August 89 oder die Mutter meines besten Freundes.

Ich lag immer noch zwischen Susannes Schenkeln und blickte ihr stinksauer in die Augen.

<< Was soll das, wieso weiß dein Bruder es, wieso euer Plan? >>

Ich ließ von ihr ab, drehte mich um und setzte mich auf die Bettkante, kniff meine Beine zusammen, um meinen Schwanz nicht Frank zu präsentieren.

<< Was wollt ihr zwei von mir? Tolles Spielchen habt ihr euch da ausgedacht, aber ich mache da nicht mit. Ihr könnt mich mal am Ar*** lecken, ich haue ab. >> Ich hatte eine Mordswut.

<< Ganz ruhig, junger Freund. Jetzt beruhige dich erstmal wieder und dann höre uns zu, was wir vorhaben. Wenn es dir dann immer noch nicht gefällt, dann kannst du gehen und wir vergessen das Ganze hier. Es ist dann nie passiert. Aber eines kann ich dir jetzt schon verraten: Du wirst dann auch nie wieder meine Schwester anfassen und so wie du vorhin gespritzt hast, möchtest du sie doch sicherlich wiedersehen, oder nicht? >>

Ich war zwiegespalten Was sollte ich tun? Einerseits hatte ich keinen Bock ein drittes Pärchen mit in unsere eingeschworene Viererbande einzubringen. Wobei ich mir nicht gar nicht erst vorstellen wollte, was unsere Mütter dazu meinten, andererseits war der Fick mit Susanne einfach großartig.

Ging ich sofort, da war ich sicher, würde Frank dafür sorgen, dass ich seiner Schwester nicht noch einmal so nahe kommen würde wie zuvor. Anhören, was die beiden genau planten, kostete mich ja erst einmal nichts.

<< Ok, ich höre. Was wollt ihr genau? >> fragte ich beide.

<< So, schon besser, freut mich das du nicht abdampfst. >>

Frank setzte sich in den Sessel indem ich zuvor saß und warf mir meine Klamotten zu.

<< Hier zieh dich erstmal an. Ich schaue mir nicht so gerne nackte Kerle an und du auch Susanne. Du musst ja nicht die ganze Zeit nackt dabei sitzen. >>

Susanne hatte sich in der Zwischenzeit auch hingesetzt und sich mein Sperma mit Taschentüchern abgewischt.
Als wir angezogen waren blieben wir beide nebeneinander auf dem Bett sitzen und Frank stellte sich erst einmal vor.

<< Ich bin der Frank und du bist Markus, richtig? Du bist mit meiner kleinen Schwester in dieselbe Klasse gegangen, hat sie mir erzählt und was machst du jetzt so? >>

Das war also Frank, Susannes älterer Bruder, 21 Jahre alt, BWL-Student, dunkel blonde Haare, die er ziemlich kurz trug. Er war ca. 180 cm groß und somit wesentlich kleiner als ich, aber irgendwie schien er nur aus Muskeln zu bestehen, er hatte gut definierte Oberarme und einen ziemlichen Brustumfang.

<< Ich bin jetzt im zweiten Ausbildungsjahr zum Kfz-Mechaniker. Ich liebe es an Autos rumzuschrauben. >> erzählte ich ihm.

<< Und an Frauen. Wie selbst schon feststellen durfte. >> lachte Susanne.

<< Hat Susanne irgendwas über uns beide erzählt? >> Frank zeigte auf seine Schwester und sich selbst.

<< Nein, hat sie nicht. Außer, dass du heute Nachmittag in der Muckibude wärst zum Gewichte heben. >>

<< Ach Susanne, hättest ihm ruhig von uns erzählen können. >> warf er seiner Schwester vor.

<< Egal, mache ich es selbst oder willst du? >> fragte er sie

<< Lasse es bitte mich erzählen. >> bat sie ihn. Er nickte zustimmend.

<< Also während du und Phillipp es mit euren Müttern treibt, so treibe ich es seit fast zwei Jahren mit Frank. >>

<< Aha, daher weht der Wind. >> bei mir war endlich der Groschen gefallen.

Ich wurde schlagartig ruhiger als ich von Susanne über ihr Verhältnis mit ihrem Bruder hörte, denn es wurde mir klar, dass sie nichts Böses wollten, sondern sie wollten tatsächlich ohne Wenn und Aber bei uns mitmachen.

<< Wie seit zwei Jahren schon? Krass. Und euch ist noch keiner auf die Schliche gekommen? >>

<< Nein. Zumindest wissen wir nichts davon. Du bist der Erste der es erfährt. >> sagte Frank.

<< Dann seid ihr auf jeden Fall geschickter vorgegangen als wir. Bei uns war es ja schon nach dem ersten Mal kein Geheimnis mehr. >>

Jetzt waren es mit uns schon sechs, die es wussten. Wobei die zwei hier ja anscheinend genauso tickten wie wir. Nur die beiden hatten Fotos in der Hand. Ich konnte im Gegensatz dazu nichts beweisen, ich hatte nur das in der Hand, was sie mir erzählten.

<< Wie kam es denn dazu, dass ihr beiden Hechte eure Mütter begattet. Die Frage treibt mich schon die ganze Zeit um. >> wollte Frank wissen.

<< Das lass dir nachher schön von deiner Schwester erzählen. Der habe ich alles von A bis Z gebeichtet. >> antwortete ich ihm knapp.

Ich wollte nicht schon wieder bei Adam und Eva anfangen. << nur so viel, es war nichts geplant und mit einer langen Reihe von Zufällen verbunden und seit dem Wochenende ist auch bislang nichts mehr zwischen uns vier gelaufen. >>

<< Wie hat denn eure Geschichte anfangen? Das würde mich jetzt interessieren. >> wollte ich viel lieber wissen.

<< Angefangen hat es Weihnachten 1987, genauer gesagt am zweiten Weihnachtstag. Ich hatte von meinen Eltern Heiligabend einen VHS-Recorder geschenkt bekommen und wie es der Zufall so wollte, hatte ich schon den ein oder anderen heißen Film von einem Kumpel geliehen bekommen. Ich lag auf meinem Bett, schaute mir einen von diesen Pornos an und spielte mir dabei an meinem Schwanz rum. Dann stand auf einmal meine Schwester bei mir neben dem Bett und grinste. >> begann Frank zu erzählen.

<< Vielleicht hättest du den Ton nicht so laut und den Schlüssel der Zimmertür drehen sollen, dann wäre ich darauf auch nicht aufmerksam geworden und nicht in dein Zimmer gekommen. >> verteidigte Susanne sich.

<< Du hättest ja vielleicht auch mal vorher anklopfen können, oder nicht? >> warf er ihr vor << Ist aber auch egal, wärst du nicht reingekommen, dann würden wir drei jetzt nicht hier sitzen und darüber sprechen. >>

Das kam mir irgendwie bekannt vor, ging es bei uns doch genauso.

<< weiter im Text. Ich lag da nackt auf meinem Bett und sie stand daneben und was macht Susanne? Statt wieder rauszugehen, fragte sie mich, ob sie ihn auch mal anfassen dürfte. Sie hätte noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt. >> nahm Frank den Faden wieder auf << als wäre es das normalste der Welt den eigenen Bruder an den Schwanz zu fassen, echt. >>

<< Jetzt tu aber bitte nicht so, als wäre ich die Einzige, die es wollte. Da kam null abwehrendes Verhalten von dir, als ich in deinem Zimmer stand: wie sich zuzudecken, mich rauszuschmeißen oder was weiß ich. Nein was waren damals deine Worte, komm sag schon! >> forderte Susanne ihren Bruder auf.

<< Ich sagte nur: „Bediene dich, wenn du möchtest…“ >> Frank sah mich dabei an und grinste.

<< Und wie ich mich bediente. Ich griff nach seinem Zauberstab und wichste ihn. Zuerst langsam und vorsichtig und dann immer schneller, weil er es wollte. Es muss ihm sehr gut gefallen haben, was ich machte, denn nach nicht allzu langer Zeit kam ein dicker weißer Strahl aus seinem Schwanz, klatschte auf seinen Bauch und auf meinen Handrücken. >> erzählte sie frei von der Leber weg.

<< Mehr lief an dem Tag nicht mehr. Den ersten richtigen Sex hatten wir knapp eine Woche später auf Neujahr. Unsere Eltern waren auf einem Neujahrsempfang eingeladen, auf den wir beiden keine Lust hatten. Wir wollten hier zu Hause bleiben, natürlich mit Hintergedanken, ist ja klar. >> wechselte Frank sich mit ihr ab, die Geschichte zu erzählen.

<< Wir hatten uns als Ort für unser erste Mal mit richtigem Sex das Schwimmbecken im Keller auserkoren. >> sie zeigte mit ihren Fingern imaginär durch die Decken, als ob ich nicht wüsste, wo im Haus der Keller ist.

<< Wie ihr habt ein Schwimmbecken im Keller? Das ist ja abgefahren. >> ich war verwundert, da hatte ich noch nicht von gehört, dass in unserem Dorf jemand ein Schwimmbecken im Keller hat.

<< Wir können es dir mal später zeigen. So weiter im Text. >> übernahm Frank wieder.

<< Wir trafen uns unten im Schwimmbad. Ich hatte schon ein paar Bahnen geschwommen als Susanne in einem aufreizenden Badeanzug dazu kam. Sie sprang ins Wasser, kam auf mich und griff mir ohne viel Federlesens an die Eier. Ich wollte sie ja eigentlich im Becken rannehmen, aber… >> er wurde von Susanne unterbrochen.

<< Ich war da noch Jungfrau und ich hatte keine Ahnung wie stark man dabei blutet und wie hätten wir das Blut dann wieder aus dem Wasser im Schwimmbecken kriegen sollen. Also machten wir es schlussendlich am Beckenrand. Es war ziemlich unspektakulär und es tat weh, weil ich nicht feucht genug war und… >>

<< Ach, Susanne alles alte Kamellen. Das erste Mal war wirklich nicht berauschend, stimmt. Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team und wir machen viele Rollenspiele und letzte Weihnachten habe ich von meinen Eltern eine Videokamera bekommen, seitdem drehen wir auch unsere eigenen Sexstreifen. >> ließ Frank im Schnelldurchlauf die Erlebnisse mit seiner Schwester Revue passieren.

<< Wie ihr filmt euch beim Vögeln? Was ist denn wenn einer die Filme findet, habt ihr da keine Angst vor? >> fragte ich skeptisch.

<< Uns gibt das einen besonderen Kick. Davon ganz ab, wir könnten auch genauso gut live erwischt werden, wie ihr vier. Dafür muss man die Filme noch nicht mal finden. >> erklärte Susanne.

Jetzt konnte ich mir eins und eins zusammenzählen.

<< Wenn ich mal so ein bisschen kombinieren darf >> warf ich ein << dann würde ich jetzt mal folgende These aufstellen, wenn ich darf. >>

<< Gerne, junger Sherlock Holmes. Dann lass mal hören. >> sagte Frank.

<< An dem Samstag als Susanne uns beobachtet hat, war sie nicht allein. Ihr wart beide in eurer Gartenlaube aktiv. Von wegen „ich habe Glühwürmchen fotografiert“. Ihr habt es miteinander getrieben und das gefilmt. Als dann bei Gassels im Garten das Licht anging, ging euch der Arsch auf Grundeis, weil ihr zuerst dachtet ihr seid entdeckt worden. Als ihr euch sicher wart, dass man euch nicht entdeckt hatte, habt ihr nachgeschaut was nebenan los ist. Ihr habt uns vier im Wohnzimmer gesehen und dann nicht nur Fotos geschossen, sondern uns auch obendrein gefilmt. Stimmt es oder habe ich Recht.

<< Der junge Mister Holmes hat den Fall gelöst. >> Frank klatschte in seine Hände und applaudierte.

<< Ja stimmt. Wir hatten erst gedacht es wären Einbrecher, die, aus Versehen, Licht gemacht hätten. Dann sind wir aber schnell dahinter gekommen, was da im Wohnzimmer abging und wir konnten dann die Szene filmen, allerdings ohne Ton. Die Fenster waren ja geschlossen. Willst du ihn mal sehen? >> fragte Susanne.

<< Ja will ich. Vor allem möchte ich wissen, wie gut wir zu erkennen sind. >> es interessierte mich, ich war mehr als neugierig das Video zu Gesicht zu bekommen.

<< Dann komm mal mit nach nebenan in mein Zimmer. Da kann ich dir das Filmchen zeigen. >> Frank zeigte hinter sich.

Wir standen alle drei auf und wechselten das Zimmer. Frank hatte in einem abgeschlossenen Schrank eine ziemliche Sammlung von diversen Videokassetten stehen, alle fein säuberlich beschriftet und durchnummeriert.
Er suchte die richtige heraus, legte sie ein und startete den Fernseher, während Susanne und ich uns auf die im Zimmer befindliche Couch setzten und Frank sich dann auf sein Bett setzte. Er spulte zur richtigen Stelle.

<< Sitzt ihr gut? Dann starte ich jetzt. >> sagte Frank an uns gerichtet.

Wir nickten und er drückte Play. Die Qualität war zwar nicht berauschend, aber man konnte uns vier alle eindeutig erkennen, auch wenn das Bild grobkörnig und schlecht ausgeleuchtet war. Es fühlte sich ganz schön komisch an sich selbst beim Sex auf der Mattscheibe zu sehen, vielleicht lag es auch daran, weil es das erste Mal war. Ich fand es trotzdem geil. Ich konnte mir auch sehr gut vorstellen, dass das Filmchen Phillipp gefallen hätte, wenn er ihn zu Gesicht bekommen hätte. Nur unsere Mütter wären wahrscheinlich im Sechseck gesprungen, wenn sie das gesehen hätten.

Als der Film mit der Szene endete mit dem wir vier das Wohnzimmer verließen, hatte ich einen schönen Ständer.
<< Die Qualität geht so, es war etwas zu dunkel. Susanne und mich hat es trotzdem so angemacht, wir haben uns hinterher, als wir uns den Film angesehen haben sprichwörtlich die Seele aus dem Leib gefickt. Vielen Dank für eure super Vorstellung. >> bedankte er sich bei mir.

<< Frank, ich finde wir sollten Markus auch mal eine Film von uns beiden zeigen. >> meinte Susanne << ich wäre ja für das Krankenschwester-Video. >>

<< Gute Idee, das ist ein sehr gelungener Streifen, den suche ich eben raus. Einen Moment ihr zwei, den habe ich ruckzuck. Sag ich doch, hier ist er. >> er wechselte die Tapes und drückte Play.

Der Film begann damit, dass Frank in seinem Bett lag. Die Decke bis zu seinem Hals hochgezogen und ein Fieberthermometer in seinem Mund hatte als Susanne in einer Krankenschwesterntracht das Zimmer betrat und sich nach seinem Wohlbefinden erkundigte.

<< Ich glaube ich habe Stangenfieber, Schwester Susanne. Das müssen sie unbedingt überprüfen und behandeln. >>
Sie hob die Bettdecke an, schaute darunter und schüttelte den Kopf.

<< Ich bin zwar kein Arzt, aber so einen akuten Fall von Stangenfieber habe ich ja noch nie erlebt, da muss ich sofort Abhilfe schaffen. >> sprach es und schlug die Bettdecke weg.

Da lag Frank splitterfasernackt auf dem Laken und mir verschlug es die Sprache als ich in dem Video seinen Schwanz sah.

Ich konnte mir nicht verkneifen die Szene zu kommentieren.

<< Alter, was ist das denn für ein riesiger Pimmel? Hast du den bei einem Esel geklaut? >> fragte ich Frank erstaunt.

<< 25 cm und dick wie dein Unterarm. >> antwortete er stolz.

<< Und der passt bei dir rein, Susanne? >> fragte ich sie ungläubig.

<< Wirst Du gleich schon sehen. >>

Ich brauchte nicht lange warten. Es ging bei den beiden schnell zur Sache im Film.

<< Fieber misst man ja im Mund, mein lieber Herr Patient. Ich will mal schauen, ob ich das Thermometer in meinen Mund bekomme. >> beugte sich zu ihm herunter, öffnete ihren Mund und stülpte ihre Lippen über die dicke Eichel ihres Patienten.

Viel weiter kam sie aber nicht. Der Schwanz war einfach zu dick.

<< Lieber Patient es tut mir schrecklich leid, aber ihr Teil ist für meinen Mund zu mächtig, da bekomme ich ja eine Maulsperre. Sie werden mir ihr Thermometer in die Muschi stecken müssen. Ich hoffe da passt es! >>

<< Keine Sorge, Schwester Suzanne. Da ich aber stark lädiert bin, werden sie mich reiten müssen. Ich muss auf dem Rücken liegen bleiben. >>

Suzanne zog ihre Schwesterntracht bis auf das Häubchen komplett aus, stellte sich dann breitbeinig über ihn auf die Matratze, ging mit dem Rücken zu seinem Gesicht in die Hocke, griff sich den Riesenpimmel, rieb ihn sich ein paar Mal durch ihre Spalte und führte ihn dann in ihre Möse ein.

Ganz langsam senkte sie ihre Hüften und ging cm für cm tiefer. Die Kamera fing ihren Gesichtsausdruck gut ein. Sie machte einen Ausdruck des Erstaunens, ob des dicken Pimmels der Stück für Stück in sie eindrang.

Ich konnte es nicht glauben, aber das dicke Dingen passte tatsächlich bei ihr komplett rein, sie wurde aber komplett ausgefüllt, da war ich mir 100% sicher.

Sie blieb einen Moment ganz ruhig sitzen und dann begann sie langsam, aber immer schneller werdend ihre Hüften auf und ab zu bewegen.

Es sah schon geil aus, wie der riesige Pimmel immer wieder in ihre enge Spalte eindrang.

Es dauerte nicht allzu lange bis Frank seinen Abgang ankündigte. Susanne hob ihren Arsch soweit an, dass der Pimmel aus ihrer Möse rutschte, sie nahm ihn in die Hand, wichste ihn noch ein paar Mal und er spritze ihr seine Soße im hohen Bogen auf ihren Bauch und ihre Titten. Dann verrieb sie sich noch mit der Hand das Sperma mit auf ihrem Oberkörper, stieg aus dem Bett auf, ging zur Kamera und da endete der Film.

<< Hat dir der Film gefallen? >> wollte Frank wissen.

<< Ich glaube, ihm hat er sehr gut gefallen, Frank. >> kam Susanne mir zuvor << er hat einen schönen Ständer in der Hose. >>

Sie rückte an mich ran und griff mir für einen Kontrollgriff zwischen die Beine. Ich machte keinerlei Anstalten dies zu unterbinden. Ich ließ sie gewähren, wie sie wollte.

<< Ich glaube wir sollten den kleinen Markus mal freilassen, nicht das ihm in der Hose zu eng wird und er Platzangst bekommt. >> meinte da Frank.

<< Ich habe da eine super Idee. Markus, du ziehst dich wieder aus und setzt dich auf die Rückenlehne, dann kann ich dir einen blasen, während der Frank mich von hinten nimmt. >> schlug Susanne vor << oder hat da einer von euch beiden irgendein Problem mit? >>

<< Ich nicht Schwesterherz, du etwa Markus? >>

Ich saß schon nackt auf der Couchrückenlehne, kaum dass Susanne den Vorschlag machte.

<< Wie ihr seht, ich auch nicht. >> sagte ich zu beiden.

Susanne kniete sich auf die Sitzfläche der Couch und wichste mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz. Frank stellte sich hinter seine Schwester, zog ihr die Leggins runter, griff nach der Kordel vom String, zog ihn aus der Kimme und schob sie zur Seite. Er hatte somit freien Zugang zur Susannes Möse. Sie hatte da meine Eichel bereits im Mund und leckte mit ihrer Zunge immer an der Unterseite. Frank fühlte mit seinen Fingern nach dem Feuchtegrad in ihrer Muschi und war mehr als zufrieden.

<< Also entweder bis du noch nass von vorhin oder schon wieder, weil du von zwei geilen Kerlen gleichzeitig bedient wirst. >>

Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund um ihrem Bruder zu antworten.

<< Ich glaube ich laufe aus. Komm Frank, warte nicht länger zieh dich aus und steck mir deinen Hammer rein. >>
Sie nahm wieder meinen Schwanz in den Mund leckte wieder die Eichel, während sie meinen Schwanz parallel mit der Hand wichste.

<< Habt ihr schon mal einen Dreier gemacht? >> wollte ich wissen.

<< Nein, das ist heute die Premiere. >> sagte Frank während er sich komplett auszog.

Als er seinen Slip runterzog, war ich gespannt, wie sein Schwanz in Natura aussah und dann war der besagte Moment da. Frank hatte einen riesigen Pimmel. Er wirkte nicht nur auf der Mattscheibe gewaltig. Nein in Echt wirkte er noch viel gewaltiger. Er war knallhart, das konnte man ihm aber auch nicht verdenken. Wer konnte da auch schon ruhig bleiben, wenn man eine saftige Pflaume vor seinen Augen hatte. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und hielt die Schwanzspitze vor Susannes Fickkanal.

<< So Susanne, jetzt ist es soweit. Jetzt bekommst du zwei Löcher auf einmal gestopft, freust du dich schon? >>
<< Quatsch nicht lang, steck ihn mir einfach rein. >> forderte sie ihren Bruder auf.

<< Moment, mir fällt gerade ein, ich muss noch eben die Kamera starten. Das will ich auf jeden Fall auf Video festhalten oder hat jemand ein Problem damit? >>

Weder Susanne noch ich verneinten. Hatten wir doch beide, wenn auch teilweise unfreiwillig, schon Erfahrungen damit gesammelt.

Er richtete die Kamera mit dem Stativ auf die Couch aus, schaltete dann die Kamera an und kam zu uns zurück.

<< Jetzt aber, komm Susanne, zieh dir mal die Arschbacken auseinander, ich will ihn ansatzlos reinstecken. >>

Sie kam der Aufforderung ihres Bruders nach, griff mit beiden Händen hinter sich, legte sie auf ihre Arschbacken und zog sie auseinander.

Frank stand direkt hinter ihr, spuckte sich in die Hand und befeuchtete sich die eigene Eichel. Ich glaubte zwar nicht, dass dies nötig war, denn wie ich auch schon in dem Video sehen konnte, hatte Susanne keine Probleme damit das riesen Teil in ihre Möse aufzunehmen.

Als Susanne ihm die offene Möse präsentierte, schob Frank seinen Schwanz konsequent in einem durch, ganz bekam er ihn aber nicht mit einem Mal hinein. Es waren schon ein paar Fickbewegungen notwendig, um Röhre aufzuweiten, doch es dauerte nicht allzu lang bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Ich blickte sie an, ihre Augen waren riesengroß. Der Schwanz ihres Bruders musste sie extrem dehnen. Schmerzen schien sie keine zu haben, denn sie stöhnte vor Lust als ihr Bruder sie stetig fickte. Während sie untenrum von ihrem Bruder sehr gut ausgefüllt wurde, nahm sie meinen Schwanz auch komplett, mit jedem Stoß ihres Bruders, bis zum Anschlag in den Mund. Immer wieder ging ihr Kopf hoch und runter.

<< Bevor wir beide abspritzen hätte ich eine Idee. >> sagte Frank und hielt mit seinen Hüftbewegungen inne. << Was haltet ihr beide von einem Sandwich? >>

Ich sah beide fragend an, sagte aber nichts. Was Frank wollte war mir schon klar. Susanne sollte ihre beiden Löcher zwischen ihren Beinen gestopft bekommen. Ob sie da wohl mitmachen würde?

<< Das können wir gerne machen, aber Markus steckt mir seinen Pimmel in den Arsch. Du kommst bei mir da nicht rein. Mit deinem Eselpimmel reißt du mich sonst noch kaputt. >> sagte Susanne an ihren Bruder gewandt.

<< Hattest du schon Analsex, Markus? >> fragte Susanne mich.

<< Nein, hatte ich bislang nicht. >> ich wollte lieber bei der Wahrheit bleiben und ehrlich zugeben, dass ich da keinerlei Erfahrung hätte.

<< Habt ihr denn da Erfahrung mit? >> wollte ich wissen.

<< Wir haben es mal versucht, aber mehr als meine Eichel habe ich nicht reinbekommen. Das Loch ist für mein Teil einfach zu eng. Deiner ist aber wesentlich dünner, vielleicht passt er ja besser bei Susanne hinein. >>

<< Stellungswechsel ihr beiden. >> sagte Susanne << Du holst aber vorher noch die Gleitcreme aus meinem Zimmer, Frank. >>

Frank stand auf und ging rüber in Susannes Zimmer.

<< Willst das wirklich oder tust du es deinem Bruder zuliebe? >>

<< Beides, ich will und er auch. Dein Schwanz ist halt wesentlich dünner als seiner. Seiner tat mir, trotz Gleitcreme, einfach nur weh, das hat überhaupt keinen Spaß gemacht als er es nicht nur einmal versuchte. >>

<< Willst du das überhaupt? Wenn nicht, dann lassen wir es, wir sollten nur das machen, woran wir auch Spaß haben. >> fragte Susanne mich.

<< Ausprobieren würde ich es ja schon gerne, dann kann ich immer noch entscheiden, ob es etwas für mich ist. >>

Analsex schön und gut, aber sofort im Doppeldecker? Ich war skeptisch.

<< Frank wo bleibst du denn so lange? Das Zeug liegt in meinem Nachtschränkchen in der obersten Schublade. >>

Er kam zurück ins Zimmer.

<< Weiß ich doch, ich habe es gerade nur unter warmen Wasser vorgewärmt, sonst ist das Zeug immer so kalt. >> erklärte er fachmännisch.

Er warf mir die Tube zu ich fing sie auf und blickte auf das Etikett.

<< schon mal benutzt? >>

<< Nein, aber so schwer wird’s wohl nicht sein. >>

<< Ist ganz einfach. Mach dir mal einen ordentlichen Klecks in die Hand oder auf die Finger und dann reibst du meiner Schwester das Arschloch ein und steck ihr dabei auch ein oder zwei Finger ins Loch damit der Anus gut geschmiert wird, umso leichter wirst du später dann deinen Schwanz da rein bekommen. >> meinte Frank.

Gesagt getan. Susanne kniete auf der Couch und zog ihre Arschbacken erneut auseinander. Statt mir selbst das Zeug in die Hände zu geben, drehte ich den Verschluss auf und spritze Susanne einen großen Schuss in die Kimme.

<< War eine gute Idee das Gleitmittel vorzuwärmen, es fühlt sich sonst immer so komisch an. >> lobte sie ihren Bruder, dem sie zwischenzeitlich schon mal die Flötentöne beibrachte und ausgiebig seinen Schwanz lutschte, während ich ihr Hinterteil einschmierte.

Dann war es soweit, zuerst drückte mit dem Zeigefinger auf ihren Schließmuskel und dieser gab, wenn auch leicht widerwillig, nach. Als meine Fingerkuppe verschwunden war, schob und drehte ich den Finger immer weiter in ihren Darm hinein. Als er schließlich komplett in ihr steckte, zog ich ihn nach kurzer Zeit komplett raus und ihr Arschloch schloss sich sofort wieder.

<< Das hat doch schon mal gut geklappt. Jetzt nimm noch einen zweiten Finger dazu und weite den Schließmuskel gut auf, desto einfacher hast du es gleich, wenn du deinen Schwanz da rein steckst. >> kam schon der nächste Tipp von Frank.

Ich fackelte auch nicht lange und nahm Zeige- und Mittelfinger zusammen und drückte sie beide langsam und stetig Stück für Stück in sie hinein. Als es nicht weiterging, zog ich sie ein Stück zurück und nahm einen neuen Anlauf. So dauerte es nicht lange und beide Finger steckten komplett in ihrem Schokoloch. Ich versuchte die Finger ein wenig zu spreizen, dies gelang mir allerdings nicht. So zog ich nur meine Finger immer wieder zurück, nur um sie wieder erneut in das Loch zustoßen.

Nach einer Weile meinte Susanne, dass das hintere Loch genug geschmiert und gedehnt worden sei und sie wollte nun das Sandwich probieren.

Frank saß auf der Couch, Susanne setzte sich auf seinen Schoß und steckte sich seinen Schwanz in ihre Möse. Sie bewegte ein paar Mal ihr Becken und Franks Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihr drin.

<< Jetzt kommt dein Part, Markus. Stell dich hinter Susanne und versuch mal, ob du deinen Pimmel in den Hintereingang bekommst. >>

Ich stellte mich, wie von Frank geheißen, hinter Susanne, ging leicht in die Knie, drückte meinen steifen Schweif nach unten und zielte mit der Eichel auf ihren Hintereingang. Meine Eichel berührte ihren Anus und trotz der reichlichen Gleitcreme und der vorherigen Dehnung mit den Fingern, musste ich schon ziemlich drücken, um den Muskelring zu überwinden. Als die Eichel in ihrem Darm steckte und ich den Rest hinterher schieben wollte, stöhnte Susanne plötzlich auf.

<< Ich glaube ich bin zu eng. Beide auf einmal ist mir zu viel. Ich habe das Gefühl, ihr beide reist mich auseinander. Nimm bitte deinen Pimmel aus meinem Arsch. >>

Ich zog das Becken zurück und mein Schwanz war wieder draußen.

<< Was nun? >> wollte ich von beiden wissen.

<< Kein Problem, machen wir das anders. Susanne steige mal von mir ab. Ich gehe ans eine Ende der Couch und Susanne kann mich blasen und du nimmst sie Doggy, wenn du weißt was ich meine. >> schlug Frank vor.
<< Ja, das ist eine gute Idee. Für den Anfang reicht es auch, wenn mir erstmal nur ein Pimmel im Arsch steckt. >> war Susanne mit Franks Vorschlag einverstanden.

Frank saß da schon am rechten Ende der Couch. Susanne kniete auf der Couch, streckte dabei ihren Arsch schön hoch und nahm bereits den Schwanz ihres Bruders in den Mund. Ich stellte mein linkes Bein auf die Couch und mit dem rechten stand ich auf dem Fußboden.

<< Neues Spiel, neues Glück. >> sagte ich.

Ich setzte meine Eichel wieder an ihren Anus, schob mein Becken langsam nach vorne und ihr Schließmuskel gab Stück für Stück nach. Es dauerte nicht lange und meine Eichel steckte, wie schon im ersten Versuch, in ihrem Knackarsch.

Susanne nahm den Schwanz ihres Bruders aus dem Mund.

<< Wie weit bist Du schon drin? Es fühlt sich auf jeden Fall angenehmer an als vorhin. >> fragte sie.

<< Die Eichel ist drin. >> bestätigte ich ihr.

<< Dann schieb den Rest von deinem Schwanz auch rein und du Schwesterherz vernachlässige meinen Pimmel nicht. >>

Ich schob mein Becken ganz langsam nach vorn und cm für cm verschwand mein Schwanz in ihrem Arsch. Es war super eng, kein Vergleich zu meinen bisherigen gesammelten Erfahrungen.

<< Bist du ganz drin? Es fühlt sich jedenfalls so an. >> fragte Susanne.

<< Ja, jetzt ist er komplett drin. >>

<< Dann fang an und fick meine Schwester mal schön in ihren Knackarsch und rotz ihr dein Sperma in den Darm. Ein bisschen eifersüchtig bin ich ja schon, dass ich nicht der erste in dem Loch bin, aber wenn du sie genug dehnst, klappt es vielleicht auch irgendwann mit meinem dicken Pimmel. >> Frank grinste mich an.

Ich zog mein Becken soweit zurück, das nur noch meine Eichel in ihrem Arsch verblieb und dann stieß ich meinen Schwanz wieder mit der kompletten Länge in das Loch hinein. Immer und immer wieder stieß ich zu, Susanne blies derweil ihrem Bruder die mächtige Flöte, der hatte seinen Kopf in den Nacken gelegt, seine Augen geschlossen und genoss die Zunge und Lippen seiner Schwester an seinem Schwanz.

Ich erhöhte meine Frequenz und Susanne nahm deswegen den Schwanz aus dem Mund, fing laut an zu stöhnen und wichste ihren Bruder mit der Hand weiter.

<< Hey, so nicht. Nimm ihn mal wieder schön in den Mund, Schwesterchen, mit der Hand kann ich auch selbst. >> beschwerte sich Frank.

<< Ich muss mich erst einmal daran gewöhnen, dass ich einen Schwanz im Arsch habe, aber ich will mal nicht so sein, Brüderchen. >> lenkte sie ein und nahm den Schwanz wieder in den Mund.

Aufgrund des engen Schließmuskels und dem dadurch entsprechend hohen Druck auf meinen Pimmel dauerte es nicht lange bis mir zum zweiten Mal an dem Tag die Sahne hochstieg und ich versuchte auch gar nicht es nicht zurückzuhalten. Ich hielt inne und spritze Susanne die Ladung in den Darm.

Ich war mit meiner Spritze gerade fertig, als auch Frank seine Ladung unter großem Gestöhne seiner Schwester ins Gesicht spritzte.

Susanne war herrlich von uns beiden eingesaut worden. Ich zog meinen halbsteifen Schwanz aus ihrem Arsch und es sah für mich schon witzig aus, wie eine kleine Menge Sperma herauslief und der Schließmuskel sich wieder langsam zusammenzog.

<< War das geil oder war das geil? >> wollte Susanne wissen. << mir ist es auch gekommen. >>

<< Also ich fand es geil. Hat mir richtig Spaß gemacht, aber jetzt möchte ich duschen. >> stimmte ich ihr zu << wo finde ich diese denn? >>

<< Aus dem Zimmer raus, rechts und den Flur entlang. Hinter der letzten Tür auf der linken Seite ist das Bad. >> gab mir Susanne die Richtung an << mach aber fix, ich müsste auch mal Duschen. >>

Als ich aus dem Bad zurückkam, gingen Frank und seine Schwester zusammen ins Bad und ich zog mich währenddessen wieder an, dann setzte ich mich auf die Couch und wartete auf die beiden. Es dauerte auch nicht allzu lange bis die beiden aus dem Bad zurückkehrten.

Susanne und Frank zogen sich auch was über und setzen sich beide aufs Franks Bett.

<< Wann trefft ihr vier euch denn wieder, habt ihr schon was geplant. >> wollte Frank von mir wissen.

<< Übermorgen, also ab Montag um genau zu sein. >>

<< Und wieder ihr vier oder noch wer anders? >> fragte Susanne.

<< Nein, nur wir vier. Das ist jetzt eh schon purer Zufall, dass es überhaupt klappt. Da mein Vater aktuell mit meinem Leistenbruch im Krankenhaus liegt und Herr Gassel die ganze nächste Woche auf einem Lehrgang ist. Unsere Geschwister sind jetzt schon bei Verwandten untergebracht. >>

<< Cool, alles durchgeplant. >> Frank stieß einen Pfiff aus.

<< Wenn ihr das schon alles auf die Reihe bekommen habt, dann hast du doch sicherlich auch eine Idee, wie wir zwei mit ins Spiel kommen können. >> Frank zeigte auf seine Schwester und sich.

<< Wir wollen uns ab mittags treffen. Ich könnte es so arrangieren, dass ich einfach die Verriegelung der Terrassentür für euch öffne und ihr dann zur gegebenen Zeit dazu kommt und uns „überrascht“. >> war mein Vorschlag, der mir auf die Schnelle einfiel.

<< Ja, so können wir es machen. Wir kommen einfach durch das Wohnzimmer dazu, wenn ihr schon zugange seid. Wird dann am einfachsten sein, vor allem eure Mütter zu überzeugen mitzumachen, Phillipp dürfte wohl kein Problem damit haben. >> stimmte Susanne meinem Vorschlag zu.

So langsam gefiel mir die Geschichte immer besser und ich brannte darauf, dass ich endlich Phillipp einweihen konnte. Das musste aber wohl bis zum nächsten Tag warten. Ich schaute auf die Uhr. Es war 18.00 Uhr.

<< Ich mache mich mal langsam auf den Weg. Bis Montagnachmittag so ab 15.00 Uhr bei den Gassels ihr zwei. >> Ich stand auf und verabschiedete mich von den beiden. << Ich finde alleine raus. >>

Draußen vor der Tür blickte ich nach nebenan. Phillipp und seine Mutter waren augenscheinlich noch nicht wieder zurück, denn es stand kein Auto vor dem Haus. Dann informiere ich Phillipp halt erst am nächsten Tag, aber nicht per Telefon, sondern persönlich. Als ich zu Hause ankam stand unser Auto vor der Tür. Meine Mutter war also schon wieder zurück. Ich haderte mit mir, ob ich sie nicht doch in Bezug auf Susanne und Frank einweihen sollte. Ich schloss die Haustür auf und rief: << Ich bin wieder da! >>

<< Ich bin im Wohnzimmer und warte schon sehnsüchtig auf dich. Komm mal bitte zu mir. >> rief sie zurück als ich mir gerade im Flur die Schuhe auszog.

Was sollte denn jetzt „sehnsüchtig“ heißen, dachte ich mir noch als ich durch die Küche ins Wohnzimmer ging.
Meine Mutter saß breitbeinig auf der Couch, war bis auf den BH nackt und spielte sich an ihrer, mittlerweile wieder stark behaarten, Möse.

<< Da bist Du ja endlich, ich war schon ganz schön enttäuscht, weil ich eigentlich dachte, ich würde dich in deinem Zimmer finden, nachdem es dir ja heute Morgen nicht gut ging und wollte eigentlich Krankenschwester für dich spielen. >>

<< Ich war… >> fast wäre mir „bei Susanne“ rausgerutscht << ein bisschen an der frischen Luft. >>

<< Aber Mama, warum sitzt Du hier nackt und breitbeinig auf der Couch? Was hättest Du denn gemacht, wenn ich nicht allein, sondern mit einem Kumpel zurückgekommen wäre? >>

<< Wenn der Kumpel nicht Phillipp gewesen wäre, hätte es etwas peinlich werden können. >> gestand sie, während sie sich unablässig den Kitzler streichelte. Dann sagte sie << Aber warum, sollte ich da jetzt drüber nachdenken, was hätte sein können. Du bist ja alleine zurückgekommen. >>

<< Ist ja auch egal. Wie ich sehe, hast Du es dir schon auf der Couch gemütlich gemacht. Kannst es wohl gar nicht mehr abwarten bis Montag, wie? >>

<< Sagt der Richtige. Als wenn Du jetzt noch zwei Tage freiwillig warten möchtest, wenn Du es jetzt schon haben könntest. >>

<< So eine kleine Vorabnummer zum Einstimmen kann sicherlich nicht schaden. >> stimmte ich ihr zu.

<< Ich will jedenfalls nicht mehr warten bis Montag. Ich will, dass Du mich heute richtig durchfickst und zwar nach allen Regeln der Kunst. Hast Du verstanden, Markus? >>
Sie stand auf, griff sich selbst hinten an den Rücken und öffnete den BH und präsentierte mir ihre schönen Titten mit harten Brustwarzen.

Obwohl ich heute ja schon Sex hatte, wurde mein Schwanz sofort knüppelhart.

<< Und wie ich dich jetzt durchficken werde liebste Mama. Dir wird Hören und Sehen vergehen. >>

Ich öffnete mein Jeans und streifte sie mehr oder weniger im Gehen von den Beinen, danach zog ich meine Boxershorts aus und stand dann direkt vor meiner Mutter. Mit der linken Hand griff ich an ihre linke Brust und zwirbelte die harte Warze zwischen Zeigefinger und Daumen, mit der rechten zwischen ihre Beine und steckte den Zeigefinger in ihre Möse. Nass war kein Ausdruck, der Keller war geflutet.

Parallel dazu nahm sie meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn sofort ziemlich heftig.

<< Wie ich sehe, scheinst Du ja auch ziemlich geil zu sein, so hart wie der ist. >> sie blickte mir tief in die Augen.

<< Komm, ich will dich blasen. >> sprach es, ging dabei die Hocke, öffnete ihren Mund und steckte sich den Schwanz rein.

<< Hast Du ein neues Duschgel? Den Geruch kenne ich gar nicht an dir. >> fragte sie und nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund.

<< Äh, ja. Ist das Duschgel. Das habe ich mir gestern neu gekauft. Riecht gut, wie ich finde. >>

<< Riecht nicht nur gut, schmeckt auch gut. >> Sie nahm den Schwanz wieder in den Mund.

Ihr Kopf ging immer vor und zurück und ich sah von oben auf meine Mutter herunter, wie mein Schwanz immer und immer wieder tief in ihrem Mund verschwand. Ihre Hände befanden sich auf meinen Arschbacken und zogen diese auseinander. Dann nahm sie ihre Hände von meinem Hinterteil und griff mir mit rechts an den Sack.

<< Schöne pralle Eier kann ich fühlen. Wollen die schon spritzen oder hält Du es noch aus. >> fragte sie.

Ich dachte nur „Wenn Du wüsstest, was ich heute wieder erlebt habe.“

Ich sagte aber << Das macht mich schon ziemlich geil, aber spritzen muss ich noch nicht. >>

<< Das wollen wir doch mal sehen. Ich will da mal was probieren. >>
Sie nahm meinen Schwanz ganz tief in den Mund, griff mir zwischen die Beine in meine Arschritze und versuchte mir einen Finger in den Po zu stecken. Vor Schreck kniff ich meinen Hintern zusammen und wollte gerade protestieren als mir meine Mutter zu vorkam
<< Stell dich nicht so an, lass mich nur machen. Es wird dir gefallen. >>

<< Und wenn Du spritzen muss, dann jage mir deine ganze Eierspeise in den Rachen. >>
Ich entspannte mich wieder und es gelang meiner Mutter mir ihren Mittelfinger der linken Hand in den Anus zu stecken. Erst nur ein kleinwenig, aber nach und nach bekam sie ihn immer weiter hinein. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und wichste ihn mit ihrer freien Hand.

<< Habe ich dir zu viel versprochen. Fühlt sich doch geil an, oder nicht? >> Sie blickte mir in die Augen.
Dieser Blick, ihre Hand an meinem Schwanz und ein Finger im Po, lange würde ich das nicht mehr aushalten.

<< Du hast Recht, es macht mich richtig geil >> antwortete ich ihr.

<< Dann will ich, dass Du jetzt spritzt. Komm spritz Deiner Mama dein Sperma in den Mund. >>

Ich konnte und wollte es nicht länger hinauszögern. Meine Eier zogen sich zusammen und ich spürte wie die Wichse raus wollte. Meine Mutter spürte dies auch und stülpte wieder ihre Lippen über meinen Schwanz und dann spritze ich los. Kaum zu glauben wie viel da schon wieder kam. Meine Mutter schluckte alles hinunter. Nach dem bei mir nichts mehr kam, zog sie ihren Finger aus meinem Arsch, nahm den Schwanz aus dem Mund und streckte mir ihre Zunge raus.

<< Siehst Du alles weg, alles geschluckt. Dein Sperma schmeckt fantastisch. >>

Sie stand auf und streichelte mir über die Brust.

<< Wie ich an deinem verklärten Blick sehen kann, hat es dir gefallen. >>

<< Gefallen ist kein Ausdruck, es war phänomenal. >> Meine Knie zitterten und ich setzte mich mit dem nackten Hintern auf den Couchtisch.

<< Ich gehe mich mal eben waschen, nicht weggehen, denn gleich darfst Du mir so richtig die Möse auslecken und mich in alle Löcher ficken, wenn Du willst.

Sie ging aus dem Wohnzimmer und ich blickte ihr hinterher. Oha, die hat es aber faustdick hinter den Ohren, so etwas hätte ich ihr niemals zugetraut, dachte ich nur.

Sie kam nach wenigen Minuten zurück.

<< Sollen wir hier unten bleiben oder sollen wir hochgehen ins Schlafzimmer? >> fragte sie.

<< Hier bleiben, ich habe immer noch weiche Knie. >> antwortete ich knapp.

<< Wie hast Du das vorhin gemeint „mit alle Löcher“? >> fragte ich um sicher zu gehen, dass ich mich nicht verhört habe.

<< Jetzt tu doch nicht so begriffsstutzig. Ich will, dass Du mir deinen herrlichen Schwanz heute noch in meinen Arsch schiebst oder hast Du ein Problem damit? >>

Das war klar und eindeutig.

<< Nein, habe ich nicht. Du kannst alles von mir haben, was Du willst. >> nach dem Arschfick heute mit Susanne, wollte ich meiner Mutter auch unbedingt den Riemen hinten reinstecken.

<< Steht Monika auf Posex? Habt ihr es schon so gemacht? >> fragte sie neugierig.

<< Nein, sie mag es nicht und mit einem Anfänger wollte sie es auch lieber nicht probieren. >> antwortete ich wahrheitsgemäß.

<< Mal schauen, wie das heute mit uns läuft. Dann werde ich es ihr am Montag schmackhaft machen. >> stellte sie schon mal einen Programmpunkt für die kommende Woche in Aussicht. << Was ist denn mit Phillipp? Da habt ihr Jungs doch sicherlich mal drüber gesprochen. >>

<< Ja haben wir. Er steht nicht drauf und will es auch nicht ausprobieren. >>

<< Noch ist nicht aller Tage Abend und jetzt mach mal Platz, ich will mich auf den Tisch legen, damit Du mir meine Muschi ausschleckst. >>

Ich stand auf. Meine Mutter legte sich auf mit ihrem Rücken auf die Tischplatte und stellte ihre Füße auf die Kante der Tischplatte.

Ich zögerte keine Sekunde und ging runter auf die Knie steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine.

<< Du hast aber wieder einen ganz Busch zwischen den Beinen. Der müsste mal wieder gestutzt werden. >> maulte ich.

<< Das kannst Du gerne machen, aber nicht jetzt. Ich habe jetzt lang genug auf dich gewartet. Los gib es mir. >>
Um ihrer Forderung zusätzlich Nachdruck zu verleihen fasste sie mir mit beiden Händen an den Kopf und presste ihn auf ihre nasse Muschi.

Ich konnte nicht anders. Ich leckte mit meiner Zunge über ihren Kitzler und steckte ihr zwei Finger in ihre saftige Möse. Die ich dann schön langsam hin und her schob.

<< So ist richtig mein Sohn, ein herrliches Gefühl. Wie habe ich das vermisst. Mach weiter, immer schön über den Kitzler lecken. >>

Ob ich ihr auch mal einen Finger in den Arsch stecke oder stecke ich lieber gleich meinen Schwanz rein? Erst einmal lecke ich sie zum Orgasmus, dann werde ich sie in ihre Möse ficken damit mein Schwanz gut geschmiert ist und dann werde ich sie in den Arsch ficken.

Meine Mutter begann schon nach kurzer Zeit zu keuchen und deutete somit an, dass ihr Höhepunkt nahte. Der ließ dann auch nicht lange auf sich warten und sie kam ganz gewaltig unter lautem Gestöhne. War das ein Anblick, wie sie zuckend auf der Tischplatte lag. Ich war stolz auf mich, das hatte ich sehr gut hinbekommen. Ich sah mich kurz im Wohnzimmer um, gut dass die Fenster geschlossen waren und somit unsere Nachbarn nichts hören konnten.

<< Wenn dein Schwanz schon wieder bereit ist, dann stecke ihn mir jetzt rein und besorge es mir richtig. Ich will so viele Orgasmen wie möglich erleben. >>

Mein Schwanz war knüppelhart. Ich stellte mich hin, zog meine Mutter an ihren Beinen zur Tischkante, fasste dann in ihre Kniekehlen und drückte ihre Oberschenkel in Richtung ihres Bauches und ihrer Brust. So lag ihre Spalte völlig frei vor mir und ich konnte meinen Schwanz in einem durch in ihre Möse schieben. Als ich ihn ganz versenkt hatte, harrte ich einen Moment aus und begann dann mit langsamen Fickbewegungen. Es fühlte sich herrlich an, ihr den Schwanz immer und immer wieder reinzuschieben.

Meine Mutter hielt sich mittlerweile ihre Beine selbst in den Kniekehlen fest und ich hatte meine Hände frei, um zusätzlich mit der eine Hand ihren Kitzler streicheln und mit der anderen ihre Brüste zu kneten.

<< Nicht so langsam, nimm mich mal richtig ran. Stoß richtig zu. >> forderte sie.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich erhöhte das Tempo und stieß meinen Schwanz immer und immer wieder in ihre Muschi.

Dass ich es richtig machte, merkte ich an ihrem lauten Stöhnen. Sie verkrampfte und schrie förmlich ihren nächsten Orgasmus hinaus. Jetzt war der richtige Zeitpunkt. Bevor es mir selber kam wollte ich jetzt unbedingt meine Mutter in ihren Arsch ficken.

Sie schien denselben Gedanken zu haben. << Komm Junge, bevor es dir gleich auch kommt, steckst Du mir deinen Schwanz jetzt in meinen Arsch. Schmierflüssigkeit dürfte genug dran sein, oder nicht?

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. << Gut geschmiert ist gar kein Ausdruck, er trieft ja förmlich von deinem Saft. >>

<< Trotzdem nicht übertreiben, schön langsam ansetzen und dann vorsichtig reinstecken. Mein Schließmuskel muss sich erst dehnen. >> gab sie mir noch als Tipp.

<< Ich werde ganz vorsichtig sein, versprochen. >>

Ich setzte meine Eichel an ihrem Po Loch an und drückte langsam mein Becken nach vorne. Meine Mutter kräuselte die Stirn. Langsam gab der Schließmuskel nach und meine Eichel verschwand in ihrem Arsch. Sie fing an zu stöhnen. Nach und nach schob ich meinen Schwanz immer weiter in das Loch. Als ich zu zweidritteln drin war, meinte meine Mutter, dass würde reichen und ich solle sie schön langsam ficken und dabei ihren Kitzler streicheln.

Dem Wunsch kam ich gerne nach und schob ihr meinen Schwanz immer und immer wieder schön langsam in den Arsch. Meine Mutter hatte die Augen geschlossen und streichelte sich ihren Kitzler mittlerweile selbst. Ich drückte ihr die Beine schön weit auseinander und genoss den Anblick, wie meine Mutter sich unter mir vor Lust wandte.

<< Spritz mir alles in den Arsch, wenn es dir kommt. >> verlangte sie als sie der nächste Orgasmus ereilte und sie wiederrum anfing zu zucken.

Das war für mich auch das Zeichen zum Ende zu kommen. Ich stieß ihr meinen Schanz komplett rein und spritze ihr das was noch kam in den Darm.

Nach dem anfangs unerfreulichen Erlebnis morgens mit Susanne, wurde es doch noch der perfekte Tag. Ich hatte meiner eigenen Mutter in den Arsch gefickt. Wer konnte das schon von sich behaupten?

Ich beugte mich nach vorne, nahm dem Kopf meiner Mutter zwischen Hände und küsste sie.

<< Danke Mama, dass Du mir dieses Erlebnis ermöglicht hast. >>

Sie sah mich mit ihren funkelenden Augen an. << Ich danke dir, dass Du mich dreimal zum Orgasmus gebracht hast.
Aber ich habe das Gefühl, dass dies nicht das erste Mal war, das Du Analsex hattest. >>

Ich wurde rot und fing an zu stottern. << Äh, wie kommst Du da drauf? >>

<< Ich kenne dich, Du fühlst die ertappt, sonst würdest Du jetzt nicht rot werden, wenn ich nicht Recht hätte. >>

Ich drückte mich von der Tischplatte ab und stellte mich aufrecht hin.

<< Komm, hilf deiner Mutter auf die Beine. Wir gehen duschen und dann erzählst Du mir alles. Wann und mit wem oder ist es dir unangenehm darüber zu sprechen? Ich finde wir zwei brauchen, gerade nach heute, keine Geheimnisse mehr voreinander zu haben, oder doch? >>

<< Nein, Du hast Recht. Ich hatte schon Analsex. Wir gehen duschen und dann erzähle ich dir alles haarklein. >>

Ehrlich währt am längsten dachte ich mir.

<< Da bin ich jetzt aber mal gespannt auf die Geschichte. >>

Wir gingen nach oben ins Bad. Die Dusche war groß genug für uns zwei, so dass wir gemeinsam duschten. Da fragte meine Mutter plötzlich, wo ich denn das neue Duschgel hätte, das ihr so gut gefallen würde.

<< Das Duschgel ist Teil der Geschichte, die ich dir gleich erzählen werde. >>

<< Aha, es ist gar nicht deins. Hast Du was mit einem anderen Typen. Bist Du schwul oder bisexuell? >>

<< Nein, habe ich nicht und bin ich beides nicht. Aber wäre es denn schlimm für dich, wenn es so wäre? >> fragte ich sie.

<< Für mich nicht, aber für deinen Vater ganz bestimmt. >> antwortete sie knapp.

<< Ich werde dir gleich alles erzählen, versprochen. Jetzt duschen wir aber erst zu Ende. >> Der Gedanke was gleich folgen würde ließ meinen Schwanz schon wieder anschwellen.

<< Er steht ja schon fast wieder, hat er denn noch immer nicht genug? >> meine Mutter seifte mir meinen Schwanz schön ein und wusch ihn dann mit der Brause ab.

<< Soll ich ihn dir noch einmal blasen, jetzt wo er wieder sauber ist? >> wollte sie wissen.

<< Nein, jetzt nicht. Später vielleicht. Lass mich dir erst die Geschichte erzählen. >> wehrte ich sie ab.

Wir brausten uns daraufhin gegenseitig das Duschgel ab und trockneten uns dann ab. Ich zog mir ein T-Shirt und eine Jogginghose an. Meine Mutter einen Rock und eine Bluse, beide trugen wir jedoch keine Unterwäsche.

<< Komm wir gehen wieder ins Wohnzimmer, ich mache uns Brote und dann erzählst Du mir alles. >> schlug meine Mutter vor.

<< Das ist eine gute Idee. Ich habe einen Mordshunger. >>

Wir gingen wieder runter ins Wohnzimmer bzw. in die Küche. Während meine Mutter Brote schmierte überlegte ich fieberhaft, was ich ihr erzählen sollte und was nicht, vor allem wie ich am besten damit anfing. Ich entschied bei der Wahrheit zu bleiben und vielleicht nur das ein oder andere Detail wegzulassen.

Meine Mutter kam mit einer Schnittchen Platte ins Wohnzimmer und forderte mich auf zuzugreifen. Ich nahm ein Salamibrot und biss herzhaft hinein. Hatte ich überhaupt was gegessen an dem Tag. Ich konnte mich daran nicht erinnern. Mein Magen hing in der Kniekehle.

<< Also, ich bin ganz Ohr, spann mich nicht länger auf die Folter und erzähle jetzt endlich die Geschichte. >> während sie sich ein Käsebrot von der Platte nahm.

Als sie sich vorbeugte, konnte ich sehen, dass ihre Nippel hart waren und in die Bluse drückten. Mal schauen, ob dies immer noch so wäre, wenn sie die ersten Sätze hören würde.

Ich fing wie folgt an << Ich werde dir alles erzählen, was heute passiert ist. Ich möchte dich nur bitte ruhig zu bleiben und nicht auszuflippen. Wenn ich fertig bin wirst Du es hoffentlich verstehen, warum ich so gehandelt habe. >>
<< Wieso heute passiert und warum sollte ich ausflippen. Du machst es aber spannend. Jetzt erzähl endlich, ich werde ja schon ganz rappelig. >>

<< Weil das, was heute passiert ist, auch dich betrifft. >>

Ich lehnte mich zurück blickte meine Mutter an und sagte << Wir sind aufgeflogen und zwar gleich an dem Abend bei Gassels im Wohnzimmer. >> ließ ich die Bombe sofort platzen. >>

Meine Mutter wurde kreidebleich. << Wir sind was? Und das erzählst Du in aller Seelenruhe. >>

Ihre Nippel waren auf einmal gar nicht mehr hart.

<< Man hat uns beobachtet und jetzt will man uns damit erpressen oder wie soll ich das verstehen? >> fragte sie mich.

<< Um etwas Dampf rauszunehmen. Es waren Susanne und Frank Roth. Die Nachbarskinder der Gassels. >> klärte ich auf, um wen es sich handelte.

<< Susanne Roth? Die ist doch mit dir zur Schule gegangen. Die macht doch ihre Ausbildung in der Bank. >> jetzt wusste sie, wen ich meinte. << Die hat mich gestern noch am Bankschalter bedient. Jetzt weiß ich auch, warum sie mich so komisch anschaute als sie mir das Geld auszahlt hatte. >>

<< Oh Gott, wie stehe ich denn jetzt da? Ich kann mich ja gar nicht mehr da blicken lassen. >>

<< Ja, genau die Susanne und halt ihr älterer Bruder. Die beiden haben vor dem Wohnzimmerfenster gestanden und uns zugeschaut, wie wir vier es miteinander getrieben haben an dem Samstagabend. >> bestätigte ich ihr und fuhr fort << Dummerweise haben sie nicht nur zugesehen, sondern auch Fotos gemacht und zur Krönung auch noch gefilmt. >>

<< Wie gefilmt? Was soll das heißen gefilmt? >> Das blanke Entsetzen schien aus den Augen meiner Mutter.

<< Sie haben das Rudelbumsen auf der Couch mit einer Videokamera gefilmt und mir heute den Film gezeigt. >>

machte ich weiter. Die Situation erregte mich immer mehr. << Die Bildqualität war zwar bescheiden, man kann uns vier aber alle eindeutig erkennen. Wie wir Jungs unsere eigenen Mütter rannehmen. >> endete ich.

<< Was wollen die beiden damit bezwecken? Haben sie dir das gesagt? >>

<< Ja haben sie. Sie wollen einfach nur bei uns mitmachen. Nicht mehr und nicht weniger. Denn die beiden treiben es schon länger miteinander und wollen mal was Neues erleben. >>

<< Wie die beiden treiben es miteinander? Bruder und Schwester? >> sie schaute mich ungläubig an.

<< Bruder und Schwester genau wie wir Mutter und Sohn. Wir sind jetzt in einer Pattsituation. >> ich wollte meine Mutter beruhigen << Ich weiß, dass sie es miteinander treiben. Sie wissen, dass wir es miteinander treiben. Sie haben nur den Vorteil, dass sie Fotos und einen Film von uns haben. Dies habe ich beides nicht. >>

<< Und woher weißt Du, dass sie es miteinander treiben? Haben sie es dir nur gesagt oder hast Du es auch gesehen? >>

<< Sowohl als auch. >>

<< Hast Du die beiden auch erwischt und ihnen zugesehen? >>

<< Nein. Ich hatte Susanne heute Morgen beim Bäcker getroffen. Sie hat mich draußen vor der Tür darauf angesprochen. Sie hat gar nicht erst um den heißen Brei herumgeredet, sondern direkt gefragt wie es sich anfühlt seine eigene Mutter zu ficken. Dann zeigte sie mir kurz darauf auch ein Foto von uns. >>

<< Warum hat sie dich ausgerechnet heute angesprochen und nicht schon viel früher? Die Sache ist doch jetzt schon fast zwei Monate her. >>

<< Sie haben wohl immer mal wieder bei den Gassels spioniert und gehofft, dass es eine Fortsetzung gibt. Dann traf sie mich heute beim Bäcker und hat Nägel mit Köpfen gemacht. >>

<< Und Du hattest nichts Besseres zu tun als direkt zu ihr zu laufen und … >>

<< Was heißt nichts Besseres zu tun. Sie hat verlangt, dass ich heute Nachmittag bei ihr vorbeikomme und ihr alles erzähle was so zwischen uns läuft oder eher gelaufen ist. >> fiel ich meiner Mutter ins Wort.

<< Deswegen ging es dir heute Morgen nicht gut, jetzt verstehe ich und wie ging es dann weiter? >> wollte sie wissen.

<< Ich ging halt wie verlangt zu ihr und sie gab vor allein zu sein. Ihre Eltern wären auf einem Empfang beim Bürgermeister und ihr Bruder im Sportstudio. >>

<< Und dann hast Du ihr alles erzählt? Hättest Du nicht einfach „nichts“ sagen können? >>

<< Hätte ich, wollte ich aber nicht. Leugnen brauchte ich auch nicht. Nach dem ich ihr alles erzählt hatte, sagte sie nur, dass sie das alles nur mache, weil sie bei uns mitmachen wolle. Quasi der Reiz des Verbotenen. Um ihren Plan umzusetzen geizte sie nicht mit ihren Reizen… >>

<< Aha, da hast Du Dich von ihr verführen lassen. >> vollendete meine Mutter den Satz.

<< Genau, sie zog blank und da konnte ich nicht anders und hatte Sex mit ihr. >>

<< Und wie kam dann ihr Bruder ins Spiel, wenn er nicht schon von Anfang an dabei war? >>

<< Nachdem wir unsere Nummer beendet hatten und ich Susanne mein Sperma auf ihren Bauch gespritzt hatte, stand Frank plötzlich in ihrem Zimmer und da war mir klar, dass die ganze Sache abgekartet war. Nach dem ersten Schreck weihten mich die beiden in ihre Pläne ein, zeigten mir auch Videos und Fotos von sich in Action und dann trieben wir es zu dritt in Franks Zimmer. >>

<< Interessant und dann hattest Du also mit Susanne Posex. >>

Ich nickte << Ja, hatte ich. Ich hatte sie in der Hündchenstellung genommen und sie hat parallel dazu ihren Bruder geblasen. Ich hatte ihr meine Ladung komplett in den Darm gespritzt und Frank seine in ihr Gesicht. >>

Meine Mutter stand auf, setzte sich dann zu mir auf die Couch und griff mir zwischen die Beine. << Wie ich fühlen kann, ist dein Freudenspender schon wieder einsatzbereit. >>

<< Was glaubst Du denn? Mich macht die Geschichte tierisch an. >> ich griff ihr dabei an ihre Bürste. << Dich scheint es auch geil zu machen, denn deine Brustwarzen sind knallhart. >>

<< Als Du erst anfingst zu erzählen, ging mir der Arsch auf Grundeis. Jetzt finde ich es nur noch abgefahren. Von mir aus können die beiden gerne bei uns mitmachen. Alleine die Vorstellung geilt mich schon auf. >>

<< Schön, dass Du der gleichen Meinung bist wie ich. >> stimmte ich ihr zu.

<< Wissen Monika und Phillipp was von der Geschichte mit der „Erpressung“? >> fragte sie mich.

<< Nein, weder noch. Nach Absprache mit Susanne und Frank sollte ich eigentlich nur Phillipp, nicht aber euch Mütter einweihen. Aber ich glaube so ist es viel besser, wenn nur wir beide es wissen. Lassen wir Monika und Phillipp darüber im Ungewissen und hoffen, dass die beiden dann am Montag eine klitzekleine Überraschung erleben werden. Für dich ist jetzt ja keine mehr. >>

<< Dafür wäre ich auch. Sollen die beiden ruhig auch so einen Schrecken bekommen wie ich vorhin. >> stimmte meine Mutter zu.

Ich stand auf und zog meine Jogginghose runter, legte meinen Pint frei und hielt ihn vor ihr Gesicht. << Komm blase mich noch mal Mama, das macht mich richtig an. >>

<< Gerne doch, aber nicht bis zum Abspritzen. Ich möchte gleich auch noch von dir gefickt werden. >>

Ich blieb vor ihr stehen, während sie auf der Couch sitzen blieb. Sie griff nach meinem Schwanz und stülpte ihre Lippen darüber. War das ein herrliches Gefühl. Ich legte meine Hände an ihren Hinterkopf und zog diesen dann zu mir. So war sie quasi gezwungen meinen Schwanz bis in ihren Hals zu nehmen. Es war ein super Anblick, wie mein Schwanz ganz tief im Rachen meiner Mutter steckte. Da sie nicht protestierte, machte ich weiter und schob ihren Kopf immer und immer wieder auf meinen prallen Schwanz.

Irgendwann war es Zeit die Stellung zu wechseln.

<< Genug geblasen mein Sohn. Ich will dich jetzt reiten. >>

Sie stand auf, zog ihren Rock runter und knüpfte ihre Bluse auf. Während ich mich auf die Couch setzte.
Meine Mutter setzte sich auf meinen Schoss, führte sich meine pralle Latte in ihre Möse ein und ließ sich einfach fallen. Ich spießte sie so förmlich mit meinem Schwanz auf. Ich griff an ihre Titten und steckte mir abwechselnd ihre Brüste in den Mund um an ihren Zitzen zu saugen. Während sie mich immer schneller ritt.

<< Dir hat es mit der Susanne also tierisch gefallen, ja. Macht der Sex mit ihr mehr Spaß als mit mir oder Monika? >> fragte sie keuchend. << Es macht dich doch sicherlich mehr an, deinen Schwanz in eine junge Möse zu stecken als in die alte Pflaume deiner Mutter oder der von Monika, oder nicht? >>

<< Bist Du etwa eifersüchtig? Brauchst Du nicht zu sein. Ihr gefallt mir alle drei. Aber Du bist meine Nummer 1. >>

<< Dann bin ich ja beruhigt und jetzt komm und spritz mir deine Ladung in meinen Bauch. >>

Sie beugte sich zu mir vor und schob mir ihre Zunge in meinen Mund. Immer schneller hob und senkte sie ihr Becken.
Wir blickten uns gegenseitig in die Augen als es uns gleichzeitig kam. Ihre Scheidenmuskulatur krampfte um meinen Schwanz und ich schoss ihr mein Sperma in den Unterleib.

Was für ein ereignisreicher Tag. Da meine Mutter nun eingeweiht war und kein Problem damit zu haben schien, mit dem was sich für mich heute Morgen noch als Mega-Problem darstellte, freute ich mich jetzt tierisch auf die kommenden Tage.

Am Sonntag lief nichts zwischen uns. Mama fuhr zu meinem Vater ins Krankenhaus und meinte nur morgens beim Frühstück, dass wir uns schonen sollten. Die nächsten Tage würden anstrengend genug für alle werden.
In der Nacht von Sonntag auf Montag machte ich vor lauter Aufregung kein Auge zu. Meiner Mutter schien es nicht anders zu gehen. Richtig wach war sie jedenfalls nicht als wir zusammen frühstückten.

<< Hast Du eigentlich was Spezielles geplant mit Monika und oder Phillipp? >> fragte sie mich schlaftrunken.

<< Nein, mal abgesehen von der Sache mit Frank und Susanne nichts. >> antwortete ich << Das sollte für den auch Anfang reichen, hoffentlich geht das nicht in die Hose und Monika und Phillipp ziehen mit und machen uns keinen Strich durch die Rechnung. >>

<< Glaubst Du denn, die beiden würden das nicht wollen? Ich bin da nicht so skeptisch, wenn sie sich vom ersten Schrecken erholt haben werden beide sicherlich begeistert sein. >> schien meine Mutter sehr zuversichtlich. << Ich für meinen Teil wünsche mir nur, dass wir einfach eine schöne geile Zeit miteinander verbringen. >>

Das Telefon klingelte. Ich ging dran. Es war Phillipp, er gab „grünes Licht“. Sein Vater sei wie geplant zur Nordsee gereist und nun stünde unserem Plan nichts mehr im Wege. Er hoffte, es bliebe alles wie geplant und wir würden gegen Mittag vorbeikommen. Ich sagte ihm zu, nur die Geschichte mit den Nachbarn erzählte ich natürlich nicht. Er erzählte mir noch schnell, dass er am Samstag auf dem Rückweg von seiner Tante noch eine schöne Nummer mit Monika im Auto geschoben hätte und wollte von mir wissen, ob meine Mutter und ich dies ebenso getan hätten. Was ich bejahte. Nur halt nicht im Auto sondern im heimischen Wohnzimmer.

Gegen Mittag stiegen meine Mutter und ich ins Auto. Sie war vorher noch im Krankenhaus bei Papa, ich hatte aber keine Lust ihn zu besuchen.

Auf der Rücksitzbank stand eine prall gefüllte Reisetasche. << Was hast Du denn alles eingepackt, Mama. >>
<< Ein paar Utensilien als Überraschung für euch, mehr wird nicht verraten. >>

Da wir nur einmal durchs Dorf fahren mussten, waren wir schon nach wenigen Minuten am Ziel. Wir stiegen aus, klingelten und Phillipp öffnete uns die Haustür. Meine Mutter stellte die Reisetasche erstmal im Flur ab und fragte Phillipp nach Monika.

<< Mama ist im Wohnzimmer und wir können es schon gar nicht mehr abwarten euch wiederzusehen. >> sagte Phillipp zu uns. << Aber zieht doch erstmal eure Jacken aus und geht voran, ihr kennt den Weg. >>

Monika saß auf der Couch, sie hatte eine weiße Bluse und einen roten Rock an. Der sich eng an ihre Beine schmiegte. Ihre Füße steckten in hochhackigen roten Pumps, die die gleiche Farbe wie ihr Rock hatten. Sie stand auf, kam uns auf halben Weg entgegen und umarmte als erstes meine Mutter, die einen engen Pullover und eine enge Jeans mit flachen Schuhen trug und herzte sie. Dann kam sie auf mich zu nahm mich ebenfalls in den Arm und gab mir einen dicken Kuss auf den Mund.

<< Schön euch zu sehen und noch besser, dass alles so wunderbar geklappt hat und wir vier endlich mal wieder für uns sind. >> sagte Monika zu uns.

<< Wir zwei freuen uns auch schon lange auf diese Treffen. Manchmal braucht es trotzdem ein paar Zufälle, damit alles so klappt wie man es plant. >> pflichtete ihr meine Mutter bei.

<< Möchtet ihr ein Glas Sekt zum Einstimmen? >> fragte uns Phillip.

<< Gerne, Du auch Markus? >> antwortete meine Mutter.

Ich nickte << Ein Glas trinke ich mit. >>

Er öffnete die Flasche, die auf dem Esstisch stand und groß die vier bereitstehenden Gläser voll. Dann gab er jedem von uns ein Glas in die Hand.

<< Auf unser aller Wohl und auf ereignisreiche Tage und vor allem sexreiche Erlebnisse. >> prostete er uns zu.
<< Wie herrlich der Sekt in der Kehle prickelt. >> sagte meine Mutter nach dem ersten Schluck.

<< Warte nur ab, wie mein Schwanz gleich in deinem Mund prickeln wird und mein Sperma erst. >> sagte er zu meiner Mutter.

Ich trank mein Glas auf ex leer, stellte es ab und ging auf Monika zu.

Sie hob abwehrend die Hände << Immer langsam alle zusammen. Bevor wir alle übereinander herfallen, möchte ich euch bitten am Tisch Platz zu nehmen, da ich ihr sicherlich noch nichts zu Mittag gegessen habt und ich Kleinigkeit für uns gekocht habe. >>

Alle nickten ihr zu Bestätigung zu und auf die eine Stunde käme ich jetzt auch nicht an. Während Phillip und ich den Tisch im Esszimmer eindeckten, gingen unsere Mütter nach neben an in die Küche.

Wir konnten hören wie Monika meine Mutter fragte << Hast Du alles mitgebracht, wie wir es besprochen hatten? >>

<< Es ist alles in der Reisetasche, was wir besorgt hatten. >>

<< Hast Du das gehört? >> fragte mich Phillipp << Hört sich ja spannend an. Die beiden waren bestimmt in einem Sexshop und haben sich mit jeder Menge „Spielzeug“ für uns eingedeckt. >>

<< Davon gehe ich aus. >> und bestätigte durch Nicken des Kopfes seine Vermutung. Dachte mir aber insgeheim: „Warte erstmal meine Überraschung ab, wenn ihr die seht, ist die Reisetasche vergessen.“

Unsere Mütter tuschelten noch ein wenig miteinander, dann hörte man nichts mehr. Monika kam als erstes mit einem Topf voller Nudeln ins Esszimmer und meine Mutter hinterher mit einem Topf Soße. Sie stellten die beiden Töpfe auf die Tischplatte.

<< Setzt euch und greift zu, es ist reichlich da. >>

Ich nahm neben meiner Mutter Platz und saß somit Monika gegenüber während Phillipp neben Monika saß. Jeder tat sich nach Belieben Nudeln und Soße auf die Teller und wir fingen an zu essen. Ich war gerade bei meinem zweiten Bissen als ich ein Klacken hörte. Monika hatte ihre Pumps ausgezogen und keine zwei Sekunden später spürte ich ihren Fuß zwischen meinen Beinen, den sie dann auch vor meinen Schwanz drückte. Er wurde hart und Monika grinste mich verschmitzt an.

<< Na, schmeckt es euch? >> fragte sie in die Runde. Alle nickten stumm und bestätigten ihr so, dass sie gut gekocht hatte.

Da stöhnte sie plötzlich auf und ich sah, dass Phillipp nur eine Hand auf dem Tisch hatte. Die andere befand sich sicherlich zwischen den Schenkeln seiner Mutter.

<< Phillipp lass mich doch erst eben die Nudeln essen. Für das andere ist doch gleich noch Zeit genug. >> maßregelte sie ihn aber eher halbherzig.

Er legte seine Hand wieder auf den Tisch und schaute verdutzt an sich herunter. Meine Mutter musste ihm wohl auch einen ihrer Füße zwischen die Beine gesteckt haben. Während wir beide die Fußmassage genossen fragte meine Mutter die anderen beiden.

<< Hattet ihr seit August noch einmal was untereinander? >>

<< Phillipp und ich nur vorgestern auf der Rückfahrt von meiner Schwägerin im Auto auf einem Waldparkplatz.. Er blieb auf dem Beifahrersitz sitzen und ich schwang mich über ihn und so ritten wir quasi gemeinsam in den Sonnenuntergang. Man hätte uns aber fast erwischt. Wir waren gerade fertig als plötzlich Pilzsammler aus dem Wald kamen. >> erzählte Monika << und was lief bei euch? >>

<< Das ist ja witzig, denn bis auf vorgestern bei uns auch nichts. Es haben sich sonst keinerlei Möglichkeiten ergeben. Irgendwie waren wir zwei nie alleine. Dafür hat mich Markus am Samstag Anal genommen. >> erzählte meine Mutter wie beiläufig den anderen.

Da wir dies vorab nicht besprochen hatten, war ich im ersten Moment auch überrascht. Auf der anderen Seite des Tisches bekam man aber Stielaugen.

<< Du hast deinen Sohn in alle Löcher gelassen? >> Monika wollte sicher gehen, ob sie es richtig verstanden hatte und hatte auch ihre Fußmassage bei mir unterbrochen.

Phillipp allerdings lehnte sich völlig entspannt an seiner Stuhllehne an und fing an zu Stöhnen.

<< Oh. Ich höre lieber auf, dir mit meinem Fuß deinen Schanz zu reiben. Sonst spritzt Du gleich noch in deine Hose. >> sagte meine Mutter zu ihm.

Er zog eine Miene, um auszudrücken, dass sie ruhig weitermachen solle, sagte aber nichts in diese Richtung.

<< Nicht nur hat Markus mir seinen Schwanz in den Arsch gesteckt, er hat ihn mir mit seinem Sperma auch richtig abgefüllt. >> erzählte sie weiter und ich nickte zustimmend.

Monika blickte ihren Sohn an << Mach dir keine Hoffnung. Auf Analsex habe ich keine Lust. Aber vielleicht lässt Ilona dich ja mal probieren, wenn Du das vielleicht möchtest. >>

<< Ach, ich weiß nicht Mama. Mal schauen. >> antwortete er knapp.

Insgeheim hatte ich von Monika eine andere Antwort erwartet. Aber vielleicht änderte sie ihre Meinung dahingehend ja noch, abwarten.

Ich hatte als erster meinen Teller leer gegessen und sah auf die Uhr. Es war schon kurz vor 14.00 Uhr. In einer Stunde würden Susanne und Frank vor uns stehen. Wir müssen mal langsam zugange kommen, sonst würde die Sache in einem großen Reinfall enden. Ich fragte in die Runde << Was wollen wir denn jetzt machen? >>

<< Was wohl? Sex! >> antwortete Phillipp << und zwar möglichst schnell. Mir platzt sonst gleich meine Hose. >>

Ich schob meinen Stuhl zurück und stand auf. << Mir auch. >> um der Sache Nachdruck zu verleihen öffnete ich den Gürtel, den Knopf und Reißverschluss und zog meine Jeans und die Boxershorts soweit nach unten, dass die anderen mein steifen Schwanz in voller Pracht sehen konnten. Meine Mutter griff sofort nach ihm und fing an ihn zu wichsen. Phillipp tat es mir gleich, nur das er seiner Mutter den Pimmel direkt vor ihren Mund hielt und sagte
<< Komm Mama, blas mich. >>

Sie öffnete ihre rot geschminkten Lippen und stülpte sie über den Schanz ihres Sohnes.

Ich drehte mich zu meiner Mutter << Das kannst Du jetzt auch mit mir machen. >>

Sie öffnete ihren Mund, streckte ihre Zunge heraus und leckte mir den Schaft entlang. Als sie bei meinen blankrasierten Eiern ankam nahm sie diese abwechselnd in den Mund während sie mir den Schanz weiter mit der Hand wichste. Das gefiel mir auch und ich ließ sie machen.

Damit ich es etwas bequemer hatte bat ich meine Mutter mit ihrem Stuhl ein wenig zurück zu rücken. Sie erhob sich, schob ihren Stuhl ein gutes Stück vom Tisch weg und setze sich wieder hin. Ich stellte mich direkt vor ihr, lehnte mich mit blankem Hintern am Tisch an und stütze mich mit meinen Händen auf der Platte ab. Mama beugte sich nach vorn und nahm von da an auch meinen Schwanz in den Mund. Ich merkte, dass das Geschirr neben mir zur Seite geräumt wurde und Monika sich mit dem Oberkörper voran auf den Tisch legte. Phillipp stand hinter ihr, schob ihren Rock hoch und den Slip runter, dann spreizte er ihre Backen und schob ihr seinen Schwanz in die Möse und begann sie mit kraftvollen Stößen an zu ficken.

<< Guck mal Mama, das möchte ich auch. Steh mal auf. >> Sie kam meiner Aufforderung nach, stand auf und zog ihren Pullover aus. Ich öffnete derweil ihre Hose, ging in die Knie und zog ihr die Hose runter.

Sie hob ein Bein nach dem anderen und stieg aus ihrer Hose. Ich kam wieder hoch fasste an den Slip und zog ihn auch hinunter. Sie trug jetzt nur noch ihren BH und ihre Söckchen. Ich stellte mich hinter sie, schob sie sanft nach vorn in Richtung Tisch. Als sie mit ihren Oberschenkeln vor der Tischkante stand, drückte ich ihren Oberkörper an ihren Schultern nach vorn. Sie stütze sich mit ihren Unterarmen auf der Platte ab. Ich fasste ihr zwischen die Beine und stellte schnell fest, wie nass sie war. So war das Eindringen kein Problem und genau wie Phillipp seine fickte ich meine Mutter mit kraftvollen Stößen, was unsere Mütter auch prompt mit großem Gestöhne begleiteten.

Ich sah auf die Uhr. Es war schon viertel vor drei. Oha, jetzt wurde es langsam Zeit das Zimmer zu wechseln. Mein Plan sah vor, dass Susanne und ihr Bruder uns oben im Fernsehzimmer „überraschten“. Der Raum war kleiner als das Wohnzimmer und es konnte keiner daraus abhauen, wenn Frank und Susanne in der Zimmertür stehen würden.

<< Ich bin dafür, dass wir nach oben ins Fernsehzimmer gehen und da weiter machen. >> schlug ich den anderen drei vor.

<< Nein. Wir bleiben hier, bis ihr uns Frauen zum Orgasmus gevögelt habt, dann können wir woanders weiter machen. >> stöhnte Monika.

Mama kam mir zur Hilfe << Kommt ihr zwei, ich finde die Idee von Markus gut. Lass uns nach oben gehen. Wir Frauen knien uns nebeneinander auf die Couch und die Jungs können uns weiter von hinten nehmen. Was haltet ihr davon? >>

Phillipps Schwanz ploppte aus Monikas Möse. << Finde ich auch gut. Komm Mama, sei keine Spielverderberin. Wir gehen alle nach oben. >>

<< Meinetwegen, wenn ihr alle wollt, komme ich natürlich auch mit. >> stimmte sie nun doch zu.

Ich zog meinen Schwanz aus Mamas Möse. Sie und Monika drückten sich von der Tischplatte hoch. Monika drehte sich zu ihrem Sohn um, fasste an seinen Schwanz und zog ihn hinter sich her. Ich stand mit steifer Rute hinter meiner Mutter und öffnete ihren BH. Mama ging hinter Monika und Phillipp die Treppe hoch, während ich noch einen kleinen Abstecher zur Terrassenschiebetür machte und den Hebel umlegte. Nun konnte die Tür ohne Probleme von außen geöffnet werden. Dann ging ich den anderen drei hinterher nach oben. Meine Mutter zog den Couchtisch zur Seite, damit vor der Couch alles frei war. Phillipp zog derweil seiner Mutter den Rock aus, während sie sich selbst ihre Bluse aufknöpfte, sie auszog und dann legte sie noch ihren BH ab. Phillipp und ich zogen uns selbst die letzten Sachen aus. Wir waren jetzt alle vier komplett nackt. Die Frauen gingen zur Couch, knieten sich mit gespreizten Beinen auf die Sitzfläche und beugten ihre Oberkörper über die Rückenlehne. Phillipp und ich traten jeweils hinter unsere eigene Mutter und steckten unsere Schwänze in die offenstehenden Muschis. Beide stießen wir wieder kraftvoll zu.
Unauffällig schaute ich auf meine Armbanduhr. Hoffentlich waren die anderen beiden pünktlich. Lange würde ich es nicht mehr aushalten bis ich spritzen musste. Aber wichtiger als ich war, dass Phillipp nicht zu schnell kam. Das Ganze ging garantiert nach hinten los, wenn er gespritzt hätte…

<< Sieh mal Schwesterherz, die beiden jungen Böcke ficken nicht nur ältere Frauen, nein sie ficken ihre eigenen Mütter. Hast Du sowas schon gesehen? >> hörte ich Franks Stimme hinter uns.

Wir drehten alle vier schlagartig unsere Köpfe nach hinten in Richtung Zimmertür. Monika stieß einen spitzen Schrei aus, drückte ihren Sohn von sich weg, setze sich auf die Couch und hielt sich schützend ihre Arme vor die Brüste. Um nicht aufzufallen, tat es ihr meine Mutter gleich. Sie drückte mir einen Ellenbogen in die Rippen und signalisierte mir so, meinen Schwanz rauszuziehen, damit sie sich neben Monika auf die Couch setzen und ebenfalls ihre Bürste mit den Armen bedecken konnte. Phillipp und ich hielten unsere Hände vor unsere Schwänze und setzten uns auf die Couchlehnen. Da saßen wir jetzt wie die Orgelpfeifen und harrten der Dinge, die da kommen mochten.

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