Geile Fetisch-Ferien bei Tantchen

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Als Clara am nächsten Morgen vor dem großen Wandspiegel in Ihrem Bad stand, war sie immer noch voll von dem, was sie in so herlich geiler Form gestern mit Horsti erlebt hatte! Sie hatte den Abend gestern mit ihrer intimen Freundin Renate verbracht, weil sie einfach mit ihr am besten über auch wirkich alles reden konnte!

„Mach Dir doch keinen Kopf“, hatte Renate gesagt, als sie ihr die ganze Geschichte erzählt hatte! „Der Junge ist einfach hochgradig wäschegeil, und da kenne ich viele, die das gerne so erleben würden, wie Du mir das gesc***dert hast“

Dabei hatte sie ganz liebevoll ihren Kopf in ihre gepflegten Hände genommen, sie an sich herangezogen und ihre neugierige Zunge zwischen ihre Lippen geschoben! Renate wußte natürlich ganz genau, das sie da einfach nicht wiederstehen konnte. War ihre wunderbare Zunge erst einmal in ihren Mund eingedrungen, mußte Clärchen einfach daran saugen und lutschen. Sie liebte dieses geile Spiel der Zungen, störte sich überhaupt nicht an den leichten Nikotingeschmack und wußte, das sie jetzt gleich Renates verspielte Hand unter ihrem Rock und zwischen ihren ihren Nylon-Schenkeln spüren würde !

„Hat er Dir auf dieses Höschen gespritzt“, hörte sie Renate säuseln, die dabei rasch ihren Rock anhob, als wolle sie sich erst einmal davon überzeugen….und dann bemerkte sie auch schon die Sperma-Flecken auf dem zarten, leicht durchscheibendem Perlon-Höschen, das Clärchen erst vor wenigen Tagen bei ihr erstanden hatte!

„Ach wie süß“, hörte Clara Renates Reaktion und wunderte sich nicht, wie schnell Renate ihr Gesicht in ihren Schoß drückte und ihr Sperma-verziertes Höschen küsste, nicht ohne dabei ihre kräftige, spitze Zunge gegen ihre klaffende Spalte zu drücken und das Zungenspiel zu beginnen, das ihre Kaffeekränzchen immer wieder zu einem sexuellen Erlebnis machtre!

„Und jetzt ist der süße Schlingel ganz allein in Deiner Wohnung“, frug sie ohne auch nur eine Antwort abzuwarten“ Was glaubst Du was er jetzt in Deinem Schlafzimmer mit Deiner Unterwäsche alles für schöne Spielchen macht?“

Clara erschrak “ Soll ich nicht lieber ganz schnell zurück in meine Wohnung…….“

Noch bevor Clära ausgesprochen hatte, wiegelte Renaze ab:“ Auf keinem Fall, Du verdirbst ihm ja den ganzen Abend! Gönn ihm doch das harmlose Vergnügen, sich mit Deiner wunderbaren Unterwäsche zu beschäftigen, die Du ja nicht ohne Grund immer wieder bei mir kaufst! Ich wäre ja maßlos enttäuscht, wenn die nicht jedem Burschen zu wunderbarer Onanie verhelfen würde! Du mußt das einfach als großes Kompliment für Deinen tollen Geschmack sehen, wenn er mit Deinen süßen Höschen gerne seinen jungen Schwanz wichst und Dir vielleicht in einen Deiner tollen Büstenhalter oder auf einen Hüfthalter spritzt !“

Als Clara sich so gerne an den vergangenen Nachmittag mit Horsti erinnerte und an den nachfolgenden Abend mit Renate, spürte sie die aufkommenden Wellen der Erregung und griff sich immer wieder für ein kurzes zärtliche Fingerspiel in den Schritt, um sich duch das dünne flutschige Gewebe von Unterrock und Schlüpfer ihrer süßen Muschi zu widmen, die sie heute – ganz ungewöhnlich für einen Samstag – mehra als vernachlässigt hatte!

Plätzlich hörte sie „Darf ich hereinkommen“ und wurda damit ganz unverhöfft aus ihren erotschen Gedanken gerissen!
Und bevor sie auch nur antworten konnte, stand Horsti in der Badezimmertür, der seine freudige Überraschung nciht verbergen konnte, Clärchen halb angezogen im Bad vorzufinden!

„Entschuldige Clärchen! Aber Du siehst so umwerfend aus“!, lachte er ganz offenherzig und ließ seine Blicke ganz offenherzig und ohn Scham über Clärchen gleiten!
„Du hast einen so schönen Unterrock an, durch den Dein Busen mit dem wunderbaren Büstenhalter wunderbar durchscheint! Du hast so viele wunderbare Büstenhalter in Deinem Wäscheschrank………die habe ich mir gestern Abend als Du zu Deiner Freundin gegangen bist alle angesehen“

„Und sie haben Dir gefallen“, wollte sich Clärchen völlig überflüssig vergewissern, drückte dabei ganz provokant ihre schönen Hände unter ihre Brüste und drückte sie kurz so hoch, wie sie am liebstren ihre Brüste tragen würde!

„Und was hat Dir sonst noch alles in meinem Wäscheschrank gefallen“? kam ihre Frage entwaffnend zurück !

„Ach Clärchen, strahlte Horsti, so viele schöne Sachen habe ich noch nie in der Hand haben dürfen! Deine schönen flutschige Unterröcke, die vielen duftigen Höschen, die ich alle habe küssen müssen und dann Deine Hüfthalter und Miederhosen…….ich hätte mich am liebsten hineingelegt!“

Dabei bewerkte sie, dass sich unter seiner Schlfanzughose etwas zu regen begann, das größer wurde und die dünne Hose wie ein Zelt zu formen begann!

„Ach komm doch einfach her zu mir, mein kleiner Schatz“!, ermunterte sie ihn und nahm ihn in die Arme!

Er war sogleich bei ihr, legte seine Arme um sie und seine Hände genossen es überall zugleich auf ihrem Körper zu sein.
„Das fühlt sich einfach so gut an, Tantchen“, schwärmte er, „Alles ist so flutschig, der Unterrock rutscht so schön über den hohen Hüfthalter, der sich so fest anfühlt, die Strumpfhalter sind so fest gespannt, Dein Büstehalter hat so herrlich große feste Körbchen und ist so spitz geformt und das knallenge Höschen spannt sich so wunderbar über Deinen Po….ich möchte so gerne sehen, wie es über Deinem Schoss ausschaut „!

„Komm leg Dich schnell auf den Rücken“, nahm Clärchen seinen Wunsch auf und ehe ihr klar wurde, was sie da für ihn tat, stellte sie sich breit über ihn und bot ihm, was er schon gestern so gerne sehen wollte, als sie auf der Couch etwas zu bequem saß und dabei ihre Schenkel ein Stück zu weit ihm gegenüber geöffnet hatte!

Als wenn sie seine unanständigen Gedanken lesen konnte, ging sie in die Hocke, genau über seinem Gesicht, so dass sie mit dem über ihren Schoß gespanntem hauchdünnen Höschen ganz nahe über ihm war!

Horsti war einfach begeistert, hatte er doch das Ziel seiner geilen Wünsche, wenn er immer wieder nach Gelegenheiten suchte, den Damen unter die Röcke zu schauen, ganz dicht vor sich, konnte ihre Muschi durch den zarten Stoff erkennen und atmete den betörenden Duft einer erregten reifen Frau ein!

Er konnte sich nicht mehr zurückhalten, bäumte sich auf, zog sich an ihren breiten Hüften hoch und drückte seinen offenen Mund auf ihre sich abzeichnende Muschi !

Clärchen genoss dieses Spiel, ging immer mal wieder tiefer, drückte ihre inzwischen pitschnasse Muschi gegen sein Gesicht, ging wieder ein Stück höher, damit er sich alles genau anschauen konnte, um dann wieder ihr Höschen gegen sein Gesicht zu drücken und an ihm zu reiben, als wollte sie so masturbieren!

Dabei beugte sie sich soweit zu ihm herunter, dass sie seinen Zeltbau öffnen konnte und seinen beeindruckenden Schwanz zärtlich in ihre Hände nahm, um ihn genußvoll zu wichsen ! Dann spürte sie seine Hand, die ihren Kopf zu sich herunterdrückte und plötzlich steckte seine junge Männlichkeit tief in ihrem Mund und löste bei ihr ein wohlig-geiles Gefühl aus!

Sie griff sich in den Schritt, um rasch das Höschen zur Seite zu zupfen, um seine Zunge an ihre hungrigen Muschi zu spüren und ehe sie sich versah, ergoß er geil stöhnend eine große Ladung Sperma tief in ihre Mundhöhle. Keinen Tropfen davon wollte sie verlieren und behielt weiter mit der Zunge seinen Schwanz umschmeichelnd seinen Saft so lange als möglich im Mund … bevor sie dann letzendlich alles schlucken mußte !

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