Nikolaus Abend

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Weißt Du das heute Nikolaus ist ? „ ruft sie aus dem Schlafzimmer Zimmer „ Ja „, antworte ich,„ „ da gibt`s ja auch Geschenke für alle die schön artig waren „
„ Und die anderen ? „ fragt es zurück – „ Für die unartigen gibt es die Rute – so richtig Knüppel aus dem Sack ! „ rufe ich rüber .
Im Schlazimmer klappen Schranktüren, raschelt es . Dann Schritte von blossen Füssen . „ Ho, ho, ho – der Nikolaus war da – schau mal, was er dir mitgebracht hat ! Überraschung !! „ Mit diesem Ruf steht sie in der Tür – bekleidet nur mit einem kurzen roten Nikolausmantel aus dem unten die drallen Beine schauen, oben frecher Blick und schelmisches Glitzern in den Augen
Hmmm, lecker – sie hebt die Arme an, das kurze Mäntelchen öffnet sich und zeigt sie in Ihrer ganzen barocken Figur – schwere, grosse Brüste – weicher Kuschelbauch – reife , runde Schenkel, die sich immer so gerne für mich geteilt haben.
Und das magische Dreieck – bedeckt mit nur einem kleinen Glitter-Slip , knapp den fleischigen Venushügel bedeckend.
Jetzt reckt sie sich noch höher, die Brüste schaukeln , die runden Hüften kreisen
Geil „! ! So reif und immer noch so geil !!!
„Willst du nicht dein Geschenk ganz auspacken „ fragt sie neckisch.Und ob ich das will !!

Ich trete näher , streiche über die Brüste,die grossen Nippel, greife unter den Mantel, lasse meine Hände den Rücken entlanggleiten bis zu diesem herrlichen, runden Hintern, den ich mit beide Händen knete. Um dann nach vorne zu tasten, lasse eine Hand unter ihren knappen Slip gleiten, taste nach ihrem üppigen Venusberg , dann hinab bis meine Finger ihre Spalte berühren.
Dort kurz innehaltend, weiter, tiefer hinab bis zu dieser herrlichen Öffnung in die ich langsam einen Finger eindringen lasse.
Feuchtigkeit, geile, verlangende Feuchtigkeit spüre ich.
Ich gehe in die Knie , schiebe den Slip runter und schaue – direkt auf diese saftige Möse, die mir so oft höchste Lust gespendet hat.
Den festen und doch zugleich weichen Venushügel. Die leichte Behaarung rund um die Spalte, die Schamlippen noch verborgen in dem fleischigen Liebestempel.
Ich greife nach dieser Spalte, taste nach den kleinen Schamlippen , schiebe den Finger in die Lustgrotte und bewege ihn rein und langsam wieder raus. Rein und langsam wieder raus. Ja, das möchte ich mit meinem nun erregten Schwanz jetzt auch machen- diese schlüpfrige Nässe, diese geile Möse spüren.
Sie wird feuchter – ich nehme erst den zweiten, dann noch einen Finger dazu – stosse fester und schneller, sie wird richtig nass zwischen den Beinen.
Ich weiss, das mag sie – und so ficke ich sie jetzt richtig mit den Fingern durch – bis ihre nasse Lust über meine Hand läuft.
Sie löst sich von mir, lässt sich langsam rücklings auf das Bett sinken: „ Das war mein Nikolausgeschenk für die artigen – und was gibt es für die unartigen ?? fragt sie mit laszivem Augenaufschlag.
Ich antworte :“ Na, für die unartigen gibt`s die Rute ! „ und präsentiere ihr diese umgehend indem ich mich über sie beuge.
Genüsslich fährt sie mit der Zunge an der Rute entlang, nimmt die Spitze in den Mund und beginnt zu saugen und zu lutschen. Lustschauer durchrieseln mich.
Sie liegt offen vor mir, das Gesicht bedeckt von meinem gut gefüllten Sack, die Zunge über den Schaft gleitend, den Mund voll mit meiner prallen, roten Eichel, ich rolle die schweren Brüste hin und her, massiere die erregten Nippel und schaue direkt zwischen ihre weit gespreizten Schenkel in die offene Möse, sehe ihre nasse Lust. Herrlicher Nikolausabend ……………….

So geschehen am Nikolausabend anno 2007. Meine erste Geschichte
PS: Es gibt auch noch ein Foto o h n e Höschen. Möchtest du mal sehen?

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