der Donnerstag

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Am Donnerstag wurde ich gegen 7.00Uhr von meiner Tante mit einem Kuss aufgeweckt. Zugleich spürte ich die Hand meiner Tante an meiner Morgenlatte. Wow der ist ja auch schon wach, mal sehen wie groß er schon ist , sagte Sie und schlug meine Bettdecke zurück. Sie strich einige male mit Ihrer Hand meinen Schwanz entlang. Als plötzlich meine Zimmertür aufging und meine Cousine herein kam. Meine zog blitzschnell die Decke über mich. Meine Cousine sagte ich wusste nicht das du schon von Mutti geweckt wirst. Sie verlies auch gleich mein Zimmer wieder. Als sie weg war zog meine Tante wieder die Decke zurück und sah das meiner Kleiner, durch den Schreck wieder seinen Namen alle Ehre machte. Sie sagte das ich mich anziehen soll und zum Frühstück kommen soll. Sie ging dann auch gleich. Ich zog mich fertig am und ging in Richtung Küche. Als ich unten ankam saßen schon alle bei Tisch, Ich sagte das ich nur noch schnell ins Bad gehe und danach sofort komme. Als ich ins Bad kam, saß meine Mutter auf der Toilette und musste Pinkeln, Sie sagte dach ich ruhig herein kommen soll, und es ihr nichts ausmachen würde. Ich sagte das ich aber auch ganz dringend muss. Ich rutschte auf der Brille ganz nach hinten und machte ihre Beine breit ,so das vorn eine Lücke war, Das sollte Dir reiche sprach Sie. Ich kann doch nicht… sagte ich . Oder traust du dich nicht ? kam es von ihr. Ich ging also vor sie hin ,zog meine Hosen herunter, nahm meinen Schwanz in die Hand und zielte auf die Lücke. Da ich sehr viel Druck auf der Blase hatte, pinkelte ich auch gleich los. Der erste Strahl traf direkt ihre Muschi, was sie zum Aufseufzen brach. Nach dem ich ferig war, lies es auch meine Mutter laufen. Man war das geil so genau habe ich das noch nie gesehen. Als sie fertig war trocknete sie sich ab und verlies das Bad. Ich machte mich noch fertig und ging zum Frühstück.
Beim Frühstück legte meine Familie den Plan für den Rag fest, Holger ging zu seiner Lehrstelle. Meine Schwester zur Schule, eine Mutter und Tante wollten in die Stadt Besorgungen für die Geburtstagsfeier meiner Oma machen. Meine Mutter fragte meine Schwester wie weit sie mit Omas Geschenk sind und ob sie noch Hilfe brauchen. Meine Schwester lehnte dankend ab. Mein Vater und ich sollte heute den ganzen Tag auf dem Großen Feld in der Nähe von See arbeiten, Mein Onkel und mein Opa hatten auf dem Hof zu tun ,wollte uns aber später helfen kommen. Meine Mutter sagte noch das sie erst am Nachmittag mit dem Essen zu uns aufs Feld kommt. Nach dem Frühstück ging wir auf den Hof und holten Werkzeug für die Feldarbeit. Opa und der Knecht waren schon im Stall bei den Tieren. Mein Vater lud noch einige Geräte auf unseren kleinen Traktor, danach machten wir uns auf dem Weg zum Feld. Das war ein riesiges Feld voller Zuckerüben. Dort mussten die Rüben vom Unkraut befreit werden. Wir nahmen jeder zwei Reihen und legten los. Das war nicht meine Lieblingsarbeit, aber ich hatte keine andere Chance. So verging der der Vormittag. Gegen Mittag machten wir eine kleine Pause. Tranken etwas und machten weiter mit der Arbeit. Gegen 14.00 Uhr kam Verstärkung, mein Onkel, mein Opa und auch unser Knecht. So ging uns doch die Arbeit leichter und auch viel schneller von der Hand. Gegen 16.00Uhr waren wir mit dem ganzen Feld fertig.
Ich machte den Vorschlag eine runde im See schwimmen zu gehen und uns abzukühlen, bis das Essen kommt. Alle waren einverstanden. Da keiner Badesachen mit hatte zogen wir uns nackt aus und gingen baden. Mein Onkel und mein Vater wollten wieder eine Runde durch den See schwimmen. Auch mein Opa schloss sich dem Beiden nach kurzer Zeit an. Nur wollte am Ufer bleiben, weil er nicht so gut schwimmen konnte. Ich plantschte erst etwas mit Albert im flachen Wasser herum. Dann entschloss ich mich doch den Männer zu folgen, sie waren schon fast am anderen Ufer angekommen. Ich beeilte mich hinterher zu kommen. Da sah ich schon, wie sie am anderen Ufer aus dem Wasser stiegen. Und hinter den Büschen verschwanden. Erst dachte ich dass sie mal für kleine Jungs müssen. Aber warum hatten sie das dann nicht im Wasser gemacht. Als ich dort an kam hörte ich noch andere Stimmen. Ich war gespannt wer das war. Ich folgte Vorsichtig den Dreien. Dann erkannte ich die anderen Stimmen. Es waren unsere Nachbaren von Hof gegenüber. Sie waren sehr nett und oft bei uns zu Besuch oder wir bei Ihnen. Sie waren auch alle hier Nacktbaden. Seine Frau
lag mit dem Rücken auf der Decke, sie hatte ihre Beine Angezogen und weit gespreizt. Ihr Mann saß etwa einen halben Meter vor ihr. Ihre Schwester die mit ihrer Tochter auch auf dem Hof lebte saß neben ihm und wichste seinen Schwanz. Mein Vater, Opa und Onkel standen neben ihnen und hatte auch schon ihre Schwänze in der Hand. Als Elke die Idee hatte, wir können doch einen Wettbewerb machen. Wer sein Sperma am genausten in Katrins Muschi trifft. Alle waren sofort begeistert. Elke wichste nun wie wild am Schwanz ihres Bruders. Als ich noch etwas näher ran wollte trat ich auf einen Stock und sie bemerkten mich. Mein Vater sagte nur das ich hin kommen soll um mit zumachen. Elke nickte nur zustimmt. Dabei sah sie auf meinen schon fast Steifen Schwanz. Nach kurzer Zeit sagte Horst das er gleich kommt, da schoss auch schon sein Sperma aus ihm ,aber leider auf ihrem Bauch. Seine Frau wollte es gerade abwische n, als Elke sagte das wir es ja zum Vergleich brauchen. Als nächstes war mein Onkel dran, Elke nahm auch seinen Schwanz und fing mit wichsen an. Es dauerte nicht lange bis auch er kam. Sein Strahl war nicht sehr toll, denn es landete alles kurz vor ihr auf der Erde. Mach ihm folgte mein Großvater, und wieder fing das gleiche Spiel an, Elke wichste Opas Rute, nach kurzer Zeit fing auch sein Schwanz an zu zucken, Elke hielt sein Schwanz direkt auf die weitgeöffnete Muschi ihrer Schwägerin. Opas Saft spritzte auf ihren Bauchnabel. Ich sagte das ich der Nächste sein möchte. Ich hockte mich am Opas Platz. Elke umfasste meinen harten und fing mit ihrer Arbeit an. Sie war so geladen das sie nicht lange brauchte um mir Erlösung zu verschaffen. Mein Sperma landete Punktgenau auf und in ihrer Muschi. Mein Opa sagte, wow ein Meisterschütze. Als Letztes war mein Vater An der Reihe. Elke machte sich wieder an die Arbeit und bearbeite Vatis Schwanz. Als er kam spritze es seine ganze Ladung auf ihren Venushügel. Ich wurde eindeutig zum Sieger erklärt. Da hörten wir auch schon Albert rufen dass unser Essen da ist. Wir machten und gemeinsam auf den Rückweg. Auf der anderen Seite angekommen, sahen wir dass Mutter und Hanna mit dem Essen da waren. Auch sie waren nackt und schon im See plantschen. Als sie uns Alle, auch die Nachbarn nackt aus dem Wasser kommen sahen, sagten Sie nur dass sie reichlich Essen mitgebracht haben und es für alle reicht. Wir setzten uns und aßen gemeinsam.
Dann fragten sie, wie weit wir mir Omas Geburtstagsvorbereitungen sind und ob wir noch Hilfe benötigen. Meine Mutter sagte dass sie heute Abend zu uns kommen sollen um einiges abzusprechen. Als Kurt Sprach was er dann allein zu Hause machen soll. Da sagte nur meine Tante, wenn die Frauen zu uns kommen, können die Männer zu Euch kommen, Können wir eine Frauenabend machen. Alle waren einverstanden und es war beschlossen. Nach dem Essen machten wir uns auf den Heimweg. Zu Hause angekommen war ich total kaputt vom Tag. Und wollte dann auf mein Zimmer. Oma war im ihrer Wohnung und die Mädels waren im Zimmer meiner Cousine und arbeiteten an Oma Geschenk.

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