Doktorspiele

Ja, Doktorspiele oder sog. „WE“, weiße Erotik, das ist meine Vorliebe. Natürlich spielt dabei Dominanz eine große Rolle: die eher schüchterne „Patientin“ wird durch mich, den dominanten Dok beherrscht.
Echte reale Doktorspielpartnerinnen sind eher selten, hübsche noch seltener.
In einem Forum kam ich mit einer „Patientin“ ins chatten: 28 Jahre, Österreicherin, zuhause in der Nähe von Wien bzw. zwischen Wien und Neusiedler-See.
Nach kurzem Meinungsaustausch kamen wir überein, uns am Neusiedlersee zu treffen.
Da es in Zeiten des Internet ja leider auch viel viel Fake gibt, und es nicht sicher war, dass bzw. ob die „Patientin“ den Termin dann auch wirklich wahrnimmt, tröstete ich mich, in diesem Fall einfach ein paar schöne Tage Urlaub in Rust zu verbringen.
Der Zeitpunkt des Treffens rückte näher. Kommt sie? Kommt sie nicht? – Sie kam! Wow, eine wunderschöne Frau, schlank, schönes Gesicht, rötlichbraunes schulterlanges Haar …. einfach wow. Mit einem kurzen geknöpften Kleid in Feinstrumpfhosen, Pumps, gute Beine.
Wie verabredet gingen wir in ein Cafe zum „Beschnuppern“.Die gegenseitige Chemie stimmte wohl, denn bereits nach 30 Minuten waren wir am Weg zu mir ins Hotel.
„So, liebe Anja, die Anamnese haben wir ja schon abgearbeitet. Ich will Dich jetzt mal untersuchen“. Ich legte eine Blutdruckmanschette um ihren schön geformten Arm. „Blutdruck 120/80, Puls recht schnell mit 90/min. ; bist Du aufgeregt?“ „Ja schon ein bißchen“, kam von Anja zurück. „Dann will ich Dich mal abhören. Mach´bitte den Oberkörper frei.“ Sie knöpfte das Kleid auf und ließ es über ihre Schultern fallen. Ich horchte zunächst am Rücken, dann von vorne. Schöne straffe Brüste. Und etwas aufgestellte Brustwarzen. „Du fühlst Dich warm an. Wir wollen mal bei Dir die Temperatur messen! Zieh das Kleid ganz aus und leg´Dich bitte hier auf´s Bett.“ Sie war nun nur noch mit Strumpfhose, dünn, fleischfarben ohne Höschen drunter bekleidet. „Warte mal,“ sagte ich und zog gleichzeitig den Bund der Strumpfhose nach unten. „Heb mal Deinen Po an bitte!“ Die Strumpfhose war nun bis Mitte Oberschenkel nach unten gezogen. „So, und jetzt heb bitte die Beine an!“ Gleichzeitig griff ich unter die Kniekehlen und drückte der Patientin Anja die Beine hoch. Ein schöner Anblick: die geschlossene Vagina und eine wunderschöne straffe Rosette. „Bleib jetzt so! Ich werde Dir nun das Thermometer rektal einführen.“ Folgsam ließ sie die Beine in der luft. Ich tauchte das Thermo in Vaseline und setzte die Spitze an ihrem Analring auf. Langsam und unter mehreren Drehungen führte ich das Thermometer in Anja´s Poloch ein. Immer tiefer. Zog etwas zurück, drückte wieder nach und spielte somit ausgiebig mit ihrem schönen After, was sie zu stöhnen veranlasste. nach einiger Zeit zog ich das Thermometer raus, las die Temperatur ab und meinte: „Na ja, 37,6°, noch kein Fieber, aber prophylaktisch bekommst Du jetzt ein Fieberzäpfchen von mir.“ „Muss das denn sein?“meinte Anja. „Ja, das muss sein!“ Und schon hatte ich ein recht großes Paracetamol-Zäpfchen bereit. In dieser „Diaper-Position“, Rückenlage und Beine hoch, setzte ich nun den Torpedo an ihrer Rosette an, drückte ganz leicht, ließ den Druck wieder nach. Das Zäpfchen ging etwas in den Analkanal ein, drängte wieder nach draussen, ging wieder ein Stückchen vorwärts. Es war herrlich, das Zucken der Rosette zu beobachten. Dann schob ich es langsam so tief, bis es von selbst in Anja reinflutschte. Ein kurzes Aufstöhnen und ein Zucken der Rosette und schon war es in ihr verschwunden. „So, liebe Patientin, und jetzt muss ich es ganz hoch schieben, dass es auch sicher drin bleibt!“ Und mit einem einzigen Ruck führte ich ihr nun meien Zeigefinger bis zum Anschlag tief ins Rektum ein. Anja zog scharf die Luft ein und der Rosettendruck um meinen Finger wurde deutlich mehr. Das Zäpfchen konnte ich noch schön tasten und schob es ihr richtig hoch. Ich tastete sie ordentlich aus und spielte dabei ausgiebig mit dem einem Finger in ihem Rektum, mit der anderen Hand an ihrer Clit und Vagina, welche massivst „durchsaftet“ war ….
Und so gingen die WE-Spiele noch einige Zeit weiter bis der Dok dann Anja anal nahm.
Haben wir uns nochmals getroffen? Oh ja, viele Male seit diesem ersten Mal und es war immer toll und zunehmend noch schöner. Viele viele „medizinische Therapien“ gab und gibt es und alle wurden bei Anja wechselnd angewandt. Vitaminspritzen, Klistiere, Einlauf,Katheter, vaginale Untersuchung, Spekula, rektale Untersuchungen und schöner Sex, vaginal und anal.

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