Der Spieleabend

Wieder mal eine Fantasiegeschichte.

Und wieder mal wünsche ich viel Spass beim lesen.
Die Personen die in der Geschichte erwähnt werden, sind alle erstunken und erlogen. Sie sind gerade so meinem Hirn entsprungen. Also, wenn sich irgend jemand angesprochen fühlt, so war das nicht meine Absicht.
Auch hier heisst es wieder,, wer Fehler findet,“ darf diese gerne behalten, ausschneiden und sich an die Wand nageln.
Danke.

Der Spieleabend bei meinem
Schwager und Schwägerin

Meine Schwägerin Renate und ihr Mann Andreas, laden mich, Ernst, übernächsten Samstag um 20 Uhr zum Spieleabend ein.
Das verwunderte mich schon etwas, denn seid dem Tod meiner Frau ( die ältere Schwester meiner Schwägerin ) haben sie sich nicht mehr bei mir gemeldet.
Ich fand das schon etwas traurig. Nur mal kurz beim einkaufen gesehen und ein Hallo und das wars. Ihre beiden Töchter treffe ich schon öffters mal und wir unterhalen uns dann natürlich auch immer.
Ferner zu dem Spieleabend sind auch noch ihre beiden Töchter, Jasmin wohnt nicht mehr im Haus, sie hat eine eigene Wohnung hier bei mir in der Nähe. Melanie hat die Einliegerwohnung über ihnen im Haus ausgebaut und renoviert, eingeladen.
Auha, denke ich noch, na das ist ja mal eine Überraschung. Selbstverständlich sagte ich den Beiden zu und bedanke mich dafür.
Da kamen wieder die Erinnerungen an damals, als meine Frau Irene und mein Schwager Hans, der Mann von Irenes älteren Schwester Brigitte, noch lebten. Wir hatten öfters mal Spieleabende durchgezogen. Zuerst haben wir ganz normal Karten gespielt, um Punkte, zumeist Mau-Mau.
Doch eines Anends meinte unser Schwager das wir nicht um Punkte sondern um unsere Anziehsachen, also mit ausziehen spielen wollen.
Meine Frau und ich standen dem erst skeptisch gegenüber, haben uns aber dann doch überreden lassen und so haben wir dann doch gespielt. Brigitte, meine Schwägerin und ich waren die Ersten die völlig ohne da sassen.
Hans wollte unbedingt Irene nackt sehen, was ihm nicht gelang, denn er verlor die Runden gegen sie, sodas auch er blank ziehen musste. Man war das ein Gaudi. Irene hatte immerhin noch Slip an.
Beim letzten Spiel wurde abgemacht das der Verlierer bestimmen darf wie es dann weiter geht.
Ich vermute mal das Hans da schon was geplant hatte, denn es sah mir so aus als ob er absichtlich verlor.
,, So“ sagte er. ,, Da ich verloren habe darf ich ja nun bestimmen wie es weiter geht. Als erstes musst auch du Irene deine letzten Sachen ausziehen und Brigitte wichst solange Ernst seinen Schwanz. Denke daran je länger du dich zierst umso länger wichst sie.“
Erst schauten wir beide, Irene und ich und ganz baff an, doch dann stand ich auf und stellte mich neben Brigitte die sofort anfing mich zu wichsen.
Boa ey, war das geil.
An Irene gewand sagte ich. ,, Boa Schatz lass dir ruhig Zeit, das ist so geil.“
,, Das glaube ich dir gern, du Schwein“ grinste sie und ruck zuck war ihr Slip weg.
Nun stand ich da mit einer Mega Latte ,, und was jetzt?“ fragte ich, sah aber gleichzeitig wie Brigitte sich zu Hans rüberbeugte und anfing seinen Schwanz zu lutschen. Ich schnappte mir meine Irene, ihre Fotze war schon am überkochen, bugsierte sie in die Doggystile und fickte sie von hinten.
Hans stand auf und setzt sich vor Irene und hielt ihr seinen Ständer vors Gesicht den sie dann auch sofort mit dem Mund einzog und ihn blies.
Hans legte sich zurück und Gitte setzte sich mit ihrer Fotze gleich auf sein Gesicht und lies sich die Spalte schön durch lecken.
Und so verbrachten wir immer öfters solche Spieleabende mit immer neuen Stellungen und wechsenden Partnern, ja das waren geile Abende.
Bin ja mal gespannt was Die für ein Spieleabend veranstallten wollen. Na egal, ich lass mich Überraschen.
An dem besagten Samstag gehe ich schnell noch duschen und enthaare noch meinen Schwanz und die Eier. Das mache ich nach dem duschen immer, ich liebe die glatte Haut. Es fühlt sich immer so herlich weich an, das ich das immer so für mich mache.
Üm ehrlich zu sein, ich mag eigentlich keine Haare am Schwanz und Eier. Ich fühle mich so sauberer und besser. Rasierte noch schnell mein Kinn und machte mich dann um 19:45 Uhr, da sie nicht weit von mir, so ungefähr 10 Min.mit dem Auto entfernt wohnen auf den Weg.
Ich kaufte unterwegs noch einen kleinen Blumenstrauss und zwei Flaschen Wein, was ich dann beim ankommen übergab.
,, Das war jetzt aber nicht nötig“ sagte Renate.
,, Ne ne, ist schon richtig so“ antwortete ich.
,, Na dann mal rein in die gute Stube“ meinte Andreas.
,, Jetzt warten wir nur noch auf die beiden Mädels, die sind nie pünklich“ beschwerte sich Renate.
,, Sind eben Mädels und jung sind sie auch noch, da wollen wir mal ein Auge zu drücken und es nicht so eng sehen“ lachte ich.
,, Und wie geht es dir so?“ fragte Andreas.
,, Danke, gut gehts mir, war nur etwas überrasch über eure Einladung, habe mich aber riesig darüber gefreud.“
,, Na ja wir haben uns gedacht, ist ja eigentlich blöde das wir so selten etwas von einander hören und da haben wir dich eben eingeladen.“
Plötzlich ging die Tür auf und Jasmin und Melanie kamen herein.
,, Hallo alle zusammen“ sagten sie im Chor.
Zur Begrüssung gab es schnell ein Küsschen links, ein Küsschen rechts und waren schon wieder weg.
,, Wir können gleich loslegen nur noch schnell die Jacken aufhängen. Was wollen wir denn eigentlich spielen?“ fragte rufend Melanie aus dem Flur.
,,Mau Mau“ sagte Renate.
,,Mau Mau?“ fragte Jasmin.
,, Ja, aber dieses mal in einer anderen Version.“
Ich staunte genauso wie die beiden Mädels und Jasmin meinte ,, wie andere Version?“
Selbst Andreas staunte seine Renaten an.
,, Dieses mal spielen wir nicht um Punkte sondern um Klamotten. Wer veliert muss ein Kleidungstück ablegen“ klärte Renate uns auf und schmunzelte.
,, Ach Gott“ sagte ich ,, das habe ich ja schon Jahre nicht mehr gespielt. Das letzte mal, ist bestimmt schon 30-40 Jahre her. Da haben Brigitte, die älteste Schwester von Renate, Hans ihr Mann, Irene, meine verstorbene Frau, und ich das gespielt.“
,,Was!“ ihr habt Mau Mau gespielt mit ausziehen?“ fragte Melanie.
,, Na klar“ sagte ich ,,und nicht nur mit ausziehen.“
,, Damals waren wir noch jung. Haben einiges ausprobiert und angestellt, doch heute bin ich ein alter Mann. Ich weiss nicht ob ich das heute noch spielen möchte“ meinte ich.
,, Ach Onkel, du bist doch kein alter Mann, höchsten ein Mann in den Jahren“ grinste Melanie mich an.
,, Ne Onkel Ernst, jetzt sei man kein Spielverderber, wird bestimmt lustig“ sagte Jasmin.
,, Ja für euch vieleicht aber nicht für mich“ antwortete ich.
,, Ach komm schon“ sagten alle vier wie im Chor.
,, Na okay, will mal nicht so sein, aber eins sage ich euch gleich, wenn ihr mich auslacht packe ich meine Sachen und gehe“sagte ich schmunzelnd.
Andreas mischte und gab schon Karten und wie es der Teufel will, verlor ich gleich die ersten Runden und sass nun nur noch in der Unterhose da. Alles lachte und kringelte sich. Meine Aussage vorhin war natürlich nicht ernst gemeint.
Nun verloen die Anderen die nächsten Runden. Mittlerweilen sassen wir alle nur noch in Slips und Unterhosen da.
,, Jetzt gehts aufs Ganze“ sagte Renate. ,, Wer jetzt verliert muss eine Aufgabe erfüllen.“
,, Hää“ machten wir.
,,Jetzt wirds lustig“ grinste Melanie, die Jüngste von uns.
,, Ja, werdet ihr schon sehen.“
Und schwupp, ich verlor. Nicht nur mit den Karten sondern auch meine Unterhose und schon sass ich nackt da.
,, Oh wie süß, Onkel Ernst du hast ja garkeine Haare am Sack, hast du dich rasiert?“ fragte Melanie.
,, Darf ich mal anfassen und fühlen, och bitte Onkel“ bettelte Jasmin und schaute dabei ihre Mutter an ob sie was dazu sagt.
,, Ich glaube wir werden alle mal anfassen und fühlen wie sich das anfühlt“ sagte Renate.
Auch Andreas schaute auf meinem rasierten Schwanz.
Nachdem die Mädels den Schwanz befühlt hatten, sagte Melanie ,, wie weich und zart sich das anfühlt, das muss richtig spass machen den zu küssen und blasen.“
Aber nun ging es weiter mit dem Spiel.
Ich hatte natürlich einen riesen Ständer, denn die Damen natürlich gleich betrachteten wie ein Weltwunder.
Ja so eine Stange von 20 cm länge und 6 cm durchmesser hatten sie bis dato noch nie gesehen.
Ist ja auch kein Wunder bei den ganzen Titten um mich herum, da muss man ( Mann ) ja einen Steifen bekommen.
,, So Ernst, du musst die erste Aufgabe erfüllen und die lautet wie folgt.“
,,Dir werden die Augen verbunden und dann bläst irgendjemand hier von uns deinen Schwanz, du darfst nicht deine Hände benutzen und musst erraten wer da bläst.“
,, Liegst du Richtig, spielen wir weiter Karten bis der Nächste verliert. Räts du Falsch musst du irgendeiner von uns Frauen die Muschi bis zum Orgasmus lecken. Wer das ist, wird dann zwischen uns gelost “ erklärte Renate die Regel.
,, Du hättest ruhig vorher mal was sagen können, uns so damit zu überfahren finde ich nicht so gut.“,, Deine Möse lecken finde ich ja noch in Ordnung, du bist ja so halbwegs in meinem Alter, aber bei euren Töchtern, Mensch das könnten auch meine sein“ sagte ich.
,, Dann hättest du nicht mitgespielt und wärst womöglich gleich wieder gegangen. Aber so habe ich die Spannung etwas hoch gehalten und ausserdem hat keiner etwas davon gewusst was ich mir ausgedacht habe. Ich finde das so viel Spanneder“ klärte Renate mich und die Anderen auf.
,, Stimmt“ murmelte Andreas ,, noch nicht mal mir hat sie was gesagt.“
,, Ist das geil“ freute sich Mella.
,, Ach bitte Onkel Ernst, ich blas auch besonders schön“ grinste Jasmin.
,, Komm mir nicht so, wie soll ich wissen das du es bist, ich sehe ja nichts.“
,,Ich stoss dich vorher mit den Finger an“ meint sie und zwinkerte mit ein Auge.
,,Das wirst du schön bleiben lassen mit den Finger anstossen, es wird freihändig geblasen, die Hände kommen auf den Rücken, so kann keiner schummeln“ sagte Renate und drohte Jasmin schelmisch mit dem Zeigefinger.
,, Nun was ist Ernst, weiter machen oder aufhören?“ fragte Renate.
,, Bitte Onkel Ernst, mach weiter“ bettelten Mella und Miene.
,, Na gut kommt her, verbindet mir die Augen und dann los.“
Renate verband mir die Augen.
Ich legte mich mit den Rücken auf die Couch und lies alles auf mich zukommen.
Schon spürte ich eine Zunge und Lippen an meinen Schwanz. Wie sie langsam meinen Schaft in den Mund saugte und mit der Zunge um meine Eichel leckte. Uii war das geil und gut.
Soetwas hatte ich seid dem Tod meiner Frau ja schon lange nicht mehr gespürt.
Ich musste mich beherschen, so geil wie ich war hätte ich am liebsten gleich abgespritzt, aber da war es auch schon vorbei.
Melanie nahm mir die Augenbinde ab und fragte ,, na wer wars?“
Ich schaute ihr in die Augen, sah mir dann die Anderen alle an und sagte ,, du Renate.“
,, Falsch“ sagte sie ,, Melanie wars.“
Ich dachte, au man wo hat die so blasen gelernt und laut fragte ich. ,, Wo hast du so blasen und lutschen gelernt.
,, Tja, wir hatten eben eine sehr gute Lehrmeisterin und einen sehr guten Lehrmeister“ antwortete mir Jasmin diese Frage.
,, Damit keiner sagt hier wird geschummelt, losen wir jetzt unter uns Mädels aus wen du beglücken darfst.“
Drei Fotzen standen zur Auswahl, herrlich.
,, Mella hat gewonnen. Jetzt wird dein Fötzchen schön geleckt. Das hast du gut hinbekommen mit dem blasen“ meine Renate noch.
Mella zog rasch ihren Slip aus und schon hockte sie auf meinem Gesicht. Boa ay, sie schwamm ja schon richtig weg, na umso besser für mich.
Ich rammte ihr gleich zwei Finger in ihr Fickkanal und begann mit der Zunge zu züngeln.
Sie fing auch sofort an zu stöhnen und rutscht mit ihrer Fotze auf meinem Gesicht hin und her. Man gut das sie schon sooo nass war. Ich sog ihre Nässe wie ein Schwamm auf und leckt ordentlich durch die Spalte und über den Kitzler.
Da zuckte sie und stöhnte noch mehr.
Irgendwer drückte mir noch einen Dildo in die Hand, den ich sogleich in Mellas Fickkanal versenkte.
Plötzlich spürte auch wieder Lippen an meinem Schwanz.
Ich linste duch die Beine von Mella und sah wie Renate mir einen ablutschte und die Eier kraulte. Auf einmal hörte sie auf, machte aber sofort weiter. Irgend etwas war anders dachte ich noch und linste noch einmal durch die Beine von Mella.
Ich denke ich sehe nicht richtig.
Da sah ich das Jasmin sich mein Schwanz mit ihrer Mutter teilte.
Melanie rutschte und stöhnte immer heftiger auf meinem Gesicht herum und dann…… ich dachte sie zerquetscht mir meinen Kopf mit ihren Beinen, so einen Orgasmus hatte sie.
Sie ging ab wie eine Rakete. Sie kippte vornüber und war eine Weile weggetreten. Ich leckte noch ein paar Mal zärtlich über ihre Fotze, saugte den Fotzenschleim noch auf und leckte ihre Fotze trocken.
Sofort hörten Jasmin und Renate auf, meien Schwanz zu blasen.
Renate sagte ,, und weiter geht es mit den Karten.“
Jasmin mischte die Karten und verteilte sie auch gleich und verlor diese Runde.
,,Weg mit dem Rest“ sagte Melanie.
,, So Jasmin, nun werden dir die Augen verbunden und du musst erraten wer dir deine Muschi geleckt hat. Liegst du richtig spielen wir weiter. Liegst du falsch musst du entweder eine Muschi lecken oder einen Schwanz blasen“ führte Renate die Spielregel weiter auf.
,, Wieso Muschi lecken, Onkel Ernst hat auch keinen Schwanz blasen müssen“ beschwerte sich Jasmin.
,, Papa hätte Onkel Ernst auch den Schwanz geblasen, der hätte das ja nicht gesehen und aussedem machen beim lecken alle mit sonst wäre es ja zu einfach für dich“ klärte Renate sie auf.
,, Na gut, verbindet mir die Augen und fangt an.“
Nach dem verbinden der Augen legte sie sich rücklings auf das Sofa, zog ihre Beine bis hinter den Kopf das ihre Fotze schön frei zum lecken war.
Andreas leckte ihre Fotze. Sie kam gerade so schön in Fahrt da hörte er auch schon wieder auf. Mella nahm ihr die Augenmaske ab und sagte,, na.“
Ich schaute sie ganz intensiv an, sie mich auch und sagte ,, Onkel Ernst du war`s das.“
,, Falsch“ sagte Renate ,, es war Papa.“
Es wurde wieder gelost wenn sie beglücken musste. Andreas gewann.
Andy sass auf seinen Sessel, Jasmin hockte sich vor ihm hin und begann seinen Schwanz der auch nicht viel kleiner war als meiner, nur etwas dünner, zu lutschen und zu saugen das es eine wahre Pracht war.
Da sie bei mir vorhin auch alle an mir geleckt und gesaugt und geblasen hatten, legte ich mich unter Jasmin und leckte ihre Fotze. Da sie schon so aufgegeilt war bekam sie ruck zuck einen Orgasmus.
Die nächste verlorene Runde ging wieder an mich. Dieses mal musste ich Renates Fotze lecken. Die war genauso glitschig wie Melanie und schmeckte genauso gut.
Melanie machte sich über meinen Schwanz her. Sie spielte mir an den Eiern und schob sich meine Lanze fast komplett in den Hals.
Da ist doch noch etwas dachte ich. Schielte durch Renates Beine uns sah das sich Mella und Jamin beide an mir zu schaffen machten. Auch sah ich wie Andreas sich Jasmin von hinter nährte und sie aufspiesste. Er schob seinen Speer gleich bis zum Anschlag in ihre Fotze und fickte wie ein Beserker los. .
Auch sie fing an zu stöhnen und zu keuchen. Seine Eier klatschten an ihre Arschbacken, das hörte sich so geil an.
Die beiden waren so gut das ich mein lecken noch verstärkte und Renate so zum Orgasmus leckte.
Renate liess sich nach vorne fallen und war wie benommen. Sie stieg ab und sofort war die nächste Fotze da.
Jasmin.
Sie konnte es garnicht abwarten bis Renate fertig war, löste sich von Andy und hat sich schnell auf meinem Gesicht gesetzt um sich ihre Fickspalte lecken zu lassen.
Sie hatte Renate von meinem Gesicht gestossen, weil sie es nicht mehr abwarten konnte bis ihre Mutter weg war.
Mein Schwanz war auch am Jubeln.
Nun begann das gleiche Spiel mit Jasmin wie bei Renate.
Aus den Augenwinkel sah ich noch wie Renate unter Andeas kroch und sich seinen Schwanz in den Mund sog und anfing ihn kräftig zu blasen.
Wie gut sie das machte war auch zu sehen.
Andy verdrehte die Augen, hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und stiess seinen Schwanz bis tief in den Rachen.
Beide stöhnten um die Wette.
Nun war es soweit das ich es auch nicht mehr halten konnt und spritzte die volle Ladung Melanie, die gerade den Schwanz im Mund hatte, meine Sahne in den Rachen.
Selbstverständlich leckte und blies sie ihn weiter, bis er ihr sauber erschien.
Jasmin drehte sich auf meinem Gesicht um und begann nun Mellas Fotze mit ihrer Zunge und drei Fingern zu bearbeiten.
Als Andy das sah, löste er sich von Renate, hockte sich hinter Jasmin und schob seinen Schwanz in ihr Fickloch.
Ich konnte das sehr gut aus meiner Position sehen. Man sah das geil aus. Nun war ich auch gezwungen seine Schwanz und die Eier zu lecken, die mir ins Gesicht schlugen.
Nachdem Andy seine Fickstange aus der Maulfotze seiner Frau rausgezogen hatte, hat sich Jasmin sofort um die Fotze ihrer Mutter gekümmert und sie richtig durch geleckt und ihr den Dildo in den Kanal geschoben.
Wir waren alle so aufgegeilt das wir alle, einer nach dem andern einen Orgasmus bekamen und rausstöhnten.
Melanie hat mir fast, bei ihrem Orgasmus, die Eier abgerissen und Jasmin Renate beinahe in die Fotze gebissen.
Wie erschlagen lagen wir einen kleinen Moment herum.
Nach einer kleinen Pausen ging es weiter.
Ans Mau Mau spielen dachte schon lange keiner mehr.
Na egal, auf jedenfall haben wir alle jeder mit jedem gespielt und uns gegeseitig immer befummelt.
Es wurde fröhlich gefickt, geleckt und geblasen, jeder mit jedem, so das wir spät in der Nacht alle völlig ausgelaugt auf dem Teppich oder Sofa rumlagen.
Ich leckte alle Fotzen das Sperma aus, was die Frauen aplaudierten und mich abküssten, so toll fanden sie das.
Auch ich hatte so 2 Ladungen Sperma im Gesicht, weil ich oft unter den Fotzen lag wärend sie von Andy gefickt wurden.
Auch das wurde mit den Zungen entfernt.
Die Mädels waren mit unserem Sperma richtig zugekleistert. Die Frauen begannen sich gegeseitig die Wichse vom Körper und Gesichtern zu lecken.
Was für eine geile Sippe, dachte ich so bei mir.
Ganz zum Abschluss tranken wir noch alle einen Absacker.
Andy trank noch ein Bier und die Mädels einen Wein. Ich lehnte den Alkohol ab, weil ich noch fahren musste und trank noch eine Coke.
Andy legte sich auf das Sofa und meinte noch.
,,Leute ich bin fix und fertig“ schloss die Augen und schlief ein.
,, So geht das ja nun nicht“ meinte Renate und zu den Mädchen gewand ,, jetzt spielen wir noch etwas mit Onkel Ernst.“
,, Ne Renate, ich bin fertig, ich schaffe es nicht mehr. Ihr habt mich heute richtig leergesaugt, ich gehe ja schon auf dem Zahnfleisch.“
,, Da mach dir mal keine Gedanken, ich will den Mädchen nur mal zeigen was ich gerne mit Männern spiele, kommt mal alle mit.“
So gingen wir alle Nackt wie wir waren ins kleine Kinderzimmer.
Renate band meinen Hoden ab, zog das Seil zwischen meinen Beinen nach hinten durch und hängte das Seil an einen Haken an die Decke.
,, Oh sieht das geil aus“ klatschen die Mädchen in den Händen und freuten sich.
Renate klatsche mir der Hand leicht meine Eier, die richtig stramm hinten herraus ragten. Auch die beiden Mädels liessen es sich nicht nehmen mal die Eier zu schlagen.
,, Aua, seid ihr verrückt das tut doch weh“ stöhnte ich.
,, Ihr dürft nicht so fest zuschlagen Kinders wir sind doch keine Dominas und Onkel Ernst ist kein Sklave. Nur leichte Schläge so als Spiel ist in Ordnung“ klärte Renate die Beiden auf.
,, Wir können ruhig noch mehr Spielchen mit ihm machen, wollen mal schauen wie wir ihn noch bestrafen können.“
Oh ja dachte ich, so ganz leichte SM mag ich schon. Fühlt sich echt geil an von drei Frauen so behandelt zu werden.
Sie nahmen das Seil von meinem Hoden ab, stellten mich an einen Hoden und Penispranger und schlugen leicht mit einer kleinen Lederpeitsche auf meine Eier ein.
Renate zeigte ihren Töchtern noch so einiges, was man mit dem Schwanz und den Eiern alles machen kann.
Jasmin und Melanie waren voller Begeisterung dabei. Klopften mal hier und da mit ihren Peitschen ( die hatte Renate ihnen gegeben ) mal auf Schwanz mal auf Eier.
,, Boa ay Mama, das macht voll Spass, wie bist du auf diese Idee gekommen?“ fragte Jasmin.
,, Och das habe ich im Internet gesehen. Immer wenn euer Vater nach unserem ficken keinen mehr hoch bekommen hat, habe ich ihn ein bissel gefoltert und mir ist dann noch einer abgegangen.“
,,Eurem Vater ist dann der Saft nur so aus seinen Schwanz gelaufen ohne das er einen Hoch bekommen hat, ich finde das sooo geil.“
,, Geil“ meint Melanie.
,, Darf ich Onkel Ernst Gewichte an den Schwanz hängen?“ fragte Mella.
,, Rede nicht so viel, tue es einfach“ meinte Jasmin.
Und Mella hängte mir Gewichte an den Schwanz und spielte dann daran.
Auch mir lief der Saft nur so aus meinem Schwanz.
,, So lasst uns für Heute aber Schluss machen“ sagte Renate.
,, Ja Mama das hat voll spass gemacht, das müssen wir nächstes Mal mit in unserer Spielrunde mit einbeziehen, wir finden das voll geil“ sagten Mella und Miene.
,, Ich Überlege mir da was, denn so langsam werde ich auch müde. Bin ja auch nicht mehr die Jüngste“ sagte Renate.
Die Mädels befreiten mich noch von den Geschieren und Gewichten die sie mir angelegt hatten und wir gingen ins Wohnzimmer zurück, wo auch meine ganzen Anziehsachen waren.
,, Das mit den leichten Sm-Spielchen Renate hat mir auch Gefallen, das könnt ihr nächstes Mal gerne wiederholen“ sagte ich noch zu ihr.
Ich zog mich an, gab den Mädels je einen Kuss, klopfte Andiy auf die Schulter sagte ,,das müssen wir aber mal wiederholen“ und machte mich auf den Weg nach Hause.
,, Na klar“ lallte Andy mir schlaftrunken noch hinterher.
,, Auf jeden Fall“ riefen die Mädels.
Unterwegs dachte ich noch das wir, Brigitte, Hans, Irene und ich so verrückt, geil und verfickt waren, wusste ich ja. Wir hatten es damals auch ganz schön krachen lassen. Ja was waren wir da Jung und verfickt, einfach geile Zeit.
Aber das die Vier genauso geil sind damit hätte ich nie gerechnet. Hätte ich mal früher erfahren sollen, dann hätten wir mit Renate und Andreas ein richtiges Rudelbumsen verastalten können.
Beim nächsten mal, überlegte ich mir, ob ich nicht meinen Darm reinige und mich von wer weiss von wem den Arsch mit einen Analdildo entjungfern lasse. Vieleicht fände Andy auch Gefallen daran. Na mal schauen.
Hatte ich doch im Internet einige geile Filmchen gesehen.
Vielleicht sollte ich noch ein Strapon aus dem Internet bestellen mit einen kleinen Analdildo, aber auch mit einem etwas grösserem.
So überlegte ich noch eine weile, bis ich zuhause ankam, da war es für mich schon eine abgemachte Sache.
Die Frauen und Andy würden sich tierisch wundern und staunen wenn ich mit diesen Sachen ankam.
Halleluja, was für ein Spieleabend und einen halb Steifen hatte ich auch schon wieder.
Hoffentlich muss ich nicht allzulange warten.

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