Einfach nur geil

Genau das war ich. Einfach nur geil, abartig geil. Ich weiß gar nicht mehr, wie es dazu gekommen war. Wir waren scharf aufeinander und sind losgefahren um irgendwo im Freien ungestört ficken zu können. Schon unterwegs konnte ich mich kaum beherrschen, zog auf dem Beifahrersitz sitzend Jeans und Slip herunter und begann mich zu fingern. Auch ihm wurde es von Sekunde zu Sekunde enger in der Hose. Er ist Tom, mein Ficker und er liebt es, wenn ich vulgäre und obszöne Schweinereien sage, mache oder mit mir machen lasse.

Ich hätte ihm ja gerne einen runter geholt oder ihn zumindest steif gewichst, aber während er fuhr traute ich mich nicht. „Schau mal da, Jenny“, sagte er plötzlich. „Wo?“ „Dort drüben auf der Weide.“ Jetzt sah ich es auch. „Fahr näher ran, schnell. Oh Gott, treiben die es miteinander?“, fragte ich mich. Eine eher rhetorische Frage, denn es war nicht zu übersehen, dass der Rappe inmitten seiner Stuten sein Ding ausgefahren hatte.

Wir hielten an und spurteten zum Koppelzaun. „Die lädt ihn ja regelrecht ein. Schau nur, sie hebt den Schweif und was macht sie denn da, Schatzi?“ „Sie pisst und jetzt sieht es aus, als ob sie ihre Schamlippen öffnet und schließt.“ „Boah, geil, sie zeigt ihm ihre Klit. Da, jetzt. Puh, da möchte ich aber lieber nicht an ihrer Stelle sein.“ Der Hengst war aufgesprungen und fickte die Stute mit kräftigen Stößen.

„Was, schon vorbei?“ Ich konnte es kaum fassen. Der Hengst, der wenige Momente zuvor noch erregt getänzelt und die Nüstern gebläht hatte, hatte in kürzester Zeit seine Ladung in die Stute gepumpt und begann nun in aller Seelenruhe zu grasen. „Nein, nicht vorbei“, widersprach mein Ficker, „es hat noch gar nicht angefangen. Zieh dich aus, jetzt bist du an der Reihe.“

Noch immer beeindruckt vom gesehenen Deckakt riss ich mir die Kleider vom Leib und stöhnte: „Ja du Hengst, lass mich deine rossige Stute sein, bespring mich und stoß mich durch. Gib es meiner Fotze und nimm mich richtig ran. Sei mein Vollblutficker und wichse mich ein, bis ich um Gnade winsle.“ Ich hätte gar nicht lange betteln müssen, denn er steckte bereits in mir. Wie ein Berserker trieb er es. Ich lag auf dem Rücken, hatte die gespreizten Beine hochgenommen und er tobte sich auf mir aus.

Auch ihn hatten die Pferde scharf gemacht. Fast hatte ich den Eindruck er sei härter und dicker als sonst. „Oh ja, hämmere meine Fotze, jetzt von hinten. Wir treiben es wie der Hengst und die Stute. Ich zeige dir auch meine Klit, wie es das Tier tat.“ Er wirbelte mich herum und kaum kniete ich auf allen Vieren vor ihm, rammte er mir sein bestes Stück auch schon wieder in mein Fickloch. „Du Tier, du Sau, du fickst mich ja kaputt. Ja, gib’s mir härter, tiefer, brutaler.“

Es war gewaltig. „Oh bist du gut, so hart, so schweinisch, so verdorben. Himmel, meine Fotze glüht. Ja, mehr, ich will mehr. Schlag mir auf den Arsch. Ja, so, so, mir kommt’s gleich. Du auch, komm, spritz, spritz, jetzt, wo bleibst du denn? Ich will zusammen, jetzt, jetzt, ahhh.“

„Ihr solltet Eintritt dafür verlangen.“ Ich zuckte zusammen und sah den Typ, der wie aus dem Nichts aufgetaucht war, entgeistert an. „Wer bist du?“, fragte Tom, der mir mein Shirt und die Jeans zuwarf. „Felix. Das sind meine Pferde und ich dachte es dauert noch bis Bonny bereit für den Weidesprung ist. Aber so wie es aussieht hat Blitz sie schon gedeckt und euch wahrscheinlich angesteckt.“ „Könnte stimmen“, grinste Tom.

„Wer ist Blitz, der Hengst?“, mischte ich mich ein und zog mich möglichst schnell an. „Ja, Blitz ist ein Vollblutrappe. Als Deckhengst nahezu unbezahlbar. War es das erste Mal, dass ihr gesehen habt, wie es Pferde machen?“ Ich nickte. Auch Tom war in der Zwischenzeit wieder angezogen und machte Anstalten zu gehen. „Warte, Schatzi, eine Frage habe ich noch. – Ist das normal, dass die Stute dem Hengst ihre Klit zeigt?“

„Wenn sie rossig und bereit ist, ja. Noch nie gesehen?“ „Nein, auch seinen – sein Ding nicht richtig.“ „Willst du?“ „Wenn ich darf. Ich darf doch, Schatzi, oder?“ „Wenn es dich interessiert, dann fahrt den Weg da entlang an der Koppel vorbei. Danach geht es rechts zum Hof. Wartet vor dem Pferdestall auf mich, ich komme mit Blitz nach.“

„Schatzi, bist du mir böse, wenn ich den Hengst genauer ansehen will?“ „Den Hengst oder seinen Schwengel?“ „Beides, Schatzi. Das Ding macht mich ganz wuschig. Ich könnte schon wieder.“ „Immer noch, würde ich sagen. Du bist heute nur dauergeil.“ „Schau nur, da sind sie ja schon.“ Blitz‘ Fell glänzte verschwitzt und Felix führte ihn in seine Box. „Jetzt hat er Pause bis morgen, dann kommt eine Stute von einem befreundeten Züchter und dann muss er ran.“

„Fickt er die auch so – derbe und kurz?“ „So, wie immer. Aber sag mal, du scheinst mir auch ganz schön rossig zu sein. Ich würde sagen du stehst gewaltig im Saft.“ „Ist das ein Wunder? Blitz, sein Schwengel, er riecht nach Schweiß und Wichse und wenn ich mir vorstelle.“ „Tu es nicht. Aber wenn du es so nötig hast.“ Er kratzte sich im Schritt. „Vorausgesetzt dein Freund hat nichts dagegen.“ „Bitte, Schatzi, bitte sag, dass Felix darf. Ich bin total geil darauf, dass ich gefickt werde, wenn Blitz zusieht. Bitte sag ja, Schatzi.“

Tom sah nicht übermäßig begeistert aus, was ich gut verstehen konnte. Also musste ich mir etwas einfallen lassen um ihm die Sache schmackhaft zu machen. „Du darfst auch alles machen, was du willst, wenn wir wieder zuhause sind.“ Das reichte noch nicht. „Auch die ganz schweinischen Sauereien, die du schon immer machen wolltest.“ „Versprochen?“ „Versprochen.“ „Okay, Felix, knall sie. Ich hoffe du tust ihr ordentlich weh dabei.“

Was soll ich viel erzählen? Felix ließ sich natürlich nicht zwei Mal bitten. Er war okay und nein, er hat mich nicht so benutzt, dass ich Schmerzen hatte. Aber der eigentliche Kick war Blitz. Sein Geruch, er schaute nach hinten zu uns und schnaubte. Als wollte er sagen: Gib es ihr richtig. Ich streichelte das herrliche Tier, während Felix mich nagelte.

Nach vorne gebeugt hatte ich die Arme um Blitz gelegt und Felix steckte von hinten in mir. Was heißt steckte? Er rammte mir seinen Kolben wieder und wieder in die Fotze. Dass ich dabei den Riesenschwengel von Blitz vor Augen hatte, machte den Fick nur umso geiler. Dann mischte sich auch noch Tom ein. Er packte meine Titte, zwirbelte den Nippel und wichste sich mit der anderen Hand. Wie gesagt, geil hoch drei und natürlich kam es mir. Nicht nur einmal, um ehrlich zu sein.

Auf dem Heimweg wurde mir dann doch etwas mulmig. Die Blicke, die mir mein Ficker zuwarf, versprachen nichts Gutes. Wie hatte ich ihm nur so einen Blankoscheck ausstellen können? Ich verstand mich selbst nicht mehr. Aber was hätte ich tun sollen? Meine Geilheit war stärker gewesen als meine Vernunft und versprochen ist nun mal versprochen. Natürlich konnte ich mir vorstellen, was er beabsichtigte. Die Frage war nur in welcher Reihenfolge.

„Schatzi, ich zieh mich kurz um und mach mich frisch“, verkündete ich zuhause. „Nein, tust du nicht.“ Das konnte nur Eines heißen. Trotzdem stellte ich mich dumm. „Nicht?“ „Nein und stell dich nicht so an. Du weißt genau, was du versprochen hast.“ „Okay, was soll ich tun?“ „Geh ins Bad.“ Ich hatte es befürchtet. „Und jetzt?“ Ich öffnete den Hosenbund. „Nein, mach wieder zu und stelle dich in die Dusche.“

„So okay, Schatzi?“ „Ja. Und jetzt piss dir in die Hose.“ Ich ächzte, sah aber keinen Weg der demütigenden Aktion zu entgehen. Trotzdem versuchte ich es. „Schatzi, wir können doch auch – ich meine, in meinen Arsch willst du doch schon lange.“ „Piss dir in die Hose.“ „Schatzi, das ist meine beste Jeans.“ „Jetzt mach schon.“

Wie er mich ansah nahm mir die letzte Hoffnung. Es war unausweichlich. „Okay“, hauchte ich resignierend. Nach einigen Momenten Pressen ging es los. Die ersten Tropfen bildeten auf der hellblauen Jeans einen dunklen Fleck. Der Fleck wurde größer, die Schleusen öffneten sich. Meine Pisse verfärbte die Hose und lief mir die Schenkel hinunter. Auch am Arsch wurde es unangenehm feucht.

Angewidert schaute ich an mir herunter. „Zufrieden?“ „Nein, dreh dich um.“ Ich hatte ja gesehen wie geil er mich angeschaut hatte, als ich mich einnässte. Daran würde sich nichts ändern, wenn er mir auf den Arsch glotzte. Auch dort war ein hässlicher Fleck. Zumindest im unteren Bereich. „Du siehst oberaffengeil aus“, kommentierte er, „wie fühlt es sich an, wenn man sich einpisst?“ „Ekelhaft.“ „Zieh die Jeans runter.“

Noch immer stand ich mit dem Rücken zu ihm in der Duschwanne und öffnete die Jeans. Mit spitzen Fingern schob ich sie über den Arsch nach unten. „Den Slip auch, ganz runter.“ Er kostete es voll aus mich zu demütigen. Die Jeans zog ich bis zu den Füßen nach unten, der Slip folgte. „Herrlich und jetzt spreize deine Arschbacken.“ In der Hoffnung es so schnell wie möglich hinter mich zu bringen, gehorchte ich.

„Hübsch, dein Arschloch. Das nehme ich mir heute auch noch vor.“ „Wenn du meinst. Darf ich mich jetzt wenigstens duschen?“ „Nein, wozu das denn?“ „Schon vergessen, ich musste mich anpissen und stinke wie Iltis.“ „Ist doch gut. Auf die Terrasse mit dir.“ „Schatzi, das kannst du nicht machen.“ „Warum nicht?“ „Nicht auf der Terrasse, bitte. Wenn es schon sein muss, dann hier in der Wanne von mir aus, aber nicht im Freien. Bitte, Schatzi. Terrasse geht wirklich nicht.“

„Na gut. Aber nur wenn du artig bist. Zieh die Hosen aus.“ Was war ich froh die durchnässte Jeans und den Slip loszuwerden. „Ich denke du weißt, was Sache ist, oder?“ „Ja, Schatzi“, stöhnte ich und kniete mich in die Badewanne. „Ist das die richtige Position?“ „Nein Schatzi.“ „Also?“ Ich nahm die kniende Sklavenposition ein, die er immer sehen wollte, wenn ich etwas ausgefressen hatte, legte den Kopf in den Nacken und schaute unterwürfig hoch.

Er stand vor mir und hatte seinen Schwanz in der Hand. „Mach dein Fickmaul auf.“ „Bitte, Schatzi, nicht in den Mund.“ „Du wirst jetzt bestraft, egal ob es dir gefällt oder nicht.“ Das Spiel kannte ich. Je versauter er mich jetzt behandelte, umso länger und intensiver würde er mich im Anschluss ficken. Das überzeugte mich sein Spiel mitzuspielen. „Aber ich habe doch gar nichts getan.“ Seine Augen leuchteten auf. „Nichts getan? Und was war mit Felix?“ „Gar nichts, Schatzi.“

„Gar nichts? Du hast dich von ihm ficken lassen.“ „Aber du warst doch einverstanden.“ „Einverstanden, soso. Ich war einverstanden, dass du ihn befriedigst, aber nicht damit, dass du abgehst wie eine billige Pisshure.“ Okay, dann war jetzt die Büßerrolle an der Reihe. „Es tut mir leid, Schatzi“, jammerte ich, „das war falsch. Das hätte ich nicht tun sollen. Dafür habe ich Strafe verdient. Bitte lass mich büßen.“

Er hatte es tatsächlich geschafft. Jetzt war ich soweit, dass es mir egal war, wie sehr er mich erniedrigte. Jetzt wollte ich nur noch, dass er wieder geil wurde und mich fickte. „Mach dein Fickmaul auf.“ Weiter aufmachen ging nicht. Der Strahl traf mich im Gesicht und wanderte zum Mund, der sich füllte. „Ja, ich will sehen, wie du schluckst.“ Mit zugekniffenen Augen schluckte ich. „Und Maul auf.“ Es ging weiter. „Und schlucken.“ Portion für Portion bekam ich seine Pisse in den Mund und musste sie trinken, bis der Strahl versiegte.

„Tut es dir wenigstens leid?“ „Ja, Schatzi. Ich war ein ganz böses Mädchen und bin zurecht bestraft worden. Danke, dass du mir ins Maul gepisst hast und ich deine Pisse trinken musste.“ „Hat es dir geschmeckt?“ „Nein, Schatzi.“ „Das heißt: Es war köstlich, Schatzi, bitte mehr davon.“ Ich überwand mich um ihm die Stimmung nicht zu verderben.

„Es war köstlich, Schatzi, bitte mehr davon.“ „Bekommst du morgen früh. Freust du dich darauf?“ „Oh ja, Schatzi. Ich kann es kaum erwarten“, heuchelte ich. Hauptsache er fickte mich endlich noch einmal. „Brav, dann darfst du jetzt duschen. Wenn du fertig bist, dann gehst du aufs Bett und rufst mich. Verstanden?“ „Ja, Schatzi.“

Es dauerte schon ein wenig, bis ich wieder einigermaßen normal aussah und nicht mehr nach Pisse stank. Nackt wie ich war hüpfte ich ins Schlafzimmer, legte mich im Bett mit gespreizten Beinen auf den Bauch und schob mir ein Kissen unter. „Schatzi, deine versaute Pisshure ist bereit für einen Straffick. Reißt du mir bitte das Arschloch auf?“ Ruck zuck stand er mit aufgerichtetem Fickbolzen über mir.

„Wie hättest du es denn gerne?“ „So, dass es weh tut, Schatzi. Es soll ja eine Strafe sein, weil ich so böse war. – Und Schatzi, wenn du gespritzt hast, dann stecke mir deinen Schwanz bitte in mein Fickmaul, damit ich ihn sauber lecken kann.“

ENDE

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