Zwischen zwei Jungs (10)

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Unser zweiter Besuch im Wrestling Club

Justin und ich sind in der Woche danach jeden Tag zusammen. Meine Mutter weiß vermutlich, dass ich mit einem Jungen zusammen bin, aber ich habe ihr Justin vorsichtshalber noch nicht vorgestellt. Trotzdem sind es die schönsten Ferien meines Lebens. Die Spuren unseres Ballbustings sind wieder komplett verschwunden. Unsere Hoden fühlen sich wieder normal an. Wiederholen würden wir diese Erfahrung auf jeden Fall nicht, wenn sie uns auch zum Paar gemacht hatte.

Es ist wieder Freitag, als mein Handy sich meldet. Kevin. Wir beide haben ihn in unserer Verliebtheit glatt vergessen.

„Hi, Jungs. Habt ihr schöne Ferien? Ich fahre am Samstag wieder in den Wrestling Club. Ich muss euch auch etwas mitteilen. Habt ihr Lust?“

Justin hat mitgehört und schüttelt den Kopf. Auch ich habe keine Lust wieder die Eier poliert zu bekommen.
„Nein, Kevin. Unsere Eier sind nach dem Ballbusting Wrestling gerade wieder in Ordnung. Da werden wir sie nicht aufs Neue aufs Spiel setzen.“

„Ehrenwort. Diesmal findet kein Submission oder ein Ballbusting Wrestling statt. Eure Eier werden heil bleiben, versprochen. Es wird ein ganz besonderes Erlebnis, das wir im Club nur einmal im Jahr veranstalten. Das solltet ihr nicht verpassen. Und wie ich schon gesagt habe, ich muss euch etwas Wichtiges sagen.“

Justin zuckt jetzt die Achseln.
„Ich weiß nicht, Kevin…“
„Ach, sei kein Frosch, Adrian.“

Ich sehe Justin an. Der nickt jetzt zaudernd.
„Okay, wir machen mit. Holst du uns wieder zur gleichen Zeit ab, Kevin?“
„Ja, gerne. Bis morgen dann.“

Pünktlich bremst das Cabrio vor unserem Haus. Justin und ich stehen schon bereit. Wir wundern uns. Neben Kevin sitzt ein Junge im Beifahrersitz. Es ist Zarif, der junge Syrer, der Kevin beim letzten Mal besiegt hat.

Es geht los in Richtung Rhein. Wir beide sind neugierig.
„Was ist das Wichtige, was du uns sagen wolltest, Kevin?“ fragt Justin.
„Ich wollte euch mitteilen, dass ich einen neuen Freund habe.“

Das ist für mich eine gute Nachricht. Jetzt muss ich ihm nicht mehr informieren, dass ich nicht mehr frei bin.
„Zarif?“
„Ja, Zarif. Es ist ganz merkwürdig. Wir haben uns ineinander verliebt, als er mich nach dem Wrestling als Sieger auf seiner Schulter getragen hat. Hinterher hat er mich auch im Umkleideraum gepflegt. Er ist ein richtiger Schatz.“

„So ein Wrestling scheint eine echte Verkuppelung zu sein“, lache ich.
„Warum das denn?“
„Weil Justin und ich uns auch verliebt haben, obwohl wir uns vorher gegenseitig die Eier grün und blau geschlagen haben.“

Jetzt lacht Zarif schallend. Das steckt uns alle an. Mit bester Laune erreichen wir den Parkplatz des Wrestling Clubs.
„Euch erwartet etwas Besonderes“, erklärt Kevin und Zarif nickt.

Im Club herrscht heute ein seltsam anderes Klima als das letzte Mal. Das erste, was uns auffällt ist die Musik und der schwache Raumduft nach Wald oder Schlamm, der die Luft füllt. Alles das beruhigt und beschwingt uns ein wenig. Berlin. Take my breath away. Wir summen die Melodie mit. Sie macht gute Laune.

Watching every motion
In my foolish lover’s game
On this endless ocean
Finally lovers know no shame
Turning and returning
To some secret place inside
Watching in slow motion
As you turn around and say
Take my breath away
Take my breath away

Aus der Arena hören wir Beifallsrufe und Applaus. Kevin winkt uns, ihm dorthin zu folgen.

Wir biegen um eine Ecke und bleiben überrascht stehen. In der Mitte des großen Raumes von hellen Scheinwerfern beleuchtet stehen mehrere Jungs in knappen Speedo-Badehosen um einen großen Schlamm-Wrestling Ring herum. Alle sind gut gebaut, freundlich und einige haben wirklich trainierte Muskeln.

Der etwa sechs mal sechs Meter große Ring besteht aus einem gepolsterten Rahmen, der von einer riesigen, stabilen Plastikplane bedeckt ist. Die Spannseile daran sind an stählernen Ringen im Boden befestigt. Sie halten das etwa dreißig Zentimeter tiefe Becken in Form.

Wir bleiben stehen und sehen zwei Jungs, die in dem dicken, graubraunen Lehmbrei miteinander ringen. Ihr Wrestling erscheint mehr von der langsameren und erotischen Sorte, da der Matsch schnellere Körperbewegungen behindert, aber trotzdem oder gerade deswegen strengen sie sich mit angespannten Muskeln an. Die deutlich sichtbaren Beulen in ihren Speedos zeigten, dass sie den verbissenen Kampf sehr genießen.

Jetzt bekommt einer der jungen Männer den anderen in den Griff, greift in dessen Badehose, zerrt den steifen Schwanz heraus und beginn ihn zu wichsen. Zarifs dunkle Augen funkeln, und ein prüfender Blick auf Kevins Jeans zeigt mir auch die Erregung des rothaarigen Jungen. Auch Justin und ich erfreuten uns an dem erotischen Anblick.

Die Zuschauer jubeln, aber der masturbierte, junge Wettkämpfer stößt seinen Gegner zur Seite und krabbelt mit rotem Kopf in seine Ringecke.

„Was denkt ihr, machen wir mit?“ frage ich Justin, der mit roten Wangen sichtlich angetörnt neben mir steht
„Unglaublich“, stotterte er und sucht nach Worten. „Klar, machen wir mit, wenn sie uns lassen…“

„Klar, dürft ihr mitmachen, und wir beide lassen uns das auch nicht entgehen“, erklärt Kevin. „Am liebsten würden wir mir euch beiden im Schlamm ringen.“

Zarif nickt zustimmend und sieht mich herausfordernd an.
„Ringst du mit mir, Adrian?“
„Okay“, antworte ich nachdenklich, weil ich von seinem Fight mit Kevin weiß, dass er recht gut ringt.
„Dann könnte doch Justin mein Partner sein“, klärt Kevin die Situation.

Auch Justin ist einverstanden, und Kevin meldet zwei Kämpfe beim Clubvorstand an:
‚Kevin vs. Justin, Zarif vs. Adrian’, notiert der Vorsitzende.

Ich sehe mich noch einmal zum Mud Wrestling Ring um, wo jetzt dem Sieger applaudiert wird. Kein Wunder, dass diese Veranstaltung nur einmal im Jahr stattfindet, denn das Becken ist mit ungefähr zwölf Kubikmeter Lehmbrei gefüllt. Das ist ein enormer Aufwand.

Unsere Kämpfe werden um halb zehn eingeplant, also haben wir noch eine Stunde Zeit. Wir sehen uns noch etwas um, begegnen vielen freundlichen Männern und Jungs in Speedo-Badehosen und trinken noch etwas an der Bar. Ein richtig muskulöser Mann setzt sich neben uns.

„Oh, schön! Heute Abend haben wir zwei Neulinge hier bei uns!“, teilte er der ganzen Bar mit.
Ich versuche nicht auf die enorme Beule in seiner Hose zu starren, als er mir die Hand schüttelt.
„Schön, dass ihr es zu uns geschafft habt“, sagt er freundlich und dreht sich zu Kevin und Zarif.
„Und das sind also die beiden Freunde , die letztens gegeneinander in einem Ballbusting Wrestling gekämpft haben?“ fragt er und bietet jetzt auch Zarif und Kevin die Hand.
„Ja, das sind Adrian und Justin, Kurt.“

„Gut sehen sie aus“, bestätigt Kurt und klopft Justin jovial auf den Rücken.
„Ja“, antwortet mein Freund ein wenig nervös.
„Gut, ich wünsche euch einen schönen Abend“, verabschiedet sich Kurt und geht zurück zur Arena. „Ich hoffe, euch alle vier in einem lehmigen Wrestling zu sehen.“

„Liebe Clubfreunde, um halb zehn beginnt in der Arena ein Mud Wrestling von vier Freunden. Zuerst kämpft Kevin gegen Justin, dann Zarif gegen Adrian.“

Die Uhr zeigt kurz nach Neun.
„Jungs, ich glaube es ist besser, wir ziehen uns jetzt auch um“, schlägt Kevin vor.

Wir gehen durch die Tür, hinter der die jungen Wrestler des letzten Kampfs verschwunden waren. Die hölzernen Dielen im Korridor dahinter sind mit Schlamm bespritzt, und lehmige Fußtapfen zeigten uns den Weg. Wir hörten eine Dusche. Als wir näher kommen sehen wir, dass der unterlegene Junge vor dem Sieger kniet und ihn oral befriedigt.

„Macht dir keine Gedanken, Adrian“, flüstert mit Zarif ins Ohr. „Das kann man, muss man aber nicht mitmachen.“

Wir bekommen unsere Kampfkleidung ausgehändigt. Im Umkleideraum ziehen wir uns aus. Vier Helfer massieren uns auf Massageliegen. Ihre Hände sind so wohltuend, dass wir alle jetzt schon eine Erektion bekommen. Die nachgewachsenen Körperhaare werden uns entfernt, aber wir werden nicht eingeölt.
„Damit der Lehm überall an euren Körpern hängen bleibt“, erklärt mir mein Masseur.

Wir schlüpfen in die Badehosen. Zarif und ich haben rote Speedos bekommen, Kevin und Justin blaue. Sie sind echt eng und lassen unseren Genitalien nicht viel Raum, aber das ist der Sinn der Sache. Die Kämpfer sollen einen erotischen Anblick bieten.

Die Badehosen werden wohl jedem Kämpfer von den Angestellten individuell angepasst, auch uns. Bei Zarif und mir sind sie so eng, dass sie geradezu an unseren Körpermitten kleben. Ich betrachte meinen bis auf die Shorts nackten Gegner. Ebenso wie ich trägt er die clubeigenen, hautengen, roten Fighting Speedos aus dünnster Ballonseide. Sie umspannen die Hüften des jungen Syrers wie eine zweite Haut und betonen seine Formen an dieser Stelle seines Körpers. Das weiche, bereits etwas fadenscheinige Material schmiegt sich an jede Rundung und formt seine bereits ziemlich erigierten Genitalien sinnlich ab. Es ist wohl ähnlich einfach zu zerreißen, wie unsere Kleidung beim Ballbusting Wrestling.

Ich bin bezaubert von seinem Anblick. Er sieht in den roten Badehosen und seiner herrlich braunen haut wunderbar aus. Er wird mein Gegner sein. Ich werde engsten Körperkontakt zu ihm haben. Bei diesen Gedanken fühle ich, wie sich mein Schwanz mit Blut füllt. Ich lasse meine Augen noch einmal über Zarifs beneidenswert gut geformten Körper wandern und stelle fest, dass auch er meinen Körper mustert.


Plötzlich fühle ich, wie sich der junge Syrer von hinten an mich presst. Sein rechter Arm umschlingt meine Hüfte und er reibt meinen Penis durch meine Speedos. Eine Sekunde lang halte ich den Atem an. Mein Schwanz beult schnell das dünne Material und schwillt rapide an.

„Oh, Fuck!“
Zarif hat seine Hand vorn in meine Badehose geschoben, packt meinen nun extrem steifen Penis und zieht ihn ins Freie. Meine Augen schließen sich und ich taste auch nach der Männlichkeit meines Gegners. Sie ist beschnitten, dick und fest in meiner Hand, und ich kann nicht anders, als auch mit der Hand in seine Speedos zu tauchen um sie zu befreien. Langsam streicheln wir uns gegenseitig, und ich bekomme kaum mit, dass das Wasser der Dusche abgestellt wird.

Ich öffne die Augen. Zwei nasse, ziemlich muskulöse Jungs standen vor uns und lächeln uns an. Es sind die beiden Kämpfer, die wir vorhin beim Oralverkehr beobachtet hatten.

„Sorry“, stottert Zarif und stopft mein Glied wieder in meine Badehose.
„Wir sind alle hier, um etwas Spaß zu haben“, lacht einer der Muskelpakete.
„Dann lass’ uns Spaß haben“, fordert Zarif mich auf, und geht schon zur Tür.
Justin und Kevin folgen uns in die Arena.

Wir kommen fast zu spät, denn kurz nachdem wir den Schauplatz der Kämpfe betreten haben, hören wir bereits die Stimme des Ansagers.

„Liebe Clubmitglieder, die Kämpfer der nächsten beiden Fights sind angekommen. Zuerst sehen wir Kevin vs. Justin, die beiden Jungs in Blau.

Kevin nimmt Justin an der Hand und tritt mit ihm an den Rand des Beckens. Beide stehen jetzt im vollen Schweinwerferlicht und werden vom Publikum mit Applaus begrüßt. Der Ringrichter ist Kurt aus der Bar. Er erklärt beiden Kämpfern noch einmal die Regeln. Die Lautsprecher übertragen seine Worte laut und deutlich.

„Jegliche anale Penetration ist verboten“, beginnt Kurt . „Wenn eure Schwänze aus den Speedos rutschen, dürft ihr sie nicht wieder reinstecken. Wer zuerst einen Orgasmus hat und ejakuliert verliert den Kampf. Und vor allem, ohne unsere kämpferische Seite zu vernachlässigen bieten die Kämpfer allen Anwesenden eine gute Show. Irgendwelche Regeländerungen vorbehalten.“

Justin sieht sich unsicher um zu mir. Wir sind zu einem Wrestling-Turnier mitgekommen und haben einem Mud-Wrestling zugestimmt, aber bei diesen Regeln besteht über die Möglichkeit, erniedrigt zu werden, in dem wir vor allen Augen zum Spritzen gebracht werden.

Kevin spricht auf ihn ein. Nach einigem Nachdenken lächelt mein Freund wieder. Auch für ihn scheint es jetzt eine erregende Idee zu sein. Kevin und er wollen den Zuschauern das geben, was sie wollen.

Zarif zieht mich zu einem Sofa, das mit Kunstleder bezogen ist und hinter dem Ring steht. Hier warten die Kämpfer auf den Beginn ihrer Kämpfe. Bevor mir klar wird, was geschieht fühlte ich seine braune Hand an meinen Speedos. Er streicht mir unter aller Augen abfühlend über die Beule, die sich zusehends vergrößert. Das ist mir peinlich. Blut steigt mir ins Gesicht, die Situation lässt mich leicht schwindlig werden. Ich stöhne leise auf, greife dann nach dem Paket des syrischen Jungen.

Ich kann fühlen, wie sich seine Rute unter dem angespannten, roten Stoff versteift, mit jeder Bewegung meiner Hand sich mehr streckt. Ich denke jetzt nur noch an den Kampf mit ihm. Alle Nervosität ist von mit gewichen.
„Ich hoffe, es wird gleich ein guter Fight mit dir“, sagt er fast flüsternd.
„Ich auch“, antworte ich.

Kurt steht als Schiedsrichter neben der Kämpfern am Becken. Ich sehe, wie Kevin ihn anspricht. Was hat er mit ihm zu bereden? Kurt nickt Kevin zu und greift zum Mikrofon:

„Leute, eine Regeländerung: Die Kämpfer finden die Regeln etwas eng. Der nächste Kampf wird ein ‚anything goes’ ohne einschränkende Regeln sein. Ich werde Dinge erlauben, die ich sonst verbieten müsste, und es wird keine Rundenpausen geben Aber es gilt immer noch: Wer zuerst ejakuliert, verliert.“

Ich sehe, wie mein Freund Justin blass wird, als er mit Kevin ins Becken steigt. Zarif greift nach meiner Hand. Ich bin mir sicher, auch sein Kopf ist voll von der öffentlichen Nacktheit zweier junger Kämpfer, die wir ziemlich sicher gleich sehen werden.

Kevin und Justin knien in ihren Ecken im Schlamm. Der Kampf beginnt und es wird ziemlich schnell klar, dass Kevin heute der bessere Wrestler ist. Fast fünf Minuten sehen sie in der Ringmitte mit ineinander verankerten Händen. Noch hat Justin schöne, goldblonde Büschel Haare unter den Achseln, die man gut sehen kann, als es Kevin gelingt, dessen Hand über seinen Kopf zu zerren und den athletischen Jungen auf den Boden des Rings streckt.

Der Schlamm spritzt bis ins Publikum, als der herrlich geformte Körper meines Freundes teilweise in ihm versinkt. Justins Speedo ist vorn ein wenig herunter gerutscht und legt den Anfang seiner goldenen Schambehaarung frei. Die Flüssigkeit im Lehm macht interessante, erregende Sachen mit den Speedos beider Jungs. Justins Arsch absorbiert eine Menge Schlamm, und sein praller Hintern malt sich wundervoll ab, als Kevin ihn herumdreht und sein Gesicht in den Matsch taucht. Das lockt ein anerkennendes Murmeln aus Zarif und das Publikum applaudiert. Justin bleibt fast zwei Minuten in dieser schwierigen Lage, weil Kevin ihn im Schwitzkasten hat.

„Ja, zeig’ es ihm!“ ruft ein Fan von Justin, als es ihm gelingt, sich zu befreien.
Seine Vorderseite ist komplett mit Lehm beschmiert. Trotzdem sehen wir, dass seine Nippel angeschwollen sind und spitz aus dem lehmigen Überzug ragen, so sexuell angetörnt ist er schon. Zarif stupst mich von der Seite an, und wir beide schmunzeln. Wieder jubelt der Fan Justin zu

Das lenkt meinen Freund ab, und Kevin nutzt es aus, wirft ihn in den Schlamm, der hoch aufspritzt. Kurz danach befindet sich Justins Kopf zwischen seinen überraschend kräftigen Beinen. Kevin greift zu und zerrt gleichzeitig an beiden Nippeln seines Gegners. Er erntet laute Protestschreie von Justin. Zarif legt seine Hand auf meinen nackten Oberkörper und streichelt mich. Jetzt werden auch meine Nippel steif:

Alle in der Arena sehen es: Nun beulen sich auch Justins Speedos sich vorn stärker.
„Er kriegt eine Latte, nicht?“ flüsterte Zarif kichernd zu mir.
„Ja, Klasse. Du Hottie hast doch hundert pro gehofft, dass das passiert.“

Fast ohne Gegenwehr hat Kevin seinen Widersacher herumgedreht, so dass mein Freund nun mit dem Bauch im Lehm liegt. Der rothaarige Junge kriecht über ihn, greift nach dem Bund seiner blauen Speedos und zerrt ihn mit sich nach unten.

„Fuck!
Justin schreit erschreckt auf. Jubelschreie vom Publikum ermutigten Kevin. Die Badehose macht ihren Weg über Justins Oberschenkel, seinen Arsch, die Beine hinunter und über seine Füße und wird dann aus dem Ring in unsere Richtung geworfen. Trotz des Schlamms sehen wir, dass Justin duch das Sonnenbaden mit mir in der letzten Woche nahtlos braun ist, und sein herrlicher Arsch ragt nackt und angespannt aus dem lehmigen Brei.

Justin steht unter dem Beifall der Zuschauer auf. Er ist noch nicht komplett erigiert, aber seine Hand reicht kaum aus, um seine Blöße vor den Blicken zu verbergen. Alle hoffen, dass das Match nun noch erotischer wird. Etwas ramponiert sieht mein Freund Kevin an, der ihm watend entgegenkommt. Nun umarmen sie sich und versuchen sich zu Fall zu bringen. Auch Kevins Schwanz beginnt wie eine Zeltstange deutlich aus seinen Speedos zu stechen, schob sich dann sogar oben durch den Bund und man sieht seine Eichel.
„Zieh das Ding aus“, kreischt der geil gewordene Zarif neben mir. „Wir wollen alles sehen, Kevin.“

Das spornt Kevin an. Schnell ist Justin auf dem Rücken mit dem Körper seines überlegenen Gegners auf ihm. Beide Kämpfer winden sich aneinander reibend im Lehm. Mein blonder Freund versucht im Schlamm steckend wimmernd unter Kevin heraus zu kriechen, und der rothaarige Gegner bemüht sich, ihn unter sich zu halten, wobei er jedoch auch jede Menge Matsch mitbekommt. Ihre Beine arbeiten gegeneinander, und wir sehen selbst vom Sofa, dass ihre Schwänze sich aneinander reiben, nur getrennt vom blauen, dünnen Stoff, der nur noch Kevins Blöße bedeckte. Kurz sehen wir auch Justins unbedeckten Schwanz auftauchen, der nun stahlhart ist.

So sehr sich Kevin auch bemüht, er bekommt nicht beide Schultern von Justin auf den Boden. Mein Freund benutzt nun seine Beine, hebt sie aus dem Schlamm und schlingt sie um die Hüfte seines Gegners. Er verflechtet seine Fußgelenke als Hebel und versucht Kevin herum zu rollen. Da hat er kein Glück, aber die Bewegung hat Kevins Hintern in Kontakt zu Justins Schwanz gebracht, der sich eng an seine Ritze legt. Die Umschlingung mit den Beinen des Gegners hält ihn fest, und auch wir Zuschauer sehen, wie das Glied meines athletischen Freundes bei jedem Zusammenstoß ihrer Körper steifer wird. Ist das jetzt noch Wrestling oder doch eher hektischer Trockensex?

„Das ist echt ein geiles Pärchen“, lacht Kurt, der Ringrichter. „Nun hört mit dem Ficken auf und ringt wieder miteinander. Oder zieh’ ihm endlich auch das Höschen aus, Justin!“

Die beiden Kampfhähne sehen sich an. Kevin ist wie erstarrt und lässt sich von seinem Gegner die Speedos von den Beinen streifen. Dann sehen sie sich nackt wieder ins Gesicht.
Justin mag Kevins nackten Körper, besonders sein massives Rohr, das sieht man ihm an. Wenn sie allein gewesen wären, wer weiß, was jetzt geschehen wäre.
„Los!“ ruft Kurt. „Wieder auf die Knie. Und weiter geht’s!“

Noch auf Knien rutscht Kevin an Justins linke Seite, legt seinen rechten Arm um ihn und platziert seine Handfläche auf dessem lehmigen Bauchnabel. Seine linke Hand packt den Ellbogen des blonden Gegners. Dabei streift seine Hand Justins steifen Schwanz, grieift sogar kurz nach ihm, und mein Freund zuckt sichtbar zusammen.
„Hoppla, zu hoch“, lacht Kevin.

Ihre Hände treffen sich, und sie nutzen ihre volle Körperkraft, um den anderen an sich zu ziehen. Die Gegner kommen schnell zusammen, als sie sich in einen Bear Hug nehmen, bei dem ihre Schwänze zusammengepresst werden, und Kevin die herrliche Erektion meines Freundes fühlt.
„Dein Schwanz zuckt schon, Justin. Gleich wirst du spritzen!“ keucht er.

Er gibt Justin nun einen saftigen Klatsch auf die lehmverschmierten Arschbacken, was uns Zuschauer zu Beifallsstürmen hinreißt. Wir wollen eine Show und jetzt wollen auch die beiden Jungs uns sie geben.

Kevin greift in den Schlamm, klatscht eine gute Handvoll auf Justins Arsch, so dass der Matsch in alle Richtungen spritzt. Es ist ein herrlicher Anblick. Es dauert nicht lange, dann verlieren sie ihr Gleichgewicht, rutschen auf der schleimigen Oberfläche aus und fallen seitwärts in den Modder, wo beide sofort in den grauen Lehmbrei versinken.

Bevor Kevin sich wieder aufrappeln kann, ist Justin auf seinem Rücken und hakt seine Arme unter die seines Gegners. Der schlanke Junge rollt sich herum, bis er oben liegt. Justins entblößter, erigierter Schwanz presst sich gegen Kevins Rücken. Die Beine meines Freundes schlingen sich um seine Taille. Er nutzt seine Füße, um Kevins Schenkel zu spreizen und seine Beine auseinander zu drücken. Kevins einst blaue Speedos sind nun eine glitschige braungraue Masse. Seine Hüften bäumen sich auf, und das stellt seine Erektion uns allen zur Schau. Beide Kämpfer keuchen und stöhnen.

Eins von Justins Beinen bewegt sich plötzlich aufwärts, und sein Unterschenkel reibt über Kevins Schwanz. Der wehrt sich dagegen, aber ohne großen Effekt. Die beiden Gegner werden immer erregter.
„Ja, gib’s ihm“, feuert Zarif Justin, den Gegner seines Freundes, an.

Justin gelingt es auch sein anderes Bein nach oben zu bringen, legt nun beide Füße an Kevins Latte. Aber der glitschige Lehm ist gegen ihn. Sein gertenschlanker Gegner schlüpft aus seiner Umarmung und rutscht Justins Oberkörper hinunter. Er wirbelt herum und sieht Justin auf die Knie gehen. Beide Körper sind zum allergrößten Teil mit Schlamm bedeckt, nur ihr Gesichter sind noch bis auf einige Flecken frei.

Sie haben sich schnell wieder in enger Umarmung. Diesmal übernimmt Justin die Initiative und zerrt Kevins Speedos in dessen Arschritze. Seine Hand drängte sich in die Badehose seines Gegners und greift mit lehmigen Fingern nach seinem steifen Glied. Zarif grinst mich an, und wir klatschen Beifall.
„Zieh’ ihm das Ding aus!“ fordere ich Justin auf.

Mein blonder Freund zieht seine Hand aus den Speedos und greift nach dem Saum an Kevins linkem Schenkel. Bevor der reagieren kann, zerrt Justin daran. Wir hören das Geräusch von zerreißendem Stoff, als das dünne Material aufgibt.

„Scheiße, ja“, ruft Justin, zerrte an dem elastischen Stoff.
Er legt Kevins stahlharten Schwanz frei. Der noch intakte Saum zieht sich über seinen Sack und separiert die beiden Hoden des stöhnenden Jungen. Das tut Kevin sichtlich weh. Justin geht schnell auf die Knie und befreit den anderen Hoden seines Gegners aus seinem Speedo-Gefängnis. Kevin ist nun entblößt. Sein harter Schwanz hüpft frei herum und seine Nüsse hängen aus dem weit gedehnten und teilweise aufgerissenen linken Beinausschnitt seiner Badehose.

„Oh, Scheiße, ja“, schreit Zarif und schiebt seine braune Hand in seine eigenen Speedos, gefolgt von der zweiten. Justin gibt uns, was wir sehen wollen. Wir genießen den Anblick der beiden verschmierten Körper, die sich mit angespannten Muskeln abmühen und uns allen ihre ungezügelte und kaum verhüllte Erregung zeigten.

Kevin greift provozierend nach seiner Latte und seinen Eiern, die man in der engen Hülle deutlich sieht.
„Willst du die?“ neckt er Justin undwackelte mit den Hüften.
Zarifs Hand legt sich an meinen Arsch. Der erotische Teil der Show hat begonnen.

Wieder kommen die Opponenten auf sich zu. Justins Schwanz schwingt gefährlich frei hin und her. Er erkennt seine Chance, wirft Kevin in den Schlamm, dreht ihn auf den Bauch und setzte sich auf seinen Rücken. Ern paar saftige Klatsche auf Kevins Arsch, dann greift er mit beiden Händen nach den Resten von dessen Speedos. Der schlanke Körper des gegenerischen Jungen windet sich unter ihm. Nun ist es einfach für meinen Freund.

Die Seitennähte der Hose geben nach. Zuerst wird seine rechte Arschbacke frei. Wir warten alle auf den finalen Riss. Justin sieht mich fragend an.
„Ja, los! Mach’ es. Mach’ ihn endlich nackt!“ ermutige ich ihn.
„Nein!“, bettelt Kevin.
Gnadenlos zerreißt Justin die Naht und zieht ihm den Fetzen vom Körper. Dann hält er ihn hoch, wirft ihn unter unserem Applaus zur Seite und beschmiert anschließend Kevins nackten Arsch mit Schlamm.

Wieder auf den Knien zeigt der uns sein eindrucksvoll hartes Rohr, während Justin sich etwas Lehm aus dem Gesicht wischt. Nun sind ihre anziehenden Körper beide nackt. Jetzt wird ihr Kampf rücksichtsloser und brutaler. Er ist eine persönliche Angelegenheit geworden.

Schließlich hat sich Justin befreit und Kevin auf den Rücken in den Schlamm gelegt. Er beginnt eine Serie von Schlägen auf die Mitte von Kevins Körper, jeder etwas tiefer gezielt, bis sein letzter, allerdings nicht ganz so fester, die Hoden seines Gegners trifft.

„Aaaaaarggg!“
Kevin schlingt seine Beine um Justin. Selbst mit schmerzenden Eiern ist er in der Lage, den blonden Gegner in eine atemberaubende Beinschere zu nehmen. Justin ringt nach Luft, ist sogar in der Lage aufzustehen während Kevins Beine immer noch um seine Hüften sind.

Instinktiv dreht er seinen Widersacher auf den Bauch, während die schmerzhafte Beinschere immer noch intakt ist. Dann greift er nach Kevins Beinen und wendet eine Art Boston Crab an. Als Kevin begreift, was mit ihm geschieht, lockert er seine Schere, aber er kann seine Beine nicht aus Justins Griff befreien. Der zerrt seine Fußgelenke unter seine Achseln und setzt sich auf Kevins Rücken. Der unterlegene Junge schreit schmerzvoll auf und wehrt sich. Justins Gewicht presst ihn in den Schlamm, und er kann kaum atmen.

„Auuuuu!“
Kevins Füße berühren fast seinen Hinterkopf. Kurt will schon eingreifen, aber entscheidet sich dann anders.
„Die beiden regeln das schon untereinander“, brummt er.
„Gib’ mir deine Arme, du arschgefickter Hurensohn, oder ich breche dir den Rücken“, tönt Justin.

Unterwürfig streckt Kevin seine Arme rückwärts. Seine müde gewordenen Beine sind unter Justins Achseln eingeklemmt, und nun sichert mein Freund auch Kevins Arme. Der unterlegene Junge ist nun in einer Kombination von Boston Crab und Surfboard.
„Schau’ mal, Kevin genießt es“, ruft Zarif aus und weist auf die ungeheure Erektion, die Kevin immer noch zeigt.

„Sieht so aus als ob Kevin sich gern unterwirft“, grinst Kurt uns beide an.
Justin wichst seinen Gegner nun heftig mit einer Hand.
„Gibst du auf?“
„Ja! Ich gebe auf“, keucht Kevin
Er ergibt sich in diesem Moment nicht nur geistig, sondern auch körperlich dem blonden Justin, der ihn immer noch heftig wichst.

„Bitte, ich gebe auf! Aaaaaahrrrg!“ schreit der rothaarige Junge und schießt eine gewaltige Ladung seines Spermas über Justins Hand. Unter Jubelrufen legt er Kevin auf den Boden, wischt seine samenverschmierte Hand an Kevins Mund ab und hebt dann seinen Arme, um seinen Sieg zu feiern. Dann hilft er Kevin aus dem Ring und begleitet ihn zu den Duschen, während Zarif und ich uns kampfbereit machen.

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