Motorpanne

Ich fuhr mit meinem Auto auf der Autobahn Richtung Heidelberg. Da sah auf dem Standstreifen ein -auto stehen, Daneben, jenseits der Leitplanke, in der vorgesehenen Warnweste, eine Frau stehen. Ich hielt an und fragte ob ich helfen könnte. „ich habe eine Anzeige, Motor überhitzt – sofort die Werkstatt anrufen. Ich habe die Mobilitätsgarantie und warte jetzt auf das Abschleppfahrzeug“. „wie kommen sie dann heim?“ „werde vermutlich ein Taxi nehmen müssen“. Da ich nichts vorhatte sagte ich: „Ich warte bei ihnen und bringe sie dann heim wenn sie das möchten“. „Das ist aber eine schöne Idee“. Wir haben uns dann gegenseitig vorgestellt. Sie war ca. Mitte 40, hatte fast schwarze, schulterlange Haare, eine helle Bluse, Pullunder und einen dunkelblauen Rock. Der Pollundrer modellierte schön Ihre Brüste. Keine Strümpfe, dafür High Heels mit ca. 10 cm Absätzen.

Nach wenigen Minuten kam der Abschlepper. Sie regelte mit ihm die Modalitäten und stieg dann zu mir ins Auto. Wir fuhren zu ihr nach Hause. Als ich mich verabschiedete sagte sie: „darf ich sie zu einem drink einladen? Sie habe mir jetzt so schön geholfen“. „Gerne“, erwiderte ich. Wir gingen in ihr Haus. Sie schien wohlhabend zu sein, denn die Einrichtung war aufwendig und schön. „Nehmen sie bitte auf dem Sofa platz. Was möchten Sie? Etwas alkoholisches oder lieber Kaffee“. „Wenn ich fahre trinke ich kein Alkohol. Ein Glas Wasser wäre aber gut“. „OK“. Sie ging raus. Nach wenigen Minuten kam sie zurück. Sie hatte den Pullunder ausgezogen und ich konnte sehen, dass sie recht ansehnliche, ziemlich große Brüste hatte. Der BH schimmerte durch die Bluse. Sie reichte mir dass Glas Wasser und setzte sich mir gegenüber.

„Macht es ihnen was aus, wenn ich meine Schuhe ausziehe? Die Absätze strengen schon an und mir tun etwas die Füße weh“. „Nein, natürlich nicht. Aber wenn sie es wünschen, dann massiere ich gerne etwas ihre Füsse. Ich bin darauf spezialisiert“ lachte ich. „Würden sie das tun? Das wäre ja super“ sagte sie und zog ihre Schuhe aus. Sie hatte sehr gepflegte Füße, mit hellrotem Nagellack (wie ihre Fingernägel). Sie legte einen Fuß auf meinen Schoss und ich begann mit der Massage. Ich nahm den Fuß in meine Hand und streichelt zunächst über den ganzen Fuß. Dann massierte ich die Fersen, die Unterseite bis zu den hübschen Zehen. Jeden einzelnen behandelte ich, zog sie etwas in die Länge und massierte die Zwischenräume.

„Das machen sie aber sehr, sehr schön. Das macht mich richtig an, wie du (jetzt wechselte sie plötzlich auf das DU) meinen Fuß behandelst“. „Es macht mir auch viel Spaß. Gebe mir jetzt den anderen Fuß“. Sie legte mir ihr 2. Bein auf den Schoss, ohne ihre anderes weg zu nehmen. Dabei rutsche ihr Rock etwas hoch. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Sie streichelte mit dem einen Fuß über meine Hose. Sicherlich spürte sie, wie sich mein Schwanz verhärtete.

„Du bist ein geborener Masseur. Machst du auch ganz Körper Massage?“ „Selbstverständlich“ sagte ich. „Aber jetzt kommt die Steigerung“. Ich nahm ihren Fuß zu meinem Mund und setzte die Massage mit der Zunge fort. „ihhhhhhh. das macht mich jetzt aber geil“ hechelte sie.Ich schleckte mit meiner Zunge zwischen ihren Zehen. Sie nahm jetzt den anderen Fuß von meinem Schoss und spreizte die Beine. Gleichzeitig zog sie ihren Rock ganz hoch, bis der Slip frei lag. Ihre schwarzen Haare lugten an den Seitenränder heraus. Sie griff sich an ihren Slip, und zog den Zwickel zur Seite. Ich konnte jetzt ihre Votze sehen. „Gefällt die das?“ „Ja, ja sehr gut. Ich werde meine Zungen Massage dort fortsetzen.“

Ich stand auf, und ging zu ihr hin, kniete mich vor sie. „Warte, ich ziehe mir den Rock aus“. „Ich schlage vor, dass wir uns ganz ausziehen. Das ist doch viel schöner. Ich möchte auch deine Titten sehen“ sagte ich.“Zieh mich aus“ hechelte sie, Ich knöpfte ihre Bluse auf und zog sie aus. Dann öffnete ich ihren BH und ihre Titten vielen nach unten. Sie waren schön weich (wie ich es gerne mag), hatten große, ca. 2 cm dicken Waren und handtellergroße Vorhöfe. Dann öffnete ich den Reißverschluss des Rockes und zog ihn aus.Jetzt hatte sie nur noch den Slip an. „Bevor ich jetzt weitermache, darfst du es bei mir auch machen“. Ich knöpfte mir mein Hemd auf. Sie entledigte sich meiner Schuhe und Strümpfe, öffnete den Gürtel, zog den Reißverschluss auf und dann die Hose runter. Jetzt hatte ich auch nur noch meinen Slip an. Deutlich zeichnete sich mein harter Schwanz ab. Sie fuhr mit ihrer Hand über die Beule. „Der ist ja schön fest und groß. Ich liebe Schwänze“. Sie griff an den Sliprand und zog ihn mir herunter. Mein Sprang förmlich heraus und stand steif ab. Ich griff jetzt an ihren Slip und zog ihn auch herunter. Ihre Votze war mich einem dichten, schwarzen Busch umsäumt. „Das ist ja ein richtiger Urwald“ lachte ich. „Gefällt er Dir?“ „Ja, sehr. Meistens sind ja Frauen massiert. Aber mir gefällt dein Busch“.

Sie setzte sich in den Sessel und legte die Beine über die Lehne. Sie war jetzt schön gespreizt. Ich kniete mich vor sie, öffnete mit meine Händen ihre Schamlippen und konnte jetzt in ihr geiles, schon richtig nasses Loch sehen. „Du läufst ja schon aus“ sagte ich. „Ist das ein Wunder bei der schönen Behandlung?“ Ich steckte jetzt meine Zunge in ihr geöffnetes Loch. Ich schleckte um die Schamlippen, dann drang ich leicht in ihr Pissloch ein, umfasste mit meinen Zähnen ihren hervorstehenden, ca, 1 cm langen Kitzler und leckte ihn. Mit meinen Händen fasste ich ihre Titten an, und knetete sie fest. „Jaaaaaaaaaaaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaa, das mag ich. Knete meine Titten. Mach es mir mit deiner Zunge fest. Ich komme gleich“. Als ich ihr einen Zeigefinger noch in ihr Arschloch steckte, kam sie mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich schleckte und schleckte. Es schien bei ihr gar nicht mehr aufzuhören. „Das war einfach nur herrlich. Jetzt gehen wir zu mir ins Bett. Da ist es gemütlicher und wir haben mehr Platz“.

„Jetzt möchte ich dich trinken“. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Mit der anderen umspielte sie meine Eichel. Die austretenden Lusttropfen leckte sie weg. Dann nahm sie die Eichel in den Mund und züngelte mit Ihrer Zunge drum herum. Mit der einen Hand kraulte sie meine Eier. Sie drückte sie fest, sodass ich laut stöhnte.Immer fester blies sie den Schwanz. Durch die zusätzliche Eier Manipulation spürte ich, wie der Saft langsam nach oben stieg. „Ich komme auch gleich“ stöhnte ich. „Ja, spritz mir alles in meine Mund. Ich will deine Sahne trinken, Gib sie mir. Ich will alles.“ Und dann kam ich auch. Sie ließe nichts aus ihrem Mund rauslaufen. Sie schluckte alles und leckte dann die Eichel schön sauber.

„Das ich heute noch zu so einem schönen Sex komme, hätte ich auch nicht gedacht. Gut, dass das Auto der Auslöser war“. sagte sie. „Ich hoffe, dass es dir auch gefallen hat“. „Gefallen ist überhaupt kein Ausdruck. Es war unwahrscheinlich schön mit Dir. Wenn du willst, dann kannst du mich noch ein bisschen reiten“. „Ja, ich möchte mich noch mit deinem geilen Schwanz pfählen. Ich will ihn tief in mir spüren“. Ich legte mich auf den Rücken. Sie massierte meine Eier und Schwanz, steckte mir ihren Finger in den Arsch. So behandelt dauerte es nicht lange bis er wieder einsatzbereit war. Sie setzte sich auf mich und steckte sich den Geilhammer in ihre Votze. Wild galoppierte sie drauf rum. Ich knete wieder ihre baumelnden Titten. „Jetzt noch eine Votze auf dem Mund, das wäre das Höchste“ lachte ich. Aber so ist es auch schön. Es dauerte auch nicht lange, dann spritze ich schon wieder.

„Das war sehr schön. Wir gehen jetzt noch gemeinsam duschen, Dann muss ich aber ins Bett“, sagte sie. „Ich auch“ lachte ich.

Und so geschah es dann auch.

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