Die neuen Nachbarn und ihr schüchterne Sohn

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Die neuen Nachbarn und ihr schüchterne Sohn

Hallo liebe Lesefreunde, ich bin Marikit, die Ehefrau von Joona. Gemeinsam leben wir in unserem Haus mit Ellen. Sie ist Schwarzafrikanerin und hat so eine schöne schokoladenbraune Haut. Im Obergeschoss leben Hoshiko, sie ist eine 42 Jahre alte Chinesin, sowie ihre und unsere stumme Partnerin Mnobyj. Sie stammt aus Tansania und ist 23 Jahre alt. Gemeinsam werden wir diese Geschichte schreiben und uns dabei abwechseln, doch werden die schreibenden Damen namentlich vermerkt. Mnobyj fängt an.

Mnobyj:
Joona und Ellen sind nach 6 Monate Seefahrt wieder zu Hause angekommen, gemeinsam saßen wir mit ihnen im Garten. Nach dem meine Drillinge, die mir Joona vor einem Jahr schenkte, 6 Monate alt waren, hatte ich keine Milch mehr in meinen Titten und stillte sie ab. So musste ich die drei Mädels ans Fläschchen gewöhnen. Meine Brüste schwollen wieder auf ihre alte Größe 75A ab und ich war froh meine ursprüngliche Figur wieder zu haben. Allerdings bin ich auf Marikit und Hoshiko etwas angewiesen, da ich stumm bin und die Kinder sprechen lernen müssen. Aber jetzt da ihr Vater wieder da ist, hilft er uns ebenfalls mit Ellen.. Ich glaube er hat sie ständig um sich, aber auch seine anderen fünf Kinder, bei uns im Haus, sind mir auch eine große Hilfe. Endlich konnte ich wieder arbeiten gehen. So blieben wir nach Feierabend abends gerne im Wintergarten, nach dem alle Kinder zu Bett gebracht wurden, dabei genossen wir gemeinsam die Abendstunden, wobei aus Joonas Wohnzimmer leise Schmusemusik zu uns nach draußen drang.

Ellen:
Mal wieder setzte sich Hoshiko auf Joonas Schoss. Sie schmiegte sich an ihn und legte ihren linken Arm um seinen Hals. Marikit und die Chinesin gaben uns bekannt, dass bei unseren beiden Nachbarinnen Petra (Mutter 40 Jahre alt) und Anja (Tochter 21 Jahre alt) ein Pärchen mittleren Alters so um die 40 mit ihrem 21 Jahre alten Sohn eingezogen ist. Der junge Mann wäre sehr schüchtern und wird schon beim Anblick eines ausgezogenen Tisches rot. Hoshiko hatte sich mal nackt in den Garten gelegt, als er sich sonnte. Oh je was für ein Drama er lief sofort wieder ins Haus. Das war wohl zu viel für den Jüngling.

Marikit:
Der neue Nachbar Felix war sehr gehemmt, allerdings verstanden Hoshiko und ich unser Handwerk, als er uns bei der Gartenarbeit sah. Wir trugen unsere knappsten Bikinioberteile, die Dreiecke sind mal gerade so groß wie Streichholzschachteln, die unsere Brustwarzen nicht einmal vollständig bedecken. Um den jungen Mann nicht zu sehr in Verlegenheit zu bringen, trugen wir abgeschnittene Jeans, die jedoch einen Teil unserer Pobacken freigaben, besonders wenn wir uns bückten.

Sabine und Uwe; Seine Eltern, grinsten sich eins und sprachen mit ihm, dass er sich doch eine Freundin suchen sollte. Sie bekamen jedoch von ihrem Sohn nur ein Kopfschütteln als Antwort.

Er konnte einfach nicht aus seiner Haut raus, so schwer fiel es ihm nackte oder halbnackte Damen zu sehen.

Hoshiko:
Ich machte mir einen Spaß daraus Felix zu necken, in dem ich den Rasensprenger so aufstellte, dass ich ihm unerwartet eine kleine kalte Dusche verabreichte. Stumm stand er empört auf und schüttelte sich die Wassertropfen vom Körper, seine weiße Bermudas wurde leicht transparent. Er schien einen schönen Schwanz zu haben. Ich entschuldigte mich bei ihm, doch schon war er im Haus verschwunden.

Petra:
Ich konnte den jungen Mann verstehen, doch als ich mich mit meiner Tochter in die Sonne legte traute er sich nicht mehr aus dem Haus. Mein Bikiniunterteil ist auch nur ein String wobei das Dreieck nicht einmal so groß ist wie eine größere Briefmarke, das Oberteil hat ebenfalls nur so kleine Dreiecke; Anja verzichtete komplett darauf und lag nackt auf der Liege.

Allerdings wollten wir den jungen Mann nicht vergraulen, aber Hoshiko heckte einen Plan aus. Sie wollte den Jüngling ficken. So rief sie nach ihm, als wir im Garten lagen und bat ihn, dass er ihr kurz helfen solle, drei große Blumenkübel in Joonas Garten an einen anderen Platz zu bringen. Aus Dankbarkeit nahm sie seine Wangen zwischen ihre Handflächen und drückte ihm einen Kuss auf den Mund. Als Anja, meine Tochter, dieses sah wollte sie auch.

Doch scheinbar mag er eher reifere Damen wie Hoshiko und mich. So legte ich mein Bikinioberteil ab und ging zu Hoshiko, in Joonas Garten, in dem Felix von der Chinesin den Kuss bekam.

Hoshiko:
Felix drehte sich nicht von mir, allerdings war er etwas geschockt und erstarrte förmlich bewegungsunfähig. Wir hatten es geschafft, dachte ich mir, als Petra bei uns war, nahm ich den jungen Mann an die Hand und ging mit ihm auf Joonas Terrasse. Dort schob ich ihn auf die Gartenliege, auf der er sich setzen sollte und bot ihm ein kaltes Mineralwasser an. Er blieb sitzen und trank schweißüberströmt sein Getränk. Obwohl Marikit und ich unsere Bikinioberteile abgelegt hatten, blieb er sitzen. Er schaute ganz schüchtern in sein Wasserglas, als ich ihn fragte „Felix gefalle ich dir“. Er nickte nur und gab mir bekannt „deine Tattos auf dem Rücken, sind auch sehr schön.

Mnobyj:
Zu Hoshikos Tätowierungen auf dem Rücken bis hinunter zu ihren Oberschenkeln muss ich man wissen, dass sie zu einer sehr alten chinesischen Familie der Triaden gehört.

Hoshiko:
Dieses versuchte ich immer zu verschweigen, Joona erkannte dieses und gibt mir, bis heute, den Halt den ich hier in Deutschland brauche. Zurück kehren in mein Land ist ausgeschlossen. Felix schaute auf meinen kleinen Busen und wollte mich etwas fragen, doch traute er sich nicht. Der Bann war gebrochen. Anja kam ebenfalls in unseren Garten, sie war nackt, ihr rasiertes Fötzchen glänzte in der Sonne. Sie hat auch nur so kleine Tittis wie ich, 75A. Aber dafür hat sie längere Nippel.

Anja:
Ich kniete mich vor Felix, er sah mich nun mit anderen Augen, er sagte Hoshiko ganz leise, fast unhörbar „ich habe noch nie einen Busen berührt, darf ich einmal über deinen Busen streichen“. Die Chinesin war geschmeichelt und nahm seine Hand, die sie auf ihre linke Brust legte. Sie bat mich zu sich, dabei sollte ich die andere Hand des jungen Mannes nehmen und auf meine Titten legen. Das war nicht ganz einfach, er saß nun mit über Kreuz gerichteten Armen vor uns.

Ellen:

Joona und ich kamen Heim, wir hatten noch einige Sachen auf der Bark gelassen die wir abholten. Als wir Felix so sahen, grinste mein Käpt´n und zog seine Pfeife aus der Tasche, die er anzündete. Als Felix, unseren Schatz Joona sah wollte er die Hände von den Titten unserer Damen nehmen. Anja kniete vor dem jungen Mann und griff nach seiner Hand, die er von Hoshikos Busen nahm. Sie legte diese auf ihre Fötzchen. Sie lief aus. Ihre Mutter Petra, ach schreib du…

Petra:
Es war schön wie meine Tochter die Hand des jungen Mannes auf ihre Möse legte, doch hatte er wohl einen Faible für reifere Damen. So zog ich meinen Bikini-String aus und stellte mich zu meiner Tochter. Felix sah mein Fötzchen tropfen, wobei mir mein Mösensaft an den Oberschenkeln herab lief. Es machte mich mächtig geil einen Jungmann zu entjungfern. Hoshiko tat es mir nach und zog ihre Jeans aus, so waren wir drei nackt. Ich drückte Felix nach hinten, damit dieser in der Breite der Gartenliege auf dem Rücken lag. Hoshiko setzte sich mit ihrer Möse auf sein Gesicht. Ich begann ihm die Shorts vom Leib zu ziehen.

Sein steifer Schwanz sprang uns entgegen, den Anja sofort mit ihren Lippen liebkoste.

Marikit:
Petra bat ihre Tochter um etwas Platz und setzte sich auf die Lende des jungen Mannes, dabei schob sie sich seinen Fickspeer in ihre Möse.

Hoshiko:
Der junge Mann hatte scheinbar begriffen, was er machen sollte und begann mich zu lecken. Seine Zunge teilte meine Schamlippen und berührte meinen Lustknopf. Das war sehr schön. Seine Hände streichelten meine kleine Titten und zwirbelten meine Nippel. Mein Fotzensaft lief ihm an den Mundwinkeln herab, wobei Petra immer weiter auf seinem dicken Fickschwanz ritt. Anja kümmerte sich um Joona, den sie entkleidete um sich anschließend kniend um seinen Schwanz zu kümmern, den sie begann zu lutschen. Unsere liebe Nachbarin bekam ihren ersten Höhepunkt, wobei Felix in seinem Jugendalter ihr seinem Samen in die Möse spritze. Es war sein erstes Erlebnis, doch sein Schwanz schwoll nicht ab, so wechselten Petra und ich. Dabei stieg ich von seinem Gesicht um mich auf seine jugendliche Ficklanze zu setzen. Als ich seinen Schwanz vollständig in meiner Möse spürte, kniete sich Mnobyj an Felix Kopf um ihn zu halten. Er strich über ihre schokoladenbraue Haut um ihre Titten zu kneten. Sie beugte sich über ihn und gab ihm einen Kuss, doch nun kniete sie sich über sein Gesicht um sich lecken zu lassen. Anja wurde von Joona gefickt. Ellen ging in Petras Garten um Sabine und Uwe zu holen, sie sollten erleben, wie ihr Sohn soeben entjungfert wurde.

Anja:
Plötzlich zog Joona seinen dicken langen Fickspeer aus meiner Möse und setzte diesen an Hoshikos tätowierten kleinen Arsch an, wobei sie leicht protestieren wollte. Langsam drang er mit seinem Mösensaft verschmierten Schwanz in ihren Po ein. „Wenn schon denn“ sagte Joona, so sollte Felix auch erleben wie eine Frau im Sandwich gefickt wurde.

Als seine Eltern Joonas Garten betraten trauten sie ihren Augen nicht, ihr Sohn leckte die stumme Schwarzafrikanerin und fickte die tätowierte Chinesin mit Joona im Sandwich. Sabine sagte, „nun hat mein Sohn mir etwas voraus, ich bin leider noch nie im Doppelpack gefickt worden“. Joona gab ihr die passende Antwort „zieh dich aus, dein Mann und ich besorgen es dir. Hoshiko kam zum Höhepunkt wobei sie sich nach vorne beugte und die Schwänze der beiden Männer aus ihren Ficköffnungen glitt. Nun war endlich der Weg frei für mich, so begab ich rittlings auf Felix Lenden und schob mir seinen erigierten Fickspeer in meine Möse. Joona setze seinen Schwanz ebenfalls an meine Möse an und drang langsam mit ein. Gemeinsam fickten sie mich. Als Sabine das sah schaute sie ungläubig, als wollte sie es nicht wahr haben, dass zwei Schwänze gleichzeitig in eine Fotze passen, schnell zog sie ihrem Mann die Short herunter und kniete sich vor ihm.

Marikit.
Durch die Geräuschkulisse der Fickerei kam Petras Vater Horst zu uns herüber. Ellen hatte eine Idee, sie rief Jaali den Schwärzesten der schwarzen Schwarzafrikaner an. Dieser kam ebenfalls innerhalb weniger Minuten in unseren Garten. Nun bat Ellen, dass sich Horst, Felix, Uwe und Jaali auf den Rasen nebeneinander legen sollten. Horst zog mich auf seinen Schoss, dessen Ficklanze schnell in meiner Möse steckte, Ellen führte sich Felix seinen Schwanz ein. Auf Uwe nahm Mnobyj Platz, Jaali zog Sabine über sich. Ihre dicken Fickschwänze steckten in unsere Fotzen, nun bat ich meinen Mann „du fickst jetzt jede Frau von uns mit im Sandwich, immer abwechselnd, ob Möse oder Arsch ist egal“. Er fing bei Sabine an, die immer noch Analjungfrau war, doch als sie seinen Schwanz in ihrer Po spürte, krallte sie sich schreiend an ihren schwarzen Fickpartner. Jaali und mein Mann fickten unsere neue Nachbarin als wenn es das letzte wäre was sie taten.

Mnobyj:
Es war schön mit Sabines Mann zu ficken, doch plötzlich spürte ich Joonas Liebesspeer an meinem Fötzchen, in dem Uwes Schwanz steckte, er drang auch mit in meine enge Möse ein. Gemeinsam fickten sie mich als wollten sie mich sprengen, doch nach wenige Stößen entzog sich Joona wieder aus meiner Liebeshöhle, um anschließend seinen Fickstab in Ellens Arsch zu versenken.

Ellen:
Ich spürte plötzlich Joonas Schwanz an meinem Hintertürchen. Der junge Mann auf dem ich ritt tat seine Arbeit sehr gut, sein Schambein stimulierte meinen geschwollenen Lustknopf und gleichzeitig seinen Fickspeer an meinen G-Punkt. Ich kam viel zu schnell und bekam einen Anal- und Vaginalorgasmus. Joona zog seinen Schwanz aus meinem Darm, sodass ich von Felix absteigen konnte. Auf seinen Lenden nahm Hoshiko Platz. Joona stellte sich nun hinter seine Frau, die auf Petras Vater ritt.

Mauikit:
Als ich das glänzen in den Augen meines Mannes sah, wusste ich schon was geschieht, er setzte seine dicke Ficklanze mit an meine Fotze an, in der Horst sein Schwanz steckte. Joona schob seinen Liebesspeer mit in meine Möse. Gemeinsam fanden wir schnell den richtigen Rhythmus. Es war verdammt eng, als wollte meine beiden Ficker meine Fotze sprengen. Doch Joona zog seinen Schwanz wieder aus meinem Fötzchen und setzte diesen an meiner Rosette an. Ohne Rücksicht drang er in meinen Darm, bis er vollständig in mir steckte. Beide Männer fickten mich hart. Ich schrie und wimmerte. Mein geiler Nachbar machte mich wahnsinnig, so trieb er seinen Fickprügel in meine Möse, bis ich endlich kam. Joona zog seinen Schwanz aus meinen Darm und bat nun die Damen den Fickpartner zu wechseln. So stieg Petra auf den Schwanz ihres Vaters, Sabine nahm sich die Lanze ihre Sohnes und führte diesen in ihre Fotze ein, Anja ließ sich von Jaali ficken und Joona legte sich statt Uwe auf den Rasen, der Mobyj über sich zog. Nun musste Uwe uns Weiber ficken.

Mnobyj:
Es war mal wieder ein Genuss, meinen Schatz zu spüren. Ich liebe Joona sehr, dabei genoss ich es auf ihm wieder reiten zu dürfen. Er griff an meine kleinen Titten, die er knetete und lieb streichelte. Uwe stellte sich hinter Joona und versuchte seinen Schwanz mit in meine Fotze zu schieben. Ich beugte mich vor, wobei Joona mit seinen Fickstößen inne hielt, bis Uwe sein Fickprügel endlich mit in meiner Möse steckte. Sie bearbeiteten mein Fötzchen mit ihren dicken Schwänzen, am liebsten hätte ich noch einen Schwanz im Mund gehabt und einen weiteren gewichst, aber alles geht nicht. Doch ich sollte etwas erleben. Plötzlich stand Horst bei uns der Uwe bat seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben, er wollte mit in meine Möse kommen. Uwe tat ihm wie geheißen und schob mir seinen dicken Schwanz in den Arsch. Ich wimmerte und biss mir auf die Lippen, Joona hielt mich an meinen Hüften um mir den Halt zu geben. Horst setzte seine Ficklanze an meine Fotze an und drang mit zu Joonas Schwanz hinzu, gemeinsam spielten sie rhythmisch Höhenforscher. Dabei wusste ich, dass ich mindestens eine Woche nicht richtig sitzen konnte. Doch nach einigen Stößen zog Horst seinen Schwanz wieder aus meiner Muschi und schob ihn in Sabines Po. Sie quiekte auf und krallte ihre Fingernägel in die Schultern ihres Sohnes, auf dem sie ritt. Er fickte ihre Fotze und Nachbar Horst ihren Arsch.

Joona und Uwe füllten meine Ficklöcher mit ihren Samen, sie pumpten mir ihren Saft in meinen Unterleib, den ich sogar auf meiner Zunge spürte, als ich mich den beiden Männern entzog nahm ich ihre Schwänze abwechselt in dem Mund und leckte sie wieder sauber. Steif gelutscht trieb Uwe seinen Schanz in den Mund seiner Frau und Joona mit in ihre Möse, wie bei mir.

Petra:
Nun hatte meine Tochter einen Wunsch, sie bat Felix und seinen Vater sich auf den Rasen zu legen, aber so, dass ihre Schwänze aneinander lagen, das hieß, sie mussten sich gegeneinander, also ihre Füße lagen an dem Köpfen des anderes. Doofe Beschreibung aber mir fällt nix besseres ein. So die Schwänze nahm ich erst mal beide in meinen Mund. Mein Vater setzte seinen Schwanz an meine Fotze an und stieß mich wie ein Irrer, doch nun kam mein Töchterchen und bat um ihren Platz auf den beiden Schwanzträgern. Anja du schreibst weiter…

Anja:
Mama gab mir den Platz der beiden Schwänze frei, auf die ich mich setzen konnte, um diese gemeinsam Vater- und Sohnschwänze in meine Fotze einzuführen, nun bat ich Joona, mich in den Arsch zu ficken. Was er gerne tat. Das war schon geil, sie sprengten quasi meine Ficklöcher. Doch mein Opa hatte erkannt was er machen sollte und bat Joona, sein Becken etwas anzuheben. Er tat wie ihm geheißen und so hatte Opi Platz genug um seinen dicken Fickspeer mit in mein Ärschlein rein zu schieben. Das war aber echt nicht auszuhalten, aber ich habe es erlebt, vier Schwänze in meinem Ficklöchern, zwei hätte ich noch drin haben können, Jaali kam zu mir und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Allerdings dauerte dieser Fick nur wenige Minuten Horst und Joona entzogen sich meinem Arsch, so konnte ich weiterhin auf den Schwänzen von Vater und Sohn reiten. Marikit und Sabine verteilten sich auf die Gesichter meiner beiden Ficker, wobei Sabinchen sich von ihrem Sohn lecken ließ mit den Worten „endlich einer der richtig lecken kann“. Marikit konnte sich aber von Uwes Leckkünsten nicht beschweren, Jaali ging in die Hocke und schob Marikit seinen Schwanz in den Arsch.

Mnobyj:
Joona tat es Jaali gleich und stieß mir seinen Fickspeer in den Po. Petra kniete sich vor ihren Vater und saugte ihm den Rest seiner Sahne aus den Eiern.

Anja:

Ich konnte nicht mehr und stieg von der Doppelschwanzverpackung aus Vater und Sohn herunter. Mich durchschüttelte ein Orgasmus auf den nächsten. Sabine wollte es erleben, doch Ellen war schneller und drängte sich auf die beiden Fickschwänze, auf denen sie Platz nahm.

Ellen:
Das war mal etwas anderes, so zu reiten. Aber Joona und Horst wollten mich genauso ficken. Sie taten es. Ich spürte Horst hinter mir, der seinen Schwanz an meine Rosette ansetzte, doch war Jaali der Zweite den ich spürte. Joona kam zu spät, meine Löcher waren besetzt. So kam er vor mich, dass ich ihm seine Sahne aus den Eiern saugen konnte. Aber auch meine beiden Arschficker hielten nicht lange durch und spritzen mir wie auch die beiden Fotzenficker ihren Saft in meinen Unterkörper. Jedoch auch Joona molk ich ab als ich seine Sahne in meinem Gaumen spürte.

Mnobyj:
Geschafft und zufrieden nahm mich Joona in den Arm, als ich mich zu ihm auf den Rasen setzte. Dabei kuschte ich mich mit dem Rücken an seiner Brust und saß zwischen seinen Beinen, Anja kam genauso zwischen meine Beine. Ich hätte mit Sicherheit die Viererschwänze nicht verkraftet. Sie rieb sich ihre geschwollenen Ficklöcher, wobei Marikit ins Haus ging um Creme für Anja und Ellen zu holen.

Felix saß, zwischen den Schenkeln von Hoshiko. Jaali spielte an den Titten von Sabine und Petra schmiegte sich an Uwe. Ellen setzte sich auf Anjas Oberschenkel. Horst nahm Marikit in den Arm. Ich ließ im Gedanken unsere Fickerei an mir Revue passieren, doch spürte ich Joonas Arme und Hände die mich umarmten, seine Fingerspitzen an meinen Titten. Den Kuss den er mir gab spüre ich heute noch, als ich meinen Kopf in seine Richtung drehte. Anja drehte sich in meinen Armen um mit uns zu schmusen, dabei lag sie zwischen meinen Schenkeln und nahm meine Nippel nacheinander zwischen ihre Lippen. Meine kleinen Tittis haben wieder ihre alte Form, in der Zeit in der Joona auf See war hat sich Anja und Petra auch besonders um meine beiden Milchtüten gekümmert. Marikit hat eine Salbe, dass ich keine Schwangerschaftsstreifen bekam mit meinem dicken Bauch damals. Aber Anja sagte mir, sie wolle keinen Nachwuchs, lieber kümmert sie sich um Joonas Kinder. Wenn er nicht verheiratet wäre würde ich ihn heiraten. Doch alleine werde ich ihn nie besitzen, aber dafür lasse ich mich ebenfalls auch gerne von Horst ficken. Sabine löste sich von Jaali und setzte sich zwischen die Beine ihres Sohnes, der sie in den Arm nahm und auch Hoshikos Streicheleinheiten genoss.

Felix seine Hände lagen auf dem Bauch seiner Mutter und strichen weiter herauf bis zum Ansatz ihrer dicken Titten. Sie ist schlank mit einem schönen knackigen Po, aber ihr Busen ist bestimmt 85 D. Sie ergriff seine Hände und legte sie auf ihre Titten, die nun ihre Brustwarzen bedeckten, dabei bat sie ihn an ihren Nippeln zu spielen.

Anja:

Es sah schon schön aus wie der Sohn seiner Mutter die Titten massierte. Jaali stellte sich vor Sabine, die sofort seinen Schwanzspitze mit ihrer Zungenspitze umspielte um diese anschließend zwischen ihren Lippen verschwinden zulassen. Sie begann den Schwarzafrikaner seinen Schwanz zu verwöhnen, dass ihre schmatzenden Geräusche, bestimmt drei Häuser weiter zu hören war.

Mnobyj spielte weiterhin an meinen Titten als sich mein Opa mit neben Jaali stellte. Sabine nahm auch seinen Schwanz in die Hand um sie gemeinsam in den Mund zu nehmen, doch es gelang ihr nicht. Sie versuchte es mit aller Gewalt, wobei sie ihr Becken etwas anhob und ihre Unterschenkel nach hinten in Felix seine Richtung schob, dabei setzte sie sich auf seinen Bauch und ließ sich hinab gleiten. Sie pfählte sich erneut auf den Schwanz ihres Sohnes. Meine Mutter ging zu Joona und schmiegte sich an ihn, dabei bat sie um einen Fick. Mnobyj drehte ihren Kopf fast um 180 Grad und strich meiner Mam über den linken Oberschenkel und gab Mama einen Kuss.

Sabine hockte auf dem Schwanz ihres Sohnes und trieb ihn sich mit wippenden Bewegungen immer wieder in ihre Fotze. Opi bat Mama „komm mein Schatz, ich schieb dir mal wieder meinen Schwanz in den Arsch“. Sie ging zu meinem Großvater, die neben Sabine stand. Opa legte sich neben Felix und zog Mama über sich, um ihr seinen Fickschwanz in die Möse zu schieben.

Uwe drückte seine Frau leicht nach hinten, so dass sie mit dem Rücken auf ihrem Sohn lag, der sie fickte. Der Schwanz ihres Mannes rutschte aus ihren Mund. Anschließend setzte er seine Ficklanze an Sabines Fickmöse an und schob diese mit zu seinem Sohnes Schwanz hinein. Nun spielten sie gemeinsam, in Sabines Fotze, Höhenforscher. Jaali sagte,“ wenn ihr eure Taschenlampen in Sabines Möse vergesst, schaue ich nachher nochmals nach“. Ich grinste mir eins.

Ständig wechselten wir Weiber unsere Fickpartner, auch ließ mich zwischen durch mal wieder von einem der Herren druchbürsten.

Petra:
Ja zuerst schob Paps mir seinen Fickstab drei Mal in die Fotze um genügend Schmierstoff für mein Hintertürchen zu haben, anschließend schob er mir diesen langsam in meinen Diplomateneingang. Sabine hatte vorher noch nie eine Möse geleckt. Sie tat es bedingungslos, ihr Mann schaute nicht schlecht, dabei. Doch drückte mir mein Vater mit seinen großen Händen immer wieder auf meine Blase dabei ließ ich meine Pisse in Sabines Mund laufen, sie erschrak. Allerdings entschuldigte ich mich bei ihr, es war nicht beabsichtigt, doch Paps hatte mir etwas zu fest in meinem Unterkörper gedrückt. Ich spürte seinen dicken Fickschwanz in meinem Arsch der mich fickte. Felix war doch überrascht über seine Mam, als er die schluckenden Geräusche hörte, jedoch lief ihr ein Teil meiner Pisse über ihre Mundwinkel herab. Er beugte sich hoch an ihre Wange und leckte meinen Nekar von ihrem Gesicht. Jaali ging zu Mnobyj und Joona, mein Töchterchen kniete sich über Felix um mit ihm zu schmusen.

Marikit:
Mein Mann und der Schwarzafrikaner grinsten sich an, als dieser sich vor Mnobyj kniete und fragte sie „möchtest du unsere Schwänze abreiten „Mnobyj nickte und strich über Joonas Beine, dabei stand sie auf, um beiden Männern einen Kuss zu geben, erst steckte sie meinem Mann die Zunge in den Hals, anschließend Jaali. Der Schwarzafrikaner legte seine Oberschenkel auf die meines Mannes und kam mit seinem Fickschwanz an den von Joona.

Beide Schwänze standen empor wie Lanzen, auf die sich nun Mnobyj setzte und sich beide Fickstangen in die nasse Möse einführte. Die Beiden hielten ihren zarten Körper mit ihren Händen, doch bat sie um einen Wechsel, so musste ich dran glauben. Wir beide tauschten und ich setzte mich auf die Schwänze von meinem Mann und Jaali, dabei führte ich sie mir ebenfalls in meine nasse Fotze ein. Horst und Uwe kamen zu uns und knieten sich wortlos hinter mich. Petras Vater schob mir seinen Fickschwanz ohne Vorwarnung in meinem Arsch, dabei drückte er meinen Oberkörper in Jaalis Richtung, so dass ich fast auf ihm lag und diesem einen Kuss gab. Horst schob sich etwas an, als ich Uwes Schwanz ebenfalls an meiner Möse spürte. Oje war das eng, sie schafften es zu viert mich so zu ficken , ich spürte alle vier Liebesspeere meine Fotze und meinen Arsch zu sprengen. Hoshiko zog Felix hoch und buchsierte die vor mich, so konnte ich auch diesen Schwanz, mit meinen Lippen, bearbeiten. Es dauerte jedoch nur etwa zwei Minuten, dann zogen meine beiden Arschficker ihre Schwänze wieder aus mir. Mnobyj und ich tauschten wieder, sie wollte erleben.

Petra:
Verrückt aber schön nahm ich mir jedoch Felix vor, gemeinsam mit seiner Mutter lutschten wir seinen dicken Fickprügel, doch es dauerte nicht lange bis unsere Fotzen gefüllt wurden, denn Joona und Jaali lösten sich aus ihrem Verbund standen plötzlich hinter uns. Joona stieß seinen Schwanz in die Fotze meiner neuen Mieterin und Jaali in mein Döschen.

Gemeinsam fickten sie uns, wobei sich Felix auf den Rücken legte, so dass Sabine und ich ihm von seinen Schwanz abwechselt lutschen konnten, von hinten im doggy wurden wir gefickt. Allerdings entzog sich Felix unseren Lippen und richtete sich auf. Marikit kniete über dem Tisch als sie sich ein Glas nehmen wollte, als sie den Fickstab des jungen Mannes an ihrem Po spürte:

Marikit.
Der junge Mann wurde fordernd und drückte mich mit dem Oberkörper auf den Tisch, sein Schwanz stieß er in meine Fotze, dass mir fast schwarz vor Augen wurde. Ich drehte meinen Kopf zur Seite als Sabine zu dem Afrikaner sagte „fick mir ein Kind in den Bauch“.

Sabine gab mit Nachdruck bekannt „ab Heute fickt mich mein Sohn und du mein lieber Uwe mit deinem kleinen Schwanz, kommst nicht mehr in meine Möse. Übrigens wird heute Nacht Jaali in unserem Ehebett schlafen. Du hattest mich drei Jahre nicht mehr gefickt und dir im Puff die Weiber ausgesucht, nun mache ich das.

Ellen:
Wir waren geschockt. Doch Uwe hatte Verständnis, er hatte sich immer wieder im Puff vergnügt, obwohl Sabine Zuhause auf ihn wartete. Sie zog jetzt einen Schlussstrich. Jedoch vor uns Anwesenden.

Scheinbar hatte Uwe sich etwas zu sehr um andere Damen gekümmert. Es war sie die ab jetzt bestimmte, wo der Weg ihres Lebens verlief. Stand auf und bat ihren Mann ihr zu folgen.

Mnobyj:
Uwe schaute uns alle an, verzweifelt und ratlos. Er wollte etwas sagen, doch gerade in die Obergeschosswohnung von Petras Haus eingezogen flog er wieder raus. Sabine und er gingen in ihre Wohnung, sie kamen nach etwa 20 Minuten wieder. Uwe zog einen großen Trolley hinter sich her, in dem sich seine Habseligkeiten befanden.

So einen Ausklang hatte ich mir an diesem Tag. nicht gewünscht oder vorgestellt. Uwe entschuldigte sich bei uns und ging mit bedrückter Miene, mit den Worten „Sabine hat ja Recht, ich habe sie betrogen, nun hat sie mich rausgeschmissen“.

Als er gegangen war, gab sie uns bekannt, das ihr Mann für drei Kinder Unterhalt zahlen muss die er in ihrer Ehe zeugte, doch noch nie einen Cent zahlte, da sie für seine Schulden aufkam, nun war Schluss. Sie wollte leben und es genießen. Bine (Sabine) nahm ich in den Arm, als sie neben mir stand, zog ich sie zu mir an ihrer Hand herunter, als ich zwischen Joonas Beinen saß. Ich gab ihr einen Kuss, ganz lieb und spürte ihre Zungenspitze an meinen Lippen. Dabei erwiderte ich ihren Zungenschlag, als ich, mit meiner linken Hand, ihr über ihre Wade hinauf zu ihren Pobacken strich. Mit meiner Rechten an ihrer Innenseite ihres linken Beines, hinauf zu ihrem Fötzchen, welches nass tropfend und gierig war. Felix stand auf und wollte seiner Mutter trösten, doch wurde er von ihr gebeten sich zu Hoshiko und Petra zu setzen. Sie wollte einen Mann, das war Jaali. An diesem Tag sah sie ihn das erste Mal, sie wollte ihn wieder spüren, als sie sich zwischen seine Beine setzte.

Ellen:
Wir alle konnten Sabine (Binchen) verstehen. Allerdings genoss sie den letzten Fick mit ihrem Nochehemann, den sie raus warf. Er sollte spüren, was er in Zukunft vermissen wird. Dabei sprach sie von ihrem Mann nur noch als Nuttenficker. Sie drehte sich zu Jaali und gab ihm einen Kuss. Felix der neben ihr saß strich sie über den Oberschenkel und zog ihn zu sich. Auch er erhielt von ihr einen Knutschi, aber mit Zunge, mit den Worten „ab heute bin ich die willige Ficke, so ihr dürft mich ficken wann, wie und wo ihr wollt“.

Anja:
Meine Mutter hatte zu Sabines Aussage einen Zusatz „du bekommst ein Schamlippenpiercing mit einen kleinen Sc***dchen daran, auf dem steht… Mama schreib du das bitte.

Petra:
Ja ok. Sabine sollte ein Piercing bekommen mit einem Ring und Sc***dchen „Ich ficke mit meinem Sohn“ und auf der Rückseite „Ich ficke mit allen Männern“. Der Zweite Spruch gefiel uns jedoch nicht so besonders, so verblieben wir bei dem erst Benannten.

Joona rief eine Bekannte an, sie ist Tätowiererin und Piercerin hier in Hamburg. Bevor sich Sabine das doch noch überlegt, sollte sie dieses Piercing bekommen. Michelle war recht schnell, mit ihrem Equipment, bei uns. Binchen (Sabine) bekam ihr Piercing. Das Sc***d wollte Joona noch anfertigen lassen. Doch hieß es für Sabine, an diesem Tag, Fickverbot. Außer Arschfick. Michelle, die uns alle nackt im Garten sitzen sah schaute auf Jaalis und Joonas dicken Fickstangen. Wir erklärte ihr was wir getrieben hatten, wobei sie leuchtende Augen bekam.

Marikit:
Ich strich Michelle über den Arm und wusste, dass sie schon einige Zeit keinen vernünftigen Mann mehr im Bett hatte, dieses hatte sie mir einige Tage vorher auf dem Fischmarkt erzählt.

So sollte sie ein bleibendes Erlebnis erhalten. Horst mit seinem 71 stand auf und schob seinen Schwanz in den Mund seiner Tochter Petra, sie lutschte daran wie an einer Zuckerstange. Auch Anja wollte ihren Großvaters Schwanz saugen, so wechselten sich die beiden Damen ab. Michelle, wusste, dass es Mutter und Tochter sind und Horst der Vater von Petra, sie bekam große Augen. Binchen schaute sich ihren Fotzenring an und sagte zu Jaali „ich glaube du darfst mich eine Weile nur in meinen Arsch ficken“. Er nahm sie in den Arm, wobei seine Fingerspitzen über ihre Titten strichen.

Hoshiko:
Ich hatte Felix vor mir sitzen der sich an mich schmiegte, als Michelle sich ebenfalls vor Horst kniete. Petra und Anja gaben seinen Schwanz frei, den die Tätowiererin in den Mund verschwinden ließ, doch war sie immer noch bekleidet, was Ellen versuchte zu ändern und sie bat aufzustehen. Die Afrikanerin schob Michelle das Trägerhemdchen über den Kopf, die darunter keinen BH trug. Als Ellen anschließend die Jeans der jungen Frau aufknöpfte und herab schieben wollte stand Horst schon in Erwartung hinter der Dame. Michelle bückte sich, um sich ihre Jeans von den Füßen zu streichen, im selben Moment setzte Horst schon seinen dicken Fickschwanz an die Möse der Tätowiererin an und versenkte diesen in ihrer Fotze.

Ellen:
Michelle hielt sich an meinen Schultern fest, da ich immer noch vor ihr kniete. Ihre Titten baumelten vor meinem Gesicht die ich begann zu streicheln. Sie sagte, dass sie noch nie von einem über 70 Jährigen gefickt wurde, aber auch noch nie von einem Afrikaner. Horst zog seinen dicken Fickschwanz aus Michelles Fotze und bat Jaali sowie Joona und Felix zu sich. Die vier tuschelten, wobei wir Frauen ahnten, was folgen sollte. Marikit holte Gleitcreme und rieb den vier Männer ihre Schwänze ein. Die Tätowiererin protestierte zunächst keinen Schwanz mehr in ihrer Fotze zu spüren.

Michelle bat ich sich hinzuknien. Sie folgte meiner Weisung, wobei sich Jaali auf den Rasen legte und die Tätowiererin über sich zog. Felix gab seiner Mutter einen lieben Kuss, wobei sie ihm anschließend nochmals seinen Schwanz leckte. Daraufhin stellte er sich hinter Michelle und schob ihr seinen dicken jugendlichen Fickspeer mit in ihre Fotze, in der schon Jaalis Schwanz steckte. Jaali fragte ihn „Felix ich hoffe du hast deine Taschenlampe dabei“. Er grinste, denn der Spruch über die Höhenforscher war ihm noch im Gedächtnis. Die beiden Herren fickten die Frau, die stöhnend zwischen ihnen eingeklemmt war. Joona und Horst stellten sich vor sie, sodass sie ihre Schwänze zusammen in den Mund nehmen konnte, jedoch nicht sollte, sie gingen anschließend zu Felix, dieser schob nun seine Ficklanze in den Arsch der jungen Frau, Horst bat Felix um etwas Platz, so schob auch dieser der geilen Tätowiererin seinen Fickstab ebenfalls mit in den Arsch.

Michelle begann zu schreien und zu wimmern, doch es half ihr nichts, sie wurde von drei Männern gleichzeitig gefickt, doch zog Horst seinen Schwanz wieder aus ihrem Diplomateneingang und schob ihr diesen in den Mund mit den Worten „sauber lecken“. Sie verzog zunächst ihr Gesicht und nahm den Schwanz von Petras Vater bereitwillig zwischen ihre Lippen.

Marikit:
Nun positionierte sich mein Mann hinter Felix und schob Sabine seinen Schwanz zu Jaali in die Fotze. Die wiederum aufschrie. Durch die Wärme lief ihr der Schweiß an ihrem Titten herab und tropfte von ihren Nippeln.

Hoshiko:
Felix brauchte scheinbar doch eine Pause, so bat er Markits Mann sich zurückziehen zu wollen. Joona zog daraufhin seinen Schwanz aus Michelles Möse und Felix anschließend aus ihrem Arsch.
Anschließend versenkte Horst wieder seinen Schwanz in Michelles Arsch. Joona begab sich hinter mich um mich auf seinen Schoss zu nehmen, dabei zog er mich leicht auf seine Bauchdecke und ließ mich wieder herabgleiten. Sein Schwanz drang leicht federnd in meine Muschi ein. Ich begann auf ihm zu reiten, doch Felix hatte scheinbar Blut geleckt und kniete sich zwischen unsere Schenkel, dabei setzte er seinen Ficklanze mit an meine kleine Fotze an und drang mit hinein.

Ich sagte zu meinen beiden Fickern „na ihr beiden Höhlenforscher, der der seine Taschenlampe von euch beiden in mir vergisst holt sie nachher wieder raus“. Wir grinsten, doch gab mir Felix einen liebevollen leidenschaftlichen Kuss, wobei sich unsere Zungenspitzen berührten um miteinander zuspielen. So genoss ich diese geile Fickerei. Doch bat ich Felix sich mal um Mnobyj zu kümmern, sie braucht auch mal wieder seinen Schwanz in ihrer Muschi.

Doch gab ich ihm noch ein Bussi. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel und schob seinen dicken Fickprügel in ihre kleine schwarze Fotze.

Mnobyj:
Schön, dass Felix mich fickte, ich spürte seinen harten starken Schwanz in meiner Möse und begann sein Liebeslanze mit meinen Scheidenmuskeln zu bearbeiten, immer wieder trieb er diesem in mich als wollte er mich pfählen. Er schob mich quasi, beim ficken über den Rasen und kam mir immer wieder nach. So hart stieß er mich. Ich hatte kleine Sternchen vor meinen Augen und weiter trieb er seinen Fickspeer in mich, doch versuchte ich ihm etwas entgegen zu kommen, was mir leider misslang. Erst als er mich so zwischen Petras Schenkel geschoben hatte blieb ich beim ficken liegen.

Doch spritzte er mir seinen Saft in mein Fötzchen. Geschafft und völlig fertig kam er neben mich und fragte Anjas Mama „darf ich euch auch in Zukunft ficken?“ Ich grinste in mich und strich ihm über seine Wangen, die zwischen meinen Handflächen lagen. Lächelt gab ich ihm einen Kuss und nickte. Petra strich über meine Titten, die sie begann zu kneten und sagte zu Felix „und ich ficke dich wann ich es will und vor allem wo ich es will, ab heute wollen wir deinen Schwanz öfter spüren, ab jetzt bist du unser Dreisterneficker“. Der junge Mann war geschmeichelt.

Hoshiko:
Joona trieb immer noch sein Unwesen, mit seinem Schwanz in meiner Fotze, wie ein Sturm pflügte er mich innerlich um, als ich inzwischen unter ihm lag und meine Schenkel um seine Hüften legte. Mit meinen Händen zog ich ihn an seinen Schultern an mich heran und gab ihm einen Kuss. Sein dicker langer Liebespeer steckte in mir als ich erneut, bestimmt meinen 20 Höhepunkt bekam, dabei stimulierte sein Schwanz meinen G-Punkt, sodass mein Orgasmus nicht ab ebnen wollte. Doch auch Joona konnte nicht mehr, gemeinsam erreichten wir unser Ziel, dabei schoss sein Sperma, heiß und flüssig in meine Scheide, wobei ich den bittersüßen Geschmack seines Spermas auf der Zunge schmeckte.

Er legte sich auf mich und drehte sich mit mir herum, so lag ich plötzlich auf seinem Bauch. Seine großen Hände hielten meinen kleinen Po, als er mir sagte „Hoshiko ich liebe dich“.

Marikit:
Uns Frauen brannten die Mösen und Ärsche, so hatten uns die Männer gefickt. Michelle bat um eine Wiederholung der Fickerei, jedoch an einem anderen Tag. Felix bekam seinen Spitznamen von Ellen „Felix-Ficker“. Binchen (Sabine) griff sich Jaali und bat ihm das Feld zu räumen, gemeinsam gingen sie in ihre Wohnung und nahmen Felix ebenfalls mit.

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