Petra die Brautjungfer

Wenn ein Mann die Frau seines Lebens trifft, ist das wie ein Blitzschlag, der seinen Schwanz zum stehen und seine Eier zum Glühen bringt.
Bei Sven war das der Fall, als er auf der Hochzeitsfeier seiner Tante auf Petra, eine der beiden Brautjungfern traf.
Ich kenne Petra, ob auf Partys oder beim Shoppen in der Münchner Fußgängerzone, dieser 24-Jährige Rotschopf ist Blickfang für alle Männer. Mit den schier unendlich langen Beinen und ihren rassigen Kurven (92-62-92) schaltet sie beim Starken Geschlecht regelmäßig den Denkapparat aus und macht die Männer zu triebgesteuerten Instinktmenschen.
Frauen senden unbewusst Signale aus, die bei den Männern als Paarungshilfe ankommen. Das ist zwar nicht immer der Fall, doch ein Lächeln, eine nette Geste, eine einladende Handbewegung sind für die Herren der Schöpfung klare Zeichen. Dann heißt es, ran an die Frau, Beute machen.
Doch Petra sucht sich ihre Partner nicht mehr nur nach Kampfkraft und Brunftgehabe aus. Da muss schon ein bisschen mehr dahinter sein. Ein Mindestmaß an Intelligenz und Umgangston sind da nicht unerheblich. Klar, ohne Power in den Lenden braucht sich bei Petra keiner zu melden.
Petra besaß ein hübsches Gesicht mit lustigen Augen und einem frechen Lächeln um die Lippen. Lippen die mir schon so manchen Orgasmus entlockt hatten.
Petra verfügte, Dank ihres Schöpfers, über einen wohltuend geformten Körper mit kleinen festen Titten, einer schlanken Taille, knackigen Arschbacken und langen Beinen, die erregend irgendwo unter ihrem kurzen Rock endeten. So wie ich das geile Biest kannte, hatte auch sie diesmal kein Höschen an. Durch ihren enganliegendem Rock zeichnete sich jedenfalls nichts ab.
Sven war hin und weg. Als sich Petra so durch die Menge zwängte und alle mit einem, „Küsschen links und ein Küsschen rechts“ begrüßte, und jetzt bei Sven angelangt war, diesen ebenfalls und noch dazu mit einem süßen Lächeln begrüßte, war er hin und weg.
Sein Herz musste Höchstleistung bringen, ich sah es an seinen roten Wangen und an seiner Beule in seiner Anzughose.
Im Laufe des Abends legte er sich daher mächtig ins Zeug und baggerte Petra an, und das mit Erfolg. Auch bei Petra sprang der Funke über.
Vermutlich lief sie bereits an diesem Abend mit nasser Muschi rum und auch bei ihren Symptomen, wie rote Wangen, Unkonzentriertheit und ewiger Blickkontakt mit Sven, gab es nur eine Diagnose. Sie war rettungslos verliebt.
Im Laufe des Abends kamen sich Petra und Sven immer näher. Sie waren aufeinander fixiert, wie zwei Sterne mit der gleichen Umlaufbahn. Da hatten die anderen männlichen Gäste einfach keine Chance mehr bei ihr.
Der Atem Amors strich durch die Räume. Gleichzeitig träumten beide davon, sich in einem kuscheligen Bett mal so richtig auszutoben.
Doch bevor sie sich verdrücken konnten, wirbelte zu vorgerückter Stunde die Freundin der Braut in die Feier und man verstand, warum Wirbelstürme früher nur weibliche Vornamen erhielten.
Dieser Wirbelsturm hieß Gina und sah attraktiv aus, ungemein attraktiv sogar. Gina besaß nur einen Fehler, sie stürzte sich auf jedes gutaussehende männliche Wesen, als herrsche Totalausverkauf und gerade dieser eine wäre das letzte annehmbare Stück.
Und Sven war das Opfer. Gina setzte alle weiblichen Attribute ein, und davon besaß sie eine ganze Menge, um den Mann fickreif zu machen. Sven stand dieser Attacke verwirrt und völlig hilflos gegenüber.
Sein Lächeln geriet zu einer traurigen Mischung aus schüchternden Grinsen Woody Allens und den verlegenen Grimassen eines Steve Martin. Und nirgends die Spur einer Chance für einen taktischen Rückzug.
Petra dagegen sah Svens um Hilfe flehende Blicke nicht. Sie sah nur, dass eine verteufelt hübsche Frau an seinem Hals hing. Wut und Enttäuschung stieg in ihr hoch. So waren nun mal die Männer. So bald sich ein besseres Angebot ergab, griffen sie zu und wechselten mit fliegenden Fahnen die Fronten. Wo blieb da der Anstand?
Kein Funken Gefühl. Immer nur den eigenen Vorteil sehen. Typisch Mann.
Petra ging an die Bar und schüttete den doppelstöckigen Whiskey in sich hinein den sie bestellt hatte.
Normalerweise sah sie schon nach dem zweiten weiße Mäuse tanzen und hörte die Englein singen.
Entsprechend war auch diesmal die Wirkung. Als der dritte Doppelstöckige sich den Weg zu ihren Magennerven hinuntergekämpft hatte, sah Petra den flirtenden Sven doppelt und davon wurde ihr schwarz vor den Augen.
Sie schwankte, als wäre sie schwer seekrank. Im letzten Moment gelang es mir gerade noch, sie in ihr Zimmer zu dirigieren und ins Bett zu legen.
„Mein Gott, was ist mir jetzt schlecht!“ stöhnte Petra und hielt sich gleichzeitig ihren Kopf und ihren Magen fest.
„……… und was ist dieser Sven so schlecht…….“
Dann war sie auch schon eingeschlafen.
Sie schlief so miserabel wie sie sich fühlte.
Sven brauchte fast eine Stunde bis er Gina klar gemacht hatte, dass er das untaugliche Objekt für ihre Bemühungen darstellte. Er wollte nicht sie sondern eine ganz andere vögeln.
Aber da war es schon zu spät. Von Petra keine Spur.
Aber dafür wusste ich ihre Adresse und das war zumindest ein Anhaltspunkt.
Sven fühlte sich allein gelassen. In dieser Stimmung greifen viele Menschen zum Alkohol. Der bietet zwar keinen Trost, aber dafür weiß man hinterher wenigstens weshalb einem schlecht ist.
Als Sven zu Hause angelangt war, hatte ihn der Weltschmerz endgültig übermannt. Er setzte sich neben sein Bett und hätte heulen können, wenn er nicht so blau wie eine ganze Kadettenanstalt nach der Vereidigung gewesen wäre.
Stunden später weckte ihn die Sonne. Und schlagartig war auch seine Geilheit nach Petra wieder da. Ohne lange zu überlegen machte er sich auf den Weg zu Petras Wohnung.
Petra öffnete ihm in einem verführerischen Nichts von Nachthemd.
„Du?“ zischte sie ihn wütend an.
Aber Sven ließ es erst gar nicht auf eine Diskussion ankommen. Er nahm die wütende Petra einfach in die Arme und begann sie geschickt zu küssen. Seine Finger nahmen Besitz von ihren Brüsten und ihrer längst oder immer noch feuchten Muschi. Petra revangierte sich und holte seinen Steifen aus der Hose. Sekunden später lagen sie auf dem Bett und der harte Schwanz von Sven furchte ihre Schamlippen und drang ohne Vorspiel immer tiefer in ihre Liebesgrotte ein. Sven setzte Stoß auf Stoß. Beider Erregungskurven verliefen inzwischen so hoch, dass am Ende ein gigantischer Orgasmus winkte. Ihre Körper schienen regelrecht zu explodieren, als es ihnen schließlich gleichzeitig kam. Das Sperma von Sven spritzte nur so heraus und überflutete Petras Möse. Petra stöhnte und keuchte vor Lust. Hinterher kuschelte sie sich befriedigt an seine Brust und flüsterte: „Wenn du mir noch einmal Grund zur Eifersucht gibst, schneide ich dir den Pimmel ab!“
Mehr konnte Petra nicht mehr von sich geben, Sven verschloss mit seinem Mund den Ihren, küsste sie leidenschaftlich und fing erneut an ihren Körper zu streicheln. Beim zweiten Mal sollte es etwas ganz besonderes werden.
Als seine Hände sich ihrem Schoß näherten, öffneten sich ihre Beine wie von selbst. Seine Finger kraulten ihr kurzgeschnittenes Dreieck und als er seinen Mittelfinger in die von seinem Samen verklebte Muschi steckte erlebte Petra erneut ein Zittern in ihrer Lendengegend.
Mit einem Ruck lag sie in 69-Stellung auf ihm und als sie seinen verklebten Schwanz langsam in den Mund nahm musste sich Sven die Zähne zusammenbeißen um nicht loszubrüllen. Sein Schwanz war noch sehr empfindlich und schmerzte ein wenig, was aber nach wenigen Augenblicken in Lust überging. Bald wusste er nicht mehr wo ihm der Kopf stand.
„Mann!“, stieß er hervor.
„Jetzt weiß ich erst was blasen wirklich heißt!“
Petra genoss es seinen Schwanz zu lutschen.
Sven dagegen musste sich ein wenig überwinden, die Spermaverklebte Muschi zu lecken. Noch nie hatte er seinen eigenen Samen im Mund gehabt, dies war in diesem Moment eine echte Premiere.
Er fing an seine Zunge auszustrecken, züngelte über den rosa Kitzler, strich an den Schamlippen entlang und fickte anschließend mit der Zunge Petras Schnecke wobei ihm ein Gemisch aus Mösensaft und Samen in seinen Mund tropfte.
„So etwas habe ich noch nie erlebt!“
Petra setzte ihre Muschi ein wenig fester auf Svens Mund.
Gierig nahm sie dabei den dicken Schwengel in ihrem Mund auf, kraulte dabei seine Eier und fingerte auch ein wenig an seinem Anus herum.
Als ein feuchter Finger dann in seinen Po eindrang und ihm eine geile Prostatamassage machte konnte sich Sven nicht mehr zurück halten. Zuckend ergoss er seine frische Ladung in Petras Kehle, die bereitwillig alles in sich aufnahm und runterschluckte.
Petra drehte sich auf Sven nur um und verlangte nun endlich lange und intensiv gefickt zu werden.
Mit einem triumphierenden Lächeln ließ sie sein dicken, halbsteifes Ding in ihre Möse flutschen wo es auch gleich wieder zu stattlicher Größe anwuchs.
Langsam ließ sie das Becken kreisen, dann bewegte sie den Po genießerisch auf und ab. Zugleich malte sie mit ihrer Zungenspitze Figuren auf Svens Hals. Er atmete stoßweise. Petra steigerte das Tempo ihrer Fickstöße. Der „Ritt“ wurde immer heftiger und schon begann das Bett die Stöße zu erwiedern.
Plötzlich stieß sie laute Lustschreie aus. Und dann begann sie aus vollem Hals zu brüllen.
„Sven du füllst mich aus, dein Schwanz ist soo groß und dick, einfach der Wahnsinn. Fick mich, fick mich so richtig durch, so wie ich es mir gestern Abend gewünscht hatte!“
„Stoß zu, fester. Stoß ihn mich rein! Du geile, geile Fickmaschine!“
Sven starrte mit weitaufgerissenen Augen Petra an, die auf ihm saß und ungehemmte schrille Schreie ausstieß, eine so geile hemmungslose Frau hatte er noch nie im Bett gehabt.
Er tat das was verlangt wurde. Immer heftiger stieß er sein Becken nach oben, fickte diese kleine Nutte zur Besinnungslosigkeit.
Petra hielt inne, ließ den dicken Schwanz aus ihrer Fotze gleiten und setzte ihn an ihrer Rosette an. Für Sven eine Premiere, für Petra eine weitere Steigerung ihrer Lust. Genau so ungestüm als der Freudenspender in ihrer Muschi steckte, genau so erbarmungslos ritt sie jetzt seinen Schwanz der in ihrem Arsch steckte.
Als sich Sven wenig später in ihrem Darm ergoß sackte Petra auf seiner Brust zitternd zusammen und brauchte lange Zeit bis ihre abflauende Lust sie wieder klar denken ließ.
Zwei Wochen später erzählte mir Petra von ihren absolut geilen Fick mit Sven. Den ganzen Tag verbrachten sie in ihrem Bett. Sven ein ausdauernder kräftiger Stecher machte sich am Abend des selben Tages geschafft auf den Heimweg.

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