So habe ich meine Ehefotze kennengelernt…..

Wie alles begann

…als ich meine heutige Ehefotze kennengelernt habe, war sie noch mir einem anderen Stecher verheiratet. Der war ständig geil auf sie. Ich kannte ihn beruflich und er gab dauernd damit an, wie geil es doch sei, wenn er sie vögelte. Er habe sie gut eingeritten und sie mache für ihn immer die Beine breit, wenn er sie bumsen wolle. Zudem könne sie gut blasen und wenn es mal eilig sei wichse sie ihm auch schon mal schnell einen…
Mit diesen Bildern im Kopf habe ich sie schließlich auch endlich mal kennengelernt.
Im ersten Eindruck hat er wohl nicht übertrieben. Sie war eher kleiner, lange Haare mit Dauerwelle der 80er und vor allem, was zum Anfassen. Alle Pfunde an der richtigen Stelle und dicke Titten.
Zu diesem Zeitpunkt war auch ich mit einer geilen Ficke zusammen, wir waren schon ein paar Jahre miteinander und poppen ließ sie sich eigentlich auch immer recht gut. Aber zugegeben, der Gedanke, mal über die Eheficke von meinem Bekannten zu steigen war verlockend…
Wir drei trafen ab und zu und in lockerer Reihenfolge. Mal auf ein Bier oder ins Kino oder sowas. Völlig ungezwungen. Er machte dabei auch fast immer keinen Hehl draus zu zeigen, dass er wiedermal geil auf sie ist. Beim Spazieren gehen fasste er ihr einfach mal an den Arsch oder in der Kneipe am Tresen schob er seine Hand unter den Rock oder er dirigierte am Tisch ihre Hand an seine Hose um ihr zu zeigen, dass er mal wieder einen Ständer hat. Ihn störte es nicht, wenn andere das mitkriegten. Ich weiß auch nicht, ob er mir damit nur zeigen wollte, dass er hier der Bock im Hause ist oder dass er einfach immer nur geil auf seine Alte war. – Keine Ahnung.
Manchmal jedenfalls, wenn wir mal bei den beiden zu Hause waren, Glotze oder DVD guckten, machte er meistens keinen Bohei draus, an ihr rum zu fummeln. Mir kam es immer so vor, als ob es ihn immer noch zusätzlich aufgegeilt hat, wenn ich mit dabei war. Auch bei ihr kam das manchmal so rüber, dass sie von seiner plumpen Anmache in meiner Anwesenheit selbst auch richtig geil wurde. Meistens hatte sie ein hübsches Hauskleidchen an, nicht zu lang und nicht zu kurz. Man konnte dabei genau am Wackeln ihrer dicken Titten erkennen, dass sie auch keinen BH anhatte. Oft lief er dann auch immer im Jogginganzug durch die Gegend und mitunter war dabei klar und deutlich seinen Lattenabdruck in der Hose zu erkennen. Zudem war ein sicheres Anzeichen für seine Geilheit immer, wenn er sich die Sofadecke zum Kuscheln holte, sich und sie damit zudeckte. Oft fingen die beiden dazu auch an zu knutschen. Man konnte auch die Uhr dabei stellen, dass er zuerst mit ihren großen Titten spielte und wenig später konnte man auch eindeutig erkennen, dass entweder sie unter der Decke die Beine zum Fummeln breit machte oder er von ihr seinen Steifen gewichst bekam. Zumindest sah man deutlich, wie die Kuscheldecke sich dazu passend bewegte. Es war schon geil, so zu spannen, mit dem Wissen, was da grade abging. Die beiden auf dem Sofa und ich auf dem Sessel mit geilem Ausblick. Kein Wunder, dass mir jedes Mal auch mein Schwanz dabei steif wurde.
Der Höhepunkt vom Ganzen war immer der, dass die beiden abrupt und „zufällig“ mit dem Treiben aufhörten und jeder für sich und einer nach dem anderen unter einem fadenscheinigem Vorwand aus dem Wohnzimmer verschwand. Man musste angeblich mal pinkeln, neue Getränke holen oder die Pille nehmen oder sonst irgendwas…
Jedenfalls endeten die beiden so immer oben, im ehelichen Schlafzimmer, genau über mir. Dank einer Holzbalkendecke konnte man nach ein paar Minuten genau die Geräusche hören, die man hört, wenn Man auf Frau ist und Frau gefickt wird. Eine Mischung aus Bettknarren, grunzen und geilem Stöhnen. In meiner Geilheit habe ich mir währenddessen immer meinen steifen Schwanz aus der Hose geholt und mit dieser Geräuschkulisse genüsslich einen gewichst. Meistens mit der Vorstellung statt seiner, sie jetzt zu vögeln. Finale war oftmals schon nach ein paar Minuten. Sein Abschussgegrunze war durch das ganze Haus zu hören. Mal wieder hatte er seine Spermaladung in ihr versenkt und ich die meine in ein Zewa. Zufrieden kamen dann beide wieder, er mit Grinsemiene und sie frisch gefickt. Ich hätte Vieles dafür gegeben um sie gleich jetzt und frisch besamt selbst nochmal zu bumsen.

Das erste Mal gefickt

Die „Nummer“ mit der Kuscheldecke wurde zwischenzeitlich zur Gewohnheit bei den beiden.
Wenn wir mal wieder zusammen im Wohnzimmer zum Glotze gucken waren, immer wieder
das gleiche Spiel: Kuscheldecke, fummeln, ab nach oben, Ficken. Es wurde dabei auch immer
„freizügiger“. Es wurde mit der Zeit auch egal, ob im Eifer des Gefechts beim rummachen ausversehen schon mal die Träger ihres Hauskleidchens runterrutschten und die Kuscheldecke dabei einen Blick auf ihre dicken Titten gestattete oder ob versehentlich ihr eilig über nur ein Bein ausgezogener Slip auf den Fußboden rutschte. Genauso so gab es auch dann und wann schon mal ein Stöhner. Und, wie der Zufall es so will, lag seit neuerem auch ein Päckchen Tempos in griffweite von meinem Sessel.
Ich war mit ihrem Ficker beruflich unterwegs. Abends dann lud er mich spontan noch auf ein Feierabendbier ein. Es war schon relativ spät. Als wir zu ihm nach Hause kamen, turnte Sie schon im Nachthemd durch die Gegend. Für sie war das überhaupt kein Problem in meiner Gegenwart. Wir kannten uns ja schließlich schon eine Weile. Feierabendbier. Ihr Eheficker ging sich inzwischen umziehen und kam im obligatorischen Schlabber-Jogginganzug wieder. Es war schon cool, sie im kurzen Nachthemd und Hauslatschen. Es sah echt geil aus, sie so auf dem Sessel mit ladylike übergeschlagenen Beinen sitzen zu sehen. Ich konnte genüsslich an ihren Oberschenkeln hochgucken und wo der Stoff vom Nachthemd anfing, sprang sofort mein Kopfkino an. Ich glaube, sie wusste garantiert um ihre Wirkung auf mich. Jedenfalls musste ich wegen dem Feierabendbier mal für Königstiger. Als ich nach ein paar Minuten wiederkam, der gewohnte Anblick „mit Kuscheldecke auf Sofa“. Allerdings saß sie diesmal breitbeinig rittlings auf seinem Schoß und die Decke wie ein Umhang obendrüber. Die beiden alberten und gackerten rum und dabei fiel zufällig ihr ausgezogenes Höschen vom Sofa auf den Boden und es war unschwer und eindeutig an den Bewegungen zu erkennen, dass sie grade seinen Ständer drin hatte. Geil, die beiden albern rum und er fickt sie dabei unter der Decke. Ich tat, als ob ich nichts bemerke, versuchte mit zu albern und setzte mich wieder zu meinem Feierabendbier. Mittendrin fragte er mich völlig überraschend, ob ich jetzt und hier Bock hätte, mit ihm zusammen seine Alte zu bumsen. Sie hätte ihm schließlich schon öfter mal vorgeschlagen, mal gemeinsam einen geilen Dreier machen wolle. Und außerdem meinte er, er habe eh schon länger bemerkt, dass ich geil auf seine Ehefotze sei. – Bum! Volltreffer! Rote Farbe im Gesicht, Ständer in der Hose.
Er zog auch gleichzeitig die Kuscheldecke weg. Was für ein Anblick. Sie nackt, mit hochgeschobenem Nachthemd, er, mit bis über seine Knie runtergelassenen Hosen. Sie breitbeinig in Reiterstellung auf seinem Schwanz und ihre dicken Titten geil vor seiner Nase. Er fickte sie langsam weiter und forderte mich auf, ich möge doch mal meinen geilen Schwanz aus der Hose holen, sie solle mir den jetzt blasen. Ich war immer noch perplex von dieser Situation und konnte das Ganze noch nicht so richtig wechseln. Kaum gesagt, stieg sie von seiner behaarten Latte ab, Nachthemd ganz aus. Sie schwang sich zu mir rüber, kniete dabei halb auf dem Sofa und fummelte ungeduldig an meiner Hose um endlich meinen Steifen raus zu holen. Ich half ihr dabei und zog Jeans und Unterhose bis über meine Knie. Ich hatte mich noch nicht mal wieder richtig gesetzt, das hatte sie bereits mein Lümmel im Mund und fing an zu blasen. Dazu musste sie ihren geilen Nacktarsch in Richtung zu ihrem Eheficker drehen. Muss bestimmt ein geiler Anblick sein. Derselben Meinung war wohl auch ihr Ehestecher. Er zog mit hoch steifem Schwanz seine Jogginghose aus, packte sie fordernd an den Arschbacken und schob ohne weitere Vorwarnung seinen Kolben in ihr vorgeficktes Loch um sie weiter zu bumsen. Geile Situation. Jeder Fickstoß von ihrem Alten übertrug sich beim Blasen auf mich. Ich hatte sie noch nie nackt gesehen, aber dann gleich beim Ficken mit ihrem Besamer.
Nach ´ner Weile unterbrach sie das Ganze, drehte sich um und hielt nun mir ihre angebumste, nasse Fotze „vor die Nase“. Auch ich stieg aus meiner Hose, guckte nochmal sicherheitshalber ihren Kerl an.
Der gab mir sofort das zustimmende Zeichen, sie nun auch zu vögeln. Ich dürfe ihn auch blank rein-schieben. „Die Alte nimmt ja die Pille“. Sie war inzwischen schon dabei, den steifen Eheständer zu bearbeiten und zu blasen. Stimmt. Der Anblick von hinten auf ihren Arsch mit ihrer vorgefickten Fotze war echt geil. Nun denn, ihre Arschbacken greifen und rein ins behaarte Loch. Ich flutschte gleich bis zum Anschlag rein. Was für ein Feeling! Mein Schwanz steckte nun blank und ganz in der Fotze, die ich schon immer mal begatten wollte.

Intermezzo

Ich hatte gerade angefangen sie richtig geil von hinten zu ficken, da stand er auf, schob den Wohnzimmertisch beiseite und gab ihr die Anweisung, sich auf den Teppich zu legen und die Beine breit zu machen. Ich sollte sie nun mal Missionar besteigen. Nun gut. Der Anweisung folgend, Beine breit. Bereit zum erneuten begatten. OK. Steige ich nochmal so rum drüber. Willig lies sie sich von mir weiter bumsen. Ihr Alter hatte es sich währenddessen wichsend auf dem Sofa gemütlich gemacht um uns genüsslich beim vögeln zu bespannen. Auf ihr drauf und missionar auf dem Teppich. Meine Knie taten schon weh. Es war gleich soweit. Ich war kurz vorm Schuß. Sie schob mich galant runter. Ich drehte mich auf den Rücken, ohne Zögern saß sie auf mir drauf und mein Schwanz war wieder drin. Und diesmal hatte ich ihre geilen Hängetitten baumelnd vor der Nase. Ihr Ehebock, immer noch wichsend auf dem Sofa, hatte wohle eine scharfe Aussicht auf den Arsch seiner Ehefotze und mit geilem Blick, wie mein Schwanz in ihrer Fotze raus und rein fuhr. Er kam zu uns auf den Teppich hinter sie und versuchte gleichzeitig seinen Schwanz in ihren Arsch zu schieben. Keine Chance. Es gelang nicht. Wie ich heute weiß, war sie noch Jungfrau im Arschfick und sie mag auch bis heute kein anales Vögeln. Sie merkte was er wollte. Kurz und elegant hob sie ihren Hintern und ich flutsche raus. Sofort schob er ihr seinen steifen Pimmel rein und fing an sie grunzend zu ficken. War echt geil. Indes vergnügte ich mich mit ihren dicken Titten und knutsche mit ihr rum. Fickstöße weiter hob sie wieder ihren Arsch, diesmal glitt er raus und ich konnte meinen wieder reinschieben und weiterficken. Eine ganze Weile haben wir so die Alte abwechselnd gebumst. Er, ich, er, ich. Ich merkte, seine Stöße wurden fester und härter. An seinem mir bekanntem Gestöhne spürte ich, dass ihm gleich tierisch einer abgeht. Die erste Ladung hat er in ihr Fickloch gespritzt. Dabei flutschte versehentlich sein Schwanz aus der Dose, so dass er die zweite Ladung voll auf meine Eier abschoss. Komisches Gefühl, warme, fremde Sacksahne auf den Eiern. Sie übernahm umgehend die Regie und schob eilig nun meinen Fickstab wieder in ihr Eheloch und ritt mit schnellen Bewegungen ihrem gewaltigem Abgang entgegen. Mein Schwanz in einer frisch besamten Fickfotze und dazu ihr geiler Abgang war selbst für mich zu viel. Mit mehreren Schüben pumpte ich kurz darauf auch noch mein warmes Sperma in Ihr geiles Bumsloch. Was für eine Fickerei!

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