Sex Geschichten wie diese? :
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Nadine! Als Vater hat men es schwer. Teil 1

Nadine im Bad.

Wir endecken unsere Neigung.

Samstag! Badetag! Sie hüpfte leichtfüßig aus der großen herzförmigen Wanne und lies sich von mir abtrocknen. Wir hatten gemeinsam gebadet und ich saß schon abgetrocknet auf dem Wannenrand. Sie hatte sich gründlich gereinigt, so wie ich es ihr beigebracht hatte, und wollte nun von mir abgetrocknet werden. „So richtig rubbeln“, sagt sie immer. Manchmal war ich nicht sicher ob ich nicht zu grob bin. Sie mag es gerne. So dominant und stark… eben väterlich. Nadine war ein sehr hübsches blondes aber trotz des Alters ein naives, unschuldiges Mädchen. Schlank und zierlich gebaut. Eine Frohnatur. Manchmal zu aufgedreht und aufsässig. In der Schule gelegentlich nervig, aber ein sonst liebes und aufgeschlossenes Mädchen. Erste Anzeichen der Reifung waren zu erkennen. Ein typischer Spätzünder. Noch eine von Natur aus blanke Muschi, doch eine Libido wie ihre Mutter. Sie hatte uns verlassen und ist mit einem anderen durchgebrannt. Kommt in den besten Familien vor. Nadine war schon ein Teeny und wir waren als Vater und Tochter ein vertrautes Duo.
„Papi aber feste rubbeln“, sagte sie. „Überall“! Ich wickelte sie in das große Handtuch und rubbelte sie trocken. Die Schultern den Rücken, den Bauch, die Beine und besonders den Po, die kleinen sprießenden Brüste und die Mumu. Das war ihr Wort für die schöne feste Muschi. Zarte feste äußere Schamlippen mit kleinen inneren Labien, die hin und wieder aus dem Vollen heraus blinzelten. Oben schaute nach dem Rubbeln keck der Kitzler heraus. Das Rubbeln hatte ihn aus der leicht rosanen Vorhaut gelockt und stand als Perle hervor. Geformt wie bei ihre Mutter. Nur eben noch kleiner.
„Papi, fester,“ schimpfte sie. Ich rubbelte über Ihre noch kleinen Tittchen. Etwas mehr als ein Hühnerei. Mehr Nippel als Brust. Zartes rosa mit dünnen bräunlichen Rändern. Das war ihr ganzer Stolz. Wußte sie doch, dass sie zur Frau wurde. „So wie die Großen“, sagte sie, wenn wir darüber sprachen. Das raue Handtuch zeigte Wirkung und die Nippelchen wurden hart. Nun noch den harten strammen Po und die Muschi abtrocknen. Ich überging die Stellen und gleich folgte die Beschwerde. „Hier auch!“ Breitbeinig stand sie vor mir und ich strich durch die Beine von vorne nach hinten. Ich klemmte meinen Schwanz zwischen den Beinen nach unten und bückte mich.
„Nadine! Du bist ja schon wieder ganz rot an deiner Mumu. Du sollst doch nicht mehr auf dem Teddy reiten.“ Trotz ihres Alters liebte sie diesen alten Teddy. Schon im Kindergarten verkroch sie sich in der Kuschelecke und mastrubierte auf einem Kissen. Nichts ungewöhnliches für Mädchen in dem Alter, doch sie war das einzige Kind, dem es egal war ob andere Kinder daneben standen und zusahen. Zum Leidwesen der anderen Eltern, die nun eine Erklärungsnot bei ihren eigenen Kindern hatten. Bei uns daheim nicht. Nacktheit, Vertrautheit mit dem eigen Körper, FKK im Garten war normal. Geschlechtsteile gehörten zum allgemeinen Bild. Manchmal rubbelte sie ihr Muschi über den Rand des Plastikwasserbeckens. Mit ganz verzückten Augen. Kleine kribbelnde Spasmen folgten kurz hintereinander.
„Tut mir leid Papi, aber es ist immer sehr schön wenn es kribbelt und zwickt.“
Ich drückte ihr die Creme in die Hand und sie bestrich die roten Stellen an der Muschi. Den kleinen Venushügel, die Lippen und etwas von ihrem Po. Dabei beugte sie sich vor, lehnte sich dabei mit der Stirn gegen meinen Brustmuskel, denn sie brauchte beide Hände für die Salbung. Mit gespreizten O-Beinen gewährte sie mir deutlichen Einblick. Bei dem Anblick wurde mein Schwanz noch etwas härter. So wie neulich, als ich eines Abends so keuchende Geräusche aus ihrem Zimmer hörte. Leise ging ich zur Tür, öffnete diese zur Hälfte und schaute nach Nadine. Sie saß, nein sie ritt nackt auf dem Bein des großen Bären und rieb die Muschi und den Po darüber. Ich konnte in ihre verklärten Augen sehen. Sie war derart mit ihrer Sexualität beschäftigt, dass sie mich nicht wahr nahm. Die Augen waren etwas getrübt und das Gesicht zu einer verkniffenen Grimasse gezogen. Vor und zurück! Vor und zurück, vor und zurück. Ihr Atem ging heftig und ich griff mir automatisch an meinen härter werdenden Schwanz. Meinen beschnittenen Schwanz, er war Durchschnitt. 17×4 aber meine Eichel hatte eine seltsame Form. Fast Birnenförmig. Vorne an der Harnröhre war sie spitz, wurde nach hinten etwas länglich dicker und endete in einer dicken Eichel die zum Schaft hin mit einer zarten Wulst direkt daran überging. Meine EX mochte dies Form sehr, denn ich könnte leicht in sie eindringen und oft stieß meine Spitze so auch in ihren Gebärmutterhals. Direkt in die geile Öffnung. Ich glaube, dass ich durch diese Form auch so schnell und zuverlässig meine Tochter gezeugt hatte. Die ganze Ladung gleich tief hinein. Dann brauchten die kleinen Kerle nicht so weit zum Ei schwimmen. Diese Form, die Mengen von Precum und meine Ausdauer waren meine Markenzeichen seit je her.
Ich rieb meinen Schwanz bei diesen fast kindlichen aber aktiven sexuellen Praktiken meiner süßen Nadine. Sie wurde schneller und schneller mit dem Hin und Her. Sie keuchte mit melodischen Uuhs und Aahs bis….. sie kam! Uuhhhhhh. Sie steckte sich nach vorne und sah mich an. Nicht sie, sondern ich erschrak. Nadine lächelte mich nur an, als wäre es ganz normal, dass ich sie so sehe. Nadine viel nach vorne über, wälzte sich von ihrem Teddy, schubste ihn aus dem Bett und kuschelte sich wieder unter die Decke.
Ich betrat das Zimmer, verdeckte meinen harten Schwanz und setzte mich an ihr Bett. Väterlich drückte ich die Ecken von der Decke an ihren Seiten und streichelte ihr duftiges Haar. „War es schön,“ fragte ich? „Ja, und der Teddy piekt so dolle!“ „Dann wirst du dir was anderes als Ersatz einfallen lassen müssen.“ „Ist aber schön so.“ „OK. Gute Nacht mein kleiner Schatz.“ „Gute Nacht Papi.“
Ich verließ mit steifer Rute das Zimmer, schloss die Tür und ging ins Bett. Trotz meines intensiven Testosteronspiegels wichste ich nicht weiter. Ich bekam ein schlechtes Gewissen. Du geilst dich an der Mastrubation deiner Tochter auf. Ja! Das tat ich und es war mir peinlich, denn das erste Mal, dass ich Nadine als starkes sexuelles Wesen erkannte. Mit der gleichen Lust wie damals bei mir und meiner Frau. Ich als ihr TOP und sie die SUB mit schönen devoten und masochistischen Zügen, gepaart mit starkem Exhibitionismus. Wir waren beide keine Kinder von Traurigkeit und haben fast überall Sex gehabt. Würden in der Öffentlichkeit erwischt oder auch nur beobachtet. Keine Praktik war uns fremd oder pervers. Diese natürliche Geilheit trieb uns immer wieder zu neuen Experimenten. Heute, nach der Trennung, vermisse ich das sehr. Gelegentlich einen ONS, doch nichts Festes. Vor einigen Wochen hatte Nadine mich mit einer tollen Frau im Bad erwischt. Es war 01:00 Uhr, die Dame stand gebeugt auf den Wannenrand gestützt und ich fingerte ihr von hinten die nackte, rasierte Fotze und ihre Rosie als Nadine eintrat. Wir, mehr die Dame, waren wohl zu laut gewesen. Wie geschockt standen wir starr an der Wanne. Nadine hatte wegen des Lichtes zugekniffene Augen, sagte Hallo, setzte sich auf die Toilette, lies es laufen, nahm Papier und tupfte sich die Muschi ab und ging nach dem Spülvorgang wieder. Ich zog meine Finger währenddessen aus den Löchern der Dame und schaute Nadine hinterher.
Am nächsten Morgen fragte ich: „Du warst ja noch spät unterwegs!“ „Ja Papi. Ihr wart so laut. Ich bin wach geworden, musste dann Pipi und bin ins Bad gegangen. Was habt ihr denn da gemacht?“ Ich habe einer guten Freundin viel Lust gemacht und weil es ihr gefallen und gekribbelt hat, hat sie so gestöhnt. Sie ist aber danach glücklich wieder nach Hause gegangen.“ Nadine schaute mir in die Augen. „Du hast die Lust mit den Fingern gemacht?“ fragte sie. „Ja, das hat ihr dadurch so schön gekribbelt.“ „Wie bei mir?“ „So ähnlich!“ Es verging eine Weile und Nadine sagte: „dein …. Schwanz war wieder so groß.“ Sie stockte ein wenig, denn sie wusste nicht ob sie es so nennen sollte. In der Schule sagen die Jungs auch immer Schwanz und sie musste sehr darüber lachen. Wir hatten uns darauf geeinigt, dass sie es nennen kann wie sie will.
„Wieder?“ fragte ich. „Ja, ich habe dich schon im Sommer an deinem Schreibtisch so gesehen. Dein PC war an und hattest deine Hand rauf und runter bewegt.“ Da hat mich meine Tochter doch heimlich beim Wichsen erwischt und ich habe es nicht bemerkt. Innerlich aufgewühlt aber äußerlich sehr ruhig sagte ich nur „Aha, dann kennst du dich ja schon aus.“ Sie lächelte. „War das auch Lust?“ „Ja!“ antwortete ich.
Nun stand sie mit ihrer roten Muschi vor mir im Bad. Mit ihren schlanken Beinen wenig höher als mein Knie. Und schaute mich bedröppelt an. „Papi, du weißt doch dass der Teddy so piekt.“ „Dann nimm doch was weiches oder deine Hand.“ „Das ist aber nicht so schön.“ „Tut es denn nicht weh?“ „Doch, aber dann ….. dann dauert das kribbeln länger und morgens brennt es noch.“ „Kein Wunder dass du so eine rote Mumu hast, mein Schatz.“
Meine Gedanken wirrten in mir herum. Wie ausgeprägt sie doch schon empfand. Ich öffnete leicht meine Beine, denn mein Schwanz war hart und tat, nach unten gedrängt, etwas weh. Gleich drängte er nach oben, aber ich hielt ihn noch zurück. Ich strich leicht mit dem Handrücken über die blanke Muschi von Nadine und sagte: „Das geht aber nicht so weiter mit dir.“ Liebkosend strich ich leicht auf und ab und nun geschah das erregende Unheil. Sie drückte sich an meine Hand und durch das auf und ab rieb ich die kleine blanke, glatte rosige Muschi. Ich schaute sie an und Nadine lächelte entspannt. „Schön?“ fragte ich. „Ja, Papi!“ Ich winkelte etwas die Handknochen an und strich wieder über die Muschi. Die Knöchel erreichten nun die kleinen Schamlippen und am Ende wurde die kleine Klitt gestriffen. Bei jedem Kontakt zuckte Nadine. „Schön?“ „Jahh, Papi!“ Ich wurde mutiger und drückte intensiver auf die Klitt. Nadine öffnete die Beine, und schob mir ihre Muschi mit dem Becken entgegen. Mein Handrücken glitt nun tiefer und ich teilte die zarten Lippen. Auf und ab, auf und ab. Auf und ab! Meine Hand rieb auf ihrer Haut und Nadine lehnte sich gegen meine Schulter. „Schön,“ flüsterte sie in mein Ohr. „Schöne Lust!“
Meine Handknöchel wurden nun immer feuchter und ich nahm meine Hand zurück. Sofort schaute mir Nadine enttäuscht in die Augen. Ich legte meine Hände auf Ihren kleinen knackigen Po. So zarte, weiche aber sehr straffe Haut. Feste Äpfelchen! Meine Hände drangen zwischen den Backen vor bis an die Rosie, die ich deutlich spüren konnte, zog die kleinen Bäckchen auseinander und gleichzeitig auf mich zu. Ein weiteres Stück öffnete ich meine Beine und zog Nadine auf mein rechtes Bein. Ihr Schritt war nur wenige Zentimeter über meinem Bein und ich hob das Knie an bis ich mit ihrer Muschi Kontakt hatte. Ich griff fest in die Bäckchen, meine Finger zogen die kleine Rosie etwas auseinander und dann Ihren Unterleib auf meinem Knie und Bein. Vor und zurück, vor und zurück. Immer wieder vor und zurück. Als Nadine wieder ihre Lust spürte lächelte sie mich an und stützte sich mit der Stirn wieder gegen meine Brust. Ihr rechtes Bein war nun zwischen meinen Schenkeln und ich musste meine Beine weiter spreizen. Nun schnellte mein harter Schwanz nach oben und deutete direkt auf Nadine. Sie konnte nun meine Lust deutlich sehen und es war mir nicht mehr peinlich. Ich entschloss mich meine kleine Nadine auszutesten. Vielleicht kommt sie nach der Mutter. Ich liebe diese natürliche und unverdorbene Lust, die nur junge Mädchen noch haben, bevor sie verdorben werden.
„Ohh,“ sagte sie und schaute nach unten, „der Schwanz ist aber groß und nass.“ Ich ließ in der Bewegung mit meinen Händen nach und sofort übernahm Nadine die Initiative. Sie hielt sich an meinen Schulten fest, senkte ihr Becken ab und rieb sich nun selber im Sekundentakt auf meinem Knie und Bein. Vor, zurück, vor und wieder zurück. Schaute aber immer weiter auf meinen Schwanz. Der war steinhart und ich merkte, wie mein Vorsaft mächtig herausquoll und langsam meine Eichel herunter rann. Meine Hände glitten über Ihren Rücken. Ich zeigte ihr die kleinen erogenen Zonen am Hals und Ohr, am Rücken, an den Hüften und Flanken die sie sonst auch so gerne mochte. Sie bekam eine Gänsehaut und zitterte immer wieder. Ihr Keuchen begann wie damals als ich Sie in Ihrem Zimmer zum ersten Mal aktiv sah. Sie nahm mit dem Vor und Zurück Fahrt auf und ich fragte sie: „Besser als der Teddy?“ „Viel besser. Es kribbelt mehr. Aber der Teddy brennt mehr.“ Sie verlagerte nun immer mehr ihr Gewicht auf mein Bein. Ging etwas in die Knie und schrubbte intensiv vor und zurück. Meine Hände glitten nun nach vorne und ich strich mit dem Handrücken über die Tittchen. Die Nippel waren schon hart und ich nahm beide zwischen Zeige- und Mittelfinger. Leicht kniff ich hinein und rollte die Nippel zwischen den Fingern. „Uhhh!! Ist das schön.“ In leicht erhöhter Stimmlage brachte sie ihrer Lust zum Ausdruck. Ich drückte nun leicht die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und mein Mund leckte an ihrem Hals und am Ohr. Maximale Gänsehaut. Mein Schwanz wippte bei jeder ihrer Bewegungen auf und ab. Ein großer Tropfen Precum stand nun an meiner Eichel und wäre fast herunter getropft. Ich ließ die Nippel, die schon farblich dunkler, recht lang und steif waren, los, nahm den Tropfen ab und führte die Hand langsam hinauf zu meinem Mund. Nadine löste sich von meiner Brust und schaute der Hand nach. Nun konnte ich ihr Gesicht sehen und sah die intensive Röte auf den Wangen. Die Augen waren verklärt und ein Feuer von Lust brannte in ihnen. Mein Finger mit meinem Saft glitt in meinen Mund und ich leckte ihn ab. „Hmmmhh, lecker!“ sagte ich. Nadine sah interessiert zu und ich holte mir eine weiter Ladung von meinem Schwanz. Den klare Saft verteilte ich auf meinen Lippen und kaum war mein Finger weg, da küsste sie mich. Nach dem kurzen Kuss lehnte sie sich zurück und glitt mit ihrer Zunge über die Lippen. „Lecker salzig,“ war ihre Kommentar.
Nun wollte ich das geile Spiel zum Ende bringen und nahm ihr linkes Bein herüber, sodass sie breitbeinig über meinem Schoß stand. Ich spreizte meine Beine weit auseinander und Nadine verlor den Kontakt zum Boden. Sie protestierte, doch ich glitt mit meiner Hand sofort an ihre Muschi und übernahm die Stimulation. Großflächig führte ich meine Hand auf und ab. Mein Mittelfinger war etwas hoch gestellt und ich führte ihn durch die kleinen Lippen bis ganz nach hinten an die Rosie und wieder nach vorne an die Klitty. Der Zeige- und Ringfinger klemmten auf dem Weg immer die Lippchen zwischen meinem Mittelfinger ein und zog sie damit vor und zurück. Nadine hing nun mit beiden Armen an meinem Hals ließ den Kopf hängen, und keuchte laut im Rhythmus meiner Hand. Ihr Rücken war zum Buckel geformt und meine andere Hand streichelte sie vom Po bis rauf in den Nacken. Meine Fingernägel hinterließen zarte Streifen. „Schön?“ „Jaahhhh. Es piekt so doll am Rücken.“
Mein Tempo an der Muschi wurde schneller und erfolgte mit mehr Druck. War der Finger an der Klitt ließ ich ihn vibrieren. War er an der Rosie so drückte ich leicht hinein. Bei dem Hin und Her nahm ich immer etwas Feuchtigkeit mit. Ich hatte den Eindruck, dass sie schon fast vor ihrem Orgasmus stand, doch ich zögerte ihn immer weiter hinaus. Meine Hand wurde nun von ihrem Saft immer nasser. Die Lippen glitten aus den Fingern, weil alles so glitschig wurde. Plötzlich hielt ich inne und nahm wieder meine Hand mit ihrer Nässe an meinen Mund. Sie sah ihren Saft auf dem Finger glänzen und ich führte ihn erst an meine Nase, atmete tief ein um den Geruch aufzunehmen. Frischer Muschiduft aus der kleinen Mumu meiner Tochter. Ich leckte der köstlichen Saft ab und Nadine freute sich darüber. „Deshalb sollst du dich immer schön an deiner Mumu und deiner Rosie waschen. Dann schmeckt es herrlich nach Nadine.“
Nun nahm ich die Handarbeit wieder auf. Jedoch nur noch mit der rechten Hand an der Klitt und der Harnröhre. Meine Finger klemmten die inneren Lippen fest zusammen und rieben hin und her. ‚Diese Praktik war sicherlich schmerzhafter als der Teddy und wird länger anhalten,‘ dachte ich. Nadine zog die Luft ein und spannte den Körper an. Nach einigen Bewegungen der rechten Hand sackte sie wieder zusammen und keuchte laut drauf los. Sie starrte auf meine Hand, meinen Schwanz und meinen Saft. Die linke Hand schob ich von hinten an ihrer kleinen Rosie. Ich spreizte meine Beine noch mehr, sodass ihr Po etwas absackte, nässte den Mittelfinger an der weit geöffneten Muschi ein. Meine Fingerkuppe konnte das enge Häutchen spüren und das machte mich total geil. Mein Vorsaft lief in Strömen den Schwanz herunter! Ich verteilte den Saft auf ihrem süßen rektalen Kussmund. Der Finger hielt gegen den Ringmuskel und drehte sich hin und her. Nadine stöhnte Uhhh, Ahhh und Ohhs abgehackt aus dem Mund. Ihr Atem ging sehr schnell. So jung und doch so geil und lustfähig. Sie zitterte nun immer heftiger, ja hüpfte fast auf und ab. Immer näher rückte sie an mich heran. Mein Schwanz berührte sie an ihrer Leiste. Sie war kurz vor dem Höhepunkt und ich wollte ihr jetzt die Explosion verpassen, nahm meine Hand weg, griff meinen Schwanz und rieb die Eichelspitze mit meinen Lusttropfen als Fingerersatz heftig über die harte und aufgeblähte Klitt. In dem Moment, als sie sah was sie dort stimulierte stöhnte sie laut und sagte nur: „Jetzt gehts los und es brennt so.“
Im gleichen Moment trieb ich ihr meinen Mittelfinger in die angefeuchtete enge Rosie. Sie zuckte zwischen Anspannung und weicher Öffnung auf und zu. Es brach aus ihr heraus. Meinen mastrubierenden Schwanz, den Finger in der Rosie und alles vor ihren Augen ließ einen gewaltigen Orgasmus über den jungen Körper rennen. Der Mittelfinger penetrierte die Rosie bis kurz vor das zweiten Fingergelenk und mein Schwanz glitt am Kitzler auf und ab. Mein Precum verteilte sich überall und schmierte die Lippen, die Klitt und die kleine enge Harnröhre gut ein. Mein Samen war ihr schon sehr nahe, doch noch ist sie unfruchtbar! Aus Nadines Muschi rann etwas Flüssigkeit und tropfte auf mein Bein. Sollte sie abgespritzt haben? Kaum zu glauben. Ein leichter Muschiduft hatte die Luft geschwängert. Ein Duft, der mich nicht mehr losließ und nach Wiederholung rief.
Das Beben lies nach und Nadine hing wie ein nasser Sack an meinem Hals und rührte sich nicht mehr. „Nadine? Hörst du mich?“ Doch keine Antwort. Ich zog den Finger aus der Rosie, stand auf und trug sie in ihr Zimmer, legte sie in ihr Bett und deckte sie zu. Sie kuschelte sich in die Decke und brummte: „Paps, du bist der beste Teddy“ Mehr anfordern unter smtop@mail2tor.com

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