. Ich hasse solche Leute“, war Silke regelrecht außer sich. Ihr Gesicht verzerrte sich vor Wut. „Wir sollten langsam wieder zurückgehen. Dauert sowieso nicht mehr lange, bis das Wasser kommt.“
Hanna rief die Kinder und die sprinteten an ihnen vorbei und liefen nun in die andere Richtung wieder voraus.

„Das war Ina… die habt ihr ja kennengelernt. Da ist seit gestern eine Familie im Wohnmobil angekommen und wollten auch zwei Wochen bleiben. Weil die Tür von deren Wagen mit einmal aufging, hat die Familie Meier zufällig gesehen, dass die Tochter ihren Vater den Schwanz blies. An sich nichts Schlimmes. Nur war die wohl überhaupt nicht begeistert davon und hat sich gewehrt, weil der Typ ihr sein Ding auch noch in den Hintern stecken wollte. Als sie sich wehrte wurde sie von ihrer Mutter geschlagen. Er hat aber doch von ihr abgelassen und nur seinen Schwanz in ihren Mund gesteckt, während er ihr die Finger in die Scham steckte. Dann hat die Mutter wohl die offene Tür entdeckt und sie wieder zugemacht. Was das Ganze noch schlimmer macht ist…. Das Mädchen ist erst zwölf Jahre alt… jedenfalls laut Anmeldung… überlegt mal zwölf Jahre…!!!!“

Betroffen sahen Hanna und Laura sie an. „Zwölf Jahre? Was gibt es doch nur für Schweine“, sagte Laura erschüttert.
„Das kannst du ruhig laut sagen. Ich weiß zwar, dass Mädchen in dem Alter auch schon ganz schön neugierig sein können, aber mit Erwachsenen wollen die bestimmt noch nicht und selbst wenn… darf es nie Zwang geben. Das der Vater sie zwingt ist schon das Schlimmste, was man ein Kind antun kann. Aber wie soll sich das Kind denn wehren, wenn sogar die Mutter sie verhaut und dazu zwingt. Ich hasse solche Leute“, wusste Silke nicht wohin mit ihrer Wut.

„Und wer ist dann Fritz und Elke?“ fragte Hanna nach.

„Das sind unsere Dorfscheriffs. Die mischen sich jetzt unter die Camper und versuchen die Eltern auf frischer Tat zu ertappen. Wenn sie das schaffen, werden die Eltern von ihnen gleich festgenommen. Wenn nicht, dann gibt es eine Anzeige und das Jugendamt wird ihnen auf den Hals geschickt. Aber die beiden sind sehr geduldig und werden die bestimmt direkt erwischen, bevor dem Kind noch schlimmeres passiert“, hoffte Silke.

„Wäre ja schön… solche Eltern gehören eingesperrt. Wenn ich überlege, Tina wird gezwungen etwas zu tun, was sie nicht will und kann dann noch nicht mal mit meiner Hilfe rechnen… da muss sie doch seelisch kaputt drangehen…. Und das Mädchen ist erst zwölf!!!… unfassbar“, konnte Laura es nicht begreifen.

Sie gingen nun etwas zügiger zum Platz zurück. Laura hatte eine gewisse Wut im Bauch und konnte nicht begreifen dass es Eltern gab, die ihren Kindern körperliche und seelische Gewalt antaten. Auch Hanna verabscheute so was bis aufs äußerste.
Trotzdem ging ihr etwas nicht aus dem Kopf. Wieso konnte Silke so resolut Anweisungen geben, die auch befolgt werden mussten. Was für eine Stellung hatte sie auf dem Platz?

„Sag mal Silke… wieso wirst du bei solch einer Sache eigentlich angerufen?“ musste Hanna jetzt einfach fragen.

„Das ist eine längere Geschichte. Wenn alles vorbei und meine Wut verraucht ist, werde ich sie euch erzählen“, würgte Silke zum ersten Mal eine Frage ab.

Als sie auf dem Platz waren, ging Silke zielstrebig in die Richtung, wo es passiert sein soll.
„Kinder… geht schon mal duschen und kommt nachher zu meinem Wohnwagen. Tina kann ja da den Kaffee aufsetzen. Ihr findet alles im Vorzelt in der Küchenzeile. Ben und Nico holen den Kuchen. Sagt, dass ich euch geschickt habe. Den Kuchen habe ich schon bestellt. Ihr braucht ihn nur abzuholen und wenn ihr wollt könnt ihr auch gleich die Grillsachen mitbringen. Die sind auch für mich zurückgelegt worden.“, teilte Silke rigoros ohne die Mütter zu fragen ein.
„So und ihr beide kommt mit mir, damit ihr mal seht, wie es bei uns abläuft“, wurden Hanna und Laura auch gleich eingenordet.

Die drei taten unauffällig, als wenn sie die Familie Müller besuchen wollten und ließen sich von denen den Vorfall sc***dern. Die Polizei hielt sich bei den Meiers auf, weil man von dort am besten durch die Fenster des Wohnmobils sehen konnte, ohne aufzufallen. Fritz und Elke, die Polizisten, brachten ihre Uniformen in einem unauffälligen Stoffbeutel mit und konnten sich so schnell wieder anziehen, wenn es nötig war.

Nach einer viertel Stunde warten, hörten sie ein Kind weinen und etwas, was sich wie Schläge auf einen nackten Körper anhörte und dann erstickte Hilferufe.
Plötzlich lief ein nackter Mann aus dem Wohnwagen von Familie Meier, riss die Tür vom Wohnmobil fast aus den Angeln und nun konnten auch alle die bei Familie Müller waren, sehen was los war. Das Mädchen stand gebückt vor der Mutter, die sie festhielt, während der Vater ihr in diesem Augenblick kräftig auf den Po einschlug und versuchte mit seinem Glied in das Mädchen einzudringen.

Fritz der Polizist, denn der war der nackte Mann, der bei den Meiers rauslief, riss den Vater von dem Mädchen weg und schlug ihm so kräftig auf die Nase, dass sofort das Blut lief und der Kerl aus der Tür fiel. Die Mutter schrie und beschimpfte den Polizisten aufs unflätigste und als das Kind, was von der Mutter immer noch festgehalten wurde nun richtig laut weinte, rastete die Mutter ganz aus und schlug ihr mitten ins Gesicht. „Hör auf zu heulen, du blödes Gör“, schrie sie das Mädchen dabei an.

Laura sah aus den Augenwinkeln, dass die Polizistin noch damit beschäftigt war, wieder ihre Uniform anzuziehen, damit das Ganze einen amtlichen Charakter bekam und rastete aus.
Hanna erging es nicht anders und als wenn sich beide Schwestern abgesprochen hätten, stürmten sie auch schon zeitgleich los. Selbst für Silke kam das vollkommen überraschend.

Am Wohnmobil angekommen, nahm Hanna sofort das Mädchen an die Hand und zog es von seiner Mutter weg, während Laura auf die Mutter losging. Laura gab ihr eine schallende Ohrfeige, sodass der Kopf gegen eine Schrankecke knallte und es aus einer Platzwunde sofort heftig zu bluten begann.

Sofort hörte die Mutter auf ihr Kind anzukeifen und ging auf Laura los.
Die schubste sie aus den Wagen, stellte ihr ein Bein und Hanna, die das Kind Silke zu schob, half ihr.
Die Mutter lag auf den Boden und Hanna, die zufällig eine große Kinderschaufel in die Hand bekam, steckte den Schaufelstiel ohne Skrupel zu haben, der sich wehrenden Mutter in die Scheide. Die Mutter schrie vor Schmerzen auf und Laura schlug ihr nochmals ins Gesicht.
„Halts Maul du Schlampe“, rief Laura vor Wut außer sich. „Wenn du nicht sofort aufhörst dich zu wehren, dann ramm ich dir den Stiel auch noch in den Arsch, bis er dir aus dem Hals wieder rauskommt, damit du mal fühlst, was deine Tochter aushalten musste.“

Lauras Gesichtszüge waren verzerrt und die Augen rot unterlaufen. Jetzt bekam die Frau es mit der Angst zu tun und versuchte vor Schmerzen heulend, sich den Stiel wieder herauszuziehen. Als Hanna das sah, trat sie ihr in den Hintern und befahl: „Lass das Ding drinnen. Wag es ja nicht den Stiel herauszuziehen, sonst fick ich dich damit tot.“

Hanna sah so aus, dass jeder der Umstehenden es ihr zutraute, dass sie ihre Worte in Taten umzusetzen würde. Mittlerweile war der Vater vom Polizisten überwältigt worden und lag in Handschellen, die die mittlerweile angezogene Polizistin ihm anlegte, auf den Boden. Jetzt ging der Polizist nach nebenan, um sich ebenfalls seine Uniform überzuziehen. Die Polizistin kümmerte sich unterdessen um die Mutter und als sie auch in Handschellen dalag, ließen Laura und Hanna von ihr ab.

„Danke für eure Hilfe. Ich heiße übrigens Elke…“, stellte sich die Polizistin den beiden vor, ohne sich darum zu kümmern, dass die Schaufel immer noch in der Frau steckte und gab ihnen die Hand, „… und der Kerl, der um die Ecke kommt ist mein Kollege Fritz.“

„Hallo… ich bin die Laura und das neben mir ist meine Schwester Hanna“, sagte Laura freundlich.

„Danke für eure Hilfe… aber eure Namen vergesse ich mal ganz schnell wieder und ihr solltet schleunigst von hier verschwinden. Über Silke werde ich euch schon finden und euch später besuchen. Silke wird euch schon erklären, warum ihr abhauen müsst“, erklärte Elke. Hanna und Laura verstanden zwar nicht, warum sie verschwinden sollten, aber als Elke sie zur Seite schob, taten sie was sie wollte.
Hanna konnte es sich aber nicht verkneifen, dabei nochmal wie ausversehen gegen den Schaufelstiel zu stoßen, sodass die Frau wieder vor Schmerzen aufschrie.
Laura machte beim Verlassen der Parzelle extra einen Bogen, um den Vater im Vorbeigehen einen Tritt in die Eier zu geben.

Von den Schwestern unbemerkt hatte sich mittlerweile eine große Menschentraube vor der Parzelle gebildet. Es schien, als wäre der halbe Platz hier zusammengelaufen.
Als die Zwei auf die Ansammlung zu gingen brandete tosender Beifall auf und die Leute bildeten eine Gasse, in der sie durchgeleitet wurden. Viele Frauen und Männer klopften ihnen dabei auf die Schulter.

Silke hatte das weinende Mädchen, das nur langsam begriff, dass sie dem Martyrium entronnen war, auf den Arm und schloss sich ihnen an. Jetzt gingen sie zielstrebig zu Silkes Domizil. Noch immer zitterten Laura und Hanna vor unterdrückter Wut.
Als sie dort ankamen, waren die Kinder schon da und fragten neugierig, was die allgemeine Aufregung bedeutete.

„Erzählen wir euch später. Kümmert euch erst mal um die kleine hier. Die hat schlimmes erlebt. Ich muss kurz mal telefonieren“, kommandierte Silke.

Sofort nahm Tina das Mädchen schützend in den Arm und obwohl Tina nicht wusste, was vorgefallen war, versuchte sie die kleine zu trösten.
Ben und Nico spürten, dass sie hier fehl am Platze waren und gingen mit fragendem Blick zu ihren Müttern. Silke telefonierte unterdessen und erfuhr so, dass der Kindernotdienst unterwegs war und in einer Stunde eintreffen würde. Leider gab es den nur in der nächsten Kreisstadt und von da aus, war es eine gute Ecke zu fahren, zumal die zuständige Bereitschaft erst zusammengetrommelt werden musste.

Laura ging zu Tina und flüsterte ihr ins Ohr: „Sei lieb zu ihr. Sie ist eben vergewaltigt worden. Ich erzähl dir nachher noch alles.“

Tina begriff sofort und nahm das Mädchen an die Hand, um nach nebenan zu ihrem Wohnwagen zu gehen. Tina konnte sich vorstellen, dass bei Silke gleich noch eine Menge los sein würde und wollte versuchen, das Mädchen aus dem Trubel herauszuhalten. Eigenartiger Weise hörte das Mädchen auf zu weinen und ging ohne Scheu mit Tina mit.

Die Frauen setzten sich an den Tisch und Ben stellte allen eine Tasse voll Kaffee hin. „Danke mein Junge, den kann ich jetzt gebrauchen“, sagte Laura und steckte mit zitternden Händen eine Zigarette an, die sie an Silke weiterreichte und dann eine für Hanna, die sie dankend entgegennahm. Nachdem sich Laura eine für sich ansteckte, wurde ihr zittern langsam weniger.
„Was gibt es doch nur für perverse Schweine“, schimpfte Laura noch immer wütend. „Am liebsten hätte ich ihm die Eier zertreten.“

Silke klärte die Jungs mit wenigen Worten über das Geschehen auf, während Hanna auch lospolterte.

„Zum Glück hat mich Elke zurückgehalten, sonst hätte ich der Schlampe den Stiel wirklich noch in den Arsch geschoben“, machte sich Hanna auch Luft.
„Ich verstehe nur nicht, warum uns die Elke weggeschickt hat.“

„Das kann sie euch nachher selber sagen… Sie wird wohl bald vorbeikommen. Aber lasst euch gesagt sein, dass es gut so war. Ihr saht so aus, als wenn ihr die beiden umbringen wolltet. Eure Augen waren rot unterlaufen und ihr wart ja kaum zu bremsen.“

„Ist das ein Wunder? Wie pervers muss man denn sein, um so was zu machen? Und dann hilft noch nicht mal die eigene Mutter!!! Wen soll das Kind denn noch um Hilfe bitten?“ wurde Laura wieder wütender.

„Ist mir völlig klar… was meint ihr, warum ich gleich die Polizei hab rufen lassen. Mich würde nur mal interessieren, woher die Kinderschaufel mit einmal herkam, die Hanna der Hexe reingerammt hat“, erklärte Silke.

„Weiß ich nicht“, meinte Hanna. „Die lag da einfach rum. Ich hab das Nächstbeste genommen, was in Reichweite war.“

„Was für ein Glück für die Schlampe, dass es nicht ein dicker Ast war, der da lag“, stellte Silke fest.

„Und wenn es ein halber Baumstamm gewesen wäre, dann hätte ich ihr den auch reingerammt“, sagte Hanna und musste grinsen.

„Das glaube ich dir aufs Wort“, sagte eine Stimme vom Zelteingang aus. Es
war Elke, die unbemerkt ankam. „Du hast ausgesehen, als wenn du nach etwas suchen würdest, was du ihr auch noch in den Arsch rammen könntest.“

„Stimmt… leider war da nichts Passendes“, bestätigte Hanna.

„Übrigens, seid mir nicht böse, weil ich euch weggejagt habe. Aber das war nur zu eurem eigenen Schutz. Wir haben die Zwei so nackt wie sie waren, in den Einsatzwagen verfrachtet und nur eine Decke zum Bedecken gegeben. Fritz hat sie auf die Wache nach Husum gefahren und mich eben angerufen. Die haben dort gleich Anzeige gegen uns, wegen Diskriminierung und was weiß ich noch alles erstattet. Aber dass bügeln wir mit den Kollegen ab. Die Kollegen mussten auch noch eine Anzeige wegen schwerer Körperverletzung gegen zwei unbekannte Frauen aufnehmen. Sie konnten uns aber leider nicht sagen, wie die hießen oder aussahen“, sagte Elke und lachte, während sie sich zu ihnen setzte. Ben, der das sah, brachte ihr sofort eine Tasse Kaffee, die sie dankend entgegennahm.

„Habt ihr irgendwas gesehen?“ fragte Elke in die Runde. Laura wollte grade was sagen, als sie schnell von Elke unterbrochen wurde. „Die Frauen sollen ihr doch tatsächlich eine Kinderschaufel in ihre …‚Fotze‘…, so hat sie sich jedenfalls wörtlich ausgedrückt, geschoben und damit gefährliche Verletzungen zugefügt haben. Und ihren Mann haben sie so stark in die Eier getreten, dass er bestimmt zeugungsunfähig und impotent sein wird… jedenfalls ist das die Meinung der Schlampe“, erzählte Elke weiter und sah alle grinsend an.
„Leider ging ja alles so schnell, dass wir nicht viel sehen konnten. Wir wissen nur, dass ein nackter Mann dem Kind helfen wollte und dem Vater ein paar aufs Maul gegeben hat. Leider war der aber schon verschwunden, als ich dazu kam“, erzählte Elke einfach drauflos und legte damit Silke die Aussage, die sie machen musste, regelrecht in den Mund. „… und als Fritz dazukam, konnte er noch soeben erkennen, wie die Frau keifend aus dem Wohnmobil lief, stolperte und auf eine Schaufel fiel, die schräge mit dem Stiel nach oben da rumlag. Wie es dazu kommen konnte, dass sie sich dabei den Stiel in die Vagina rammte, das haben wir nicht sehen können. Wir haben das erst mitbekommen, wie sie schreiend auf dem Boden lag. Ich hab vorhin alle umstehenden Leute befragt, die etwas gesehen haben könnten und die sagten fast alle dasselbe aus… jedenfalls hörte es sich so an. Aber alle haben gesehen, dass das Kind vergewaltigt wurde. Die Festgenommene behauptete zwar, dass die Tür geschlossen war, aber da muss sie sich wohl täuschen, denn sonst hätte ja niemand was sehen können“, sagte Elke ironisch.

„Nur die angeblichen Frauen, die hat keiner gesehen und den nackten Mann kannte auch keiner…. Irgendwie verstehe ich das nicht… alles konnten die Leute genau beschreiben… das andere muss die Schlampe sich wohl aus den Fingern gesogen haben“, stellte Elke nun lachend fest, nahm ihr Dienstmütze ab und zog sich zum Erstaunen von Hanna und Laura vollkommen aus.

„So… und jetzt bin ich privat hier. Du weißt also was du aussagen musst?“ fragte sie Silke. „Alles klar mein Deern. Ich weiß Bescheid.“

„Und nun zu euch“, wendete sich Elke den Schwestern zu. „Wahnsinn, wie schnell ihr reagiert habt. Das mit der Schaufel war absolute Spitze. So hat die Schlampe gleich gespürt, wie es sich für ihre Tochter anfühlen musste. Jetzt versteht ihr auch, warum ich euch weggeschickt habe. Wäret ihr dageblieben, dann hätte ich jetzt eure Namen und müsste der Anzeige wegen schwerer Körperverletzung nachgehen. Und eines ist sicher… die Zippe wäre auch damit durchgekommen, weil die Verhältnismäßigkeit fehlte. Aber ich kann ja nichts dafür, wenn keiner was gesehen hat, was zu ihrer Aussage passt. Ich hab auch keine Frauen gesehen, die auf dem Grundstück waren“, sagte Elke und lachte wieder hell auf. „Da waren nur der Fritz und ich. Alle anderen standen vorm Zaun.“

„Jetzt begreif ich es“, sagte Laura. „Darüber hab ich nicht nachgedacht. Ich war nur so wütend auf die Leute.“

„Ja… ich auch. Mir war alles andere egal“, bestätigte Hanna.

„Kann wohl jeder hier verstehen. Deshalb auch das Schweigen im Walde. Wo ist übrigens das Kind? Ich muss nachher noch ein paar Sachen für sie zusammenpacken und etwas, das sie anziehen kann“, fragte Elke.

„Die ist drüben bei uns. Meine Tochter Tina hat sie in ihrer Obhut“, sagte Laura.

„Das ist ja wunderbar. Ich werde mal rübergehen und mit ihr reden“, meinte Elke und wollte sich wieder anziehen.

„Bleib lieber so, wie du bist“, schlug Silke vor. „So wie ich Tina kenne hat die Kleine bestimmt schon Vertrauen zu ihr gefasst. Nicht dass die Uniform sie wieder abschreckt.“

„Gute Idee. Ich geh mal rüber und melde mich nachher. Wenn die vom Jugendamt kommt, sollen die hier warten“, sagte Elke und machte sich auf den Weg.

„Das hätte mir noch gefehlt… eine Anzeige wegen Körperverletzung. Und die Alte hätte auch noch Recht bekommen… nicht auszudenken“, wurde Laura so richtig bewusst, was alles auf sie zugekommen wäre.

„Hoffentlich halten alle Leute weiterhin dicht“, überlegte Hanna.

„Keine Sorge… die werden dicht halten. Aber eines habt ihr noch mit der Aktion erreicht. Hier wird euch jetzt jeder kennen und ihr seid mit Sicherheit voll in unsere verschworene Gemeinschaft aufgenommen und braucht vor niemanden Angst zu haben. Auch wenn mal ein Fremder hinter euer Geheimnis kommen sollte und versuchen würde, euch anzuschwärzen, hättet ihr Zeugen ohne Ende, dass ihr genau zu dem Zeitpunkt, wo es passiert sein sollte mit Müllers, Meyers oder sonst wen zusammen wart“, erklärte Silke und war stolz auf die Schwestern.

„Eins verstehe ich aber nicht“, kam Hanna mit dem heraus, was ihr schon die ganze Zeit im Kopf herum ging. „Wieso spielt sich alles bei dir ab? Wieso wirst du als erste angerufen und kannst dann direkte Anweisungen geben, die alle befolgen? Da muss sich doch der Platzbesitzer drum kümmern.“

„Also… zum einen… es ist, wie ich schon sagte eine Besitzerin. So… und die hat sich ja darum gekümmert“, sprach Silke für Hannas Verständnis in Rätseln.

Als Laura Silkes Grinsen bemerkte, begriff sie so langsam. „Liege ich richtig damit, dass dir der Platz gehört?“ sprach sie ihre Vermutung aus.

„Ne… nicht…“ entfuhr es Hanna.

„Doch… es ist so, wie Laura richtig vermutet. Mir gehört der Platz“, ließ Silke die Bombe platzen.

„Dir gehört hier alles????“, konnte Hanna es kaum glauben. „Das ist wirklich alles deins?“

„Ja.. es stimmt. Mir gehört der Platz… aber das wissen nur die wenigsten Leute, also die, die für mich wichtig sind. Das sind eben meine Angestellten und die Polizei. Sonst weiß es niemand und so soll es auch bleiben. Ihr seid jetzt die einzigen Außenstehenden, die es wissen. Wobei ihr ja eigentlich nicht mehr außenstehend seid. Immerhin seid ihr ja ab heute meine Familie“, gab Silke zu.

„Wie verrückt ist das denn… da wäre ich nie drauf gekommen“, staunte Hanna. „Aber keine Sorge… von uns erfährt niemand auch nur ein Sterbenswörtchen darüber.“

„Wie bist du denn zu diesem Platz gekommen. Gehörte der schon immer eurer Familie, wenn ich das mal so neugierig fragen darf?“ wollte Laura nun doch gerne wissen.

„Nein… er gehörte einem Mann, der keine Erben oder sonstige Verwandtschaft hatte. Er hat auch den Platz verkommen lassen und das saufen angefangen. Als ich merkte, dass hier alles den Bach runtergehen würde und die Gemeinde dann auch noch Druck auf den Besitzer ausübte, konnte ich den Kaufpreis ziemlich weit drücken, musste mich aber bei der Gemeinde verpflichten, hier alles zu sanieren. Da ich ja mehr als genug geerbt hatte, hab ich kurzentschlossen alles hier gekauft. War auch ein bisschen Eigennutz dabei“, erzählte Silke und grinste.
„Auf einen anderen Platz wäre ich nie gezogen und so konnte ich hierbleiben. Vor allem kann mich hier wenigstens niemand verjagen. Deshalb geht es hier auch etwas anders zu, als auf den meisten FKK Plätzen an der Küste. Unter Eingeweihten hat sich ein stilles Einverständnis bei der Einhaltung bestimmter Regeln festgesetzt.“

„Was für Regeln sind das denn?“ fragte Laura.

„Kannst du dir das nicht denken? Ihr habt doch von Anfang an davon profitiert“, meinte Silke.

Laura verstand nicht, was sie meinte, aber Hanna begriff sehr schnell. „Ich verstehe. Deshalb deine Erzählungen beim ersten Treffen und die Andeutungen mit dem Familiensex. Hier lässt du das zu, was in Deutschland verboten, aber in anderen Länder ganz offiziell erlaubt ist.“

„Richtig… aber damit nicht so was passiert, wie die Geschichte von vorhin, passen hier alle sehr genau auf und wer hier nicht reinpasst, fliegt vom Platz. Das was mit euch passierte, ist für mich vollkommen neu. Noch nie hat mich jemand so in eine Familie integriert wie ihr und ich hoffe, dass wir hier noch sehr viele schöne Tage zusammen erleben werden“, wurde Silke etwas sentimental.

„Das werden wir bestimmt“, schaltete sich Ben zum ersten Mal seit dem ganzen Desaster wieder mit in die Unterhaltung ein. „So geile Ferien haben wir noch nie gehabt… oder wie siehst du es Mama.“

„Richtig mein Junge. Ich denke dass Nico und Tante Hanna bestimmt auch dabei sind“, bestätigte Laura Bens Ansage und sah Hanna an.

„Aber hallo… klar sind wir dabei. Ich denke, dass meine sexuelle Unterversorgung sich damit für die nächste Zeit erledigt hat… jedenfalls solange unsere Söhne es noch mögen uns alte Weiber weiterhin zu vögeln“, lachte Hanna.

„Zum Glück sind hier ja keine alten Weiber, sondern nur nette und hübsche
Frauen… und damit beziehe ich Silke ein“, sagte Ben mutig.

„Danke mein Junge… das hast du wirklich nett gesagt. Das hört Frau gerne, obwohl ich ja weiß, dass ich nun wirklich nicht dem Idealbild eines jungen Mannes entspreche“, freute sich Silke über Bens Äußerung.

„Lass man Silke… mit dir macht es genauso viel Spaß, wie mit Mama und Tante Hanna. Wenn wir dürfen, werden wir immer auch für dich da sein“, bot Ben an.

„Das wird bestimmt anstrengend für euch. Zwei Jungs mit vier Mädels… ihr habt euch ne Menge vorgenommen“, sagte Silke und lachte dabei.

In der Zwischenzeit war Elke nebenan und traf dort auf Tina und Conny, die sich mit dem Mädchen unterhielten.
Elke setzte sich dazu und erfuhr sogleich, dass die Kleine Sylvia hieß. Sylvia machte mittlerweile einen munteren Eindruck als vorhin und stellte sich bereitwillig Elkes Fragen.
So erfuhr Elke aus erster Hand, was Tina und Conny schon wussten und machte sich auf einen mitgebrachten Block Notizen.

Der Typ, der ihr das antat, sollte ihr Stiefvater werden. Ihre Mutter wollte ihn in einer Woche heiraten.
Seitdem er zwei Monate zuvor bei ihnen einzog, hatte er sich an das Mädchen rangemacht und als Sylvia sich bei ihrer Mutter beschwerte, wurde sie verhauen und zuerst gezwungen beide bei ihren Sexspielen zuzusehen. Dann musste sie den Mann und ihre Mutter oral befriedigen.
Als es ihm auch nicht mehr genügte, begann er sie zu ficken. Dabei achtete er absolut nicht darauf, dass er ihr wehtat. Sylvias Mutter unterstützte ihren Lover bei der Vergewaltigung. Irgendwann fand sich Sylvia damit ab und ließ alles über sich ergehen, weil ihr ja niemand helfen konnte.
Hier auf dem Platz war er so betrunken, dass er sich komplett vergaß. Zum ersten Mal wollte er sein Glied Sylvia in den Po stecken. Da es ihr aber noch mehr wehtat als vorne, hat sie so laut geweint und um Hilfe gerufen.

Elke war erschüttert, als sie das hörte und erklärte Sylvia, wie der weitere Ablauf geplant war. Die kleine war mit allem einverstanden, Hauptsache sie musste nicht mehr zurück. Ihre Mutter hatte sich sowieso nie richtig um sie gekümmert und wenn, dann gab es oft Schläge. Sie würde lieber in ein Heim gehen, als zurück nach Hause.

Mittlerweile waren die von Jugendamt eingetroffen und Silke sagte ihnen über die Hecke hinweg Bescheid. Die Frau ging dann rüber und anschließend mit Sylvia zum Wohnmobil, während Elke sich bei Silke ihre Uniform anzog und ihnen hinterherlief.

Tina ging jetzt wieder zu Silke rüber und alle machten sich hungrig über den Kuchen her. Sie waren ziemlich ruhig beim Essen und man merkte ihnen an, dass sie das Geschehen erst einmal verdauen mussten.

„Wenn man sich vor Augen hält was die Mutter dem Mädchen angetan hat, frage ich mich, ob das alles richtig ist, was wir so getrieben haben“, unterbrach Laura die Stille mit ihren Überlegungen.

„So darfst du nicht denken“, stieg Silke darauf ein. „Das sind zwei vollkommen verschiedene Paar Schuhe. Das Eine war pure Gewalt und somit eine regelrechte Vergewaltigung eines minderjährigen Mädchens. Ich möchte nicht wissen, was die Mutter in Sylvia seelisch alles kaputt gemacht hat. Das was ihr mit euren Kindern macht, ist was ganz anderes. Immerhin ist es von den Kindern ausgegangen und nicht von euch Müttern. Alles geschieht absolut freiwillig und mit sehr viel Liebe sowie Spaß von allen Seiten. Vor allen Dingen lernen die Kinder gleich richtig, wie Mann und Frau miteinander umgehen müssen, damit beide ihr Vergnügen am Sex haben. Also braucht ihr euch auch keine Vorwürfe zu machen. Macht einfach so weiter wie bisher und alles ist gut. Lasst euch durch solche Perverslinge nicht unterkriegen.“

„Hört sich ja irgendwie alles gut an, aber trotzdem bekommt man ein schlechtes Gewissen, wenn ich überlege, wie nahe Gut und Böse beieinander liegen“, hatte Hanna dieselben Gedanken wie Laura.

„Ach Mama!… Das was wir machen, ist wirklich das Schönste auf der Welt. Wir haben uns doch alle lieb und keiner wird zu etwas gezwungen“, wurde jetzt auch Nico richtig munter.

„Das stimmt“, bestätigte Tina. „Ich bin doch auch ein Mädchen und ich wollte es freiwillig. Ich musste sogar Ben erst verführen, bevor er mich überhaupt anfassen wollte, genau wie Nico, der noch zurückhaltender war. Ich möchte es jedenfalls nicht mehr missen.“

„Nun ja… bei Teenager ist es noch irgendwie tolerierbar“, meinte Hanna. „Aber wir als Mütter…?“

„Jetzt ist aber genug!“ sprach Silke ein Machtwort. „Ich hatte den Eindruck, als wenn euch allen das gefallen hat… Also lasst euch nicht von dieser Geschichte unter kriegen. Ihr solltet ohne Skrupel weitermachen wie bisher. Dabei könnt ihr sicher sein, dass ihr nicht alleine seid, sondern hier auf diesem Platz einige Familien findet, die genau solchen Spaß daran haben, wie ihr… und wenn ihr jetzt noch lange weiter darüber diskutieren wollt, ob ihr es als Mütter dürft oder nicht, dann vernasch ich eure Jungs jetzt sofort vor euren Augen, damit ihr wieder zur Vernunft kommt“, drohte Silke lachend.

„Oh, ja… Jetzt gleich?“ ging Ben sofort darauf ein.

„Ist schon gut… wir haben‘s begriffen“, fiel Hanna in das Lachen ein. „Ich würde ja auch gerne weitermachen wie bisher. Ist schon ein schöner Gedanke, jederzeit einen jungen Hengst bei sich zu haben.“

„Das stimmt allerdings… ich würde ungerne auf Bens Schwanz verzichten. Ich hab mich doch tatsächlich in den zwei Tagen richtig daran gewöhnt“, war Laura jetzt auch bereit, sämtliche Bedenken, die nach der Vergewaltigung wieder aufkamen zu ignorieren. Sie stand auf, setzte sich auf Bens Schoß und schob sich sein steifes Glied einfach in ihre nasse Spalte.
„Aaahhh, tut das gut… wie blöde müssen wir denn sein, wenn wir darauf verzichten wollen.“

Hanna sah zu Nico rüber und machte es grinsend ihrer Schwester nach. Auch sie spießte sich genüsslich auf Nicos Schwanz auf. „Ihr habt mich überzeugt. Es geht doch nichts über einen Sohn, der seine Mutter liebt.“

„Und wo bleibe ich…?“ tat Tina, als wenn sie schmollen würde. „Da bring ich die Familie endlich dazu, zusammen zu vögeln und dann geh ich leer aus.“

Alle lachten und Silke meinte: „Komm mal mit… ich hab Ersatz für dich, der auch nicht so schlecht ist. Vor allem kann der immer.“

Sie kramte aus einem Staufach im Wohnwagen eine Art Sitzkissen hervor, an dem zwei Kabel hingen. An dem einen war ein Stecker und an dem anderen ein kleiner Schalter mit zwei Reglern.

Tina kam absolut nicht darauf, wozu das gut sein sollte. Erst als Silke noch einen Aufsatz hervorholte, der wie ein Penis aussah, begann sie in etwa zu ahnen, wofür das Teil war.

Silke stellte es vor Tina hin, steckte den Stecker in die Steckdose und erklärte Tina: „So mein Deern. Jetzt knie dich mal über den Hocker, als wenn du auf Ben reiten wolltest.“
Aufgeregt befolgte Tina die Anweisungen. Den künstlichen Penis schob sie sich dabei in ihre nasse Pflaume und konnte nun so recht bequem darauf sitzen.
Silke drehte an einem der Regler und sofort begann ein kleines Gummiplättchen zu vibrieren und stimulierte Tinas Kitzler, den sie vor Erregung laut aufstöhnend fest auf das Gummi drückte.

„Ist das ein geiles Gefühl…“, stöhnte Tina.

„Warte mal ab… jetzt wird’s noch besser“, sagte Silke und drehte an einem zweiten Regler. Jetzt begann der Kunstpenis mit langsamen auf und ab Bewegungen Tina zu ficken.
„Ooohhh, ist das geil… Kann der auch etwas schneller?“ wollte Tina jetzt mehr haben.
Tina genau beobachtend, drehte Silke wieder an dem Regler und ließ so schnellere Stöße zu. Je geiler Tina wurde, umso schneller ließ Silke das Gerät arbeiten. Dabei stellte sie auch das Vibrieren der Gummiplatte auf die stärkste Stufe.
Tina ging ab wie eine Rakete und hätte Silke ihr nicht geistesgegenwärtig ein Tuch zwischen ihre Lippen geschoben, dann wäre bestimmt der halbe Platz zusammengelaufen, weil Tina sonst ihren Orgasmus so laut herausgeschrien hätte. Immer wieder kam sie, sodass es sich für sie anfühlte, als wenn sie einen ununterbrochenen Orgasmus bekäme. Tina bäumte sich auf und als Silke die Regler wieder auf kleine Stufe drehte, riss Tina ihr das Gerät aus der Hand und drehte alles wieder hoch.
Erst nach ein paar Minuten hatte sie genug und stellte alles wieder auf null. Vollkommen erledigt kippte Tina nach vorne und blieb still so liegen.
Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder fähig war sich zu rühren.

„Oh man, Silke… was ist das denn für ein Zauberkasten. Der ist ja geiler, als alle Vibratoren zusammen. Wenn Nico und Ben mal absolut nicht mehr können, dann würde ich den gerne noch öfters nutzen“, stöhnte Silke.

Auch Laura und Hanna, die genau wie Benn und Nico von diesem Bild so angetörnt wurden, dass sie fast mit Tina zusammen kamen, staunten über die Wirkung des Gerätes, zumal es vollkommen unscheinbar wie ein Sitzhocker ohne Beine aussah.

Diesmal war Silke die Einzige, die leer ausging, was Laura auch sogleich kommentierte. „So Kinder… jetzt werden wir uns mal um unsere Gastgeberin kümmern. Kann ja wohl nicht angehen, dass Silke unbefriedigt bleibt.“

„Lass gut sein“, meinte Silke. „Ihr habt mir heute schon mehr gegeben, als ich die letzten Jahre hatte.“

Laura ließ aber nicht locker und bat Silke, sich auf den Boden zu legen. Jetzt begannen zehn Hände sie nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Silke konnte nicht mehr feststellen, wer sie grade wo verwöhnte. Für sie fühlte es sich an, als wenn ihr ganzer Körper von zärtlich massierenden Händen umgeben war.
Als Laura spürte, dass Silke kurz vorm kommen war, flüsterte sie Ben und Nico zu: „Was ist Jungs… könnt ihr nochmal?“
Beide nickten und ließen sich von Laura helfen.
Sie hob nun mit Hannas Hilfe Silkes Beine an und spreizte sie so weit auseinander, dass Silke vollkommen wehrlos dalag und ihr weit aufklaffendes Loch darbot.
„Na los… ihr zwei… fickt sie immer abwechseln, damit ihr zwischendurch euch erholen könnt, ohne zu kommen, bis es bei ihr soweit ist. Dann dürft ihr euch auch gehen lassen“, erklärte Laura den Jungs leise, was sie vorhatte.

Ehe Silke mitbekam, was Laura flüsterte, war Ben auch schon auf ihr drauf und begann sie wild zu ficken, während die Frauen ihre Brustnippel sowie den Kitzler bearbeiteten. Bevor Ben mit Nico tauschen konnte, kam Silke zum ersten Mal und nachdem sich Nico nun auch auf sie austobte, kam es ihr zum zweiten Mal. Dabei melkte sie Nicos Schwanz so stark, dass er ihn schleunigst wieder rauszog und Ben ranließ, um nicht vorzeitig zu kommen.

Bevor sich auch die Jungs gehen ließen und nacheinander Silke voll samten, kam sie insgesamt viermal und war anschließend vollkommen fertig.

Erst nach einiger Zeit war sie wieder fähig aufzustehen und sich in einen Stuhl zu setzten.
„Kinder, Kinder… wenn ihr so weiter macht, dann laufe ich in den nächsten Tagen nur noch breitbeinig durch die Gegend, weil ihr mich vollkommen wund gevögelt habt. Aber wenn ich so darüber nachdenke, nehme ich das gerne in Kauf. So wohl hab ich mich schon seit Jahren nicht mehr gefühlt“, gestand Silke.

„Willkommen im Club“, lachte Hanna. „So oft, wie in den Stunden seit ich hier bin, hab ich es die letzten Jahre schon nicht mehr besorgt bekommen.“

„Was für ein Glück, dass ich versucht habe dir im Schlafzimmer hinterher zu spannen“, meinte Ben trocken zu Laura, „sonst müsstest du immer noch mit deinem Vibrator klarkommen.“

„Nun hört euch den frechen Bengel an… jetzt hofft er wohl auch noch, dass ich ihn für den Mist, den er gebaut hat lobe“, sagte Laura lachend und gab Ben einen leichten Klapps auf den Hinterkopf.
Ihr Lachen steckte alle an und selbst als sie beim Grillen waren, konnten sie sich kaum beruhigen. Und so wurde es noch ein sehr fröhlicher Abend, der erst sehr spät endete.

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