Lexa’s Bestrafung

Lexa’s sadistische Bestrafung

Ich habe mit 19 ein Austauschjahr auf einem deutschsprachigen Internat in der Tschechei gemacht… Hätte ich doch nur gewusst das dort noch gezüchtigt wird…

Es war Freitagmorgen vor dem Frühstück als ich erfuhr das es heute also so weit sein sollte und meine Bestrafung vollstreckt werden würde. Ich wurde vor genau einer Woche am vorletzten Schultag vor den Herbstferien beim stehlen in der Stadt erwischt und wurde von der Polizei bei dem Rektor des Internats auf das ich seit diesem Jahr ging abgeliefert. Es war so unglaublich Dumm von mir denn ich wusste das mir das nicht gut bekommen würde. Ich saß nervös vor dem Büro meines Rektors welcher meine Eltern über mein Vergehen informierte. Ich rechnete damit das ich als Strafe den Rohrstock zu spüren bekommen würde, doch es sollte viel schlimmer kommen.

Ich zuckte zusammen als sich die Bürotür öffnete sich und der Rektor mich zu sich rief. „So Frau König, jetzt sind sie an der Reihe. Setzen sie sich bitte.“ Ich setzte mich Auf den Stuhl der vor dem Schreibtisch des Rektors stand und hörte mit Schrecken was mir nun Eröffnet wurde. „Frau König, ich habe soeben mit ihrem Vater telefoniert und ihn über die Vorkommnisse in Kenntnis gesetzt welche sich heute mit Ihnen zugetragen haben. Wie Sie wissen hat unsere Schule einen guten Ruf welchen sie mit ihrer Tat nachhaltig Beschädigt haben. Normalerweise würden sie umgehend von unserem Institut verwiesen werden doch ihr Vater hat sich sehr für ihren Verbleib eingesetzt und das sie in der Vergangenheit nicht negativ aufgefallen sind wurde etwas anderes für Sie beschlossen. Sie werden morgen nicht wie ihre Mitschülerinnen in die Herbstferien gehen sondern sie werden hier in den 2 Wochen einen Sonderarrest absitzen der ihnen die Möglichkeit gibt eingehend über ihre Verfehlung nachzudenken. Doch dies ist nicht noch nicht alles. Als Konsequenz aus ihrem Vergehen steht ihnen im Laufe der 2 Wöchigen Arrests eine besonderes Strenge Erziehungsmaßnahme bevor welche Ihnen in einer 12 Stündigen Sitzung verabreicht wird. Es ist mit ihrem Vater abgesprochen das wir bei Ihrer Bestrafung freie Hand haben und es ist geplant Ihnen ein für alle mal derartiges Verhalten zu verleiten und Ihnen die Konsequenzen Ihres Handelns sehr Schmerzhaft vor äugen zu führen.“ Ich erschrak bei diesen Worten zu tiefst und mir liefen die Tränen. Ich wusste das es keinen Sinn machen würde zu Betteln.
Der Herr Rektor griff nun zu seinem Telefon: „Frau Maidanic, kommen Sie nun in mein Büro. Fräulein König ist nun im Bilde.“ Nach kurzer Zeit klopfte es an der Tür und meine Klassenlehrerin betrat das Büro. „Ach Lexa, was hast Du dir da nur eingebrockt. Das wirst du sicher bald bereuen. Komm mit mir. Ich führe dich nun in deinen neues Zimmer für die nächsten 2 Wochen.“ Ich stand auf und folgte Frau Maidanic wortlos, mit gesenktem Kopf und tränen in den Augen. Wir gingen durch die Gänge und hinab in den Keller, wo die Krankenstation untergebracht war. Dort am ende des Ganges wurde ich in einen Raum gebracht den ich nicht kannte. Es war ein kahler quadratischer Raum ohne Fenster der Boden war gefliest mit einem Abfluss in der Mitte. Gegenüber der Tür stand ein Bett aber es gab keine Decke oder Kissen. Rechts neben der Tür war ein Waschbecken und daneben ein WC. Linker Hand befand sich eine Dusche ohne Vorhang. Auf dem bett lag Seife, ein Waschlappen und ein Handtuch.
„So Lexa, hier wirst Du in Isolation deinen Arrest verbringen. Dein Essen bekommst Du durch eine Klappe in der Tür und es wird niemand mit dir Reden. Das Licht ist in der Zeit von 6.00 bis 20:00 an. Am Tag deiner Bestrafung wird dir noch vor dem Frühstück deren Ablauf von Schwester Klara erklärt und sie wird dich soweit es nötig ist vorbereiten. Frühstück bekommst Du um 8 und es gibt keine weiteren Mahlzeiten. Du wirst dich nun vollkommen entkleiden… los… und keine Widerworte sonst muss ich Schwester Klara holen und wir werden dir dabei Helfendes willst du Dir sicher ersparen“
Ich weinte nun hemmungslos aber tat wie mir Geheisen. Ich zog als erstes meine Schuhe aus und knöpfte zitternd meine Jeans auf und streifte sie nach unten. Nachdem ich die Jeans ausgezogen hatte zog ich meinen Pullover aus. Ich stand nun nur noch mit BH, Höschen und Strümpfen bekleidet vor Frau Maidanic und heulte wie ein Schlosshund. Ich zögerte mich weiter zu entkleiden was dazu führte das mir Meine Klassenlehrerin eine Schallende Ohrfeige gab. „Los ganz ausziehen Fräulein.“ sagte sie streng. Und schniefend mit dem Abdruck ihrer Hand im Gesicht öffnete ich meinen BH und zog ihn aus, Sekunden später war mein Höschen auf dem Boden und meine Strümpfe nicht mehr an den Füßen. Meine Klassenlehrerin nahm nun meine Kleidung und verließ wortlos den Raum. Ich war nun allein, nackt und voller Panik vor dem was mir demnächst bevor stehen würde. Ich setzte mich nun aufs Bett und Heulte mich in den Schlaf.
Ich hatte nicht lange schlafen können als mein Körper mir ein unsanftes Erwachen bescherte… Es war oft so das ich in Situationen die mich aufregten Durchfall bekam und diesmal war es richtig im meinem Po am Brodeln. Ich sprang auf und schaffte es grade so auf die Toilette als es mir schon wie Wasser, stinkend aus dem dem Arsch schoss. Minuten lang musste ich dank meines Reizdarms kacken. Es stank fürchterlich und plötzlich bemerkte ich voller Schreck das es kein Toilettenpapier gab. Mir blieb also nichts anderes übrig und mich mit meinem dreckigen Arsch in der Dusche zu säubern. Ich nahm den Duschkopf in die Hand und drehte das Wasser auf… Eiskalt… nur Eiskaltes Wasser gab es in meiner Zelle. Ich ging in die hocke und spülte mich grob sauber. Und nun holte ich mir die seife den ich war voller Ekel das meine eigene Scheiße mir an den Beinen runter gelaufen war. Ich wusch mich mehrfach komplett. Das kalte Wasser so gut es ging ignorierend bis ich mich nicht mehr so Dreckig fühlte. Mein kleines Handtuch war grade genug um mich nicht ganz nass frieren zu lassen aber trocken war ich nicht. Ich zitterte, am ganzen Körper Gänsehaut und kauerte mich auf dem Bett zu sammen. Plötzlich machte es klack und es war Stockdunkel. Frierend lag ich nun da, nicht in der Lage zu schlafen und in meinem Kopf rasten die Gedanken über das was mir wohl am Straftag blühen könnte. Ich malte mir die schlimmste Prügel aus die ich je bekommen hatte und weinte bei dem Gedanken vor Panik. Doch meine Vorstellung sollte nicht mal ansatzweise dem nahe kommen was eine Woche später auf mich zukommen sollte.

Es war genau eine Woche her als ich wie jeden morgen vom Licht geweckt wurde. Doch ich zuckte zusammen als ich nur Sekunden später hörte wie die Tür aufgeschlossen wurde. Sweater Klara betrat den Raum mit einem Korb in der Hand. Ich setzte mich zusammengekauert aufs Bett und hörte ihre Worte die mich zum zittern Brachten. „Fräulein König aufstehen… sie werden meinen Anweisungen ohne Zögern folge leisten oder sie werden von mir sofort die Konsequenzen mit der Gerte zu spüren bekommen.“ Voller Angst Sprung ich vom Bett und stellte mich vor sie.
„Sie drehen sich nun um. ich werde Ihnen nun Handschellen anlegen. Sie bekommen nun die Augen verbunden und werden vor dem Bett kniend warten, wären ich ihre Zelle für das heutige Unterhaltungsprogramm vorbereite. Sekunden Später kniete ich mit einem Sack über dem Kopf vor meinem Bett, meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt und hörte wie mehrere Dinge auf Rollen in den Raum geschoben wurden. Ich hörte wie diverse Gegenstände bewegt wurden. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit und die Angst vor dem was nun kam stieg ins unermessliche. Ich wurde dann plötzlich am Arm gepackt und zum Aufstehen gebracht. Schwester Klara drehte mich nun um und gab mir einen Schubs so dass ich mich auf die Bekannte setzte. Dann hörte ich ihre Stimme. „Sie werden nun eine Stunde dort Sitzen und auf die Vollstreckung ihrer Bestrafung warten. Schauen sie sich schon mal genau um damit sie vielleicht eine Ahnung bekommen was ihnen heute Blüht. Sie werden einer sehr langen Reihe an Prozeduren unterzogen welche allesamt extrem schmerzvoll und sehr erniedrigenden sind. Ihnen stehen die unangenmsten Stunden bevor die einer Schülerin hier je Bereitet wurden.“ mit diesen Worten zog sie den sack von meinem Kopf und verlies den Raum. Langsam gewöhnten sich meine Auge wieder an das grelle Licht und das was ich nun sah war der blanke Horror.

Vor mir im Raum steht ein Stuhl wie beim Frauenarzt aber mit seinen anbauten sieht er furchteinlösend aus. Dieser Stuhl bedeutet alles nur kein Spaß. An der Wand steht nun ein Tisch angefüllt mit den Gruseligsten Utensilien welche ich jemals sah.

Doch was nun, es waren nur ein paar Minuten vergangen als Schwester Klara zurück kam. Fräulein König, sie können sich freuen, Herr Direktor meinte sie würden sich freuen ich leiste ihnen jetzt schon mal Gesellschaft damit ihnen auch nicht langweilig wird beim warten. Ich löse sie erst mal von ihrer Fessel. Doch meine Freiheit wäre nur kurz ich wurde von Schwester Klara auf meinem Bet Positioniert und wurde erneut in dieser Position Fixiert. Ich wusste das es nun los gehen würde…
Ich rechnete nun damit das Schwester Klara eines der Bereitlegenden Schalgwerkzeuge zur hand nehmen würde. Doch ich sollte mich irren. Fräulein König ich habe hier etwas von Herrn Direktor für sie als Überraschung. Es war der Gürtel… der Gürtel den nur die Jungs zu spüren bekamen die wirklich großen Mist gemacht hatten. „Mein Gott, nein…“ Entfuhr es mir und es klatschte unbahrmherzig das erste mal auf meinem Arsch. Ich schrie denn es war einfach unmenschlich was dieser Gürtel für einen Schmerz verursachte. „Na, das ist doch ein wirklich unterhaltsamer Beginn, finden sie nicht auch… Schreien Sie ruhig,… es ist keine schände.“ Und sie begann mich zu Prügeln… schnell, hart und ohne Pause schlug das teuflische Leder nun auf meinem Arsch ein…Ich schrie, und schrie… meine Stimme überschlugsich.. während das Leder tanzte… unzählige mal… Erst nach 10 Minuten hörte es auf… Doch ich schrie weiter… Es fühlte sich an als wenn mein Arsch in Fetzen wäre…

Fortsetzung folgt

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