Wilder Urlaub in Südfrankreich XLIV – Den Mutigen

Wilder Urlaub in Südfrankreich XLIV – Den Mutigen gehört die Welt

©Luftikus, November 2019

Auf dem Weg durch Dünen und Wäldchen träumte ich von Lindis Idee mit dem Harem. Wundervoll! Zwei der schärfsten Mädchen, die ich je kennengelernt hatte in meinem privaten Harem! Super! Kurz erwog ich, in meine Phantasie auch noch Babsi miteinzubeziehen, aber dann hätte ich mir auch gleichzeitig Barbie eingehandelt und die Dialoge zwischen den beiden, mal ‚Baaabs!‘, dann ‚Muuutsch!‘, hätte ich wohl auf Dauer nicht ausgehalten. Zum Ficken ein Traumpaar, als Familie weniger. Da war ich mit Lindi und Pia wesentlich besser dran. Anke war nicht der Typ, der sich einmischte und Pia war sowieso so gut wie ohne Anhang. Im Grunde waren die beiden ja auch Abwechslung genug und wenn nicht, gab es in meiner Reichweite noch genug Alternativen: Angie, Manu, Marina, Meike, Belinda, Anja, Mama, Tante Astrid, Tante Rita und, und und! Da war es kein Verlust, dass sich die beiden Barbaras schon in den Dünen verabschiedet hatten. Ich sandte ihnen den Wunsch nach, dass sich in der Zwischenzeit niemand an ihren Sachen am Textilstrand vergriffen hatte. Sonst waren sie wohl gezwungen, nur mit ihren Badetüchern bekleidet ins Hotel zu wandern. Und wenn ich mich recht erinnerte, war das von Babsi verhältnismäßig klein, eher ein Handtuch. Da ereilte mich wieder einmal die Erkenntnis, dass eine nackte Frau oder ein nacktes Mädchen, solange sie einen einigermaßen appetitlichen Eindruck hinterließen, wesentlich weniger Anstoß erregten als ein halbnackter Mann in der Öffentlichkeit. Eigentlich ungerecht, oder?

Die Motorradfans waren noch nicht zurück, was seine Vorteile hatte, denn so stand der ganze Warmwasservorrat uns zur Verfügung. Aber Mama befahl, nicht alles zu verbrauchen. Sie dachte eben an ihren Mann, denn Papa war da ganz wie ich. Kaltes Wasser ist bestenfalls zum Trinken geeignet oder zum Gartengießen.

Während sie sich nach dem Duschen mit Astrid, Anke, Lulu und Ellen beriet, die bei uns auf ihre Kinder warten wollte, nämlich ob wir schon mit dem Essen anfangen oder noch warten sollten, fiel mir etwas ein, was ich Gudrun und Camilla schon lange hätte fragen wollen. „Seid ihr eigentlich allein mit euren Eltern da oder sind eure Geschwister auch mit?“, konfrontierte ich Camilla geradeaus, als sie aus dem Waschhaus kam.

„Teils, teils“, antwortete Gudrun an ihrer statt. „Mein kleiner Bruder Ronaldo und meine kleine Schwester Bettina sind mit dabei, ebenso Camillas Schwester Frauke und ihr Bruder Dirk. Meine großen Brüder Heiner und Gunter sind mit ihrem großen Bruder Harry unterwegs. Sie wollen mit ihren Mopeds nach Griechenland. Bleibt noch meine große Schwester Silke. Die macht angeblich Sprachurlaub in Brighton, aber wahrscheinlich fickt sie sich dort die Seele aus dem Leib, weil ihr aktueller Freund Martin auch dort ist. Mal sehen, ob sie danach mehr englisch kann als ‚fuck me, fuck me, fuck me!‘ Ja, ist doch wahr! Würde ja jede tun, wenn sie diese Gelegenheit bekäme. Und bevor du fragst: Ich frage weder meinen Bruder noch meine Schwester, ob sie auch mit zu euch kommen wollen. Die sind noch zu klein und würden sofort alles ausplaudern. Und daran seid ihr sicher nicht interessiert. Die muss ich erst schön langsam daran gewöhnen. Erst wenn sie selber was streng Verbotenes gemacht haben, kann ich auf ihre Verschwiegenheit bauen.“

„Für mich gilt dasselbe“, assistierte Camilla. „Bis Weihnachten haben wir sie wohl rumgekriegt.“

Noch etwas fiel mir plötzlich ein. Ich suchte Pia, die sich sachte fummelnd mit Sam und Sandra unterhielt. Ich hielt mich aber abseits und wartete, ob mich wer ansprach. Das geschah auch, aber es waren die bayrischen Schwestern. „Entschuldige, wir wollten nicht aufdringlich sein, aber unser Papa hat angerufen, dass die ganze Truppe mit Rennfahrern und Boxenludern dort in der Kantine sitzen und feiern. Was genau, wissen wir nicht, aber sie kommen wohl erst spät in der Nacht zurück. Mama lässt ausrichten, dass sie Fleischpflanzl vorbereitet hat und die müssten gegessen werden, weil sich die nicht halten und …“

„Fleischplanzel? Was ist das denn?“

„Fleischpflanzl! Mit ‚F‘, wie in Pflanze. Äh, ich glaube … Maja, wie sagen die Preissn dazu?“

Maja grinste. „Fickadellen, glaube ich, oder?“ Sie schaute mich provokant an.

„Bei uns Buletten, aber Fickadellen finde ich super. So werden wir das in Zukunft nennen, aber nur, wenn wir nackt grillen. Ich richte es Mama aus. Wieso rufen die nicht selber bei uns an?“

„Anscheinend haben die Depperln alle ihre Akkus verbraucht, weil sie ständig gefilmt haben. Jetzt hatte nur mehr Papa genug Saft für ein Telefonat. Und Mama meint auch, ob wir nicht gemeinsam kochen und essen könnten. Irgendwas findet sich sicher.“

„Kommt mit!“ Wir gingen zur Müttergruppe und informierten sie.

„Mein Gott, diese Männer!“, klagte Astrid, grinste aber dazu. „Haben wir eigentlich noch was von Grillgroßeinkauf in den Kühlschränken? Das wäre jetzt doch eine Gelegenheit, bevor es endgültig vergammelt. Könnt ihr mal die Reste holen, damit wir das beurteilen können?“

Ich überlegte, ob wir einigermaßen ungesehen und damit nackt zu den Gemeinschaftskühlschränken kommen konnten und tatsächlich war das möglich, wenn man ein wenig frech und mutig war. Ich musterte Maja und Eva und da fiel mir erst auf, wie sie sich aufgebrezelt hatten. Natürlich waren sie nackt, aber Maja hatte zwischen ihren Brustwarzen eine Kette an die Nippelpiercings gehängt, die bis zum Bauchnabel reichte und dort in einer Art Plakette mit Peace-Zeichen endete, Eva hatte ihre sechs Schamlippenringe mit einer Goldkette so verbunden, dass es an einen Schnürschuh erinnerte. Ganz unten hing noch ein auffälliger großer Ring mit rund acht Zentimetern Durchmesser und zwar genau so, dass man sie durch diesen Ring durch ficken konnte. Durchficken im wahrsten Sinn des Wortes. Mein Schwanz hüpfte nach oben.

„Ah!“, meinte Eva. „Jetzt hat er es bemerkt!“

„Ich hab‘ noch was!“, sagte Maja und öffnete ihre Hand. Darin lag eine dünne Goldkette mit einem Anhänger. Die schlang sie sich um die Taille. Also eine Bauchkette! Mit einem winzigen Karabinerhaken hängte sie das eine Ende so ein, dass der Rest der Kette mit dem Anhänger bis zu ihrem Kitzler reichte, wenn sie aufrecht stand. Und der Anhänger war ein kleiner strahlend blauer Penis. „Ist nur Muranoglas“, wiegelte sie ab. „Lapislazuli konnte ich mir nicht leisten.“

„Trotzdem geil!“, stellte Anke fest. „Ob Lindi so etwas gefallen würde?“

Der kleine blaue Pimmel klopfte bei jeder Bewegung an Majas Freudenknöpfchen, das auch gleich neugierig erschien.

„Kann ich mir gut vorstellen“, beantwortete ich die wohl nur rhetorisch gemeinte Frage. „Kommt ihr zwei Hübschen?“

Eva zögerte. „Kommen wir so dorthin? Ohne was?“

Maja hakte sich bei mir ein und drehte den Kopf zu Eva. „Komm schon, Schisser!“ Und Eva setzte sich in Bewegung. Um die beiden zu testen schlenderte ich möglichst gemütlich und nahe am allgemeinen Campingareal zum Sanitärgebäude, umrundete es auf der Vorderseite blieb dann sogar stehen, wo uns eigentlich jeder sehen konnte. Es war schon abenddämmrig und die nächsten Zelte, Wohnwagen oder Wohnmobile waren gut zwanzig Meter entfernt und beleuchtet. Die Gefahr, wenn man es denn so nennen wollte, genau betrachtet zu werden, war also eher gering, trotzdem konnte ich nur über die Verhaltensweisen der beiden Schwestern schmunzeln. Während die jüngere Maja ganz offen neben mir stand und gelegentlich mit ihrer Hand über meinen Schwanz strich, ganz und gar unauffällig, hatte sich Eva ebenso unauffällig umgedreht und bot eventuellen Beobachtern nur ihren entzückenden Rücken und das wohlgeformte Gesäß. Derweil erzählte ich ihnen, was sie wohl schon lange selbst herausgefunden hatten, dass nämlich dieses Gebäude keineswegs vollkommen ‚AUTE OFF WORKE‘ war und von uns regelmäßig benutzt, teilweise gereinigt und mit Klopapier bestückt wurde. Eine erwünschte Beteiligung der Familie Oberhammer drückte ich nicht dezidiert aus, aber es kam wohl an.

„Ach!“, staunte Maja und streichelte meinen Arsch. „Das wussten wir ja gar nicht. Habt ihr da eine Art Dienstplan?“

„Nein. Jeder tut, was er oder sie meint, dass getan werden muss. Meist geht die Reinigung des großen Duschraumes sowieso gleichzeitig mit einer größeren Massendusche. Wenn das Wasser kalt wird und alle sauber sind, holt jemand den Schlauch, der außen aufgerollt hängt und spritzt alle Reste in den Gully. Ansonsten versuchen wir eben, erst gar keinen unnötigen Dreck zu machen.“

„Da können wir ja auch mitmachen, was, Eva?“

„Natürlich. Können wir jetzt weiter? Wir stehen hier ja wie auf dem Präsentierteller!“

„Aber direkt bei der Dusche, Schwester! Da ist Nacktheit so ungewöhnlich auch nicht.“

„Du bist echt ein geiles Stück, Maja!“

„Geil ist das Stichwort. Ich bin schon die ganze Zeit geil. Wie schaut es aus mit dir, Andy? Hast du Lust auf eine Jodelstunde?“ Ehrlich gesagt, das hatte ich. „Bring mich zum Jodeln, Preiss! Wo könnten wir hingehen?“

„Gehen wir einfach hinter das Haus, dort ist es gemütlicher als drinnen und dort kommen höchstens unsere Leute hin.“

„Dann los. Zeig mir, wo!“ Maja ergriff meinen Schwanz und weil ich mir jetzt mit Vergnügen vorstellte, die junge Bayerin zu vögeln, stand er auch in Nullkommanix steif da. Eva folgte uns, als wir rund um das Sanitärgebäude gingen und ich Maja auf eine der noch intakten Spülbeckenplatten setzte, auf denen eigentlich Geschirr abtropfen sollte. Ich hätte sie auch vor ein Becken stellen und von hinten nehmen können, aber ich wollte nicht darauf verzichten, ihren Brustschmuck zu betrachten. So näherte ich mich ihren Lippen, küsste sie und spielte beidhändig an den Nippelpiercings.

Mein Schwanz massierte ihren Schamhügel, wo der kleine blaue Penis hing, durch ihre etwas gekrümmte Stellung aber langsam weiter hinunter zwischen ihre Schamlippen rutschte. Maja drehte einfach die Bauchkette so weit, dass der Anhänger jetzt an ihre Hüfte hing. „Wenn der Penny beim Ficken in die Muschi kommt, ist das echt unangenehm. Einmal passiert, nie wieder!“

„Penny?“

„Von Penis, ist doch klar! Der kleine Racker darf nur so tun, als ob er rein wollte.“

„Aber der Kleine Andy darf rein?“

„Soll rein, muss rein. Steck rein!“

Der Kleine Andy freute sich und fand den Weg allein. Feucht? Nein, nass und heiß. Maja lehnte sich zurück und genoss. Es schien sie nicht im Geringsten zu stören, dass wir da im Freien fickten, wo jederzeit jemand hätte kommen können. Es kam aber niemand. Es war auch sonst nie jemand gekommen, obwohl ich den Verdacht nicht los wurde, dass gelegentlich der eine oder andere Spanner hinter den Büschen beobachtete, was da vor sich ging. Eva wurde immer unruhiger und plötzlich setzte sie sich etwa ein Meter weiter links auf eine andere Keramikplatte und spreizte die Beine, setzte ihre Finger in Bewegung. Maja grinste nur. „Auch langsam geil geworden?“

„Ich war schon die ganze Zeit geil, ich kann mich nur besser beherrschen!“

„Wozu?“ Ja, gute Frage. Ich sah jedenfalls, dass ich auch Eva noch würde bumsen müssen. Daher fickte ich Maja nun etwas schneller. Die rollte mit den Augen und röchelte. Dann schrie sie gedämpft auf und zappelte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und zielte sofort bei Eva durch den großen Ring, direkt in ihre Muschi, die schon schön geöffnet auf ihn wartete.

„Das war aber nicht richtig gejodelt“, konnte ich mir nicht verkneifen, Maja zu ‚rügen‘.

„Dann bring eben Eva dazu. Normalerweise ist sie beim Ficken lauter als ich, aber heute scheint sie ein wenig verklemmt“, konterte die ‚kleine Schwester. Na, wir würden es ja sehen. Eva war gleich groß wie ihre Schwester Maja, hatte zwar größere Brüste, aber beide Muschis waren herrlich. Nicht zu eng und nicht zu weit, einfach wie für meinen Schwanz gemacht, auch beide tief genug. Daher konnte ich auch richtig loslegen und das Dutzend vollenden. Als Eva laut wurde, standen plötzlich Sandra und Lulu neben uns.

„Wolltet ihr nicht nach dem Fleisch sehen?“, fragte Sandra spöttisch.

„Ich sehe hier jede Menge Fleisch!“, keuchte ich, starrte auf Lulus Busen und fickte Eva noch härter. Ich sah ihr ins Gesicht. Sie schien sich tatsächlich ein wenig zu schämen. Aber wirklich nur ein wenig. Ein leiser Widerstand — ihre Hand drückte kurz an meine Brust — brach binnen zweier Stöße in sich zusammen, dann schlang sie ihre Beine um meine Hüften und hieb mir ihre Fersen an die Po-Backen.

Lulu kicherte. „Jede Menge Fleisch, ja ja! Und du machst es jetzt mürbe, oder?“ Die beiden hatten zwei Eimer dabei, die sie wohl mit Wasser füllen sollten, obwohl die Freilanddusche näher gewesen wäre. Die hatte nämlich auch einen Wasserhahn. Aber sie hatten wohl nebenbei den Auftrag, nach uns zu sehen. Leute wie Astrid konnten sich schon denken, was passieren musste, wenn ich mit zwei derart prächtigen Fickschnecken unterwegs war.

Sandra hatte andere Interessen. Sie begutachtete die diversen Ringe, Ketten und Anhänger der beiden Schwestern aufmerksam. „So etwas habe ich noch gar nie gesehen. Wo habt ihr denn die tollen Sachen her?“

Weil ich Eva gerade noch härter fickte, sprang Maja ein und erklärte: „Meine Nippelpiercings sind im Grunde Standard, ebenso die kleinen Ringe bei Eva. Aber ein Onkel von uns ist Goldschmied und hat uns alle Erweiterungen gemacht, die Kettchen mit den Karabinern, die Bauchkette und auch den Anhänger in Gold gefasst. Ist aber nur achtkarätig, also relativ billig. Bei Eva die Schnürkettchen und den imposanten Ring. Es war natürlich Maßarbeit gefragt, damit alles genau dort sitzt, wo es eben sitzen soll.“

„So, so! Maßarbeit also. Muss bei diesem Ring da recht knifflig gewesen sein, oder?“

„Man muss sich nur zu helfen wissen! Den Ring da hat sich Onkel Ludwig einfach über seinen Schwanz geschoben, den dann der Eva reingesteckt und das Kettchen entsprechend gekürzt. Fertig!“ Ach, der Onkel Ludwig! Mit dem hatten sie also wohl beide gefickt. Nette Aufmerksamkeit als Dank für die geleistete Arbeit, stellte ich mir mal vor. Das erwies sich auch unmittelbar. „Ich habe übrigens auch so einen Ring, aber heute habe ich mich lieber für Penny allein entschieden.“

„Allein?“

„Ja, weil ich im Prinzip den Ring entweder statt Penny an der Kette befestigen kann oder sogar an Penny selber. Das ist dann zwar beim Ficken etwas komplizierter. Die Kette ist ja nur so lang, dass der Penny beim Gehen an meine Clit klopft. Ist ungemein geil! Wenn du bei Eva schaust, ist ihr Ring deutlich tiefer und genau dort, wo es ins Loch geht. Also muss ich die Bauchkette enger nehmen, damit der Teil, der senkrecht nach unten hängt dadurch länger wird.“

„Und in die Muschi kommt der ‚Penny‘ dann beim Ficken nicht?“

„Nein, das verhindert der Ring, weil der Penny ist ja direkt mit dem verbunden.“ Das klang plausibel und ich wollte das unbedingt mal ausprobieren. Das sagte ich auch ganz deutlich und Maja freute sich über diese Aussichten. Dass es aber heute nicht mehr dazu kommen konnte, störte sie nicht weiter. Das hatte sie sich schon gedacht. So saß sie weiter auf ihrem Platz, polierte ihre Perle und sah Sandra und Lulu zu, wie sie die Eimer füllten und damit abzogen.

Sandra drehte noch einmal um. „Glaubt ihr, ich könnte mal mit eurem Onkel reden? Ich will auch so ein Ding!“

„Mmh! Ich denke schon. Ich werde ihn fragen, wenn wir wieder daheim sind. Da will ich sowieso auch noch einen Ring in die Schamlippen, damit dann der große Ring daran befestigt werden kann und nicht zu sehr hin und her pendelt.“

„Was sagen eigentlich eure Eltern dazu? Sind die damit einverstanden?“

„Anfangs hat Mama Zeter und Mordio geschrien, aber inzwischen findet sie es geil und will sich selber was stechen lassen.“ Sandra schüttelte den Kopf und lief Lulu nach. Ich blieb aber neugierig.

„Ach ne! Was denn?“

„Großes Geheimnis! Da werden wir uns einfach überraschen lassen müssen.“

„Schickt ihr mir eine Nachricht, sobald ihr es wisst?“ Es interessierte mich wirklich.

„Klar! Sogar mit Foto, wenn sie es erlaubt.“

„Oh, danke schön! Andere Frage: Wie steht ihr eigentlich zum Arschficken? Schon mal gemacht oder generell Interesse?“

„Wie kommst du denn jetzt darauf? Reicht dir meine Möse nicht mehr?“, fragte Eva keuchend.

„Haben wir beide schon gemacht. Eva steht nicht sehr drauf, ich bin noch schwankend. Es ist nicht so angenehm, aber nach einer Weile werde ich schon sehr geil“, gestand Maja.

„Das sagen meine Mädels auch. Lindi meint, jedes Mal verschiebt sich die Grenze zwischen Schmerz und Lust mehr in Richtung Lust. Sie will möglichst bald dorthin, wo ihre Mutter, meine Mutter und meine Tanten schon sind. Die empfinden es als absolut geil und stehen ganz wahnsinnig drauf. Auch meine älteste Cousine Manu steht inzwischen sehr aufs Arschficken. In meiner Familie, also bei Mama und ihren Schwestern, sowie auch deren Töchtern, ist es so, dass sie anal die besten und intensivsten Orgasmen erleben und dabei sogar regelmäßig vor lauter Geilheit abspritzen. Bei Lindi wird es nie so sein, weil sie mit uns nicht verwandt ist. Gut für mich, weil ich dann mit ihr auch Kinder haben kann.“

„Du denkst echt jetzt schon an Kinder?“

„Hauptsächlich denkt Lindi daran. Sie möchte mindestens drei Söhne und das möglichst bald.“

„Warum das denn?“, wunderte sich Maja.

„Damit sie noch mit ihnen ficken kann, solange sie noch jung ist — sagt sie.“

„Geil!“, stöhnte Eva. „Fick schneller, ich bin gleich soweit!“ Diesem Wunsch konnte und wollte ich mich nicht entziehen. Und ein schnelles Ende mit Orgasmus entsprach auch meinen Wünschen. Schließlich wollte ich Mama und Tante Astrid nicht allzu lange aufs Fleisch warten lassen. Wäre ja peinlich gewesen, wenn sie womöglich noch höchstpersönlich aufgetaucht wären. Nicht, weil ich mich vor ihnen geschämt hätte — ich vermutete, dass auch Maja und Eva diesbezüglich entsprechend schamlos gewesen wären, aber die anzüglichen Sprüche, dass man mich zwar ficken aber nicht um etwas schicken konnte und so weiter, die wollte ich mir lieber ersparen. Es ging alles gut. Plötzlich krallte sich Eva an mir fest und zitterte. Aus tiefster Kehle drang ein Schrei, der Tarzan alle Ehre gemacht hätte, dann wurde sie wieder weich und anschmiegsam. Gerade rechtzeitig, denn schön langsam kochten meine Eier und wenn es noch ein wenig länger gedauert hätte, hätte ich abgespritzt. Das wollte ich aber entweder bei einer meiner ‚Haremsdamen‘ oder heute gar nicht mehr.

Zur Beruhigung wollte ich sie noch ein wenig lecken, aber da erwies sich der Ring und die kreative Verschnürung als hinderlich. Hm! Sah zwar geil aus, aber das Gelbe vom Ei war es dann doch nicht. Zumindest nicht, wenn man zwanglosen Verkehr mit dem Mädchen haben wollte. Einfach ficken und aus, das ging ganz gut, aber war eben nicht alles. Nicht immer jedenfalls. Maja sprang ein und zeigte mir, wie es ging. Da hatte sie wohl lange Übung. Normalerweise wäre ich auf dieses geile Bild angesprungen und hätte ihr meinen Schwanz von hinten reingeschoben, insbesondere, weil in der Stellung ja ihr ‚Penny‘ weit vor ihrer Muschi hing. So beschränkte ich mich darauf, ihr sachte den Po zu tätscheln und Eva die Nippel zu zwirbeln. Da kam die ältere Schwester gleich noch einmal. Aber danach konnten wir unseren Weg fortsetzen.

Das Servicegebäude, in dem sich nicht nur die Waschmaschinen, sondern auch eine Gemeinschaftsküche mit acht riesigen Kühlschränken befand, stand etwa auf halbem Weg zwischen unserem desolaten Sanitärgebäude und dem Haus mit Boulangerie, Supérette, was soviel wie ‚kleiner Supermarkt‘ bedeutet und Restaurant. Dorthin konnten wir so gut wie ungesehen auf dem Weg entlang des Zauns gelangen, aber das Haus mit der Küche war nicht direkt am Rand des Campingplatzes, sondern rund dreißig Meter entfernt an der Rundstraße, von der aus man zu den meisten Stellplätzen zufahren konnte. Besonders erschwert wurde der Zugang durch die dichte Hecke, die sich dort lückenlos entlang zog. Wir gingen noch ein Stückchen weiter und tatsächlich war da eine Stelle, an der man durch das dichte Gebüsch schlüpfen konnte. Allerdings führte das direkt auf einen Stellplatz. Bei genauer Inaugenscheinnahme erkannte ich den Wohnwagen von den russischen Pornofilmern. Sie waren wohl nicht zu Hause, also konnten wir ungehindert ihren Platz queren. Dann mussten wir aber noch rund zehn Meter auf der Straße gehen, bis wir durch die Tür in die Küche eintreten konnten, und das, ohne auch nur zu ahnen, ob jemand drin war und gerade kochte oder in den Kühlschränken stöberte.

Wir schlichen zur Ecke des Russenplatzes und beobachteten die Straße. Gut fünfzig Meter oder sechs Stellplätze weiter war eine Familie beim Grillen, schaute aber nicht in unsere Richtung. Auf der anderen Seite gab es bei Anouks Supermarkt regen Betrieb, aber das war noch weiter weg. „Die Luft ist rein! Los!“ Eva und Maja hatten vor Aufregung rote Wangen. Trotz eindeutig exhibitionistischer Neigungen waren sie total aufgeregt und ein wenig ängstlich, aber geradezu fiebrig auf das anstehende Abenteuer. Wir legten die paar Meter bis zum Kücheneingang in etwas forscherem Tempo zurück — zu rennen wäre uncool gewesen — und platzten durch die Tür. Dummerweise waren wir nun nicht mehr allein! Links waren zwei ältere Frauen und ein junges Pärchen an den Kochstellen tätig, rechts packte ein älteres Ehepaar gerade die gewaschenen Teller und Töpfe in ihren Korb und wollte die Küche verlassen, als wir drei plötzlich vor ihnen standen.

Die alte Frau riss die Augen auf, sagte aber nichts, sondern starrte auf meinen Schwanz. Das bemerkte auch ihr Mann und begann zu schimpfen: „Unerhört ist das! Ihr jungen Leute glaubt wohl, dass ihr euch alles erlauben könnt! Ich werde mich bei der Direktion beschweren! Komm, Käthe! Unerhört! Sauerei!“ Er klang wie ein Sachse, der sich schwer bemüht, eben nicht wie ein solcher zu klingen. So war es unmöglich zu erraten, ob er aus Dresden, Leipzig oder vielleicht Chemnitz kam.

„Ach lass doch, Ewald, ist doch gar nicht so schlimm! Du musst ja gar nicht hingucken. Obwohl du ja in den Heften ganz gern nackte Frauen angaffst!“

„Das ist was anderes!“, behauptete der Typ und schleifte seine Frau zum Ausgang.

„Früher haben wir doch auch FKK gemacht!“, versuchte sie noch, ihn zu besänftigen. Das war nicht ungewöhnlich, hatte das Nacktbaden in der alten DDR doch fast Kultstatus erreicht, angeblich, weil es in den Läden sowieso keine schicken Bikinis oder Badehosen gab. Eine Beschwerde bei der Campingplatzleitung würde uns wohl kaum Schwierigkeiten bereiten. Das würde Anouk verhindern. Nun waren wir drei allein auf der Seite mit den Waschbecken. Die acht Kühlschränke standen in der Mitte, jeweils vier nebeneinander und die zwei Reihen Rücken an Rücken. In den vier Schränken, die uns zugewandt waren, fanden wir das gesuchte Fleisch nicht, also mussten wir auf die andere Seite, aber dort waren vier fremde Personen. Die Köchinnen konnten uns nicht sehen, wir sie auch nicht, nur hören. Zwei unterhielten sich in einer slawischen Sprache. Wir konnten sie zwar nicht verstehen, aber wir waren sicher, dass sie gar nicht bemerkt hatten, dass wir nackt hereingesaust waren.

Wir warteten noch ein wenig und hatten Glück, denn die zwei Osteuropäerinnen hatten ihre Kartoffeln oder was auch immer fertiggekocht und verließen mit ihren Töpfen die Küche. Jetzt war außer uns nur noch das junge Pärchen da, das, dem Geruch nach zu schließen, Spaghettisoße mit viel Knoblauch und natürlich Nudeln kochte. Ich besprach mich flüsternd mit Eva und Maja. Wir waren uns einig, dass wir es wagen sollten, denn es konnten ja jederzeit andere Leute kommen. Und so ganz nackt unter einer Horde angezogener Spießbürger wäre auch uns unangenehm gewesen. „Den Mutigen gehört die Welt“, postulierte Maja und startete. Also huschten wir um die Ecke und knöpften uns je einen Schrank vor. Eva wurde beim zweiten fündig, gleichzeitig wandten sich die zwei jungen Leute uns zu und staunten Bauklötze.

„Wa – wa – wa ….!“, stammelte der junge Mann und ließ fast seinen Kochlöffel fallen. Dann hielt er den Mund und starrte Evas Hintern an, denn sie hockte vor dem riesigen Kühlschrank und sortierte die ganz unten gestapelten Päckchen nach ‚KOCH‘ oder eben Nicht-‚KOCH‘. Klar, dass er dabei nicht nur die runden Backen sehen konnte, sondern Evas ganze Pracht. Nur von ihrem Muschischmuck bekam er — noch — nichts mit. Dann entdeckte er offensichtlich die Sehenswürdigkeiten von Maja, die sich provokant ihm zugewendet hatte und ihn anlächelte.

Seine Begleiterin — Freundin, Schwester, Frau? — grinste und musterte mich und meinen Schwanz. Lasziv leckte sie sich die Lippen. Ich glaube, ich hätte sie auf der Stelle und vor ihrem Partner ficken können, wenn ich es darauf angelegt hätte. Der musste sie sexuell total vernachlässigt haben, so tropfgeil, wie sie offensichtlich war. Jetzt stand Eva endlich auf, die Arme voller Päckchen, auf denen mit Filzschreiber ‚KOCH‘ geschrieben stand. „Könnt ihr mir mal was ab…? Oh, hallo!“, grüßte sie die verdutzten Pasta-Köche.

„Hi!“, grüßte die junge Brünette zurück. „Ganz schön mutig von euch. Gefällt mir. Und meinem Brüderchen auch, ganz bestimmt. Er ist nur ein wenig schüchtern. Sag mal ‚Hallo!‘, Titus!“ Wir guckten wohl wenig intelligent, weshalb sie achselzuckend erklärte. „Unser Vater ist Gymnasiallehrer für Altgriechisch und Latein und fand es großartig, nicht nur alle ein bis zwei Jahre ein Kind zu zeugen, sondern sie auch noch mit genialen Namen auszustatten. Ich heiße zum Beispiel Aphrodite und er heißt Titus Lucullus. Unsere Schwestern heißen Artemis, Persephone, Andromeda und Terpsichore. Einigermaßen verträgliche Namen wie Klio, Iris, Helena oder Penelope, die ja auch alle aus der griechischen Götter- und Sagenwelt stammen, waren ihm zu profan. Und unseren Brüdern hat er Namen wie Jupiter, Plutus, Saturnus, Gaius und Gnaeus Pompeius angetan. Da haben wir beide ja noch Glück gehabt.“ Durch ihren Redeschwall waren wir alle lockerer geworden, hatten Eva Pakete abgenommen und Aphrodites Lamento aufmerksam gelauscht. Seltsamerweise war in der Zwischenzeit gar niemand in die Küche gekommen. Ich wollte Aphrodite zustimmen.

„Das ist wirklich seltsam, was du uns da erzählst. Tatsächlich sind Titus und Aphrodite im Grunde schöne Namen. Plutus möchte ich allerdings lieber nicht heißen.“

Sie lachte. „Kann ich mir vorstellen, aber du kannst dir wohl auch denken, was Schulkameraden aus den Namen machen. Ich war immer die ‚Affi‘ und Titus nannten sie ‚Tittenmus‘, was immer das heißen soll. Und wer will schon was mit einem ‚Affi‘ anfangen?“

„Oh! Ja, das ist blöd. Ich würde dich ‚Dite‘ nennen, wenn mir der schöne Name Aphrodite zu lang würde. Titus ist ja sowieso schön kurz. Seid ihr zwei allein hier?“

„Ja und nein. Jup, das ist Jupiter, und seine Freundin, die schlicht Anna heißt, haben uns mitgenommen, weil wir noch kein Auto haben. Führerschein auch noch nicht und Freund ist auch Fehlanzeige. Bei ihm auch, also in seinem Fall Freundin. Im diesem Sinn also allein.“

„Alles klar! Ehrlich gesagt, du scheinst mir ein wenig — äääh — vernachlässigt aus…“

„Du meinst massiv unterfickt? Das trifft es exakt!“

„Hm, ja, so wollte ich es zwar nicht ausdrücken, aber du hast Recht. Genauso seht ihr zwei aus. Beide!“

Maja lächelte Titus an. „Vielleicht kann ich dir da weiterhelfen?“ Titus verschluckte sich fast, als ihm das leibhaftige Abbild der Sünde in Gestalt der jungen Bajuwarin Avancen machte.

„Und wer hilft mir weiter?“, schmollte Aphrodite und straffte ihren niedlichen Körper. Sie sah wirklich gut aus. Hm, wenn die beiden keinen Führerschein hatten, waren sie wahrscheinlich genauso jung wie sie aussahen, also noch nicht achtzehn. Aber doch schon recht frivol unterwegs. Ich wollte es genau wissen.

„Da wird sich sicher was finden. Treffen wir uns doch morgen gegen drei Uhr an der Strandbar. Ihr wisst schon, die, die direkt an der Grenze zwischen FKK-Strand und Textilstrand steht. Sprecht ihr französisch? Und wie alt seid ihr eigentlich. Wenn ihr noch keinen Führerschein habt, nehme ich mal an, ihr seid siebzehn oder so.“

„Nicht ganz! Wir sind schon achtzehn. Seit drei Monaten. Wir sind nämlich Zwillinge. Aber neben der Schule ist sich das mit dem Schein nicht ausgegangen. Dafür haben wir jetzt das Abi. Führerschein kommt bei nächster Gelegenheit. Eigentlich wollten wir den ja jetzt machen, aber dann kam das Angebot von Jup. Klar?“ Plötzlich war Titus aus seiner Starre erwacht und redete jetzt auch wie ein Wasserfall. Naja, Zwillinge eben! Aber schon recht sympathisch. Jedenfalls schienen sie ganz unbefangen, obwohl sie drei nackten Jugendlichen gegenüberstanden. „Mit dem Französischen hapert es bei uns beiden, hatten wir nicht in der Schule. Ich meine jetzt die Sprache“, fügte er ganz unnötigerweise hinzu, gab mir aber damit einen Anreiz, die beiden aufzuziehen.

„Soso, mit dem Französischen hapert es, soweit es die Sprache betrifft. Das heiß dann ja wohl, dass ihr beim Blasen und Lecken eher Erfahrung habt. Miteinander?“

„Was?!! Nein! Wo denkst du hin?! Das wäre doch verboten!“, entrüstete sich Titus.

„Kommt drauf an. Richtig verboten wäre nur, wenn du deine Zwillingsschwester ficken würdest. Oralverkehr ist meines Wissens nicht verboten. Hast du sie schon mal gefickt?“ Ich ging gleich aufs Ganze. Bei Lulu hatte es auch funktioniert, aber Titus ging darauf nicht ein.

„Nein, das tun wir nicht“, behauptet an seiner Stelle Aphrodite. Aber ihrem Grinsen entnahm ich, dass das nicht die wirkliche Wahrheit war.

„Wie auch immer. Wir müssen jetzt mit dem Fleisch zurück, sonst schimpfen die Mamas. Treffen wir uns morgen an der Schirmbar am Strand? Abgemacht?“

„Äääh, die kennen wir nicht. Wir sind nämlich erst heute angekommen und waren noch gar nicht am Strand.“

„Wo habt ihr denn euer Wohnmobil oder Zelt oder was stehen?“

„Wir haben so einen Zeltanhänger. Ist groß genug für vier Personen.“

„Und ich nehme mal an, ihr zwei teilt euch eine Schlafkoje?“

„Äääh — ja?“

„Muss schon hart sein, da standhaft zu bleiben, oder? Also ich könnte das nicht, wenn ich mir ein Zelt mit meiner Schwester teilen müsste. Noch dazu, wenn sie so gut aussieht …“

„Danke schön“, kokettierte Aphrodite.

„… und dabei dauernd geil ist“, fuhr ich fort. Da sagten sie nichts mehr, gaben nichts zu, stritten aber auch nichts ab. Zumindest Petting machten die beiden, da hätte ich drauf gewettet. „Und wo steht er nun, euer Zeltanhänger?“

„Da hinten, gegenüber von dem riesigen Bus von den Hippies, wenn euch das was sagt.“

„Ah, die Dortmunder! Ja, die kennen wir. Dann ist es leicht. Dort ist ein Ausgang zum Strand. Nach dem Tor nehmt ihr den Bohlenweg nach rechts, dann seht ihr die Bar ab der ersten Düne. Wartet dort auf uns. Wenn Michelle da ist, die kann ein ‚biieschen Deuts sprechte‘, äffte ich Michelle nach. Dabei machte ich mit meinem Französisch sicher auch keine glänzende Figur.

Ich gab Aphrodite einen feuchten Kuss auf den Mund, den sie willig erwiderte, aber nicht schnell genug reagierte, um mir ihre Zunge zwischen die Lippen zu schieben. Maja und Eva legten mir ihre Päckchen in den Arm und schmiegten sich an Titus, dem sichtlich ganz anders wurde, vor allem in der Hose. Sie drückten ihm Küsschen auf die Wangen und seinen Schwanz in der Hose. Ehe er noch dazu fähig gewesen wäre, sich dafür erkenntlich zu zeigen, hatten sie sich schon gelöst, schnappten sich ihre Päckchen und verschwanden nach draußen. Ich folgte ihnen und hörte noch Aphrodite fluchen: „Scheiße noch mal! Jetzt ist das Sugo angebrannt!“ Okay, nicht mein Problem. Ich war nur gespannt, ob diese Zwillinge morgen an der Strandbar auftauchen würde — und, ob sie sich auf die nackte Seite schlagen würden.

Draußen war es zwar noch nicht wirklich dunkel, aber auch nicht mehr sonnig. Lange Schatten überall. Wir schlenderten so langsam wie wir uns nur trauten zurück zum Stellplatz der Russen. Blöd! Die waren inzwischen zurück, saßen vor ihrem Wohnwagen, das heißt auf der von der Straße abgewandten Seite, weshalb wir sie erst sahen, als wir an ihnen fast vorbei waren, denn sie machten sich bemerkbar.

„Värri naisss ässs“, rief der eine, der als Kameramann gewirkt hatte und meinte damit wohl Maja oder Eva. Wir fuhren herum.

„Värri naiss chkockch!“, rief die ‚Tochter‘

„Ai laikch juuhr buups!“ steuerte der ‚Vater‘ kehlig seinen Senf bei, wobei dank der englischen Grammatik unklar blieb, ob er speziell die von Eva, von Maja oder beide meinte. Wahrscheinlich beide, denn die waren allesamt sehenswert. Meine konnten es ja auf keinen Fall sein, die er mochte. Ehe sich auch noch der ‚Sohn‘ und die ‚Mutter‘ über die Qualitäten unserer Ärsche, Brüste und meines Schwanzes äußern konnten, waren wir kichernd durch die Hecke geschlüpft und strebten unserem Camp zu. „Schdopp, schdopp, chkamm hiier!“, rief er uns noch nach, aber wir hörten nicht auf ihn.

Total aufgekratzt erreichten wir unseren Platz, wo wir gleich Kopfwäschen von Mama und Elke erlebten. Wir waren wirklich sehr lange unterwegs gewesen und Elkes ‚Fleischpflanzl‘ oder ‚Fickadellen‘, wie sie Maja genannt hatte, warn schon alle aufgegessen. Egal, ein Kotelett war mir sowieso lieber und davon hatte wir jetzt eine ganze Reihe mitgebracht. Mama, Astrid, Anke, Lulu und Elke arbeiteten im Akkord, dass ihre Brüste lustig hin und her tanzen — oder auch schwabbelten. „Zur Feier des Tages gibt es dazu Cola!“, verkündete Mama. „Los, ihr drei Traumtänzer, ihr dürft es holen. Je zwei große Flaschen dürften reichen. Gekühlte, wenn möglich. Hier habt ihr Geld und ab mit euch!“

Eva, Maja und ich wandten uns wortlos zum Gehen, wild entschlossen, jetzt den Auftrag zügig abzuwickeln. „He! Zieht euch was an!“, rief uns Mama nach, aber wir rannten schon um das Sanitärgebäude herum in den Schleichgang am Zaun entlang.

„Wie machen wir das?“, fragte Eva keuchend. „Ich mach keinen Rückzieher, aber einen Skandal entfesseln will ich auch nicht. In den Supermarkt kommen wir wohl kaum ungesehen hinein. Und drinnen ist sicher auch ordentlich Betrieb, oder?“

„Den Mutigen gehört die Welt!“, wiederholte Maja trotzig

„Lass mich nur machen! Wir klopfen bei der Hintertür.“ Wir trabten die paar hundert Meter bis zum Türchen, das man auch von außen öffnen konnte, wenn man drüber griff. Zügig gingen wir zum Hintereingang des Supermarktes. Ich klopfte. Nichts! Ich klopfte heftiger. Noch immer nichts! Ich hämmerte an die Tür. Da musste doch jemand kommen! Es kam auch jemand, aber die mittelalterlich Frau, die empört die Tür aufriss, kannte ich nicht. Sie mich wohl auch nicht, denn sie starrte uns drei Nackedeis entgeistert an. „Anouk?“, fragte ich fast schüchtern und dämlich zugleich.

„Non!“, bellte sie und knallte uns die Tür vor der Nase zu.

„Scheiße!“, sagte Eva. „Jetzt werden wir uns doch was anziehen müssen, oder?“

„Noch gebe ich nicht auf!“ Ich ging zur nächsten Tür und klopfte wieder. Diesmal dauerte es nicht so lange. Aber wieder öffnete jemand, den ich nicht kannte. Diesmal war es ein Mädchen, etwa vierzehn oder fünfzehn Jahre alt und ziemlich mopsig gestaltet. Trotzdem grinste ich sie freundlich an, was sie aber nicht erkennen konnte, weil ihr Blick auf meinem Schwanz haften blieb. Wo auch sonst? „Zoe o Chloé?“ fragte ich wieder.

„Non“, antwortete sie wieder, knallte aber nicht die Tür zu, sondern ergötzte sich weiter an dem für sie offenbar sehr erfreulichen Anblick. „Zoe!!!“, brüllte sie nach hinten und ergänzte mit einem Wortschwall, von dem ich kein einziges Wort verstand.

„Qu’y a-t-il?“, hörte ich Zoes Stimme. Wieder ein Wortschwall, dann ein scharfes Kommando: „Sylvie! Viens ici!“ Grummelnd riss sich die Kleine von meinem Schwanz los und schlurfte in den Verkaufsraum. Dann kam Zoe zur Hintertür. „Que se passe t-il? Was du mache ici nu. Nackscht?“ Es dauerte etwas bis ich ihr verklickert hatte, was unser Problem war. Dabei hielt ich ihr das Geld unter die Nase. Erst als sie breit grinste, war mir klar, dass sie kapiert hatte. „Sylvie!“, schrie sie wieder und überhäufte das Mädchen mit Anweisungen. „Kleines schsch… — äh — frangine, sœur, schsch…?“ Sylvie verließ die Bäckerei durch den Vordereingang und Zoe bat uns ins Innere, wo wir außer Sichtweite der Kundschaft im Lager warteten, während sie Kunden bediente. Ich überlegte. ‚Frangine‘ hatte ich noch nie gehört. Bei ‚ sœur‘ klingelte aber was.

„Schwester?“, riet ich. „Deine kleine Schwester Sylvie?“

„Oui. Klein Schester, groß Problem!“ Sie räusperte sich. „Mais je l’aime beaucoup!“ Alles klar, das Übliche halt Kleine Schwestern nerven, aber man liebt sie dennoch sehr. Dabei fiel mir ein, dass ich doch Zoe heute auch schon gefickt hatte. Sogar in den Arsch. Damit waren es schon … Wie viele? Elf oder dreizehn? Ich musste mal in Ruhe zusammenzählen. ‚Klein Schester‘ kam zurück und schleppte drei Plastiktüten mit je zwei Doppelliterflaschen Cola. Zoe drängte uns zum Ausgang, aber wieder hingen Sylvies Augen wie gebannt an meinem Schwanz.

„Willst du ihn mal haben?“, fragte ich anzüglich und nahm ihn in die Hand, wedelte damit in ihre Richtung. Ihre Augen wurden noch größer und sie schien gar nicht abgeneigt, aber Zoe schob sie energisch zurück in den Verkaufsraum, drückte mir einen feuchten Kuss auf die Lippen und schloss hinter uns die Tür. Wenn sie wirklich Interesse hatte, würde sie einen Weg finden, sonst war es mir auch egal, denn noch war sie nicht wirklich attraktiv zu nennen. Angie war vermutlich um einiges jünger, aber dennoch viel leckerer anzuschauen.

Der Rückweg dauerte etwas länger, denn immerhin hatten wir was zu schleppen, aber trotzdem waren wir in erstaunlich kurzer Zeit zurück. Noch war kein Fleisch richtig durch. Als Grillmeisterin fungierte erstaunlicherweise Sam, die von Astrid eine lange Kochschürze bekommen hatte. Das war sicher sinnvoll, denn etwaige Fettspritzer auf der nackten Haut wären doch nicht sehr erotisch gewesen.

Da lief mir Marina über den Weg. „Hallo, Marina! Was macht der Sex?“

„Was soll er schon machen? Sex macht geil und ich habe kein Problem damit. Fabian ist wirklich gut und auch potent. Warum fragst du?“

„Ach, nur so! Hat dir Manu eigentlich mal was vom ‚Marathonfick‘ erzählt?“

„Von was? Nee, kann mich nicht entsinnen. Was soll das sein?“

„Äh, ja, sie meinte vor einiger Zeit, ich sollte mal probieren, alle Frauen in unserem Camp an einem Tag zu ficken. Das wäre dann ein ‚Marathonfick‘. Damals waren wir aber noch nicht so viele, sondern nur zehn oder elf und zwei in Aussicht.“

„Was heißt ‚in Aussicht‘?“

„Anke und Lindi, die waren noch gar nicht da, aber sie hatten ihren Besuch angekündigt und zwar zu Lollos Geburtstag. Schließlich kamen sie dann schon viel früher.“

„Aha. Und?“

„Ich glaube, ich habe heute wirklich mit so vielen Frauen Sex gehabt. Zähl mal mit!“

„Okay?“

„Also da waren zunächst mal Gudrun und Camilla, kurz nach Mitternacht, dann Zoe vor der Öffnung ihres Ladens. Danach bin ich mal schlafen gegangen und von Angie und Lindi geweckt worden. Am Strand haben wir Babs und Barbie getroffen. Wie viele sind das jetzt?“

„Wenn du mit allen gefickt haben solltest, dann sind das sieben.“

„Sieben, okay! Dann Tante Rita und die dicke Elke, Mary Jane und Pia Maria und grad vorhin noch die zwei bayrischen Schwestern. Habe ich mich verzählt, oder sind das dreizehn?“

„Du hast dich nicht verzählt, das sind dreizehn. Damit du kein Unglück erleidest, muss du mich auch noch schnell ficken! Geht das?“ Das kam jetzt sogar für mich überraschend. Aber Fabian stand ja nicht zur Verfügung und Lindis Strap-on konnte einen brüderlichen Schwanz wohl kaum ersetzen.

„Ich denke schon. Aber lieber erst nach dem Essen, dann haben wir unsere Ruhe, hm?“

„Außer dein Harem erhebt Ansprüche.“

„Harem?“

„Glaubst du etwa, so etwas bleibt geheim? Vor mir?“ Sie lachte. „Lindi und Pia haben sich darüber unterhalten und ich habe halt zugehört.“ Sie schmunzelte. „Nein, nicht ‚gelauscht‘! Die beiden waren laut genug und ich war eben nicht weit genug entfernt.“

„Und was hältst du davon?“

„Du fragst mich als Eheberaterin?“ Sie schmiegte sich an mich und spielte mit meinem Schwanz, aber da ich jetzt nicht wollte, wollte er auch nicht. Dazu hatte er heut schon zu viel geleistet, als dass er sich von solchen Aktionen hätte beeindrucken lassen. Marina ließ ihn etwas enttäuscht hängen wie er hing. „Hast du gemerkt? Das mit Lukas und Lollo war nichts, wie ich es gesagt habe, das mit Eva und diesem Luigi ist auch so gut wie vorbei. Dafür Angie und Adrian, das hat Zukunft. Der Arne — jetzt lehne ich mich aber weit aus dem Fenster — wird letzten Endes Rita heiraten, aber trotzdem mit Anke zusammenbleiben.“

„Eine Ehe zu dritt?“

„Warum nicht? Und du kannst das auch, weil die Pia passt fast so gut zu dir wie Lindi, nur heiraten wirst du sie nicht. Der Part ist fix an Lindi vergeben.“

„Und was ist mit dir selber? Was siehst du für dich und Fabian?“

„In eigener Sache sehe ich nie was. Aber es schaut ganz gut aus mit dem Kerl. Ich probier’s mal mit ihm.“ Bis jetzt hatte Marina noch keine Fehlprognose in Liebesdingen gestellt. Da war ich aber gespannt. Ich konnte mir Schlimmeres vorstellen als zwei solche Superweiber im Bett zu haben, wie es Lindi und Pia waren. Vielleicht durfte man in ein paar Jahren auch zwei Frauen heiraten. Schließlich wäre es ja freiwillig und niemand würde geschädigt.

„Aber eines sehe ich noch“, fuhr Marina nach einer kleinen Denkpause fort. „Manu und dieser Johnny, das könnte was werden. Ganz klar sehe ich noch nicht, aber die beiden haben sehr gute Chancen.“

„Wow! Das wäre schon irre, wenn wirklich so viele dauerhafte Verbindungen in diesem außergewöhnlichen Urlaub zustande kämen. Jetzt bräuchten wir noch einen Mann für Lollo!“

„Oder viele“, orakelte Marina. Dann rief Astrid, dass die ersten Koteletts durchgebraten wären. Wir eilten zum Grill, kamen aber zu spät. Einige hatten den Grill richtiggehend umlagert und alles an sich gerissen, was fertig gegrillt war. Auch Lindi und Pia hatten das Nachsehen. Die kamen sogar noch nach uns und zwar aus Richtung Hängematte. So wie sie aussahen, hatten sie wohl ihre Zungen im Honigtopf stecken gehabt.

„Du, Pia, auf ein Wort!“

„Jaaa?“

„Du bist mir vielleicht eine durchtriebene Person! Das wollte ich nur mal anmerken!“

„Wieso?“, fragte sie mit unschuldigem Gesichtsausdruck und engelsgleichem Wimpernklimpern.

„Mir ist gerade eingefallen, was du so bei unserem ersten näheren Kontakt von dir gegeben hast, nachdem ich dich gefragt hatte, ob ich dich sicherheitshalber mangels Kondom in den Hintern ficken sollte. ‚Nein! Das habe ich noch nie gemacht und jetzt bin ich zu geil, um was Neues auszuprobieren‘, äffte ich ihre Stimme nach. Und danach hast du so getan, als wärst du auch beim Blasen eine blutige Anfängerin. Und, gib‘s zu, du nimmst auch die Pille. Vorsichtshalber. Stimmts?“

Sie lachte laut und herzlich. „Schuldig im Sinne der Anklage, aber ich wollte nicht gleich als ‚geile Sau‘ enttarnt werden. Schlimm?“

„Noch schlimmer! Jetzt muss ich deine Identität täglich überprüfen, bis ich überzeugt bin, dass du eine geile Sau bist!“

Pia lachte herzhaft. „Immer wieder gern, von mir aus mehrmals täglich — falls da Lindi kein Veto einlegt.“

„Am liebsten ist mir sowieso, wenn ihr zwei das gemeinsam macht. Wenn ich daran denke, wie ihr meinen Schwanz zwischen euren Schamlippen massiert habt … Schon ist es passiert!“, rief ich und deutete auf den Steifen, den ich plötzlich wieder vor mir hertrug.

„Das wiederholen wir doch gern. Nur mit Maries Blaseeinlage (siehe Kapitel XXVII) dazu können wir nicht dienen. So gelenkig sind wir nun auch wieder nicht.“

Ich küsste sie spontan. „Ach, Pia …!“

Ehe wir noch intim werden konnten, rief Astrid zur nächsten Runde. Sam war wirklich effektiv unterwegs. Diesmal ergatterte ich ein schön braun gegrilltes Kotelett, Pia holte sich ein Putensteak und Lindi eine dicke Bratwurst. Was sie anschließend mit dieser, Senf und Ketchup aufführte, hätte zarter besaiteten Gemütern die Schamröte ins Gesicht getrieben, aber wir lachten nur, auch ihre Mutter Anke und ihr Quasi-Stiefvater Arne. Meine ‚dicke Wurst‘ stand jedenfalls schon wieder und diesmal rügte mich nicht einmal Mama. Sie erkannte wohl, dass das Natur pur war und ich nichts dafürkonnte. Lindi bekam allerdings einen mahnenden Blick zugeschossen, doch mit engelsgleichem Lächeln wehrte meine Liebste diese Attacke ab.

Nachdem alle gesättigt waren, meldeten sich Marina und ich zum Geschirrwaschen. Das Wasser war gerade noch lauwarm, wir mussten also etwas mehr schrubben. Heiß wurde es, nachdem mich meine Schwester an die unglückselige Dreizehn erinnert hatte und mir ihren knackigen Arsch hinstreckte. Obwohl ich eigentlich sexuell gesättigt war, konnte ich dieser Verlockung nicht widerstehen. Wir stellten das gewaschene Geschirr zusammen, löschten die Gaslampe, die uns bisher beim Abwaschen geleuchtet hatte und dann führte ich ihr meinen Schwanz ein. Sie seufzte glücklich. Eigentlich hatten wir alle Zeit der Welt, aber Marina wollte es schnell und hart. Also bekam sie es auch schnell und hart. Sie schien mir total ausgehungert und kam schon nach knapp zwei Minuten zu ihrem ersten Orgasmus. „Noch einmal! Bitte, bitte noch einmal!“, rief sie flehend. Der Quickie zählte zwar schon als Nummer vierzehn, aber eigentlich war fast nichts gewesen, weshalb ich meinen Schwanz gar nicht erst aus ihr herauszog, sondern sie weiter mit kräftigen Stößen — nun aber ein wenig langsamer — beglückte. Marina fing nach Art der ‚Köchinnen‘ an zu schnurren, ein Zeichen vollständigen Wohlbefindens.

Während wir an der Hinterseite des Sanitärgebäudes mehr oder weniger geruhsam fickten, betraten es von der anderen Seite Leute mit Taschenlampen, von denen wir uns aber nicht stören ließen. Die Kommentare der zwei Männer und einer Frau, deren Stimmen ich nicht kannte, sie sprachen überdies holländisch, besagten wahrscheinlich, dass das Wasser hier nicht warm war, dass alles verdreckt war und überdies alles eine Ruine. Was hatten die erwartet, wenn draußen ein Sc***d ‚AUTE OFF WORKE‘ hing? Gut für uns jedenfalls, dass ‚unser‘ Duschhaus nicht ihren Ansprüchen genügte. Es waren vermutlich sowieso Spießer, die sich mit unserer lockeren Lebensart kaum hätten anfreunden können. Und wir uns mit ihrer auch nicht.

Mitten in der fröhlichen Vögelei erinnerte ich mich daran, wie ich vor gar nicht so langer Zeit die beiden bayrischen Schwestern an dieser Stelle ‚geveglt‘ hatte. Dabei waren beide auf den Waschtischen gesessen, sodass ich sie von Angesicht zu Angesicht hatte ficken können. Und küssen. Das schwebte mir nun auch bei meiner Schwester vor, die zwar gern die Kratzbürste gab, im Grunde aber doch romantisch veranlagt war. Als ich ihr meinen Kolben entzog, maunzte sie zwar unwillig, beruhigte sich aber sofort, als sie merkte, was ich beabsichtigte. Dass der Tisch eher kalt war, machte ihr nichts aus und als sie dann meine Lippen auf ihren bemerkte, war sie gleich ganz begeistert und bohrte mit ihrer Zunge zwischen meinen Zähnen herum. Wenn ich sie fest an mich drückte, so fest, dass ihre harten Brustwarzen in meine Haut stachen, konnte ich meine Stöße nur noch aus dem Hüftgelenk praktizieren. Es gefiel Marina jedenfalls, denn sie klammerte sich fest an mich, gurrte, schnurrte und — pinkelte mich plötzlich an. „Entschuldige, es kam so über mich!“, keuchte sie, ließ mich aber nicht los. Da wir ja beide nackt waren, war das letztlich auch kein Problem. Trotzdem wollte ich mich revanchieren, aber das dauerte noch ein bisschen.

Ungerührt vögelte ich meine kleine Schwester weiter bis sie aufhörte zu tropfen, dann steigerte ich das Tempo. Ich fühlte, das würde jetzt für diesen Tag mein letztes Abspritzen werden, es war eigentlich auch schon höchste Zeit. Die Dauerbeanspruchung machte sich doch auch bemerkbar. Auch wenn alle meine Partnerinnen in hohem Maße über bestens geschmierte Vaginen verfügt hatten, in denen mein Schwanz ganz leicht und fast reibungslos ein- und ausgeflutscht war, spürte ich doch ein weniger angenehmes Gefühl und die Gewissheit, dass er nun seine Pause brauchte. Noch überwog die Geilheit und außerdem hatte ich noch was vor mit meiner frechen kleinen Schwester.

Je heftiger ich in sie drang, desto nässer wurde sie und diesmal war es keine Pisse. Sie kam und gleich drauf noch einmal und diesmal war ich auch soweit. Ich pumpte ihr mein Sperma in die Muschi, zog aber meinen Schwanz nicht heraus, beobachtete, wie er langsam weicher wurde und schließlich nur noch faul in Marina ruhte. Wahrscheinlich dachte sie, er würde wieder hart und ich wollte sie noch einmal so richtig durchbumsen, aber das lag nicht in meinem Sinn.

Endlich war ich soweit! Ich ließ es laufen, pisste ihr in die Muschi, erstens aus Revanche und zweitens, weil ich genau wusste, dass sie das wollte, aber nun war sie doch sehr überrascht. Marina riss die Augen auf und zuckte erst einmal zurück, aber jetzt hielt ich sie fest. Dann verdrehte sie vor Lust die Augen und kam noch einmal. „Oh, mein Gott! Andy, ist das geil, ist das geil!“

„Da spül ich dich gleich richtig aus, aber danach sollten wir uns doch noch einmal waschen gehen.“ Ich spürte, wie meine Pisse aus ihr herauslief und über meine Oberschenkel auf den Boden. Marina selbst war da fein raus, denn ihre Oberschenkel lagen an meinen Hüften. Und wieder einmal war ich froh, dass wir alle schön sauber rasiert waren, denn von glatter Haut ist alles doch viel einfacher abzuwaschen als aus einem Schamhaardschungel.

Nachdem mein Urin versiegt war, sprang ich über meinen Schatten und zu meiner kleinen Schwester unter die unglaublich kalte Dusche — Marina nannte das ‚angenehm lauwarm‘! — und wir rubbelten uns gegenseitig mit einem Seifenrest ab und danach mit einem winzigen Handtuch, das vermutlich Angie dort vergessen hatte. Es war nämlich eines mit ‚Hello Kitty‘-Motiven.

Zurück im Camp fragte uns niemand, wo wir so lange gewesen waren, möglicherweise sah man es uns an. Jedenfalls verstauten wir noch schnell das gewaschene Geschirr, dann verkroch ich mich in Lindis Zelt. Ich war todmüde und durch die kühle Dusche auch nicht gerade überhitzt. Da war ich froh, gleich zwei hübsche warme Körper vorzufinden, die auf mich warteten. Lindi und Pia. Zaghaft fragten sie mich, welche mit mir ‚intim schlafen‘ sollte. Lindi meinte, das stünde primär dem Gast, also Pia, zu, Pia hingegen wollte nicht gewachsene Traditionen — wie das schon klang! — aufbrechen.

„Meine lieben ‚Haremsdamen‘! Heute habe ich reichlich genug davon gehabt. Am liebsten wäre es mir, wenn ihr euch rechts und links an mich kuschelt und mich wärmt, weil mir nämlich kalt ist.“

„Das spüre ich!“, sagte Lindi und legte ihr Köpfchen in meine Armbeuge, legte ihren linken Oberschenkel über meine Hüfte und gab mir einen Kuss. Pia machte dasselbe auf der anderen Seite, dann zog ich die Decke über uns und schloss die Augen. Das Paradies! Mein letzter Eindruck war eine heiße Feuchte an beiden Seiten meines Beckens.

Liebe Leser! Wie immer gibt es Verständigungen für alle Kommentatoren, die bei einem der letzten zwei Kapitel Meinungen hinterlassen haben – ausgenommen diejenigen, die mein Geschlecht diskriminieren.

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