Zahltag bei der Rockergang Teil 1

Heute war Zahltag für meine Spielschulden von 10000 EUR,die ich aber nicht habe. Leider musste ich die Schulden bei den Rockern bezahlen, was die Sache nicht leichter machte, also wollte ich um Zahlungsaufschub bitten. Eine Stunde später stand ich vor einer mehr oder weniger einladend aussehenden Rocker Clubhaus, das im Wald weit entfernt von der Straße mitten im Nichts stand. Es standen etwa 20 Motorräder vor der Tür und aus dem alten Bauernhaus dröhnte laute Rockmusik.
Zuerst zögerte ich, dann öffnete die Eingangstür. Ich betrat den verqualmten Clubraum und sofort erstarb jedes Gespräch der Rocker, fast alle im schwarzen Leder gekleidet. Alle starrten mich an. Ich schluckte. Oh Gott, wo war ich hier gelandet?!
Langsam suchte ich mir einen Weg zur Theke, wo der langhaarige muskulöse
Rocker mich grinsend anstarrte. Ich grüßte und fragte nach dem Boss. Hier wollte ich nicht lange bleiben. Schnell mit dem Rockerboss reden und dann raus hier. „Das Büro vom Boss ist da links im Flur, neben den Klos“, sagte er und zeigt zu einer Tür. Ich nickte und bedankte mich für die Auskunft. Dann ging ich in die angezeigte Richtung und spürte, wie mir die Blicke der anderen Rocker folgten. Kurz bevor ich den Flur betrat, erblickte ich in einer Ecke des Gastraumes eine Nische mit Ledersofas – da lagen doch tatsächlich zwei der Rocker-Kerle und lutschten sich gegenseitig die Schwänze!
So ging ich ins Büro vom Rockerboss, und er fragte:„kommst Du heute mit dem Geld vorbei“.
„Hallo! ……. Ich … muß …Dir leider sagen, …. ich …. habe das … Geld heute … nicht“, stottert ich.
Er springt von seinem Bürostuhl auf und haue mit der Faust auf den Tisch. Ich zucke zusammen. „Was glaubst Du eigentlich? Du schuldest mir 10000€ und das jetzt schon seit einer Woche! Ich will das Geld, sonst wirst Du das abarbeiten, aber ich bestimme die Regeln!
Du wirst meine Männer mögen, dass verspreche ich Dir! Und noch etwas, sie werden Dir jeden einzelnen Cent aus deinem Body ficken!“ zische er.
Ich sehe ihn entsetzt an! Dann nimmt ich allen Mut zusammen und sagte mit, jedenfalls versucht ich es, fester Stimme: „Nein! Das werde ich nicht! Das kannst Du mit deinen Lakaien machen, aber nicht mit mir!“
Ich stand auf und drehte mich um und ging wieder zurück in den Clubraum. Dort stellten sich mir die beiden Kerle in den Weg, die sich eben noch gegenseitig den Schwanz lutschten. Beide waren nackt und standen mit vollsteifen, stahlharten Ständern vor mir. „Wohin so eilig, Schwuchtel“, meinte einer der beiden. Zwei weitere Kerle standen mit Steifer Latte plötzlich hinter mir.

Zahltag bei der Rockergang  Teil 1

Woher sie kamen, konnte ich nicht sagen. Ich ahnte, dass diese Sache nicht wirklich gut für mich ausgehen würde.
„Lassen Sie mich bitte vorbei, ich muss zurück zu meinem Wagen, meinte ich freundlich und wollte mich vorbei drängen, doch die zwei halbnackten Rocker mit Lederjacken und Lederstiefel an, sonst unten nackig, hielten mich fest.
Einer schüttelte den Kopf. „Das kann warten. Wir brauchen hier jetzt erst einmal alle Frischfleisch!“ Ich schluckte und sah mich kurz um. Es waren mindestens 20 Männer hier und dagegen hatte ich nicht die geringste Chance. Ich wollte zurück in den Flur – vielleicht gab es da einen Ausweg. Aber als ich einen Schritt rückwärts machte, prallte ich an den bulligen Rockerboss der nur eine Lederweste trug und seinen Hosenstall schon offen hatte. Ein gewaltiger dicker Schwanz zeigte vollsteif in meine Richtung. Er war gewaltig dick , ich schätzte so etwa 25 x7cm. Der Boss grinste und schubste mich in eine Ecke.
Schnell griff der Boss unerwartet meinen rechten Arm packt und ihn so dreht, dass ich keine andere Möglichkeit habe, als vor ihm zu knien. Jedes Mal, wenn ich versuche aufzustehen, dreht er mir den Arm noch mehr auf den Rücken und stemmt sich mit seinem Körpergewicht von der Seite gegen mich. Ich muss mich ihm fügen, ob ich will oder nicht.
Der bullige Rocker sagte: „Schaut mal man kann seine Arschritze sehen. Hat ein Knackarsch der Junge.
“ Oh geil!“, sagte der Bullige.“ Geil! Der Mann wird gefickt!“ Er griff nach meinem Gürtel und öffnete ihn geschickt. Meine schwachen Abwehrversuche ignorierte er. Er riss meine Jeans ein Stück runter. Geiler Knackarsch.“ Wusste ich es doch!“ sagte er.
„Bitte …, sagte ich. Musst gar nicht lang bitten Schwanzlutscher! Haben auch so Bock deinen Arsch zu ficken!“ Alle lachten. Ich wusste kaum wie mir geschah. Sie zogen mir Schuhe, Jeans und Jacke aus, mit einem Click ließ ein Rocker sein Springmesser aufspringen und schnitt das T-Shirt durch, so dass ich ganz nackt, in gebückter Haltung da stand.
Ehe ich mich versah, lag ich nackt in einem Sling, der in einer Ecke von der Decke hing.
Nun wurden mir noch Hand- und Fußfesseln angelegt. Arme und Beine waren nach oben an die Ketten gebunden, die von der Decke hingen. Damit war ich endgültig gefangen und jetzt der Rockerbande total ausgeliefert. Ich konnte mich kaum noch bewegen. Jetzt würden Sie mich nehmen, wie sie wollen.
Der Boss stelle vor mich. Danach zog er mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und ließ alle Kerle einen Blick auf meine pinkfarbene Fotze werfen.
„Seht ihr? Die Nutte muss zugeritten werden!“ und
Du wirst gefickt, da kannst du dich auf den Kopf stellen.“ sagte der Boss.
„Nein, bitte!“ bettelte ich.
„Wir beide werden viel Spass mit einander haben, das versprechen wir Dir.“ sagte der Boss.
ihr perversen Schweine!. Nicht in den Arsch. Bitte nicht blank in den Arsch!“, schrie ich verzweifelt.
Hör zu, Nutte. Wir werden Dich in den Arsch ficken. Wir alle und das mehrfach. Da führt kein Weg dran vorbei.
Du schuldest uns eine Menge Kohle. Wenn Du Dich wehrst wird es mehr wehtun. „Nein. Bitte nicht. Ich will nicht. Bitte!!“sagte ich leise.
„So Schwanzlutscher. Ich hab ein großes Teil und werde dich damit Analficken, es wird weh tun, aber du wirst nicht genug davon bekommen können, wenn ich dich erst eingeritten habe“, sagte der Boss.
Der Boss spuckt sich kurz in die Hand, reibt seine Eichel mehr minder als mehr mit dem Rotz ein, setzt an und schiebt mir seinen Kolben einfach ins Loch! Was für eine Arschgeige! Weiß der Himmel, wie weit mein Aufschrei durch den Wald zu hören gewesen ist! Interessiert hat es ihn scheinbar aber so gar nicht. Vermutlich hat es ihn sogar aufgegeilt. Jedenfalls hat er weiter zugestoßen. Und das nicht zu knapp.
Plötzlich durchfuhr mich ein schneidender Schmerz , ich brüllte wie ein Tier, als sich der ungeheuer dicke Bolzen des bulligen Rockerboss meinen Analring sprengend langsam aber unaufhaltsam in meine Eingeweide bohrte. Ich hatte das Gefühl, dass mein enges Poloch zerreißt und musste schluchzen, doch gnadenlos stieß der Boss seinen heißen Hammer in meinen Darm. Ich spürte seinen Schwanz gnadenlos in mich eindringen, Mir schossen Tränen in die Augen als er so hart zu stieß, schreie ich lauthals. „Wenn’s nicht wehtat, war’s kein Arschfick!“ meinte er mit fiesem Grinsen. Schnell presste ein Rocker seine Hand auf meinen Mund, ich schreie und stöhnte hinein, während sich sein Pimmel tief in meine Rosette drückte.

Zahltag bei der Rockergang  Teil 1 2

Mein Vergewaltiger gab trotz meines Gebrülls nicht eher nach, bis sein ganzer Riemen bis zum Hodensack in meinen Darm eingedrungen war. Ich fühlte mich wie bis zum Zwerchfell gepfählt! Seine borstigen Schamhaare rieben sich an meinen Arschbacken. Doch der Boss fickte rücksichtslos; für ihn war ich ja kein lieber Freund, sondern zu bestrafende Schwanznutte, auf den Rücksicht zu nehmen kein Thema hier war. Ein hartes, großes Stück pulsierendes Fleisch direkt in meinem Anus, sonst nichts. Es dauert relativ lange bis er mich auf gebohrt hat, aber seine Eichel ist hinter meinem Schließmuskel, ich stöhne, teils Lust, teils Schmerz. Erst jetzt legen sich seine Hände an meine Hüften und er stößt gnadenlos zu. Mit drei harten Stößen ist er bis an seine Hoden in mir, ich schreie vor Qual. Mein darauf folgender Schrei erschütterte den ganzen Raum. Brutal hatte der Rocker mich an den Hüften gepackt und sein Glied bis zum Anschlag in meinen Arsch versenkt. Er genoss meine Erniedrigung und seine Dominanz und dann fing er mit harten, schnellen Stößen an, meinen Arsch zu ficken.
„Ihr Schweine. Dafür werdet ihr im Gefängnis schmoren. Das werdet ihr büßen!“ schrie ich.
„Der einzige der büßen wird bist Du!“
Wenn Du wüstest was wir noch alles mit Dir machen werden, ehe wir Dich als Stricher anschaffen lassen!“, flüsterte ein Rocker mir ins Ohr.
Er verharrt in mir und zuckt mit seiner Penismuskulatur. Der Schmerz ebbt etwas ab. Und ab jetzt fickt er mich mit langen harten Stößen, fast ganz raus und wieder rein. „Au Junge! Ein richtig geiler Fickarsch. Ich werde die Stute schön zureiten…. .“sagte der Boss. Irgendwann bei diesem Spiel zieht er sich ganz zurück und meint: Schau Dir dieses kleine Arschloch an, der hat eine Nuttenvotze. „Endlich bekommen wir Dich zum quieken“, freute er sich und die anderen Rocker standen um den Sling, und wichsten ihre steifen Schwänze.
Ein Rocker trat näher an mein Gesicht und hielt mir seinen Ständer vor die Nase. „Lutsch ihn!“ befahl er mir. Seine Schwanzspitze berührte meine Lippen. Meinst wohl Dein Mund ist zu fein für meinen Schwanz, wie?“, tobte er und gab mir eine Ohrfeige. Als er mich an den Haaren wieder nach oben riss öffnete sich bereits zitternd mein Mund. Sofort packte er sich meinen Kopf und schob sein Glied bis zum Anschlag rein. Ich schluckte und würgte, aber der Rocker kannte keine Gnade. Schnell bewegte er seinen Kopf vor und zurück und fickte so genüsslich seinen Schwanz mit meinen Lippen. Kurz bevor er kam zog er sein Glied heraus und spritze ihr sein Sperma ins Gesicht. Der nächste Schwanz wollte in meinen Mund und der Rocker sagte, für heute könnte er meine Schulden vergessen, wenn ich brav weiter mitmachen und rieb mir den ca 22×5 Schwanz durchs Gesicht. Ich wollte mich wehren und sagen, dass ich das nicht möchte, aber als ich sprechen wollte drückte er mir einfach seine dicke Eichel rein.

Zahltag bei der Rockergang  Teil 1 3

Durch den Geschmack und der Grösse musste ich würgen und er zog ihn raus, der Speichel lief mir aus dem Mund und Tränen schossen mir in die Augen. Er erwiderte nur ich wäre eine verklemmte Drecksschwuchtel und rammte ich wieder rein. Dass ich würgte und kaum Luft bekam interessierte ich nicht, er stöhnte nur lauter und beschimpfte mich als arme Schwuchtel und schwanzsaugender Votzenknecht. Ah ja! Geil eng sein Fickloch!“, sagte der muskulöse Boss. Immer wieder schob er seinen Schwanz in meinen engfotzigen Hintern. Ich krallte mich mit beiden Händen an Ketten. Er fickte mich mit schnellen, harten Stößen. Mein Arsch brannte. „Hey Jungs! Den müsst ihr gleich auch testen wenn ich fertig bin, seine Arschfotze ist heiß.
„Mit seinem ganzen Gewicht stemmte er sich gegen mich um so hart wie möglich in den Arsch zu vögeln, er nagelte mich mit einem höllischen Ritt. Meine Schreie die ich ausstieß spornten ihn nur noch mehr an. „Ja, da guckst Du böse! Hättest Dir wohl nicht träumen lassen heute noch als Fickhure zu enden! Meine Kumpels und ich werden es dir besorgen und durchnehmen. Freust Du Dich?“
Er besorgte es mir so ungefähr noch 20 Minuten, nannte mich seine kleine Schwuchtel, devote Schlampe, dreckiges Fickstück und hatte noch viele andere erniedrigende Ausdrücke für mich.
Kurz bevor er fertig wurde brannte mein Arschloch, wie ich es noch nie erlebt hatte. Mein vergewaltigter Arsch hatte jegliche Enge verloren, ich war so wund gefickt, dass ich das Gefühl hatte, den gesamten Monat niemals wieder sitzen zu können. Meine Arschvotze brannten wie Feuer.

Es dauerte noch eine endlose Zeit bis er in meinen Arsch abspritzte. Nach ein paar Minuten kam er. Er versenkte seinen Schwanz noch … mal tief in meinem Arsch bevor er ihn mir abspritzte. „Ah …. geile Fotze“, sagte er.
Endlich schoss der Boss ab, ich spürte die Druckwellen seines „Dampfhammers“ in mir bis zum Magen hoch.
der Boss zog sein halbsteifes Instrument alsbald aus meinem schmerzenden Darm heraus, und machte Platz für den nächsten Ficker.
Wie ich aus den Augenwinkeln sehen konnte, war das der bullige im schwarzen Lederdress, der seinen fetten Fleischpflock an mein Loch ansetzte und es mit einem kräftigen Stoß in meinen Arsch beförderte.

Zahltag bei der Rockergang  Teil 1 4

Ich stöhnte. Schreien konnte ich nicht – der andere Schwanz fickte noch immer meinen Mund. Der schwarze Lederkerl fickte mit Gewalt. Er grinste mich fies an und knallte mir seinen Hengstriemen hart in den Arsch.
Einer der Ledertypen, die wichsend um mich herumstanden, stöhnte laut auf. Er hielt seinen Schwanz näher an mein Gesicht und spritzte ab. Sein Saft flog in hohem Bogen in meine Fresse, auf Augen, Nase, Wangen und Mund. Gleichzeitig explodierte der Typ, den ich die ganze Zeit gelutscht hatte. Sein Saft jagte mir in den Rachen. Überflutete meinen Mund. Er zog seinen spritzenden Schwanz raus und wichste den Rest des Spermas auch in mein Gesicht. Ich triefte und klebte überall. Doch schon hatte ich die nächste Ladung in mir: Der schwarze Lederkerl spritzte tief in meinem Arsch ab.
Ich spürte, wie der Glibber meinen Darm überflutete. Mit einem Ploppen zog er seinen dicken Schwanz aus meinem geschundenen Loch. Doch viel Atempause hatte ich nicht.
Schon schob der nächste Rocker seinen Schwanz hinein. Er fickte in das Sperma seines Vorgängers. „Ist das geil, in deinen Saft zu ficken“, stöhnte der Typ und grinste den schwarzen Lederkerl mit dem Monsterschwanz an.
Der lachte, drückte noch einen letzten Rest Sperma aus der fetten Eichel und ging rüber zur Bar, wo er sich ein Bier holen – ein großes!

Zahltag bei der Rockergang  Teil 1 5

Doch gerade als ich dachte, die Schmerzen würden niemals aufhören, gewöhnte ich mich langsam an diese Monster, die so erbarmungslos meinen Arsch vergewaltigten und die Schmerzen wichen dem heißen Gefühl durchgefickt und geweitet zu werden. Langsam wurde aus meinem Gejammer ein angetörntes Stöhnen. Mein Schwanz wurde wieder härter. Er packte seine Hand an meinen Körper, spürte meinen harten Schwanz. „Ich wusste dass du ne Fotze bist und auf einen fetten Schwanz in deinem Loch stehst!“, „und dein Pimmel wird hart wenn ich wichse, du musst schwul sein wenn dich ein Mann erregt. Und du willst gefickt werden“ „stöhnte er, während seinen Schwanz weiter zwischen meine knackigen Arschbacken schob. Ich stöhnte und wimmerte… es schmerzte, aber war auch geil.

Er versenkte seinen gesamten Schaft bis zum Anschlag tief in meinem jetzt willigen Arsch. Seine großen Eier schlugen bei jedem Stoß immer wieder und wieder gegen meinen Arsch, immer härter und kraftvoller misshandelte er mein kleines rosa Arschloch .Ich konnte nur noch stöhnen. Kaum zu glauben, ich genieße diese Vergewaltigung trotz der Schmerzen, ein Glücksgefühl durchströmt meinen Körper. Ich gab mich ganz und gar diesem unglaublichen Kerlen hin, sie durften mit mir machen, was sie wollten, meine Tabus waren gebrochen, mein Arsch gehörte ihnen, aus meinem Schwanz tropfte es wie aus einem undichten Wasserhahn und mein Arschloch saugte förmlich an seinem Schwanz.
ahhhh ohhh wenn du so weiter machst, dann muss ich bald abspritzen,“ keuchte ich grinsend vor Lust.
Als er komplett in mir versunken war begann er sofort mit schnellen und harten Fickbewegungen. Sein Teil in meinem Arsch machte mich so geil, dass ich ihm schon bald meinen Saft auf meinen Bauch spritze, stöhnte und Schweiß lief mir über meinen Körper und tropfte von mir herab. Es war ein geiles Gefühl einen Schwanz so tief in mir zu spüren. Ich konnte nicht mehr anders als laut zu stöhnen. Tatsächlich machte mich der Rocker Gangbang und sein Hammerharter Schwanz in meinem Loch total rattig. „Der kleinen Sau gefällt’s,“ stöhnte mein Ficker. Und ich schrie Ihn an: Ja, endlich, du geiler Deckhengst. Oh, dein Schwanz ist so groß. Ja, rammle deine schwanzgeile Nutte, fick mich, fick mich. Ja, tiefer, härter, gib alles, mach mich fertig!“ Dann begann er mich richtig zu Hart ficken, zuerst langsam und ihn immer wieder fast ganz rausziehend, dann immer schneller. „Du Schlampe … was für ein kleines, scharfes Hinterteil …“, hörte ich die erregte Stimme meines Fickers. Langsam genoss ich es, da der Schmerz fast weg war und eine unbeschreibliche Geilheit sich ausbreitete. Die anderen Rocker feuerten mein Ficker an: Na klar, die schwule Nutte muss Gut einritten werden.“ der andere Kerl sagte:“ Ah, die kleine Schlampe will benutzt werden, hab ich Recht du geiles Fickstück? Du versaute Tunte?“. Kannst du gerne haben.
Ständig klatschten seine Eier jetzt gegen meinen Arsch und meine eigenen Hoden füllten sich mit Sperma während er mich wie ein Sexspielzeug benutzte und sich an meiner Männerfotze abarbeitete. Jetzt schob der nächste Rocker mir seinen Penis wieder in den Mund und begann mich ins Maul zu ficken. Da sein Ding auch noch etwas dicker war als der andere musste ich mich stark darauf konzentrieren nicht zu würgen, doch der andere in meinem Arsch machte mich mehr und mehr geil. Beide wurden in ihren Bewegungen immer heftiger .das die Ketten vom Sling an fing zu klirren und rasseln, bis sie beide schon schwer stöhnend schnell in mich stießen um dasselbe in Sekundentakt zu wiederholen. Mein Maulficker war der Erste der Zwei: „Ich komm gleich! Du wirst das schön schlucken!“. Er röchelte noch kurz und seine fette Eichel pulsierte in meinem Mund. Dann ergoss sich sein Sperma in meinen Rachen und da es unbeschreiblich viel war musste ich wohl oder übel schlucken. Es schmeckte ekelhaft und salzig aber ich konnte nicht anders. Ahh deine Fotze ist so schön eng! „Ich spritz dich geiles Fickfleisch jetzt voll, du Hure!“ keuchte er schwer atmend und stieß einen finalen Schrei aus.
Kurz darauf spürte ich es auch in meinem Arsch.

Zahltag bei der Rockergang  Teil 1 6

Es pulsierte noch kurz und dann schoss er mindestens 5 fette Schübe in mein geschundenes Loch. Ich wollte mich gerade aufrichten und Sperma lief aus meinem Loch da schnauzte der Rocker: “ He bleib gefälligst so. Ich will ja auch noch meinen Spass mit deiner Boypussy haben!“ Der nächste Lederkerl drang mit seinem Fickbolzen in meine Arschvotze.
Beim Ficken wurde er sichtlich zum Tier und knallte mir seine Latte ohne jede Rücksicht in mein Poloch, dass ich laut aufheulte. Das machte ihn dann noch wilder. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Aus seinen Stößen wurde ein hartes Abficken, das ich jaulte und mir die Tränen kamen. Er hämmerte mir seinen Schwanz immer wieder tief rein und brüllte mich an: Jaaaaaaaa das brauchst du, meine Hure.“
Er fickte erbarmungslos. Er packt mich so brutal an und sieht in meinem Gesicht den Schmerz den ich erleide. Aber er sieht noch mehr. Er sieht Geilheit in meinen Augen. Ich spürte, wie seine fetten, tief hängenden Klöten bei jedem Stoß gegen meine Arschbacken klatschten. „Au Junge! Ein richtig süßer Fickarsch. Ich werde Dich junge Nutte schön zureiten….“, sagte er. „Heute ist dein Glückstag, Stute, von prächtigen Hengsten zugeritten zu werden!“ stöhnte er. Ja fick deine geile Schwanznutte mit deinem Fickschwanz mein geiler Hengst“, stöhnte ich laut. Es gefällt dir also! Ich wusste dass du eine geile schwule Nutte bist, heute wirst Du eingefickt und abgerichtet“ stöhnte der Rocker laut.
Jetzt spürte ich ein neues Glied an meinen Hintern und schon bald stemmte sich der nächste Mann in mich. Ich kniff die Augen ganz fest zusammen und wippte im Rhythmus der Stöße mit.
Ich wurde weiter vergewaltigt. Einer nach dem anderen fickte mich und stopfte mir den Schwanz ins Maul. Mein Körper triefte wegen all dem Sperma, dass ich in alle Löcher und ins Gesicht gespritzt bekam. Endlich, nach fast zwei Stunden ließen die Männer von mir ab. Alle hatten mich gefickt, manche gleich zweimal.
Ich hoffte, ich würde endlich vom Sling gebunden, doch da lag ich falsch.
Ja, sie haben mich stundenlang in den Arsch gefickt und sie haben mir auch gesagt, dass ich so meine Schulden bezahlen kann. Aber weiter im Teil 2,bei den arschfickenden Rockern!

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