Ein Tag zu zweit

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Es ist immer wieder schön, wenn man als Paar sich mal etwas Zeit für einander nimmt.
Grade wenn der eine den anderen damit überrascht.

Das letzte Mal, wo wir für einander Zeit gefunden haben, ist schon eine Weile her. Auf bitten von mir mal etwas mit mir zu unternehmen, überraschte mich mein Mann mich mit einem Tag Zweisamkeit. Bis ins kleinste Detail, hatte er den tag durchdacht. Angefangen von Frühstück im Bett, über eine ausgiebige Shopping Tour, gemeinsames Essen gehen, bis hin zum Spaziergang am See. Er hatte sich alle Mühe gegeben um mir den Tag so angenehm wie möglich zu machen.

Wie wir letztens Endes am See auf einer Decke lagen und ein Abendliches Picknick veranstalteten. Wurde mir klar warum ich ihn einst geheiratet habe. Erst dachte ich das er den ganzen Tag so gestaltet hat, weil er dabei Hintergedanken im Kopf hatte. Und er es auf sex angelegt hatte. Grad weil er eine Flasche Sekt mit zum Picknick genommen hatte. Doch wie wir auf der Decke lagen Arm im Arm wusste ich das er es nur mir zuliebe getan hatte.
Auch wenn er nicht drauf aus war, wusste ich genau wie ich ihn dafür belohnen konnte.

Nun wusste ich nicht ob es am Sekt lag (denn die Flasche war komplett leer. Und er hatte nur ein Glas) oder was der Ausschlag geblendet Punkte war. Doch ich war bereit den sex mal etwas aufredender zu gestalten.

Nachdem wir alles wieder im Auto verstaut hatte, fuhren wir wieder Richtung Heimat. Neugierig fragte ich ihn während der Fahrt, ob er noch was geplant hatte oder ich nun dran war mich bei ihn für den Tag zu bedanken. Wobei ich meine Hand auf sein Bein legte und mich langsam seinem schritt näherte. Sofort regte sich was in seiner Hose. Und ich fing an alles durch den Stoff hindurch zu kneten. Die Hose beuelte sich langsam aus und ich öffnete den Reißverschluss. Beherzt griff ich hinein und holte sein kleinen Freund heraus. Er war bereits gut durchblutet und stand wie ne Eins. Meine Hand umschloss ihn und fuhr seiner form nach.

„irgendwie fühl ich mich ganz kribilig“ sagte ich zu ihm und öffnete ebenfalls meine Jeans. Ich fuhr mit meiner Hand hinein und steichelte mich ein wenig. Verdutzt schaute er immer wieder zu mir rüber und es fiel ihm schwer sich aufs Fahren zu konzentrieren. „nach dem schönen Tag, bin ich zu allem bereit“ flüsterte ich ihn ins Ohr. Während ich uns beide verwöhnte. “ was soll ich für dich machen“ fragte ich ihn unter leichtem gestöhne und räckelte mich auf dem Sitz hin und her. „ich wüsste da was“ sagte ich zu ihm und stieß seine Hand von der Gangschaltung. Genauso wie seinem Ding fuhr ich mit der Hand der Form des Schalthebels nach. Schon mal hatte er mir den Vorschlag gemacht, dieses zu tun. Zwar wusste ich nicht ob das ein Scherz war. Doch seiner Erregung nach gefiel ihm der Gedanke ganz gut.
Völlig aus dem Konzept hatte er Schwierigkeiten das Auto auf der Fahrbahn zu behalten.

Unweit von einer Autobahn Brücke war ein Parkplatz. Ich bat ihn anzuhalten bevor wir noch ein Unfall bauten. Kaum das wir standen, sagte ich zu ihm „ich weiß gar nicht welchen knüppel ich nehmen soll“ und wechselte immer von seinem Freund zu schaltknauf hin und her. Ohne zu zögern stieg er aus, nahm hinten auf dem Rücksitz Platz und wartete auf die Show die ich ihn zu bieten bereit war. Nachdem er mir nun (schneller als ich gedacht hatte) genügend Freiraum im vor Teil des Wagen gemacht hat, musste ich wohl oder übel mein angebot in die Tat umzusetzen.
Ich zog meine Schuhe und die Hose aus. Nur mit Mühe, gelang es mir über die Mittelkonsole hin weg zu steigen.

Als ich nach hinten zu ihm blickte, sah ich das er es kaum abwarten konnte mir dabei zu zusehen. Da er seinen kleinen Lümmel schon in der Hand hielt und fleißig am Rubbeln war. Um es noch ein bisschen heraus zu zögern und es nicht eine plumpe Nummer wurde, spielte ich zuvor noch ein bis mit den reizen. Ich hob ein wenig mein Shirt, holte meine brüste aus dem BH und spielte an ihnen rum. Dabei rieb ich mein slip am schaltknauf.
Was ihn aber relativ egal war. Denn sein Blick war stets auf die Mittelkonsole gerichtet. Als würde ein Kind auf dem Weihnachtsmann wartet fieberte er, das es so weit war.

Auch ich war aufgeregt. Schließlich war das ja was, was man nicht jeden Tag machte. Ich zog mein bereits durchnässten slip zur Seite und rieb mich vorsichtig am Knauf. Am Eingang meiner grotte fühlte es sich merkwürdig an so eine große Kugel zu spüren. Mit den Fingern schob ich meine scharmlippen zurecht und setze mich Stück für Stück weiter auf ihn rauf. Es zog immer wieder etwas wie ich immer weiter gedehnt wurde. Schließlich war er bestimmt doppelt so dick wie ein penis.
Um mich vom Schmerz abzulenken, rieb ich meine Knospe dabei. Mit einem tiefen stöhnen kommentierte ich es als es mir gelang und der Knüppel immer tiefer in mich eindrang. Mir stockte anfangs der Atem . Doch nach etwas gewöhnungszeit fing es an Spaß zu machen. Und ich ritt ein Moment auf ihm.

Mein Mann war Feuer und Flamme dafür und genoss den Anblick den ich ihm bot. „das gefällt dir, was?“ fragte ich ihn obligatorisch. Worauf er nur nickte. Eigentlich wusste ich das es im gefällt, da er sich wie wild ein runter holte. Provokativ gab ich ihn ein genaustens Einblick, wie der Knüppel in mir steckte. Was ihn fast um den Verstand brachte. Auch ich hätte es gerne mehr genossen. Doch das mangelnde platzangbot, war der absolute lustkiller für mich.

Zwar hatte ich immer noch Lust und es war auch erregent. Doch sein Knüppel war mir lieber. Mein Mann dazu von der Rücksitzbank zu locken war jedoch ne harte nuss. Worauf ich aber auch ne Lösung für parat hatte.

Ich stieg von der schaltung und kniete mich auf die Sitze. Um ihn zu zeigen wie groß der schaltknüppel war nahm ich seine Hand und schob ein paar Finger von ihn in mich rein. Ohne Probleme flutschten drei seiner finger in mein nasses Loch. „Nun möchte ich dein Knüppel spüren“ sagte ich zu ihn und lutschte seine finger ab die eben noch in mir steckten. Bereitwillig stieg er ohne zu zögern aus. Neben den Auto wartend, half er mir auszusteigen. Kaum heraus gekrochen, drückte ich ihn mit dem Rücken gegens Auto. Während eines langen innigen Kusses, griff ich nach seinem Lümmel.“ Bereit fürs nächste Abenteuer“ flüsterte ich ihn zu und zog ihn ohne seine Antwort abzuwarten an ihn hinterher. „Wo willst du denn hin“ rief er mir mit leiter Schmerz verzerrten Stimme zu. Worauf ich nur antwortete „wirst du schon sehen.“ Barfuß, im slip und Shirt ging ich mit ihm zur Brücke.

Mitten drauf lehnte ich mich gegens Geländer, gab ihn ein Kuss und sagte danach „lass es uns tun“.
Auf die Frage hier und jetzt von ihn antwortete ich gar nichts. Sondern drehte mich zum Geländer, ließ mein slip zu Boden fallen und warf ihn anschließend von der Brücke runter. Ich stützte mich auf die Brüstung und streckte ihn mein po entgegen. Mit den Worten „oder soll ich es mir selbst machen“ wartete ich darauf das was passierte.
Denn Blick zu den Autos gerichtet die unter uns durchfuhren Verstand ich seine Zweifel. Doch andererseits war es aufregend es dort zu tun. Gerade als ich überlegte was die leute wohl dachten, wie viele es wohl sehen und ob es wohl schon mal jemand so gemacht hat, spürte ich seine Hände an meinem Becken. Mit einem hieb, stieß er sein Prachtstück in meine grotte. Meine anfänglichen Zweifel waren wie Zauberhand verschwunden. Und genoss es vor all den Menschen sex zu haben. Was meine Lust noch verstärkte. Ich nahm seine Hände und führte sie unter mein Shirt. Ich richtete mich auf, lehnte mich an ihn und sagt „zieh mich aus“. Gesagt getan.

Nun stand ich nackt da. Ohne darüber nachzudenken warf er auch das Shirt die Brücke herunter. Es quietschte und huppte unter uns. Was mir aber egal war. Denn ich war bereit zu kommen. Immer härter nahm er mich ran. Bis er uns beide zum Höhepunkt brachte.

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