Jenny’s Weg zur schwanzgeilen Fickschlampe –

Diese Geschichte handelt von Jenny.
Jenny ist 28 Jahre jung, sehr schlank, blond und sportlich.
Sie trägt Brille, eine dieser großen „Nerd-“ Brillen. Sie wiegt ca. 45 kg bei einer Körpergröße von 1,60m und hat ein kleines A-Körpchen. Häufig verzichtet sie daher auch auf das Tragen von BHs, da ihre straffen Minititten ohnehin nicht gehalten werden müssen. Ihr größtes Kapital sind ihre tollen trainierten Beine, ihr knackiger Hintern der trotz ihres sonst so dürren Körpers unglaublich rund und voll ist, sowie ihr hübsches Gesicht. Es ist schwer auszumachen was genau so reizvoll an ihrem Gesicht ist, sind es die blauen Augen oder doch diese tief in ihr schlummernde Versautheit die man hinter ihrer sonst so unschuldigen Fassade in ihrem Gesicht ablesen kann.? Ihr schrieb mal jemand auf Instagram, dass sie ein „Cumface“ hätte und ob er ihr für Geld mal ins Gesicht onanieren dürfe. Sex brauche er nicht, nur ihr Gesicht als „Spermaabladezone“. Jenny reagierte mit einer Meldung an den Support und der Sperrung ihres Accounts für die Öffentlichkeit.

Eines schönen Tages war Jenny, wie fast jeden Tag, mal wieder joggen. Fitness und gesunde Ernährung sind ihr unglaublich wichtig. Ihr Freund unterstützt sie dabei, wenn er auch selber nicht danach lebt. Ihr Jogging Weg führte durch einen sehr belebten Park. Hier konnte sie einen freien Kopf bekommen und gleichzeitig Menschen beobachten was ihr viel Freude bereitet. An einem typischen Hotspot waren mal wieder Straßenmusikanten. Man konnte schon von weitem das Trommeln und singen hören. Eine kleine Menschentraube versammelte sich um Sie. Sonst nicht ihre Art unterbrach Jenny ihr Jogging und suchte einen Platz mit freien Blick auf die Musiker. Es war eine Gruppe aus 4 Männer. 2 Männer könnte Spanier oder Araber sein, mit langen gelockten Haaren, einer an der Gitarre der andere am Schlagzeug. Der Sänger war ein unscheinbarer Weißer, vermutlich Deutscher. Hinzu kam ein Schwarzer welcher vereinzelte Ragge bis Rap ähnliche Passagen beisteuerte und ansonsten mit der Animation des Publikums beschäftigt war. Dies gelang ihn auch teilweise, einige der Leute fingen an rhythmisch zu klatschen und rumzuwackeln. Jenny gehörte bis dahin nicht dazu. Sie war eher damit beschäftigt alle Leute zu Mustern und sich innerlich zu freuen wie lustig sie teilweise aussahen. Es dauerte nicht lange bis der Schwarze auf Jenny aufmerksam wurde und näher kam. Er stand nun direkt vor ihr und tanzte und versuchte sie zum mittanzen zu animieren. Jenny wurde schon leicht rot… Alle guckten zu ihr. Sie stand nicht gern im Mittelpunkt. Zumindest fing sie an rhythmisch mit zu klatschen. Der Animateur intensivierte seinen Tanz und kam Jenny immer näher. Ihr war das total unangenehm, sie wollte sich jedoch auch keine Blöße geben und einfach weggehen. Sie versuchte daher weiter freundlich zu lachen und Spass anzudeuten. Die Musik gefiel ihr ja eigentlich. Allein daheim würde sie gut dazu abtanzen. Um Jenny zum tanzen zu bekommen wanderten die Hände es Animateur auf Jenny’s Hüften und trieben sie zum wackeln an. Jenny versuchte sich darauf einzulassen und began zu tanzen. Der Animateur erkannte das durch klatschen und anfeuern an. So schwang Jenny ihren kleinen knackigen Hintern in ihrer engen Joggerleggins zur Musik der Band. Ihr war es nach wie vor unangenehm so im Mittelpunkt zu stehen, doch versuchte dies gekonnt zu überspielen. Ein wenig Spass am Tanz empfand sie ja schon. Der schwarze Animateur verfolgte mit seinen Blicken jede Bewegung von ihr. Jenny merkte wie seine Augen ihren ganzen Körper mussterten und wobei er ihr zwischendurch immer wieder sympathisch lächelnd in die Augen blickte. Jenny überlegt die ganze Zeit ob ihre Schamlippen in der engen Leggins zu sehen sind. Sie hat diese fleischigen saftigen vollen Lippen, die schnell zum „Cameltoe“ wurden in zu engen Hosen.
Nach etwa 2 Minuten war das Lied endlich vorbei. Jenny konnte aufhören zu tanzen und der Animateur nahm ihren Arm und streckte ihn zum Himmel als hätte sie soeben einen Boxkampf gewonnen. Einige der Zuschauer klatschen. Als die Band anfing nach ihren Mützen zur greifen um in der Menge nach einer kleinen Spende zu fragen, nutze Jenny ihre Gelegenheit und verschwand. Ihre restliche Joggingstrecke kreisten ihre Gedanken nur darum ob sie sich soeben blamiert hat und wie der schwarze Animateur sie gemustert hat. Sie hatte das Gefühl, dass jeder der ihr entgegenkam, ihren Schritt begutachten würde. Endlich wieder zuhause wusste Sie auch wieso. Nicht nur das sich ihre fleischigen Schamlippen zwischen ihren Beinen abzeichneten, ihr ganzer Schritt schien nass zu sein. Ihre hellgrau Leggins war im Schritt dunkelgrau verfärbt. Durch die Berührungen und Blicke des schwarzen Tänzers muss ihre Fotze klatschnass geworden sein. Komisch insofern sie seit Monaten wenn nicht sogar Jahren Probleme hatte richtig feucht zu werden. Das Sexleben mit ihrem Freund ist bereits seit langem zum erliegen gekommen. Gefühle waren noch da, da war sie sich sicher. Sex hatten sie jedoch sehr selten, vielleicht einmal in 2 Monaten, wenn er besonders Lust hatte. Jenny absolvierte das plfichtbewusst mit der Hilfe von etwas Gleitgel. Beide haben sich längst mit ihrem Sexleben arrangiert und sehen darin kein Problem… „Sex ist nicht alles.“

Nachdem sie ihre Leggins und das Sportdress von ihrer hellen weißen Haut gepellt hatte, folgte der Sprung unter die Dusche. Nachwievor in Gedanken gefangen, wanderte der Brausenkopf fast unbemerkt zwischen ihre Beine. Ihre Gedanken drehten sich darum, was die Mensch wohl gedacht haben die ihre nassen Schritt gesehen haben und diesen schwarze Typ. Eigentlich war er überhaupt nicht ihr Fall, Sie stand eigentlich auf blonde Männer, doch konnte sie nicht vergessen, wie er sie mit seinen Augen quasi ausgezogen hat. Und dann war da noch etwas, was in ihrem Kopf umhergeisterte… Das erste mal gesehen hatte Sie es auf einer dieser i*****len Streaming-Seiten um Kinofilme kostenlos zu gucken. Bevor man den Film gucken konnte, musste man sich durch eine Vielzahl an Pop-Ups klicken. Eines dieser Pop-Ups tauchte gefühlt jedes Mal auf und brannte sich unbewusst in ihren Kopf. Es war das Bild einer knienden weißen jungen Frau, mit einem monströsen schwarzen Penis vor ihrem Gesicht. Der schwarze Schwanz so groß wie der Unterarm samt Faust des Mädchens, erkennbar, da sie eben diesen Größenvergleich mit weit aufgerissenen Augen auf dem Bild machte. Das Wasser massierte ihre bereits geschwollenen Lippen und den Kitzler. Jenny’s Gedanken wurden immer präziser, bis Sie sich vorstellte, wie Sie dem schwarzen Tänzer seinen großen schwarzen Schwanz lutzschte und er schließlich vor den gesamten Publikum auf ihr Gesicht abspritzte. Der imaginäre Höhepunkt des Schwarzen war gleichbedeutend mit dem tatsächlichen Höhepunkt Jenny’s. Ihre Beine fingen an zu zucken, Sie machte Wimmergeräusche als Sie versuchte ihren Orgasmus leise zu überstehen. Sie konnte sich im Nachhinein nicht daran erinnern je einen solch intensiven Orgasmus gehabt zu haben. Fast schon mit Schuldgefühlen verließ Sie die Dusche. Die Nippel ihrer kleinen Titten waren noch steinhart als sie began sich abzutrocknen. Auch ihr, durch die gestiegene Durchblutung leicht geschwollener, Intimbereich war noch unglaublich empfindlich beim abtrocknen.
Der Rest des Abends verlief unspektakulär. Jenny saß mit ihrem Freund auf der Couch und guckte Deutschland sucht den Superstar. Ihren Freund interessierte das ganze nicht, er zockte ohnehin nebenbei auf seinem Handy. Später gingen beide wie immer gemeinsam ins Bett. Ihr Freund schlief im nu ein, Jenny jedoch dachte noch einige Minuten über ihre Phantasie unter der Dusche nach, bis Sie schließlich ebenfalls einschlief.

Der nächste Morgen war unspektakulär wie immer. Jenny’s Freund hatte Spätschicht. So konnten beide ausschlafen und später gemeinsam frühstücken. Gegen Mittag begab sich Jenny auf ihre üblichen Jogging-Runde. Beim anziehen ihrer Leggins erinnerte sie der weiße verklebt Schrittbereich an des gestrigen Tag. Da es warm genug war nahm Jenny für heute eine kurze Sporthose. Die eingesaute Leggins landete in der Wäsche. Ihre für die Körpergröße ziemlich langen und trainierten Beine waren ein unglaublicher Hingucker. Man kann sich garnicht ausmalen wie toll ihre Beine in High-heels aussehen müssten. Ihr Oberteil von gestern konnte sie erneut anziehen. Auf einen BH verzichtete sie wie meist. Sie began ihre übliche Runde. Vorbei am Marktplatz, am Rathaus vorbei und ab in den Park. Heute fühlte sie sich wieder freie und unbeobachtet. Die. Zeit verflog, ihr Kopf war frei. Aus der Ferne vernahm sie plötzlich bekannte Geräusche. Die Band muss wieder an der selben Stelle stehen dachte sie. Ein paar Minuten später war ihre Vermutung Gewissheit. Heute waren weniger Leute vor Ort. An der Front stand wieder der schwarze Tänzer/Rapper und heizte die Stimmung an, auch wenn das bei den wenigen Leuten heute zu scheitern drohte. Jenny lief unbeirrt ihren Weg weiter, anhalten würde Sie heute lieber nicht dachte sie. Noch vor sie dir Musikergruppe erreichte war ihr Lied zuende. Die Bandmitglieder begannen die wenigen Zuschauer um ein wenig Geld zu bitten. Kur vor Jenny die Gruppe passierte entdeckte der schwarze Tänzer Jenny. Sie bemerkte das sofort da ihre Augen unbemerkt die ganze Zeit auf ihn fokussiert waren. Er blickte zu ihr lachte und hob die Hand zum Gruß: „Hey hey dancing lady!“ Jenny war sofort peinlich berührt und erwiderte die Begrüßung mit einem schüchternen Lächeln und einem kaum erkennbaren Kopfnicken. Plötzlich kam er näher und fing an ihr Tempo aufzunehmen und neben ihr her zu laufen. „When we dance again? You’re running here every day the same time?“ Englisch war nun nicht unbedingt ihre Stärke, zudem war ihr die Situation unangenehm, doch Sie wollte nicht unfreundlich wirken und erwiderte daher ein kurzes „Yes.“
„I run like Usain Bolt you know? Tomorrow I’m running with you, okay?“ erwiderte er mit einem verschmitzten Lachen auf den Lippen. Jenny erwiderte das ganze mit einem kurzen gestellten Lachen „Hehehe, okay.“ Ihr zukünftiger Laufpartner wurde aprubt langsamer. „See ya tomorrow sweetheart.“ kurz zurückblickend und schüchtern lächelnd setze Jenny ihren Weg fort. Sie dachte darüber nach, wie Ernst er das meinte und tat es schließlich ab als Macho-Gelaber.

Das der nächste Tag der Beginn einer völlig neuen Lebensweise werden würde, war ihr zu diesem Zeitpunkt noch völlig unklar.

Fortsetzung folgt…

[Ich hoffe das Intro gefällt euch. Es diente dazu Jenny und die Ausgangssituation vorzustellen. In den nachfolgenden Geschichten werden sexuelle Handlungen einen viel größeren Anteil an der Story haben. Last gern einen Kommentar da.]

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