Tina, meine Ex

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Und noch was aus der Zeit, als ich eine kurze, wilde Affäre mit meiner Exfreundin hatte… Das ganze fand zwischen unserem ersten und zweiten geplanten Treffen statt. Das beste daran: Das war so ganz und gar nicht geplant. Also, zumindest nicht von meiner Seite aus…

Nach unserem letzen Treffen bei mir zuhause waren wir endgültig angefixt: Es war einfach ein wahnsinnig geiles Gefühl mit jemandem, der gleichzeitig so vertraut und doch so „fremd“ ist, ein bisschen aus dem Alltag auszubrechen und seine Lust auszuleben. Selbstredend haben wir uns zischendurch immer wieder geschrieben, Bilder und Videos ausgetauscht und ein bisschen Cybersex betrieben. Dabei kamen wir auf das Thema Klamotten/Dessous. Tina mag Männer am liebsten einfach so wie Gott sie geschaffen hat. Eine eng anliegende Boxershorts findet sie sexy (aber die behält Mann ja nicht allzu lange an *g*). Ich habe dagegen ein Faible für Netzoutfits und halterlose Strümfe. Tina gestand mir das sie sowas noch nie angehabt hat. Ihr Mann ist sowas total egal, der steht wohl immer nur auf ne schnelle Nummer ohne Vorspiel, küssen und diese ganzen anderen tollen, geilen Sachen die Mann und Frau so machen können.
Aber: Sie würde sowas total gern mal anziehen und mit mir „ausprobieren“. Und so kam es, das wir uns vor unserem eigentlich geplanten zweiten Treffen erst mal zum Shopping in der Stadt getroffen haben. Dort gab es ein Geschäft für erotische Dessous und sonstige Outfits und da wollte Tina sich was schönes für unser nächstes Treffen aussuchen. Die Besitzerin ist, als ich damals noch bei meinen Eltern gewohnt hatte, unsere Nachbarin gewesen. Vielleicht gehörte der Laden immer noch ihr. Ich war da schon sehr sehr lange nicht mehr drin gewesen… Er lag auf jeden Fall etwas Abseits so dass das Risiko, zusammen gesehen zu werden, nicht allzu hoch war.
Getroffen haben wir uns direkt in der Stadt, weil Tina da noch was vorher erledigen war. Es war ein schöner, warmer und sonniger Tag und so beschlossen wir erst mal ein bisschen zu bummeln. Erster Halt: Eisdiele. Blöde Idee! Wie Tina da an ihrem Eis herumleckte hat mich direkt wieder ganz wuschig gemacht und ich hab mich gefragt ob sie das wohl immer so macht. Bis ich bemerkte das Tina mich dabei ganz genau beobachtete: Das kleine freche Ding hat das also mit voller Absicht gemacht! Hätte ich doch bloß nicht diese enge Shorts angezogen… Und sie hats natürlich voll drauf angelegt und schaut grinsend auf meine Hose, die jeden Moment platzen muss.
OK, kalte Dusche gibts hier nicht. Kaltes Wasser drauf schütten sieht doof aus. Also versuche ich sie mit den eigenen Waffen zu schlagen und mich dabei gleichzeitig abzulenken, indem ich versuche mein Eis genauso erotisch zu verdrücken wie sie das getan hat. Was die Leute um uns herum wohl dabei gedacht haben… War mir aber egal. Wichtig war: Ich konnte in ihren Augen sehen was da wohl gerade in ihrem Kopfkino ablief. 1:1 ausgeglichen: Wir waren jetzt beide rattig. Super Voraussetzungen für das kommende erotische Shopping. 🙂
Irgendwie war uns jetzt auch nicht mehr nach bummeln, also sind wir in den Laden rein: Tatsächlich stand immer noch meine alte Nachbarin hinter dem Tresen. Wobei „alt“ jetzt nicht ihr alter meinte: Sie war damals neu neben uns eingezogen kurz bevor ich bei meinen Eltern ausgezogen bin und war vielleicht 10 Jahre älter als ich. Und sie sah, dem Angebot ihres Ladens entsprechend, sehr gut aus. Richtig sexy. Aber ich hatte grad nur Augen für Tina, die sich schon die Auslage ansah während ich mit Marion, so hieß die Besitzern, ein paar Worte wechselte. Sie hatte mich doch tatsächlich wiedererkannt und fragte ob meine Freundin etwas bestimmtes suchen würde. Leise flüsterte ich ihr zu das Tina mein Exfreundin sei und wir nur einen Stadtbummel machen würde. Ich war wohl wenig glaubwürdig: „Ah, verstehe. OK, sucht deine Ex denn etwas bestimmtes?“ zwinkerte Marion mir wissend zu.
Ich konnte gerade noch so verhindern das ich rot wurde, als Tina zu uns trat. Ich stellte die beiden schnell einander vor und Tina erklärte Marion ihre Wünsche.
Marion zeigte uns dann die entsprechenden Sachen und Tina suchte sich ein paar passende aus. Allein der Gedanke daran diese Dessous an ihr zu sehen ließ meine Hose schon wieder verdammt eng werden… „Nimm am besten die Umkleide da ganz hinten in der Ecke. Die ist… größer.“ grinste Marion Tina frech an und ging wieder zur Kasse. Es war zwar außer uns niemand im Laden, aber ich schätze sie wollte uns einfach allein lassen.
Tina schnappte sich also die Objekte der Begierde und steurte auf die Umkleide zu. Ich bin hinterher und hab brav draussen gewartet. Tina von drinnen: „Mein Gott, in so einer Umkleide möchte ich gern wohnen. Sehr schick…“.
Nach einer Weile wurde ich dann aber doch ungeduldig: „Und, ist was passendes dabei?“ fragte ich durch die geschlossene Tür. „Komm doch rein und entscheide selbst!“ kam die freche Antwort. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen: Schlüpfe also schnell durch die Tür, nur um direkt vor einem geschlossenen Vorhang zu stehen. Echt schick die Kabine… So gar nicht wie andere Umkleidekabinen. Wände mit dicken rotem Samt beschlagen. Genau wie die Decke. „Eine geschlossene Umkleidekabine, verrückt. Zum Glück belüftet, sonst würde man hier wohl ruck zu ersticken…“ geht es mir durch den Kopf. In dem Moment wird der Vorhang zurückgezogen und da steht sie. Meine Ex. Im Netz und mit halterlosen Netzstrümpfen. Und mit sonst nichts! Das Netz schmiegt sich herrlich an ihren Körper, bringt ihre großen Brüste wundervoll zur Geltung. Und ihren Po erst! Was für ein Anblick! Die Lüftung muss Überstunden machen damit mir nicht die Luft wegbleibt. Die Strümpfe enden am Oberschenkel und die Hände sind auch frei, das Netz geht aber bis zum Handgelenk. Garniert ist das ganze mit einem schönen Muster und kleinen farbigen Akzenten. Sie lässt ihre Hände über ihren Körper wandern…
„Das darf man doch eigentlich gar nicht ohne was drunter anprobieren?“ entfährt es mir total perplex. „Aber wie soll ich denn sonst ausprobieren wie es sich anfühlt? Und vor allem: Ob es dir gefällt?“ entgegnet Tina gespielt beleidigt. Bei den letzten Worten packt sich mich und zieht mich an sich. Schnell den Vorgang wieder zugemacht und schon küsst Tina mich mit einer Leidenschaft das mir der Atem stockt. „DAS habe ich so vermisst seit unserem letzten Treffen!“ haucht sie mir in einer kurzen Kuss-Pause ins Ohr. „Und DAS hier erst recht!“. Bei diesen Worten greift sie mir zwischen die Beine und knetet meinen schon längst wieder harten Schwanz durch meine Hose. „Es scheint, dir gefällt mein Outfit, hm?“ grinst Tina mich frech an. „Das fragst du noch? Erst deine Eisleckerei und jetzt diese rattenscharfen Klamotten. Du bringst mich echt um den Verstand Süße!“ kann ich gerade noch entgegnen bevor Tina mir ruck zuck mein Shirt und meine Shorts ausgezogen hat. Sie dreht sich um und bückt sich um ihre Sachen aus dem Weg zu räumen damit wir mehr Platz haben. Dabei reibt sie wie zufällig ihren geilen prallen Po an meiner prall gefüllten Boxershorts. „Wie praktisch, da unten einen Ausschnitt in dem Outfit zu lassen“ denke ich noch und bemerke, wie meine Boxershorts sich plötzlich irgendwie feucht anfühlt. „Du magst den neuen Look aber offensichtlich auch, hm?“ stelle ich fest. Tina dreht sich um und ich zeige grinsend auf eine nasse Stelle an meiner Boxershorts. „Oh, war ich das etwa?“ spielt Tina die Unschuldige. „Schnell ausziehen damit das trocknet!“ Sie kniet sich vor mich und zieht mir die Boxer runter so das mein Schwanz ihr förmlich ins Gesicht springt. „Hmmmmmm“ stöhn ich leise als Tina ganz sanft an ihm entlangpustet. Ohne ihn anzufassen. Einfach nur entlangpusten bis vorne und dann an der Spitze gaaaaanz sanft, ihn kaum berührend, mit der Zunge den Lusttropfen abzulecken.
Ich werd was wahnsinnig bei dem Gefühl was sie dabei erzeugt. Mein Schwanz zuckt richtig zusammen jedesmal als Tina auf einmal aufstecht, damit mit der Zunge heraufleckt von meinen Eiern über meine Latte bis zu meinem Hals. Wir küssen uns wie von Sinnen und es ist als wenn die Zeit still stehen würde. Aber wir können ja nicht ewig in dieser Kabine bleiben. Zum Glück konnte man sie von innen abschliessen…
„Du siehst unendlich geil in den Sachen aus Süße!“ stöhn ich leise beim küssen. „Es fühlt sich auch geil an das zu tragen!“ haucht sie zurück. „Aber wir müssen die mal richtig ausprobieren…“ Fragend schau ich ihr in die Augen, in denen es kurz aufblitzt als sie sagt: „Los, fick mich!“
Ich krieg Schnappatmung! Wenn nun jemand auch rein will, oder die Chefin sich fragt wo wir geblieben sind… Aber eines ist viel schlimmer: „Aber ich hab kein Gummi dabei!“ fällt es mir siedendheiß ein. „Ich auch nicht Süßer.“ haucht meine Ex mir ins Ohr während sie nachdrücklich meine Latte wixt. Dabei fühlt sich das Nylonbändchen, das zwischen ihren Fingern hindurch geht und den Ärmel an Ort und stelle hällt, total geil an. „Spritz mir auf die Titten, sau mich richtig ein!“ flüster sie weiter und ich denke: „Alles klar, sie wixt mir jetzt schön den Saft raus.“ Aber falsch gedacht: „Aber vorher FICKST DU MICH!!“ stellt Tina nachdrücklich klar.
Ich zöger immer noch kurz, aber mein Gehirn ist grad eh schon auf Sparflamme unterwegs. Trotzdem: Zu lange gezögert. Tina drück mich nach hinten so das ich auf den Stuhl plumpse, der in der Ecke steht. „Gut, wenn du mich nicht fickst, dann fick ich eben dich!“ kommt es in festen Worten aus ihrem Mund. In dem Moment fehlt ihr nur noch eine Peitsche und Lederstiefel, schon wär sie die perfekte Domina… Wiederstehen kann ich jetzt eh nicht mehr, selbst wenn die Hütte um uns rum abfackeln würde. Nichts könnte heißer sein als meine Exfreundin in diesem geilen Outfit, wie sie so da steht, sich mit den Fingern zwischen ihre Beine fährt und sich dann über mich stellt.
Ich rutsche in dem Stuhl ein bisschen runter und sie stellt sich über meine Beine (zum Glück hat der Stuhl keine Armlehnen). Mein Schwanz ist so hart, damit könnte man glatt in Karate-Manier ein paar Betonsteine zertrümmern… Meine Finger fahren durch ihre Spalte: Sie fühlt sich richtig heiß an und ist so irrsinnig naß das es schon auf mich drauftropft.
Wir können es beide kaum erwarten und ich packe Tinas geilen Arsch und zieh sie runter zu mir. Kein Vorspiel oder sowas. Ich halte meine Latte hoch und sie setzt sich drauf, rammt sich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr Fickloch. Ich kann gerade noch mühsam ein lautes Stöhnen unterdrücken (wie sie das wohl später schafft, wo sie doch eigentlich so laut ist?). Ohne Gummi fühlt sie sich noch viel viel geiler an, so herrlich naß und eng das ich mich beherrschen muss nicht direkt zu kommen.
Tina packt meine Schultern und wir verfallen in einen geilen, langen Zungenkuss während sie ihr Becken kreisen lässt, meinen harten Fickschwanz reitet. Meine Hände wandern über ihren Rücken und kneten ihren Arsch, pressen ihn immer wieder auf meinen Schwanz. Herrlich wie der jedes mal schmatzend in Tinas engem Loch verschwindet…
Tina lehnt sich etwas zurück so das ich ihre herrlich wippenden Brüste unter dem Netz bewundern kann. Meine Hände streicheln darüber, kneten sie sanft. Ihre Nippen stechen hart hervor. Sanft nehme ich sie zwischen die Finger, zwirbel sie sanft. „Hör nicht auf mich zu ficken Süße! Du bist der Wahnsinn!“ stöhne ich leise. Noch nie ist eine Frau so geil auf mir geritten. „Hoffentlich dämmt der Samt an den Wänden den Schall etwas, sonst kriegen wir nachher noch Applaus beim rausgehen…“ geht es mir durch den Kopf, denn Tinas stöhnen wird langsam auch immer lauter und ungezügelter. Langsam aber sicher treiben mich ihre geilen wilden Bewegungen Richtung Orgasmus. Allein dieser Anblick wie mein Schwanz immer fast bis ganz rausgleitet bevor sie sich wieder mit Schwung fest draufsetzt… Aber Tina hat andere Pläne: Als ob sie gemerkt hätte was gleich passieren würde stand sie unvermittelt einfach auf! „So, können wir dann gehen?…“ haut sie tod ernst raus. Ich kann nur sie entgeistert anstarren. „DAS ist jetzt nicht ihr ernst, oder?“ denke ich.
„Oder würdest DU micht jetzt ENDLICH FICKEN?“ vollendet Tina die Frage. Als Antwort springe ich vom Stuhl auf, auf den Tina sich nun kniet. Ich beuge mich über sie, nehme ihre geilen Titten fest in die Hände während ich meine Latte langsam in ihr nasses Loch versenke. „Los, stoß mich hart und tief!“ stöhnt meine Ex leise auf, was ich mir nicht zweimal sagen lasse. So nass und eng habe ich noch keine Frau erlebt und ich brauche nicht lange bis ich merke wie es mir langsam kommt. Immer wieder fick ich sie tief bis zum Anschlag in ihre Spalte, halte mich zurück, zähle die Haken an der Wand, bewundere die Wandverkleidung. Hauptsache noch nicht kommen. Aber es hilft alles nichts: Tina stöhnt so irrsinnig geil (mittlerweile hat sie sich ihr Shirt vor den Mund gepresst) und ich fühle wie sich ihr Fickloch in einem irren Orgasmus um meinen Schwanz krampft. „Nicht reinspritzen Süßer!“ höre ich sie mit halbem Ohr sagen. Stimmt! Hätte ich vor Geilheit fast vergessen! Ich zieh ihn schnell aus ihrem zuckenden Loch, Tina setzt sich auf den Stuhl und hält ihre vom Netz umschmiegten Titten in Position. „Los spritz mir deinen Saft auf die Titten!“ grinst sie mich an. Das lass ich mir nicht zweimal sagen. Allein der Anblick reicht aus um jeden normalen Mann um den Verstand zu bringen. Ich brauch meine Latte nur noch zwei- dreimal zu wixen und schon spritzt meine Ficksahne auf Tinas Titten. Sie genießt es sichtlich, reibt ihre Titten an meinem Schwanz, nimmt ihn zwischen ihre prallen Brüste und wixt ihn noch ein paar mal damit.
Oh! Mein! Gott! Alles was ich mir in meinen wildesten Fantasien ausgemalt habe scheint mit ihr wahr zu werden. Sie war schon immer eine geile, sex-verrückte Frau aber das sprengt alle Vorstellungen…
*KLOPF*KLOPF* Erschrocken fahren wir hoch, schauen auf die Uhr: Schon über ne halbe Stunde sind wir hier drin… Marion steht draussen und erkundigt sich nach unserem Befinden. „Alles ok, wir überlegen nur welches Teil am schönsten aussieht.“ antworten wir. „Alles klar, aber ab ner halben Stunde kostet die Kabine Aufpreis!“ kommt es süffisant von der anderen Seite der Tür und Marion entfernt sich wieder. Wie lange sie wohl da schon gestanden hat…
Schnell ziehen wir uns wieder an. Die getragenen (und ziemlich eingesauten) Sachen falten wir so das man die Flecken nicht sieht: Die wollen wir natürlich kaufen.
Wir gehen betont entspannt zur Kasse. Marion ist grad hinten im Laden was sortieren und geht in „unsere Kabine“, um die nicht genommenen Sachen wieder rauszuholen. „Oh man, da drin muss es doch jetzt nach uns und unserer kleinen Spritztour riechen…“ fährt es mir durch den Kopf. Naja, egal. Kann man jetzt eh nicht mehr ändern…
Marion kommt raus und geht zur Kasse, wo wir warten um zu bezahlen. Liegt da ein leichtes Grinsen auf ihrem Gesicht? Nee, ich seh schon Gespenster…
Tina legt den Stappel mit den Dessous auf den Tisch, aber wohl mit etwas zu viel Schwung. Oder die Lüftung ist Schuld. Oder was weis ich. Auf jeden Fall zieht auf einmal eine Fahne süsslichen Duftes in unsere Nasen… Und ich weis genau was das ist! Fuck! Cherrytomaten sind jetzt bestimmt lächerlich blass gegenüber meinem Schädel… Gibts hier auch Schaufeln zu kaufen? Dann kann ich mir schnell ein tiefes Loch zum drin versinken buddeln…
Aber auf jeden Fall habe ich jetzt Gewissheit: Da WAR vorhin ein Grinsen auf Marions Gesicht. Denn das ist jetzt sehr sehr deutlich zu sehen! Aber sie sagt nix, tippt alles in ihre Kasse und wir zahlen. Dann packt sie den Stappel Deesous in eine Tüte und reicht sie mir rüber. Geistig etwas abwesend nehme ich das erst wahr als ihre Hand mit der Tüte bereits ganz dicht vor meinem Gesicht ist. Und plötzlich nehme ICH einen anderen Geruch wahr, einen fremden aber doch vertrauten Geruch der von Marions Fingern ausgeht!
„Das ist doch… Diese kleine Drecksau stand also wohl doch schon seeehr viel länger vor der Tür…“ geht es mir durch den Kopf. Ich sage nichts, aber ich glaube Marion sieht in meinem Gesicht das sie ertappt worden ist und zwinkert mir zu: „Viel Spaß mit den Sachen beim NÄCHSTEN Mal!“.
Wir verabschieden uns und gehen erst mal was kaltes Trinken. Was für eine Folter: So gerne würden wir uns küssen und streicheln, aber das geht in der Öffentlichkeit nun wirklich nicht. Es bleibt also nur die Vorfreude auf unser nächstes Treffen bei mir, wo sie hoffentlich wieder diesen geilen Fummel tragen wird.
Die Sachen nehm ich mit nach Hause: Ich kann die besser verstecken und Tina würde die eh nur bei mir tragen, wie sie sagt. Zuhause, beim auspacken, finde ich doch tatsächlich eine Visitenkarte von dem Laden in der Tüte. An sich nichts ungewöhnliches, aber auf der Rückseite steht handschriftlich eine Handynummer: „Marion!“ durchfährt es mich wie vom Blitz getroffen. Weis in dem Moment nicht was ich denken soll, aber eines weis ich ganz bestimmt: Ich werd sie bei Gelegenheit bestimmt mal anschreiben und sie fragen, ob ihr die Vorstellung heute gefallen hat… 🙂

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