XXL-SAU HEDI – Intermezzo mit dem Neffen

Ich schob mir den Dildo hart in meine zuckende Schwanzgruft. Zum dritten Mal an diesem Morgen. Ich war wieder mal geil wie die Hölle. Auf dem großen Flachbildschirm lief eine von meinen Lieblings-DVD. Eine herrlich fette Geilsau ließ es sich von drei dunkelhäutigen Bullen besorgen. Herrlich, wie sie der Alten ihre Mörderschwänze in den schwabbelnden Leib rammten. Ich wurde neidisch. Amerikanische Schlampen haben es einfach besser. Die können an jeder Ecke so einen Negerhengst finden.

Ich wechselte in den Arsch. Die fette Nille zerriss mich fast. Es war irre geil. Ich schlug mit der anderen Hand auf meine lange Klit. »Komm endlich, du Sau!«, feuerte ich mich an. Vor mir schoben sie der fetten Sau gleich zwei Schwänze ins Brunstloch. Nahaufnahme auf die total gedehnte Speckvotze. Irre!

Plötzlich ging die Tür auf. Mein Neffe Marcel starrte überrascht auf die Szene. »Ähhh, die Garagentür stand auf, Tante Hedi«, stotterte er. Der Kleine wurde rot. Starrte trotzdem gierig auf meine fetten Euter. Wie peinlich! Ich lag nackt und breitbeinig auf der Couch. In meinem fetten Arsch einen Mörderdildo. Sah mir einen Gangbang-Porno an.

Aber Marcel ist kein kleines Kind mehr. Nächstes Jahr wird er 24, und meine Schwester erzählt mir, dass er alles fickt, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

Mach das Beste draus, sagte ich mir. Die fette Beule in seiner Hose war nicht zu übersehen. Der Anblick schien im zu gefallen.

Ich blieb cool, fickte mich langsam wieder. Tat so, als wäre das ganz normal. »Komm her Marcel«, lud ich ihn ein. Er kam langsam näher, begaffte mich geil. Die Beule wurde immer größer. Herrlich, ein junger geiler Hengst mit einem fetten Bolzen. Meine Votze zuckte aufgeregt.

»Du bist eine herrliche Sau, Tante Hedi!«, sagte der Bursche. Er nannte mich ein Sau!

»Das sagen alle«, lachte ich. Ich war ihm nicht böse. Es gefällt mir, wenn die Böcke mich eine Sau oder eine Hure nennen. Schließlich bin ich genau das. Ich grinste den Jungen an. »Soll ich dir einen blasen, Marcel?«

»Klar, und dann ficke ich dich in deinen fetten Arsch«, schlug er vor. Schnell war die Hose offen. Ich bekam große Augen. Bestimmt 22 Zentimeter und fast so dick wie eine Salami. Scheiße auch, das war genau das, was ich jetzt brauchte.

Ich leckte die fette Nille. Sie stank und schmeckte nach Pisse. Geil! Meine Säfte strömten nur so. Der andere Schwanz steckte bis zum Anschlag in meinem Arsch.

Marcel packte mich am Kopf, presste mich brutal auf seinen Schwanz. »Los, blas mich, du fette alte Drecksau!« Mit der anderen Hand quetschte er meine Baumeleuter. Bohrte die Finger tief ins speckige Fleisch.

Ich schluckte mehr als die Hälfte, massierte seine fetten Eier. Marcel grunzte, als er spritzte. Ich schluckte jeden Tropfen.

»Uhhh, das war aber eine ganze Menge!« Ich war echt erstaunt. Marcel blieb steif. »Ich habe heute noch nicht gespritzt, Tante Hedi«, lachte er. Der Bock drehte meine langen Zitzen herrlich brutal. Ich jaulte geil, saugte wild an dem Mörderriemen. Der Bursche wusste genau, wie er mich auf Touren bringen kann. Meine Votze zuckte unaufhörlich.

»Hast es wohl gerne was härter, Fettsau«, knurrte er. Er hatte mich durchschaut. »Ja, bin ich eine fette Masohure«, krächzte ich. »Ich mag es, wenn ihr Böcke es mir hart besorgt und mich benutzt. Mach mich zu deiner Hure, Marcel, besorg es mir wie ein Tier. Und wenn ich um Gnade wimmere, hör einfach nicht hin!«

Er riss mich an den Titten auf die Füße, zwang mich dominant, mich auf das Sofa zu hocken. Seine Hand krachte auf meinen gewaltigen Fettarsch. Ich jaulte, meine Säfte strömten. »Ja, schlag deine fette Tantensau, du perverser Wichser«, feuerte ich ihn an. »Bring meinen Schwabbelarsch zum glühen, schlag noch härter!«

Mit einem Satz war der Junge hinter mir. Riss den Dildo aus meiner Arschvotze. »Jetzt bekommst du einen aus Fleisch und Blut«, keuchte er.

Obwohl mein Kackloch gedehnt war, zerriss mich die fette Nille fast. Ich heulte wie ein Tier. »Du zerreißt mein Scheißloch«, jammerte ich. Ich verkrallte mich im Sofa. »Los, mach weiter, es ist herrlich!«

Brutal drang er ein. Seine fetten Eier donnerten gegen meine Rinnfutt. »Ich wollte dich schon immer mal ficken, du verfressene Proletenhure«, fauchte Marcel. »Schon als Junge habe ich mir vorgestellt, wie ich dich in deinen Wabbelarsch vergewaltige, und dabei gewichst!«

Ich spürte, dass es mir kam. »Dann mach deinen Traum wahr! Vergewaltige mich, quäl mich, benutz mich wie eine billige Hure!«

Es kam mir so gewaltig, dass ich laut schrie. Marcel fickte dabei erbarmungslos weiter, seine Hände klatschten auf meine zuckenden Arschbacken. Bei jedem Stoß trieb er sein Monster in voller Länge in meine Kackröhre. Es war einfach irre, wie der junge Bulle es mir besorgte.

Ich ließ mich vergewaltigen, kam noch einmal. Mein Kackloch brannte höllisch, so brutal, wie das Schwein es benutzte. Jeder Stoß ging mir durch und durch. Ich konnte nur vor dem Kerl kauern und ihm meinen fetten Arsch hinhalten. So gut war ich schon lange nicht mehr gefickt worden. Als Marcel dann hinter mir aufbrüllte und mit gewaltigen Schüben in meine Gedärme ejakulierte, rasten heiße Schauern durch meinen Leib.

Wir mussten beide erst mal Luft schnappen. Marcel ließ sich auf die Couch fallen. »Du bist echt eine perverse Fettsau«, schnaufte er. Sein Schwanz schrumpfte ein bisschen, lag völlig verdreckt auf seinen Schenkeln. Ich ließ mich neben in plumpsen. Streichelte durch sein verschwitztes Haar. »Du bist aber auch ein herrlicher Ficker«, lachte ich. »Warum haben wir das nicht schon früher mal getan!«

Ich beugte mich über ihn, leckte ihm die Scheiße von der Nille. »Kannst du noch mal?« Er lachte: »Bei so einer geilen fetten Drecksau bestimmt! Aber erst will ich dich lecken, Tante Hedi!«

Der Bursche schien außergewöhnlich potent zu sein. Sein Schwanz schwoll schon wieder an. Wir legten uns auf den Teppich, ich hockte mich auf ihn, setzte mich mit dem Arsch auf sein verschwitztes Gesicht.

Er fickte mich mit der Zunge tief in meine Schleimfutt. Biss mir in die Schamlippen und prügelte mit der Zunge meine Klit. Ich jaulte wie ein Tier, schleimte ihn ein. Dabei saugte und leckte ich den bekackten Schwanz, bis er wieder vollsteif aufragte. Der Junge war wirklich gut gebaut. Flacher Bauch, kräftige Schenkel, runde, harte, glatt rasierte Eier. Und der Schwanz dick und kerzengerade. Ein Traum von einem Kerl.

Ich wälzte mich zur Seite, bot mich breitbeinig zum Abficken an. »Und jetzt fick deine versaute Hurentante, du geiler Jungbulle«, ächzte ich. Ich riss meine dicken Schamlappen auseinander, präsentierte meine große, schleimige Votzengruft. Mit dem Fingernagel quälte ich meine ausgefahrene Klit. »Los, du geiler Tantenficker, ramm mir deinen geilen Bolzen in den fetten Leib, besorg es mir in meine heiße Schwanzhülle. Ich will spüren, wie deine fette Nille gegen meine Gebärmutter donnert!«

Er warf sich auf mich. Mit einem wütenden Stoß hämmerte er mir seine ganze Pracht in den Bauch. »Ja, du geile, fette Schwabbelsau«, brüllt er. »Ich fick dir die Scheiße aus deinem geilen Prachtleib! Ich stoße dich, bis du um Gnade winselst, du dreckige, versaute Althure! Ich mach dich fertig!«

Er kam wie ein Unwetter über mich. Nagelte mich mit seiner jugendlichen Kraft in den Teppich. Wie rasend stieß er seinen heißen Knüppel in meine Großraumvotze. Meine Säfte spritzten unter der Wucht seiner Rammstöße auf den Boden, und ich fühlte mich herrlich ausgefüllt.

Es ging fast eine Viertelstunde lang, ohne dass er langsamer wurde. Wie eine Maschine. Hart und tief. Gnadenlos. Einfach irre.

Ich kam zweimal zum und kreischte wie irre dabei. Marcel biss mir in meine Zitzen und prügelte mit den Händen auf meine gewaltigen Baumeleuter. Das Euterfleisch schwabbelte wild, seine kräftigen Finger zeichneten rote Striemen auf meine Haut. »Ja, komm du fette alte Sau«, feuerte er mich an, als meine Votze sich dann zum dritten Mal um seinen herrlichen Riemen verkrampfte. »Los, spritz ab, du Dreckshure, du herrliche Fettsau. Ich will dich vor Geilheit schreien hören!«

Wieder einmal konnte jeder im Haus hören, dass ich gut gefickt wurde. Doch es war mir egal. Alle wussten längst, dass ich ein geiles, versautes Stück Fleisch bin und jedem meinen fetten Arsch hinhalte. Ich schrie und kam. Es war gewaltig. Eine heiße Welle überrollte mich, alles verschwamm vor meinen Augen. Es war fantastisch.

Marcel kam nur ein paar Sekunden später. Pumpte brüllend und grunzend seine klebrige Schleimladung in meine Fickröhre. »Du geile, perverse, fette Sauvotze«, schrie er dabei. »Hol mir alles aus den Eiern, du Votze. Los, melk mich ab, mach mich leer!«

Danach brauchten wir dringend eine Pause. Ich holte uns Bier, wir rauchten. Sein Schwanz pendelte müde, war total mit Votzenschleim verschmiert. »Weiss Onkel Benno, dass du so eine verfickte Sau bist«, fragte Marcel. Ich lachte: »Er liebt es, mir dabei zu zusehen. Das macht ihn total geil. Und er leckt mir gerne den Saft von anderen ab. Aus allen Löchern!«

Marcel wühlte in meiner Wampe. »Ich stehe auf fette, geile Säue! Es macht mich total geil, wenn alles schwabbelt. Und deine fetten Schlafftitten sind absolut das Größte, noch geiler als dein gewaltiger Stutenarsch!«

Ich freute mich über diese Komplimente. Schließlich kommt es nicht alle Tage vor, dass so ein gut aussehender, potenter Ficker mir das sagt. »Manche finden ja, dass 105 Kilo zu viel Frau sind«, lachte ich. »Aber ich fresse und saufe fast so gerne, wie ich ficke. Und dein Onkel steht auch auf fette Säue. Wenn es nach ihm ginge, könnte ich noch fetter sein. Er will mindesten 115 Kilo an mir sehen!«

»Da hat er absolut recht«, bestätigte Marcel. »115 sind das Mindeste! Er sollte dich besser füttern!«

»Das kannst du ihm gerne selber sagen«, schlug ich vor. »Er müsste in einer halben Stunde von der Arbeit kommen. Er wird sich bestimmt freuen, dich zu sehen!«

»Einverstanden«, sagte Marcel. »Ich habe heute nichts besonders vor.« Er beugte sich zu mir. Küsste mich auf den Mund und bohrte seine Finger in meine Tittenschläuche. »Und was machen wir in der Zwischenzeit?«, fragte er schelmisch.

Ich sah nach unten. Wahnsinn, sein Schwanz war schon wieder geschwollen, ein Schleimtropfen floss langsam über die schöne Nille. Marcel war wirklich unersättlich. »Oh, ich wüsste da schon was«, grinste ich, beugte mich vor und leckte den Tropfen von der geilen Schwanzspitze.

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