Verena – bestraft

Hier endlich der dritte Teil meiner Verenareihe. Auch in diesen Teil dreht sich alles um die dominate Verena und ihr Spielzeug. Ich hoffe die Geschichte macht euch so viel Spaß beim Lesen, wie mir beim Schreiben.

Sie geht die kleine Treppe vor unserem Haus herunter und ich schaue ihr nach. Sie hat einen unglaublich verführerischen Hüftschwung. Ich vermisse Verena schon jetzt.
In meinem Augenwinkel bemerke ich plötzlich etwas. Ich drehe leicht den Kopf, da steht Theresa mit weit aufgerissenen Augen auf dem Fußweg vor unserem Haus. Erst scheint sie erschrocken zu sein, doch dann ändert sich ihr Ausdruck zu einem Lächeln. Auch Verena bemerkt sie jetzt. Sie bleibt stehen, guckt Theresa an. Die zwinkert mir zu und geht dann ihr Handy zückend weiter. Bei jedem Schritt wackeln ihre riesigen Brüste in einem wieder mal sehr engen Top auf und ab. Vor nicht allzu langer Zeit hätte ich viel gegeben um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen, jetzt habe ich das komische Gefühl das sie mich in Schwierigkeiten bringt. Verena dreht sich zu mir um. Ihre Augen zu kleinen Schlitzen zusammengekniffenen, ihr Gesicht leicht rötlich. Ich hebe die Hände beschwichtigend aber bevor ich etwas sagen kann dreht sie sich weg und rast wütend davon. Ich stehe noch kurz da, total verzweifelt und verziehe mich dann ins Haus.
Drinnen renne ich sofort los und suche mein Handy. Keine Nachricht. Ich suche meine Sachen zusammen. Keine Nachricht. Ich dusche und ziehe mich an. Keine Nachricht. Langsam habe ich Angst das Verena aus irgendeinem Grund richtig sauer auf mich ist. Ich räume unten auf, mache die Liege sauber. Plötzlich vibrierte es kurz. Eine Nachricht von Verena.
„Wer ist diese dicktittige Schlampe die du so angegafft hast!!!“
„Niemand. Ich kenne sie kaum. Sie geht auf meine Schule.“: antworte ich umgehend.
„Lügner! Ich habe genau gesehen wie sie auf MEINEN Schwanz geglotzt hat!!!!“
Ich schreibe: „Da ist nichts! Ich kenne sie kaum!“
Keine Antwort.
„Ich will nichts von der!“
Keine Antwort.
„Bitte Verena sei mir nicht böse. Ich habe noch nie groß mit ihr gesprochen!“
Keine Antwort.
Sie scheint wirklich wütend auf mich zu sein. Es tut mir leid das sie so empfindet, vielleicht habe ich ja wirklich etwas falsch gemacht. Ich schreibe Verena ein gutes Dutzend mal aber sie meldet sich nicht. Was wenn ich es vermasselt habe und sie mich nicht wiedersehen will? Ich sehne mich ja schon nach einigen Stunden nach ihr. Am nächsten Morgen immer noch nichts. Ich schreibe ihr das sie sich bitte melden soll. Das ich sie vermisse. Keine Reaktion. Was wenn sie mich nicht mehr wieder sehen will? Nach drei Tagen bettelte ich sie an. Und dann bekomme ich eine Nachricht von einer unbekannten Nummer. Hat Verena vielleicht eine neue. Mein Herz schlägt vor Aufregung schneller, ich öffne sie.
„Hi ich bin’s Theresa. Ich hab echt eine Weile gebraucht um deine Nummer raus zu kriegen 😉 wie geht es dir?“
Ich bin am Arsch. Antworte nicht. Wenn Verena das rauskriegt wird sie mir den Hintern versohlen. Zwei weitere Tage vergehen und die Ferien neigen sich langsam dem Ende. Ich befürchte spätestens da werde ich Theresa über den Weg laufen. Am Abend meldet sich endlich meine Angebete.
„Du darfst morgen früh um neun vorbei kommen und dich entschuldigen.“
Mir fällt ein Stein vom Herzen. Ich lache vor Erleichterung und antworte: „Danke danke danke!“
Ich sage meinen Eltern Bescheid das Verena nochmal meine Hilfe braucht und ich schon früh los muss. Nach einer Dusche samt Rasur suche ich ein paar Sachen raus und lege sie schon mal ordentlich hin. Ich schmeiße mich ins Bett, kann aber lange nicht einschlafen. Ich freue mich so auf morgen, gleichzeitig habe ich ein wenig Bange das Verena sauer auf mich ist. Irgendwann schlafe ich ein.
Als ich aufwache spüre ich eine Hand an meinem Schwanz. Erschrocken reiße ich die Augen auf und schaue auf ein riesiges paar Titten. Darüber Thersas schönes Gesicht.
Sie sagt: „Wenn das deine Verena rausfindet zerquetscht sie dir die Eier!“ und lacht.
Ich wache richtig auf. Zum Glück war es nur ein Traum. Trotzdem habe ich eine morts Morgenlatte. Theresa hat mir zu allem Überfluss nochmal geschrieben.
„Willst du nicht mit mir schreiben?“
Ich lösche den ganzen Chat. Zwei Stunden bis ich bei Verena sein muss. Zähne putzen, duschen, nochmal rasieren. Ich kriege vor Aufregung nichts zu Essen runter. Die Zeit vergeht kaum. Kurz nach acht gehe ich los, wander draußen umher und mache mich langsam auf den Weg. Als ich beim Friseur vorbei komme erreicht mich noch eine Nachricht von Verena. Ich hoffe sie sagt nicht ab.
„Die Pforte zum Haus ist offen. Der Schlüssel zur Haustür liegt unter der Fußmatte. Zieh dich draußen aus und komm rein. Dann darfst du dich entschuldigen!“
Vielleicht wäre ich vor einigen Wochen von solch einer Nachricht total entsetzt gewesen, heute freue ich mich darüber. Ich beeile mich und warte dann vor ihrem Haus damit ich pünktlich bin.
Voller Aufregung öffne ich die Pforte. Der Weg zu Tür ist schnell genommen und ich suche den Schlüssel. Niemand scheint vor dem Haus rumzulaufen, also ziehe ich mich aus. Beim Aufschließen zittern mir die Hände, was sage ich nur zu ihr? Ich öffne vorsichtig die Tür und nehme meine Kleidung mit rein. Mir klappt der Mund auf. Auf der anderen Seite des langen Eingangsbereichs sitzt Verena auf einem großen Stuhl. Außer Spitzenunterwäsche trägt sie lediglich eine Menge Schmuck. Ihre schönen Beine hat sie übereinander geschlagen, ihre gebräunt Haut glänzd förmlich. Wie eine Königin sitzt sie da und ich komme mir plötzlich ganz klein vor. Mein Schwanz beginnt anzuschwellen, aber ich schäme mich das ich sie verärgert habe. Meine Sachen lege ich an der Tür ab, mein Handy oben drauf und gehe langsam zu ihr rüber. Sie beobachtet mich dabei grimmig. Bei ihr angekommen gehe ich sofort auf die Knie. Der Steinboden ist kalt. Ich küsse erst ihren rechten Fuß, dann den linken zur Begrüßung.
„Es tut mir unendlich Leid Verena aber …“: beginne ich.
„Aber? Aber! Aber hast du mal an mich gedacht? Das diese Schlampe mit den dicken Titten dich einfach so anglotzen kann. MEINEN Schwanz anstarrt! Kannst du dir vorstellen das mich das verletzt hat?: unterbricht sie mich.
„Ich…“
„DU kannst dich erstmal zu meinen Füßen hinlegen und sie weiter küssen!“
Sie stellt beide Füße auf den Boden. Ich lege mich auf den Bauch davor und beginne ihre Zehenspitzen zu küssen.
„Du musst dir jetzt erstmal wieder mein Vertrauen erarbeitet. Das ist dir doch klar? „: fragt sie mich.
Ich bin gerade dabei ihre Fußrücken zu liebkosen und antworte: „Natürlich Verena!“
„Gut, das ist der erste Schritt. Du wirst auch schön brav sein und mich nicht nochmal enttäuschen ja?“
Ich bin gerade bei ihren wunderschönen Fesseln angekommen und sage: „Danke und nein, ich werde dich nicht mehr enttäuschen!“
Sie lacht kurz, streichelt mit ihrem anderen Fuß über meinen Hinterkopf.
„Du bist mir vollkommen verfallen oder?“
Ich blicke zu ihr auf: „Wie könnte ich nicht? Du bist einfach unwiderstehlich!“: antworte ich wahrheitsgemäß.
Ihr Fuß drückt mein Gesicht wieder auf ihren anderen und ich küsse weiter.
„So soll es auch sein! Dir ist aber bewusst das ich dich bestrafen muss, weil du dich so schamlos einer anderen präsentiert hast?“
Ich gucke sie erschrocken an, aber sie drückt meinen Kopf wieder runter.
„Nicht aufhören! Du wirst schön da unten bleiben!“
Sie spreizt ihre süßen Zehen und ich fahre mit meiner Zunge zwischen sie. Lecke und lutsche an ihnen. Sie trägt mehrere goldene Ringe an ihnen. Ich merke sie an meinen Lippen und auf der Zunge. Sie wechselt den Fuß und ich darf auch ihn verwöhnen. Ich küsse ihn von ihrem Knöchel abwärts. Bei ihren Zehen angekommen schiebt sie mir ihren schlanken Fuß immer in den Mund. Immer weiter drückt sie ihn rein. Zieht langsam meinen Kopf nach oben. Ich kann sehen das sie mit einer Hand ihre Möse massiert. Sie hebt meinen Kopf weiter an und ich schaue ihr in die Augen. Sie grinst mich an und versucht ihren Fuß noch weiter in mich zu drücken. Ich sabbere, versuche zu schlucken. Verena lacht dabei. Nach einigen Momenten zieht sie ihr Füßchen aus meinem Mund. Sie hält ihn mir direkt vor das Gesicht.
„Schön sauber machen!“ befiehlt sie und ich fange an ihn abzulecken. Als ich denke das ich fertig bin, hält sie mir ihre Fußsohle hin.
„Zunge raus!“ kommt die nächste Ansage.
Ich strecke sie so weit es geht aus dem Mund. Verena lächelt mich an, setzt ihre Ferse auf meine Zunge und wischt ihren Fuß an ihr ab. Dabei wackelt sie spielerisch mit ihren Zehen und kichert. Wahrscheinlich habe ich das verdient, aber Hauptsache sie ist nicht mehr wütend auf mich. Sie streift ihren Fuß noch zweimal an mir ab, nur um dann zum anderen zu wechseln.
Als sie fertig ist befiehlt sie mir das ich mich auf den Rücken drehen soll. Das tue ich sofort. Verena steht auf. Stellt sich über mich und schaut mir in die Augen.
„War es das mit meiner Bestraaaaffffff..“: versuche ich zu sagen als Verena sich mit beiden Füßen auf mich stellt.
„Nein!“: ist ihre knappe Antwort.
Sie steht auf meinem Bauch und sellt sich mit einem Schritt auf meinem Brustkorb. Ihr Gewicht drückt die Luft aus mir, das atmen fällt mir schwer.
„Mund auf!“
Ich öffne ihn und Verena legt mir ihre süßen Zehen auf die Lippen. Sie beugt sich leicht vor. Ich sehe wie sie ihren Mund öffnet und Spucke aus ihm läuft. In einem langen Faden macht sie sich auf den Weg nach unten. Das meiste klatscht auf ihre Zehen, ein wenig in mein Gesicht. Fragend blicke ich meine Angebete an, sie grinst und nickt. Ich beginne mit meiner Zunge die Spucke abzulecken. Es kostet mich am Anfang Überwindung, aber dann sehe ich wie mich Verena zufrieden anschaut. Ich scheine es gut zu machen und sie ist glücklich. Das ist das wichtigste. Ich bemühe mich noch ein wenig mehr. Meine Zunge gleitet zwischen ihre Zehen. Umspielt die Spitzen. Ich lecke ihre Fußsohle bis sie ihren Fuß neben meinem Kopf abstellt. Sie dreht sich um und stellt auch den anderen neben mein Gesicht. Ich wage es und küsse einen ihrer schönen Knöchel.
Sie zieht ihr Höschen aus. Mein Schwanz schwillt umgehend zur vollen Größe an. Nach dem Höschen fliegt auch der Spitzen-BH zur Seite weg. Langsam senkt sie sich auf mein Gesicht ab. Ihre kleinen Pobacken spreizen sich und ich kann ihren kleines Arschloch und ihre göttliche Muschi sehen. Nur ein paar Zentimeter über mir hält sie inne. Ich hebe meinen Kopf und küsse ihre Schamlippen. In dem Momentin dem ich sie berühre drückt sie mich nach unten. Presst mich auf den harten Boden. Als meine Zunge in sie eindringt beginnt sie sich an meinem Gesicht zu reiben. Ich spüre wie eine ihrer Hände sie um meinen Schwanz schließt. Sie fängt nicht behutsam an, sie greift fest zu und wichst meine Latte hart und schnell. Ich Muschi wird immer feuchter. Sie lässt ihr Becken kreisen, meine Zunge verwöhnt ihre Klitoris. Immer schneller wichst sie meinen Schwanz. Ich spüre wie das gewohnte wohlige Gefühl in mir aufsteigt. Ein Kribblen in meinem Schwanz, mein Becken zuckt leicht. Ich stöhne unter Verena und plötzlich hört sie auf. Ihre Hand schnappt sich meine Schwanzwurzel und drückt zu. Ihre Hand bewegt sich nicht mehr. Ich höre auf zu lecken. Verena drückt einmal kräftig zu und meine Zunge arbeitet weiter. Meine Latte klemmt sie förmlich ab, sie wird wieder weicher. Im Gegenzug reibt sie sich immer heftiger an mir, ihre Muschi läuft förmlich aus. Ihr Griff lockert sich und das Blut schießt augenblicklich zurück in meinen Pimmel. Sie legt ihre Handfläche auf meine Eichel und streicht damit über meine Schwanzspitze. Das Gefühl ist unglaublich. Meine Zunge hängt wieder an Verenas Kitzler. Sie presst ihn an mich. Ich sauge daran, lecke wie verrückt. Inzwischen läuft mir ihr Muschisaft in den Mund. Ich höre wie Verena stöhnt. In meinem Schwanz kribbelt es bereits wieder. Ich bäume mich auf, spritze gleich meine Ladung in ihre Hand. Wieder greift sie meine Schwanzwurzel bevor ich komme. Langsam werde ich wahnsinnig. Eine Hand klemmt meinen Pimmel ab, die andere greift sich meinen Sack. Sie drückt dolle zu, gleichzeitig reibt sie wie eine bessene ihre Fotze an mir. Immer unkontrollierter werden ihre Bewegungen. Ihre Muschi pulsiert und dann schreit Verena ihre Lust nur so raus. Ihre Fingernägel graben sich in meinen Pimmel und meinen Sack. Ihre Hüfte zuckt hin und her. Mit einem langgezogenen Stöhnen sprizt es nur nur aus ihr raus. Mein Mund läuft über, mein Gesicht wird überschwemmt. Verena lässt mich los und richtet sich von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt auf. Ein zwei Minuten bleibt sie so auf meinem Gesicht sitzen. Dann lässt sie sich nach vorne fallen, stützt sich mit ihren Armen auf und hebt ihren süßen Hintern an. Von ihrer Fotze zu meinem Gesicht ziehen sich Fäden aus ihrem heißen Saft. Sie schaut mich mit einem Lächeln im Gesicht durch ihre Beine an. Ganz langsam bewegt sie ihren Kopf über meine Eichel. Sie öffnet ihren Mund, wenige Millimeter über meinen Schwanz. Ihre Zunge schlängelt sich um ihn, berührt meine Latte jedoch nicht.
„Bitte Verena!“: flehe ich vor Verlangen.
Sie bringt das jedoch nur zum Lachen. Kurz stülpt sie ihren wunderschönen Mund über meine Eichel, dann spüre ich wie ihre Zähne sich in sie graben. Bevor ich was sagen kann kracht ihre Muschi wieder auf mein Gesicht. Ihr Mund lässt ab von mir und sie verändert ihre Position. Sie lehnt sich nach hinten. Ihr Arschloch reibt zuerst über meine Nase um dann direkt auf meinem Mund anzuhalten. Ich rühre mich nicht. Verena erhöht kurz den Druck. Ich mache nichts. Unerwartet tritt sie mir mit ihrer Ferse leicht in die Seite. Ich schiebe meine Zunge raus. Lecke an ihrer Rosette. Sofort stöhnt sie auf, kichert kurz. Enthusiastischer mache ich weiter. Lecke und schlecke. Nehme all meinen Mut zusammen und drücke meine Zungenspitze gegen ihr Loch. Sie steckt in ihrem Po. Ich kann selber nicht glauben was ich hier mache. Verena scheint es zu gefallen. Immer fester presst sie sich auf mich. Stöhnt und beginnt mit einem ihrer schlanken Füße meinen Schwanz zu massieren. Mit meiner Zunge wirbel ich in ihr herum. Schmecke sie, schlecke sie aus. Sie war vollkommen sauber, ich habe es mir eklig vorgestellt, jetzt bin ich einfach nur noch glücklich das es ihr gefällt. Ihr Fuß reibt immer heftiger über meinen Schwanz. Ich merke wie ich kurz vor der Explosion stehe. Meine Füße verkrampfen und… Verena hört wieder auf. Lange halte ich das nicht mehr aus. Ich werde verrückt. Trotzdem lecke ich weiter. Ich lasse nicht nach bis Verena sich von meinem Gesicht erhebt. Sie dreht sich um und setzt sich auf meine Brust. Ich spüre ihre heiße Grotte auf meiner Haut. Das lässt meine Latte stahlhart werden.
Sie nimmt mein Gesicht zwischen ihre beiden Hände und sagt: „Das hast du schön gemacht mein kleiner Sklave! Du bist doch mein kleiner Sklave oder?“
Ich nicke.
„Und ich bin deine Königin. Deine Herrin!“
Ich nicke wieder.
„Du bist so niedlich! Du würdest alles für mich tun oder? Du vergötterst mich?“
Wieder nicke ich, sage leise: „Ja.“
„Ja Herrin heißt das!“: erwiedert Verena.
„Ja Herrin.“: wiederhole ich.
„Da werde ich direkt wieder geil!“: sagt sie mit einem Raunen in der Stimme. Sie schiebt sich nach hinten, hebt ihr Becken und platziert ihre Muschi über meinen Schwanz. Mit ihren Händen stützt sie sich auf meiner Brust ab und guckt dabei zu wie ich vergeblich mein Becken hebe um in sie eindringen zu können.
„Bitte! Bitte Vere.. Herrin!“ bettel ich.
Verena lässt ihre Muschi etwas runter. Meine pralle Eichel schiebt sich zwischen ihre Schamlippen.
„Nein ich denke nicht!“: sagt sie dann jedochsteht auf und befiehlt: „Liegen bleiben!“
Sie geht weg. Ich schaue ihr nach, glotze auf ihren geilen Po und beginne schnell meinen Schwanz zu wichsen. Als sie zurück kommt hat sie einen langen Dildo dabei. Sie bemerkt das ich mir einen runterhole und beeilt sich. Ihre Titten wackeln dadurch heftig und ich rubbel schneller.
„Na Na Na so nicht! Dich kann man ja keine Sekunde unbeaufsichtigt lassen!“: sagt Verena und schiebt meine Hand mit einem Fuß von meiner Latte.
„Anfassen darfst du dich da unten nur wenn ich es erlaube!“
Sie stellt sich über mich. Den Dildo hält sie mir vor den Mund.
„Schön weit aufmachen!“: befiehlt sie.
Ich mache meine Mund auf und sie schiebt mir die Eichel des Dildos in den Mund. Dreht in, zieht in raus und schiebt ihn wieder rein bis er feucht ist. Dann dreht sie ihn um und steckt mir das andere Ende rein. Es ist wie ein Knauf geformt.
„Fest zubeißen!“: kommt ihre nächste Ansage.
Schneller als ich gucken kann setzt sie sich auf auf den Dildo. Ich beiße so fest zu wie ich kann und beobachte wie er in ihr verschwindet. Das Verlangen mein Schwanz zu wichsen steigt. Verenas Muschi klatscht auf mein Gesicht und der Dildo ist vollkommen in ihr verschwunden. Ich spüre ihre heiße Spalte auf mir und habe das Gefühl das ich gleich komme ohne berührt zu werden. Verenas Po hebt sich wieder, um kurz darauf wieder auf mein Gesicht zu sausen. Immer schneller reitet sie auf meinem Gesicht rum. Ihre Fotze schmazt wenn der Prügel in ihr verschwindet. Er ist ein wenig kleiner als mein Schwanz und ich hoffe das meine Herrin gleich umsteigt. Verena scheint jedoch nicht die Absicht zu haben. Leidenschaftlich fickt sie mein Gesicht und stöhnt ihre Lust heraus. Ihr Saft läuft am Dildo herunter, ich kann ihn schmecken. Immer heftiger reitet sie ihn. Ich habe Angst das er mir aus dem Mund rutscht und beiße fester zu. Verena reitet sich zum nächsten Orgasmus. Ich kann von unten sehen wie der Dildo immer schneller in ihr verschwindet. Dann ist es soweit. Ihre Beine fangen an zu zittern. Sie lässt sich auf mein Gesicht fallen und kommt zum zweiten mal. Ihr Saft sprizt mich voll und sie sackt erschöpft auf mir zusammen.
So liegen wir dort eine Weile. Ich auf dem harten Boden und sie auf mir. Irgendwann erhebt sie sich. Geht zum Stuhl und setzt sich mit übereinander geschlagenen Beinen hin.
„Komm her!“: sagt sie.
Ich beeile mich. Der Dildo hängt mir immer noch aus dem Mund.
„Knie dich vor mich!“
Das mache ich sofort. Sie nimmt mir den Dildo ab. Ihre Zunge leckt einmal von unten nach oben über seine gesamte Länge. Ich wünschte es wäre mein Schwanz. Ich platze gleich.
Sie hält mir den Dildo hin und zwinkert mir zu. Zaghaft fange ich an ihn sauber zu lecken. Ich schmecke Verenas Saft. Sie streichelt mir dabei den Kopf.
„Du darfst dich an meinem Fuß reiben mein kleiner Sklave!“: erlaubt sie mir.
Sofort lege ich meine Latte auf ihren anbetungswürdigen Fuß. Die Berührung fühlt sich an als ob Verena statisch aufgeladen ist. Ich reibe meinen Schwanz an ihr. Es fühlt sich himmlisch an. Einmal, zweimal, dreimal. Mein Latte explodiert vor Geilheit. Wie ein Tsunami spritzt es aus mit raus. Verenas Fuß wird vollkommen eingesaut. Sogar an ihr Bein klatscht etwas. Ich muss mich an ihrem Knie festhalten weil mir kurz schwarz vor Augen wird. Als ich sie wieder öffne guckt sie mich mitleidig an.
„Das ging ja schnell!“: stellt sie fest.
Ich schaue mir ihren von Sperma verklebten Fuß an.
Sie zeigt auf den Fuß. Ich verstehe und zögere diesmal nicht. Ich lecke alles ab, auch ihr Bein und den Fußboden. Ich mache weiter bis sie stop sagt.
„Damit ist deine Bestrafung beendet!“: sagt sie und fügt jedoch umgehend hinzu: „Eine Sache ist da jedoch noch!“: sagt sie, bedeutet mir aufzustehen und geht etwas holen.
Sie kommt mit einem glänzenden Gegenstand wieder und geht vor mir in die Hocke. Das Ding sieht aus wie ein kleiner Käfig. Mit ein paar Handgriffen ist mein Schwanz reingedrückt und ein Schloss klackt zu.
Verena schaut mich von unten lächelnd an und sagt: “ War gar nicht so einfach für meinen Prachtschwanz hier ein passenden Käfig zu finden.“ und täschelt meinen nun weggesperrten Pimmel. „Ich hoffe du verstehst das. Ich denke dir kann ich vertrauen, aber den Schlampen da draußen nicht! Das verstehst du doch?“
Ich nicke. Bin etwas perplex was hier gerade vor sich geht.
Verena steht auf, schaut mir in die Augen und sagt: „Aber ich gebe dir die Wahl.“ sie hält mir einen kleinen goldenen Schlüssel vor die Nase, „Du kannst diesen Schlüssel nehmen, den Käfig öffnen und gehen. Dann darfst du aber nicht mehr wiederkommen! Oder du machst das Schlüsselchen an die Kette an meinem Knöchel,“ sie lässt ihren rechten Fuß in der Luft kreisen, “ und gehörst mir. Dann werden wir zusammen noch viel Freude haben… also hauptsächlich ich.“
Ich nehme den Schlüssel. Ein zwei Sekunden denke ich darüber nach. Ich kann ihr nicht wiederstehen. Wie sie vor mir steht. Ihr schönes aber strenges Gesicht. Ihre wundervoll geformten Brüste über der schmalen Taille. Die langen traumhaften Beine. Ihre glänzende gebräunte Haut. Ich gehe vor ihr auf die Knie und befestige den Schlüssel an ihrem Kettchen. Ich küsse beide Füße und stehe wieder auf.
Sie gibt mir einen Kuss auf die Stirn und sagt: „Das freut mich! Aber jetzt ab nach Hause mit dir und warte darauf das ich mich melde! Du darfst dich draußen anziehen!“
Ich drehe mich um und sie gibt mir einen Klapps auf meinen Hintern. Ich gehe zur Tür, nehme meine Sachen und mein Handy und gehe nackt nach draußen. Ich schaue mich um ob mich jemand sehen kann und ziehe mich schnell an. Als ich mein Handy in meine Hosentasche stecke vibriert und klingelt es. Ich schaue schnell drauf. Darf ich nochmal reinkommen? …. Es ist wieder Theresa. Sie hat mir ein Foto geschickt. Ich öffne es, gehe dabei zügig vom Grundstück. Auf dem Foto sieht man mich nackt vor unserem Haus. Oh verflucht.
Eine weitere Nachricht von ihr kommt: „Du willst vielleicht nicht mit mir schreiben, ich will aber mal deinen Riesenschwanz sehen! Du solltest dich vielleicht mal bei mir melden, oder muss ich mit deiner Freundin sprechen?!!!“

Ich bin am Arsch!

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