Neue Erfahrungen

Dies ist mal eine Geschichte die mehr meiner Phantasie und meinem Wunschdenken als der Realität entspricht. Muss auch mal sein. Nur kleine Teilbereiche sind wahr. Der Rest ist frei erfunden.

Schon lange machen meine Frau und ich Fotos und Videos von uns beim Sex um sie uns später gemeinsam anzusehen. Doch oft ist dieses Fotografieren und Filmen auch ein wenig Abtörnend und unterbricht den Fluss der Geilheit brutal, wenn wieder mal eine Kameraeinstellung geändert werden soll.

Daher versuche ich schon lange meine Frau davon zu überzeugen, dass es durchaus von Vorteil sein könnte, wenn wir uns einen Fotografen anheuern. Doch da stieß ich lange Zeit auf taube Ohren. Doch wie ein steter Tropfen jeden Stein höhlt, hörte sie mir immer öfter zu, wie und was ich mir darunter so vorstelle. Natürlich wäre der Fotograf nur passiv……und natürlich würde sie sich niemals auch nur von ihm berühren lassen. Ich stimmte dem zu, doch hoffte ich auf was anderes. Soweit so gut.

Zumindest hatte ich sie irgendwann soweit, dass wir uns aktiv auf die Suche nach einem Kandidaten machten. Und das war gar nicht so einfach. Jede Menge Spinner geistern im Netz herum und machen schon von Anfang an einen eher zwiespältigen Eindruck. Doch nach wochenlanger, intensiver Suche war es dann soweit. Wir hatten jemanden gefunden, dessen Profil seriös genug klingt um es mit ihm zu wagen. Wir vereinbarten ein gemeinsames Treffen in einem Kaffee. Erstmal nur ein wenig beschnuppern war ausgemacht. Plaudern, Kaffee trinken, besprechen was wir uns so vorstellen. Nur wenn die Chemie stimmt machen wir weiter. So konnte ich meine Frau am besten beruhigen.
Das Treffen lief besser als gedacht. Der Mann war uns beiden auf Anhieb sympathisch. Umgekehrt dürfte es auch so gewesen sein. Wir vereinbarten einen Termin bei uns Zuhause. Schon zwei Wochen später an einem Samstag um 1330.

Der Tag war da. Mittagessen gab es schon um 1100. Danach verschwand meine Frau im Bad und machte sich zurecht. Sie wirkte extrem nervös. War ja auch klar. Man macht sowas ja auch nicht jeden Tag. Zugegeben hatte auch ich jetzt schon ein wenig Muffensausen! Wird alles so sein wie erhofft? Ist er kein Spinner? Wird sie sich vor der Kamera ficken lassen? Kommt es überhaupt soweit? Falls ja -lässt sie ihn vielleicht doch noch ran? – Das war ja meine stille Hoffnung! Oder geht gleich am Anfang alles den Bach runter? Ich war ja so gespannt. Ich selbst machte mich dann ebenfalls zurecht. Ich entfernte noch einige Haare an meinem Körper und an der Scham. Habe ich zwar schon am Vortag gemacht, aber ein paar übersieht man ja immer. Ich war damit schnell fertig und wartete im Wohnzimmer. Vorsorglich nahm ich noch eine kleine Tablette ein die mir meine Manneskraft garantiert. Erstens bin ich ja keine zwanzig mehr und zweitens will ich mich nicht blamieren.

Als meine Frau dann aus dem Bad kam blieb mir fast die Spucke weg. Sie ist ja von Haus aus schon sehr attraktiv und hat eine tolle Figur, aber heute hat sie tatsächlich alle Register gezogen. Die langen blonden Haare wunderschön gemacht, das Gesicht geschminkt, fast schon Puppengleich, ein wunderbarer Lidstrich, ein lasziv hervorstechender knallroter Lippenstift und dazu trug sie schwarze Seidenstrümpfe, Pumps, Strumpfhalter, einen nur aus zwei Schnüren bestehenden String und einen Büstenhalter der mehr betont als er verdeckt.

Kannst den Mund wieder zumachen, sagte sie zu mir. Du wolltest doch, dass ich mich zurechtmache. Ja klar, erwiderte ich. Du siehst einfach umwerfend aus fügte ich noch hinzu! Sie grinste und ging nochmal zum Spiegel um sich als Ganzes zu betrachten. In diesem Moment läutete es an der Tür. Meine Frau bekam feuerrote Backen und meinte nur ich soll aufmachen, sie hätte ja nichts an……
Ich ging zur Tür und öffnete. Vor mir stand ein großer, schlanker Mann ca. Ende vierzig mit sehr gepflegtem äußeren. „Hallo! Ich bin Werner, schön dich zu sehen“ sagte er mit freundlicher und auffällig tiefer Stimme. Hallo, erwiderte ich, freu mich auch, dass du da bist. Komm doch rein. Werner trug eine mittelgroße Tasche mit sich, in der er wohl seine Fotoausrüstung verstaut hat.

Wir gingen ins Wohnzimmer und ich bat ihn doch erstmal Platz zu nehmen. „Wo ist denn deine Frau?“, fragte er mich verwundert als sie nirgends zu sehen war. Sie macht sich noch zurecht, antwortete ich ihm wider besseren Wissens. „Schatz komm bitte, der Fotograf ist da“! rief ich laut.

Dann schlich sie aus dem Schlafzimmer. Feuerrote Bäckchen im Gesicht und ihr Körper in einen alten Bademantel gehüllt. Nur ihre Beine ließen vermuten, dass sich unter dem schnöden Bademantel was ganz anders verbirgt. Die schwarzen Strümpfe und die Pumps hatte sie anbehalten. Ich musste grinsen. Es war ihr also voll peinlich hier im Fotooutfit zu erscheinen. Werner stand auf und reichte ihr die Hand. „Hallo!“ sagte er „auch dieser Bademantel kann nicht die Schönheit darunter verbergen“! schmeichelte er ihr. Meine Frau wurde dadurch zwar noch roter im Gesicht, doch das erste Eis war gebrochen. „Schön, dass ich dir gefalle“! meinte sie und setzte sich an den Tisch.

Wir tranken erstmal eine Tasse Kaffee um uns mal kennenzulernen und die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Eins war bald klar. Werner war kein Spinner und er passte sehr gut zu uns und unseren Vorstellungen. Er war sehr freundlich und pflegte eine gewählte Ausdrucksweise. Seine tiefe, ruhige Stimme verströmte zusätzliche Faszination! Nach einer weiteren Tasse Kaffee waren wir uns einig. Wir wollen es versuchen. Werner gab uns Tipps wie wir was und vor allem wo machen könnten. Er hatte eine Unzahl von Ideen und Vorschlägen sodass meine Frau und ich uns anlächelten, im Bewusstsein den richtigen Mann dafür ausgesucht zu haben. Zum Schluss meinte er noch, dass es oft besser sei, wenn er sich auch nackt ausziehen würde. Seiner Erfahrung nach stört das die Akteure meist weniger. Für meine Frau war dies kein Problem und ich freute mich sogar darüber. Dadurch ist ja die Chance, dass er sich vielleicht auch einbringt nochmal größer geworden.

Er schlug vor, dass wir vor dem Kamin beginnen uns zu küssen und uns heiß zu machen. Auch Oral könnten wir dort aktiv werden, wenn wir es nur möchten. Er ließ uns aber sonst freie Wahl was wir überhaupt machen möchten. Er erklärte uns, dass er uns gerne Tipps gibt für die richtige Körperhaltung und alles was dazugehört. Was wir aber davon umsetzten bleibt natürlich uns überlassen. Meine Frau zeigte sich sehr beruhigt nach dieser Darstellung.
Und eine Bitte äußerte Werner noch. Er sammle von allen Paaren die er Fotografiert zwei Bilder. Und zwar mit ihm darauf. Eins vor dem Shooting und eins danach. Es würde ihn sehr freuen, wenn er diese Bilder auch mit uns machen dürfte. Meine Frau sah mich zuerst gar nicht begeistert an, als ich jedoch sofort einwilligte sagte sie auch zögerlich zu. Werner beruhigte sie noch zusätzlich, dass es sich hier nur um harmlose Nacktfotos handeln soll. Also keinerlei sexuelle Handlungen oder ähnliches. Sie nickte abermals. Werner bedankte sich dafür und meinte, dass wir ja dann wohl mal beginnen könnten. Er bat uns uns schon mal auszuziehen, während er seine Ausrüstung aufbaut. Die Kleidung hinterlässt unschöne Spuren und Eindrücke auf der Haut die dann auf den Fotos nicht so toll aussehen, erklärte er und blickte dabei auf meine etwas zu enge Jeans.

Ich verstand und zog mich sofort aus. Und tatsächlich machte der Hosenbund einen deutlich sichtbaren Abdruck um meine Hüfte. Werner bemerkte meine besorgten Blicke diesbezüglich und wiegelte ab. „Keine Angst, dass geht weg. In zwanzig Minuten siehst du nichts mehr davon.“ Auch meine Frau legte nun ihren Bademantel ab und präsentierte ihren makellosen Körper.

„Whow! Ich freue mich, dass ich euch Fotografieren darf. Solch wunderschöne Geschöpfe bekomme ich selten vor die Linse“! Das war das was meine Frau hören wollte. Sie wurde zwar erneut rot im Gesicht, aber ihre Bewegungen wurden lockerer, ja sogar etwas lasziv. Ich hatte sogar ein klein wenig das Gefühl sie wollte Werner gefallen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit war Werner mit dem Aufbau fertig. In unserem Wohnzimmer sah es nun aus wie in einem Fotostudio. Zwei Fotoapparate, eine Videokamera und einige Lampen dominierten nun das Bild. Werner begann sich nun auch auszuziehen. Er hatte eine tolle Figur, war offensichtlich durchtrainiert und er hatte einen prachtvollen, ziemlich großen Schwanz. Er war, so wie wir, um die Scham herum völlig Haarlos. Ich bemerkte wie meine Frau immer wieder verstohlene Blicke auf sein Gemächt warf. So etwas hatte sie wohl noch nie gesehen.
„Kommt zu mir bitte und lasst uns das erste Bild mit uns drei machen!“ sagte er mit einem freudigen Lächeln im Gesicht. Wir gingen zu ihm hin und Werner bat meine Frau sich zwischen uns hinzuhocken. Mich wies er an sich ihm gegenüber hinzustellen. Unsere beiden Schwänze waren nun genau neben dem Gesicht meiner Frau, was ihr gar nicht gefiel! Werner bat uns zu lächeln und betätigte einen Fernauslöser. So war das erste Bild im Kasten. Werner zeigte es uns sogleich auf der Kamera. Es sah toll aus. Meine Frau in Reizwäsche zwischen zwei nackten Männern. Davon habe ich lange geträumt. Auch meiner Frau schien es zu gefallen. Sie fragte Werner mehrmals ob sie ihren Blick woanders hätte hinrichten sollen, ob ihre Körperhaltung seiner Vorstellung entsprach und was sie ändern sollte. Es schien fast so als wolle sie ihm wirklich gefallen. Na gut, dachte ich, das kann ja nicht schaden. Werner gab ihr ein paar Tipps für die nächsten Bilder und bot ihr an korrigierend einzugreifen, falls sie das möchte. Lächelnd stimmte sie zu und sah ihn dabei in einer Art und Weise an, dass ich mir nun doch nicht mehr sicher war ob ich das gut finden sollte.

Nun ging es richtig los. Werner positionierte uns vor dem Kamin und gab das GO. Wir küssten uns erst innig, dann ging ich langsam auf die Knie. Auf dem Weg über den Körper meiner Frau umspielte ich mit meinen Lippen ihre Brüste um dann über ihren Bauchnabel zu ihrer Scham zu gelangen. Nachdem ich das Schnürchen ihres Strings etwas beiseitegeschoben habe liebkoste ich ihre Klitoris um dann meine Zunge tief in ihrer Muschi zu versenken.
Werner knipste wie wild. Auch die Videokamera kam immer wieder zum Einsatz. Er umtanzte uns förmlich mit seiner Ausrüstung, sodass es mir schwerfiel mich auf das wesentliche zu konzentrieren. Auch bei meiner Frau merkte ich, dass sie sich nicht fallenlassen konnte. Ihre Muschi war nach wie vor staubtrocken. Daran konnte auch meine intensive Behandlung nichts ändern. Normalerweise stöhnt sie hörbar auf, wenn meine Zunge ihre Klitoris berührt, doch diesmal war nichts zu hören. Irgendwas war anders.

Werner meinte dann ich soll wieder hochkommen und meine Frau soll beginnen mich Oral zu verwöhnen. Zaghaft ging sie vor mir auf die Knie und leckte an meinem noch schlaffen Schwanz herum. Langsam merkte ich, dass Leben in meinen Lumpi kommt und er langsam anschwoll.

Werner korrigierte da und dort, nahm ihr die Haare aus dem Gesicht, wenn sie wieder mal vor dem Geschehen hingen, meinte sie soll dem Blickkontakt mit mir suchen und nicht in die Kamera blicken und so weiter und so weiter.
Irgendwie lief es nicht. Ich merkte, dass meine Frau immer mehr abkühlte. Werner musste immer öfter eingreifen. Dann plötzlich machte er das Videolicht aus und sagte „Pause Leute! So wird das nichts!“ Meiner Frau sagte er sie müsse sich mehr hingeben. Sie wirke total verkrampft und das merkt man auf den Bildern. „Ja ich weiß“, sagte sie kleinlaut. „Ich glaub ich kann das nicht! Wir haben noch nie vor fremden Sex gehabt. Und dann noch vor laufender Kamera! Ich komme da einfach nicht auf Touren!“

„OK! Meinte Werner. Dagegen müssen wir was tun, sonst kommen wir nicht weiter. Es sei denn ihr wollt aufhören?“ Ich verneinte natürlich und auch meine Frau meinte noch ein wenig kleinlauter als vorhin, dass wir ja schon so weit gekommen sind und es auf jeden Fall nochmal versuchen sollten. Sie braucht halt etwas Zeit. Werner fragte meine Frau was sie denn wohl am meisten verunsichert. Sie erklärte ihm nochmal, dass es daran liegt, dass sie mit mir vor dritten Sex haben soll und dabei sich halt alles in ihr verkrampft und sie sich schämt.
Werner denkt nach. „Ich habe so etwas schon öfter erlebt.“ Sagte er. Meistens hilft es, wenn wir vorerst ganz normale Aktfotos von der Frau machen und dann sehen, ob sie etwas lockerer wird. Gemeinsam beschließen wir es zu versuchen.

Werner dirigiert meine Frau durch verschiedene Posen während ich auf einem Stuhl sitzend das ganze betrachte. Ehrlich gesagt törnte mich das alles gewaltig an, sodass mein Schwanz mittlerweile steinhart in die Höhe ragte. Werners Schwanz hingegen zeigte sich von dem ganzen völlig unbeeindruckt, was ich auf seine Professionalität zurückführte. Doch irgendwie wirkte meine Frau trotzdem verkrampft. Die Haltung, das Lächeln einfach alles wirkte so künstlich, nicht echt. Das hat wohl auch Werner bemerkt, denn plötzlich bricht er ab.
„Stopp!“ sagte er zu meiner Frau. „Du musst einfach lockerer werden. Wir versuchen jetzt folgendes.“ Er drehte sich zu mir und sagte „Du gehst jetzt bitte in ein anderes Zimmer und schließt hinter dir die Tür. Ich bin sicher, dass deine Frau wegen deiner Anwesenheit so verkrampft ist. Ich mache weiter Fotos von deiner Frau und rufe dich, wenn sie sich an die Situation gewöhnt hat!“ „Ähh wie…ähhh…. ich soll in ein anderes Zimmer gehen?“ fragte ich verdutzt. Auch meine Frau fand das nicht so toll. „Na gut“ sagte Werner „Dann brechen wir hier ab. So hat das keinen Sinn!“
Ich beschwichtigte so gut ich konnte. Keinesfalls wollte ich jetzt aufhören. Zu meiner Frau sagte ich, dass ich ja nur ein Zimmer weiter bin und in Rufweite. Also was soll schon sein. Etwas zerknirscht meinte sie ja auch, dass sie auf keinen Fall abbrechen möchte und wenn Werner der Meinung ist, dass das was hilft, dann soll es so sein.
Also trollte ich mich ins Büro welches ja nur wenige Schritte entfernt war und schloss hinter mir die Tür. Ein sehr unangenehmes Gefühl nahm ich schon mit. Da draußen posiert meine Frau, halbnackt in Reizwäsche vor einem trotzdem fremden Mann. Und ich sitze im Büro mit einem riesen Ständer und warte. Eine ganze Weile hörte ich nur die sonore Stimme von Werner, konnte aber nichts verstehen. Dann und wann drang kurz die Stimme meiner Frau durch, aber auch hier verstand ich nichts.

Dann ging es scheinbar wieder weiter. Erst ging die Videoleuchte wieder an, dann vernahm ich wiederholt das Blitzlicht der Kamera. Unzählige Fotos wurden gemacht. Das Blitzlicht war ständig in Aktion. Werner gab scheinbar Anweisungen, denn immer wieder war seine Stimme zu vernehmen. Doch dann hörte es plötzlich auf. Keine Stimme mehr, kein Blitzlicht. Nur die Videoleuchte blieb an. Kann ich jetzt wieder rein? Geht’s weiter? Ich war schon so aufgeregt. Ich lauschte angestrengt auf das Rufen von Werner. Doch es kam nicht. Nach einer Weile vernahm ich dann ein Geräusch. Es klang seltsam und doch vertraut. Erst schmatzende Laute, dann ein leises, rhythmisches Glucksen. Immer wieder und immer wieder. Immer lauter werdend. Dann eindeutige Würgelaute auf die wiederum tiefe Atemzüge meiner Frau folgten. Das klingt ganz so als ob sie einen Schwanz im Mund hätte. Einen großen Schwanz! Das gibt es doch nicht! Die bläst ihm am Ende einen und ich hocke hier im Büro!

Ich stand auf und ging zur Tür. Ich wollte aber nicht wie wild reinplatzen, sondern öffnete sie erst nur einen Spalt und blickte raus. Was ich sah bestätigte meine Befürchtung. Meine Frau kniete vor Werner und hatte seinen riesen Prügel bis zum Anschlag im Mund. Ihre Hände ruhten auf ihren Beinen, was bedeutete sie hat sich ganz ihm hingegeben denn so kann sie die Eindringtiefe in keiner Weise steuern. Werner hingegen presste ihren Kopf gerade mit einer Hand fest zu sich und somit seinen Schwanz tief in ihren Rachen. Sie würgte erbärmlich. Doch er ließ nicht los.
Da bemerkte er mich. Mit erbostem Blick aber keiner Silbe deutet er mir an ich soll wieder verschwinden. Mit der freien Hand machte er mir klar, dass er mich dann holen wird. Ich war verunsichert. Platze ich jetzt rein ist die ganze Situation am Arsch. Eigentlich wollte ich mit meiner Frau das machen. Ich wünschte mir zwar immer, dass ein fremder Mann meine Frau fickt, aber das natürlich in meiner Gegenwart! Andererseits war es schon auch geil. In einem anderen Raum zu sitzen mit dem Wissen, dass deine Frau gerade einen fremden Schwanz im Mund hat. Also trollte ich mich wieder leise und schloss abermals die Tür. Meine Frau hat davon nichts mitbekommen.

Noch eine ganze Weile ging das so und ich wunderte mich schon wie lange sie das wohl noch durchhält. Bei mir macht sie Oralverkehr immer nur sehr kurz. Ich würde mir wünschen das auch mal so zu erleben. Dann war es plötzlich still. Die Videolampe änderte die Position, Stühle wurden gerückt, es tat sich was. Dann wieder ein wahres Blitzlichtgewitter. Nach einer Weile hörte auch das wieder auf. Doch was war das. Ein leises Stöhnen. Es wurde lauter und lauter. Ja das war meine Frau. So stöhnte sie immer, wenn sie kurz vorm Orgasmus war beim Ficken! Wieso Ficken? Der wird doch nicht ………Doch die Frage beantwortete sich von selbst. Ich konnte nun deutlich das rhythmische Klatschen vernehmen welches entsteht, wenn eine männliche Lende auf den weiblichen Arsch trifft. Wie beim Ficken eben üblich. Mein Schwanz schmerzte schon fast so hart war er. Ich musste mir wohl selbst Erleichterung verschaffen, wenn ich nicht bald dazu geholt werde.

Das Klatschen wurde immer schneller und vor allem lauter. Darunter mischte sich das Stöhnen meiner Frau die nun völlig ungezügelt ihrer Lust freien Lauf ließ. Sie brüllte förmlich vor Geilheit. Das macht sie immer, wenn sie kommt. Sie hat also einen Orgasmus. Dann hörte ich auch das Werner einen infernalen Lustschrei von sich gab. Er muss wohl auch gekommen sein.

Nur einen Moment später geht die Tür auf und Werner holt mich. Sein Schwanz glänzt, ist voll von Muschisaft und um seine Schwanzwurzel herum klebt Sperma. Ich folge ihm ins Wohnzimmer wo ich meine Frau mit weit gespreizten Beinen vornüber über den Tisch gelehnt vorfinde. Sie sieht ziemlich ramponiert aus. Ihr ganzer Körper ist mit Schweiß bedeckt. Ihre Frisur ist hinüber, der Lidschatten läuft in dicken schwarzen Spuren über ihr Gesicht. Ihre Schamlippen sind tiefrot und etwas geschwollen und aus ihrer Muschi quillt Sperma, das langsam auf der Innenseite ihrer Schenkel nach unten läuft. Aber sie grinst mich an. Mit einer Zufriedenheit im Gesicht wie ich sie schon lange nicht mehr bei ihr gesehen habe.

„Deine Frau ist nun aufgetaut!“ sagt Werner lapidar. „Du kannst sie jetzt ficken, während ich euch dabei filme.“ Meine Frau sagte auch „Ja fick mich jetzt Schatzi, ich bin noch soooo Geil!“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und steckte meinen Schwanz in die Spermatriefende Muschi. Das Eindringen bedurfte keiner Vorbereitung. Die Möse war pitschnass und Werners Sperma sorgte für zusätzlichen Gleiteffekt. Ich konnte meinen Schwanz von Anfang an bis Anschlag in ihr versenken. Meine Frau stöhnte auf und war sofort wieder voll in Fahrt. Werner tänzelte mit der Filmkamera um uns herum und hielt das ganze fest. Eigentlich ist meine Frau total eng. Werner hat sie mit seinem großen Schwanz schon so weit gedehnt, dass davon nichts mehr zu spüren ist. Es war so geil!

Nach einer Weile meldete sich Werners Schwanz zurück. Erst war er so halbsteif, doch je länger er uns beim ficken zusah desto härter wurde sein Prügel. Er stellte sich dann so neben den Tisch, dass meine Frau seinen Schwanz gut mit dem Mund erreichen konnte. Diese musste auch nicht gebeten werden, sondern verschlang Werners Schwanz mit einer Geilheit wie ich sie mir auch öfters mal gewünscht hatte. Werner filmte die ganze Zeit weiter.
Nun war es also soweit. Meine sexuellen Fantasien haben sich erfüllt. Zusammen mit einem anderen Mann ficke ich meine Frau. Und die macht das so geil wie ich es noch nie vorher erlebt habe. Und dann kommt sie nochmal. Ich habe noch nie erlebt, dass meine Frau zwei Orgasmen hintereinander hatte. Nun war es soweit. Sie brüllt so laut es geht mit einem dicken Schwanz im Mund. Ihre Muschi fängt an zu zucken und eine ungeahnte Menge Muschiwasser läuft aus ihr heraus!

Ich kann mich nicht mehr halten. Mein Schwanz musste ohnehin schon die ganze Zeit ausharren, nun gings nicht mehr. Ich hatte einen gewaltigen Orgasmus. Mit mehreren Stößen pumpte ich mein Sperma in die heiße Lustgrotte. Als ich meinen Schwanz zurückzog blieben die Schamlippen meiner Frau für eine ganze Weile noch offen. Das war sie natürlich nicht gewohnt, dass sie zwei Schwänze hintereinander ficken! Ein wahrer Strom von Sperma suchte nun den Weg aus ihr heraus und verteilte sich auf ihren Schenkeln. Auch Werner kam nochmal. Diesmal entlud er seinen Saft in den Mund meiner Frau. Auch das hat mich sehr gewundert, denn bei mir mag sie das nicht. Ich muss mich immer zurückziehen aus ihrem Mund bevor ich kommen. Nun höre ich wie sie einen Teil des Spermas schluckt und sehe wie ihr der Rest aus den Mundwinkeln tropft und in kleinen Fäden an ihrem Kinn hängt. Es war der geilste Anblick den ich je sah.

Werner bat uns erneut zum Gruppenfoto – sozusagen das Bild danach. Wieder positionierten wir uns genauso wie vorhin. Also meine Frau kniete zwischen Werner und mir. Doch der Unterschied war nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Ohne ein Wort zu sagen nahm meine Frau Werners Schwanz in die eine und meinen in die andere Hand. Dabei grinste sie wie ein Honigkuchenpferd. Ganz als wollte sie unsere Schwänze wie ihre Trophäen präsentieren. Was sie in gewisser Weise ja auch waren. Da kniete sie nun zwischen uns, zerzaustes Haar, kaputtes Makeup, durchgeschwitzt mit Spermaspuren im Gesicht und einen wahren Spermafluss an den Schenkeln, aber glücklich und zufrieden. Wie zum Abschied küsste sie abwechselnd nochmal jeden unserer Schwänze, was Werner natürlich alles festhielt.

Nach einer ausgiebigen Dusche saßen wir noch lange zusammen und betrachteten die Fotos. Werner war wirklich sehr begabt. Er hat Bilder von meiner Frau gemacht, die mit denen von Profis auf jeden Fall mithalten konnten. Er erklärte mir dann auch warum das alles so lange gedauert hat während ich im Büro warten musste. Er hat in dieser Zeit versucht meiner Frau das Selbstvertrauen zu vermitteln von dem er glaubte das ihr fehlt. Er lichtete sie in allen nur denkbaren Posen ab. Ein Bild schöner als das andere.

Ganz langsam führte er sie in Richtung pornografischer Aufnahmen. Doch als er schon drauf und dran war mich wieder zu rufen spürte er, dass sie wieder etwas verklemmter wurde. Also ließ er es darauf ankommen. Entweder sie spielte mit oder eben nicht. Er zeigte ihr wie es auf Fotos am besten aussieht, wenn sie einen Schwanz Oral bedienen will. Nach unzähligen Erklärungen folgte dann die Praxis. Sie übte quasi an seinem Schwanz. Nun ja, sie ist eine schöne Frau und auch ein Fotograf nur ein Mann. Da beschloss er dann sie weiter zu unterweisen.
Meine Frau erklärte mir, dass es ohne diese „Unterweisungen“ wohl nicht so weit gekommen wäre. Sie hätte sich einfach nicht getraut. Sie wäre nie so aus sich herausgegangen. Und als Werner sie dann gefickt hat war es gänzlich um sie geschehen. Da wurde ihr erst bewusst wie geil das alles ist. Von da an konnte und wollte sie nicht mehr aufhören. Sie war es auch die Werner, nachdem er das erste mal abgespritzt hatte, bat mich zu holen, weil sie auf jeden Fall noch weiterficken wollte! Sie konnte in diesem Moment einfach nicht genug bekommen. Sie hatte eine bisher völlig unbekannte Seite an ihr entdeckt.

Meine Frau war es auch die Werner fragte ob wir das Ganze nicht wiederholen könnten. Ich war ob der Frage ganz perplex, nickte aber zustimmend. Werner war sehr froh über diese Frage. Er halte zwar nichts von Wiederholungen, weil dabei macht man ja immer das gleiche. Aber eine Fortsetzung würde ihn sehr freuen. Wir tauschten noch unsere Handynummern aus. Die Mailadressen hatten wir ja schon.

Erst zu sehr später Stunde verabschiedete sich Werner. Meine Frau gab ihm noch einen dicken Abschiedskuss und strich dabei nochmal mit der flachen Hand über Vorderseite seiner Hose mit den Worten „gut gemacht, bis bald hoffentlich“ und leckte sich dabei lasziv über die Lippen

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