Die schockierende Beichte meiner Freundin – Teil 9

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Seit Klaus, der Großvater und gleichzeitig der Liebhaber meiner Freundin Sabine, ihr erlaubt hatte, sich von jedem Mann, außer von mir, besamen zu lassen, um endlich schwanger zu werden, machte ich mir Sorgen, was alle passieren würde. Meine Süße hat mir immer ausführlich erzählt, was sie im Laufe ihres Tages alles angestellt hatte, nur um mich fertig zu machen. Neulich hat sie mir nach der Arbeit gesagt, dass sie gleich auf dem Weg zu ihrem Job eine ungeheure Geilheit verspürt hat, weshalb sie über einen kleinen Umweg zu ihrem Büro fuhr. Sie wusste, dass in der Nähe eine Notunterkunft für Obdachlose war und dachte sich, dass sie dort am leichtesten bekommen würde, wonach sie so sehnlichst lechzt. Da sie nicht viel Zeit hatte, bevor die Arbeit anfing, sprang sie schnell aus dem geparkten Wagen und huschte durch die Eingangstür. Drinnen waren 5-6 Penner, die auf ihren Klappbetten saßen und eine Flasche Schnaps die Runde gehen ließen. Meine Freundin verlor keine Zeit. Sie stellte sich in die Mitte der Männerrunde.

„Hey Jungs, ich bin Sabine! Könntet ihr mir bitte einen Gefallen tun? Ich bin gerade extrem feucht und wenn meine Muschi nicht bald was zum abmelken bekommt, dreh ich durch! Ihr dürft echt alles mit mir machen, solange ich dafür von euch vollgepumpt werde!“, bot sie an und fing dabei schon an, sich auszuziehen. Mich machte die Geschichte so geil, als ich sie hörte, dass mein Schwänzchen schon wieder aufgerichtet wurde. Ich bettelte sie, mir unbedingt mehr zu erzählen.

Die Obdachlosen lächelten sie an mit ihren gelben Zähnen. Ihre Haare waren fettig und sie rochen sehr streng, als ob sie sich schon ewig nicht mehr gewaschen hätten, aber Sabine störte das alles nicht. Als die Männer einen Kreis um sie bildeten und ihre Hosen fallen ließen, kniete sie sich unterwürfig hin und war begeistern, weil die Schwänze, von denen sie umzingelt war, alle eine mehr als annehmbare Größe hatten. Der erste hielt ihr seinen Fickprügel ganz nahe hin. Er roch nach Urin und Schweiß, aber ohne zu zögern hatte Sabine ihn schon tief in ihren Mund verschwinden lassen, während sie zwei andere Schwänze wichste. Obwohl meine Kleine ziemlich unter Zeitdruck war, wollte sie jeden Kolben ausgiebig verwöhnen, um sich ihre Spermaladungen zu verdienen.

Nachdem sie jedem die Eier geleckt und die Ficklatten mit der Zunge massiert hatte, stellte sie sich an eines der Klappbetten und hielt sich daran fest. Einer der Penner kniete sich vor sie hin, damit sie nicht aufhören musste mit dem Blasen. Ein anderer platzierte sich hinter ihr und rammte ihr seinen Lustspender mit einem harten Ruck in die glänzend nasse Fotze meiner Freundin. Als ich das hörte, ekelte ich mich ein wenig davor, dass Sabine sich do dreckig hatte ficken lassen, aber ihre Sc***derung war noch lange nicht zu Ende. Sie erzählte, dass sich diese schmuddeligen Typen immer abgewechselt haben, und sie einfach nicht aufhören wollte, sie zu vögeln. Mittlerweile hätte sie schon bei der Arbeit sein sollen, aber in dem Moment wollte sie nur noch eines – mit Samen überschwemmt zu werden, damit ihre hungrige Fotze wieder für ein paar Stunden lang versorgt wäre.

Der erste Penner stand kurz vor dem Abschluss. Er drang noch einmal bis zum Anschlag in die Muschi meiner Freundin und entlud sich mit einem Schwall von dickflüssigem, weißem Saft in ihr. Der nächste steckte seinen Prügel in ihre bereits besamte Möse und kam einige Minuten später ebenso. Einer nach dem anderen spritzte seine Ficksahne ab, bis zuletzt der auf dem Bett kniende seinen Samen in den Rachen von Sabine rinnen ließ und sich anschließend die Reste auf seinem Schaft an ihrem Gesicht abwischte. Benutzt, aber überglücklich stand sie nackt in diesem Notquartier. Ihr Gesicht vollgewichst, den Geschmack Sperma in ihrem Mund und eine überlaufende Fotze, deren auslaufende Samenflüssigkeit bereits eine Pfütze auf dem Boden bildete.

Während die Kerle ihre Hosen hochzogen und Sabine noch ein paar man auf den Hintern klatschten, bezeichneten sie sie als geile Nutte, neue Stammmatratze usw., aber anstatt sich davon gekränkt zu fühlen, war sie begeistert, dass sie gleich so viele neue Besamer gefunden hatte, zu denen sie künftig öfter gehen konnte. Sie zog sich wortlos an und verabschiedete sich bei jedem Penner noch mit einem Zungenkuss, wofür sie sich erst noch den Mund auswaschen musste, weil die Obdachlosen sagten, dass sie ihnen sonst zu eklig sei, um sie zu küssen. Das war wohl eine harte Erniedrigung für Sabine, aber von ihrer Geilheit geleitet, war ihr jede Demütigung egal, solange sie noch mich hatte, um auch erniedrigen zu können.

„Und was haben deine Kollegen bzw dein Chef gesagt, als du zu spät bei der Arbeit aufgetaucht bist?“, fragte ich dann.

„Als ich ins Büro kam, war mein Chef schon neben meinem Tisch und fragte mich, warum ich nicht pünktlich erschienen bin. Ich hab mich entschuldigt und sagte, dass es nicht noch einmal vorkommen würde. Dann hab ich mich ganz nah vor ihn hingestellt und ihm zugeflüstert, dass ich alles tun würde, damit er mir die Verspätung verzeiht. Meinen unterschwelligen Ton hatte er anscheinend verstanden, weshalb er dann sagte, dass ich in der Mittagspause doch mal in seinem Büro vorbeikommen sollte.“, antwortete Sabine.

„Lass mich raten… er hat dich heute auch noch besamt?“, bohrte ich weiter nach und spritzte mir dabei schon fast in die Hose.

„Natürlich! Ich hab mich vorher auf dem Klo noch so gut gesäubert wie möglich, damit es nicht so auffällt, dass ich schon vollgepumpt worden bin. Dann ging ich in sein Büro, schloss gleich die Tür hinter mir zu und knöpfte meine Bluse auf, noch bevor er etwas sagen konnte.“, offenbarte sie mir.

„Dann öffnete er seinen Gürtel und ich durfte schon wieder einen Kolben sehen, mit dem du dich natürlich nicht messen kannst, du kleiner Wichser! Er hat mich sogar, wie Opa, in den Arsch ficken dürfen und war begeistert, dass es so leicht ging. Nach ein paar Minuten spürte ich sein Sperma schon in meinem Po. Es fühlte sich warm und richtig gut an! Ich lutschte noch alles brav sauber, obwohl er gerade noch in meinem Hinterpförtchen war und dann machte ich mich wieder an die Arbeit. Wahrscheinlich darf ich öfter zu spät kommen, wenn ich mich so dafür entschuldige!“, entgegnete mir meine Freundin und grinste dabei.

Ich fragte sie, ob ich meinen Stummel vielleicht rausholen darf, um mich zu wichsen, aber natürlich verbot sie es, weil ihr schlecht wird, wenn sie ihn sehen muss. Leider war Klaus noch nicht zu Hause, weil er frische Luft schnappen wollte, sonst hätte ich ihn fragen können, ob er Sabines Verbot aufheben würde. Sabine holte sich ein Gläschen Wein und setzte sich dann wieder zu mir, weil sie mir ihrer Tagesgeschichte immer noch nicht fertig war. Auf dem Heimweg nach der Arbeit hielt sie zwei Straßen weiter bei der Dönerbude, zu der wir manchmal gingen, anstatt direkt nach Hause zu fahren. Ihr war aufgefallen, dass der Besitzer, ein älterer, etwas mürrischer Türke namens Mustafa, ihr ständig auf die Titten starrte, wenn wir uns etwas Leckeres abholten. Ich hatte das noch nie bemerkt, aber Sabine war sich sicher, dass auch er ein guter Schritt in Richtung Schwangerschaft sein würde. Sie betrat den Laden und sah, dass Mustafa alleine war und gerade eine kleine Kaffeepause machte.

„Hallo! Einmal Döner zum Mitnehmen, wie immer?“, fragte er, als er sie bemerkte, wobei er ihr schon wieder auf die Titten starrte.

„Nein heute hätte ich gerne einmal türkische Ficksahne zum Mitnehmen!“, konterte sie gleich, woraufhin der Türke seine Augen aufriss und einen Moment brauchte, um das Ganze zu realisieren.

Dann ließ er sich nicht lange bitten, legte die Schürze ab und gab Sabine ein Zeichen, dass sie näher kommen sollte. Sie stellte sich anbietend vor ihn und ließ seine Blicke über sich schweifen. Dann griff er ihr an die Titten und knetete sie durch, während meine Freundin zwischen seine Beine griff. Schockiert über das, was sie da fühlte, bettelte sie danach seinen Schwanz auspacken zu dürfen, was Mustafa natürlich erlaubte. Hervor kam ein Prügel, der mit Sicherheit auch mit Klaus mithalten konnte. Der Monsterkolben war hart und respekteinflößend. Sabine musste aufpassen, um nicht zu sabbern, weil ich das Wasser im Mund zusammenlief. Mit Genuss umschloss sie die türkische Eichel mit ihren vollen Lippen und fing an zu blasen. Mustafa drückte ihren Kopf dann fest gegen seinen Schwanz, was meine Süße zum Würgen brachte, weil die enorme Latte bis tief in ihre Kehle reichte.

Dann legte er Sabine, die sich inzwischen komplett ihrer Kleidung entledigt hatte, auf dem Tisch neben dem Tresen. Sie zog mit den Händen ihre Schamlippen auseinander, um den enormen Lustspender überhaupt aufnehmen zu können. Der Türke achtete nicht darauf, dass bereits weiße Flüssigkeit aus ihrem Loch floss und presste seinen Schwanz Stück für Stück in die Lustgrotte meiner Freundin. Als er beinahe bis zum Anschlag in ihr war, stöhnte sie auf, wie sie es bei Klaus immer tat. Mustafa fickte sie so hart durch, dass es ihr die Freudentränen ins Gesicht trieb. Dann plötzlich traf eine flache Hand auf Sabines Gesicht. Sie wusste, dass sie hätte protestieren müssen, aber in dem Moment fühlte sie eine zusätzliche Erregung durch die Klatsche, die er ihr gerade verpasst hatte.

„Na, du kleine Nutte! Das gefällt dir wohl, wenn dich ein Mann behandelt, wie er will?“, äußerte sich der extrem potente Stecher und langte gleich noch einmal zu.

„Ja! Bitte mach mit mir, was du willst, ich liebe es, eine willenlose Schlampe zu sein!“, schrie sie laut, als die Schläge auch auf ihre Titten klatschten, während die von diesem Pfahl aufgespießt wurde.

Ihre Orgasmen wurden schon zu einem einzigen langen Höhegefühl. Dann ging plötzlich die Tür auf und zwei junge Türken kamen herein. Sie sahen die Vorstellung und wurden von Mustafa sogleich herbeigebeten, um ihn abzulösen, denn wenige Augenblicke später rauschte auch sein Samen schon bis in die Gebärmutter von Sabine. Eine ganze Menge lief aus ihr, als der Kolben sie verließ. Doch schon waren die beiden jungen Stecher zur Stelle. Während der eine seinen Schwanz direkt ihn ihrem vom Sperma geölten Mösenloch verschwinden ließ, zwang der andere meine Freundin, ihn mit dem Mund bis zum Abspritzen zu verwöhnen. Beide Lustspender hatten eine respektable Größe vorzuweisen, wenn auch nicht ganz so wie Mustafa. So wurden auch diese zwei noch abgemolken, wenn auch einer davon nur mit dem Mund. Dankend zog sich meine Freundin danach an und fragte noch, ob sie in Zukunft öfter vorbeikommen darf, um sich einen oder mehrere Schüsse Sperma abzuholen.

„Aber natürlich, du kleine Fotze! Aber wir können das auch bei dir zu Hause machen! Ich hab viele Freunde, die gut darin sind, so notgeile Löcher zu stopfen!“, antwortete Mustafa, woraufhin sich Sabine sofort einverstanden erklärte und zufrieden in ihr Auto stieg.

„So, jetzt weißt du, wie mein Tag, du Versager! Zig Typen haben mir besamt und es mir dabei alle besser besorgt, als du früher! Das Beste was mir jemals passiert ist, war damals im Altersheim seinen Schwanz zu blasen und endlich zu erkennen, dass man sich nicht von einem wie dir ficken lassen sollte!“, fuhr mich Sabine an.

„Tut mir Leid, wenn ich dich enttäuscht habe, Schatz! Aber musst du denn wirklich wildfremde Typen in unsere Wohnung einladen, um dich ficken zu lassen? Müssen es denn ausgerechnet Männer sein, denen ich immer begegne, wenn ich mir einen Döner hole?“, fragte ich verzweifelt.

„Du kennst meine Antwort! Solange es nicht dein Stummelchen ist, sondern ein echter Fickprügel, darf jeder, dem dieser Kolben gehört, mit mir machen, was er will, wann er will und WO er will! Und jetzt machst du gefälligst das Einzige, wozu du brauchbar bist, du Looser!“, erwiderte mir meine Freundin.

Ich legte mich ohne mir dagegen zu wehren auf die Couch und wartete darauf, dass Sabine sich die Hose auszog und sich auf meine Gesicht setzte. Ihre Fotze war komplett gerötet, nach so vielen Freiern an einem Tag und sie roch extrem streng, was natürlich verständlich war, nach allem, was sie mir erzählt hatte. Das Sperma floss literweise aus ihren Löchern und ich leckte brav alles auf, was meine Zunge erreichen konnte, egal aus welchem Loch. Dabei dachte ich daran, wessen Samen diesen Cocktail bildete und als mir die Penner, die Türken usw. alle einfielen, schluckte ich alles und spritzte dabei selbst ab.

„Gut gemacht, Köter! Vielleicht bewirbst du dich ja mal bei Wetten Dass, weil du 10 Stecher deiner Freundin am Geschmack ihres Spermas erkennst!“, scherzte sie während sie mit ihre Muschi noch einmal fest aufs Gesicht drückte und noch einen Schwall Samen herauspresste.

„So, jetzt geh ich mich waschen, damit Klaus mich noch nimmt, wenn er endlich nach Hause kommt. Meine Möse tut zwar schon weh, aber der Schmerz ist bald vergessen, sobald ich wieder einen Kolben in mir habe. Du bleibst gefälligst wach, obwohl ich inzwischen ins Bett gehe, klar? Weil es kann sein, dass ich in der Nacht noch einmal sauber gemacht werden muss!“, befahl sie mir mit strengem Ton.

Wie sie gesagt hatte, musste ich dann mitten in der Nacht noch den Schaft von Klaus und Sabines Muschi säubern, bevor ich selbst schlafen durfte und davon träumte, was in unserer Wohnung noch alles passieren würde.

Fortsetzung folgt…

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