Sex Geschichten wie diese? :
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Ein Traum von einer Azubine

Na Bitteschön, jetzt haben Sie mein Tatoo gesehen jetzt will ich auch
Ihres sehen. Die Azubine ziert sich und mein l****amäßig, Neeeein ,
aber Herr Anwalt. Sie ist bildhübsch mit ihrer zarten Figur. Sehr
schmal mit kleinen Brüsten. Ich schätze mal so auf 70 A mehr nicht.
Aber sexy. Ich meine, na gut, dann ist es eine Dienstanweisung und
zwinkere ihr zu. Nein, es ist, mhh an einer Stelle, sie stotterte
herum. Ich meine, naja da! Und schaue ihr auf den Ausschnitt und ihre
kleinen Brüste wird es schon nicht sein. Und wenn dann hätte ich schon
mal den Ansatz gesehen. Sie meint: nein dort nicht und druckst
rum…ich schaue an ihr herab…und auffällig zwischen ihre Beine. Sie
Herr Anwalt, na da auch nicht. naja nicht so direkt.

Ich, naja dann ist ja gut. Jasmin, bitteschön ist doch nichts dabei, ist
keiner mehr im Haus außer uns beiden und ich würde es gerne sehen. Sie
na gut, aber keinem weitererzählen. Sie schiebt ihren dünnen Rock an
ihren dünnen hüften auf der rechten Seite herunter und zwar soweit,
dass auch der dünne streifen ihres Strings mitrutscht. Sie bemerkt es
und zeiht ihren rock wieder ein stück höher um ihn dann ohne den
Stringband sinken zu lassen. Ich sage: nur Mut, ich möchte es sehen.
Sie fährt mit ihrer Hand seitlich ihres Venushügels herab und ich
bemerke, dass sie kein einziges Härchen an sich hat. Dann sehe ich das
süße kleine Tribal zwischen Oberschenkel und Venushügel gerade seitlich
oberhalb ihres Scheidenansatzes.

Herrlich denke ich mir und schaue genauer hin. Ich kann durch den
winzigen String der fast durchlässig ist ihre Schamlippen erahnen und
bekomme ein leichtes ziehen in der Leistengegend. Ich meine sehr schön
und rücke näher. Ich möchte es mir genauer anschauen. Jasmin meint:
aber Chef. Ich erwidere, ich muss es doch genaustens inspizieren und
frage , wer darf das denn eigentlich genauer begutachten, einen Freund
haben sie doch nicht mehr. Nein schon lange nicht, aber der war
sowieso… ich fasse ihren Oberschenkel und küsse sie auf das Tattoo.
Sie weicht nicht zurück ein gutes Zeichen. Ich nehme meine Hand und
umfasse ihre hüften und rieche einen schönen süßlichen Duft, den Duft
der jungen unschuldigen und heißen Teenager. Diesen versprühen nur
diese kleinen Mädchen bis sie maximal 19 sind. Sie ist letzte Woche 18
geworden….

Ich streiche mit meiner Hand ihren Oberschenkel hoch und sie weicht
immer noch nicht zurück. Meine Hand erreicht ihren Schoss und ich spüre
durch die hand ein kleines zittern in ihrer Lendengegend. Sie atmet
schwerer und ich reibe ihre Schamlippen durch den Slip. Jasmin öffnet
ein wenig die Beine und ich spüre wie warm es zwischen ihren Beinen
ist. Ich meine, setz dich, ich will dir zeigen, was ein Chef dir alles
bieten kann. Sie setzt sich auf meinen Schreibtisch und lässt sich
bereitwillig den Slip von den Beinen ziehen. Ich sehe eine sehr sehr
schöne Vulva mit zarten kleinen Schamlippen und einem leicht
hervorstehenden Kitzler. Sie lehnt sich zurück und ich küsse ihre
Oberschenkel aufwärts und als ich ihren schoss erreiche hebt sie leicht
das Becken an um mich willkommen zu heißen. Ich lasse mich nicht lange
bitten und gebe ihr einen zärtlichen Kuss auf ihre Scheide. Dann lecke
ich sie von unten bis oben durch dir Ritze und spreizte mit meinen
Fingern ihre Lustgrotte, ihr herrlicher junger Duft steigt in meine
Nase und ich merke wie mein Schwanz seinen ersten Tropfen in die Hose
verliert.

ich versenke meine Nase in ihrem Schoss und meine Zunge drückt ihr dabei
gegen ihr Teenieloch. Ich strecke sie weiter aus und dringe leicht mit
der Zunge in sie ein. Sie stöhnt leise auf und ich intensiviere mein
Lecken. Sie meint, Chef nicht, lassen Sie. Ich meine, wirklich? Sie ja,
bitte und ich lasse von ihr ab und schaue mir ihre erregierte und
feuchte Vagina an. meine Hand kann nicht anders, als sie anzufassen und
so dringe ich mit dem Zeigefinger in ihr Loch ein. Sie ist feucht aber
es geht trotzdem nicht sofort, denn sie ist unheimlich eng. ich merke
richtigen Widerstand. Da nimmt sie ihre Hand und legt sie auf meine und
erhöht den Druck darauf, so dass ich weiter in sie eindringe. Ich
meine: also willst du es doch, sie , bitte nein, aber hören sie nicht
auf…. Ich schieße fast in die Hose ab und fingere die Kleine dabei
richtig. ich schaue sie an wie sie vor mir halb auf dem Schreibtisch
liegt und es genießt von meinem Finger befriedigt zu werden… sie ist
verdammt hübsch und hat ihre tollen Augen geschlossen aber den Mund ein
wenig geöffnet und einen wahnsinns Blick jedes Mal wenn ich wieder ihr
meinen Finger in ihr enges Löchlein bohre. Sie blinzelt dabei und
verzieht leicht das Gesicht. Herrlich… ich beuge mich wieder runter
und Küsse ihren schoss und ihre lecke ihre kleinen aber blutvollen
Schamlippen und knabbere dann am nun deutlich hervorstehenden Kitzler.

Ich lasse von ihr ab und sie meint leise, bitte Herr Anwalt. Ist es ein
flehen nach mehr oder soll ich aufhören? Nein, keine Angst. Ich öffne
meine Hose und hole meinen schwersterrigierten Penis heraus. und lasse
meine Anzugshose zu den Knöcheln fallen. Ich stelle mich vor sie und
reibe meinen Penis an ihren Schoss und meine ersten Lusttropfen
verbinden sich mit dem Saft ihrer Scheide, der deutlich süßer war, als
alles was ich in den letzten Jahren geschmeckt und gerochen habe. Wohl
seit meiner frühen Jugend habe ich nicht mehr diesen Duft wahrnehmen
dürfen. Sie hat immer noch die Augen geschlossen und muss aber spüren,
dass das nicht mehr meine Finger sind, sondern mein harter Schwanz. Ich
manövriere ihn zu ihrem Eingang und erhöhe leicht den Druck. Meine
Eichel versinkt gerade in ihr, da öffnet sie die Augen, schaut mir fest
in meine Augen. Ich stoppe und sie hebt wieder ihr Becken leicht an,
ohne mich aus dem Blick zu verlieren.

Ich drücke ihr nun meinen Schwanz herein und sie lässt mich gewähren.
Sie schaut mich immer noch an und mein Penis dringt immer weiter in
ihren Engen Kanal ein. Millimeter für Millimeter und immer dabei von
ihr im Blick. Als ich ganz in ihr stecke und einen letzter Ruck
bestätigt, dass ich ganz in ihr bin, quittiert sie das mit einem
leichten Stöhnen und einem leicht verschmerzten Gesichtsausdruck. Wir
reden kein Wort, was aber auch nicht nötig ist. Ich beginne leicht sie
zu stoßen und mein schon auf 180 angeschwollener Schwanz kann kaum noch
verhindern gleich alles in sie zu ergießen. Aber ich nehme mich
zusammen und stoße langsam aber bestimmt. Jeden Stoß erwidert sie mit
einem Stöhnen und nunmehr irren Blick. Sie rollt ihre Augen und ihre
Pupillen verschwinden für einen Bruchteil einer Sekunde.

Ich möchte ihre Brüste sehe und öffne ihre Bluse. vorsichtig schiebe ich
ihren BH über ihre kleinen Brüste und bin fast versteinert vor diesem
Anblick. Genau so habe ich sie mir vorgestellt. Kleine Brüste, mit
schönen kleinen Brustwarzen, die aber deutlich abstehen. Ich werte es
als Zeichen von Erregtheit. Ihre Brüste sind perfekt geformt. Rund und
man könnte unter ihnen einen Bleistift festhalten lassen, so fest sind
sie und liegen an. Wunderschön finde ich auch, dass die Nippel nach
oben in Richtung Sonne zeigen und so kann ich nicht lange an mich
lassen und muss sie berühren. Sie schaudert dabei, wie ich ihre kleinen
Brustwarzen anfasse. Ich höre auf sie zu stoßen und verharre in ihr.
Nun beuge ich mich runter und küsse direkt auf die Spitze ihrer Brust.
sie zittert und ich muss sie jetzt ablecken. Das tue ich und sie
fordert wieder mehr Bewegung, in dem sie mein Becken an meines schiebt
und ich bis zuletzt in sie eingedrungen bin. Sie tut immer noch nichts
anderes als sich vögeln zu lassen , aber das ist gut so…

ich stoße nun wieder heftiger zu und ihre Scheidenmuskulatur zwängt
meinen Schwanz fast ein wie einen Schraubstock. Ich stöhne nun leise
mit ihr im Takt und sie hat immer wieder den irren Blick und ihre
Pupillen verschwinden immer öfters. Ich stoße und stoße und merke wie
sich meine Hoden zusammenziehen, was ein sicheres Zeichen ist, gleich
abzuspritzen. Sie schaut mich an und scheint es zu merken, sie drückt
nun bei jedem Stoß ihren Schoß mir entgegen. Ich kann nicht mehr an
mich halten. IN dem Moment, in dem es mir kommt, klammert sie sich
plötzlich um meinen Hals und zeiht sich an mir hoch, so dass ich sie in
der Luft halte und nach 2 Stößen höre ich sie so stark keuchen und dann
hält sie die Luft an und krallt sich fest an mir. Ihre
Scheidenmuskulatur zieht sich so stark zusammen, dass ich auch nicht
mehr anders kann und spritze tief in sie ab, ein mal, zwei mal, drei
mal…sie hat ihre Fingernägel dabei in meinen Rücken gebohrt und ist
am ganzen Körper angespannt. Ich stoße ein letztes mal und ich merke
wie sie zusammensinkt, nur noch von mir und meinem Schwanz getragen. Da
merke ich auch schon, wie sich etwas Flüssigkeit aus ihrem Schoss an
meinem Schwanz vorbei den Weg nach unten sucht. Es läuft an meinem
Hoden entlang an ihrem Bein. Es riecht nun nach Schweiß, Sperma und
ihrem Saft. Ein herrlicher Geruch.

Ich setze sie auf den Schreibtisch und sie schaut mir wieder mit diesem
einzigartigen Blick in die Augen. Ich entziehe mich ihr und drehe mich
um, ziehe meine Hose hoch und knöpfe sie zu. Ich sammle ihren String
auf, während sie ihre Bluse zu knöpft. Sie zieht ihn nicht an, nimmt
ihn in die Hand, schiebt ihren Rock zu recht und verlässt das Büro
wortlos. Ich öffne noch mal meine Hose und versuche mit einem
Taschentuch diesen unvergleichlichen Duft einzufangen. Es gelingt mir
und ich benetze ein Taschentuch mit diesem Duft. Auch mein ganzes Büro
riecht noch nach purem Sex.

Plötzlich klopft es und ich wache auf. Soll ich alles nur geträumt
haben? Herein. Unsere Azubine Jasmin tritt herein in dem kurzen Rock
und ihrer Bluse. Zurückhaltend wie immer sagt sie, dass wir doch noch
ein Ausbildergespräch führen wollten. Ich stehe auf und bemerke erst im
Stehen, dass ich eine riesen Erregung habe. Sie schaut mich an, aber
nicht abstößig, sondern ganz lieb und ich bemerke einen Blick der mich
starr anschaut und mich bis ich am Schreibtisch sitze verfolgt. Ich
schaue ihren tollen Körper an und stelle mir vor… ich muss niesen und
sie holt ein Taschentuch aus ihrer Rocktasche und reicht es mir. Dieses
Taschentuch riecht wie als hätte sie damit einen tollen süßen Duft
aufgefangen. Ich sage, dass sie exzellente Bewertungen erhält und sie
errötet leicht und ich meine zu sehen, dass sie die Augen leicht
verdreht und ihre Pupillen für den Bruchteil einer Sekunde zu
verschwinden scheinen.

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