Dienstreise mit Pornokinobesuch

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Vergangenen Donnerstag und Freitag ging es zu einem längeren Meeting nach Frankfurt. Zum Abschluss war noch ein Frühstück am Samstag auf Managementebene geplant. Bedeutet also zwei Übernachtungen in einem Luxushotel weit über den Dächern der Stadt. Ich wusste, dass es freitags meist nur bis 18 oder 19 Uhr geht und dann ein langweiliger Abend mit Kollegen droht. Es sei denn, ich würde mich mit einer vorgetäuschten Erkältung frühzeitig ausklinken. Nun wohnt im Speckgürtel von Frankfurt eine Ex-Freundin, noch aus der Schulzeit, die ich seit mehr als 10 Jahren nicht mehr gesehen hatte. Erst vor ein paar Wochen „entdeckten“ wir uns wieder, weil unsere beiden Firmen miteinander Geschäfte machten und ihr mein Name in einer Teilnehmerliste auffiel.
Wir waren 10 wilde Monate während des Abiturjahres zusammen und sie war das, was man ein „wildes Huhn“ nannte. Immer Party und kaum ein Tag ohne Sex. Heute, das hatte ich herausgefunden, war sie brave, verheiratete Mami von drei Kindern mit Haus und großem Garten, ein Jahr jünger als ich, also Anfang 40.
Nachdem wir eine zeitlang gechattet wurde aus einem „Wir sollten uns mal treffen, um über alte Zeiten zu quatschten“ irgendwann ein „Sollen wir mal was zusammen essen, wenn Du in der Stadt bist?“
Also verabredeten wir uns für Freitagabend in einem Restaurant in der Innenstadt. Natürlich spielten sich in meinem Kopf hohe Erwartungen ab. Wir hatten als Jugendliche so viel und so guten Sex und sie war damals schon eine richtig geile, kleine Sau. Ganz real aber fuhr ich meine Hoffnungen runter, auch damit der Abend nicht allzu enttäuschend für mich endet.
Als sie dann ins Restaurant kam und meinen Tisch ansteuerte, war ich einigermaßen baff. Sie hatte sich kaum verändert, wie eine etwas ältere Kopie der damals 18-jährigen Christina. Allerdings jetzt mit kurzen, blondierten Haaren und nicht ihre früher langen braunen Haare. Dazu kniehohe braune Stiefel, eine schwarze Strumpfhose und dazu ein atemberaubend enges kleines Schwarzes. Kein Décolleté, sondern mit hohem Kragen, der ihren Hals bedeckte bzw. umhüllte. Schlank, sehr sportlich und ihre eher kleinen Brüste durch das enge Kleid sehr gut in Szene gesetzt.
So dauerte es ein paar Sekunden, bis ich Luft holen könnte und dann eine Begrüßung stotterte. Sie grinste breit und meinte „Wenn ich Dich so aus der Fassung bringen kann, fasse ich das als Kompliment auf.“
Der Abend ging dann in dem Tempo auch weiter. Wir redeten dabei viel über die Zeit vor dem Abi. Die vielen außergewöhnlichen Orte, an denen wir gevögelt hatten. Vom Reitstall über eine Wiese beim Picknick und einen dunklen Hauseingang bis hin zum Whirlpool im städtischen Hallenbad. Knisternde Stimmung und Flirten klappte auf Anhieb wie vor Jahrzehnten. So merkten wir kaum, dass das Restaurant irgendwann auch schließen wollte und uns sanft aber bestimmt hinauskomplimentierte. So zogen wir dann um 1 Uhr nachts noch durch Clubs und Bars. Je betrunkener wir würden, desto weniger distanziert würde es auch körperlich. Am Ende zogen wir Hand in Hand durch die Straßen und in der einen oder anderen dunklen Ecke ließen wir uns auch zum Knutschen hinreißen.
Eigentlich hatten wir dann irgendwann vor, dass ich sie zum Bahnhof bringe, damit sie noch mit der Bahn Richtung Zuhause fahren konnte. Aber in Bahnhofsnähe gibt es den einen oder anderen Sexshop mit Kinokabinen und ähnliches, die 24 Stunden geöffnet haben. So gingen wir kichernd wie Schüler von einem Schaufenster zum anderen und begutachteten die Auslage an Reizwäsche und Sexspielzeug. Vor einem richtigen Pornokino standen wir dann Hand in Hand und sie meinte, es würde sie ja schon immer interessieren, was da drinnen passiert, aber als Frau alleine wäre es ihr zu gefährlich. Und, ob ich schonmal drin gewesen wäre. War ich bis dahin noch nicht. Und so kam eins zum anderen und wir zogen uns gegenseitig mit unserer Unerfahrenheit auf. Kichernd und neckend. Bis sie auf ein Mal ihr Handy herausholte und ihrem Mann eine Nachricht schrieb, dass sie zu viel getrunken hätte und bei einer Freundin übernachtet- und mich plötzlich an der Hand durch den Eingang reinzog. Dank einer ordentlichen Schrecksekunde fiel mir gar nicht ein, mich zu wehren. Was ich aber vermutlich auch nicht getan hätte. So zig sie mich durch einen dicken, schweren Vorhang hindurch in ein kleines Kino. Vielleicht 50 Sitzplätze, aufsteigend von der Leinwand an. Dunkel, nur durch das Flimmern eines Hardcore-Pornos beleuchtet, rote Wände und plüschige Sitze. Als sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten, erkannte ich, dass wir nicht die einzigen waren. Zuerst sah ich schätzungsweise 5-6 Männer, die sich im Moment noch irgendwo diskret in dunklen Sitzreihen aufhielten. Dann fiel zuerst Christina, dann mir, ein anderes Pärchen in der vorletzten Sitzreihe auf. Meine Begleiterin zog mich ganz nach oben: „Da haben wir bessere Sicht.“ Und so setzen wir uns schräg hinter das Pärchen.
Während auf der Leinwand eine junge Asiatin von einer Gruppe Männer gefickt würde und dabei vor Lust laut schrie, konnte ich mir das Pärchen anschauen: er war ganz ansehnlich, etwa Anfang 30, gepflegt, dunkle Haare. Sie naturrote lockige Haare, sehr helle Haut mit Sommersprossen, geschätzt sicher Anfang 20 und sehr weiblich gebaut, eher ziemlich pummelig, aber mit einem knallengen Top und einem Minirock.
Christina schaute ganz gebannt dem Treiben auf der Leinwand zu und ihre Hand griff meine noch fester. Jetzt fiel uns auf, dass die Alleinstehendem Männer schon ein ganzes Stück aufgerückt waren und zwei schon in der Reihe vor uns ein paar Meter vom anderen Paar entfernt saßen. Die mollige Rothaarige hatte ihrem Freund inzwischen den Hosenstall aufgemacht und wichste seinen Schwanz mit ihrer linken Hand sehr langsam und zärtlich. Christina schubste mich an und zeigte darauf. Ich hatte es aber auch schon bemerkt und wir beide gafften sicher sehr offensichtlich. Als die anderen Männer jetzt einer nach dem anderen mehr oder weniger diskret ebenfalls wichsten, fing das Pärchen eine regelrechte Show an: sie kniete sich auf ihren Sitz und lutschte seinen Schwanz in aller Öffentlichkeit. Wir saßen auf ihrer Seite hinter ihr und konnten so sehen, dass sie unter dem Mini keinen Slip anhatte. Er war so weit hochgerutscht, dass die Männer in der Sitzreihe – und auch wir – ihren nackten Arsch und ihre nassglänzenden fleischigen Schamlippen sehen konnten. Ich hatte inzwischen einen dicken Ständer in meiner Hose und auch meine Begleitung rutschte zunehmend unruhig auf ihrem Sitz hin und her. Dann knutschten wir und ihre Hand fand den Weg in meinen Schritt und knetete die Beule sehr genüsslich. Meine Hand spürte auf dem Weg unter ihr Kleid, dass es keine Strumpfhose sondern Halterlose waren, sodass meine Finger plötzlich Haut statt Nylon spürten. Ihr Slip war im Schritt klatschnass und ich massierte durch den Stoff ihre Muschi. Auf meinen Druck teilten sich die Schamlippen und spürte mit meinem Finger eine nasse, heiße Spalte und ihren winzigen, aber deutlich verhärteten Kitzler. Bei meinen Berührungen fing sie an zu keuchen. Sie schaute mir in die Augen und grinste, dann zog sie mit einer schnellen Bewegung ihren Slip unter dem Kleid aus. Meine Finger gingen hastig und von meiner Erregung getrieben wieder auf die Reise und meine Fingerspitzen trafen auf ihre weit geöffnete nasse Spalte. Sie selbst hatte aufgehört, meinen Schwanz durch die Hose zu massieren und hielt sich nur noch mit festem Griff daran fest. Als meine Finger zärtlich ihren Kitzler kneteten, hörte ich, wie ihre Füße über den Boden schrammten, ihr ganzer Körper spannte, verkrampfte sich, stemmte sich mir entgegen. Also machte ich genauso weiter, bis sie lauter keuchte, stöhnte und dann einen Orgasmus „hinausquietschte“. Ihr ganzer Körper erschlaffte, sank zurück. Ihr Gesicht war knallrot und geschwitzt.
Ein paar der wichsenden Männer waren auch in unsere Reihe aufgerutscht, aber die Show des anderen Pärchens war wohl noch interessanter. Da saß nämlich die Mollige auf dem Schoß ihres Freundes, ihr Top hochgezogen und ihre nackten, dicken und hellhäutigen Brüste wippten an der frischen Luft während sie ihn heftig ritt. Ich genoss den Anblick und auch Christina beobachtete die wippenden (vermutlich mindestens) 95E-Titten. Inzwischen saß rechts von ihr ein Mann und wichste und links in ihrer Reihe und in der Reihe vor ihr stand jeweils ein Mann mit herausgeholtem Schwanz am wichsen. Während sie mehr als übertrieben laut einen Orgasmus rausschrie, wurde zumindest der neben ihr stehende Mann mutiger und rieb seine Eichel kurz an ihrer Titte, spritzte dann aber innerhalb weniger Sekunden und kleckste es auf ihre Brustwarze. Der andere neben ihr spritze gerade offensichtlich ungeplant einfach gegen die Sitzreihe vor sich.
Während der ganzen Zeit, die wir zuguckten hatte Christina meinen Schwanz nicht losgelassen, hatte ihn aber nur durch den Stoff meiner Anzugshose fest umklammert. Jetzt merkte sie es, dass sie ihn immer noch hielt und wichste ihn durch den Stoff. In der Reihe vor uns war Madame 95E von ihrem Freund gestiegen und lutschte ihn wieder auf ihrem Sitz kniend. Dabei reckte sie ihren Arsch so auffordernd in die Höhe, dass ich mich wunderte, dass keiner der Wichser den Mut fand, sie einfach von hinten zu ficken. Sie kamen nur zu dritt näher und wichsten im Stehen hinter ihr. Einer ging näher dran, es spritze bei ihm aber nicht, sondern kleckerte und tropfte eher, das meiste auf den Boden, bis er nah genug dran war, um seine Eichel an ihrem Arsch abzuschmieren. Bei den anderen ging es ähnlich aus, nur dass es bei Ihnen komplett auf den Boden ging. Der männliche Teil des anderen Paares kam dann heftig mit einem dicken Schwall in den Mund der Rothaarigen. Genug damit es aus ihren Mundwinkeln raustropfte. Als sie alles geschluckt hatte, waren die beiden sehr schnell auch wieder angezogen und verschwunden. Was Christina mit ihrem neu gefundenen Mut schade fand, weil man sicher noch was hätte anfangen können mit den beiden.
Das wir jetzt in den Fokus von inzwischen 6-7 wichsenden Kerlen gerieten, war uns dann doch zu mulmig, sie zog mich an der Hand hoch und raus aus dem Kino. Ich jammerte leicht, dass ich mit der Latte und dicken Eiern nicht rennen könnte, was dazu führte, dass sie mich schnell auf dem Weg zum Ausgang in eine der Kabinen schob und meinte: „Ich helf Dir mal schnell.“ Die Kabine war ziemlich schäbig, aber wohl gerade frisch gereinigt, wie der Duft nach Desinfektionsmittel zeigte. Es war dunkel und auf einem Bildschirm lief ein Porno. In der Mitte stand sowas wie ein Zahnarzt- oder Gynäkologiesessel. Auf den schubste sie mich und öffnete endlich meinen Reißverschluss. Mein eingezwängter Schwanz sprang ihr entgegen und sie fing ihn mit ihrem Mund ein. Sofort lutschte und saugte sie daran, wichste gekonnt den Schaft und knetete die Eier. Ich genoss und lehnte mich zurück. Erst da wurde mir aber bewusst, dass die verspiegelten Wände sicher Einwegspiegel bzw. innen verspiegelt Fenster sein könnten. Geräusche von außen machten sehr deutlich, dass man uns nicht nur beobachtete, sondern dazu auch wichste. Ich könnte aber nicht mehr, der Druck war zu groß und mit einem explosionsartigen Schwall ergoss ich mich in ihren Mund. Sie schluckte kräftig und saugte auch weiter an meiner Eichel, bis sie das letzte Tröpfchen mit kräftigem Wichsen gemolken hatte. Unter Kichern packte sie mir den Schwanz wieder ein und wir liefen raus in die Nacht. Inzwischen war es gut 5 Uhr und ich nahm sie mit ins Hotel. Die Nacht endete dann mit einem morgendlichen Vögeln in einer heißen Badewanne mit viel gegenseitigem Einseifen. Erschöpft schliefen wir noch ein Stündchen und frühstückten auf dem Zimmer, bevor sie gegen 9 dann den Zug nach Hause zu ihrem Mann nahm.

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