Nuru – nur Massage?

Nun war ich endlich am Ziel meiner Dienstreise… 600 km in den Knochen und nun im Berliner Hotel … noch war es nicht zu spät am Tag. Was also tun?
Da fiel mir ein, dass ich schon mal was zum Thema Nuru-Massage gelesen hatte.
Gegooglet, gefunden, angerufen!
Ja, ich könnte noch kommen, hieß es. Ich sei dann der letzte Kunde, ich hätte Glück. Ich setzte mich also ins Auto und fuhr hin – voller Vorfreude und Neugier.

Auf mein Klingeln öffnete mir eine nette junge Frau, lächelte mich freundlich an und bat mich herein. „Was möchtest Du denn“. Ich räusperte mich: “ ich äh … “ Sie lächelte mich immer noch an: „Bist Du der, der vorhin angerufen hatte? Der mit der Nuru-Massage?“ „Ja“, sagte ich. „Na dann komm“, ginste sie und irgendwie schaffte ich es, nun nicht nur ihr Lächeln, sondern sie insgesamt anzusehen. Blond, süß, schlank, fast so groß wie ich, eine klasse Figur, wohlgeformte aber nicht zu große Brüste, ein knackiger Po, lange, schlanke Beine.

„Was ist los, gefall ich dir nicht?“ fragte sie.
„Doch, doch.“
„Hätte mich auch gewundert,“ feixte sie und deutete auf meine Hose.
Sie führte mich in einen großen Raum, der in der Mitte auf dem Boden ein großes, dickes Lacken auf einem kleinen Futon aufwies. Das Zimmer wirkte warm und gemütlich. Sanfte Musik rieselte leise im Hintergrund. Es war angenehm warm im Zimmer.
„Dann zieht dich mal aus und leg dich mal hin …. auf den Bauch! Ich bin bald wieder da.“

Ich legte mich hin und schloss die Augen. Was würde nun passieren?

Die Tür öffnete sich leise, schloss sich mit sanftem Klicken. Schritte schlurften auf mich zu. Meine Spannung wuchs.

„Bleib einfach liegen, lass dich fallen und genieße es,“ hauchte mir ihre stimme ins ohr.

Es wurde still. Dann wurde es warm und glitschig. „Das ist das Nuru-Gel. Ich habe es warm gemacht. Und jetzt entspann dich. Achja, denk bitte dran: nicht küssen, nicht anfassen, kein Sex!“

„Ja“ sagte ich, obwohl ich es innerlich bedauerte. Also lag ich da, innerlich angespannt… und sollte versuchen, zu entspannen.

Das Gel verteilte sich über meinen Beinen. Dann spürte ich ihren Körper auf mir, ihre Wärme, ihre weiche Haut. Sie glitt langsam nach oben, ganz langsam. Ihre Brüste streiften über meine oberschenkel, kreisten über meinen Po, meinen Rücken. Ich konnte ihre Nippel spüren. Sie glitt nach oben, bis ihre Brüste meinem Kopf berührten. Puuuuh, heiß. Sie atmete in mein Ohr, während ihr Becken auf mir kreiste. Dann glitt sie nach unten. Und wieder nach oben, und wieder nach unten.
Meine Erregung wuchs.

Nun lag sie ganz auf mir, atmete seitlich von mir. Es war nicht mehr das tiefe, langsame Atmen wie zu Beginn. Nun ging es schneller.

Sie cremte mir mit Gel nun die Arme ein, ihre Hände und Arme glitten an mir entlang, von den Fingerspitzen über die Arme nach unten. Dann glitt sie wieder über mich, schneller und wilder werdend.

Kein Wort fiel. Mein Atem ging nun schnell.

„Dreh dich auf den Rücken,“ sagte sie nun. Ich sah ihr Gesicht, ihr Lächeln, ihren glänzenden Körper und lächelte zurück.

Sie träufelte Gel auf meine Beine, wie vorhin, träufelte Gel auf meinen Bauch, meinen Schwanz. Und legte sich auf mich. Dann glitt sie mir aufwärts entgegen. Ich spürte ihre Nippel auf den Beinen, auf meinem Bauch, der Brust. Sie lächelte immer noch, nun Zentimeter mit ihrem Mund von meinem entfernt.
Sie glitt noch höher, ihre Nippel wanderten spielerisch über mein Gesicht.

Dann glitt sie wieder nach unten… mit sanftem Druck rieb sie über meinen Becken-Bereich. Aaaah seufzte ich.
Sie gluckste leise. Dann kam sie wieder nach oben geglitten, nach unten, mehrfach hin und her, schneller werdend von mal zu mal. Ich wurde unruhig.
Sie glitt wieder nach oben, ihr Mund öffnete sich neben meinem Ohr und ich hörte ihr „Aaaaa“….

Dann war sie schon wieder nach unten geglitten. Meinen Schwanz ließ sie an ihren Brüsten vorbeigleiten – hin und her.

Dann kam sie wieder nach oben. Lächelte, strich mir übers Haar. Sie atmete heftig, so heftig wie ich.

ich strich ihr übers Haar. „Nicht, “ sagte sie, „nicht anfassen“. Doch ich konnte nicht aufhören. Ich war zu elektrisiert. Meine Finger strichen über ihr Gesicht, ihre Brüste, spielten mit ihren Nippeln.
Ich berührte ihren Po, knetete die Backen. Sie legte sich nun ganz auf mich und glitt sanft hin und her. Ihr Mund öffnete sich, sie atmete nun schwer und wurde laut.

Ich näherte mich ihrem Gesicht, sah ihr in die Augen, sah ihre Lust, ihre Leidenschaft. Ich küsste sie, sie ließ es zu. Ihre Zunge drang forschend in meinen Mund, fand meine Zunge. Wir begannen uns zu bewegen.
Ihr Muschi glitt über meinen Schwanz. Nun wurden wir beide laut.
Ich hob fordernd mein Becken, drängte ihr meinen Speer entgegen. Sie glitt mir entgegen. Heftig, fordernd, hemmungslos. Mein Schwanz rammte gradezu in ihre Muschi und nun schrie sie laut auf. „aaaaa“ schrie sie, stöhnte ich, geilten wir uns nun gegenseitig auf. „Machs mir“, „Fick mich“, Härter“, feuerten wir uns an….

Dann kniete sie sich vor mich….“doggy, mach schon…“ und ich setzte meinen speer an. Nutzte einen Rest vom Gel, ließ ihn über ihren Arsch träufeln…. setzte neu an … an ihrem Po. Sie grunzte, ließ ihn ein klein wenig in sich herein und begann dann langsam und vorsichtig, sich zu bewegen. Tiefer und tief nahm sie ihn nun auf, fester und wilder antworteten ihr meine Stöße.
„aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ hörte ich etwas, was von weit weg wie meine Stimme klang…..

„Was soll das“, hörte ich dann, als ich schlagartig in die Realität zurückkam.

Vor mir stand eine zornesrote Furie und blickte auf uns, die wir nun unbeweglich ineinander steckten.

„Meint ihr, ich hätte euch nicht bemerkt? Ihr wart so laut und so geil aufeinander, dass ihr alles um euch vergessen habt. Aber Sex mit Kunden ist nicht erlaubt. Wenn das die Chefin erfährt! Seid froh, dass außer mir niemand mehr da ist.“
Ich sah sie an, sah ihre glänzenden Augen, ihre feuchten Finger, der mühsam zurechtgeschobene Dienstkleidungs-Bikini…

Ich stand auf und ging auf sie zu….. packte sie an den Haaren, drückte sie nach unten und befahl ihr: los, leck ihn sauber…..
Sie war zu überrascht, um sich zu wehren…… und begann zu blasen. Mein Girl begann zu grinsen, kniete sich hinter sie, entfernte ihr Bikinihöschen und begann sie zu lecken.
Mit ein wenig Nuru-Gel drängte sie dann ihren Finger in die fremde Muschi…… Es wurde lauter….

Ich ging nun um die Überraschte herum nach hinten, gab ihr Klapse auf den Arsch…. „Soso, die Chefin wird das aber nicht erfahren, oder? “ „Nein, gewiss nicht. Fick weiter…..“ Und schon drang ich tief in die ein, derweil mir mein Girl den Sack und den Schaft leckte und massierte.

Jetzt konnte es nicht mehr lange dauern…..

Ich wechselte in ihren Arsch über….. hart und schnell…. „Nein, nicht…..aaaaaaaaaaaaaaaaa“ hörte ich sie nur….. doch dann bewegte sie sich stürmisch und kam mir entgegen……. Mein Girl bearbeitete mich unten nun heftig und wild…. ebenso kamen meine Stöße und ………………….. ich kam in ihr, kam mit ihr…………

Dann lagen wir zu dritt beisammen, schmusten, küssten und knuddelten.

Nun wißt ihr, warum ich so gerne Dienstreisen nach Berlin mache.

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