Neu in der Stadt – Kapitel 2

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Neu in der Stadt – Kapitel 2: Die hübsche Tagesmutter

Seit meinem Abenteuer mit Sandra war knapp eine Woche vergangen und ich hatte seit dem meine Handmaschine nicht mehr angestellt. Auch mit meiner Frau war dieses Wochenende mal wieder nichts gelaufen, denn wir hatten Besuch und so waren wir beide von der zusätzlichen Arbeit – Betten machen, kochen, aufräumen etc. – einfach zu müde.
Ich saß gerade vor dem Computer und hatte soeben meine Übersetzung an den Auftraggeber geschickt und hatte somit nichts mehr zu tun. Ich fing schon wie automatisch xham… zu tippen, als ich es mir anders überlegte. Diesmal wollte ich standhaft bleiben und einfach solange warten, bis Anna mal wieder wollte oder ich sie sanft dazu überreden konnte.
Ich schaffte es tatsächlich mir die ganze Woche über keinen runter zu holen.
Und am Samstag nachmittag, als Laura, unsere Tochter, gerade Mittagsschlaf machte, lagen wir tatsächlich zusammen im Bett. Und nicht um zu schlafen! Es hatte zwar eine ganze Weile gebraucht, bis ich sie dazu verleiten konnte, aber nun lag ich nackt auf Anna und versuchte meinen Ständer in ihre trockene Spalte zu versenken. Ich traute mich nicht meiner Frau vorzuschlagen es mit Gleitmittel zu probieren, aus Angst sie würde dann gar nicht mehr wollen. Nach einem guten Dutzend Stößen erwachte ihre Muschi auch wie immer und begann etwas feucht zu werden. Dennoch glaubte ich insgeheim, dass ich mit Gleitmittel sicherlich an Stehvermögen gewinnen könnte, denn sehr angenehm war dieser Beginn wirklich nicht. Ausser meinem Prügel schien Anna aber auch nichts mehr an zu machen. So beschränkte sich unser Vorspiel aufs Klamotten ausziehen und ein paar Zungenküsse. Ich liebte meine Frau – und tue dies übrigens immer noch. Aber das war einfach langweilig und merkwürdiger Weise langweilte sie es anscheinend auch immer.
Erst als ich nach einer Weile immer schneller werde erwacht sie wie immer aus ihrer Litargie, umfasst meinen Hintern um ihn zu immer schnelleren Stößen aufzumuntern, was sag ich, ihn dazu zu nötigen. Denn viel lieber würde ich kurz inne halten… zu spät. So ging es meistens. Und häufig kam sogar noch ein „Ist nicht schlimm mein Schatz“ hinterher.
Aber diesmal hatte ich meinen Schaft ja die ganze Woche über geschont. Und nach dem wir uns nebeneinanderliegend etwas erholt hatten, wollte ich sie gerade küssen, um die zweite Runde einzuläuten, als wir einen lauten Schrei hörten. – Papa, Papa. Viens me chercher. J’ai assez dormi. Lara war aufgewacht und wollte, dass ich sie aus dem Bett hole.
Am Montag nachmittag saß ich wieder vor meinen Computer. Die Sommerferien hatten angefangen, Lauras Kindergarten war also zu und so hatte ich deutlich weniger Zeit zu arbeiten. So musste ich schnell meine Überseztungen fertig bekommen, bevor Laura aus ihrem Mittagsschlaf erwachen würde, wenn ich nicht eine Nachtschicht einlegen wollte.
Das war mir eigentlich gar nicht recht, denn nach diesem „tollen“ Wochenende hatte ich nicht übel Lust, wieder selber Hand anzulegen.
Um 4 Uhr wurde Laura wach und wir gingen auf den Spielplatz neben dem Badesee. Von unserer Wohnung brauchten wir nur 5 Minuten bis dahin. Einfach kurz durch die Fussgängerunterführung unter den Bahngleisen durch, eine Strasse entlang und schon waren wir da.
Es war heute etwas zu kalt zum Baden deshalb gingen wir zu den Schaukeln. Hier und da kamen wir an ein paar Frauen vorbei, die ich nun genauer ansah, aber keine interessierte mich besonders. Laura liebte es, wenn ich ihr ganz doll Anschwung gab. Denn dann, wenn die Schaukel an ihrem höchsten Punkt angekommen war und bald wieder zurückschwingen sollte, verloren die Ketten irgendwie immer kurz ihre Spannung und Laura erlebte wie einen kleinen, freien Fall, bevor die Schaukel wieder zurückschwang. Laura musste dann immer laut loslachen. Sie hatte für ihr Alter eine wirklich laute Stimme, so dass alle zu uns schauten.
Mit Laura unterhielten wir uns immer auf französisch, so dass sie jetzt schon perfekt zweisprachig war. Aber nun fing sie auf einmal an, auf deutsch zu sprechen. – Guckt mal, wie hoch ich schaukeln kann. Sie war sich genau darüber im Klaren, dass das für ein dreijähriges Kind eher etwas besonderes war. Mir war es etwas peinlich und so sagte ich ihr, sie solle nicht so angeben. Wenn sie so schaukelte, sollte sie es für sich tun, einfach nur weil es ihr Spaß macht.
Kurze Zeit später war ich jedoch sehr froh darüber. Denn Laura zog die Aufmerksamkeit einiger Kinder auf sich. Es war eine kleine Gruppe die ich schon häufiger gesehen hatte. Eines der Kinder ging in den gleichen Kindergarten und wurde immer von den anderen zusammen mit ihrer Tagesmutter abgeholt. Aber ausser einem freundlichen „Guten Morgen“ hatten wir bisher nie miteinander geredet. Was ich schade fand, denn sie sah wirklich umwerfend aus. Sie trug fast immer enge Jeans und da drüber jeh nach Wetter eine Lederjacke oder einfach nur ein Top oder eine Bluse unter denen sich zwei kleine, aber wohl geformte Brüste erahnen ließen. Sie hatte wirklich Klasse. Da fiel auch schon mein Blick auf sie. Es konnte nicht zu einem besseren Zeitpunkt sein. Denn sie saß auf einer Bank und fischte gerade mit zwei Fingern etwas aus ihrer Tasche, die vor ihr auf dem Boden lag. Sofort kam mir ein altes Gedicht in den Sinn:
Auch Granatäpfel sind nicht zu verachten,
wenn sie blaß unter der Bluse blitzen –
aufregend zu betrachten.
Sie zog ein Feuchttusch aus Ihrer Tasche und wischte sich damit über die Brüste. Die andere Hand wanderte in der Zwischenzeit zu den Knöpfen ihrer Jeans. Sie wird doch nicht? Hier vor den vielen Leuten… Sie winkte mit dem Feuchttuch zu mir rüber.
– Darf ich ihrer Tochter auch etwas anbieten? fragte Sie mich und weckte mich so aus meinem Tagtraum. War ich jetzt schon so rallig? Sie winkte mir mit einer Packung Kekse. Sie lächelte, denn sie musste gemerkt haben, welche Wirkung sie auf mich machte und vor allem, das mein Blick noch an ihrer Bluse heftete. Dabei war ihr Gesicht, wenn nicht genauso aufregend, doch zumindest genauso angenehm zu betrachten. Sie gehörte zu den rargesähten Erwachsenen, die auch mit ihren Augen lächeln. Diese waren dunkelgrün und wurden von herrlich langen Wimpern eingerahmt.
-Tu as été sage ? Laura nickte lachend vor Vorfreude, denn das waren ihre Lieblingskekse.
Auch ich war voller Vorfreude, doch die Kekse waren mir egal. Ich machte endlich ihre Bekanntschaft. Ich konnte noch nicht ahnen, dass ich bald noch eine viel größere Vorfreude empfinden sollte. Eine fasst nicht auszuhaltende.
Sie hieß Heike und wir plauderten über eine Menge belangloses Zeug, bis wir uns gemeinsam auf den Heimweg machten. Sie wohnte ein paar hundert Meter Richtung Badesee von unserer Wohnung entfernt in einem Haus mit einem kleinen Garten, den wir nun leider schon erreicht hatten. Denn sie war nicht nur sehr attraktiv sondern auch sehr sympatisch. Nur die Aussprache ihres Vornamens fiel mir nicht so leicht, denn obwohl ich schon seit einer halben Ewigkeit ausgewandert bin, habe ich noch immer Schwierigkeiten, das „H“ auszusprechen.
Vielleicht um sich ein bisschen darüber lustig zu machen, sagte sie zum Abschied:
– Au revoir Marc, Au revoir Laura.

Am nächsten morgen wollte ich schnell wieder zum Badesee, weil es sehr viel wärmer war als am Vortag und ich vor allem hoffte, dort Heike wieder zu treffen. Denn wenn meine Hemmungen schon vor zwei Wochen gefallen sind, hatte meine Gierde nun endlich ein Ziel. Aber war das nicht wieder nur Träumerei. Heike war verheiratet, wie ich gestern von ihr erfahren hatte. Aber irgendwie hatte es sich so angehört, als hätte sie diese Information gerne für sich behalten. Oder war hier schon wieder der Wunsch der Vater des Gedankens?
Zuerst wurde ich auf jeden Fall erstmal enttäuscht, denn auf dem Hinweg war im Garten neben ihrem Haus alles still gewesen und am Badesee war sie auch nicht.
Zumindest hatte Laura ihren Spaß, die am Vortag nicht wirklich verstanden hatte, warum sie nicht ins Wasser durfte. Nun konnte sie sich dafür richtig austoben.
Nach einer Stunde ungefähr machten wir uns auf den Weg zurück zur Wohnung. Als wir wieder an Heikes Haus vorbeikamen, stand dort auf einmal ein kleiner Junge mit seinem Kettkar. Er erkannte Laura wieder.
-Hey schaut mal da ist Laura.
Die anderen Kinder winkten sie in den Garten und luden sie ein, mit ihnen zu spielen. Nach einer Weile schaute Heike um die Hecke und bat auch mich herein.
Während die Kinder spielten, saßen wir nun auf der Terrasse und machten dort weiter, wo wir am Tag zuvor aufgehört hatten: Uns über Belanglosigkeiten zu unterhalten. Aber ich wollte mehr. So wurde ich langsam mutiger und machte ihr Komplimente. Zuerst nur über den Garten und ihr Haus. Wie geschmackvoll doch alles eingerichtet sei.
Aber irgendwie kam ich nicht weiter. Die Kinder forderten auch immer wieder unsere Aufmerksamkeit. Ich musste sie irgendwann mal allein sehen. Deshalb fing ich an, sie über ihre Arbeit mit den Kindern zu befragen.
– Ist das nicht anstrengend auf die Dauer. Du hast sicher kaum Zeit, um mal abzuspannen.
So erfuhr ich, dass sie schon in zwei Tagen und für drei Wochen auf keine Kinder aufpassen
brauchte. Denn einige fuhren ins Zeltlager und andere zu Ferien bei den Großeltern.
– Fährst Du dann auch in den Urlaub.
Ich muss etwas zu besorgt geklingt haben, denn sie sagte.
– Keine Angst, ich bin nur die letzte Woche weg. Aber mein Mann muss nächste Woche auf Geschäftsreise und kommt erst die Woche darauf wieder.
Das war dann wohl der Wink mit dem Zaunpfahl und der Beweis, dass ich mich doch nicht geirrt hatte. Ich konnte ein breites Grinsen nicht verbergen. Bald musste ich mich aber fürs erste Verabschieden. Wir tauschten Telefonnummern aus und ich sollte sie in zwei Tagen anrufen, wenn meine Frau zur Arbeit gefahren und Laura eingeschlafen sei.
Leider war vor den Kindern nicht mehr drin und so mussten wir uns bis dahin gedulden.
Als mich meine Frau dann auch noch fragte, ob wir Laura nicht die Woche drauf bei den Großeltern lassen wollten, wurde meine Vorfreude unerträglich.
Nun hoffe ich, dass ich beim werten Leser auch etwas Vorfreude wecken konnte, denn weiter geht es erst im nächsten Kapitel…

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