Unsere neue Nachbarin Hilde

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Unsere neue Nachbarin Hilde

Nachdem die jahrelang leerstehende Wohnung im Nachbareingang endlich wieder eine Mieterin gefunden hatte, die ich bisher aber recht selten sah, plätscherten die Monate so dahin. Im Sommer bin ich auch die meiste Zeit im Garten, so dass die Gelegenheiten, sich zu begegnen, recht begrenzt sind. Ich wusste nur, dass es sich um eine ältere Dame Namens Hilde K. handelt.
Ich heiße Rolf, bin seit über dreißig Jahren verheiratet und durch einen Unfall behindert. Deshalb arbeite ich auch von zu Hause aus und bin, wenn ich mich nicht gerade im Garte rumtreibe, dort fast immer erreichbar.
Meine Frau hat leider kein rechtes Interesse daran, sich sexuell auszuleben bzw. mich dahingehend zu befriedigen. Dennoch war es mir in der Vergangenheit gelungen einige scharfe Bilderserien von ihr zu schießen, die ich mir jetzt, bei Bedarf, immer wieder zu Gemüte ziehen konnte, außerdem bin ich viel im Internet auf einschlägigen Seiten unterwegs. Das ist meine persönliche Genugtuung.
Es war vor wenigen Wochen als ich mir am Computer einen entsprechenden Film anschaute und so vor mich hinwichste, als mich plötzlich das Klingeln an der Wohnungstür hochschrecken ließ.

Vor Schreck fiel ich fast über meine heruntergelassene Hose, konnte mich aber gerade noch abfangen, zog sie hoch und ging sogleich leise fluchend an die Tür. Erstaunt erkannte ich Hilde, unsere Nachbarin von nebenan, die auch schon einige Jahre auf dem Buckel hatte. Hilde war Mitte sechzig und dafür noch sehr rüstig, aufgeschlossen und schlank geblieben. Nur kleine Speckrollen wiesen aus, dass sie keine vierzig mehr war und etliche Falten, die ihr Gesicht zierten und interessant wirken ließen. Darüber hinaus verfügte sie über einen recht großen Busen, der nicht so recht zum Rest passen wollte und daher noch mehr auffiel.
„Hallo Rolf, darf ich einen Moment reinkommen?“, begrüßte sie mich und ich ließ sie natürlich herein. Sie hatte mich geradewegs geduzt, woher kannte sie meinen Vornamen, sicher hat sich meine Frau schon mit ihr unterhalten.
Sie sah sich interessiert um und steuerte zielstrebig mein Arbeitszimmer an, wo sie sich auf einem Sessel nieder ließ.
Im nächsten Moment zog sie eine DVD-Hülle von der Tischablage hervor und sie fing an, zu grinsen. Wie sollte es auch anders sein, sie hatte eine meiner Erwachsenenfilmchen entdeckt, die ich mir gelegentlich gerne anschaue. „Das sieht ja interessant aus… wenn ich ehrlich bin, habe ich noch nie so einen Film angesehen.“, meinte Hilde und sah mich an.
„Das ist keine Schande.“, erwiderte ich, denn mir war noch nicht klar, was die ältere Dame von mir wollte.
„Was hat Sie zu mir hergeführt?“, erkundigte ich mich daher.
„Mir war langweilig und dann bist Du mir eingefallen und da ich weiß, dass du Hause bist… aber sag mal, kannst Du den Film nicht abspielen? Ich bin neugierig…“, gab Hilde zur Antwort.
Mir war zwar etwas unwohl zumute, aber ich wollte ihren Wunsch nicht abschlagen. Entweder sie würde entsetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen oder aber… naja, da wollte ich noch nicht darüber nachdenken. Also nahm ich ihr die DVD aus der Hand, schob in sie den Computer und schon flimmerten Szenen der Geilheit über meinen Bildschirm. Hilde neigte sich vor und ich setzte mich neben sie.
Mehr fasziniert als abgeschreckt, verfolgte sie, wie eine Blondine mit enormen Titten von zwei Kerlen penetriert wurde.
Nach wenigen Minuten lehnte sich Hilde zurück und ihre Hand wanderte an ihren Schritt, war es eine unbewusste oder eine sehr gezielt ausgeführte Bewegung? Vor allem, da sie mich dabei sehen ließ, dass sie keine Unterwäsche trug und mir ihre behaarte Muschi präsentierte.

Mein Gehirn ratterte, mein Schwanz verhärtete sich und ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte.
„Wow, ich hätte nicht gedacht, dass es mich anmachen könnte, wenn ich zusehe, wie die sich da gegenseitig poppen…“, kam es von Hilde. „Nun kann ich die Männer echt besser verstehen.
Da wird sogar meine alte Muschi nochmal feucht und gierig auf Befriedigung…“, wieder eine Anspielung von der Seite her.
Ich räusperte mich. „Haben sie denn niemanden, mit dem sie sich mal vergnügen können, ich will nicht aufdringlich sein, aber wissen würde ich es schon gerne.“, ich schaute Hilde von der Seite her an und wartete ab, was sie zu sagen hatte. „Das letzte Mal liegt schon ein paar Jährchen zurück, leider.
Ich meine, auch wenn man alt wird, hat man immer noch dieselben Bedürfnisse wie früher, auch wenn manche jungen Menschen einem das Recht auf Erotik im Alter absprechen möchte.“
Das Gespräch verlief wirklich in eine reizvolle Richtung, wobei wir Beide kein Blatt vor den Mund nahmen und recht offen daher plapperten. Dabei versuchte ich Hilde nun ausschließlich als Frau zu betrachteten, nicht als alte Nachbarin, die gerne einen Kaffeeklatsch veranstaltet.

Hilde wurde in meinen Gedanken zu einer begehrenswerten Person und ich versuchte mir vorzustellen, wie sie wohl nackt aussehen würde.
Vor uns lief immer noch der Film, inzwischen vergnügte sich die Darstellerin mit einer anderen Frau, einer Asiatin mit kleinen, niedlichen Titten. Sie leckten sich gegenseitig und schoben sich unglaubliche Dildos in die Mösen, was Hilde ebenso wenig trocken ließ.
„Ich habe Verständnis dafür, ich kann mir ja auch nicht vorstellen, jemals auf Sex ganz und gar zu verzichten… aber wenn Du vögeln willst, musst Du Dir eben jemanden dafür suchen.
Oder ist das so schwer? Die Herren, die zu ihnen passen würden, wollen doch auch noch verkehren und mit Verlaub, sie sehen doch fantastisch aus für ihr Alter.“, unterbrach ich die Stille, wobei ich feststellte, dass auch ich jetzt ständig zwischen siezen und duzen wechselte.
„Wenn es doch nur so einfach wäre…, vielleicht treffe ich ja auch immer nur die falschen Kerle, die sich längst begraben lassen haben und nur noch scheinbar auf dieser Welt wandeln. Wer weiß.“

In Hildes Augen lag eine deutliche Sehnsucht und ich hatte eine plötzliche Idee, die mich nicht mehr losließ. „Da sie mich ohnehin schon ständig duzen, wollen wir da nicht ein Gläschen Wein trinken und unser näheres Kennenlernen begießen?“ fragte ich und erhob mich.
„Aber gern doch, da können wir ja gleich Brüderschaft trinken.“, antwortete sie.
Ich holte eine Flasche Rotwein und zwei Gläser, die ich eingoss. Wir prosteten uns zu und tranken erst einmal Brüderschaft.

Danach rückte ich vorsichtig näher an Hilde heran, sie schaute sogleich zu mir, fragend und hoffend zugleich.
„Wenn du es auch willst Hilde, dann würde ich gerne für deine erotische Befriedigung heute sorgen… aber nur wenn du magst…“, brachte ich etwas brüchig hervor, meinen Arm legte ich wie zur Bestätigung um ihre Schulter.
Vielleicht könnte ich dieser unglücklich scheinenden Frau doch noch ein paar schöne Stunden bereiten, wobei ich natürlich auch um meinen eigenen Vorteil bedacht war.
Sofort legte sie mir ihre alternde Hand auf den Oberschenkel, Hilde wendete sich mir noch mehr zu, ihre Augen flackerten hoffnungsvoll und mein Gesicht war dem ihren nun ganz nahe.
Der folgende Kuss, jetzt bedeutend intensiver als der vorhergehende Bruderschaftskuss, zeugte von ihrer Erfahrung, er schmeckte anders als bei jungen Frauen, aber nicht unangenehm.
„Aber du bist doch verheiratet! Was soll deine Frau denn davon halten?“ entgegnete sie gedämpft und etwas unsicher. „Wir müssen es ihr ja nicht erzählen und außerdem hat sie erst in vier Stunden Feierabend.“, antwortete ich.
Ihr Brustkorb hob und senkte sich schwer, als ich meine Hand auf ihre Titten legte und sie sanft presste. „Ich hätte es gerne gemütlicher als hier auf dem Sessel, wenn ich schon mal wieder nach langer Zeit Sex haben kann…“, hörte ich Hilde flüstern.
Ich verstand diesen Wunsch ganz und gar, schließlich spürt man das Alter eben doch in den Knochen, weiß ich ja schließlich auch von mir selbst.
Ich führte sie ins Schlafzimmer und wir machten es uns auf der großen Liegefläche bequem.
Deutlich spürte ich ihr Verlangen und auch ich war nicht teilnahmslos.
Umständlich zog sie mich zu sich hin und sie hatte sofort ihre Hände an meiner Hose, die sie mir geschickt öffnete. Unterstützend zog ich sie mit samt Slip aus und legte meine Laufschiene ab, mein Schwanz wippte im harten Zustand lustig,
Hilde betrachtete ihn mit deutlicher Gier und lächelte. Sie nahm ihn in die Hand und begann an meiner Eichel zu saugen.
Ich schlüpfte neben sie und entkleidete die attraktive Frau.
Nach und nach enthüllte ich ihren vom Alter gezeichneten Körper, aber sie schämte sich keinen Moment dafür. Man wusste eben, was man alles schon geleistet hat und brauchte nicht zu zicken, wie junge Ladys, die trotz super Körper sich zieren und auf gedämpfte Beleuchtung bestehen.
Nicht alle sind so, aber doch einige.
Schon seit längerem musste ich feststellen, dass mich reifere Frauen mehr anmachten als „junges Gemüse“, und so übte dieser welkende Körper eine gewaltige erotische Faszination auf mich aus.
Sie trug, wie schon angemerkt, keine Unterwäsche aber halterlose Strümpfe, ihr Körper roch angenehm nach Parfüm und Puder. Nachdem ich ihr Shirt Rock ausgezogen hatte, schmiegte ich mich an Hilde, ich wollte es ihr schön soft und einfühlsam besorgen.
Sie war weder unter den Armen noch um ihre Muschi herum rasiert, was mich sehr gefiel und mich daher noch mehr antörnte. Meine Hände massierten ihre großen Brüste, die Finger zupften an den Härchen unter den Achseln und an ihren Nippeln, meine Hand schob sich weiter runter zur behaarten Muschi und ihre Schenkel öffneten sich von alleine.
Ihre erfahrenen Berührungen an meinem Riemen taten ihr Übriges dazu, dass ich nur noch von diesen Momenten gefangen war. Ich begann an ihren Brustwarzen zu saugen, was ihr ein intensives Stöhnen entlockte.

Zwischen Hildes großen und leicht geschwollenen Schamlippen spürte ich schon begierige Feuchtigkeit, die mir aber nicht ausreichte. Großzügig half ich mit meinem Speichel nach und schon seufzte und ächzte Hilde verstärkt, als ich ihre Lustperle streichelte, rieb und massierte. Meine Finger fanden ihren Weg hinein in die schon lange nicht mehr besuchte Grotte und Hilde bäumte sich schwer dagegen.
Sie genoss es von meinen langen schmalen Fingern gefickt zu werden.
Nochmals betastete ich jeden Zentimeter ihres Körpers, die schmalen Schenkel, die hängenden, weil großen und schweren Titten, ihren Bauch. Die Küsse auf ihren Hals liebte sie, sie hätte es wohl endlos so genossen, wenn meine Hand nicht wieder forsch zu ihrem Lustzentrum zurückgekehrt wäre. Zärtelnd, liebkosend und darüber verzückt, wie sehr Hilde mit meiner Zuwendung zufrieden war, legte ich mich richtig ins Zeug.
Meine Lust auf den tatsächlichen Popp wuchs beständig weiter an, desto stimulierter Hilde wurde.
Ich fragte mich, ob sie selbst fordern würde, was längst schon in ihr sein wollte. Tatsächlich dauerte es nicht mehr lange und sie schubste mich fast rüde von sich weg, erst stellte sie sich ordinär hin und zeigte mir ihre herrliche bis aufs äußerste erregte Möse, dann legte sie sich auf mich und ich lag zwischen ihren Beinen. Wie es eine Frau ihres Alters tun sollte, führte sie meinen Riemen selbst an ihre Muschi, Hilde seufzte, als die ersten Zentimeter in ihr waren und ich stöhnte meinerseits vor Begierde.

Ja, es war wirklich geil, wie sie sich auf mir bewegte. Sie setzte sich aufrecht, wobei sie sich auf meinen Knien abstützend weit nach hinten beugte, so dass ich mit meinen Händen kaum an ihre Brüste reichte um diese während unseres Ficks zu liebkosen.
Mein Schwanz wurde heftig von ihr hergenommen, ich spürte, wie sie ständig ihre Scheidenmuskulatur zusammenzog und wieder entspannte, sie melkte meinen kleinen Freund förmlich.
Immer kräftiger stieß ich ihn daraufhin in ihre Scheide, sie stöhnte entsetzlich laut, sie schrie, es würde ihr kommen, aber ich ignorierte es, fickte sie weiterhin und bescherte ihr noch zwei Orgasmen, bei denen sie sich jedes Mal heftig in die Kissen krallte. Dann sank sie auf meiner Brust zusammen und unsere Münder fanden sich in einem schier endlos scheinenden Kuss.
Mein Schwanz war nun ebenso weit am Ziel, es war eine heftige Erfahrung, immer krasser fühlte ich die Wellen der Lust heran rauschen, das Blut hörte ich in den Ohren und dann, ja dann spritzte ich geil ab, mehrmals pumpte mein Riemen kräftig und ich war geschafft. Vorsichtig schob ich sie von meinem Körper und legte sie neben mich.
Zufrieden lächelte sie, ihre Augen waren geschlossen. „So hatte ich es mir immer und immer wieder vorgestellt, wenn ich mal wieder in den Genuss eines Schwanzes kommen würde.“, meinte Hilde verträumt. Ich sah, dass es sie fröstelte und ich deckte uns zu. Ich befürchtete schon, sie würde einfach einschlafen, doch sie wendete sich wieder meinem Schwanz zu, nahm ihn ihren Mund und wichste ihn mit Mund und Händen geschickt, bis ich erneut einen exquisiten Ständer hatte. Leider hatte ich das von meiner Frau so noch nie erlebt, die sich immer gleich nach dem ersten Mal zurückzog.

Da ich auf Grund meiner Behinderung Probleme bei den anderen Stellungen habe, was auch sie schnell erkannt hatte, setzte sie sich kurzerhand wieder auf meinen Schwanz, diesmal aber mit dem Gesicht abgewandt und begann ihn erneut zu reiten. Jetzt konnte ich gleichzeitig wunderbar ihre Brüste massieren und ihre Warzen stimulieren.

Nachdem sie einen weiteren Orgasmus hatte, setze sie sich etwas zurück auf meinen Bauch und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie streichelte, massierte und wichste ihn, wie ich es noch nie erlebt hatte und bis ich in hohem Bogen auf ihre Brüste und den Bauch abspritze.

Nachdem sie mein bestes Stück genüsslich abgeleckt hatte, schaute sie ganz glückselig drein und amüsierte sie sich nun darüber, wie ihr mein Sperma in ihr Muschihaar lief bzw. tropfte. Man sah ihr deutlich an, wie sie diese Momente genoss. Auch ich hatte ein Gefühl der Befriedigung, wie schon lange nicht.

Wir gönnten uns nach dem zweiten Popp eine Ruhepause, ehe ich sie freundlich bat, mich nun möglichst zu verlassen.
Sie schaute auf die Uhr und zuckte zusammen. „Ja, ich gehe dann mal lieber, es ist schon verdammt spät und ich will auf keinen Fall unsere gute Nachbarschaft gefährden.“
Ich gab ihr ihre Kleidungsstücke und zog auch mich selbst schnell wieder an.
Mit einer Umarmung und einem intensiven Kuss verabschiedete ich mich von Hilde, aber sie blieb in der Tür nochmal stehen. „Kann ich Dich wieder mal besuchen, ich meine, so wie heute?“
Nun war ich es, der lächelte. „Natürlich, wenn Dir danach ist, dann komm zu mir, ich werde dich keinesfalls von der Bettkante stoßen.“, waren meine letzten Worte an sie.
Was soll ich sagen, ein bis zweimal im Monat kommt Hilde zu mir und wir treiben es ausgiebig miteinander. Ab und zu gehe ich aber auch zu ihr rüber und wir machen es uns bei ihr gemütlich.
Nachdem ich ihr irgendwann einmal die mehr als erotischen Bilder von meiner Frau gezeigt hatte, habe ich sie in der Zwischenzeit auch dazu gebracht, für mich Fotomodel zu stehen, was uns noch einmal einen zusätzlichen sexuellen Kick einbrachte.

Ich finde es prima, wie sie zu ihrem Körper steht und hoffe, dass wir noch viele gemeinsame erotische Erlebnisse miteinander haben. Auch ich kann für mich feststellen, dass es mir dadurch in vielen Belangen wieder besser geht, ich hoffe aber nicht so gut, dass es meiner Frau verdächtig vorkommt.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *