Die Verkäuferin – Erniedrigung gehört zum Job

Seit ich von meiner Frau getrennt lebe, mache ich öfters längere Spaziergänge durch die Straßen meiner Stadt. Meist habe ich dabei kein Ziel, sondern flaniere einfach ein wenig, lasse mich da und dorthin treiben und schaue ein wenig dem bunten Treiben der modernen Konsumgesellschaft zu. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei vor allem der weiblichen Bevölkerung. Gerade im Frühsommer wo die Röcke kürzer und die Leibchen enger werden und die Damen gerne zeigen was sie zu bieten haben gibt es fast überall was zu sehen. Besonders angetan hatte es mir da in den letzten Wochen eine hübsche Verkäuferin, die in einem der kleinen Modeläden arbeitete, die in der Altstadt wie Pilze aus dem Boden zu sprießen schienen. Sie war zierlich gebaut, mit einem hübschen jugendlichen Gesicht und einem einladenden Becken. Oft schaute ich ihr aus einem gegenüber liegenden Kaffee dabei zu, wie sie ihre Deko Arbeiten im Schaufenster verrichtete. Dabei trug sie durchwegs auffallend kurz geschnittene Röcke, die ihr nicht selten weit über die Oberschenkel rutschen und mir so den einen oder anderen Blick auf ihre farbigen Höschen erlaubten. Wenn ich lang genug sitzen blieb, konnte ich manchmal beobachten, wie sie nach Geschäftsschluss von ihrem Stecher abgeholt wurde. Ein eher unauffälliger Geselle mit schmutzbraunem Haar und etwas gekrümmtem Gang. Wie die immer die heißesten Luder abbekommen war mir ja ein Rätsel. Ich bin zwar selbst nicht mehr der Jüngste, kann aber von mir behaupten, dass ich nicht allzu schäbig aussehe und immer noch die eine oder andere von meinen Vorteilen überzeugen kann. In letzter Zeit herrschte allerdings etwas Flaute und ich gedachte das Heute zu ändern.
Nach einem letzten Bier entschloss ich mich dazu, mein Glück bei der Kleinen zu versuchen. Raschen Schrittes wechselte ich die Straßenseite und betrat den Laden meiner neusten Begierde. Die Tür besaß eine dieser unerträglichen elektronischen Gongs, welche der Besitzerin mein Eintreten ankündigen sollte. Gut, dachte ich mir, dann wissen wir auf jeden Fall, wenn wir Besuch bekommen. Sofort trippelte die Kleine hinter dem Tresen hervor und begrüßte mich mit einem herzhaften Lächeln.
„Guten Tag, wie kann ich Ihnen behilflich sein?“ piepte sie und zeigte mir dabei ihr tadelloses Gebiss. Wie wärs, wenn du jetzt einfach auf die Knie gehen würdest und dir etwas von meiner Ladung in die Fresse wichst, dachte ich, sagte dann aber „Ich bin auf der Suche nach einer gut geschnittenen Hose für mich.“
„Kein Problem, folgen sie mir, ich glaube ich habe da genau das Richtige für sie.“
Ohne zu zögern folgte ich ihrem verführerisch wippenden Arsch in den hinteren Teil des Ladens, dabei begann ich schon mal vorsorglich meinen Schwanz durch die Hosentasche hindurch auf Temperaturen zu bringen.
„Da hätten wir zum Beispiel diese eng geschnittene Jeans in blau oder schwarz…“ Die Kleine laberte noch etwas vor sich hin, doch ich interessierte mich nicht im Geringsten für die verschiedenen Textilien, die sie mir vor die Nase hielt. Viel mehr konzentrierte ich mich auf ihre wippenden Brüste, an welchen ein kleines Namenssc***d befestigt war. Sandra hieß die Fotze also, kein schlechter Name für ein so geiles Stück.

„Danke Sandra!“ Ich riss ihr die erstbeste Hose aus den Händen und schaute mich nach der Umziehkabine um. Die Kleine schaute etwas perplex, fing sich dann aber wieder ein wenig und meinte stotternd „Die Umkleidekabine befindet sich beim Tresen links, rufen sie mich einfach, wenn sie etwas brauchen.“ Das werde ich mein Fötzchen, ich bin mir sicher du kanns mir noch behilflich sein. „Klar“ murmelte ich und verzog mich sogleich in die Kabine. Schnell entledigte ich mich meiner Hose und Unterhose und zog das neue Modell an. Eins muss man ihr lassen, die hat ein gutes Augenmaß, dachte ich, als ich anerkennend die gutsitzende Hose im Spiegel betrachtete. Da fehlt allerdings noch was. Schnell öffnete ich den Reißverschluss der Hose und zwängte meinen halbsteifen Schwanz durch den Schlitz. Dick und fleischig hing mir das Ding aus der Hose und ich war bereit für meinen Auftritt. „Sandra! Was hältst du von der?“ Stolz präsentierte ich ihr die Hose und tat so, als würde mir nicht auffallen, dass mein Penis etwas frische Luft schnupperte. Strahlend kam Sie angewatschelt und wollte mir gerade irgendein Kompliment machen, als ich beobachten konnte wie ihr Gesicht entgleiste. Ihre Augen weiteten sich und ihr süßer Schmollmund klappte auf, als sie mein “Missgeschick“ bemerkte.
„P… passt ihnen w… wirklich ausgezeichnet.“ Stammelte sie, während sie ihren Blick nicht mehr von meinem Gerät abwenden konnte. Na? Der gefällt dir wohl? Besser als der von deinem Stecher? „W… wollen sie noch ein anderes Paar anprobieren?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, griff die Kleine nach einem anderen Paar und schob mich in Richtung Kabine, dabei schien sie sich sichtlich unwohl zu fühlen und blickte sich mehrmals um.
„Ja danke Sandra, ich ruf sie dann wieder.“ Langsam zog ich den Vorhang zu, bemerkte aber, dass sie einfach neben der Kabine stehen blieb. Umso besser!

Dieses Mal entkleidete ich mich komplett und wichste mich steif. Alles oder nichts, dachte ich mir, bevor ich den Vorhang zur Seite schob und splitterfasernackt mit einer mächtigen Erektion den Laden betrat. Als Sandra sich zu mir umdrehte, fiel die Kleine fast in Ohnmacht. Als sie sich einigermaßen erholt hatte, sprintete sie mit großen Schritten auf mich zu und drückte mich zurück in die Kabine.
„Was fällt ihnen ein? Was wenn andere Kunden sie so sehen? Haben sie denn gar kein Schamgefühl?“ Schrie sie mich an, während sie begann heftig zu zittern.
„Wieso?“ fragte ich sie unschuldig, „gefällt dir denn nicht, was du siehst?“ dabei deutete ich an mir herunter. Die Kleine schien erst jetzt zu bemerken, dass sie sich zusammen mit einem fremden, nackten Mann, der locker ihr Vater sein könnte, in eine Kabine drängte. Dabei war ihre Hand nur Zentimeter von meinem pulsierenden Ungetüm entfernt.
„W… was meinen sie denn damit? Sie könnten mein Großvater sein… und überhaupt… ich arbeite hier! I… ich könnte die Polizei rufen!“ Während sie versuchte, die harte zu spielen, bemerkte ich zu meiner Freude, dass ihr Blick immer wieder Richtung Schwanz abschweifte. „Könntest du. Oder du hilfst mir etwas mehr Platz in meiner neuen Hose zu schaffen.“ Während ich so ruhig und gleichzeitig bestimmt wie möglich mit ihr sprach, griff ich sanft nach ihrer Hand und führte sie an meinen Schaft. Die kleine blickte mich immer noch angewidert an, begann zu meinem Erstaunen aber augenblicklich ihren Arm auf und ab zu bewegen.
„Was ist, wenn jemand kommt?“ fragte sie, wie hypnotisiert.
„Niemand wird kommen, mach weiter!“ erwiderte ich etwas rauer, mit den Schlampen heutzutage muss man Klartext sprechen.
„Geh auf die Knie!“ forderte ich sie auf und sie gehorchte mir fast augenblicklich.
„Los, du weißt was du zu tun hast, Schlampe!“
„N… nein, d… du kannst nicht einfach…“ stammelte sie ihren Blick fix auf den Schwanz vor ihr gerichtet. Ungeduldig schob ich ihn einfach zwischen ihre Lippen und siehe da, sie begann zögernd an, daran zu saugen. Langsam begann sie mit ihrer Zunge meine Eichel zu umkreisen und legte dabei ihre Hände auf meine runzligen Arschbacken.
„Na los Kleine, tiefer, da ist noch mehr Platz!“ Herrschte ich sie an und stellte vergnügt fest, wie sie versuchte mehr und mehr von mir in sich aufzunehmen. Tränen begannen ihr über die Wange zu kullern, als sie begann zu würgen. Ihr Make-Up war innert kürzester Zeit komplett verschmiert und Speichelfäden liefen ihr rechts und links aus dem Mund.
„Da geht noch was!“ bellte ich und fasste ihr ungeduldig an den Hinterkopf. Alles muss man selbst machen, dachte ich als ich begann ihren Mund zu ficken. Die Kleine stöhnte und würgte während ich immer tiefer in ihren Hals vordrang. Bald war ich so weit, ihr meine erste Ladung in ihr niedliches Gesicht zu spritzen. Sandra begann zu gurgeln und ihre Augen bis ins Weiße zu verdrehen, hielt sich aber tapfer an meinen Arschbacken fest, die hatte definitiv Nehmerqualitäten. Kurz darauf begann ich, ihr meine Ladung in den Hals zu spritzen und nachdem sie die ersten Spritzer gierig in sich aufnahm musste sie kapitulieren und verteilte den Rest der Ladung auf ihrem Gesicht. Hustend und würgend lag sie nun vor mir auf dem Boden und blickte mit großen, erwartungsvollen Augen zu mir hoch.
„Sag danke, du Miststück!“
„Danke Daddy.“ Erwiderte sie sofort während sie begann, sich das das geblümte Röckchen über den Kopf zu ziehen. „Du machst mich ja ganz schmutzig.“ Meinet sie lachend und leckte sich Reste meiner Soße aus den Mundwinkeln.

„Das stimmt. Lass uns doch etwas sauber machen. Mund weit auf!“ Sie gehorchte mir inzwischen wie ein Hund. Eilig kniete sie sich vor mich hin, öffnete ihren Mund und wartete gespannt was folgen würde.
Darauf hatte ich gewartet. Mit einem kräftigen Strahl begann ich ihr in den Mund zu pissen. Sandra erschrak und ein ordentlicher Schwall traf, statt ihren Mund ihre Augen und die zu einem Pferdeschwanz zusammengebundenen braunen Haare. Schnell korrigierte sie ihre Haltung und begann gierig den Strahl mit ihrem Mund aufzufangen. Trotzdem begann ihr meine Pisse schon bald aus den Mundwinkeln zu laufen und rann in kleinen Bächen zwischen ihren Titten über das feuchte Höschen zu Boden, wo sich eine große Lache aus Sperma und Pisse bildete. Als der Strahl endlich nachließ steckte sie sich erneut meinen Schwanz in den Mund, um auch noch die letzten Tropfen aus ihm raus zu saugen.
„Sieh dir nur an wies hier aussieht!“ führ ich sie an und deutete auf die Pfütze, in der sie saß. „Kann man das seinen Kunden zumuten?“ Schnell packte ich sie bei den Haaren und drückte ihr Gesicht in die Pfütze. „Los! Auflecken!“ Die Kleine quiekte und zappelte etwas, begann dann aber wie ihr geheißen meine Pisse aufzulecken. Währenddessen riss ich ihr das Höschen runter, so dass sie nun nur noch mit BH vor mir kniete. Gierig reckte sie mir ihren Arsch entgegen, während sie ihr Gesicht immer noch in der Pfütze vergrub.
„Nimm mich Daddy.“ Stöhnte sie und ihr Mund warf Blasen aus Pisse, Sperma und Speichel. Voller Vorfreude betrachtete ich mir ihre fleischige Fotze und ihr jungfräulich enges Arschloch, welches sie mir, wie eine läufige Hündin entgegenstreckte.
„Spreiz deine Backen für mich!“
Ohne zu zögern packte die kleine Hure ihre Arschbacken jeweils mit einer Hand und begann sie so fest sie konnte auseinander zu ziehen.
„So geht das nicht!“ herrschte ich sie an „Du musst deine Finger benutzen, steck sie dir tief ins Loch und zieh! Wenn ich fertig mit dir bin kannst du ohne mühe Flaschen darin versenken.“ Die kleine wimmerte ein wenig, tat aber wie ihr geheißen. Stöhnend führte sie ihre beiden Mittelfinger tief und tiefer in ihren eigenen Arsch, welcher sie mir immer noch schwanzhungrig entgegenstreckte. Mit aller kraft begann sie nun zu zerren und bald präsentierte sie mir eine befriedigend gedehnte Rosette. Vor lauter Aufregung begann sie nun ihrerseits auf den Fußboden zu pissen.
„Entschuldige Daddy, ich konnte es nicht mehr länger halten.“
Schnell hielt ich meinen wieder steif gewichsten Schwanz unter ihren Strahl, der gelb und plätschernd zwischen ihren beiden fleischigen Schamlippen herausschoss. Nachdem ich meinen Schwanz genügend angefeuchtet hatte hielt ich meine Hände, zur Schale geformt, unter den Strahl und schöpfte ihre Pisse direkt in den aufgehaltenen Arsch. Zufrieden betrachtete ich mein Werk, bevor ich mich hinter sie kniete und ihr ohne Vorwarnung meinen Prügel zwischen die Backen schob.

Die Kleine schrie kurz auf und wer kanns ihr verübeln? Sie hatte einiges an Schwanz in sich aufzunehmen. Doch nach kurzer Zeit begann sie sich zu entspannen und wippte fleißig meinen Stößen entgegen.
„Das gefällt dir wohl, du dreckige Fotze!“ schrie ich, während ich befriedigend feststellte, wie ihr warmer, enger Schließmuskel krampfend meinen Schaft massierte. Kurz bevor ich erneut abspritzen musste, drehte ich Sandra auf den Rücken. Gierig schaute sie mir in die Augen, als ich mir ihre Beine über die Schultern warf und meinen harten Schwanz in ihre tropfend nasse Fotze rammte. Während ich sie mit harten Stößen über den Boden schob, begann die kleine Hure sich die weit hervorgetretene und aufgeschwollene Klitoris zu reiben.
„Ja Daddy. Fick mich wund. Ich bin dein kleines, dreckiges Miststück!“
Angespornt durch ihre Worte hämmerte ich meinen Schwanz immer härter und tiefer in sie hinein, bis meine Eier auf ihren Arschbacken den Takt zu unserem Gestöhne lieferten. Plötzlich spürte ich, wie sich ihr kleiner Körper begann unter mir zusammen zu krampfen und wie ihre Fotze begann, sich um meinen Schwanz zusammen zu ziehen. Sie begann unkontrolliert zu zittern, während ihre Pupillen unter den Augenliedern verschwanden.
„Jaaa…aaa…aaa Daddy!“

Mit ein paar letzten, kräftigen Stößen entlud ich mich in ihre zuckende Fotze. Kurz blieb ich erschöpft auf ihr liegen und hörte sie laut atmen. Dann zog ich meinen von Fotzenschleim und Sperma tropfenden Schwanz aus ihrer Muschi und drückte ihn ein letztes Mal in ihren Mund, um ihn von ihr sauber lecken zu lassen. Zufrieden blickte ich auf Sandra runter. Die Beine weit geöffnet saß die kleine Hure in ihrer Pfütze und begann gierig meinen aus ihrer Fotze laufenden Samen mit den Händen aufzufangen und abzulecken. Ich begann mich wieder einzukleiden und betrachtete mit einem abschätzigen Blick die Hose, die sie mir verkaufen wollte.
„Die will ich nicht, die ist ja dreckig!“ meinte ich und warf die Hose vor ihr auf den Boden. Zufrieden nahm ich ihr helles Lachen wahr als ich mich umdrehte und ihren Laden verließ. Vielleicht komme ich demnächst noch einmal vorbei, ich könnte schon bald mal einen neuen Pulli brauchen.

Ende

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