Hamburger Taxigeschichten (Teil II)

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Moin!

Muss mal wieder was berichten. Wer mehr über mich wissen möchte, sollte einfach die erste Geschichte von mir lesen.

http://xhamster.com/stories/hamburger-taxigeschichten-632817

Hamburg ist momentan ja in aller Munde. Der Große G20 Gipfel steht an. Man was für ein Nervkram. Überall Straßen gesperrt, eine Demo nach der anderen und diese hirnlosen Krawalle. Versteh es nicht, was die Leute damit bezwecken wollen.
In meinen Augen geht es denen nur drum, das sie den Cops mal einen vor den Latz hauen können in einer großen Gruppe.
Aber da denkt ja jeder anders drüber, für mich ist das ganze jedenfalls nix…

Lena hat sich seit unserem Treffen vor mittlerweile fast 3 Jahren leider nicht wieder gemeldet. Schade eigentlich, war ja doch ein netter Feierabendbegleiter.
Heute ist Mittwoch und am Freitag startet dann der große Gipfel in unserer schönen Stadt. Und der HSV startet wieder mit dem Training, hoffentlich wird das mal eine ruhige Saison als die letzten und wir spielen nicht nur wieder gegen den Abstieg.

Es ist 17:30 Uhr und ich stehe mit meinem Taxi direkt am Hauptbahnhof. Dort hab ich eben zwei Geschäftsleute abgesetzt und warte nun auf die neuen Gäste. Mal sehen, was mich nun so erwartet. Keine 5 min später steigen zwei junge Kerle in mein Taxi. Nix außergewöhnliches.

„Wir möchten gerne in die Siegerstraße“ kommt von einem von den beiden. „Klar, kein Problem“ antworte ich und mache mich auf den Weg.
Süderstrasse ist in HH bekannt als der Strassenstrich, allerdings sind dort auch viele Hinterhof Autohändler. Was die zwei Kerle dort möchten frag ich nicht nach und setz meine Fahrt fort.
Aufgrund einiger Demos und Straßensperren dauert die Fahrt länger als normal, aber dann irgendwann erreichen wir die Süderstrasse und die zwei Jungs möchten an der Tankstelle, die dort direkt an der Ecke ist, aussteigen.
Ich bekomme zum Fahrpreis noch ein paar Euro Trinkgeld und die zwei verabschieden sich.

Ich nutze den Aufenthalt an der Tanke, um mir schnell Zigaretten und einen Kaffee zu holen. Ich hab erst spät angefangen zu arbeiten heute und muss noch bis ca. 24 Uhr. Da tut so ein Kaffee ganz gut. Ich stelle mich auf einen der freien Parkplätze, steige aus und rauche gemütlich eine Zigarette.

An der Auffahrt zur Tanke steht ein junges Mädel: Ca. 1,70m groß, lange braune Haare bis zum Hintern, normale Körbchengrösse (75B geschätzt). Sie trägt eine kurze Hotpants, dazu eine Netzstrumpfhose und hohe Schuhe. Obenrum eine enge rote Lederjacke.
Sie steht mit dem Rücken zu mir und schaut auf die Straße. Hab sie schon öfter hier stehen sehen, eine professionelle denk ich so bei mir, während ich meinen Kaffee genieß und weiter rauche.
In Gedanken versunken, an meine letzte „Begegnung“ mit dem weiblichen Geschlecht schau ich in die Runde. Ansonsten ist nicht viel los momentan auf der Tanke und auch nicht auf dem LKW-Parkplatz, der direkt an die Tankstelle anschließt.

„Alter, wenn ich dir sage ich mache das nicht ohne, dann hast du das zu akzeptieren! Und nun verpiss dich! Such dir eine andere Dumme!“ höre ich plötzlich eine Frauenstimme. „Nimm deine Griffel von mir. Nein heißt Nein!“ höre ich da wieder.
Ich blicke mich um und seh die kleine braunhaarige in einem Gespräch mit einem bestimmt 1,95m Großen, dicken, glatzköpfigem Kerl diskutieren. Er steht direkt neben ihr und kann seine Hände wohl nicht bei sich behalten. Er fasst der kleinen an den Hintern „Nu stell dich nicht so an. Hauptsache du bekommst die Kohle für deinen nächsten Schuss. Nun sei mal ganz lieb zu mir, dann bekommst auch was extra“ sagt er laut zu ihr und bedrängt sie weiter.
„Man, verpiss dich endlich!“ kommt von ihr zurück und sie versucht sich von ihm zu entfernen.

Das kann ich mir nicht länger mit anschauen. Ich bin eigentlich kein Fan von den Professionellen, grad die auf dem Strassenstrich stehen, aber das muss nun wirklich nicht sein.
Ich geh auf die beiden zu und Rufe laut“ Lass die kleine in Ruhe. Sie hat nein gesagt, und das hast du zu akzeptieren! Verpiss dich einfach!“ „“Was hast du dich denn da einzumischen? Bist ihr Lude oder was? Siehst eher aus wie Stullen-Andi, du Pimpf“ motzt er daraufhin zurück. Aber immerhin lässt er nun von der kleinen ab, die sich schnell ein paar Meter entfernt.
„Wenn, dann Stuten-Andi. Merk ‘dir das mal“ sag ich daraufhin zu ihm. Ich kann die Wut in seinen Augen sehen und erwarte, das er mir nun eine verpassen will. Er kommt auf mich zu und lässt eine Hasstirade auf mich nieder, jedoch interessiert es mich nicht, was er mir da in den Kopf schmeisst.
„ Lass sie einfach in Ruhe und seh zu, das du Land gewinnst. So geht man hier in Hamburg nicht mit einer Dame um. Steig einfach in deinen stinkenden LKW und machs dir selbst.“ antworte ich nur ganz ruhig auf seine Ausdrücke.
Im Augenwinkel seh ich, wie die kleine mittlerweile Schutz in meinem Taxi gesucht hat. Der LKW-Fahrer schreit noch irgendwas sin meine Richtung, aber irgendwann lässt er dann doch auch von mir ab und stapft wütend von dannen.

Ich lauf zurück zu meinem Wagen uns setz mich auf den Fahrersitz. Die kleine sitzt auf dem Beifahrersitz
„Danke. Ohne dich wäre ich den Kerl nie losgeworden. Der kommt andauernd bei mir an und jedes Mal verlangt er von mir, das ich ihm sein Würstchen ohne Gummi bearbeite. Das mach ich aber nicht, der will das bloß nicht kapieren. War eh ein Scheißtag bisher und dann noch so ein Vollassi dazu. Nochmals danke“ sprudelt es aus ihr heraus.
„Schon ok, ich hasse Typen die ein Nein nicht akzeptieren wollen. Und bei so einer kleinen süßen musste ich einfach handeln. Kann ja nicht sein, das so ein Idiot unsere schönen Hamburger Mädels so behandelt. Bin übrigens der Frank.“ Meine ich daraufhin und strecke ihr die Hand hin
„Valentina“ kommt von ihr zurück. Anstatt mir die Hand zu geben gibt sie mir einen Kuss auf die Wange
„Danke, mein Retter! Ist der Kerl weg? Dann muss ich nämlich auch wieder raus, bisher war der Tag nicht so erfolgreich und so ein bisschen Kohle muss ich heute noch machen“ meint sie daraufhin und ist kurz davor, wieder auszusteigen.

Von vorne ist sie noch um einiges attraktiver, wie ich gedacht habe. Rehbraune Augen, dezent geschminkt und einen wunderschönen Duft am Körper. Ganz kalt lässt mich die kleine ja nicht, aber ich muss auch noch Geld verdienen…Obwohl ich mir ein „Päuschen“ genehmigen könnte.
„Nun bleib noch nen Moment sitzen. Eventuell sitzt du ja grad beim nächsten Kunden im Auto. Was bietest und verlangst du denn so?“
„Äh,ok. Das hätte ich nun nicht gedacht. Also: 30 blasen im Auto, 50 auf Zimmer, dort mit anfassen. Und für 100 bekommst du das komplette Programm. Aber da du so lieb zu mir warst, können wir auch darüber sprechen“ lächelt sie mich an. „Fahr los, ich zeig dir ne ruhige Ecke“
Ich starte den Wagen und wir fahren von der Tanke los Richtung Elbe. Nach ein paar Minuten dirigiert sie mich in einen kleinen Schleichweg, der hinter ein Großes Lagerhaus direkt an der Elbe führt.
„Halt hier an“ meint sie und grad als der Wagen steht, steigt sie auch schon aus. Sie kommt ums Auto herum gelaufen und öffnet meine Fahrertür. Dabei fallen meine Kippen aus dem Ablagefach an der Tür. Sie sammelt sie auf, klaut sich ein und steckt sie sich direkt an.
„Los, steig aus“ kommt dann von ihr. Ich steige also aus und lehne mich ans Auto. Sie steht ein paar Meter vor mir, raucht lässig ihre Kippe und schaut mich dabei verführerisch an. Langsam fängt sie an, mit der freien Hand ihren Körper zu streicheln. Sie öffnet ihre Jacke ein wenig und darunter trägt sie ein Netzoberteil, durch den der dunkle BH schimmert. Während sie weiter raucht, streichelt sie sich über die Brüste und anschließend über die Hose. Geschickt öffnet sie den Knopf ihrer Hose und ihre Hand verschwindet in dieser. Kurz darauf kommt die Hand wieder zum Vorschein und sie streckt mir ihren Finger hin. Langsam kommt sie auf mich zu und führt den Finger in meinen Mund.
„Hier, so schmeckt eine junge Pussy. Und wo das her kommt, da gibt es noch viel mehr“
Ich lecke ihren Finger ab und schmecke ihren Saft. Schon sehr lecker und in meiner Hose geht es nun auch steil bergauf.
Sie schmeißt die Kippe beiseite, geht vor mir in die Knie und öffnet meine Hose. Mein Schwanz schnellt hervor und steht schon wie eine 1.
Langsam fängt sie an, die Eichel mit ihrer Zungenspitze zu verwöhnen. Sie schlägt ein paar Mal mit der Zunge drauf rum, dann leckt sie den kompletten Schaft ab und geht wieder an die Spitze. Und plötzlich ist mein Schwanz komplett in ihrem Mund verschwunden. Bis zum Schaft steckt er in ihrem Mund und sie fängt an, wie eine wilde meinen Schwanz mit ihrem Mund zu ficken. Immer schneller werdend und dabei knetet sie meine Eier. Aus ihrem Mundwinkel fließt der Speichel und ihre Augen fangen an zu tränen. Doch das stört sie nicht und so macht sie mit diesem wilden Spiel noch eine Weile weiter.
Ich kann es nicht mehr zurückhalten und schon nach kurzer Zeit spritze ich ihr meine komplette Ladung in den Mund.
Aber auch das scheint sie nicht zu stören, sie macht einfach weiter und erhöht das Tempo sogar noch einmal. Mittlerweile fließt aus ihrem Mundwinkel ein Gemisch aus Sperma und Speichel. Mein Schwanz hat gar keine Zeit sich zu beruhigen und bleibt so hart wie am Anfang.
Ich weiß gar nicht recht wie mir geschieht, als sie plötzlich aufsteht, sich umdreht, ihre Hose nach unten zieht und sich direkt mit meinem Schwanz die Möse aufspießt. Erst langsam fickt sie mich, bis sie dann auch hier das Tempo steigert und mich wie eine verrückte vögelt. Ich drücke mich gegen ihren Arsch und mein Schwanz verschwindet bei jedem Stoß bis zum Anschlag in dieser kleinen, geilen Möse.
Sie stöhnt laut auf und wird nochmals schneller. Auch mir steigt das Sperma schon wieder an und kurz bevor ich das zweite Mal abspritze merke ich, das Valentina noch ein letztes Mal das Tempo erhöht, bevor sie meinen Schwanz ganz tief in sich aufnimmt und so stehen bleibt. Ich merke ihre Muskelbewegungen in der Möse und kurz darauf spritze ich meinen Saft tief in sie. Auch sie stöhnt laut auf und lehnt sich an mich ran. So stehen wir bestimmt noch 1-2 Minuten da. Ich total perplex und die Kleine am schnaufen und am Schwitzen.

Danach entlässt sie meinen Schwanz, kramt ein paar Taschentücher hervor und reinigt sich ihre Möse und das Gesicht.
„Das hab ich gebraucht. Endlich mal jemand, der mich richtig fickt und dem ich nicht nur die Nudel bearbeiten darf. Geht aufs Haus“ grinst sie und gibt mir einen Kuss auf die Wange.
„Fährst mich nun zu meiner Unterkunft, muss mich kurz frisch machen, bevor ich mich wieder an die Straße stelle. SO ein bisschen Geld muss noch reinkommen heute.“
Ich kann gar nix sagen, ziehe mich wieder an und setz mich ins Auto.
Sie steigt auf der anderen Seite ein und lotst mich zu ihrer Unterkunft. Ein Puff am Hammerdeich.
„Machs gut großer. Komm mich mal wieder besuchen“ höre ich sie noch sagen und dann verschwindet sie auch schon.
Ich habe nicht ein Wort raus bekommen und nun ist sie auch schon weg…

Ich fahre also Gedankenversunken durch die Straßen, realisiere gar nicht so richtig, was da grad passiert ist und suche mir neue Fahrgäste für die nächste Tour………..

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