Cheryl im BLuestar Kino St. Gallen

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Gestern war ich wie angekündigt um 16 Uhr, im weissen Mini, bauchfreien, enganliegenden weissen Top,weissen Strümpfen und weissen Plateauschuhen im Bluestar Kino St. Gallen. Wie immer eine herzliche Begrüssung, einenKaffeetratsch an der Bar und ein Schoggistängeli.

Als ich nach oben ging, hatte ich prompt schon einige Verfolger. Bei der Bühne entdeckte ich eine TVmit einer Maske. Da heute scheinbar die etwas scheueren Damen und Herren unterwegs zu sein schienen, bin ich in den Darkroom. Ich stellte mich ans Gloryhole in der Hoffnung geblasen zu werden,allerdings geschah da nicht viel. Während ich noch überlegte, wie ich doch noch geblasen werden konnte, streichelten 2 Hände über meine bestrumpften Beine. Sofort war ich erregt und schon baldfanden die beiden Hände unter mein Miniröckchen einen steifen Mädchenschwanz. Da ich mir jetzt um das Gloryhole keine Gedanken mehr machen musste, drehte ich mich um und wurde sogleich in dieArme geschlossen. Wir küssten uns und die geilen Hände suchten ihren Weg zu meiner bereits feuchten Fotze. Inzwischen kamen die ersten Zuschauer, die beiden Gloryholes waren besetzt und auch imDarkroom, fanden sich zwei weitere dazu. Da ich nun genug potentiell bespielbare Schwänze um mich gesammelt hatte, ging ich dran, die Hose vom 1. Auf zu knöpfen. Bereits lachte mich einstattliches Rohr entgegen, dass ich sogleich begann zu blasen. Die Hände waren einen kurzen Augenblick durch mein Gebläse abgelenkt, wonach sie aber weiter mit ihrer Erkundung gingen. Nunermunterte ich die mich umgebenden Schwänze, mit zu spielen und sogleich entblösste sich ein weiterer Schwanz vor mir. Ich drehte mich um, um auch von diesem zu naschen, während sich der erstebereits in meine Muschi bohrte. Da ich noch eine Hand frei hatte, winkte ich mir den 3. Schwanz heran. So habe ich es am liebsten, wenn ich vollauf beschäftigt bin. Ich wechselte die Ruten inmeinem Mund ab und schon wixxte mir der Erste seine Sahne auf die Strümpfe. Die Stösse meines Fickers wurden immer härter und so erhöhte sich auch das Tempo meiner Blaserei. Als ich in meinemMund das erste Zucken spürte, nahm ich diesen heraus um mich um die Eier zu kümmern, während ich mir der Hand den Damm massierte. Prompt bekam ich die zweite Ladung ab. Diesmal auf mein Oberteil.Kaum war dieser ausgespritzt, kam auch der Ficker hinter mir laut stöhnend. Ich bedankte mich artig und ging nach Unten, um mich frisch zu machen.

Die nette Dame hinter dem Tresen lächelte mir zu, während sie die Kaffeemaschine in Gang brachte undich in der Toilette verschwand. Einige der Akteure trafen nach und nach in der Bar ein, was uns eine erfrischende Unterhaltung brachte. Da ich bereits wieder von einigen Neuankömmlingen begrüsstworden war, ging ich bald wieder eine Etage höher. Wieder wurde ich im Darkroom abgegriffen und nachdem ich den leckeren Schwanz aus der Hose und angeblasen hatte, auch schon wieder gefickt. Vormir stellte sich ein weiterer Schwanz auf, den ich natürlich nicht Alleine in der Dunkelheit stehen lassen konnte. Und im Rhythmus des gefickt werdens, lutschte ich den Neuling. Der Ficker hintermir stiess ein letztes Mal mit lautem Stöhnen zu, während ich vom oralen Schwanzvergnügen zu den Eiern wechselte. Erneut ein Aufstöhnen aus anderer Richtung und da ich den Schwanz an meinervollen Backe wixxte, ein kräftiger Schuss ins Gesicht. Wir dankten uns gegenseitig und wischten die Spuren unseres Vergnügens auf und nach einem Toilettenbesuch versammelten sich alle wieder ander Bar.

Nachdem sich einige von uns verabschiedet hatten, kamen auch wieder neue Gäste. Und als ich einBekannter von meinem letzten Bluestar Blog entdeckte, war es wieder Zeit Richtung siebten Himmel zu steigen. Oben angekommen, legten wir uns auch gleich in die Kabine, worauf ich zärtlich undgekonnt gestreichelt, geblasen und massiert wurde. Da mir die ruhigere Phase durchaus angenehm war nach der vorherigen Action, genoss ich diese schnurrend wie eine Katze. Da die Türe offen blieb,hatten wir nach einiger Zeit auch ein paar geil wixxende Zuschauer. Inzwischen waren wir in einer geilen 69er Stellung angelangt und während ich unten lag und genüsslich am Schwanz und an denEiern sog, ein weiteres paar Hände mit ins geile Spiel. Diese begannen nun den Po meines Verwöhners zu erkunden, worauf sich der Schwanz in meinem Mund stark in Bewegung kam. Um diesen aber nochetwas ausführlicher zu geniessen, wandte ich mich dem nächsten Schwanz zu. Dadurch verliessen wir die 69er Stellung und meine Schenkel drückten sich eng um den mich blasenden Kopf. Dadurch hatteich besseren Zugriff auf den Schwanz vor mir und konnte diesen tief blasen. Dem geblasenen Herrn seine Hände, kümmerten sich nun um meine Nippel. Durch die zusätzliche Erregung angefacht,forderte ich die beiden Herren, die Seiten zu wechseln. Während mein Bläser nun über mir kniete und ich genüsslich seine Eier saugte, ertastete sich mein Finger in das geile enge Poloch.Unterdessen wurde auch meine Muschi ertastet und da diese schon tüchtig feucht, offen und geil war, unmittelbar gefickt. Kurz bevor der Ficker kam, wurden die Stellungen nochmals gewechselt undich bekam eine geballte Ladung Saft ins Gesicht gespritzt. Sogleich rückte der nächste steife Schwanz nach und nachdem ich kurz angeblasen hatte, schoss auch dieser seinen Saft in mein Gesicht.Nachdem ich mich kurz etwas sauber gemacht hatte und wir nun alleine waren, konnte ich nun meinerseits meinem charmanten Verwöhner etwas zu Gute tun. Ich kniete mich zwischen seine Beine undbegann langsam und genüsslich seinen Schwanz zu blasen. Mit etwas Gleitmittel zur Hilfe, fand auch ein Finger in seine Möse, worauf er aufstöhnte. Da sich das geile Loch nach kurzer gefühlvollerMassage etwas auf tat, kam ein zweiter Finger zum Einsatz. Ich spürte die Erregung sogleich in meinem Mund und da ich ja noch einen kleinen Ausritt machen wollte, zog ich mich wieder etwas zurückaus dem geilen Loch. Nun kniete ich über dem prallen Schwanz und vorsichtig rutschte ich mit meiner Muschi über diesen, bis er vollständig in mir versank. Während meines Ausritts bemerkte ichschon wieder die ersten Zuschauer und so stieg ich wieder ab, von meinem hohen Ross und kniete mich wieder zwischen die Beine. Neugierig auf das enge geile Poloch vor mir begann ich wiederlangsam den geilen Schwanz zu verwöhnen, während ich nun etwas mehr Flutschiflutsch zur Hilfe nahm. Der erste Finger glitt ohne widerstand hinein und nach kurzer Angewöhnung auch der zweite. ImDoppelpack erkundeten diese nun gemeinsam die neue Welt und als ein Dritter nah kurzer Nachschmierung dazu stiess, liessen sie meinen vor mir stehenden Schwanz in hohem Bogen explodieren. Ichhalf bei der Reinigung und wir verabredeten uns an der Bar. Als ich nach unten kam, lieh mir meine Freundin von der Bar einen Kamm, um mein etwas in Unordnung geratenes Haar wieder in etwasseröser wirkende Bahnen zu lenken. An der Bar versammelte sich wieder allerlei unterhaltsames Volk und nach den ersten bezahlten Runden leerte sich das Kino langsam wieder.

Als ein attraktiver Neuling in die Bar kam und wir einige Worte gewechselten hatten, gingen wirnochmals hinauf, in das nun leere Kino. In der Kabine fielen wir übereinander her und nach kurzer Zeit ritt ich auf einem stattlichen Schwanz. Während ich an meinen Nippeln stimuliert wurdemerkte ich, wie der Schwanz in mir zum Abschuss bereit war. Ich gab noch etwas die Sporen und in aufbäumendem Galopp und lautem Stöhnen kam mein Hengst zum Abschuss. Da ich aber noch nicht in derZielgerade war und mein Reittier noch immer beachtliche Härte besass, gab ich nochmals die Sporen und schon galoppierten wir wieder in rasendem Tempo Richtung Zielgerade. Als das Ziel inSichtweite kam, kamen die Sporen erneut zum Einsatz und in einem wilden Schlussgalopp schoss mich mein Hengst über die Ziellinie. Erschöpft stieg ich ab und während wir beieinander sassen undetwas redeten, regte sich dieser Schwanz schon wieder. Also gut, eine Ehrenrunde geht immer, aufgesessen und weiter geht es. Nach der halben Strecke stieg ich ab und mein Ficker stellte sichhinter mich und rammte seinen harten Schwanz tief in meine durchgefickte Fotze, während ich mir meinen Mädchenschwanz wixxte. Als mir an den Nippeln gezogen wurde, kam auch ich zum Abschuss undwährend ich die letzten Tropfen aus mir tropfen liess, schoss mein Hengst zum dritten Mal ab. Na wenn das kein Kandidat für das nächste Schlampenfieber ist.

Grüessli

Cheryl

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