Die Session

Die Session

Die nachfolgende Geschichte ist eine reine Fantasie. Sie beinhaltet keinerlei Liebe, Romantik oder Erotik. Es dreht sich ausschließlich um sexuelle Praktiken zwischen Männern, die allgemein als pervers und abartig gelten. Praktiken aus dem Bereich BDSM, Dirt und CBT werden ausführlich beschrieben. Wem das nicht liegt, sollte diese Geschichte nicht lesen! Allen anderen wünsche ich viel Spaß.

Die Geräusche eines näherkommenden Autos lässt mich aus meiner Deckung auftauchen. Ich spähe durch das Loch in dem mit Brettern zugenageltem Fenster und sehe das vom ihm erwähnte Fahrzeug. Kommt er also tatsächlich, wer hätte das gedacht? Oft genug sind Verabredungen, die in Chats oder Foren gemacht wurden, geplatzt, weil sich der andere dann doch nicht getraut hat oder Fake ist.
Aber diesmal klappt es anscheinend. Mein Herz schlägt schneller. Ich ziehe meine Sturmhaube über und gehe hastig in Richtung des geheimen Eingangs. Das Gebäude ist groß und nur eines von mehreren auf dem verlassenen Gelände. Meine Schritte machen laute Geräusche, weil ich über Scherben, Schmutz und sonstigen Müll gehe. Das alles hier war wohl mal vor Jahrzehnten ein Schullandheim, vermute ich. Ziemlich abgelegen von der nächsten Zivilisation und auch recht versteckt in einem Wald. Darauf gestoßen bin ich durch mein Hobby der Lost Places Fotografie. Der Zerfall alter Alltagsgegenstände und Gebäude, sowie deren Rückeroberung durch die Natur hat mich schon immer gereizt. Das Erkunden solcher Objekte, mit all seinem Nervenkitzel durch den Gruselfaktor, die Gefahr und die i*****lität hat mich im doppelten Sinne erfreut. Zum einen genoss ich die Spannung dabei und erfreute mich an den faszinierenden Anblicken, zum anderen erregt es mich auch immer etwas.
Ich bog das Brett weg, welches die Nebeneingangstür eigentlich sichern sollte, und schlüpfte hindurch. Dann noch um zwei Ecken, immer ein suchender Blick, ob sich sonst noch jemand hier herumtrieb und schon stand ich vor seinem Wagen.
Wie besprochen saß er nun nackt in seinem Wagen. Braves Schweinchen. Es sollte also endlich losgehen.
Wir hatten uns vor Monaten in einem Sex-Forum kennengelernt. Die ähnlichen sexuellen Vorlieben hatten uns zusammengeführt. Nach endlosem Schriftwechsel mit viel Video und Bildaustausch, hatte ich mich endlich bereit erklärt, ihm seine Wünsche zu erfüllen. Er war ein Masochist, seine Aufnahmen hatten mir das bewiesen. Ich war eher Switch, genoss mal das Behandeln, mal das Behandelt werden. In der letzten Zeit hatte ich mehr eine sadistische Phase.
Auch wenn ich bis jetzt nicht wirklich geglaubt hatte, dass er wirklich kommt, hatte ich in den letzten Wochen mit ihm zusammen dieses Treffen ausgearbeitet. Ich hoffe für ihn er hat sich nicht zu viel vorgenommen.
Ich öffne die Fahrertür und deute ihm wortlos auszusteigen. Schwerfällig steigt er aus und stellt sich mit gesenktem Blick vor mich. Er ist es wirklich, die Bilder und Videos waren also wirklich von ihm! Mein Blick mustert ihn prüfend. Mit seinem Übergewicht und über 60 Jahre altem Körper war er nun wirklich kein schöner Anblick. Aber mein erster Blick zeigt, dass er die angewiesene Ganzkörperrasur gemacht hatte. Und die Vorstellung, was ich mit ihm gleich anstellen sollte, stellte solche Oberflächlichkeiten wie Aussehen in den Hintergrund.
Er gibt mir den Schlüssel und ich verriegele seinen Wagen. Dann gehe ich wortlos in Richtung des geheimen Eingangs. Seine Schuhe, die er zu Beginn anlassen darf, machen quietschende Geräusche. Seine stampfenden Schritte machen deutlich mehr Lärm als meine, obwohl ich nun auch kein Idealgewicht habe. Durch den kaputten Zaun geschlüpft, zu der schlecht gesicherten Nebeneingangstür. Er passt erst nicht durch. Zu fett! Ich helfe ihm, indem ich das Brett weiter aufbiege. Mit einem Grunzen schlüpft er durch die Lücke. Innen angekommen mustert er erst einmal die Umgebung. Gänge und Räume voller Schutt und Unrat, voller zurückgelassener Möbel und Gegenstände und die allgegenwärtigen Graffitis und obszönen Schmierereien an den Wänden. Ich sehe, er zittert leicht. Ob vor Anstrengung, Angst oder Lust weiß ich nicht. Die Temperatur kann es nicht sein, es ist 10.00 Uhr morgens an einem heißen Sommertag.
Ich gehe wieder vor, er folgt mir zögernd. Durch Flure und Räume, deren ursprüngliche Nutzung nicht immer noch klar zu erkennen sind. Seine Schritte sind hier noch viel lauter. Wir betreten die Küche. Er betrachtet den Raum und stöhnt leise auf. Ist es wegen dem Anblick meines von mir dort vorbereiteten Equipment, oder die Gewissheit, wenn er hier über die Schwelle tritt, es kein Zurück mehr gibt?
Er zittert am ganzen Leib. Ich halte seinen Schlüssel in die Luft und gebe ihm zu verstehen, dass er jetzt noch die Chance hat abzubrechen. Er scheint seinen ganzen Mut zusammen zu fassen und tritt ein.
Ich habe diesen Raum ausgewählt, weil er groß genug ist und auch noch einen großen Teil seiner ursprünglichen Ausstattung besitzt. Alles zurückgelassen, da der Abtransport wohl zu teuer oder aufwendig gewesen wäre. Eine Großküche, wie sie wohl benötigt wurde, um mehrere hundert Personen zu bewirten. Besonders der kleine Deckenkran, der manuell über eine Kette zu bedienen war und noch funktionierte, hatten meine Wahl entschieden. Sehr früh heute Morgen hatte ich bereits alles hierher gebracht und aufgebaut, damit es jetzt keine unnötigen Verzögerungen mehr gibt. Obwohl reichlich Licht durch die trüben Fenster fiel, hatte ich mehrere Akku-Baustrahler auf Stativen aufgebaut. Die diversen Kameras, alle akribisch ausgerichtet, sollen schließlich gute Aufnahmen liefern. Diesen Wunsch hatten wir beide, soll das daraus resultierende Video eine geile Erinnerung für uns werden und auch die anderen Forenmitglieder erfreuen.
Ich deute auf den großen Mitteltresen, der das Zentrum des Raums bildet und er klettert schwerfällig darauf. Er stöhnt wieder, diesmal wohl vor Lust, was ich an einem leicht geschwollenen Pimmel sehen kann, der jetzt etwas unter der Fettschürze hervorschaut. Mit einem Klatschen plumpst er auf den Rücken und breitet alle Viere aus. Ich beginne mit der Fixierung seiner Arme und Beine. Er zittert immer noch, was es mir schwerer macht ihm die Gurte an die Hand- und Fußgelenke anzuschnallen.
Klar hat er Angst. Er liefert sich gerade freiwillig einem Fremden voll und ganz aus. Einem Fremden, dessen Gesicht er noch nicht einmal gesehen hat und der ganz offensichtlich Übles mit ihm vorhat. Aber diese Angst ist ein Teil von dem was er sucht. So sagte er zumindest. Also nehme ich sie ihm nicht und fixiere ihn weiter wortlos.
Ich setze ihm eine Haube über den Kopf, die ihm die Sicht nimmt und ihm auf dem Video später die Anonymität wart. Sein Mund bleibt frei. Dann den Gehörschutz. Er wollte das so, blind und taub, ausgeliefert, nur fühlen. So soll er es bekommen.
Ein letztes Mal überprüfe ich die Gurte und die dazu gehörenden Seile, die ihn bewegungsunfähig auf dem Küchentresen fixieren. Alles fest und stramm. Die Schuhe und Socken ziehe ich ihm wenig sanft aus und werfe sie in eine Ecke. Dann noch mal ein letzter Check ob alle Kameras laufen und ich bin bereit.
Bewusst langsam umkreise ich mein Objekt. Es ist von allen Seiten gut zugängig. Ab und an streichen meine Finger vorsichtig über Bereiche seines schwammigen Körpers. Er zuckt bei jeder noch so leichten Berührung zusammen und stöhnt eindeutig lustvoll dabei. Er schwitzt stark. Sein ganzer Körper ist von einem dünnen Schweißfilm überzogen und der Geruch lässt mich meine Nase rümpfen. Seine Arme sind über Kopf gestreckt. Ich streichele langsam durch seine Achselhöhlen. Vorsichtig rieche ich daran. Übel! Welche Ausdünstungen wohl noch im Lauf des Tages auf mich warten?
Ich streichele seine Nippel. Er hat regelrechte Titten, die man schön kneten und massieren kann, was ich ausgiebig mache. Dann spiele ich mit seinen Nippeln. Ich streichele sie, bis sie unangenehm empfindlich sind. Dann zwicke ich sie. Er genießt! Ich kneife und verdrehe sie, er gibt einen gekünstelten Schmerzenslaut von sich. Für einen Masochisten ist das Kreisklasse. Ich beuge mich über ihn und beiße ihm genüsslich in die Brustwarzen. Nein, ich beiße nicht nur, ich kaue regelrecht darauf herum. Schmerzlaute, diesmal nicht gekünstelt. Ich kann sogar spüren, wie sein Herz rast. Hoffentlich steht das Herz dieses alten Fettsacks den Tag durch!
Genug davon. Mit meinem Ärmel wische ich seine Nippel trocken, trage dann die Salbe auf. Eine Salbe, die die Durchblutung fördert und die Brustwarzen überaus empfindlich machen. Aber sie muss erst einwirken.
Mir ist heiß. Ein heißer Tag und mein Körper vibriert vor Geilheit. Ich ziehe die Jacke meines Trainingsanzuges aus. Nun mit freiem Oberkörper trete ich zwischen die gespreizten Schenkel zu dem eigentlichen Ziel meiner Begierde.
Schon lange habe ich dem Wunsch so etwas zu machen. Sowohl als „Opfer“ als auch als „Täter“. Aber meine Vorlieben sind schon ziemlich speziell. Einen Gleichgesinnten zu finden, war schon unwahrscheinlich genug. Aber einen, der die weite Fahrt durch ganz Deutschland auf sich nimmt, um sich von mir behandeln zu lassen, ist wie ein Lottogewinn.
Seine Beine mussten sehr weit gespreizt werden, damit ich zwischen seinen gewaltigen Schenkeln genug Platz zu arbeiten habe. Dazwischen, welch Überraschung, sein nunmehr praller Schwanz. Er ist nun offensichtlich genauso erregt wie ich. Auf seinem Schwanz, Mittelmaß aber noch ordentlich fest, hatte sich eine kleine Pfütze Geilschleim gebildet. Ich taste nach seinen Hoden. Dick und schwer in einem langen Sack. Ich spiele damit, er stöhnt nun leise dauerhaft. Ich ziehe die Eier in die Länge und knete sie dabei etwas. Mögen die Spiele beginnen! Ein Faden seines Vorsaftes tropft langsam auf seine langgezogene Sackhaut. Ein schönes Bild. Ich gehe zu meiner Tasche und hole meine Spiegelreflexkamera. Die habe ich zusätzlich zu den Videokameras dabei, um besonders schöne Anblicke als Foto festzuhalten. Ich knipse seine Genitalien. Damit mache ich später ein Vorher/nachher Bild! Er stöhnt wieder. Obwohl er weiß, dass er gefilmt wird, reizt das Aufblitzen einer Fotokamera, das er wohl durch die Haube bemerkt hat, doch besonders seine exhibitionistische Ader.
Mit einem dünnen Seil binde ich seinen langgezogenen Sack stramm ab. Seine Hoden zeichnen sich deutlich durch die dünne Sackhaut ab. Kein einziges Haar ist zu erkennen, er hat sich wirklich gründlich rasiert. „Keine Haare unterhalb des Kopfes!“, so war die Anweisung. Um sicher zu gehen, befingere ich kurz seine Rosette, finde aber auch da kein einziges Haar. Braves Schweinchen! Er rekelt sich, soweit es ihm gelingt, wohl wegen der Hoffnung, dass ich ihm dort etwas reinstecke. Gemach, der Tag ist lang!
Ich widme mich wieder seinen Genitalien. Ganz leicht wichse ich seinen Schwanz und erfreue mich an dem Anblick, wie sich sein Geilschleim über die nun freilegende Eichel legt. Ich wiederstehe dem Drang den Schleim abzulecken, so geil ist dieser Anblick. Stattdessen lege ich ihm einen Penisring aus Gummi an, der seine Vorhaut stramm zurückgezogen hält. Vielleicht etwas zu klein für ihn, aber er erfüllt seinen Zweck. Die Adern treten hervor und der Schwanz wird noch härter. Steil stehen seine Geschlechtsteile nun vom ihm ab. Sein Pimmel nach oben in Richtung Deckenkamera, seine prallen Eier nach unten zu der Kamera, die ich zu meinen Füßen liegen habe. Der nach unten hängender Schwabbelbauch rundet das Bild irgendwie ab.
Sein geiles Gestöhne ist nun zu einem dauerhaften Hintergrundgeräusch geworden, was ich kaum noch wahrnehme. Ich gehe zu meiner Tasche und hole mein erstes „Werkzeug“. Eine Hodenpresse aus Edelstahl. Klein, aber gemein. Wirkt zum Teil als Ballstretcher, aber hauptsachlich zum Quetschen der Eier, die dabei schön seitlich rausquellen. Ich selber habe viele geile Erinnerungen daran.
Ich setze mir noch eine Actionkamera auf den Kopf, um alles zusätzlich in der Ich-Perspektive zu filmen. Und Action soll es jetzt geben!
Ich sehe zwar ziemlich blöde aus mit Sturmhaube, freien Oberkörper und Kamera auf dem Kopf, ab hey, wir sind ja unter uns!
Mit sicheren Griffen lege ich ihm das Gerät an. Er grunzt leise, wohl bewusst, was jetzt kommt. Ich ziehe die Schrauben fester und erfreue mich an dem Anblick, wie die strammen Hoden zwischen der Metallplatte und dem Ring gequetscht werden. Ich bin gespannt. Er selber hatte behauptet, dass er alleine durch das Quetschen seiner Eier zum Orgasmus kommen kann. Ein Video von ihm hatte den Beweis geliefert. Dass das sehr wohl geht, weiß ich aus eigener Erfahrung. Ich selber bin dazu auch in der Lage und es gehört zu meiner favorisierten Masturbationstechnik. Bei anderen Männern habe ich es noch nie live gesehen, nur in Videos. Oft genug habe ich bei meinen Streifzügen durch öffentliche Klappen und Rastplätzen anderen Kerlen die Nüsse geknetet. Die einen mochten es, die anderen nicht, aber nie ist alleine davon einer gekommen. Ich aber sehr wohl. Die zweifelnden Blicke, wenn ich meinen Wichspartner auffordere mir die Eier zu quetschen, waren schon oft lustig. Aber die Überraschung in deren Augen, wenn ich alleine dadurch in weiten Schüben abgesamt habe, erfüllten mich sogar etwas mit Stolz. Etwas was nicht jeder kann. Oder will.
Aber ob ihm das auch gelingt? Es ist etwas anderes, eine Praktik an sich selbst durchzuführen, oder es jemanden machen lassen.
Ich schraube fester zu. Er stöhnt durch den offenen Mund und windet sich leicht in seiner Fixierung. Sein praller Pimmel zuckt unregelmäßig, Schleim läuft daran herunter. Fester! Seine Hoden werden immer dunkler, quillen aus den Seiten der Presse, sehen aus, als ob sich gleich platzen. Ich warte, lasse den Schmerz wirken. Ich kenne diesen Schmerz und es macht mich geil sie jemanden zufügen zu dürfen! Mein Schwanz ist knallhart. Meine Trainingshose pitschnass von meinem eigenen Schleim. Ich muss mich etwas wichsen, ziehe die Hose dazu in die Kniekehlen. Ganz vorsichtig, ich darf nicht kommen. Noch nicht, das würde mir die nötige Fantasie und Sensibilität nehmen. Der strenge Geruch meiner Genitalien schlägt mir entgegen. Es war sein ausdrücklicher Wunsch, dass ich mir mehrere Tage vorher die Genitalien NICHT wasche. Es würde seine Erniedrigung noch weiter steigern, einen ungewaschenen Schwanz zu lutschen. Wie mein Schweinchen wünscht. Drei Tage lang habe ich nicht geduscht und es hat sich ein ziemlich strenger Geruch in meiner Lendengegend gebildet.
Meine Hand ist glitschig von meinem Vorsaft, ich wische sie an seinem Schenkel ab. Ich knete meine eigenen Eier, um seine Schmerzen und Lust teilweise nachzuempfinden. Der Anblick seiner gequetschten Hoden, seine bebende Körpermasse, ja selbst dieser Raum, der aus einem Horrorfilm entsprungen sein könnte, sind fast zu viel für mich. Ich muss von mir lassen, sonst würde ich sofort kommen! Frustriert ziehe ich meine Hose wieder hoch und versuche mich zu beruhigen. Vielleicht etwas zu schnell ziehe ich die Schrauben der Eierpresse fester. Er schreit, aber ich weiß, dass es das ist, was er will. Uns beide verbindet der Wunsch, diese speziellen Techniken von jemanden an uns ausführen zu lassen, ohne darauf Einfluss zu haben. Macht man es selbst, hört man auf, wenn eine Grenze erreicht ist. Ständig bleibt die Frage was hinter dieser Grenze ist. Dieser spezielle Schmerz bedeutet für uns Lust. Also ist mehr Hodenschmerz…?
Ich labe mich an seinem Schmerz, hege den Wunsch die Rollen zu tauschen.
Sein Schwanz wippt spastisch auf und ab, verteilt Tropfen seines Geilschleims. Gleich ist es soweit. Ich lege Hand an die Presse und drücke etwas seitlich gegen seine dunkelblau herausquetschenden Eier. Er schreit „Ja“ oder „Aah“. Es ist mir egal, solange das Safeword nicht kommt. Er windet sich in seinen Fesseln und mit einem gutturalen Schrei spritz er ab. Das mit Gewalt aus seinen Eiern gequetschte Sperma schießt in weiten Schüben aus seinem wild auf und ab tanzenden Pimmel. Ich blicke fasziniert und geil zu. Ein Schub trifft mich auf der Brust, ein Spritzer sogar im Gesicht. Über den Punkt, dass mich das stören würde, bin ich weit hinaus Der Schwanz tanzt weiter und verschießt gewaltigen Mengen Wichse, Meine Anordnung an ihn, eine Woche lang vorher nicht zu ejakulieren, hat sich gelohnt. Nach endlosen Schüben versiegt die Quelle langsam und sein kleisterartiger Schleim quillt nur noch gemächlich aus seinem Piss-Schlitz.
Er hat also Wort gehalten und ist gekommen, ohne dass ich ihn dazu wirklich gewichst habe. Zur Belohnung dafür massiere ich ihm das verbliebene Sperma aus der Harnröhre. Ein dicker Schleimpropf quillt hervor und landet leider auf meiner Hose. Was mich etwas ärgert, da ich damit nach Hause fahren will.
Er wimmert leise vor sich hin, da die Lust schwindet, aber der Schmerz in den Eiern bleibt. Normalerweise wäre jetzt der Moment aufzuhören. Die gequälten Eier von dem Druck zu befreien. Doch nicht so bei unserem Szenario. Da wo man selbst aufhören würde, wollte er, dass ich weiter mache. Ein von mir ebenso gehegter Wunsch. Grenzen übertreten, Neuland entdecken. Ich selber habe das auch noch nicht erlebt und beobachte sein Verhalten deshalb besonders aufmerksam. Die Presse bleibt dran, ich gehe zu seinem Kopf. Er schwitzt wie ein Schwein, aus seinem geöffneten Mund dringt ein qualvolles Gestöhne. Idee! Ich sammele vorsichtig mit den Fingern das Sperma von meinem Körper und der Hose und streife es an seinen wulstigen Lippen ab. Träge läuft es in sein Maul, wo er es genüsslich schluckt. Sein Mund sieht immer noch trocken aus von dem dauerhaften Gestöhne. Idee! Ich würge viel Speichel hervor, sammele es in meinem Mund und rotze es ihm genüsslich ins Maul. Er wimmert geil und schluckte es gierig. Hastig öffnet er wieder den Mund, wie ein Vogel Junges, das gefüttert werden will. Ich wiederhole die Prozedur einige Male und er winselt dankbar, aber sichtlich unter Schmerzen leidend. Ich gehe wieder zu den Eiern. Sie sind noch dunkler geworden. Hastig löse ich die Schrauben, wofür ich dankbare Laute ernte. Die Presse ist ab. Nun noch die Schnürung. Fast hektisch wickele ich das Band ab, wohl wissend, dass, je schneller das Blut wieder in zuvor abgefundene Körperteile zurückfließt, umso stärker ist der Schmerz dabei. Seine malträtierten Eier hängen tief nach unten, während sie langsam wieder von blau nach rot die Farbe ändern. Den Penisring lasse dran, sein Schwanz ist nur geringfügig kleiner geworden, aber nicht mehr ganz so hart.
Beherzt greife ich zu! Eine Hand an die Eier, die andere an den Schaft. Schwanz und Eier sind nach einem Orgasmus übersensibel, doch nicht zu vergleichen mit der Empfindlichkeit nach so einer Behandlung. Gellend schreit er auf. Ohne darauf Rücksicht zu nehmen, knete ich ihm lustvoll die Hoden, während ich seinen Pimmel einsauge. Wie besessen lutsche ich an seinem Schwanz und erfreue mich daran, wie er nach Leibeskräften an seinen Fesseln zieht. Zwecklos. Ich blase und wichse, als ob ich noch etwas aus ihm herausbekommen wolle. Seine Eier knete ich, wie ich es bei mir selbst machen würde, wenn ich abspritzen will. Ein Seitenblick auf meine Armbanduhr. Ab jetzt 10 Minuten, das war die Abmachung. Das wird ein heißer Ritt!

10 Minuten später sind wir beide ziemlich erschöpft. Ich, weil ich ihn nach aller Kunst geblasen, geknetet und gewichst habe, während er sich nach Leibeskräften dagegen gewehrt hat. Und er, weil er die ganze Zeit gegen die Fixierung angekämpft hat, qualvoll gestöhnt und geschrien hat und gefühlsmäßig die Hölle durchlebt hat. Die ersten Minuten waren am schlimmsten, besonders, wenn seine übersensible Eichel meine Zähne spüren durfte. Nicht so einfach seinen Schwanz im Mund zu behalten, wenn er bockt und sich windet. Aber seine Fixierung ist gut und nach einiger Zeit hatte ich es raus, in welche Richtung ich seine malträtierten Eier ziehen musste, um seinen Bewegungen gegen zu steuern.
Aber nach ca. 5 Minuten hat seine Übersensibilität nachgelassen, ebenso wie seine Kräfte, und ich konnte einfacher mein „grausames Werk“ durchführen. Sein Schwanz ist über die ganze Zeit nicht kleiner geworden, nur weicher. Zum Teil durch den Penisring, zum Teil durch meine Dienste. Gegen Ende seiner Postcum torture spüre ich sein Glied auch wieder härter werden und ich wusste, er ist bereit für Phase zwei!
Ich lasse von ihm ab, sein nasser Schwanz verlässt meinen Mund und er stöhnt erleichtert oder enttäuscht auf.
Ich gehe an seinen Kopf, hebe ihn leicht an und gieße ihm langsam den Inhalt einer Flasche Wasser ins Maul. Keine Lust, dass sein Kreislauf hier versagt. So wie der Schwitzt, hat er schon einiges an Flüssigkeit verloren. Er trinkt hastig.
Ich gönne ihm eine kurze Pause, ziehe meine Jacke über meinen verschwitzten Oberkörper und verlasse den Raum. Durch den Flur, diesmal einen anderen Weg. Darauf bedacht wenig Geräusche zu machen schleiche ich durch das Gebäude zu dem Zimmer, dass mit einem ungesicherten Fenster einen weiteren Ein-/Ausgang zu diesem Bau liefert. Ein Seitenblick auf ein Matratzenlager in einer Ecke lässt mich kurz innehalten. Den vermutlichen Schlafplatz eines Obdachlosen hatte ich heute Morgen schon bemerkt. Aber jetzt scheinen die zerknüllten Decken dort irgendwie anders zu liegen. Vielleicht irre ich mich auch nur. Ab nach draußen in Richtung Brennnesselfeld. Brennnesseln gibt es hier reichlich. Aber es gibt solche und solche Brennnesseln. Welche die normal aussehen, aber nur wenig Bisskraft haben. Und welche, die genau so aussehen, aber mit ihren feinen Härchen besonders viel ihres gemeinen Giftes abgeben. Etwas versteckt in einem Kellerzugang, geschützt vor zu viel Sonne, bin ich heute Morgen bei meinen Vorbereitungen schon fündig geworden. Herausfinden konnte ich das nur durch einen Selbsttest. So bin ich bei Sonnenaufgang bereits über das Gelände geschlichen und habe immer wieder meine Hose heruntergezogen, um eine frisch geplückte Brennnessel über meine Eier zu streicheln. Und ich war ziemlich enttäuscht. Obwohl alle saftig grün waren und auch etwas gebrannt haben, waren zuerst keine dabei, die meinen Ansprüchen genügt hätten. Als ich nach langer Suche aber dieses kleine Feld entdeckt und getestet habe, hatte ich mich tatsächlich etwas erschreckt, so stark war der Biss dieser kleinen Schätzchen. Ich habe sogar etwas aufgeschrien, als ich meine eigenen Eier damit liebkost hatte. Sofort sind kleine Pustel entstanden, was auf ihre Schärfe hinwies. Das brennende Kribbeln in meinen Eiern hat noch stundenlang angehalten und mich geil gehalten. Sogar jetzt spüre ich noch leicht ihre Schärfe.
Ich kann nicht wiederstehen, ziehe die Hose runter und umklammere meinen Sack oberhalb meiner Eier. Die andere Hand pflückt vorsichtig von unten eine Nessel und ich streichele vorsichtig meine separierten Hoden. Lustvoll stöhne ich auf. Ich liebe es!
Plötzlich ein Knacken! Das Geräusch erschreckt mich und ich ziehe hastig meine Hose hoch. Zur Säule erstarrt lausche ich, den Atem anhaltend. Nichts mehr.
Nach einigen Momenten der Totenstille rede ich mir ein, dass es eventuell ein Tier war.
Zurück zum Geschafft. Ich ziehe mir Einmalhandschuhe an und pflücke routiniert eine große Menge dieser besonderen Nesseln in einen Müllbeutel. Besonders die kleinen hellgrünen landen in meiner Tüte, wohl wissend, dass ihr Gift oft nochmal um einiges gemeiner ist, als das der ausgewachsenen.
Den Rückweg beschreite ich vorsichtiger, immer ein suchender Blick in die Umgebung. Vielleicht sind wir doch nicht so alleine hier?
Wieder bei meinem Schweinchen stelle ich fest, dass seine Geilheit wieder voll da ist. Sein Schwanz ist hart und selbst die ersten Lusttropfen laufen daran schon wieder herunter. Offenbar erregt die Unwissenheit, was nun auf ihn zukommt, und diese ausgeliefert sein, meinen Gespielen schon genug.
Zuerst die Titten. Etwas überrascht sehe ich, dass die Nippel immer noch von der Durchblutungscreme bedeckt sind. Hoppla, die hatte ich ja ganz vergessen. Da haben wir die Einwirkzeit aber deutlich überschritten. Mit meinem Ärmel wische ich die Nippel trocken und er zuckt selbst dabei empfindlich zusammen. Sehr sensibel ist wohl noch untertrieben. Ich grinse genüsslich, während ich eine erste Brennnessel aus der Tüte fische. Natürlich mit Handschuh, ich will mir ja nicht weh tun.
Ich umkreise damit zärtlich seine Warzenhöfe und er wimmert jämmerlich. Sofort bilden sich kleine Pusteln auf den liebkosten Bereichen. Oh ja, die sind gut.
Jetzt die Nippel! Ich streichele sachte darüber und lasse sie wirken. Er gibt gellende Schreie von sich. Das wird ein Fest!
In der Wirkzeit der Brennnesseln füttere ich ihn wieder mit meinem Speichel. Obwohl nicht abgesprochen, finden wir das offensichtlich beide sehr geil. Seine Zunge tanzt suchend nach dem nächsten Batzen Rotze in seinem offenen Maul. Abwechselnd streichele ich mit der Brennnessel seine Nippel und füttere ihn. Aus dem Augenwinkel sehe ich seinen knallharten Schwanz feucht pulsieren. Er braucht mehr! Ich lege ein einzelnes der Blätter auf einen Nippel und massiere es hinein. Mit dem Blatt wichse ich förmlich seine steinharte Brustwarze wie einen kleinen Pimmel durch das Blatt. Er gibt Geräusche von sich, als ob er sich die Finger verbrannt hätte und versucht meiner Behandlung zu entgehen. Chancenlos!
Nach einiger Zeit sind seine Titten knallrot und mit Pusteln übersäht. Ich will mehr und begebe mich wieder zwischen seine Beine. Er wimmert ängstlich.
Seine fetten Schenkel nerven mich irgendwie und ich löse die Seile, die an seinen Fußgelenkgurten befestigt sind. Die Seile werfe ich über einen Deckenträger und knote sie dann an zwei Pfosten fest. So werden jetzt seine Beine nicht nur gespreizt, sondern auch in Richtung Decke gezogen, was mir noch mehr Spielraum gibt und seine geilen Eier noch exponierter hängen lässt. Auch sein Arschloch kann ich jetzt viel besser sehen, Schön runzelig und weich zuckt es zwischen seinen fetten, weißen Arschbacken. Ich liebe es, wenn meine Partner sehr blass sind, dann sieht man so schön auf der Haut, was man ihnen Gutes getan hat.
Ich kann nicht wiederstehen! Auf den Knien beuge ich mich nach vorne und lecke ihm genüsslich das Arschloch. Er riecht und schmeckt so richtig schön männlich und sein Schließmuskel gibt selbst dem leichten Druck meiner Zunge sofort nach. Wir beide stöhnen vor Geilheit, obwohl dieser Teil nicht in unserem Drehbuch stand. Wie in Rage ziehe ich meine Jacke und Hose aus. Mein Schwanz springt förmlich heraus, triefend nass und knallhart. Meine abgebundenen Eier mit den jüngst erworbenen Pusteln glänzen knallrot. Die Klamotten abstreifend setze ich meine Eichel an sein zuckendes Loch und… verharre!
Ich bin auf 180! Ich bin eine Granate aus Geilheit, bei der nur noch der Splint gezogen werden muss. Wenn ich jetzt auch nur zweimal in dieses Arschloch ficke, spritze ich zu einhundert Prozent ab. Und das darf ich nicht, das will ich nicht. Noch nicht. Mit meiner Selbstbeherrschung ringend reiße ich mich zusammen. Fast hätte ich die Kontrolle verloren! Wegen dieser geilen Drecksau!
Das soll er mir büßen. Beinahe wütend greife ich in die Tasche und nehme ein alkoholhaltiges Reinigungstuch. Damit befreie ich grob seine Sackhaut von dem schützenden Schweiß- und Fettfilm. Dann nehme ich ein Büschle der gemeinen Brennnesseln und verrichte mein Werk. Mit meiner Eichel immer noch an seinem zuckenden Arschloch knete ich ihm die Nesseln in die Eier.
Er schreit wie von Sinnen. Der beißende Schmerz der gemeinen Brennnesseln in seinen Eiern, obwohl er mit meinem Eindringen in seine Poloch gerechnet hatte, ist fast zu viel für ihn. Ich grinse sadistisch. Dieses Spiel treibe ich ein paar Minuten, bis ich merke, dass ich ihn vielleicht überfordere. Obwohl sein Schwanz nach wie vor hart ist, wimmert er immer öfter ein “Stopp“ zwischen seinen Lust- und Schmerzgegrunze. Selten so gemeine Brennnesseln erlebt. Da es aber nicht das vereinbarte Safeword ist, mache ich weiter, wenn auch mit etwas Mitleid. Meine Ansagen waren klar: sollte er das Safeword benutzen, würde ich aufhören, sofort. Aber dann wäre auch die Session beendet. Diese Behandlung ist im Moment wohl zu viel für ihn, aber er hat Angst jetzt aufzuhören, wo er schon so weit gekommen ist. Ich muss seine Lust wieder mehr füttern, damit er weiterkommt.
In der Planung hat er immer wieder darauf gedrängt, dass es ihn enorm erniedrigen und erregen würde einen ungewaschenen Arsch zu lecken. Jetzt ist wohl der richtige Zeitpunkt dafür. Ich gehe herum und klettere auf den Tresen, füttere ihn noch kurz mit Speichel und setze mich dann in der 69er Stellung auf ihn. Meinen zusammengeknüllten Trainingsanzug lege ich unter seinen Kopf, damit er ihn nicht dauerhaft anheben muss. Er stöhnt dankbar. Dann spreize ich meine Arschbacken und setze mich langsam auf sein Gesicht. Gierig streckt mir seine Zunge entgegen und er wimmert vor Geilheit. Mein strenger Arschgeruch bringt ich in wollüstige Rage und gierig leckt er meine Kimme aus, als ob er mich auffressen wolle. Wie das so ist, ein Gefühl oder ein Geruch, das einem sonst unangenehm wäre, kann bei entsprechender Geilheit das Gegenteil bewirken. Habe ich selbst schon erlebt. Der Geruch und Geschmack eines ungewaschenen Penis oder Arschlohs ist widerlich. Aber habe ich meine devote Ader, treibt mich die Erniedrigung zu Taten, die sonst undenkbar sind.
Und seine devote Ader ist sehr ausgeprägt. Wie ein Verhungernder frisst er mein Arschloch und ich geniese das geile Gefühl und die Macht, die ich über ihn habe. Kurz bekämpfe ich den Drang ihn auch noch meinen käsigen Schwanz ins Maul zu treiben, wohlwissend, das ich bin in Sekunden ejakulieren würde. Das muss warten, muss er sich erst verdienen.
Der Gehörschutz stört mich und ich nehme es ihm ab. Sein geiles Gewimmer wird zwischen meinen Arschbacken gedämpft und ich kontrolliere mit meinem Druck auf sein Gesicht, wann er atmen darf. Zeine Zunge verbringt wahre Wunder an und in meinem Arschloch. Ich beuge mich nach vorne, sein Schwanz scheint gleich zu platzen, so prall ist er wieder. Er muss nicht gehalten wird, also sauge ich mir einfach seine verschleimte Eichel in den Mund. Ich liebe Precum, er schmeckt herrlich und ich blase ihn mit einer selten dagewesenen Hingabe. Meine Zunge umkreist seine Eichel und bohrt in seinen Pissschlitz. Er bockt in seinen Fesseln, seine Zunge bohrt tief in meinem After. Er steht kurz vor der Explosion. Geistesgegenwärtig greife ich in die Tüte, nehme ein frisches Bündel Brennnesseln und presse es ihm auf die prall abgebundenen Hoden. Seinen Schwanz im Mund sauge ich nach Leibeskräften. Ein wahrer Rodeo Ritt beginnt. Er schreit, obwohl seine Zunge in meinem Arschloch steckt, ich quäle seine Eier mit den Brennnesseln, massiere sie hinein, sauge wie besessen an seiner Eichel, halte mich mit meiner zweiten Hand an seinem prallen Schafft fest. Die Schmerzen, die Lust und die Erniedrigung sind zu viel für ihn. Sein Schwanz explodiert in meinem Mund, sein Rücken ein Hohlkreuz. Ich drücke ihn mit meinem Körpergewicht nach unten, versuche ihn zu bändigen. Nicht leicht! Heißes Sperma quilt in meinen Mund, nein, ich sauge es heraus, sauge so fest ich kann. Ein, zwei, drei Tropfen, zäh, bitter. Aus leeren, gequälten Eiern geboren. Ich sauge weiter, reite ihn, lasse dabei die Brennnesseln fallen und seine Eier in Ruhe, konzentriere mich auf seinen Pimmel. Ich lutsche weiter, als ob es kein Morgen gibt, kaue auf der Eichel, sein Schwanz kann meinem festen Griff nicht entkommen. Er kämpft gegen mich an, winselt um Gnade. Kein Safeword, keine Gnade. Ich presse meinen Arsch auf sein Gesicht und verwöhne weiter seinen überstrapazierten Pimmel, lasse ihn nicht zur Ruhe kommen. Ab jetzt wieder 10 Minuten. Seine Kräfte schwinden und er ergibt sich seinem Schicksal, wimmernd, verzweifelt. Ich verwöhne weiter seinen Schwanz, wohlwissend, dass sein Schwanz so sensibel ist, als wäre er gehäutet. Ich blase und wichse ich genüsslich, ergötze mich an seiner Pein.
Nach kurzer Zeit gibt er vollends auf und leckt mir wieder ergeben mein Arschloch, in der Hoffnung mich zu beschwichtigen. Ich belohne ihn, indem ich seinen Schwanz zärtlicher behandele. Aber nicht ablasse!
Ist das ein geiles Gefühl! Ich kann ihn wie einen Apparat steuern. Seine Bemühungen zwischen meinen Arschbacken kann ich steigern indem ich stärker sauge und leicht über seine Hoden streichele. Er zittert am ganzen Leib dabei und bohrt mir verzweifelt seine Zunge in mein Poloch, drückt so fest er kann.
Ich muss aufpassen, diese Macht und Gefühle sind fast zu viel für mich. Selbst die leichte Reibung meines Pimmels auf seiner Brust lassen mich beinahe absamen.
Idee! Ich hebe meinen Hintern, entziehe ihn seiner devoten Zunge, rücke leicht nach hinten. Meine abgebundenen Eier, prall und verschwitzt, baumeln über seinem Mund. Seine weit ausgestreckte Zunge sucht nach etwas zum Lecken. Ich lasse mein Becken sinken, lasse ihn meine Eier lecken. Das Gefühl und der Anblick sind ein Traum, ich vergesse beinahe ihn zu behandeln. Beinahe! Er versucht meine Eier einzusaugen. Ich lasse ihn gewähren und lutsche wie ein Liebender seinen Pimmel. Er beißt leicht in ein Ei. Ich bestrafe ihn und beiße kräftiger in seine Eichel. Ich bin hier der Herr! Er bereut grunzend sofort und liebkost wieder vorsichtiger.
So spiele ich die ganze Zeit weiter mit ihm, nutze ihn als Sexspielzeug, als Sexsklaven. Ein Blick auf meine Uhr zeigt mir, dass die 10 Minuten schon seit 2 Minuten vorbei sind und ich will von ihm ablassen, als ich aus den Augenwinken etwas sehe! Eine Gestalt, hinter einer Wand versteckt, aber um die Ecke beobachtend. Ich erschrecke kurz, meine Gedanken rasen. Jetzt cool bleiben.
Ich erhebe mich langsam, mein Schweinchen wimmert erleichtert, aber auch etwas enttäuscht. Ich entziehe ihm sein Kopfkissen und ziehe mich an. Mein Schwanz lässt sich kaum bändigen. Ich handele bewusst langsam, um unseren heimlichen Zuschauer nicht zu verjagen. Ich hole aus meiner Tasche den für Phase drei gedachten Aufblasdildo. Mit etwas Gleitgel darauf treibe ich ihn in das wehrlose Arschloch vor mir. Er ist erfahren, nimmt ihn ohne Gegenwehr auf, grunzt ein unverständliches Ja. Mit dem Balg blase ich ihn auf bis das Arschloch gut gefüllt ist. Dabei achte ich darauf so zu stehen, dass unser Zuschauer auch alles sehen kann. Dann schalte ich die Massagefunktion ein und lasse ihn tief in dem Darm rotieren. Ein geiles Teil. Richtig eingesetzt bohrt es tief in dem Enddarm und massiert dabei unaufhörlich die Prostata. Mein Schweinchen stöhnt dankbar. Ich betrachte mein Kunstwerk, streichele vorsichtig über die misshandelten Eier, rot und blau, mit Pusteln übersäht. Er zuckt erschrocken zurück, winselt jämmerlich.
Unvermittelt mach ich drei große Schritte zu dem Türeingang und stehe sofort vor unserem Zuschauer. Eben noch hockend, fällt er erschrocken auf seinen Hintern, eine Hand seinen Schritt bedeckend.
Ein Mann, Typ Obdachloser, so um die 60. Ungepflegt in zerschlissener Kleidung. Bärtig, langhaarig, so wie man tausende zuvor gesehen hat
Ich begrüße ihn freundlich, er antwortet verunsichert, bemüht sich unbeholfen mit seiner Hose. Versucht seinen erregten Penis wieder in die Hose zu drücken und den Schlitz zu schließen. Ich grinse innerlich, Phase 3 scheint sich gerade zu ändern.
„Na, da hast du uns wohl erwischt.“ Meine Stimme ist etwas krächzig, weil ich so wenig gesprochen habe heute.
„Mmh“ murmelt er nur und schaffte es endlich sein steifes Glied wieder in der Hose zu verstauen. Schwer atmend steht er auf und versucht etwas Abstand zu mir zu bekommen.
„Auch wenn es nicht so aussieht, er macht das freiwillig. Nein besser, er will, dass ich das mit ihm mache!“
Er schaut mich zweifelnd an.
„Echt? Was für eine perverse Sau!“ grinst er mich diesmal an und ich sehe seine fauligen Zähne. Sein Mundgeruch ist übel.
„Komm doch näher und sie es dir genau an, wenn du willst!“
Er ist verunsichert, nickt dann aber leicht und folgt mir in den „Behandlungssaal“. Trotz seiner weiten Kleidung kann ich seine starke Erektion sehen. Mein Schweinchen winselt ängstlich, realisierend, dass eine fremde Person zu uns gestoßen ist.
Er betrachtet das Schweinchen von oben bis unten, sein Blick bleibt dann aber auf dem malträtierten Gehänge stehen. Seine Eier hängen tief, sind aber geschwollen von der Dauerbehandlung. Der Pimmel steht immer noch, hat keine Chance abzuschwellen durch den engen Penisring. Ein dünnes Rinnsal klaren Schleims läuft daran hinab. Der Dildo leistet gute Arbeit.
„Und du bist sicher, dass er das will?“ nuschelt der Fremde. Seine Stimme klingt leicht betrunken.
Ich schaue in Richtung Schweinchen und frage laut und deutlich: „Willst du so behandelt werden?“
Er wimmert geil und nickt heftig mit dem Kopf. Der Penner schüttelt ungläubig seinen Kopf.
„Fass ihn ruhig an, er braucht das!“ sage ich mit einem verschwörerischen Unterton.
Er blickt mich an, ich nicke. Schweinchen grunzt geil.
Er fasst ihn zaghaft an die Hoden, als ob er deren Gewicht prüfen würde.
„Nicht so zaghaft, er will das!“ flüstere ich. Die Situation erregt mich zutiefst.
Er umschließt die Eier mit seinen schmutzigen Pranken, knetet sie, zieht daran. Schweinchen wimmert leise ein „Ja“. Mit einem Nicken ermuntere ich ihn mehr zu tun. Er quetscht heftiger, nimmt nun beide Hände, knetet die Hoden wie einen Kuchenteig. Schweinchens Wimmern wird höher, der Schwanz zuckt erregt. Der nun grinsende Fremde scheint Gefallen an dem Spiel zu finden, fasst auch mal an den Schwanz und zieht prüfend an dem Aufblasdildo.
„Wie sieht es aus, Lust mit zu machen?“ frage ich in dem Moment, in dem ich mir dessen sicher bin.
„Du darfst ihn auch ficken und er blässt dir einen!“
Er zögert, denkt nach. Dann sagt er, ohne den Blick von seinem neuen Spielzeug zu nehmen.
„Ich weiß nicht, bin doch nicht schwul. Und dann noch die ganzen Kameras. Das ist nicht mein Ding.“
„Wann hast du das letzte Mal gefickt?“
Er zuckt mit den Schultern, nicht gewillt darauf zu antworten.
„Diese Möse und dieses Blasmaul sind so gut wie alle anderen. Und auf dem Video werde ich dich unkenntlich machen.“
Schweinchen winselt „Ja, ja“.
Er zuckt wieder mit den Schultern.
„Und ich gebe dir Geld!“ überwinde ich den letzten Widerwillen.
„Wieviel?“
„Fünfzig.“
„Hundert!“ grunzt er selbstsicher.
„Abgemacht! Heute ist dein Glückstag, es wird dir gefallen.“
Grinsend misshandelt er weiter Schweinchens Eier.
„Na dann, zieh dich aus.“ sage ich und ziehe mich selber aus.
Etwas widerstrebend lässt er von Schweinchen ab und zieht sich umständlich aus. Wahnsinn, wieviel Lagen Kleidung er anhat. Ich beobachte ihn nur aus dem Augenwinkel, während ich weitere Vorbereitungen treffe. Je mehr er auszieht, umso mehr freue ich mich auf das, was kommt. Etwas adipös, aber nicht so fett wie unser Spielzeug. Einen eher kleinen Penis, der aus einem Urwald aus Scharmhaaren steht. Sein behaarter Sack ist gewaltig, wirkt wie aufgepumpt. Überhaupt ist er am ganzen Körper behaart wie ein Affe. Und entsprechend seiner Lebensumstände ungepflegt. Und stinkt! Sein Geruch übertönt das hier aufgebaute Aroma von Sex, Schweiß und Sperma.
„Bist du gesund?“ frage ich, während ich die Fixierungen überprüfe.
Er nickt und holt aus seinem Wäschehaufen einen Zettel hervor.
„Muss jeden Monat zur Untersuchung. Wegen Methadonprogramm. Bin kerngesund.“ Nuschelt er und gibt mir den Arztbericht. Ich überfliege ihn und gebe ihn zufrieden zurück.
„Dann lass uns loslegen. Komm her, ich muss dir was sagen.“
Wir treten an Schweinchens Kopfende und ich spiele nebenbei an Schweinchens Brustwarzen.
„Weißt du, dieser feine Herr steht besonders auf ungewaschene Männerärsche und Schwänze. Wann hast du das letzte Mal geduscht?“
Er zuckt mit den Schultern.
„Weiß nicht, ist schon eine Weile her.“
Schweinchen wimmert geil auf und streckt seine Zunge so weit heraus, wie es geht.
„Siehst du, das ist gut. Du bekommst eine Reinigung. Setz dich drauf!“
Schweinchen hechelt ein „Ja, ja…“
Mir ist sein Gestank zu viel und ich trete etwas zurück, während er unbeholfen auf den Tresen klettert. An seinem halbsteifen Pimmel kann ich etwas Nillenkäse erkennen, was einen Teil des Gestankes erklärt. Mühselig hebt er ein Bein und setzt sich kurz vor das Gesicht von Schweinchen. Seine Arschkimme ist komplett behaart, die langen schwarzen Haare kleben verschwitzt zwischen den Arschbacken. Schweinchen winselt vor Lust, hebt den Kopf und streckt die Zunge soweit es geht dem Ursprung des Gestanks entgegen. Der Penner rutsch leicht nach hinten und setzt sich auf das gierige Maul. Der Geleckte stöhnt wohlig, Schweinchen grunzt, als ob er einen geistigen Orgasmus hat. Der Anblick ist unbezahlbar. Vor Wollust knete ich meine eigenen Eier. Würde ich jetzt wichsen, käme ich sofort.
Der Fremde drückt seinen Arsch in die reinigende Zunge, genießt ganz offensichtlich das seltene und obszöne Gefühl. Sein Schwanz ist jetzt hart, trieft etwas. Er sieht mich benommen an. Ich deute in Richtung Schweinchens Pimmel, der wieder knallhart ist und unregelmäßig zuckt. Etwas unsicher beugt er sich nach vorne und umschließt dann aber mit einer Pranke den schleimigen Schwanz. Die andere Hand holt sich Schweinchens Hodensack nach oben und wallgt ihn ordentlich durch. Ekstatische Zuckungen durchlaufen den Körper unter ihm und Schweinchen erhöht seine Bemühungen, das ungewaschene Arschloch vor ihm auszulecken. Wenn das überhaupt noch möglich ist.
Ich reiße mich von dem geilen Anblick los. Die beiden sind beschäftigt und ich kann mir das alles noch viele Male auf den Videos ansehen.
Ich gehe zu meiner Tasche und hole einen kleinen Ledergurt hervor, einen sogenannten Parachute. Ein mit Knöpfen beschlagener Gurt, den man um die Eier legt. Einmal angebracht, schnürt er die Eier schön ab und man kann bequem Gewichte an die Ösen anbringen und den Sack unweigerlich in die Länge ziehen. Die dabei zusammengepressten Eier erfahren einen enorm geilen Druckschmerz. Ein einfaches, aber geiles Spielzeug.
Ich versuch die Aufmerksamkeit von dem Obdachlosen zu erhalten, was nicht leicht ist. Seinen Arsch fest auf Schweinchens Gesicht gedrückt, liegt auf dem schwabbeligen Körper und ist nun ganz auf die Genitalien in seinen Händen fixiert. Etwas unbeholfen, dafür aber umso grober knetet und wichst er Schweinchens Eier und Schwanz. Aber es zeigt deutlich Wirkung. Der Schwanz in den schmutzigen Pranken des Penners ist wieder so hart wie zu Beginn unserer Session. Und Scheinchens gedämpftes, aber geiles Gewimmer ist zu einem Dauerton übergegangen, der zwischen den behaarten Arschbacken hervor kommt
Ich tippe den Kerl an und bedeute ihm, dass ich jetzt Schweinchens Genitalien haben will. Er zögert kurz, lässt dann aber los und richtet sich auf.
„Lass dir doch jetzt den Schwanz reinigen.“ Flüstere ich ihm zu.
Er grinst begeistert und fasst sich an den Schwanz. Sein Pimmel ist sehr steif, aber seine fleischige Vorhaut bedeckt immer noch seine Eichel. Einzig der feine Faden Lustsaft, der aus der Vorhautöffnung hängt, zeigt an, wie nass seine Eichel sein muss.
Er greift seinen Schwanz oben und zieht langsam und vorsichtig die Vorhaut nach hinten. Die Haut spannt enorm und gibt dann eine fleischige Eichel frei. Dabei verzieht der Kerl etwas das Gesicht. Offenbar leidet der Gute etwas unter Vorhautverengung. Aber einmal nach hinten gezogen verhindert diese Verengung, dass sich die Vorhaut wieder über die Eichel legen darf im steifen Zustand. Die Eichel glänzt feucht und tropft, unter ihrem Kranz hatte sich eine dicke Wulst Eichelkäse gebildet.
Wow, so viel habe ich auch noch nie gesehen. Wer weiß. Wann diese Eichel das letzte Mal Luft oder Wasser gesehen hat?
Muss man mögen, ist aber nicht so mein Ding. Einmal, bei einer Entsaftung auf einer Autobahntoilette hatte mir mein Gegenüber einen leicht mit Pimmelkäse verschmierten Schwanz in mein Maul gedrückt. Die Tatsache, dass er kurz davorstand, mir die Eier zu zerquetschen und ich gerade zu ejakulieren begann, ließen mich ohne zu Überlegen die widerliche Tat begehen und ich leckte gierig die Käse ab. Der Geschmack war nach allen Maßstäben ekelhaft. Salzig, bitter, sauer, mit einem Käsearoma. Im Nachhinein habe ich mir geschworen, so etwas nie wieder zu tun, obwohl ich mir bewusst war, dass es sehr wohl Liebhaber dieser angesammelten Mischung aus Körperflüssigkeiten gab. Aber meins war es nicht.
Schweinchen liebte es!
Er hechelte geil, als er den Geruch wahrnahm.
Der Penner rückt weiter nach hinten in Richtung Kopfende und drückt genüsslich seine Eichel in das offene Maul, welches sofort wie besessen daran lutschte. Ich kann mir nur vorstellen, welchen Tanz Schweinchens Zunge um die käsige Eichel vollführt.
Ich reiße mich von dem widerlich geilen Anblick los, ich habe zu tun.
Geschickt lege ich um die misshandelten Eier den Parachute an. Der Pimmel ist mir nicht im Weg, steht steil gen Himmel. Drei dünne Seile, die zu einem langen führen befestige ich mittels Karabiner an dem Parachute. Das lange Seil werfe ich über Stahlträger unter der Decke und knote einen alten Blecheimer, den ich hier in den Trümmern gefunden habe, an. Der Eimer baumelt etwa auf Brusthöhe vor mir. Ich durchschreite mit wippendem Pimmel den Raum, auf der Suche nach schweren Gegenständen, die ich in den Eimer legen kann. Derweil treiben die beiden weiter ihr geiles Spiel. Der Obdachlose hat sich mittlerweile umgedreht und fickt nun wie ein Irrer Schweinchens Maul. Ich hoffe er kommt noch nicht!
Ich finde Metallteile unbekannter Herkunft und Backsteine, die ich nach und nach in den Eimer lege. Die Eier werden immer mehr in Richtung Decke gezerrt. Jedes zusätzliche Gewicht quittiert Schweinchen mit einem extra Gewimmer, was aus seinem gefickten Maul besonders geil klingt. Nachdem der Eimer gefüllt ist, überprüfe ich ein letztes Mal die Seilspannung und bin zufrieden. Die Eier sind maximal belastet. Und sein Schwanz ist nach wie vor bretthart. Kein Wunder, die eigentliche Wirkung des Parachute ist ja nicht, dass der Sack langgezogen wird, sondern das die Eier in dem Schirm dabei zusammengepresst werden. Je mehr Zug, umso mehr Presskraft. Ich liebe dieses Teil!
Kurz kommt mir der kranke Gedanke, was wohl passieren würde, wenn ich mich mit meinem ganzen Körpergewicht an diesen Eimer hängen würde?
Reiß dich zusammen, es ist bald geschafft.
Ich schalte den Dildo ab, lasse die Luft ab und ziehe ihn aus Schweinchens pulsierenden Arschloch.
Entschlossen gehe ich zu den beiden und weise den Penner an, er soll jetzt das Schwein ficken. Begeistert lässt er von Schweinchens Kopf ab und steigt herunter. Seit langem sehe ich Schweinchens Kopf mal wieder. Die Ledermaske und der freigelegte Mund sind verschmiert mit Speichel, Schweiß, Schmutz und langen schwarzen Haaren. Sein Maul steht offen und die Zunge windet sich, nach einer neuen Aufgabe suchend, daraus hervor.
Soll sie bekommen! Ich rotze im ins Maul und klettere auf ihn. Gerade als ich mein Arschloch auf seinen Mund drücke, rammt der Obdachlose, der zwischen die Beine getreten ist, seinen nun sauberen Schwanz in Schweinchens Arschfotze. Schweinchen schreit zwischen meinen Arschbacken, seine Zunge bohrt mit Gewalt in meine Rosette. Der Penner fickt wie von Sinnen, fickt, als ob es das letzte Mal in seinem Leben sein wird. Schweinchen bohrt in mir, will mit aller Gewalt meinen Enddarm auslecken.
Ich kann nicht mehr, muss jetzt endlich absamen, egal was danach passiert.
Ich hebe mein Gesäß, drücke meine stahlharten Schwanz nach unten in das grunzende gierige Maul. Ich falle nach vorne, umgreife den triefenden Schwanz und stopfe ihn mir ohne Rücksicht auf Verluste in mein eigenes Maul. Ich sauge, lutsche und kaue sogar etwas auf der exponierten Eichel herum. Dabei pumpe ich mit Gewalt seien Schafft. Das Schwein bockt unter mir, schreit mit offenen Mund, in dem mein kurz vor der Explosion stehender Schwanz steckt. Ich sehe warm! Nicht nur meine finale Behandlung seiner Genitalien ist der Grund. Sondern der in Rage geratene Ficker! Er hält sich nicht mehr an Schweinchens Beinen bei seinen brutalen Stoß Bewegungen fest, sondern an dem Seil, das den Eimer hält!
Mit jedem grunzenden Stoß in Schweinchens Arschloch hängt er sich mit seinem Gewicht an das Seil, das an dem Parachute befestigt ist. Die Eier müssen kurz vorm Platzen sein. Der Anblick ist zu viel für mich. Ich komme!
Mein Schwanz, nicht mehr liebkost, sondern nur noch in dem schreienden Maul steckend explodiert. Zuckt in dem Maul, reibt an den Zähnen, ergießt einen gewaltigen Schwall Sperma. Zuckt wieder, ergießt sich immer und immer wieder. In meinem Orgasmus sauge ich mit aller Kraft an dem Schwanz… und werde belohnt. Er zuckt in meinem Griff und Maul, windet sich und nur mit aller Anstrengung kann ich einen kleinen Tropfen zäh schleimiger Wichse aus ihm heraus saugen und pressen.
Schweinchens Schreie sind in ein Gurgeln übergegangen, er scheint fast an meinem Sperma zu ertrinken. Er windet sich unter mir, versucht meinen Schwanz aus dem Mund zu bekommen. Zwecklos, ich bin noch nicht fertig. Mein Pimmel liegt in den letzten Zuckungen in seinem Maul und läuft weiter aus.
Derweil ist auch der Penner gekommen, Die zusätzlichen Kontraktionen, die Schweinchens Orgasmus in seinem Arschloch erzeugt habe, waren auch für ihn zu viel und er hat mit einem letzten brutalen Stoße in das pulsierende Arschloch gefickt um sich bis zum Anschlag darin steckend zu ergießen. Ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie sich seine seit Monaten angestaute Wichse tief in Schweinchens Därme ergießt. Der Penner zittert am ganzen Leib, steht auf den Zehenspitzen, hält sich nur noch an dem Seil fest. Nicht wissend, was er dem armen Schweinchen damit antut. Oder es billigend in Kauf nehmend?
Wie auch immer, was er gemacht hat, hat bei uns eine Kettenreaktion ausgelöst, die uns beinahe zeitgleich alle Drei hat kommen lassen. So etwas hätte ich mir bei aller Planung nicht träumen lassen.
Das Spiel ist aus. Nach kurzer Zeit kommen wir wieder zu Sinnen. Ich steige von Schweinchen. Der Penner hat seinen Pimmel aus dem Arschloch gezogen, scheint erst jetzt zu begreifen was er getan hat. Scheinchen hechelt schnell und flach, wie ein Marathonläufer nach dem Zeil Einlauf. Schluckt immer wieder die letzten Rest Wichse herunter, um frei atmen zu können. Ich frage ihn, ob alles in Ordnung ist. Etwas weggetreten nickt er.
Der Penner zieht sich schon wieder an. Ich löse den Eimer von dem Seil, um Scheinchens Eier endlich etwas zu entlasten. Als ich damit fertig bin ist der Penner schon verschwunden, wortlos. Offenbar wegen dem schlechten Gewissen, weil er ein männliches Arschloch gefickt hat… und es genossen hat.
Ich befreie Schweinchen von allen Bändern und Gurten. Nur die Maske bleibt auf. Besonders das Entfernen des Penisring und des Parachute sind für ihn schmerzhaft. Ich liebkose zärtlich seinen Schwanz und seine Eier, versuche die natürliche Durchblutung wieder anzuregen. Er stöhnt gequält, traut sich aber nicht das Safeword zu sagen. Ich lasse es, wohlwissend, dass jede Berührung für ihn jetzt zu viel ist. Bevor ich ihn befreie, schieße ich noch einige Fotos von seinen misshandelten Genitalien. Nachdem ich seine Arme und Beine befreit habe, klettert er unbeholfen vom Tisch. Wir beide wissen, dass es noch einen letzten Akt gibt. Er hatte so sehr darum gebeten und mir hatte der Gedanke auch sehr gefallen.
Etwas zögerlich kniet er sich vor dem Tisch auf den dreckigen Boden und öffnet unterwürfig seinen Mund. Sein Schwanz und Sack hängen schlaff zwischen seinen fetten Beinen, leuchten in alle Regenbogenfarben. Aus der fleischigen Arschritze läuft ein Rinnsal Sperma, bahnt sich langsam einen Weg aus dem geweiteten Poloch. Es läuft an der Unterseite des Hodensacks entlang und tropft dann gemächlich auf den Boden, wo es einen beachtlichen See bildet, der braun und weiß schimmert.
Mein Schwanz ist etwas abgeschwollen, nur hoch halbsteif und tropft leicht nach. Ich trete vor ihn und habe echt Respekt vor ihm. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er jetzt im Moment auf diesen letzten Teil gar keine Lust mehr hat. Aber so viel Willenskraft es bis zu Ende zu bringen.
Ich legen mein Halbsteifen in sein offenes Maul. Er umschließt ihn vorsichtig mit seinen Lippen. Etwas widerwillig saugt er zärtlich die letzten Reste meines Nachschleims aus ihm heraus. Ich genieße.
Dann gebe ich ihm, was er will. Und pisse los. Und er schluckt. Erst verhalten, dann aber immer williger. Und ich muss viel Pissen, kein Wunder habe ich doch immer wieder zwischendurch viel Wasser getrunken. Er trinkt willig, scheint seinen Durst damit zu stillen. Mit meiner Pisse. Und er scheint das letzte bisschen Erniedrigung zu genießen.
Was für eine Sau.
Nachdem ich leer bin und er gefüllt ist helfe ich ihn auf die Beine.
Ich ziehe mich an, nehme seine Sachen und führe ihn blind nach draußen zu seinem Auto. Dort setzt er sich nackt hinein und wartet geduldig. Ich lege seine Sachen und den Autoschlüssel auf den Beifahrersitz und verabschiede mich.
„Du hörst von mir. Zähle bis 100, dann darfst du die Maske abnehmen.“
Dann gehe ich wieder in Gebäude. Aus dem gleichen Spalt wie heute Morgen beobachte ich ihn, wie er nach einigen Minuten seine Maske abnimmt. Während er sich anzieht, wirft er immer wieder verstohlen einen Blick zu dem Gebäude. Aber auch wenn er völlig verdreckt und erschöpft aussieht, bin ich mir sicher, dass er noch nie so befriedigt war in seinem Leben. Dann winkt er und fährt davon.
Und ich bin echt zufrieden mit meiner Leistung.
Was für eine Sau.
Zeit aufzuräumen. Und dem Obdachlosen will ich auch noch sein Geld geben, hat er sich verdient.

Sagt nicht, dass ich euch nicht gewarnt habe!
Wem die Geschichte gefallen hat, bitte ich um einen geilen Kommentar oder konstruktive Kritik. Ich hoffe ihr hatte so viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben.

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