Die Füße der Nachbarin

Schon wieder hatte er ein Paket für einen Nachbarn angenommen. Er ist viel unterwegs, daher ist es immer ungünstig, wenn die Pakete bei ihm liegen. Morgen früh geht es auch schon wieder los, um 05:56 geht der Zug. Es ist zwar schon spät, aber versuchte dennoch bei der neuen Nachbarin im Fünften zu klingeln. Überraschend schnell öffnete sie die Tür. Sie trug ein schwarzes Kleid, dass ihre Brüste perfekt in Szene setzten. Ihre langen Beine steckten in schwarzen Nylons und sie trug sogar noch ihre schwarzen High Heel Sandaletten.
“Entschuldigung für die späte Störung, ich habe hier das Paket für dich und bin ab morgen wieder drei Tage unterwegs, daher dachte ich, ich versuche es einfach jetzt noch.”
“Ach, das Paket. Ich bin gerade erst nach Hause gekommen. Ich war den ganzen Abend auf einer Firmenveranstaltung. Alles gut.”

Sein Blick konnte sich nicht von ihren Beinen lösen. Beim Anblick der schwarz Nägeln in den High Heels wurde er seltsam nervös. “Wow, das sind wirklich schöne Schuhe”, rutschte es ihm eher hinaus als das er es aus freiem Willen sagte. “Ach, ich laufe schon den ganzen Abend in ihnen herum und so langsam will ich sie nur noch ausziehen und mich auf Sofa legen. Sein Blick konnte sich nicht von den nylonbestrumpften Beinen lösen. Das musste ihr auffallen. Er fühlte sich ertappt, schon bevor sie ihm ein Angebot machte: “Aber vielleicht könnte ich eine Fußmassage gebrauchen. Wenn nur jemand hier wäre, der mir diese Freude machen könnte…” Wie ferngesteuert trat er in die Wohnung und schloß die Tür hinter sich. Ohne weitere Worte ging sie Richtung Wohnzimmer und blickte kurz über ihre Schulter zurück. Zögerlich folgte er ihr und konnte sein Glück kaum fassen, als er sie auf dem Sofa liegen sah. “Komm, zieh sie mir aus”, bat – oder besser – befahl sie ihm. Langsam und mit zittrigen Händen öffnete er die Schnalle am Riemen des linken Schuhs und streifte ihn ab. Er umgriff den schlanken Fuß und massierte genüßlich die Sohle. Er war mittlerweile so erregt, dass sich sein Ständer deutlich in der Hose abzeichnete. Sie schloß die Augen und stöhnte leise. Es gefiel ihr. Nachdem er ihr für eine kurze Weile den linken Fuß knetete und ihren Anblick genoß wiederholte sich das Spielchen mit dem rechten Fuß. Diesmal konnte er nicht widerstehen, noch einen kurz am Schuh zu riechen, bevor er ihn ablegte. Sie quittierte es mit einem wissenden Lächeln, was ihn peinlich berührte. Zu diesem Zeitpunkt war aber eh nicht mehr genug Blut in seinem Kopf, als dass er sich wirklich noch schämen konnte. Sie schloss wieder ihre Augen und dieses mal ging ihre Hand entschlossen in Richtung Schritt. Sie streichelte ihre Möse durch den Kleid des Stoffes. Das machte ihn einfach wahnsinnig und er nahm eine Hand von ihrem göttlichen Fuß um sich die Hose zu öffnen. “Hey, habe ich dir das erlaubt?” empörte sie sich spielerisch. Er fühlte sich schon wieder ertappt, aber sie schob sich einfach nur ihr Kleid hoch und legte den Blick frei auf ihre Schamlippen. Sie löste damit die Spannung: “Wenn du dich entblößt, darf ich das auch und heute war mir nicht nach Unterwäsche.” Er konnte sein Glück kaum fassen und richtete sich auf um sein Gesicht in ihrer Lustgrotte zu versenken. “Nein, heute nicht. Wenn du etwas lecken willst, lutsch an meinen Zehen!” durchschaute sie sein Vorhaben und unterbrach es. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und strich seine Zunge vom Ballen bis zur Zehenspitze bevor er den Zeh in den Mund nahm und daran lutschte. Das machte sie offensichtlich geil und sie fang an, an ihrem Kitzler zu spielen. Dadurch ermutigt strich er von Zeh zu Zeh mit seiner Zunge, versuchte durch die Nylons die zwischen die Zehen zu kommen und wiederholte das ganze Spiel an ihrem anderen Fuß. Ganz unterbewusst hat er dabei angefangen seinen harten Schwanz wild zu wichsen. Er war schon kurz vor dem point of no return und das sah sie ihm an. Sie zog ihren linken Fuß leicht zurück, so dass die Zehen aus seinem Mund flutschten und streckte ihm nun beide Füße entgegen mit den Worten: “Du darfst auf meine Füße spritzen…” Das ließ er sich nicht zweimal sagen und in mehreren Schüben entlud sich sein Samen auf den Nylons. “Oh, das ging schnell…ich konnte dir gar nicht die Bedingung sagen. Du darfst auf meine Füße spritzen, wenn du sie dann sauber leckst.” Er war überrascht von der Bitte, aber beim Anblick des Spermas auf den Füßen schon direkt wieder geil. Genüßlich leckte er jeden Tropfen während sie immer wilder masturbierte. Schnell fing sie an zu Zucken und die Zehen verkrampften sich leicht in seinem Mund. Sie kam unter gedämpften Stöhnen. Sie lehnte den Kopf zurück und atmete schwer.
Nach ein paar Sekunden richtete sie sich entschlossen auf. Streifte sie die Strümpfe ab und bot sie ihm an: “Danke für das Paket und den Orgasmus. Hier als keines Dankeschön. Gute Nacht”
Er verstand die Ansage, auch wenn er sich benutzt fühlte, nahm wortlos die Strümpfe und packte seinen Schwanz ein. Er war schon fast aus der Tür als sie ihm noch hinterherrief “und ich weiß ja wo du wohnst. Falls wir das mal Fortsetzen wollen”. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht als er dir Tür hinter sich schloß.

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