Der Hof

Seit nunmehr fünf Jahren lebte Thomas (Tom) gemeinsam mit seiner Freundin Susanne (Susi) auf diesem wunderschönen Hof abseits der Stadt und den umliegenden Dörfern. Damals hatte Tom sein gut gehendes Start-up-Unternehmen für viele Millionen Euro verkauft und das Geld gewinnbringend angelegt. Somit brauchte er nicht weiter arbeiten und konnte mit seiner Freundin diesen Hof kaufen und nach seinen und ihren Wünschen umbauen.

Da nach einiger Zeit das Nichtstun zu langweilig wurde, beschlossen sie, zum Zeitvertreib Ziegen, Rinder, und Pferde zu züchten. Da das ganze aber nicht in zu viel Arbeit ausarten sollte, stellten sie die Ausbildung und Zucht der Pferde nach kurzer Zeit wieder ein und konzentrierten sich nur noch auf die Zucht von Hengsten.

Tom war erstaunt, wie einfach sich so viel Geld mit Pferde-Sperma verdienen ließ. Aber sie hatten ja auch einige richtig edele Tier in der Zucht.

Obwohl das junge Paar schon genügend Geld zum Leben besaß, konnten sie mit dem zusätzlichen Verdienst Ihren Hof komplett neu gestalten und ein Leben in Luxus führen.

Für die anfallenden Arbeiten auf dem Hof und den Feldern hatten sie mehrere Frauen und Männer angestellt. Somit beschränkte sich die Arbeit des Paares auf Kontrolle und Aufsicht.

Gemeinsam mit dem Paar lebte auf dem Hof auch noch Kai, 27 Jahre, 1,90 m groß, 90 kg, 22 x 4 cm. Kai war zuständig für die Zucht der Hengste.

Ebenso auf dem Hof lebte Veronique, 25 Jahre, 1,70 m groß, 60 kg, 80D, lange schwarze Haare. Sie war Austauschstudentin aus Frankreich, blieb aber nach ihrem Praktikum auf dem Hof und setzte ihr Agrarwissenschaft Studium nun in Deutschland fort.
Veronique kümmerte sich um die Herstellung von Käse, und hielt auch noch ein paar Kühe und Ziegen.

Die anderen Angestellten wohnten nicht mit ihnen zusammen auf dem Hof, sondern kamen nur zum Arbeiten.

Zwischen Kai und der rassigen Südländerin funkte es bereits am Tag ihres Ankommens. Seitdem waren die beiden ein unzertrennliches und leidenschaftliches Liebespaar. In jeder Minute genossen die beiden ihr tabuloses und intensives Sexleben. Sie konnten gar nicht genug voneinander kriegen. Auch vor Tom und Susi haben die beiden niemals versucht, das zu verbergen. Selbst wenn einer von ihnen anwesend war, kam es vor, dass Kai an die wunderbaren dicken Titten der schwarzhaarigen Schönheit griff und mit ihnen spielte. Es war herrlich, mit anzusehen, wie ihre Nippel immer steifer wurden und die süße Französin immer geiler wurde. Leider war es aber so, dass die beiden sich nach solchen Aktionen sehr schnell in ihre Wohnung verzogen. Susi war der Meinung, dass sich das schnellstmöglich ändern müsse.

Schon am ersten Tag, an dem Kai auf dem Hof war, bemerkte Susi die riesige Beule, die Kai in seiner Hose umher trug.

Genauso angetan war sie von der jungen Französin mit den dicken Titten, der schlanken Taille und den wuscheligen Haaren. Bisher hatte Susi das niemandem verraten, aber sie stand genau so auf Männer, wie auf Frauen. Diese niedliche Schönheit wollte sie unbedingt besitzen.

Auch zu dem neuen Hengstzüchter mit seinem offensichtlich riesigen Schwanz fühlte sie sich hingezogen. Sie wollte es einfach mit beiden treiben. So ergriff sie bereits nach kurzer Zeit selbst die Initiative.

Es war Mitte Mai, und Veronique und Susi arbeiteten schon den ganzen Tag gemeinsam im Gemüsegarten. Sie pflanzten die vorgezogenen Blumen und das Gemüse und kamen dabei gehörig ins Schwitzen. Die Sonne schien bereits seit morgens, und es waren bestimmt 27 Grad. Die süße Veronique hatte nur eine enganliegende Radlerhose, ihre Schamlippen zeichneten sich durch den Stoff unübersehbar ab, und ein T-Shirt mit einem tiefen Ausschnitt an, das ihr wohl auch noch ein oder zwei Nummern zu eng war. Hierdurch drückten sich ihre hübschen Titten nach oben, so dass man da am liebsten direkt zugreifen wollte. Da sie nichts unter ihrem T-Shirt anhatte, konnte man genau ihre steifen Nippel erkennen.

Wie gerne hätte Susi jetzt einfach zugegriffen oder ihre Lippen auf diese Warzen gepresst. Aber noch hatte sie sich nicht getraut, denn sie wusste ja noch nicht, dass es dieser niedliche Französin genauso ging, wie ihr.

So ging sie das Ganze erst einmal vorsichtig an. Nachdem sie fertig waren, sagte sie zu Veronique:

„Was hältst du davon, wenn wir schnell unter die Dusche springen und dann noch ein bisschen schwimmen?“

Die junge Französin war sofort Feuer und Flamme.

„Na klar“, sagte sie, „das wäre jetzt genau das Richtige.“

Und schon begaben sich die beiden Grazien, nachdem sie das Werkzeug verstaut hatten, in den Wellnessbereich des Hauses. Hier riss sich das Mädchen sofort ihr T-Shirt herunter, zog sich ihre Radlerhose aus und sprang unter die Dusche. Susi tat es ihr gleich und schon standen beide Frauen gemeinsam nackt unter der Dusche. Es war herrlich, den erfrischenden, kühlenden Regen aus der Dusche auf den Körper herab prasseln zu fühlen. Wohlig räkelten sich die beiden Frauen unter dem Wasserstrahl und genossen das kühlende Nass, während sie lüstern den Körper der Anderen betrachteten.

„Soll ich dir beim Einseifen helfen?“ fragte Veronique vorsichtig ihre Chefin.

„Klar, gerne“, entgegnete Susi mit einem süffisanten Lächeln.

Sofort griff Veronique nach dem Duschgel, drückte einen großen Tropfen heraus und begann damit, den Körper von Susi einzuseifen. Behutsam begann sie damit, ihrer Chefin den Rücken einzureiben. Dann ging es langsam weiter hinauf mit den Händen bis an die Schultern. Hier verabreichte sie der hübschen nackten Frau eine intensive Massage mit ihren eingegelten Fingern. Veronique hatte einige Übung und ein besonderes Geschick, diese gekonnte Nackenmassage zu verabreichen. Susi lief dabei ein wohliger Schauer den Rücken hinab und sie merkte, dass diese Behandlung sie nicht unberührt ließ. Ihre niedlichen Brustwarzen waren bereits so steif, sie hatte den Eindruck, sie würden jeden Moment platzen. Auch zwischen ihren Beinen fühlte sie, dass ihre Fotze immer feuchter wurde. Und das kam nicht von dem herunter laufenden Wasser.

„Nicht aufhören“, stöhnte sie ihrer Freundin zu, „du machst das so wunderschön!“

Diese betrachtete die Bitte als Ansporn und begann damit, auch die Arme der jungen Frau einzumassieren. Susi wurde immer geiler und so begann sie, mit zwei Fingern an ihren Schamlippen, zwischen denen immer mehr Flüssigkeit heraus tropfte, zu spielen. Mit der anderen Hand, griff sie nach hinten zu der jungen Französin und drückte sie fest an ihren Rücken. Nun konnte sie feststellen, das auch ihre niedliche Freundin bei dieser Massage ziemlich geil geworden sein musste. Die abstehenden Nippel ihrer großen Titten bohrten sich regelrecht in ihren Rücken. Langsam ließ Susi ihre Hand nach unten gleiten und begann, das knackige Ärschchen der jungen Frau genüsslich zu kneten. Diese wurde auch immer unruhiger und begann, ihren Unterleib rhythmisch an Susis Arsch zu reiben. Immer fester drückte sie sich der anderen Frau entgegen und es schien, als würde sie jeden Moment nur durch das Reiben ihrer Lustperle an dem Knackarsch ihren ersten Orgasmus bekommen.

Veroniques Hände blieben derweil auch nicht untätig, sie griff unter den Armen der anderen Frau hindurch und streichelte ihre Taille und Bauch. Immer höher ließ sie ihre Hände wandern, bis genau unter die Brüste. Diese aber berührte sie noch nicht, denn sie wusste genau, das würde ihre Freundin nur noch geiler machen. Und sie wollte eine völlig willenlose Frau in den Armen halten, geil und zügellos. Und genau das hatte sie auch erreicht.

Susi hielt diese einzigartige Behandlung nicht mehr länger aus, drehte sich zu der anderen Frau um und schaute ihr tief in die dunklen Augen. Sie öffnete leicht ihre Lippen und drückte sie fest an die Lippen der Anderen. Ihre Münder verschmolzen miteinander und ihre Zungen begannen ein intensives erregendes Spiel. Währenddessen drückten die beiden ihre Unterleibe aneinander und rieben sich so gegenseitig mit ihren steil abstehenden Lustperlen.

Fest hielten sie sich in ihren Armen und streichelten sich gegenseitig den Rücken. Langsam ließ Susi ihre Hände in Richtung Arsch der jungen Französin wandern und begann, während sie sich weiter ausgiebig küssten, den knackigen Hintern der anderen zu kneten.

Es war für Susi ein tolles Gefühl, endlich mal wieder mit einer hübschen Frau spielen zu können. Viel zu lange hatte sie dies nicht mehr getan. Genussvoll streichelte sie sie und ließ vorsichtig eine Hand zwischen ihre Arschbacken gleiten.
Anscheinend schien diese Behandlung der jungen Frau zu gefallen, denn sie fing leise an zu stöhnen.

„Ja, weiter! Oh ja, so gut“, stammelte das Mädchen.

Susi wurde daraufhin immer mutiger und spielte vorsichtig an der Rosette ihrer Gespielin. Auch hierbei vernahm sie ein wollüstiges Stöhnen. Und so schob sie ihren gut geschmierten Finger mit einem kräftigen Ruck in den engen runzeligen Arschmuskel der anderen Frau.

„Aiehh“, entfuhr es lauthals der Schwarzhaarigen.

„Hab ich dir wehgetan?“

Erschrocken blickte Susi ihrer Gespielin in die Augen.

„Nein, nein, alles OK. Hab mich nur erschrocken.“

Erleichtert atmete sie ein paar Mal tief durch und setzte dann ihr Werk fort, als sie merkte, dass sich ihre Freundin wieder entspannte. Ganz leicht konnte Susi ihren Finger in dem engen Kanal hin und her gleiten lassen, und so begann sie damit, einen zweiten Finger in die hintere Öffnung der anderen Frau zu schieben. Immer härter und schneller fickten ihre Finger die geile Französin in die enge Arschfotze.

„Ja, fester,“ schrie Veronique, „ich komme gleich, das ist ja so geil!“

Und sie drückte dabei ihren pulsierenden Kitzler noch fester auf Susis Knöpfen. Dann kam sie mit einem tiefen Schrei.

Noch ein paar Mal schob Susi ihre Finger in das kleine Loch ihrer Freundin, dann lösten sich die beiden Grazien voneinander, nachdem sie sich etwas beruhigt hatten.

„Komm, wir gehen nach nebenan! Auf den Liegen haben wir es viel gemütlicher. Ich habe noch lange nicht genug von dir.“

Und so begaben sich die beiden nackten Frauen zum Swimmingpool, dort standen mehrere Liegen und Sofas. Hier konnten die beiden viel bequemer miteinander spielen.

Schnell hatte Veronique sich auf den Rand eines der Sofas gesetzt und zog mit beiden Händen ihre neue Gespielin zu sich heran. Die geile nackte Frau stand nun direkt zwischen den gespreizten Schenkeln der jungen Französin. Diese hatte sofort ihren Kopf gesenkt und begann damit, lüstern den Bauchnabel der anderen Frau zu bearbeiten. Immer enger ließ sie ihre Zunge um die kleine Vertiefung Kreisen. Immer enger wurden ihre Bewegungen, bis sie endlich ihr Ziel erreicht hatte. Während sie weiter mit ihrer Zunge den Bauchnabel der anderen Frau streichelte, schloss sie ihre Lippen außen herum und begann gleichzeitig hieran zu saugen.

Ein weiterer wohliger Schauer strich Susi den Rücken herab. Es war einfach nur herrlich, so von ihrer Freundin bearbeitet zu werden. Auch die Hände der Französin blieben derweil nicht untätig. Sie strichen an Susis Seiten entlang und verursachten ihr dadurch noch intensivere Gefühle. Immer wieder glitten die Hände an ihrer Taille auf und ab, und bald schlossen sie sich um ihre Hüfte. So konnte sie die zitternde Frau noch dichter an sich heran drücken. Sie hatte sich ein wenig zurückgelehnt, und nun wanderte ihre Zunge weiter nach unten in Richtung Scham. Auch dort machte sie mit ihrer Zunge kreisende Bewegungen und küsste zwischendurch die glatte Haut der anderen Frau. Aber auch diesmal berührte sie nicht den Kitzler oder die Schamlippen.

Dadurch stieg Susis Erregung immer mehr an. Die kleine Französin wusste genau, wie sie die Geilheit der anderen so ins Unermessliche steigern konnte. Sie war wirklich ein raffiniertes Biest, das wohl schon ausgiebig Erfahrung hatte, wie man mit einer anderen Frau spielen musste, damit diese möglichst stark erregt wurde. Mit einer Hand griff sie an die Arschbacken und begann diese zu kneten. Die andere Hand ließ sie immer wieder abwechselnd an den Innenseiten von Susis Schenkeln Auf und Ab gleiten. Auch hier vermied sie peinlichst, die tropfende Fotze der anderen Frau zu berühren.

Susi war mittlerweile so geil, sie konnte nicht mehr. Sie griff den Kopf ihrer Freundin und drückte ihre heiße zitternde Möse auf ihren Mund.

„Los, Leck mich!“ schrie sie lauthals.

Erst war Veronique überrascht. Doch schnell begannen sie, die andere Frau zwischen den Beinen zu küssen, und mit ihrer Zunge an den Schamlippen zu spielen. Immer wieder ließ sie ihre Zunge zwischen den Labien der anderen Frau auf und ab gleiten. Genüsslich saugte sie an den dicken Schamlippen und bearbeitete sie intensiv mit ihrem Mund. Sie saugte sich fest und begann, die geschwollenen Lippen mit ihren Zähnen zu bearbeiten.

Zwischendurch saugte sie am Kitzler der Frau, der pulsierend aus ihrer Fotze herausschaute. Sie hatte mit ihrem Daumen die Vorhaut des kleinen Knopfes weit nach oben gezogen. Dadurch konnte sie den ganzen Knubbel mit ihren Lippen einsaugen und auch mit ihrer Zunge daran spielen.

„Oh ja, herrlich!“

Susi konnte es einfach nicht mehr aushalten. Sie drückte mit ihrem Unterkörper ihre neue Freundin auf das Sofa und schon saß sie mit gespreizten Beinen auf ihrem Gesicht. Die junge Französin bearbeitete genüsslich weiter die Fotze mit ihrer Zunge.

Aber auch Susi wollte jetzt nicht mehr untätig bleiben. Schnell drehte sie sich herum und schon war sie mit ihrem Kopf ebenso zwischen den Beinen der anderen Frau. Sie hatte ihr Ziel, die bis auf einen Strich über der Scham rasierte Fotze der anderen Frau, direkt vor sich. Schnell stieß sie mit ihrer Zunge zu und tauchte zwischen den Schamlippen des jungen Mädchens ein.

Oh, es war einfach toll, wieder einmal den süßen Saft einer anderen Frau zu schmecken. Wie lange hatte sie das vermisst. Mit ihren Fingern zog sie die Schamlippen auseinander, so konnte sie noch tiefer mit ihrer Zunge in die Lustgrotte der anderen eintauchen. Hier begann sie ihr lustvolles Zungenspiel und saugte die literweise austretende Flüssigkeit aus der Fotze auf. Der Saft der Frau war so süß , sie konnte einfach nicht genug bekommen. Während sie weiter mit ihrer Zunge im Loch der anderen Frau spielte, glitten ihre Finger rhythmisch über den Kitzler der anderen. Die wurde auch immer geiler und begann wieder, an Susis Fotze zu saugen.

Bestimmt zehn Minuten spielten die beiden Frauen miteinander. Eng umschlungen, ihre Köpfe zwischen den Beinen der anderen versenkt, rieben sie ihre geilen Körper aneinander und stöhnten um die Wette. Nur das Laute Stöhnen und Schmatzen der Frauen war zu hören, als sie ihr gegenseitiges Zungenspiel immer weiter steigerten.

Es dauerte nicht lange, und Susi bekam einen Höhepunkt, wie lange nicht mehr. Laut stöhnte sie ihren Orgasmus zwischen den Beinen der hübschen nackten Französin heraus. Kurz hob sie ihren Kopf, um Luft zu holen, da sah sie die große Kerze auf dem Tisch neben dem Sofa. Sie war bestimmt fünfzig Zentimeter lang und hatte einen Durchmesser von fünf Zentimeter. Sie griff nach der Kerze und lenkte sie zwischen die Beine der anderen Frau. In ihrer Geilheit zog Susi mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander und schon setzte sie die große Kerze an der Fotze an. Mühelos konnte sie sie zwischen den Beinen der anderen versenken. Die geile Grotte war so nass, dass Susi die Kerze mit einem Ruck bis auf den Grund der zitternden Fotze stoßen konnte. Ein lauter Schrei entfuhr der Französin, und auch sie bekam einen Orgasmus wie noch nie. Ihr ganzer Leib zitterte und zuckte wobei ihr Orgasmus nicht enden wollte.

Während Susi weiter mit hoher Geschwindigkeit die große Kerze immer wieder in das zuckende Loch stieß, hatte sie begonnen, mit zwei Fingern die Rosette der anderen Frau zu bearbeiten. Durch die viele Flüssigkeit war es ein Leichtes, sie tief in das runzelige Loch zu schieben.

Veronique wurde immer wilder unter der jungen Frau, und mit ihren Orgasmen begann ihre Fotze eine riesige Fontäne zu versprühen. Susi zog sofort die Kerze aus der zuckenden Fotze und saugte den ganzen spritzenden Liebessaft genüsslich auf.

Als die Flut langsam verebbte, leckte sie zärtlich über die immer noch zuckende Spalte. Keinen Tropfen des herrlichen Saftes wollte sie sich entgehen lassen. Ihre Finger hatte sie dabei langsam wieder aus dem geweiteten Arschloch heraus gezogen.

Allmählich beruhigte sich auch die Französin und gab ein wohliges Stöhnen von sich. Susi drehte sich wieder um und nahm ihre neue Freundin liebevoll in den Arm. Befriedigt sahen die beiden Frauen sich in die Augen, und ihre Lippen verschmolzen in einem innigen Kuss.

Gemeinsam genossen sie die Nachbeben ihrer gerade noch erlebten Orgasmen und streichelten liebevoll über ihre erschöpften Leiber, während ihre Lippen weiter miteinander verschmolzen blieben und ihre Zungen ein verführerisches Spiel trieben.

Dies war der Beginn einer neuen lustversprechenden Beziehung.

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