Besondere Party

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Großartig! Dachte Sandra und spazierte sauer durch den nächtlichen
Stadtpark. Sie hatte gerade mit ihrem Freund Schluss gemacht und wusste
nicht, wie sie sich fühlen sollte. Einerseits war sie sauer, dass er
sie nicht auf gehalten hat, als sie die Party, nach einem lauten
Streit, verließ. Andererseits war sie erleichtert, dass sie ihr Leben
jetzt so leben konnte, wie sie wollte. Alles hatte damit angefangen,
dass sie ihren Freund gebeten hatte, doch öfters mal was Neues beim Sex
auszuprobieren, er aber starrsinnig auf den Kuschelsex bestand. Über
mehrere Monate bat sie ihn, doch mal Fesselspiele auszuprobieren oder
sich wenigstens mal einen Porno anzusehen, aber Andreas wollte nicht.

Dann, vor zwei Wochen, bekam sie eine Einladung von ihrer besten
Freundin zu dieser besonderen Party. Sie hoffte, Andreas aus seinem
Starrsinn zu locken, wenn er auf dieser besonderen Party sah, dass Sex
etwas Wunderbares ist und es keine Schande ist, seine Wünsche
auszuleben. Frohgemut kleidete sie sich an diesen Abend extra
außergewöhnlich aufreizend, in einen weißen String, weißen Büstenheber,
einer weißen, seidenen Bluse, die ihre Nippel wundervoll präsentierte,
in einem schwarzen Miniröckchen und schwarzen High Heels. Als sie bei
ihrer Freundin ankamen, war die Party schon im vollen Gange. Die ersten
Pärchen saßen im Wohnzimmer und schauten einen heißen Porno, andere
saßen auf der Veranda und küssten und streichelten sich hemmungslos.

Andreas sah dies alles mit Ekel und wollte die Party sofort verlassen,
aber Sandra und ihre Freundin konnten in überreden zu bleiben. Je später
der Abend wurde, umso mehr Alkohol wurde getrunken und die Hemmschwelle
sank. Als das erste Paar begann, sie vor aller Augen zu entkleiden und
zu liebkosen, wollte Andreas gehen. Eine Weile diskutierte Sandra mit
ihm, dass diese Party einen sexuellen Hintergrund habe und er nicht mit
machen bräuchte, er sich doch aber mal ansehen sollte, dass Sex auch
noch etwas anderes bedeutet, als nur kuscheln und lecken. Aus der
anfänglichen Diskussion wurde ein handfester Streit, in dem Andreas
Sandra vorhielt, dass sie eine perverse Nymphomanin sei. Das erboste
diese so sehr, dass sie die Beziehung sofort beendete und die Party
umgehend verließ.

Nun lief sie durch den dunklen Stadtpark und fragte sich, was sie falsch
gemacht hatte. Normalerweise waren doch eher Frauen prüde, aber …. Na
ja! Die Rathausuhr schlug Mitternacht! Sie hatte nur noch wenige
Minuten, bis nach Hause. Dort würde sie sich in ihre Badewanne legen,
von einem dutzend Männerhände, auf ihrem Körper, träumen und es sich
selbst machen. Sie hatte gerade die große Allee erreicht, als plötzlich
ein Schatten vor ihr auftaucht. Erschrocken blieb sie stehen, während
eine dunkle Gestalt sich näherte.

Vor ihr stand plötzlich ein junger Mann, ganz in schwarz gekleidet. Er
schaute Sandra mit gierigem Blick an. Diese war unfähig zu schreien oder
ihn zur Seite zu stoßen. Ein undefinierbarer Schock lähmte ihren
Körper. Langsam hob der Mann die Hand und streichelte ihr durch das
schulterlange Haar. Seine Hände glitten über ihren Hals zu ihren
Brüsten. Langsam löste sich Sandra starrer Körper und sie wich ein paar
Schritte zurück. Plötzlich stieß sie gegen etwas. Als sie sich
umdrehte, stand ein weiterer Mann hinter ihr, der seine Arme um ihren
Oberkörper schlang und sie an sich presste. An ihrem Po fühlte sie sein
erregtes Glied, unter der Hose, pulsieren.

Ein lautes Rascheln im Gebüsch und noch zwei weitere Männer erschienen.
Nun brach in Sandra endgültig Panik aus. Erst jetzt kam ihr zu
Bewusstsein, was hier geschah.
Diese Typen wollten Sex von ihr. Sie öffnete den Mund und wollte schreien,
aber der Mann hinter ihr, legte ihr blitzschnell die Hand auf den Mund.
Lächelnd schüttelte er den
Kopf. Sandra schloss schockiert die Augen und wartete darauf, dass diese
Männer ihr die Kleider vom Leid reißen und sich an ihr vergehen würden,
aber nichts der gleichen geschah. Wie viel Zeit vergangen war, wusste
sie nicht, während sie dort stand und entsetzt wartete. Plötzlich
fühlte sie eine Hand die ihr sanft über ihre linke Brust strich. Eine
weitere Hand begann die andere Brust zu kneten, während eine dritte
Hand ihre Bluse öffnete und ihre kleinen, festen Brüste entblößte.
Sanft wurden ihre Nippel gezwirbelt und jemand pustete drüber. Sofort
schoss Sandra ein Blitzschlag durch den Körper und blieb in ihrem
rasierten Dreieck hängen.

Eine Zunge legte ihr zart über die Brustwarze und knapperte daran. Ein
leises Stöhnen entfuhr ihr und sie genoss dieses Gefühl der Erregung.
Wie lange habe ich davon geträumt, mal mit mehreren Männern zu
schlafen? Dachte sie. Wie oft hatte sie sich dabei befriedigt, während
sie sich vorstellte, wie etliche Männerhände ihren Körper liebkosten.
Nun, um sie herum standen vier gut aussehende Kerle, die Sex mit ihr
wollten. Jetzt oder nie! Dachte sie sich und spreizte die Beine leicht.
Die Einladung war bei den Männern angekommen, denn schon schob einer
ihren Rock hoch und strich ihr über den String. Langsam schob er das
kleine Stück Stoff zur Seite und drang mit dem Finger in sie ein,
während zwei weitere Hände ihre Brüste kneteten und ihre Nippel
zwirbelten. Sandra stöhnte und wand sich in den Armen des vierten
Mannes, der sie hielt. Plötzlich wurde der Finger aus ihr rausgezogen
und ein klicken ließ sie die Augen öffnen. Einer der Männer hielt eine
blanke Klinge vor ihre Augen. Entsetzt starrte sie drauf. Was wollte er
den damit? Sie war doch willig! Lächelnd ging der Typ in die Knie. Sie
hörte, wie Stoff zerschnitten wurde und fühlte, wie der String viel,
dann steckte der Typ das Taschenmesser wieder weg.

Erleichtert atmete Sandra ein und genoss den leichten Wind an ihrer
nassen, erregten Scheide. Im nächsten Moment begann eine Zunge ihre
Kitzler zu verwöhnen und zwei Finger stießen immer wieder in ihre
Scheide. Sandra verlor Zeit und Raum und schwebte auf einer nie
gekannten Lustwelle dahin. Immer härter legte sie die Zunge, stießen
die Finger zu und ihre Nippel wurden so sehr gezwirbelt, dass es schon
leicht schmerzte. Aber es war ein süßer Schmerz, der sie immer weiter
zum Höhenpunkt trieb. Plötzlich zog sich alles in ihr zusammen und sie
explodierte. Sie wollte den Orgasmus raus schreien, aber ein paar
Lippen legten sie über die ihrigen und der Typ hinter hier küsste sie
zärtlich, während sie in seinen Armen zuckte und zitterte. Ihre Beine
gaben nach und sie viel in sich zusammen. Sofort wurde sie von den
Männern aufgefangen und zu einer nahe gelegenen Bank gebracht.

Fast synchron öffneten die vier Typen ihre Jeanshosen und legten vier
prächtige, steife Schwänze frei. Einer schob ihr seinen Prügel in den
Mund. Zwei bekam sie in die Hand gedrückt und während sie die
Prachtexemplare lutschte und wichste, drang der Vierte in ihre nasse
Grotte ein und begann sie langsam zu stoßen. Sie wollte sich seinem
Rhythmus anpassen, aber der Typ hielt sie auf. Nur wenige Augenblicke
später, erklang ein lautes Stöhnen und der erste Kerl spritze ihr in
den Rachen. Das war das erste Mal, dass Sandra schluckte, aber es
schmeckte geil. Sie verfluchte Andreas, dass er ihr dieses Erlebnis
verwehrt hatte, gleichzeitig war sie erfreut, die Party so früh
verlassen zu haben, sonst hätte sie so was wahrscheinlich nie erlebt.
Ein leiser Schrei signalisierte ihr, dass der Nächste gekommen war. Er
spritzte ihr ohne Vorwarnung auf die Brüste und sein Gegenüber folgte
nur wenige Augenblicke später.

Nun begann der Kerl in ihr, sich schneller zu bewegen. Sie fühlte seine
fordernden Stöße und versuchte erneut sich anzupassen, was er jetzt
ungehindert zuließ. Im härter und schneller stieß er in sie hinein.
Sie legte ihm Arme und Beine um den Körper und zog in ganz eng an
sich. Erneut fühlte sie einen Orgasmus in sich aufsteigen und als sie
explodierte, legten sich wieder zwei Lippen über die ihrigen und
küssten sie sanft und zärtlich, während sie zuckte und zitterte.
Erschöpft und mit geschlossenen Augen blieb sie liegen. Sie war nicht
in der Lage über das eben Geschehene nach zu denken. Zu sehr
faszinierte sie das Gefühl in ihrem Körper, es einmal mit mehreren
Männern getan zu haben.

Wie lange sie so da gelegen hatte, wusste sie nicht. Irgendwann wurde
sie von den vier Männern in eine Wolldecke gewickelt und zu einem Auto
getragen. Benommen sah sie, wie sie durch die Stadt fuhren und an einem
Hochhaus parkten. Sie schloss die Augen und genoss das Gefühl, wie zwei
starke Männerhände sie irgendwo hin trugen. Erst als sie etwas Weiches
unter sich fühlte, öffnete sie die Augen und stellte fest, dass sie in
einem großen Bett lag. Die vier Männer standen lächelnd um sie herum
und zum ersten Mal sprach einer zu ihrer. Seine Stimme war angenehm
sanft und wohlklingend: “ Schlaf ein bisschen, Kleines! Später wirst du
uns alle noch mal befriedigen müssen!“

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *