Tante Sonia und Onkel Karl

Tante Sonia und Onkel Karl
Ein wunderbares Wochenende

Meine Verwandtschaft war immer schon recht groß, denn ich hatte 4 Tanten und 4 Onkel. Bei allen Verwandten war ich immer gerne gesehen, doch besonders gerne war ich bei Sonia und Karl. Die Beiden strahlten immer so eine Harmonie aus und ich muß gestehen, besonders meine Tante Sonia hatte es mir schon Jahre lang angetan. Sie, die so wunderbar in Schuss war, eine Figur für Götter hatte, immer adrett geschminkt war und so eine pralle Oberweite Ihr Eigen nennen konnte, welche Sie nur all zu gerne für mich in Szene setzte. Die Brüste von ihr waren so rund, groß und prall, im Ansatz durfte ich diese Dinger schon öfter bestaunen, doch komplett frei hatte ich sie noch nie zu Gesicht bekommen. Und Onkel Karl, der immer so nett zu mir war und mich schon manchmal, wahrscheinlich unabsichtlich, sehr nahe an meinem Penis streichelte, woraufhin ich schon einige Male einen Ständer bekommen hatte. In diesen Jugendjahren wuchs in mir der Gedanke, ich wollte zu gerne einmal wissen, wie es denn wäre, wenn mein Onkel an mein Rohr ran gehen würde und wie es wohl wäre, wenn auch Sonia dem nicht nach stehen würde. Doch freiwillig würden die Beiden das niemals tun und ich konnte doch meine Tante nicht fragen, ob Sie mir einmal einen Blasen würde und mir Ihren nackten Busen zeigt. Genauso wäre es wohl unverantwortlich gewesen, Onkel Karl zu fragen, ob Er mir mal einen Wichsen oder gar Blasen würde.
So kam ich dann, durch einen Zufall in der Schule, in der Abschlussklasse, in den Genuß, an einem Hypnosekurs teil zu nehmen. Es machte echt Spaß, diese Kunst zu erlernen und wir hatten dann auch zusammen Spaß daran, unserer Lehrerin in Hypnose zu bringen, um Ihr dann an den Busen und an die Schenkel zu fassen. Mehrere Mitschüler ließen sich von Ihr sogar einen Blasen, was Sie sonst niemals getan hätte. Ich war damals anders, denn ich wollte ja von meiner Tante und von meinem Onkel etwas. Den ersten Kurs konnten wir alle erfolgreich abschließen und danach hab ich dann als Einzigster auch noch 2 weitere Kurse belegt, bei denen man erlernen konnte, Jemanden nur durch die eigenen Gedanken in Hypnose zu versetzen. Damals war diese Lehrerin sehr erstaunt, über welche Fähigkeiten ich zum Ende hin verfügte und Ihr war klar, daß ich mit Ihr hätte alles machen können. Nach der Abschlußprüfung des letzten Kurses sollte ich beweisen, was ich drauf hatte. Ich setzte meine Lehrerin, nur durch meine Gedanken, in einen völlig weg getretenen Zustand, entkleidete Sie, bis Sie nichts mehr an hatte und zog Ihr danach Ihre Sachen wieder an, außer Ihre Unterwäsche. Die behielt ich ein. Nachdem ich Sie zurück geholt hatte, fragte ich Sie, ob Sie etwas mit bekommen hätte. Sie verneinte und ich zeigte Ihr Ihren BH, woraufhin Sie sich an die Bluse und an Ihren Busen fasste und meinte: „Sven, wie konntest Du nur ?“ Danach wedelte ich mit Ihrem kleinen String herum und Sie sank fassungslos in Ihrer Couch zusammen. Ich hab Ihr aber klar gemacht, daß Sie sich ausgezogen hatte, nachdem ich Sie dazu aufforderte. Ich hätte Sie nicht berührt. Die Unterwäsche behielt ich, als Beweis, ein, dann durfte Sie sich wieder an kleiden. Sie war geschockt, doch nachdem ich Ihr Beides zurück gegeben hatte und Ihr sagte, daß Sie doch noch einen sehr schönen Körper hatte und wir vereinbarten, es für uns zu behalten, da wurde Sie wieder lockerer. Sie hat sich dann nackt ausgezogen, um sich danach, vor meinen Augen, die Unterwäsche wieder an zu legen. Das sah schon geil aus, wie sich meine Lehrerin vor mir freiwillig nackig machte. Ich blieb aber brav und das schätzte Sie sehr. Wir sind immer noch in Kontakt und manchmal bringt Sie mir noch Kniffe in Sachen Hypnose bei. Zu Hause, bei meinen Eltern machte ich Nichts, was mit Hypnose zu tun hatte, meine Eltern waren einfach Nichts für mich, obwohl ich mir schon manchmal vorstellte, wie es so wäre, wenn Mama es mir mal mit Hand und Mund machen würde.
Dann kam es zu diesem Wochenende, das ich, aus beruflichen Gründen meiner Eltern, bei meiner Tante Sonia und meinem Onkel Karl verbringen durfte. Ich, der so auf die Beiden ab fuhr, Ich der Hypnose in voller Macht vollziehen konnte, ich der nun gerade einmal 18 Jahre alt war. Am Freitag bin ich dann zu den Beiden gefahren und sie freuten sich, daß ich 2 ½ Tage bei Ihnen bleiben würde. Onkel Karl hatte sich leicht rasiert und sah blendend aus, Tante Sonia geizte wieder nicht mit Ihren Reizen, trug ein weit geöffnetes Sacko, drunter eine gut geöffnete Bluse und darin erkannte man die reifen, prallen Dinger, die versuchten heraus zu springen. Dieser geile Busen wurde leider durch einen BH daran gehindert. Der Freitag Abend verflog wie nichts und Samstag Vormittag war dann meine Tante alleine zum Einkaufen gefahren. Mein Onkel Karl war gerade in Seinem Büro, als ich den Gedanken einfach nicht los wurde, nun etwas zu tun, was man eigentlich mir nicht zutrauen würde. Nein, keine Sorge, ich war nicht schwul, aber ich wollte, daß mir mein Onkel einmal in meinem Leben einen Blasen würde und ich wollte Ihm meinen Saft ins Gesicht spritzen. Als Er eine kleine Pause machte, in der Küche etwas holte, da übertrug ich meine Gedanken in Sein Hirn und befahl Ihm damit, wenn Er zurück kommt, daß Er genau das tut, was ich will. Ich mußte nun natürlich hoffen, daß die Hypnose auch bei Ihm Wirkung zeigt, bevor Er mich nun gleich in seinem Büro sehen würde konnte ich das aber nicht prüfen und so mußte ich mich nun entscheiden. Tust Du es, oder tust Du es nicht. Ich wollte es genau wissen, zog mich ganz nackt aus, lehnte mich in Seinem Büro an Seinen Schreibtische und wartete darauf, daß Er zu mir kommt. Es dauerte, denn ich hörte Ihn in der Küche kramen. Dabei hatte ich allerdings längst einen steifen Pimmel bekommen und mein Rohr stand so schön da. Dann kam Er die Treppe herauf, betrat das Zimmer und sah mich nackt mit Ständer, an Seinem Schreibtisch stehen. Er schaute mich zwar an, gesagt hatte Er aber Nichts. Er kam näher und näher und ich verlangte dann von Ihm, mich in den Arm zu nehmen und mich zu streicheln, was Er tatsächlich machte. Meine Erregung war echt heftig und mehrmals hatte sich mein Lümmel schon gegen Seinen Körper gedrückt. Dann wollte ich es ganz genau wissen, Er sollte meine Latte anstarren und diese schließlich in die Hand nehmen, streicheln und wichsen. Und ich dachte, ich werd nicht mehr, denn mein Onkel Karl hat dann genau das getan, was ich verlangt hatte.

Tante Sonia und Onkel Karl

Seine linke Hand streichelte ganz sanft meinen nackten Arsch, Seine rechte Hand streichelte geil über meine prallen Eier und überfuhr schließlich fordernd meine harte Nudel. Onkel Karl hat tatsächlich meinen Ständer gestreichelt und sanft an gewichst, was in mir ein Gefühl hervor hob, welches ich so noch nie erlebt hatte. Doch ich wollte noch mehr, denn Er sollte mir nun auch noch einen Blasen und nachdem ich Ihn darum gebeten hatte, tat Er es auch.

Tante Sonia und Onkel Karl 2

Ja Wahnsinn, Er hat sich meine harte Stange in den Mund eingeführt, die Lippen zusammen gepresst und begonnen, mir echt geil saugend und mit der Zunge leckend an meiner Eichel, einen zu Blasen. Ich hätte nicht gedacht, daß Er dies tun würde, das Er dies so gut tun würde, daß ich daraufhin noch geiler wurde, als ich eh schon war. Nach nicht einmal 3 Minuten war ich so derart erregt, daß ich spürte, wie es mir gleich kommen wird. Um eine größere Sauerei zu verhindern, wollte ich es Ihm in den Rachen spritzen. Dazu musste Er allerdings mit dem Blowjob aufhören und sich vor mich knieend auf bauen. Dann platzierte ich mich richtig geil wichsen direkt vor Onkel Karl`s Gesicht und hobelte darauf los, bis ich explodierte und Ihm einen ordentlichen Strahl ins Gesicht und auch auf die Zunge spritzte.

Tante Sonia und Onkel Karl 3

Es sah irgendwie abartig und pervers aus, Er hatte meinen Saft im Oberlippenbart kleben. Doch beim 2. Spritzer hatte Er den Mund weit genug offen, damit ich hinein spritzen konnte. Ich sah, wie Onkel Karl meinen Samen hinunter schluckte und danach durfte Er mich ganz leer saugen, was Er genußvoll tat. Nachdem ich Ihn gebeten hatte, nochmals in die Küche zu gehen und sich zu säubern, schlüpfte ich wieder in meine Sachen. Dann verließ ich Sein Büro und Er kam mir weiter unten im Haus entgegen. Während Er dann wieder in sein Büro zurück kehrte, holte ich Ihn mittels meiner Gedanken zurück aus der Hypnose und trichterte Ihm ein, daß Er sich an nichts erinnern konnte. Ja Wahnsinn, ich hab mich meinem Onkel nackt mit steifem Penis gezeigt, ich hab mich von Ihm anfassen und streicheln lassen, Er durfte meine Palme berühren und wichsen und ich hab Ihm meinen Samen ins Gesicht und in den Mund gespritzt. Er hat sogar mein Lebenselixier geschluckt und weiß von all dem so rein gar nichts. Meine Tante kam dann vom Einkauf und während Sie das Essen vorbereitete konnte und wollte ich nicht von Ihrem Ausschnitt lassen und starrte gierig auf das, was Sie mir angeboten hatte, ohne jedoch wirklich mehr zu sehen, als erlaubt war. Dafür war es Ihr aber aufgefallen und Sie meinte noch zu mir: „Wenn Du mir weiter so in den Ausschnitt starrst, dann werde ich die Knöpfe schließen müssen.“ Ich konnte gar nicht anders, als meine Tante an zu schauen und Ihr ins Gesicht zu sagen: „Geile Titten, Tante Sonia !“
Sie sah etwas schockiert aus und schloß die Bluse. Es gab dann Essen und der Nachmittag verlief relativ normal. Die Bluse blieb den ganzen Tag zu, sogar Onkel Karl meckerte Sonia an, warum Sie nicht einfach zeigen wollte, was Sie Schönes hat. Er meinte, diese Dinger würden mir bestimmt auch gefallen. Aber meine Tante lenkte nicht ein, meinte noch zu Karl: „Sag mal geht es noch, ich kann meinem Neffen doch nicht einfach so meine Titten hin strecken.“ Doch, hätte Sie gekonnt und ich hätte rein gar nichts dagegen gehabt. Der Samstag war dann mit der Bundesliga und einem Krimi abgeschlossen worden und für den Sonntag wollte ich mir dann meine Tante vor nehmen. Dazu hatte ich mir vor dem Schlafen gehen extra noch spezielle Pillen eingeworfen, die einen besonders heftigen und Samenreichen Orgasmus hervor rufen würden.
Dann begann der Sonntag und ich wußte, mein Onkel Karl würde in die Kirche und danach zum Frühschoppen gehen. Das war doch wie geschaffen für mich, nun meine Tante in Augenschein zu nehmen. Diese hatte sich echt in Schale geworfen, so wie Sie es Sonntags besonders gerne macht. Schöne, hautenge Jeans, eine heraus schauende weiße Bluse, ein Sacko und die Bluse und das Sacko endlich wieder so geöffnet, daß man zumindest etwas Heißes im Ansatz sehen konnte. So bekleidet war Sie erst im Keller, dann im Garten und im Schuppen und schließlich im Wohnzimmer. Ich war noch nebenan und versuchte nun mein Glück. Auch Sie stellte ich mittels Gedankenübertragung nun unter Hypnose und auch bei Ihr sollte es doch Wirkung zeigen. Wieder mußte ich meine Angst überwinden. Ich betrat noch bekleidet den Raum, in dem meine Tante sich entspannte. Dann stellte ich fest, Sie war mir hörig und würde all meine Befehle befolgen. So begann ich nun mein geiles Abenteuer und es wurde nicht nur heiß, es wurde so richtig geil und heftig. Langsam hab ich den Vorhang zu gemacht und mir dann meine Sachen aus gezogen. Nach gut 2 Minuten stand ich ganz nackt in einem Raum mit meiner gut gekleideten, heißen und prallbusigen Tante Sonia. Und alles was ich nun von Ihr eigentlich gewollt hätte, wäre ein Hand- und ein Blowjob gewesen. Mein Prügel hatte sich so richtig schön aufgestellt und ich bat dann meine Tante zu mir zu kommen. Sie kam, kniete sich vor mir nieder und ich hatte jetzt eine Megalatte und einen herrlichen Blick von oben in den Ausschnitt und auf diese geilen Hupen. Dann begann ich mit meinen perversen Fantasien. Ich befahl meiner Tante, mir den nackten Po zu streicheln und Sie machte es für mich. Dann durfte Sie mir auch meine harte Nudel streicheln und auch dies tat Sie. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr mich dies erregt hatte. Meine Tante Sonia hat dann tatsächlich gute Vorarbeit geleistet, für das, was noch folgen sollte, aber erst machte Sie es mit der Hand.

Tante Sonia und Onkel Karl 4

Dabei starrte Sie mir auf meinen Prügel, als könnte Sie es gar nicht ab warten, mir gleich darauf auch Oral an die Nudel zu gehen und ich wußte, lange halte ich das alles nicht aus. Der Befehl zum Blasen kam und schon steckte mein harter Lümmel im Mund meiner heißen Tante, die mit dem Saugen begann.

Tante Sonia und Onkel Karl 5

Aber das war dann echt der absolute Oberhammer, denn es ist echt ein gewaltiger Unterschied, ob Dein Rohr von einem Mann oder einer Frau mit dem Mund bearbeitet wird. Meine Güte konnte meine Tante Sonia gut Blasen, wie Sie mir dabei einen gehobelt hat, wie Ihre Zunge an meiner Eichel herum spielte und wie Ihre Lippen sich auf mein Rohr pressten, einfach der Hammer. Dazu noch der Blick in Ihren tiefen Ausschnitt, in dem Ihre Hupen herum wackelten, ich dachte ich werde verrückt. Doch ich hatte etwas ganz besonders Geiles mit Ihr vor, denn ich wollte Ihr meine ganze Ladung über diese prallen, nackten Dinger spritzen und dazu mußte Sie etwas anderes an ziehen. Ich wollte doch nicht dieses schöne Kostüm zerstören. Also mußte Sie jetzt aufhören, sonst wäre es zu spät gewesen. Sie hörte auf und starrte auf mein Rohr und auf meinen nackten Körper. Ich befahl Ihr: „Geh nach oben, zieh Dich aus und steig in das Krankenschwesternkostüm, das Dir Karl geschenkt hat. Lass Deine Titten ganz im Freien stehen und komm dann zurück zu mir.“ Sie verschwand nach oben und ich hielt so lange meine Latte im harten Zustand. Es dauert keine 5 Minuten, da sprangen Ihre beiden nackten, prallen Brüste, zusammen mit ihr in dem geilen Kostüm einer Krankenschwester, zu mir in das Wohnzimmer herein.
Nachdem ich Sie gebeten hatte, mir nochmals ein wenig mein Rohr zu wichsen, während ich mir nun nicht nur Ihre nackten Brüste an sah, sondern auch an fasste und damit herum spielte, spürte ich Heftiges auf Sie zu kommen, denn die Pillen vom Vorabend, die würden nun gleich voll ihre Wirkung zeigen. Und dann war es soweit, ich bekam meinen Orgasmus und den bekam meine liebe Tante Sonia nun so richtig voll auf Ihre geilen Hupen und 2x sogar ein wenig ins Gesicht. Immerhin hielt Sie ganz still und ließ es über sich ergehen.

Tante Sonia und Onkel Karl 6

Ja, ich gebe offen und ehrlich zu, das war nun mal ein geiler Abschluss und so eine richtige Sauerei. Meine Tante hatte einige Spritzer meines Saftes in Ihrem Haar, etwas an der Wange und den Rest, den hatte Sie wirklich in einer enormen Menge auf dem blanken, prallen Prachtbusen. Und Ihre Nippel, geil wie die standen. Ich wollte nun tatsächlich wissen, was Sie davon hält und holte Sie, noch während ich nackt vor Ihr stand, aus der Hypnose. Sie schaute total erschrocken auf mich, dann auf sich und dann auf Ihre geilen Glocken, um mich sofort Hilfe suchend zu fragen: „Sven, ich fasse es nicht, was war denn das ? Schau mal wie ich aussehe. Warst Du das etwa ? Hast Du mich gerade voll gespritzt ? Ich glaub ich spinne, so eine Ladung Sperma hab ich ja noch nie in meinem Leben gesehen.“ Ich fand, meine Tante sah so wunderbar aus, mit Ihren vollgesauten nackten Titten, auf denen mein Saft nicht nur klebte, nein alles lief und tropfte weiter nach unten, bis auf den schönen Boden. Ihr war nun klar, wie geil Sie mich immer machte und ja, ich hab es zugegeben, daß dies alles von mir war. Zu meiner Überraschung hat Sie mich nicht beschimpft, ganz im Gegenteil, Sie wollte, daß ich es Nachmittags noch einmal mache. Ich ließ Sie stehen und ging duschen. Danach ist Sie dann in die Dusche und ich hab Ihr dabei zu gesehen, bevor ich mir Mittags gleich nochmals 3 Pillen eingeworfen hatte, um später nochmals richtig ab gehen zu können. Tante Sonia lief dann nackt an mir vorbei um sich wieder in Ihr Kostüm zu zwengen und an dem Tag blieb dann die Bluse wieder weiter offen, damit ich auch etwas zu sehen bekam. Nachdem Karl vom Frühschoppen zurück kam, fiel im die Auslage Seiner Frau auch gleich auf und Er meinte: „Na habt Ihr Euch wieder lieb ?“ Dann hab ich meiner Tante beim Kochen geholfen und Ihr ab und an an den heißen Knackarsch gefasst. Es gab dann Schweinebraten mit Knödel und nach dem Essen machte ich den Abwasch, wobei Sie mir an den Arsch fasste und meinte: „Karl legt sich jetzt dann etwas hin. Ich geh in den Keller und ich hoffe Du folgst mir.“ Genau so kam es dann auch und als ich im Keller Tante Sonia sah, stand Sie da, völlig nackt und hat mir auch gleich die Klamotten vom Leib gerissen. Dann hat Sie es mir gemacht, mit der Hand, mit dem Mund und ich Ihr dann auch richtig hart und heftig von hinten. Geil, Sie hat sich dort, im kühlen Keller von Ihrem Neffen vögeln lassen und zum krönenden Abschluß bekam Sie von mir noch einmal so einen gewaltigen Orgasmus auf den ganzen Körper gespritzt. Sie hatte was im Haar, jede Menge Sperma im Gesicht, Ihre beiden prallen Titten waren so voll gesaut, daß man die harten Nippel gar nicht sehen konnte und ich hab Ihr auch auf Bauch, auf die Scham und über die Oberschenkel etwas gespritzt. Als ich fertig war, konnte Sie nicht fassen, was gerade passiert war und wie ich ab ging. Von dem Fick hatte Sie gar nichts erwähnt, aber es war echt gut, daß meine Tante auch eine Dusche im Keller hatte, denn so wie Sie gerade aus sah, konnte Sie nicht in die Wohnung zurück kehren. Während Sie dann nackt, im Keller, in der offenen Dusche sich sauber machte, spritzte ich mit einem Schlauch den Kellerboden ab. Sah schon geil aus, meine Tante nackt im Keller beim Duschen zusehen zu dürfen. Leider war dieses Wochenende dann rum, zum Abschied am späten Abend hab ich Ihr aber nochmal ganz geil an den Knackarsch gefasst und Sie hat mich mit Zunge geküsst. Bis zum nächsten Mal.

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