Ein bemerkenswerter Tag

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Ein bemerkenswerter Tag

Mein Name ist Veronica, ich bin 58 Jahre alt und seit fast 38 Jahren glücklich verheiratet. Vor ein paar Tage ist mir allerdings etwas passiert, was ich nie zuvor geglaubt oder für möglich gehalten hätte.

Ich war zum Arzt in Magdeburg zu einem kleinen ambulanten Eingriff. Da dieser mit einer örtlichen Betäubung verbunden war, hatte man mir im Vorfeld empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
So fuhr ich ziemlich früh mit dem Bus in die Stadt und unterzog mich der OP. Da ich ziemlich schnell wieder die Praxis verlassen konnte, hatte ich noch eine Menge Zeit bis zu meiner nächsten Rückfahrgelegenheit. Von der Maßnahme noch etwas benommen, hatte ich keine große Lust zum Einkaufen und begab mich deshalb in ein Café, um mir die Zeit zu vertreiben.
Ich fand nur noch einen Platz an einem Mehrpersonentisch in der letzten Ecke, der von einer gepolsterten Bank und zwei Stühlen umgeben war.
Ich nahm auf der Bank Platz, bestellte mir einen Latte Macchiato und einen Prosecco und begann, die mitgebrachte Zeitung zu lesen. Da ich meist mit dem Auto unterwegs war und meinen Mann, wegen einer Behinderung auch immer fahren musste, hatte ich ja selten Gelegenheit mal ein Glas Alkohol zu trinken,
so dass ich es mir heute diesbezüglich einmal gut gehen lassen konnte.
Ich hatte noch gar nicht lange gesessen, da kamen zwei junge Männer an den Tisch und fragten höflich, ob die restlichen Plätze noch frei wären und ich etwas dagegen hätte, wenn sie sich zu mir setzen würden. Ich antwortete, dass sie sich gern setzen könnten. Sie setzten sich auf die Stühle mir gegenüber,
so dass ich sie ansehen musste wenn ich nicht gerade in meiner Zeitung las. Sie bestellten sich jeder einen Kaffee und ich ertappte mich dabei, dass ich wiederholt über den Zeitungsrand lugte und die zwei mit Interesse beobachtete, ja sogar versuchte etwas von ihrem Gespräch mitzubekommen.
Der Ältere, etwas untersetzt aber gut gebaut, schien etwa um die dreißig zu sein, wobei mir der andere um einiges jünger vorkam. Er war etwas größer und schlanker, erschien mir aber dennoch auch recht sportlich.

Beide und hatten einen südlichen Teint und dunkle Haare, sprachen aber ausgezeichnet und akzentfrei Deutsch.
Während ich mich noch fragte, ob dieses plötzliche Interesse von mir wohl Auswirkung der Kombination der Betäubung und des Alkohols war, begannen sie mich in ihr Gespräch einzubeziehen.
Nach einigen belanglosen Themen, in denen sie auch zufällig mein ungefähres Alter erfuhren, fingen sie auf einmal an, mir Komplimente zu machen.
Obwohl ich mich selbst nicht unbedingt für die Attraktivste halte und immer wieder versuche, mit überflüssigen Pfunden zu kämpfen, ging mir das diesmal runter wie Öl.
Sicher hat auch mein Mann mir immer wieder gesagt, dass er mich so liebt, wie ich bin aber er ist halt mein Mann und das hier hatte doch eine ganz andere Dimension.
Ich fühlte mich plötzlich wieder wie ein schüchterner Backfisch und bemerkte wie mir die Röte ins Gesicht schoss.
Auf der anderen Seite schalt ich mich selbst, wie ich mir einbildete in meinem Alter wohl noch so junge Kerle anmachen zu können, die wollten sich sicher nur lustig über mich machen.
Ich nahm schnell meine Handtasche und ging erst einmal auf die Toilette. Anstatt aber das Weite zu suchen, wollte ich die Situation noch ein wenig auskosten, was konnte mir schon großartig passieren und Zeit hatte ich noch massig.
So machte ich mich etwas frisch und erneuerte mein Makeup. Nachdem ich noch etwas Parfüm nachgelegt hatte, begab ich mich zurück an den Tisch und war gespannt, wie sich das Ganze wohl noch weiter entwickeln würde.

Beide schauten mir erwartungsvoll mit ihren dunklen Augen entgegen und ich fühlte mich beim Setzen von durchdringenden Blicken beobachtetet. Mir wurde sofort wieder ganz heiß, ich griff nach dem Rest Prosecco und stürzte ihn mehr hinunter, als dass ich ihn stilvoll genoss. In dem Moment kam die Kellnerin und brachte für jeden ein neues Glas. Sie mussten wohl während meiner Abwesenheit eine Runde bestellt haben.
Die beiden prosteten mir lächelnd zu und fragten mich nach meinem Namen, den ich ihnen erst nach einigem Drängen sagte. Auch sie stellten sich jetzt vor, der ältere hieß Marcel und der jüngere Manuel.
Sie rutschten jetzt auch auf die Bank herüber und nahmen mich in die Mitte, erhoben wieder die Gläser und wollten Brüderschaft mit mir trinken.
Nachdem ich mich noch ein wenig geziert hatte, gab ich schließlich nach und gab beiden einen Kuss auf die Wange. Marcel drehte mir jedoch unvermittelt den Mund zu, so dass ich gar nicht anders konnte als diesen treffen.
Seine vollen Lippen schmeckten irgendwie sehr interessant, so dass ich den Kuss länger ausdehnte als vorgehabt. Dadurch ermutigt schob er seine Zunge ruckartig in meinen Mund.
In dem Moment erschauerte mein ganzer Körper, so etwas hatte ich schon lange nicht erlebt. Er legte seine Hand auf mein Knie und begann es sanft zu streicheln und zu drücken. Ich wollte mich losreißen, war aber wie gelähmt und konnte nicht anders als ihn gewähren zu lassen. Auch Manuel kam jetzt ganz dicht an mich heran, er küsste mich auf die Wange, nahm mein Ohrläppchen in seinen Mund und begann zart, daran zu saugen und zu knabbern.
Plötzlich hatte ich auch seine Hand auf meinem anderen Knie.

Mein Körper wurde jetzt wellenartig von nie gekannten Gefühlen durchströmt. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und sie küssten meinen Hals, soweit das Kleid es zuließ.
Eigentlich wollte ich vernünftig sein, aufstehen und gehen aber irgendetwas in mir selbst hielt mich fest. Obwohl ich ganz klar im Kopf war, hatte ich dennoch das Gefühl wie in Trance zu schweben. Auch Manuel beglückte mich jetzt mit einem intensiven Zungenkuss.
Ihre Hände massierten immer noch meine Knie und den Ansatz meiner Oberschenkel. Immer wieder wurde jetzt mein Kopf in die andere Richtung gelenkt, so dass ich das Gefühl hatte, dass ich Beide gleichzeitig küsse.
Glücklicherweise waren wir, so wie wir saßen, von den anderen Gästen aus, nur schwer einzusehen. Mit zu viel Öffentlichkeit hatte ich eigentlich immer so meine Probleme, verdrängte heute aber scheinbar fast alles.
Langsam stellte ich mir auch die Frage, ob die Jungs mir möglicherweise was ins Glas getan hatten, um mich ein wenig gefügig zu machen. Im nächsten Moment ärgerte ich mich aber auch schon wieder darüber und befahl mir einfach mal die Situation so zu genießen wie sie sich darstellte und nicht immer nur Negatives zu suchen bzw. alles real erklärt haben zu wollen. Ich hatte mich schon immer darüber geärgert, dass ich mich so schlecht in eine Situation fallen lassen und diese häufig dadurch auch nicht richtig genießen konnte.
Langsam, ohne Hast und sehr angenehm massierend und streichelnd wanderten die warmen Hände weiter nach oben.
Jetzt nahm Marcel meine Hand und führte sie zwischen seine Beine. „Wenn du bis jetzt nicht geglaubt hast, dass du mich anmachst, hoffe ich, dass dich das überzeugt.“, flüsterte er mir ins Ohr.
Ich fühlte eine mächtige Beule in seiner Hose. Er öffnete sie und mir schnellte sein harter Schwanz entgegen und was für einer. Mein Mann brauchte sich sicher auch nicht unbedingt verstecken aber der hier war länger, fast doppelt so dick wie seiner und an Härte kaum zu übertreffen. Der Tisch verdeckte gut, was ich da zu sehen und zu fühlen bekam, nur Manuel bekam mit, dass jetzt scheinbar die nächste Stufe erreicht war, zumal mir ein nicht ganz unauffälliger Seufzer entfuhr.
Auch er holte sein Prachtstück, welches nicht ganz so lang und auch nicht ganz so dick, dafür aber etwas gebogen und stark geädert war, heraus und legte es in meine andere Hand.
Was war das denn für ein geiler Moment, ich sitze hier in einem Café und habe in jeder Hand einen prächtigen Schwanz von zwei jungen Männern, die meine Söhne sein könnten.
Mir wurde vor Anspannung und eigener Geilheit fast bange und schwarz vor Augen, alles in mir spannte sich an, richtete sich auf und wartete irgendwie auf Erlösung. Ich hatte das Gefühl, dass meine Muschi vor Saft überfloss, meine Brustwarzen schmerzten, so hart drückten sie gegen meinen BH.
Mit jeweils einer Hand führten sie jetzt meine Hände, so dass ich ihre Schäfte wichste, während sie mit der anderen Hand weiter meine Schenkel streichelten, wobei sie sie langsam aber stetig auseinanderbogen.
Nachdem ich von ihnen zum Wichsen angeleitet worden war, ließen sie meine Hände allein weiter machen und begannen auch noch zärtlich meine Brüste zu massieren.
Ich hätte laut aufstöhnen können, als sie dabei immer wieder an meinen harten Nippeln rieben.
Fortwährend zwitscherten sie mir irgendwelche Komplimente und geile Schweinereien ins Ohr. Die beiden hatten genau erkannt, was mich anmachte. Ich konnte mich kaum noch beherrschen.

Als ich aber spürte, dass sich auf ihren Eicheln immer mehr Saft bildete und sie scheinbar kurz vorm Abspritzen standen, ließ ich sie los und verabschiedete mich zur Toilette.
Beide schauten etwas bedröppelt aber ich wollte heute auch das ganze Vergnügen auskosten und das ging so nicht.
Fast war ich vor mir selbst erschrocken, was ich jetzt anstrebte, aber ich hatte soeben einen Entschluss gefasst und musste ihn durchziehen. Dabei ich mir der Verruchtheit meines Vorhabens schon bewusst, doch wann würde sich so eine Gelegenheit für mich in meinem Alter wieder ergeben?
Auf Toilette zog ich meine Strumpfhose, meinen BH und meinen Slip aus, verstaute alles in meiner Tasche, zog die Stiefel und das Kleid wieder an und erledigte auch sonst noch einiges.
Noch einmal frisch parfümiert, kehrte ich zu den Jungs zurück und setzte mich wieder auf meinen Platz.
In der Zwischenzeit waren zwei Runden neue Getränke eingetroffen. Wir tranken jeder erst einmal ein Glas und unterhielten uns nebenbei.
Durch den Alkohol weiter angetrieben, flüsterte ich den beiden zu, dass sie mir doch ihre Prügel wieder zeigen sollten und ich sie gern abspritzen lassen würde, wenn sie mich weiter so toll verwöhnen würden.
Gesagt, getan – es dauerte nicht lange, da hatte ich ihre erbaulichen Schwänze wieder in der Hand und begann ganz langsam diese zu wichsen, wobei ich mich bemühte, sie kräftig zu umspannen.
Wie erwartet, stellten sie mit Freuden fest, dass ich keine „Rüstung“ mehr anhatte. Ihre Hände strichen an jedem Bein entlang bis zur Innenseite meiner Oberschenkel, wobei sie auch mein Kleid nah oben schoben, so dass meine Knie und der Oberschenkelansatz frei lagen.
Ich fühlte mich das erste Mal in meinem Leben völlig ausgeliefert, und das machte mich zusätzlich wahnsinnig. Mir war nicht klar, dass man Erregung so ins Unermessliche steigern kann – aber ich erlebte es gerade. Und dazu tausend Fragen in meinem Kopf – was würde wohl als nächstes passieren, wie weit würde sich die Situation noch zuspitzen?
Vorsichtig arbeitete sie sich wieder vor, bis sie meine Muschi erreichten. Ich spürte ihre Finger an meinen Schamlippen, wie sie diese langsam auseinanderzogen, am Inneren entlang strichen, meinen Kitzler berührten, ihn massierten und ab und zu versuchten, einen Finger einzuführen.
In mir kribbelte alles – ich war so geil wie noch nie, andererseits schämte ich mich, für das wofür ich mich hier gerade hergab.
Die beiden Schwänze in meinen Händen, der Alkohol, ihre Berührungen, das geile Gesäusel all das machte mich dermaßen an, dass ich fast vergaß wo ich mich befand und nur noch Befriedigung erhoffte.
Ich rutschte auf der Bank weiter zum Rand und öffnete meine Schenkel, soweit es diese Stellung zuließ. Jetzt konnten sie ungehindert in meine Spalte eindringen, was sie zu meiner Freude auch abwechselnd taten. Dabei vergaßen sie nicht, mir auch ständig den Kitzler zu reiben.
Ich war auch zu meiner eigenen Freude klatschnass, so dass ich keine Probleme mit diesen ein- und ausfahrenden wuseligen Fingern hatte.
Dann spürte ich, wie mein Atem immer schneller und flacher wurde, ich begann leise zu stöhnen und bäumte mich auf,
was die Jungs erst richtig in Fahrt brachte.
Auch sie waren kaum zu überhören, denn ich wichste immer schneller und plötzlich, wie auf Kommando spritzten sie beide ab.

Bei Marcel kam es eher kräftig dickflüssig und lief mir über die Hand, Manuel dagegen spritzte im hohen Bogen bis fast in mein Gesicht. So aber landete alles auf meinem Kleid aber das war mir im Moment auch egal.
Ich spürte, dass jeder von den Beiden jetzt zwei Finger tief in mir hatte und mein ganzer Körper schüttelte sich.
Während Manuel mich küsste, massierte, schon fast schmerzhaft Marcel meine Brüste, deren Nippel noch immer steil aufgerichtet abstanden.
Nach und nach kehrten wir in die Realität zurück, säuberten und richteten unsere Kleider soweit es ging und leerten den Rest unserer Getränke.
Plötzlich, ich konnte es selbst kaum glauben, hörte ich mich wie aus der Ferne fragen: „War das jetzt schon Alles? Ich hätte Lust noch eine Runde weiter zu machen, allerdings nicht hier.“
„Kein Problem, meine Bude ist gleich um die Ecke und zu trinken habe ich auch genug.“, sagte Manuel. „Wenn du Lust und Zeit hast, wir sind, glaube ich, nicht abgeneigt.“.
Marcel nickte zustimmend.
Wir bezahlten und verließen das Café. Zwei Straßen weiter betraten wir ein Neuzeitgründerhaus. Das Treppenhaus schien sich noch im Originalzustand zu befinden und wenn nicht, war es zumindest gut und originalgetreu restauriert.
Wir betraten die große Zweizimmerwohnung, Manuel verschwand erst einmal in der Küche, zuvorderst um romantische Musik anzustellen und etwas zu trinken zu holen.

Währenddessen drückte mich Marcel an die Wand und begann uns auszuziehen, wobei ich ihn nach Kräften unterstützte.
Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie wir zwei keine Klamotten mehr an hatten.
Jetzt konnte ich seinen prächtigen jungen Körper bewundern. Durchtrainiert und definiert war sein Oberkörper. An seinen Brustwarzen wuchsen nur ein paar dunkle Härchen. Und er hatte ebensolche Achselhaare. Das gab seinem jungen, jugendhaften glatten Körper etwas Männliches. Sein Schwanz stand nicht waagerecht vom Körper ab, sondern war auf Grund seiner Größe und des damit verbundenen Gewichts natürlicherweise direkt nach unten gerichtet. Er hatte an der Wurzel einen größeren Durchmesser und Umfang als in der Mitte bzw. an der Eichel, nicht sehr viel aber doch deutlich sicht- und fühlbar.
Eine prächtige dicke Ader verlief an der Seite des unteren Drittels.
Ich nahm das Teil immer noch ungläubig staunend in die Hand und drückte ihn erst sanft dann allmählich kräftiger und stellte fest, dass er bald eine enorme Härte aufwies, ein Baseballschläger war sicher ein guter Vergleich. Die Eichel war dunkel und von derber Struktur, seine Vorhaut reichte nicht, um diese ganz zu bedecken. Die Haut selbst war hingegen glatt und geradezu seidig weich. Auch unten rum war er nicht rasiert, was mir persönlich bei Männern viel besser gefällt, als diese blanken und damit babyhaften Schwänze, zumal, wenn die Haare schon wieder durchkommen und anfangen zu pieken.
Ich bog seinen Dicken problemlos in alle Richtungen und bewunderte seine Krümmung leicht zur Seite über die gesamte Länge, wenn man ihn von oben betrachtete.

Ich konnte es kaum glauben. Was fand er nur an mir? Ich könnte doch wirklich seine Mutter sein, aber Altersunterschiede schienen die Beiden nicht zu interessierten.
Ich drehte ihn mit dem Rücken zur Wand, ging auf die Knie und begann an seiner Eichel, die eher wie ein Pilz aussah, und an seinem Sack zu lecken und zu saugen, immer wieder sog ich dabei seine Hoden und vor allem die Schwanzspitze in meinen Mund, was diesen ziemlich ausfüllte und ihm jedes Mal ein Stöhnen entlockte.
Dabei hatte ich das Gefühl, dass sein Ding immer noch an Größe und Härte zulegte.
Ich nahm es bewundernd in die Hand, schob seine Vorhaut weit zurück und sah wie seine Eichel bereits vor Lusttropfen glänzte.

Nachdem wir uns kurz in die Augen geschaut hatten, begann ich seine Eichel abzulecken und sie mir wieder in den Mund zu schieben.
Er legte zärtlich seine Hände auf meinen Kopf, vermied es aber, zu meinem Gefallen, mir sein Schwert dabei tief in meinen Rachen zu stoßen.
Plötzlich zog er mich bestimmend nach oben, ich richtete mich auf und ehe ich mich versah, schob er seine Hände unter meine Arschbacken, hob mich an und ließ mich langsam auf seinen von mir ja vorher so gut angefeuchteten Speer gleiten.
Erst dachte ich, mich zerreißt es, aber es war auszuhalten und nach kurzer Zeit wollte ich diese tolle Empfindung gar nicht mehr missen. Er fickte mich im Stehen, indem er mich abwechselnd anhob, um mich dann wieder sinken zu lassen. Dabei wechselte er immer wieder das Tempo. Ich hatte meine Hände um seinen Hals geschlungen und unsere Zungen führten einen heftigen Kampf aus.
Ich fragte mich, wo er nur diese Kraft hernahm, mich so zu balancieren. Immer wieder wurde ich zwischendurch von angenehmen Beben erschüttert, ich glaube, mir kam es drei- oder viermal. So etwas hatte ich nie zuvor erlebt.

Plötzlich stand auch Manuel nackt neben uns und reichte uns etwas zu trinken, das konnten wir jetzt gut gebrauchen.
Während wir die Gläser leerten, war ich die ganze Zeit von Marcels Rute aufgespießt und meine Beine hingen in der Luft.
Für einen Außenstehenden hätte sich hier sicher ein interessantes Bild geboten.
Ich jedoch beobachtete und taxierte jetzt Manuel aus meinen Augenwinkeln.
Seine Rute war bestimmt auch 20 cm lang aber nicht so dick und hatte eine schöne lange Vorhaut, welche die Eichel verdeckte. Als er sie zurück schob, konnte ich erkennen, dass auch er bereits sehr viel Vorsaft produziert hatte, der seine Eichel glänzen ließ.
Die Krönung aber waren seine zwei Lustkugeln, die schwer unter seinem Schwanz hingen und mich an die meines Mannes erinnerten. Auch seine Schamhaare fand ich geil, da er sie fast voll stehen ließ und nur etwas in Form gebracht hatte. Er besaß einen vollen geilen männlichen Busch, was gut zu ihm passte und ihn etwas reifer wirken ließ. Wie schon gesagt, ich stehe nun mal auf Männer mit vollen Schamhaaren in denen man sich mit den Finger spielerisch verfangen kann, auch bei meinem Mann ist daher alles naturbelassen.
Während wir tranken spielte er scheinbar geistesabwesend mit seinem besten Stück, welches sich so bald zu voller Pracht aufgerichtet und versteift hatte. Er stand prächtig nach oben und war zusätzlich noch leicht zum Körper hin gebogen
Nachdem er uns die Gläser wieder abgenommen und beiseite gestellt hatte, trat er von hinten an mich heran, massierte meine Arschbacken und streichelte mir über den Rücken, dass es mich erschauern ließ. Danach presste er sich an mich und drückte uns noch stärker an die Wand. Seine Hände fassten unter meinen Armen hindurch und begannen meine Brüste zu massieren, meinen Hals und auch meinen Bauch streichelnd zu liebkosen.
Ich spürte, wie er seinen total harten Schwanz immer wieder an meinen Rücken und meinen Pobacken rieb.
Ich war wie in Trance und bemerkte erst gar nicht, dass er ihn plötzlich zwischen meine Backen schob. Fast wie von selbst verschwand er in meiner Rosette und dehnte langsam meinen Anus. Langsam, ganz langsam drang er immer tiefer in mich ein.

Bisher hatte ich immer große Angst vor Analverkehr gehabt, weil ich damit große Schmerzen verband. Seltsamerweise verspürte ich diese in diesem Moment trotz der Größe seines Glieds aber überhaupt nicht, nicht einmal einen Widerstand den er zu überwinden hatte. Mit Leichtigkeit glitt kurze Zeit später sein Schwanz hinein und hinaus und ich erfuhr ein neues, noch nie erlebtes, angenehm geiles Prickeln in meinem Innersten.

Ich fühlte, wie die beiden Schwänze im gleichen Takt an der Wand zwischen Scheide und Darmausgang rieben und immer tiefer in mich eindrangen und bedauerte fast ein wenig, dass ich mich in der Vergangenheit immer gegen Analverkehr gesperrt hatte.
„Das habe ich noch nie gemacht.“ hörte ich mich sagen.“Es gibt immer ein erstes Mal.“ antwortete Marcel und lächelte mich an.

Mit einem Mal ließen sie mich, wie auf Kommando, ganz tief sinken, so dass ich das Gefühl hatte, nur noch von ihren Latten gehalten zu werden, in meinem Innersten schien ein Feuerwerk zu explodieren. Ich ging ab wie „Schmitz Katze“. Von mir war nur noch ein Stöhnen und Winseln zu hören und ich hatte einen Orgasmus, wie noch nie in meinem Leben.
Schon nach ein paar zusätzlichen Stößen kam ich erneut und die Beiden fickten immer noch weiter, was das Zeug hielt. Als ich abermals unkontrolliert anfing zu zucken, war es aber auch um sie geschehen.
Fast gleichzeitig wurden wir alle drei von einem mächtigen Schauer ergriffen, ihre Schwänze zuckten wie wild in mir und entluden sich in kräftigen Stößen, mein Körper verlor jegliche Spannung und ich sackte, vor Erregung zitternd, in ihren Armen zusammen.
Marcel fing an sein ganzes Sperma aus seinem Riesenschwanz in mich hinein zu pumpen. Einen Augenblick später kam auch Manuel tief in meinem Arsch.
Das Pulsieren ihrer Schwänze war für mich so überwältigend, dass ich ebenfalls noch einmal kam. Erschöpft hing ich zwischen den beiden. Glücklicherweise stützten sie uns an der Wand ab, sonst wären wir wohl vor der plötzlich eintretenden Schwäche umgefallen.
Dies alles wurde begleitet von Schweißausbrüchen und grunzenden Stöhnlauten.
Ich glaube, dass ich das erste Mal überhaupt richtig abgespritzt habe, denn es wurde mir plötzlich sehr feucht um Pobacken und Schenkel und ich bemerkte, dass sich einzelne Tropfen lösten und zu Boden fielen
Ich krallte mich regelrecht an Marcel fest, um nicht vorzeitig von seiner Lanze zu rutschen und in der irren Hoffnung, uns auch dadurch noch etwas Halt zu geben. Letztendlich war das aber gar nicht nötig, denn die beiden hatten mich fest im Griff und ihre Prügel waren auch nach dem Abgang immer noch erstaunlich standhaft, so dass ich fast wie in einem Schraubstock gefangen war, halt nur mit viel angenehmerem Gefühl.

Behutsam stellten sie mich auf meine eigenen Füße, mir war echt wacklig zumute aber ich war auch total beglückt.
Gemeinsam begaben wir uns zu der Spielwiese, die sich an Wand befand. Das Bett war bestimmt zweieinhalb Mal zweieinhalb Meter groß. Wir setzten uns auf den Rand unweit eines kleinen Tisches, auf dem die Gläser und die Getränke standen. Wir tranken erst einmal einen kräftigen Hieb Wasser, welches wir dann noch mit einem Schluck Sekt herunter spülten, wobei wir kaum redeten.

Plötzlich erhoben sich die Jungs auf und stellten sich von rechts und links an mich heran. Ich verstand, nahm ihre Schniedel in meine Hände und begann sie wieder zu masturbieren.
Ich erinnerte mich an einen Film aus den 80ern mit Karin Schubert, der mich beim Ansehen ziemlich angemacht hatte, in dem sie zwei Schwänze gleichzeitig blies. Auch ich nahm jetzt die beiden noch nicht wieder ganz steifen Ruten und führte sie zu meinem Mund.
Ich saugte beide Schwanzspitzen so tief es ging in ihn hinein und leckte so gut ich konnte beide gleichzeitig. Langsam ließen wir uns bei dem Spiel auf das Bett nieder, was etwas mehr Bequemlichkeit versprach.
Jetzt entdeckte ich an der Decke einen großen Spiegel in dem ich unser Treiben beobachten konnte. Das gab mir eigenartigerweise das Gefühl, dass ich mir einen Porno anschaute, ich selbst kam mir plötzlich ziemlich fremd vor und gar nicht ins Geschehen einbezogen. Was ein geiler Anblick, zuzusehen wie eine Frau sich zwei Kerle bläst und sich ihnen hingibt.
Das Ganze gab mir einen zusätzlichen Kick, der mich erneut anstachelte. Immer wieder rieb ich ihre Eicheln aneinander, was nicht nur mich intensiv erregte, sondern scheinbar auch ihnen gut gefiel. Langsam füllten sich ihre Penisse wieder mit Blut und richteten sich wieder zu ihrer vollen Größe und Härte auf, so dass ich unterbrechen musste, um sie nicht vorzeitig abspritzen zu lassen, denn auch ich wollte noch etwas Vergnügen verspüren.

Ich leistete keinen Widerstand als mich die beiden langsam auf die Matratze drückten. Sie fingen nun an mich mit Küssen am Hals, Bauch und an meinen Brüsten zu verwöhnen. Langsam aber intensiv leckten und saugten sie an den Brustwarzen.
Ich hielt die Augen geschlossen und genoss ihre Berührungen.
Ich öffnete weit meine Beine, meine Schamlippen öffnen sich mit ihnen. Sie waren vor Geilheit schon wieder ganz geschwollen und troffen vor Geilsaft.
Manuel fuhr mir mit einer Hand durch die Spalte. „Ui bist du nass“ sagte er. Ich wand mich unter seinen Berührungen.
Marcel drückte mich aber an den Schultern aufs Bett, so dass ich mich kaum noch rühren konnte. Manuel kniete sich nun zwischen meine Beine und fing an mir die Muschi zu lecken, wobei er meinen Kitzler besonders verwöhnte. „Deine Muschi riecht so gut und schmeckt noch besser.“ meinte er.
„Leckt mich bitte weiter, verwöhnt mich mit euren Zungen!“ erwiderte ich stöhnend. „Mein Körper und mein Saft gehört euch „. Manuel leckte was das Zeug hält. Immer wieder fuhr seine Zunge von meinem Anus bis zu meiner Klitoris hoch.
Ich wand mich wie ein Aal und so gut es der Griff von Marcel zuließ. Nebenbei ließ er seine Zunge meinen gesamten Oberkörper erforschen und zwischendurch steckte er sie mir immer wieder in den Mund. Als er sich neben mich kniete und mir seinen Lümmel zwischen die Lippen schob, überkam mich schon wieder ein überwältigender Orgasmus.

Ich japste und schnappte regelrecht nach Luft, dass die beiden einen Schreck bekamen und von mir abließen. Ich kann nicht beschreiben, was in diesem Moment mit mir passiert ist, es war einfach nur herrlich, um nicht zu sagen geil, was mir aber als Begriff zu abgedroschen klingt.
Nachdem geklärt war, dass es mir gut ging und ich einfach nur die Kontrolle verloren hatte, erfrischten wir uns mit einem weiteren Getränk und setzten unser Spiel noch weiter fort.
Nachdem wir eine Weile nur gekuschelt und uns befingert hatten, wobei insbesondere wieder meine Muschi mit Fingern und Zungen verwöhnt wurde, legte sich Manuel auf den Rücken und zog mich auf sich.
Ich war so feucht, dass ich problemlos auf seinen Speer rutschte, der tief in mich eindrang. Er zog mich herunter auf seine Brust, so dass mein Po in die Höhe gestreckt wurde. Marcel kniete sich hinter mich und ehe ich begriff, was kommen würde, hatte ich auch seinen Schwanz in meiner Hintertür. Bei diesem Prügel verspürte ich nun aber doch ein leichtes Ziehen, was aber glücklicherweise ziemlich schnell wieder verschwand und einem angenehmen äußerst geilen Gefühl Platz machte.

Wieder wurde ich von Beiden gleichzeitig gestoßen und genoss es, obwohl ich das nie so erwartet hätte. Die ganze Zeit über küsste ich Manuel, der meine Brüste knetete, ich saugte mich regelrecht an ihm fest und glaube, dass ich ihm paar Kutschflecke verpasst habe, wie ein unbeherrschter Teenager.
Marcel streichelte derweil meinen Hals, meinen Rücken und massierte immer wieder meinen Arsch. Es war einfach nur geil, so ähnlich habe ich mich in diesem Moment aber auch gefühlt, einfach glücklich und zufrieden.
Unsere Atemfrequenzen erhöhten sich deutlich und wir ächzten und stöhnten im Chor, bis sich Manuel kraftvoll in mir entlud. Sofort zog Marcel seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte mir nach kurzer Zeit mehrere Stöße auf den verlängerten Rücken. Ich fühlte, wie mir die heiße Soße die Kimme bis zur Muschi entlang lief und im selben Moment hörte ich mich wie aus der Ferne aufschreien, solch einen heftigen Orgasmus hatte ich.
Es schüttelte mich mehrfach kräftig durch, bevor ich erschöpft auf Manuels Brust zusammen sank. Dabei hatte ich mich soweit von ihm entfernt, dass sein Schwanz aus meiner Fotze gerutscht war.

Ich konnte plötzlich nicht anders, als diesen noch einmal in den Mund zu nehmen und kräftig an ihm zu saugen.
Das nutzte Marcel indem er sich unter meine Muschi legte und begann diese und meinen Kitzler, wie wild, zu lecken, obwohl sie voller Sperma war.
Ich hätte es nie für möglich gehalten, bekam aber schon nach kurzer Zeit einen erneuten Orgasmus, der mir fast die Luft nahm und mich auch wieder unkontrolliert etwas Flüssigkeit verlieren ließ, ich spritzte, ähnlich wie ein Mann, regelrecht ab.
Wir lagen alle Drei dann noch einige Zeit erschöpft und sprachlos aber glücklich und zufrieden beieinander, streichelten uns und kuschelten etwas.
Auch ein Gläschen Sekt wurde dabei noch geleert.

Dann allerdings war die Zeit gekommen, Abschied zu nehmen, denn ich musste ja noch mit dem Bus nach Hause.
Ich zog mich an, verabschiedete mich von den Beiden, wobei offen blieb, ob wir so etwas noch einmal wiederholen würden und ging zum Busbahnhof.
Unterwegs stellte ich fest, dass ich vor Erschöpfung doch ganz schön wacklig auf den Beinen war. Doch es war nicht weit und der nächste Bus ließ auch nicht lange auf sich warten.
Unterwegs ließ ich das Geschehen noch einmal Revue passieren und ertappte mich dabei, wie ich an meiner Muschi spielte, was ich so auch noch nie getan hatte, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit. Sie fühlte sich etwas mitgenommen an, zeigte aber keinerlei Schmerzen und auch an meinem Anus konnte ich nicht feststellen, dass es ihm Nachwehen oder gar bleibende Schäden bereitet hätte. Möglicherweise überdeckte aber auch der intensive Adrenalinausstoß, den ich heute genießen konnte alle möglichen unangenehmen Gefühle.

Ich war jedenfalls total happy und ein großes Wohlbehagen machte sich in mir breit, so dass ich fast eingeschlafen wäre und meinen Zielort verpasst hätte.

Zu Hause nahm ich erst einmal ein ausgiebiges Bad und dachte darüber nach, ob ich mich des Öfteren einmal so ausleben oder zukünftig meinem Mann doch etwas in wachsendem Maße und in einigen Dingen etwas mehr entgegen kommen sollte.

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